DE19802225A1 - Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere Kohlenhobel - Google Patents
Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere KohlenhobelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meißelanordnung für Gewinnungshobel,
insbesondere Kohlenhobel, entsprechend der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Art.
Die seit langem mit Erfolg in untertägigen Strebgewinnungsbe
trieben eingesetzten Kohlenhobel weisen an ihren Hobelkörpern
bzw. den hieran angeordneten Meißelträgern Meißelhalter auf, die
mit zum Abbaustoß hin offenen Einstecktaschen versehen sind, in
die die Hobelmeißel mit ihrem zumeist plattenförmigen Meißel
schaft einführbar und beim Meißelwechsel herausnehmbar sind. Für
die notwendige Sicherung der Hobelmeißel in den Meißeltaschen
sind zahlreiche Sicherungsglieder bekannt, z. B. Sicherungsstif
te, Sicherungsbolzen, Schraubenbolzen, Keile, durch Schwerspann
stifte oder Schrauben festlegbare Futterstücke u. dgl. (DE-PS 12 91 708,
DE 25 38 682 C2, DE 34 40 448 C2, DE 35 31 781 C1, DE 31 22 868 C2,
DE 38 06 363 C2, DE 41 05 238 C2, DE 44 31 701 C2).
In der Praxis bewährt haben sich bei Hobelmeißeln Meißelsiche
rungen unter Verwendung von Bogenkeilen, die durch eine Ein
treiböffnung, welche sich an der in Hobellaufrichtung vorne
liegenden Stegwand des Meißelhalters befindet, eingetrieben
werden, um den Hobelmeißel in der Einstecktasche fest zu ver
keilen (DE 34 40 448 C2).
Die bekannten und in der Bergbaupraxis gebräuchlichen Meißelan
ordnungen für Hobelmeißel erfordern im Regelfall zusätzliche Si
cherungselemente, um die Sicherungsglieder im Betriebseinsatz
des Hobels in ihrer Riegelposition zu arretieren. Hierfür werden
unter anderem elastische Klemmstücke, mit Stahlstiften versehene
Kunststoffstopfen, Klemmfutter und Schrauben u. dgl. vorgesehen.
Die Verwendung solcher zusätzlicher Sicherungselemente führt zu
einem erhöhten Fertigungsaufwand und folglich zu erhöhtem
Kostenaufwand. Vielfach sind die bekannten Meißelanordnungen
beim Einsetzen und Wechsel der Hobelmeißel schwer zu handhaben
und/oder im Betriebseinsatz wenig zuverlässig, so daß es im Ho
belbetrieb nicht selten zu Meißelverlusten kommt.
Nach Vorstehendem besteht also in der Bergbaupraxis ein Bedürf
nis nach einer Hobelmeißelanordnung, die bei vergleichsweise
einfacher und kostengünstiger Ausführung beim Einsetzen und
Wechsel der Hobelmeißel im untertägigen Betriebsort leicht zu
handhaben ist und einen zuverlässigen Festsitz der Hobelmeißel
ermöglicht, so daß Meißelverluste im Hobelbetrieb zumindest
weitgehend vermieden werden. Aufgabe der Erfindung ist es, eine
Hobelmeißelanordnung zu schaffen, die diesen Forderungen zumin
dest weitestgehend entspricht.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Meißelanordnung er
findungsgemäß mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung der Meißelanordnung wird
für die Sicherung des Hobelmeißels in der Einstecktasche des
Meißelhalters ein einfaches, kostengünstig herzustellendes Si
cherungsglied in Gestalt einer etwa U-förmigen Sicherungsklammer
verwendet, die mit ihren beiden Klammerschenkeln durch die Ein
treiböffnung des Meißelhalters hindurch in korrespondierende
Riegelnuten an den beiden Flachseiten des Meißelschaftes und den
diesen zugeordneten Innenflächen der Einstecktasche des Meißel
halters eingetrieben wird, wodurch über die Klammerschenkel eine
feste formschlüssige Verbindung des Meißelschaftes mit dem Mei
ßelhalter und damit ein zuverlässiger Festsitz des Hobelmeißels
am Meißelhalter erreicht wird. Vorzugsweise ist die Eintreiböff
nung an der die Einstecktasche frontseitig schließenden Stegwand
des Meißelhalters angeordnet, obwohl auch die Möglichkeit be
steht, sie an der die Einstecktasche rückseitig schließenden
Rückwand des Meißelhalters vorzusehen. Die Riegelnuten verlaufen
in Eintreibrichtung der Sicherungsklammer, also von der Eintrei
böffnung zur gegenüberliegenden Seite des Meißelhalters hin,
zweckmäßig nur über eine Teillänge der Innenwandflächen des Mei
