DE20004747U1 - Steckerartiges Anschlußteil für eine Ventileinrichtung - Google Patents
Steckerartiges Anschlußteil für eine VentileinrichtungInfo
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Description
G 19149 - lens 21. Februar 2000
Die Erfindung betrifft ein steckerartiges Anschlußteil zur Anbringung an einer elektrisch betätigbaren Ventileinrichtung, insbesondere einer Mikroventileinrichtung, zur elektrischen Verbindung der Ventileinrichtung mit einer Steuereinrichtung, die eine Betätigung der Ventileinrichtung in einem vorgegebenem Betätigungsschema hervorrufende elektrische Steuersignale liefern kann.
Anschlußteile dieser Art sind im Zusammenhang mit der Ansteuerung elektrisch betätigbarer Pneumatikventile bekannt und gehen beispielsweise aus dem Katalog "Der Pneumatic-Katalog 97/98", Seite 5.8/21-1 der Anmelderin hervor, die dort beschriebenen steckerartigen Anschlußteile sind nach Art von Steckdosen ausgeführt und lassen sich lösbar an einer Ventileinrichtung fixieren. Abgehende Kabel ermöglichen die Verbindung mit einer Steuereinrichtung, durch die elektrische Steuersignale eingespeist werden können, die eine Betätigung der angeschlossenen Ventileinrichtung in einem vorgegebenen Betatigungsschema hervorrufen. Bei der Steuereinrichtung han-
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delt es sich in der Regel um eine speicherprogrammierbare elektronische Steuereinrichtung.
Auf dem Sektor der Ventiltechnik ist es überdies bekannt, Ventileinrichtungen mit einer in der Regel als Handhilfsbetätigung bezeichneten Handbetätigungseinrichtung auszustatten, die bei Bedarf ein manuelles Aktivieren der Ventileinrichtung unabhängig von einer zugeordneten elektronischen Steuereinrichtung gestattet. Derartige manuelle Betätigungen werden beispielsweise während der Inbetriebnahme oder bei der Suche nach Funktionsfehlern durchgeführt. Dabei wird eine an der Ventileinrichtung vorhandenen Mechanik aktiviert, die auf das Ventilglied einwirkt und dieses umschaltet. Eine mit einer derartigen Handhilfsbetätigung ausgestattete Ventileinrichtung geht beispielsweise aus dem vorgenannten Katalog der Anmelderin auf Seite 5.4/31-1 hervor.
Auf dem Sektor der Automatisierungstechnik kommen in zunehmendem Maße sehr kleinbauende Ventileinrichtungen zum Einsatz, insbesondere durch mikromechanische Fertigungsverfahren hergestellte Mikroventile und/oder Piezoventile. Dort besteht aufgrund der sehr kleinen Aktorhübe und der typischerweise sehr kleinen, fragilen Bauteile das Problem, daß sich die bisher bei größeren Ventilen bewährten Handbetätigungseinrichtungen nicht, oder nur sehr schwierig integrieren lassen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Maßnahmen zu treffen, die auch bei sehr kleinbauenden Ventileinrichtungen die Realisierung einer zuverlässig arbeitenden Handbetätigurigs.e;.nrj,ch£un.g ermöglichen
Zur Lösung dieser Aufgabe ist in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches l vorgesehen, daß das Anschlußteil unmittelbar mit einer Handbetätigungseinrichtung zum bedarfsgemäßen manuellen Hervorrufen elektrischer Ventil-Betätigungssignale unabhängig von den elektrischen Steuersignalen ausgestattet ist.