ßelhalters und der hieran anliegenden Flächen des Meißelschaf
tes, der in seinen Abmessungen und in der Formgebung der Ein
stecktasche des Meißelhalters angepaßt ist. Mit der Verwendung
der in die Riegelnuten einführbaren Sicherungsklammer kann im
Regelfall auf eine Lagesicherung der eingetriebenen Sicherungs
klammer mittels eines zusätzlichen lösbaren Sicherungs- oder Ar
retierungselementes od. dgl. verzichtet werden, da die Siche
rungsklammer sich allein durch ihre Formgebung gegen unbeabsich
tigtes Lösen arretieren läßt, z. B. mittels einer einfachen
Klemm- oder Rastarretierung. Beispielsweise kann die U-förmige
Sicherungsklammer an ihren Klammerschenkeln örtliche Rastausbie
gungen od. dgl. erhalten, die in Rastausnehmungen an den Riegel
nuten zur Einrastung gelangen, sobald die Sicherungsklammer
durch die Eintreiböffnung hindurch voll in die Riegelposition
eingetrieben worden ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die
Riegelnuten an den gegenüberliegenden Flachseiten des Meißel
schaftes so ausgebildet, daß sie an ihren innenliegenden Enden
über schräg oder zweckmäßig bogenförmig verlaufende Nut-Endflä
chen in die Außenflächen des Meißelschaftes auslaufen, während
die Riegelnuten an den übereinanderliegenden Innenflächen der
Einstecktasche an ihren innenliegenden Enden Riegeltaschen
od. dgl. aufweisen, in die die durch die Eintreibkraft an den ge
nannten Nut-Endflächen nach außen verformten Riegelenden der
Klammerschenkel der Sicherungsklammer unter Lagesicherung der
Sicherungsklammer zum Eingriff gelangen. Die genannten Nut-End
flächen der am Meißelschaft angeordneten Riegelnuten bilden also
Leit- und Abdrückflächen, welche beim Eintreiben der Sicherungs
klammer die freien Enden ihrer Klammerschenkel unter elastischer
oder plastischer Verformung in die genannten Riegeltaschen an
den Enden der an den Innenflächen des Meißelhalters angeordneten
Riegelnuten eindrücken, wodurch eine zuverlässige Lagesicherung
der eingetriebenen Sicherungsklammer erreicht wird. Die genann
ten Riegeltaschen bestehen zweckmäßig aus die parallelen Wand
teile des Meißelhalters durchdringenden Rundlöchern.
Das Lösen der Sicherungsklammer zum Zwecke des Meißelwechsels
läßt sich problemlos ohne die Verwendung von Spezialwerkzeugen
bewerkstelligen, z. B. dadurch, daß die Sicherungsklammer an ih
rem außerhalb der Einstecktasche des Meißelhalters liegenden
U-Steg, der außenseitig vor der frontseitigen Stegwand oder der
Rückwand des Meißelhalters liegt, entgegen der Eintreibrichtung
aus der Nutverriegelung herausgezogen wird. Dies kann mit Hilfe
eines einfachen Keil- oder Hebelwerkzeugs erfolgen, welches an
dem U-Steg der Sicherungsklammer angesetzt wird. Die Eintreib
öffnung an der frontseitigen Stegwand oder an der Rückwand des
Meißelhalters besteht zweckmäßig aus zwei dem Durchgriff der
Klammerschenkel der Sicherungsklammer dienenden kleinen Ein
stecköffnungen. Um das Lösen der Sicherungsklammer zu erleich
tern, kann die Anordnung mit Vorteil so getroffen werden, daß
der die beiden Klammerschenkel verbindende Stegteil der Siche
rungsklammer in der Riegelposition in einem Spaltabstand zu der
Außenfläche der Steg- oder Rückwand des Meißelhalters liegt, so
daß hier zwischen dem Stegteil der Sicherungsklammer und der
Außenseite des Meißelhalters ein Eingriffsspalt für das Ein
setzen des Lösewerkzeugs, z. B. des Keils oder eines Hebelele
mentes, gebildet wird. Insbesondere dann, wenn sich die Ein
treiböffnung an der in Schneidrichtung des Hobelmeißels vorderen
Stegwand, also an der Frontseite des Meißelhalters befindet, em
pfiehlt es sich, an der Stegwand des Meißelhalters eine Taschen
ausnehmung für die Aufnahme des Stegteils der eingetriebenen Si
cherungsklammer vorzusehen, so daß das bügelförmige Stegteil der
Sicherungsklammer gegen Verschleiß und sonstige Beschädigung
geschützt in der Taschenausnehmung liegt. Eine gleichartige An
ordnung ist möglich, wenn die Eintreiböffnung an der Rückwand
des Meißelhalters vorgesehen wird.
Die bei der erfindungsgemäßen Meißelanordnung verwendete Siche
rungsklammer kann als billiges Einwegteil, also zur Einmalver
wendung, dienen. Vorzugsweise wird dabei die Sicherungsklammer
so ausgeführt, daß ihre Verformungsfestigkeit im Bereich ihrer
in die vorgenannten Riegeltaschen ausformbaren freien Schenkel
enden kleiner ist als an ihren übrigen Klammerbereich, so daß
beim Eintreiben der Sicherungsklammer die zu ihrer Lagesicherung
erforderliche Verformung der Schenkelenden ohne übermäßigen
Kraftaufwand erreichbar ist. Beispielsweise kann die Sicherungs
klammer aus einer Stahlklammer bestehen, die mit Ausnahme der
verformbaren freien Schenkelenden gehärtet ist.
Die Schenkel der Sicherungsklammer können einen Rundquerschnitt
oder aber auch einen Vierkantquerschnitt aufweisen, wobei die
sie aufnehmenden Riegelnuten einen entsprechend angepaßten Nut
querschnitt erhalten.
Nach einem weiteren vorteilhaften Gestaltungsmerkmal der Erfin
dung weist der Meißelhalter an seiner der Eintreiböffnung gegen
überliegenden Wand eine Riegelöffnung für den Eingriff eines am
Meißelschaft fest angeordneten Riegelansatzes auf, der zweckmä
ßig als ein die Riegelöffnung durchgreifender Riegelhaken ausge
bildet ist, der mit seinem Hakenteil die Steg- oder Rückwand des
Meißelhalters seitlich neben der Riegelöffnung außenseitig hin
terfaßt. Damit ist der Hobelmeißel an der betreffenden Seite des
Meißelhalters gegen Herauswandern aus der Einstecktasche durch
Formschluß zuverlässig gesichert, so daß über die Sicherungs
klammer lediglich eine zusätzliche Lagesicherung des Hobelmei
ßels gegen Herausdrehen desselben aus der Einstecktasche bewirkt
zu werden braucht.
Insgesamt wird mit der Erfindung eine Hobelmeißelanordnung ge
schaffen, die sich durch einfache Gestaltung der Meißelsiche
rung, ferner durch leichte Handhabung beim Einsetzen und Wechsel
der Hobelmeißel und schließlich auch durch besonders zuverläs
sige Sicherung des Hobelmeißels am Meißelhalter auszeichnet.
Weitere vorteilhafte Gestaltungsmerkmale der Erfindung sind in
den einzelnen Ansprüchen angegeben und ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung gezeigten Aus
führungsbeispiele der Erfindung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hobelmeißelanordnung in
Draufsicht mit in der Sicherungsposition befind
licher Sicherungsklammer;
Fig. 1A in der Darstellung der Fig. 1 eine leicht geän
derte Ausführungsform dieser Hobelmeißelanordnung;
Fig. 2 die Hobelmeißelanordnung nach Fig. 1 in einem
Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 in den Darstellungen der Fig. 1 und 2 eine geän
derte Ausführungsform der Hobelmeißelanordnung.