Auf diese Weise geht man ab von einer rein mechanisch arbeitenden Handbetätigungseinrichtung und ersetzt diese durch eine Bauart mit elektrischer Wirkungsweise, wobei aber von der bei mechanischen Handbetätigungseinrichtungen bisher erfolgten Integration in die Ventileinrichtung abgesehen wird und statt dessen eine Realisierung der Handbetätigungseinrichtung als unmittelbarer Bestandteil des steckerartigen Anschlußteils erfolgt. Dieses Anschlußteil erhält somit eine Zusatzfunktion, wobei es nicht nur die von einer angeschlossenen elektronischen Steuereinrichtung gelieferten elektrischen Steuersignale als Ventil-Betätigungssignale an die angeschlossene Ventileinrichtung übertragen kann, sondern in Verbindung mit der integrierten Handbetätigungseinrichtung bei Bedarf auch eine manuelle Ventilbetätigung ermöglicht, und zwar durch Hervorrufung geeigneter elektrischer Ventil-Betätigungssignale und ohne unmittelbare mechanische Einwirkung auf das bewegliche Ventilglied der zugeordneten Ventileinrichtung. Auf diese Weise kann eine Ventilbetätigung ohne Zufuhr eines externen Steuersignals erfolgen, wobei Bauformen möglich sind, die nur bei unterbrochener Zufuhr von Steuersignalen funktionsfähig sind oder deren Wirkungsweise den un-
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verändert zugeführten elektrischen Steuersignalen parallelgeschaltet ist und diese praktisch funktionsmäßig überlagert.
Besonders vorteilhaft läßt sich das Anschlußteil in Verbindung mit Ventileinrichtungen von miniaturisierter Bauart verwenden, insbesondere bei durch mikromechanische Strukturierungsverfahren hergestellten Mikroventilen oder bei Piezoventilen, bei denen es aufgrund der kleinen Dimensionen nicht möglich wäre, eine mechanische Handbetätigungseinrichtung unmittelbar zu integrieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Zweckmäßigerweise enthält die Handbetätigungseinrichtung einen manuell betätigbaren Schalter, der je nach Schaltstellung die Entstehung von Ventil-Betätigungssignalen hervorrufen oder verhindern kann. Der Schalter ist zweckmäßigerweise im Innern des Gehäuses des Anschlußteils untergebracht und enthält ein von der Außenseite des Gehäuses her zugängliches Betätigungselement. Dieses kann insbesondere so ausgeführt sein, daß es vom Innenraum des Gehäuses her in eine Gehäusedurchbrechung hineinragt und diese vorzugsweise nach außen hin durchgreift, so daß sie mit einem Finger der menschlichen Hand aktiviert werden kann.
Es ist ferner von Vorteil, wenn der Schalter der Handbetätigungseinrichtung in der die Entstehung von Ventil-Betätigungssignalen hervorrufenden aktivierten Stellung lösbar arretierbar igt». .Auf äieyje .fleiae. läߣ..sieb..eine.gewünschte
Schaltstellung der Ventileinrichtung beliebig lange vorgeben. Die Arretiermaßnahmen können derart ausgeführt sein, daß das Betätigungselement zur Arretierung relativ zum Gehäuse verdreht wird, bis es eine Gehäusepartie hintergreift.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des manuell betätigbaren Schalters verfügt über zwei konzentrisch zueinander angeordnete Leiterbahnabschnitte, denen ein vorzugsweise ringförmiges leitfähiges Überbrückungsgiied zugeordnet ist, das je nach Schaltstellung gleichzeitig auf beiden Leiterbahnabschnitten aufliegt oder von diesen abgehoben ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Anschlußteils sieht vor, daß eine erste elektrische Verbindungsschaltung vorhanden ist, die zur Verbindung von mit der Steuereinrichtung koppelbaren Steuersignal-Einspeisemitteln mit mit der Ventileinrichtung kontaktierbaren Kontaktmitteln dient, wobei an den Kontaktmitteln auf Basis der an den Steuersignal-Einspeisemitteln eingespeisten Steuersignalen erste Ventil-Betätigungssignale abgreifbar sind. Dazuhin ist eine der ersten Verbindungsschaltung parallelgeschaltete zweite elektrische Verbindungsschaltung vorhanden, die einerseits ebenfalls mit mit der Ventileinrichtung kontaktierbaren Kontaktmitteln verbunden ist und andererseits mit Spannungs-Einspeisemitteln koppelbar ist, über die ständig eine von einer Spannungsquelle gelieferte Betätigungsspannung eingespeist werden kann. In die zweite elektrische Verbindungsschaltung ist ein manuell betätigbarer Schalter der Handhilfsbestätigung eingeschaltet, durch den sich die Betätigungsspannung wahlweise absperren oder an die zugeordneten Kon£?a}qtmitfcej. weiterleiten läßt, um
bei Bedarf eine gewünschte Handbetätigung vornehmen zu können.