Die dargestellten Meißelanordnungen bestehen, wie üblich, aus
einem Meißelhalter 1, der am Hobelkörper oder einem Meißelträger
desselben z. B. durch Verschweißen fest angeordnet ist, und dem
Hobelmeißel 2, der mit Festsitz auswechselbar am Meißelhalter 1
angeschlossen ist. Der Hobelmeißel 2 weist, wie bekannt, ein au
ßerhalb des Meißelhalters 1 liegendes Schneidenteil 3 mit einer
Hartmetallbestückung 4 an seiner Schneidspitze und einen etwa
plattenförmigen Meißelschaft 5 auf, mit dem er in eine Einsteck tasche 6 am Meißelhalter 1 einfaßt und in dieser durch Verriege lung festgelegt wird. Der Meißelschaft 5 ist in seiner Formge bung und in seinen Abmessungen im wesentlichen der Formgebung und den Abmessungen der Einstecktasche 6 angepaßt, die an der in Schneidrichtung S des Hobelmeißels 2 vorne liegenden Seite durch die Stegwand 7 des Meißelhalters, an der gegenüberliegenden Sei te durch die Rückwand 8 des Meißelhalters 1 und an der Obersei te und Unterseite durch die Wandteile 9 und 10 begrenzt ist. Die Einstecktasche 6 des Meißelhalters 1 ist zur Abbau- bzw. Kohlen stoßseite hin offen, so daß durch die hier vorhandene Einsteck öffnung 11 der Hobelmeißel 2 mit seinem Meißelschaft 5 in die Einstecktasche 6 eingeführt und beim Meißelwechsel zu dieser Seite hin aus der Einstecktasche 6 herausgenommen werden kann. Im Hobelbetrieb kann sich der Hobelmeißel 2 mit seinem Meißel schaft 5 gegen die Rückwand 8 des Meißelhalters 1 abstützen, wo durch die Schneidkräfte über den Meißelschaft 5 zuverlässig ge gen den Meißelhalter abgesetzt werben.
plattenförmigen Meißelschaft 5 auf, mit dem er in eine Einsteck tasche 6 am Meißelhalter 1 einfaßt und in dieser durch Verriege lung festgelegt wird. Der Meißelschaft 5 ist in seiner Formge bung und in seinen Abmessungen im wesentlichen der Formgebung und den Abmessungen der Einstecktasche 6 angepaßt, die an der in Schneidrichtung S des Hobelmeißels 2 vorne liegenden Seite durch die Stegwand 7 des Meißelhalters, an der gegenüberliegenden Sei te durch die Rückwand 8 des Meißelhalters 1 und an der Obersei te und Unterseite durch die Wandteile 9 und 10 begrenzt ist. Die Einstecktasche 6 des Meißelhalters 1 ist zur Abbau- bzw. Kohlen stoßseite hin offen, so daß durch die hier vorhandene Einsteck öffnung 11 der Hobelmeißel 2 mit seinem Meißelschaft 5 in die Einstecktasche 6 eingeführt und beim Meißelwechsel zu dieser Seite hin aus der Einstecktasche 6 herausgenommen werden kann. Im Hobelbetrieb kann sich der Hobelmeißel 2 mit seinem Meißel schaft 5 gegen die Rückwand 8 des Meißelhalters 1 abstützen, wo durch die Schneidkräfte über den Meißelschaft 5 zuverlässig ge gen den Meißelhalter abgesetzt werben.
Meißelanordnungen der vorstehend beschriebenen Art sind vielfach
bekannt, so daß sich insoweit eine weitere Erläuterung erübrigen
kann. Im gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel nach den Fig.
1 und 2 weist der Meißelhalter 1 an seiner Rückwand 8 eine Rie
gelöffnung 12 auf, die von einem rückseitig am Meißelschaft 5
fest angeordneten Riegelansatz 13 in Gestalt eines Riegelhakens
durchgriffen wird, der dabei mit seinem zum Abbaustoß hin ge
richteten Hakenteil 14 die Rückwand 8 außenseitig neben der Rie
gelöffnung 12 hinterfaßt, wodurch der in die Einstecktasche 6
des Meißelhalters 1 eingesteckte Hobelmeißel 2 zusätzlich am
Meißelhalter verriegelt wird. Beim Einsetzen des Hobelmeißels 2
in die Einstecktasche 6 wird dieser, wie in Fig. 1 durch den
Pfeil R angedeutet, durch die Einstecköffnung 11 in die Ein
stecktasche 6 eingeschwenkt, wobei der hakenförmige Riegelansatz
13 durch die Riegelöffnung 12 hindurchgeschwenkt und in die in
Fig. 1 gezeigte Riegelposition gebracht wird. Beim Herausnehmen
des Hobelmeißels aus der Einstecktasche 6 wird dieser entspre
chend in Gegenrichtung verschwenkt, wodurch der Riegeleingriff
am hakenförmigen Riegelansatz 13 gelöst wird.
Die Sicherung des mit seinem Meißelschaft 5 in die Einsteckta
sche 6 des Meißelhalters 6 eingesteckten Hobelmeißels 2 in der
gezeigten Anschlußlage erfolgt mit Hilfe eines Sicherungsgliedes
in Gestaltung einer etwa U-förmigen Sicherungsklammer 15, die an
ihrem den U-Steg bildenden Stegteil 16 zwei zueinander parallele
Klammerschenkel 17 aufweist und die durch eine an der frontsei
tigen Stegwand 7 des Meißelhalters 1 angeordnete Eintreiböffnung
hindurch von außen mit ihren Klammerschenkeln 17 in Pfeilrich
tung P (Fig. 2) in die Einstecktasche 6 eingetrieben wird, z. B.
durch Schläge auf ihr Stegteil 16. Die Eintreiböffnung besteht
im gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei parallelen, die Steg
wand 7 durchdringenden Öffnungen 18, deren Querschnitt dem Quer
schnitt der beiden Klammerschenkel 17 angepaßt ist. In Verlänge
rung der beiden Eintreiböffnungen 18 weist der Meißelschaft 5
jeweils eine in Richtung auf seine Rückseite bzw. den hier be
findlichen Riegelhaken 13 verlaufende Riegelnut 19 für den Ein
griff des betreffenden Klammerschenkels 17 auf. In gleicher
Weise sind die die Einstecktasche 6 an der Ober- und Unterseite
begrenzenden Wandteile 9 und 10 an ihren Innenflächen jeweils
mit einer Riegelnut 20 versehen, die sich von der frontseitigen
Stegwand 7 parallel zu den Riegelnuten 19 bis zu einer Riegelta
sche 21 an dem betreffenden Wandteil 9 bzw. 10 erstreckt, wobei
im gezeigten Ausführungsbeispiel diese Riegeltaschen 21 von die
Wandteile 9 und 10 durchdringenden Bohrungen bzw. Rundlöchern
gebildet werden. Die jeweils parallel zueinander verlaufenden
Riegelnuten 19 und 20 sind mit ihren Nutöffnungen einander zuge
wandt und bilden demgemäß paarweise einen Eingriffskanal für je
den der beiden Klammerschenkel 17 der Sicherungsklammer 15. Wie
Fig. 2 zeigt, sind die Riegelnuten 19 an den einander gegenüber
liegenden Flachseiten des Meißelschaftes 5 so ausgeführt, daß
sie an ihren innenliegenden Enden über schräg bzw. bogenförmig
verlaufende Nut-Endflächen 22 in die betreffende Außenfläche des
Meißelschaftes 5 auslaufen, und zwar jeweils im Bereich der zu
geordneten Riegeltasche 21.
Zur Sicherung des mit seinem Meißelschaft 5 in die Einsteckta
sche 6 eingesteckten Hobelmeißels 2 am Meißelhalter 1 in der in
Fig. 1 gezeigten Position wird die Sicherungsklammer 15 von der
Außenseite des Meißelhalters her in die genannten Riegelnuten
19, 20 eingetrieben. Hierbei wird die Sicherungsklammer 15 mit
ihren beiden auf ganzer Länge zueinander parallelen Klammer
schenkeln 17 durch die Eintreiböffnungen 18 in die Riegelnut-
Paare 19, 20 eingeführt bzw. in Pfeilrichtung P eingetrieben.