Das Anschlußteil kann mit Leuchtmitteln zur optischen Anzeige des Aktivierungszustandes einer angeschlossenen Ventileinrichtung ausgestattet sein, um eine übersichtliche Betriebsweise der zugeordneten Ventileinrichtung zu ermöglichen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Figur 1 in Seitenansicht eine Anordnung mit einem an einer Ventileinrichtung lösbar fixierten erfindungsgemäßen Anschlußteil einer bevorzugten Bauform, teilweise im Längsschnitt aufgebrochen und stark schematisiert,
Figur 2 eine schematisierte Schnittdarstellung des Anschlußteils aus Figur 1 gemäß Schnittlinie II-II,
Figur 3 das Anschlußteil aus Figuren 1 und 2 in Seitenansicht in einer Explosionsdarstellung, wobei die vorhandenen elektrischen Leiter nicht dargestellt sind, und
Figur 4 eine weitere Darstellung des Anschlußteils in einer der Figur 3 entsprechenden Darstellungsweise, jedoch mit Blickrichtung von schräg unten her.
Die Figur 1 zeigt insgesamt eine elektro-fluidische Ansteuervorrichtung 1 mit einer elektrisch betätigbaren Ventileinrichtung 2, einem lösbar an der Ventileinrichtung 2 montierten steckerartigen Anschlußteil 3 und einer bezüglich dem Anschlußteil 3 separat ausgebildeten externen elektronischen Steuereinrichtung 4.
Bei der Ventileinrichtung 2 handelt es sich um eine Mikroventileinrichtung mit einem oder mehreren sogenannten Mikroventilen. Diese Mikroventile sind von relativ kleiner Bauart und durch mikromechanische Fertigungsverfahren hergestellt, bei denen insbesondere Ätz- und Abformtechniken zur Anwendung gelangen.
Die Ventileinrichtung 2 enthält mindestens ein bewegliches Ventilglied, das in Abhängigkeit von seiner momentanen Stellung im Gehäuse der Ventileinrichtung 2 verlaufende Ventilkanäle mit bestimmter Zuordnung fluidisch miteinander verknüpft. Auf diese Weise können angeschlossene Verbraucher, beispielsweise fluidbetätigte Antriebe, betrieben werden.
Die Ventileinrichtung 2 wird elektrisch betätigt. Hierzu werden ihr elektrische Ventil-Betätigungssignale zugeführt, wobei die Zufuhr dieser Ventil-Betätigungssignale durch das vorzugsweise lösbar angesetzte Anschlußteil 3 erfolgt.
Enthält die Mikroventileinrichtung mindestens ein elektrostatisch betätigbares Mikroventil, dienen die Ventil-Betätigungssignale zum Anlegen einer Betätigungsspannung an relativ zueinander b.e.wegj.ichß ^Elektroden, dLa tai.ls ara Gehäuse und
teils am Ventilglied des betreffenden Mikroventils vorgesehen sind.
Die Einspeisung der Ventil-Betätigungssignale aus dem Anschlußteil 3 in die Ventileinrichtung 2 geschieht über bei angesetztem Anschlußteil 3 miteinander in elektrischer Kontaktverbindung stehende erste Kontaktmittel 5 des Anschlußteils 3 und zweite Kontaktmittel 6 der Ventileinrichtung 2. Diese Kontaktmittel könnten als Steckkontaktmittel ausgeführt sein, die bei der Montage des Anschlußteils 3 in lösbaren Steckeingriff gelangen. In diesem Falle würde das Anschlußteil je nach Ausgestaltung der Steckkontaktmittel ein Steckdosenteil oder ein Steckerteil bilden. Beim Ausführungsbeispiel sind die Kontaktmittel 5, 6 hingegen so ausgeführt, daß bei montiertem Anschlußteil 3 lediglich ein Berührkontakt vorliegt, aus welchem Grunde das Anschlußteil lediglich als steckerartiges Anschlußteil bezeichnet wird. Gemeint ist damit, daß das Anschlußteil 3 ähnliche einem Stecker oder einer Steckdose montiert werden kann.
Der montierte Zustand des Anschlußteils 3 wird durch ein in Figur 1 lediglich strichpunktiert angedeutetes Befestigungselement 7, beispielsweise eine Befestigungsschraube, gesichert. Man erkennt in den anderen Abbildungen Durchgangslöcher 8 im Gehäuse 9 des Anschlußteils 3, die von dem Befestigungselement 7 durchgriffen werden.
Die elektronische Steuereinrichtung 4 steht mit dem Anschlußteil 3 in elektrischer Verbindung, was prinzipiell drahtlos erfolgen könnte^^ beim Ausführungsbeisjpie.,1,. alJ.Qrd.ings durch
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mehrere elektrische Leiter 13 stattfindet, welche vorzugsweise biegeflexibel sind und zu einem flexiblen Kabel 12 zusammengefaßt sein können.
Die elektronische Steuereinrichtung 4 vermag dem Anschlußteil 3 elektrische Steuersignale zuzuführen, die vom Anschlußteil 3 an die Ventileinrichtung 2 als erste Ventil-Betätigungssignale weitergegeben werden. Die Zufuhr der elektrischen Steuersignale erfolgt in einem anwendungsspezifisch vorgegebenen Muster, um die Ventileinrichtung 2 nach einem gewünschten Betätigungsschema betreiben zu können. Regelmäßig sind an die elektronische Steuereinrichtung 4 noch weitere Ventileinrichtungen angeschlossen, deren Betätigungszustand durch die elektronische Steuereinrichtung 4 koordiniert wird. Letztere ist zweckmäßigerweise als speicherprogrammierbare Steuereinrichtung (SPS) ausgeführt und kann ein nach Bedarf variabel programmierbares Steuerprogramm enthalten.
Bei entsprechender Miniaturisierung wäre es auch möglich, die elektronische Steuereinrichtung 4 zumindest teilweise unmittelbar am Anschlußteil 3 vorzusehen und beispielsweise in dieses zu integrieren.
Vorteilhafterweise ist das Anschlußteil 3 unmittelbar mit einer Handbetätigungseinrichtung 14 ausgestattet, die es bei Bedarf ermöglicht, durch manuellen Eingriff zweite elektrische Ventil-Betätigungssignale hervorzurufen und der Ventileinrichtung 2 zuzuführen, und zwar unabhängig von den von der elektronischen Steuereinrichtung 4 gelieferten Steuersignalen und den aus jdj-Qsen r^sulteerenden er.aten..eleJctri.schen Ventil-
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Betätigungssignalen. Die zweiten Ventil-Betätigungssignale können mit Überlagerung der durch die Steuereinrichtung 4 erzeugten ersten Ventil-Betätigungssignale hervorgerufen werden, also bei gleichzeitigem unverändertem Steuerungsbetrieb der elektronischen Steuereinrichtung 4, aber auch bei stillstehendem Steuerungsbetrieb seitens der elektronischen Steuereinrichtung 4, also wenn diese keine Steuersignale zuführt. Man hat somit die Möglichkeit, beispielsweise zu Testzwecken bei der Inbetriebnahme einer Ventileinrichtung oder zur Funktionsüberprüfung, eine manuelle Aktivierung der Ventileinrichtung 2 herbeizuführen, wobei die Handbetätigungseinrichtung 14 die Schaltstellung der Ventileinrichtung 2 durch elektrische Signale beeinflußt, also ohne direkten mechanischen Kontakt mit einem Ventilglied oder einem diesem zugeordneten Stellorgan.