Beim Eintreiben der Sicherungsklammer schieben sich deren Klam
merschenkel 17 durch die von den Riegelnuten 19, 20 gebildeten
Nutkanäle hindurch, wobei sie schließlich mit ihren freien
Schenkelenden 17' in den Bereich der bogenförmig nach außen lau
fenden Nut-Endflächen 22 gelangen und von diesen in Querrichtung
nach außen in die Riegeltaschen 21 ausgelenkt werden, wie dies
in Fig. 2 dargestellt ist. Durch den Eingriff der freien Schen
kelenden 17' in die Riegeltaschen 21 wird die Sicherungsklammer
15 in ihrer gezeigten Sicherungsposition gegen Herauswandern
entgegen der Eintreibrichtung P am Meißelhalter gesichert. Damit
ist ein zuverlässiger Festsitz des Hobelmeißels 2 am Meißelhal
ter 1 gegeben, ohne daß für die Sicherung der Sicherungsklammer
zusätzliche lösbare Sicherungselemente benötigt werden.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß durch den Eingriff der Klam
merschenkel 17 in die beiden mit ihren Nutöffnungen einander
überdeckenden Riegelnuten 19 und 20 der Hobelmeißel 2 mit seinem
Meißelschaft 5 in der Einstecktasche 6 zuverlässig durch Form
schluß an den Klammerschenkeln 17 gesichert wird, so daß er sich
im Hobelbetrieb nicht lockern und aus der Einstecktasche 6
herausgelangen kann. Aus den Fig. 1 und 2 ist ferner erkennbar,
daß die Sicherungsklammer 15 in ihrer gezeigten Sicherungsposi
tion mit ihrem Stegteil 16 in geringem Abstand vor der Außenflä
che der schräg geneigten frontseitigen Stegwand 7 liegt, so daß
zwischen dieser und dem Stegteil 16 ein Eingriffsspalt 23 ver
bleibt. Beim Meißelwechsel kann in diesen Eingriffsspalt 23 ein
Werkzeug, z. B. ein Keil oder ein Hebelelement eingeführt werden,
mit dessen Hilfe sich die Sicherungsklammer 15 entgegen der Ein
treibrichtung P nach außen aus den Riegelnuten 19, 20 und somit
aus dem Eingriff mit dem Meißelschaft 5 herausziehen läßt, wobei
die ausgebogenen freien Schenkelenden 17' wieder über die
Zwangsführungen an den Enden der Riegelnuten in den geradlinigen
Verlauf zurückgebogen werden. Nach Lösen und Entfernen der Si
cherungsklammer 15 kann dann der Hobelmeißel 2 über die Öffnung
11 aus der Einstecktasche 6 des Meißelhalters 1 herausgenommen
werden, um einen neuen Hobelmeißel am Meißelhalter 1 anzuschlie
ßen.
Die zum Zwecke der Sicherung der Sicherungsklammer 15 vorgese
hene Ausbiegung der freien Schenkelenden 17' kann durch deren
elastische oder aber auch plastische Verformung bewirkt werden.
Vorteilhaft ist eine Ausführung, bei der die Verformungsfestig
keit der Sicherungsklammer im Bereich ihrer in die Riegeltaschen
21 ausformbaren freien Schenkelenden 17' kleiner ist als in ih
rem übrigen Klammerbereich, so daß die Ausbiegungen der freien
Schenkelenden 17' über die Nut-Endflächen 22 der Riegelnuten 19
erfolgen kann, ohne daß hierzu übermäßige große Eintreibkräfte
in Pfeilrichtung P auf das Stegteil 16 ausgeübt werden. Bei
spielsweise kann die Sicherungsklammer 15 aus einer Stahlklammer
bestehen, die mit Ausnahme ihrer verformbaren freien Schenkelen
den 17' gehärtet ist.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Sicherungsklam
mer 15 einen Vierkantquerschnitt auf. Entsprechend sind die Rie
gelnuten 19 und 20 mit einem Mehrkantquerschnitt versehen, der
etwa der halben Querschnittsgröße der Sicherungsklammer 15 ent
spricht. Statt dessen kann die Sicherungsklammer 15 aber auch zu
mindest an ihren beiden Klammerschenkeln 17 einen Rundquer
schnitt aufweisen. In diesem Fall werden die paarweise einen
Aufnahmekanal für die Klammerschenkel 17 bildenden Riegelnuten
19 und 20 mit einem angenähert halbkreisförmigen Nutquerschnitt
ausgeführt. Fig. 1 zeigt weiterhin, daß die Riegelnuten 19, 20
sich in Nähe der seitlichen Einstecköffnung 11 des Meißelhalters
1 befinden, also in einem wesentlich kleineren Abstand zu dieser
Einstecköffnung 11 als zu der gegenüberliegenden Bodenwand 24
des Meißelhalters 1. Außerdem ist erkennbar, daß der Meißel 2 am
Übergang zu seinem Meißelschaft 5 frontseitig eine das freie En
de der Stegwand 7 übergreifende Schulterfläche 25 aufweist.