Eine bevorzugte elektrische Schaltung des Anschlußteils 3 im Zusammenhang mit der Handbetätigungseinrichtung 14 geht aus Figur 2 hervor. Man erkannt darin eine erste elektrische Verbindungsschaltung 15, durch die am Anschlußteil 3 vorgesehene Steuersignal-Einspeisemittel 16 mit einem (5a) der beiden vorhandenen ersten Kontaktmittel 5 in elektrischer Verbindung stehen. Ferner ist eine der ersten Verbindungsschaltung 15 parallelgeschaltete zweite elektrische Verbindungsschaltung 17 vorhanden, die einerseits mit dem gleichen ersten Kontaktmittel 5, 5a verbunden ist und andererseits mit Spannungs-Einspeisemitteln 18 in Verbindung steht. Im Verlauf der zweiten elektrischen Verbindungsschaltung 17 befindet sich ein manuell betätigbarer mechanischer Schalter 22 der Handbetätigungseinrich&una 14.fc c}er..zwischen .z.wei Schaltstellungen um-
schaltbar ist, wobei er in der ersten Schaltstellung die zweite elektrische Verbindungsschaltung 17 unterbricht und in der zweiten Schaltstellung zum elektrischen Durchgang freigibt.
An die Steuersignal-Einspeisemittel 16 ist ein erster (13a) der elektrischen Leiter 13 angeschlossen, der zur elektronischen Steuereinrichtung 4 führt und über den von der Steuereinrichtung 4 elektrische Steuersignale "S" eingespeist werden können.
Die ebenfalls am Anschlußteil 3 vorgesehenen Spannungs-Einspeisemittel 18 stehen über einen zweiten (13b) der elektrischen Leiter 13 mit einer Spannungsquelle "+" in Verbindung, die eine Betatigungsspannung liefert, welche beim Ausführungsbeispiel bei 24 Volt liegt. Diese Betatigungsspannung ist zweckmäßigerweise als Dauerspannung angelegt und unabhängig von der Abgabe eines Steuersignals "S", wobei die Spannungsquelle von einer separaten Einrichtung gebildet sein kann, vorzugsweise jedoch als Bestandteil der elektronischen Steuereinrichtung 4 ausgeführt ist.
Eine desweiteren noch vorhandene dritte elektrische Verbindungsschaltung 23 verbindet ein zweites (5b) der ersten Kontaktmittel 5 mit Masse-Einspeisemitteln 24, die über einen dritten (13c) der elektrischen Leiter 13 an Masse "-" bzw. 0 Volt angeschlossen sind, selbiges wiederum zweckmäßigerweise über die elektronische Steuereinrichtung 4.
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Im Betrieb der Ansteuervorrichtung 1 werden über die dritte elektrische Verbindungsschaltung 23 ständig 0 Volt an die Ventileinrichtung 2 angelegt. Über die erste elektrische Verbindungsschaltung 15 erfolgt eine Einspeisung der elektrischen Steuersignale, die den automatisch gesteuerten Betrieb der Ventileinrichtung 2 in einem vorgegebenen Betätigungsmuster hervorrufen. Der Schalter 22 nimmt dabei die Offenstellung ein, so daß die zweite elektrische Verbindungsschaltung 17 unterbrochen und wirkungslos ist.
Durch Aktivierung des Schalters 22 und dessen Umschalten in die Schließstellung wird die zweite elektrische Verbindungsschaltung 17 durchgeschaltet und die an den Spannungs-Einspeisemitteln 18 anliegende Betätigungsspannung an das betreffende erste Kontaktmittel 5, 5a angelegt. Unabhängig von der Taktfrequenz der zugeführten Steuersignale wird dadurch die Ventileinrichtung 2 in einer bestimmten Schaltstellung gehalten. Eine Diode 25 in der ersten elektrischen Verbindungsschaltung 15 verhindert das Rückströmen der Betätigungsspannung zur Steuereinrichtung 4 über das gemeinsam zugeordnete erste Kontaktmittel 5, 5a. Alternativ wäre es allerdings auch möglich, der ersten und zweiten elektrischen Verbindungsschaltung 15, 17 separate erste Kontaktmittel 5 zur Verbindung mit der Ventileinrichtung 2 zuzuordnen.
Das Anschlußteil 3 ist als Hohlkörper ausgebildet, dessen Gehäuse 9 einen Innenraum 29 definiert, in dem der Schalter 22 untergebracht ist. Dabei ist das Ausführungsbeispiel mit einem besonders vorteilhaft ausgebildeten Schalter 22 ausgestattet
Eine erste Innenfläche 25 der Gehäusewand, die sich vorliegend an einem plattenartigen Bodenteil 26 des Gehäuses 9 befindet, trägt die oben erwähnten ersten, zweiten und dritten elektrischen Verbindungsschaltungen 15, 17, 23. Dabei kann das Bodenteil 26 nach Art einer Leiterplatte mit den Bestandteilen der erwähnten Verbindungsschaltungen bestückt sein.
Der Schalter 22 enthält zwei konzentrisch zueinander angeordnete innere und äußere Leiterbahnabschnitte 27, 28, welche radial beabstandet sind und nicht unmittelbar miteinander in Verbindung stehen. Sie sind gleichzeitig Bestandteil der zweiten elektrischen Verbindungsschaltung 17, wobei der innere Leiterbahnabschnitt 27 mit den Spannungs-Einspeisemitteln 18 und der äußere Leiterbahnabschnitt 28 mit dem betreffend ersten Kontaktmittel 5, 5a verbunden ist oder umgekehrt.
Mit Abstand zur ersten Innenfläche 25 ist gegenüberliegend den beiden Leiterbahnabschnitten 27, 28 ein scheibenartig flach ausgebildetes ringförmiges Überbrückungsgiied 32 angeordnet, das über elektrisch leitfähige Eigenschaften verfügt. Dieses Überbrückungsgiied 32 ist an der Innenseite eines die beiden Leiterbahnabschnitte 27, 28 kuppelähnlich übergreifenden Elastikkörpers 33 gehalten, der sich mit seinem unteren Rand an der ersten Innenfläche 25 abstützt.
An der den Leiterbahnabschnitten 27, 28 entgegengesetzten Oberseite des Elastikkörpers 33 befindet sich ein vorzugsweise stößelartig ausgebildetes Betätigungselement 34, das durch den Elastikk.ö,rße.r 3.3 j.n e.ine..aus Ei.gur !..hervorgehende Grund-
stellung vorgespannt wird. In dieser Grundstellung wird das Betätigungselement 34 von der Unterseite her durch den Elastikkörper 33 beaufschlagt und gegen eine gehäusefeste Anlagefläche 35 gedrückt, die der ersten Innenfläche 25 zugewandt ist und sich zweckmäßigerweise an der zum Bodenteil 26 weisenden zweiten Innenfläche 36 des oberen Wandabschnittes 37 des Gehäuses 9 befindet.