Die Meißelanordnung nach Fig. 1A unterscheidet sich von derjeni
gen nach den Fig. 1 und 2 nur dadurch, daß die die Eintreiböff
nungen 18 aufweisende Stegwand 7 des Meißelhalters 1 außenseitig
mit einer Taschenausnehmung 26 für die Aufnahme des Stegteils 16
der eingetriebenen Sicherungsklammer 15 versehen ist, wobei aber
auch hier innerhalb der Taschenausnehmung 26 der Eingriffsspalt
23 für das Lösewerkzeug vorgesehen ist. Bei dieser Ausführung
liegt demgemäß die Sicherungsklammer mit ihrem Stegteil 16 ge
schützt in der Taschenausnehmung 26.
Die Hobelmeißelanordnung nach den Fig. 3 und 4 entspricht in
allen ihren Merkmalen derjenigen nach den Fig. 1 und 2, mit Aus
nahme der Anordnung der Sicherungsklammer 15, die hier mit ihren
beiden Klammerschenkeln 17 von der Rückseite des Meißelhalters 1
her in die Riegelnuten 19 und 20 in die Riegelposition einge
trieben wird. Demgemäß sind bei dieser Ausführungsform die Ein
treiböffnungen 18 an der Rückwand 8 des Meißelhalters 1 und die
Riegeltaschen 21 zu der frontseitigen Stegwand 7 hin vorgesetzt
am Meißelhalter angeordnet. Auch hier erfolgt das Lösen der Si
cherungsklammer 15 entgegen der Eintreibrichtung durch ein in
den Eingriffsspalt 23 an der Rückwand 8 einführbares Werkzeug.
Möglich ist es auch, an der Rückwand 8 eine das Stegteil 16 der
eingetriebenen Sicherungsklammer 15 aufnehmenden Wandausnehmung
vorzusehen, wie dies in Fig. 1A mit der hier an der Stegwand 7
befindlichen Wandausnehmung 26 vorgesehen ist.
Es versteht sich, daß die Erfindung auf die vorstehend beschrie
benen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt ist, diese vielmehr
in verschiedener Hinsicht Änderungen erfahren können, ohne den
Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise ist es mög
lich, die jeweils paarweise einen Riegelkanal für den Schenkel
durchgriff der Sicherungsklammer bildenden Riegelnuten oder nur
eine der beiden den Riegelkanal bildenden Nuten in der Nuttiefe
in Eintreibrichtung der Sicherungsklammer flach ansteigend so
auszuführen, daß beim Eintreiben der Sicherungsklammer 15 in
Pfeilrichtung P sich eine feste Keilverspannung der Klammer
schenkel 17 in den jeweils von den beiden Riegelnuten gebildeten
Riegel- bzw. Führungskanälen erfolgt. Auch kann die Lagesiche
rung der Sicherungsklammer 15 in den Riegelnuten, statt durch
seitliche Ausbiegung der freien Schenkelenden 17', dadurch ge
schehen, daß mindestens einer der beiden Klammerschenkel 17 auf
seinem Längsbereich eine Verdickung oder eine örtliche seitliche
Ausbiegung aufweist, die in eine Riegelausnehmung einrastet, so
bald die Sicherungsklammer 15 bis in ihre Riegelposition einge
trieben worden ist. Eine solche Rastverbindung der Sicherungs
klammer kann auch an der frontseitigen Stegwand 7 oder bei der
Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 an der Rückwand 8 vorgese
hen sein, z. B. an der Eintreiböffnung 18 oder an jeder dieser
beiden Eintreiböffnungen. Beispielsweise kann an der oder an je
der Eintreiböffnung 18 eine quer zur Eintreibrichtung P in die
Öffnung vorspringende Riegelnase od. dgl. vorgesehen sein, die in
eine Riegelausnehmung am Klammerschenkel einrastet, sobald die
Sicherungsklammer 15 voll in die Riegelposition eingetrieben
ist. Auch kann eine lösbare Rastverbindung zwischen dem Stegteil
16 der Sicherungsklammer 15 und der Stegwand 7 oder der Rückwand 8
vorgesehen sein. In jedem Fall erfolgt eine formschlüssige
Verriegelung des Hobelmeißels 2 durch den Eingriff der Klammer
schenkel 17 in die korrespondierenden Riegelnuten 19 und 20.