In der Ausgangsstellung greift das Betätigungselement 34 vom Innenraum 29 her in eine Gehäusedurchbrechung 3 8 des oberen Wandabschnittes 37 hinein und durchgreift diese ein Stück weit nach außen hin. Der dabei von außen her zugängliche Abschnitt des Betätigungselementes 34 bildet eine Betätigungspartie 43, an der sich das Betätigungselement 34 von außen her manuell beaufschlagen läßt, um entgegen der Federkraft des Elastikkörpers 33 in Richtung zur ersten Innenfläche 25 in eine betätigte Stellung bewegt zu werden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Überbrückungsgiied 32 gleichzeitig auf beiden Leiterbahnabschnitten 27, 28 aufliegt. Die zuvor noch unterbrochene zweite elektrische Verbindungsschaltung ist dadurch geschlossen und ruft wie oben erläutert zweite elektrische Ventil-Betätigungssignale hervor.
Das Betätigungselement 34 ist beim Ausführungsbeispiel stößelartig ausgebildet und enthält mehrere radial abstehende Anschlagflügel 44, die in der Ausgangsstellung mit der gehäusefesten Anlagefläche 35 zusammenwirken. Bei seiner Betätigung wird das Betätigungselement 34 in Richtung seiner Längsachse 45 verlagert, die senkrecht zur ersten Innenfläche 25 ausgerichtet, &aacgr;,&egr;,&zgr; und z.weßkm^ßi^gerwgjLpe .durch das gemeinsame
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Zentrum der beiden vorzugsweise kreisförmig konturierten inneren und äußeren Leiterbahnabschnitte 27, 28 verläuft. Der Schalter 22 ist vorzugsweise als Tastschalter ausgebildet, der automatisch in die Ausgangsstellung zurückschaltet, wenn die manuell auf seine Betätigungspartie 43 aufgebrachte Stellkraft entfernt wird. Die Rückstellbewegung wird durch die gummielastischen Eigenschaften des Elastikkörpers 33 hervorgerufen, der beispielsweise durch Verkleben, Anspritzen, Anvulkanisieren oder durch sonstige Weise fest mit dem Überbrückungsglied 32 verbunden ist.
Bei Bedarf läßt sich der Schalter 22 in der aktivierten Stellung lösbar arretieren. Beim Ausführungsbeispiel geschieht dies dadurch, daß das Betätigungsglied 34 nach dem Verlagern in die betätigte Stellung um seine Längsachse 45 verdreht wird, so daß die Anschlagflügel 44 gegenüberliegend einer gehäusefesten Abstützfläche 47 zu liegen kommen, die näher an der ersten Innenfläche 25 liegt als die benachbarte gehäusefeste Anlagefläche 35. Letztere befindet sich beim Ausführungsbeispiel in einer nutartigen Vertiefung 46, in die die Anschlagflügel 44 eintauchen können.
Zum Verdrehen des Betätigungselementes 34 in die Arretierstellung kann an der Betätigungspartie 43 eine beispielsgemäß von einem Schlitz gebildete Werkzeugangriffspartie 4 8 vorgesehen sein, an der sich ein Drehwerkzeug ansetzen läßt.
Das Anschlußteil 3 ist zweckmäßigerweise auch mit Leuchtmitteln 49 ausgestattet, die eine optische Anzeige des Aktivierungszustandes, der a.ng,^sqhloasenerT,..VQnti«leinrictatung 2 ermög-
liehen, also praktisch eine Stellungsanzeige des betreffenden Ventilgliedes.
Die Leuchtmittel 49 befinden sich beim Ausführungsbeispiel ebenfalls an der ersten Innenfläche 25. Um eine für von außen her gut sichtbare Anzeige zu erhalten, sind ihnen jedoch Lichtleitmittel 53 zugeordnet, die das ausgesandte Licht zur Außenfläche des Gehäuses 9 leiten. Beim Ausführungsbeispiel sind die Lichtleitmittel 53 von einem transparenten Kunststoff körper gebildet, der in eine die Gehäusewand durchsetzende Aussparung 55 des Gehäuses 9 eingesetzt ist.
Der obere Wandabschnitt 37 ist zweckmäßigerweise Bestandteil eines Haubenteils 54 des Gehäuses 9, das mit seiner offenen Seite voraus an das plattenartige Bodenteil 26 angesetzt ist, welches die ersten Kontaktmittel 5 trägt und seinerseits an die Ventileinrichtung 2 ansetzbar ist.
Claims (12)
1. Steckerartiges Anschlußteil zur Anbringung an einer elektrisch betätigbaren Ventileinrichtung, insbesondere einer Mikroventileinrichtung, zur elektrischen Verbindung der Ventileinrichtung (2) mit einer Steuereinrichtung (4), die eine Betätigung der Ventileinrichtung (2) in einem vorgegebenen Betätigungsschema hervorrufende elektrische Steuersignale liefern kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (3) unmittelbar mit einer Handbetätigungseinrichtung (14) zum bedarfsgemäßen manuellen Hervorrufen elektrischer Ventil-Betätigungssignale unabhängig von den elektrischen Steuersignalen ausgestattet ist.
2. Anschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbetätigungseinrichtung (14) einen manuell betätigbaren Schalter (22) enthält, der je nach Schaltstellung die Entstehung von Ventil-Betätigungssignalen hervorrufen oder verhindern kann.
3. Anschlußteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (22) im Innern des Gehäuses (9) des Anschlußteils (3) untergebracht ist und ein von der Außenseite des Gehäuses (9) her zugängliches Betätigungselement (34) aufweist.
4. Anschlußteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (34) vom Innenraum (29) des Gehäuses (9) her in eine Gehäusedurchbrechung (38) hineinragt und diese vorzugsweise nach außen hin durchgreift.
5. Anschlußteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (34) stößelartig ausgebildet ist und durch Verlagern in seiner Längsrichtung eine Schalterbetätigung bewirkt.
6. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (22) in der die Entstehung von Ventil-Betätigungssignalen hervorrufenden aktivierten Stellung lösbar arretierbar ist.
7. Anschlußteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (34) zur Arretierung der aktivierten Stellung relativ zum Gehäuse (9) verdrehbar ist, so daß es eine zweckmäßigerweise von einer Gehäusepartie gebildete Abstützfläche (47) hintergreift.
8. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (22) zwei konzentrisch zueinander angeordnete Leiterbahnabschnitte (27, 28) enthält, denen ein vorzugsweise ringförmiges leitfähiges Überbrückungsglied (32) zugeordnet ist, das je nach Schaltstellung gleichzeitig auf beiden Leiterbahnabschnitten (27, 28) aufliegt oder von diesen abgehoben ist.
9. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine erste elektrische Verbindungsschaltung (15) zur Verbindung von der Steuereinrichtung (4) zugeordneten Steuersignal-Einspeisemitteln (16) mit mit der Ventileinrichtung (2) kontaktierbaren Kontaktmitteln (5, 5a), wobei an den Kontaktmitteln (5, 5a) auf Basis der an den Steuersignal-Einspeisemitteln (16) eingespeisten Steuersignale erste Ventil-Betätigungssignale abgreifbar sind, und ferner gekennzeichnet durch eine zur ersten Verbindungsschaltung (15) parallelgeschaltete zweite elektrische Verbindungsschaltung (17), die einerseits ebenfalls mit mit der Ventileinrichtung (2) kontaktierbaren Kontaktmitteln (5, 5a) und andererseits mit mit einer Spannungsquelle verbindbaren Spannungs-Einspeisemitteln (18) verbunden ist, wobei in die zweite elektrische Verbindungsschaltung (17) der manuell betätigbare Schalter (22) der Handbetätigungseinrichtung (14) eingeschaltet ist.
10. Anschlußteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein und dieselben Kontaktmittel (5, 5a) sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten Verbindungsschaltung gekoppelt sind.
11. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch Leuchtmittel (49) zur optischen Anzeige des Aktiverungszustandes einer angeschlossenen Ventileinrichtung.
12. Anschlußteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß den Leuchtmitteln (49) Lichtleitmittel (53) zugeordnet sind.
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