Claims (17)
1. Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere Kohlen
hobel, mit einem Meißelhalter für einen auswechselbaren Mei
ßel, der mit seinem plattenförmigen Meißelschaft in die ihm
angepaßte, zum Abbaustoß hin offene Einstecktasche des Mei
ßelhalters einführbar und aus dieser herausnehmbar ist, wo
bei zur Sicherung des mit seinem Meißelschaft rückseitig in
der Einstecktasche abgestützten Meißels innerhalb der Ein
stecktasche ein lösbares Sicherungsglied vorgesehen ist, das
durch eine Eintreiböffnung des Meißelhalters in Anstellung
gegen den Meißelschaft in die Einstecktasche einführbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied
aus einer etwa U-förmigen Sicherungsklammer (15) besteht,
die mit ihren die Eintreiböffnung (18) am Meißelhalter (1)
durchgreifenden Klammerschenkeln (17) jeweils in zueinander
parallele und einander mit ihren Nutöffnungen überdeckende,
in Richtung auf die Front- oder Rückseite des Meißel
schaftes (5) und der Einstecktasche (6) verlaufende Riegel
nuten (19, 20) an der Flachseite des Meißelschaftes (5) und
an der zugeordneten Innenfläche der Einstecktasche (6) ein
treibbar ist.
2. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eintreiböffnung (18) an der die Ein
stecktasche (6) frontseitig schließenden Stegwand (7) des
Meißelhalters (1) angeordnet ist.
3. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eintreiböffnung (18) an der die Ein
stecktasche (6) rückseitig schließenden Rückwand (8) des
Meißelhalters angeordnet ist.
4. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sicherungsklammer (15) ge
gen Herauswandern entgegen der Eintreibrichtung (Pfeil P)
durch eine Rastverbindung in ihrem Sitz in den Riegelnuten
(19, 20) gesichert ist.
5. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Eintreiböffnung (18)
aufweisende Steg- oder Rückwand (7, 8) des Meißelhalters (1)
mit einer Taschenausnehmung (26) für die Aufnahme des Steg
teils (16) der eingetriebenen Sicherungsklammer (15) verse
hen ist.
6. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Riegelnuten (19) an
den gegenüberliegenden Seiten des Meißelschaftes (5) an
ihren innenliegenden Enden über schräg oder bogenförmig ver
laufende Nut-Endflächen (22) in die Außenflächen des Meißel
schaftes (5) auslaufen, während die Riegelnuten (20) an den
Innenflächen der Einstecktasche (6) an ihren innenliegenden
Enden Riegeltaschen (21) aufweisen, in die die durch die
Eintreibkraft an den Nut-Endflächen (22) nach außen verform
ten freien Riegelenden (17') der Klammerschenkel (17) unter
Lagesicherung der Sicherungsklammer (15) einfassen.
7. Meißelanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Riegeltaschen (21) von die paralle
len Wandteile (9, 10) des Meißelhalters (1) durchdringenden
Rundlöchern gebildet sind.
8. Meißelanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verformungsfestigkeit der Si
cherungsklammer (15) im Bereich ihrer in die Riegeltaschen
(21) ausformbaren freien Schenkelenden (17') kleiner ist als
in ihrem übrigen Klammerbereich.
9. Meißelanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Sicherungsklammer (15) aus einer Stahlklammer
besteht, die mit Ausnahme der verformbaren freien Schenkelenden
(17') gehärtet ist.
10. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Klammerschenkel (17)
verbindende Stegteil (16) der Sicherungsklammer (15) in der
Riegelposition unter Bildung eines Eingriffsspaltes (23) im
Abstand zu der Außenfläche der Stegwand (7) oder der Rück
wand (8) des Meißelhalters (1) angeordnet ist.
11. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung an
der frontseitigen Stegwand (7) oder der Rückwand (8) des
Meißelhalters (1) von zwei dem Durchgriff der Klammerschen
kel (17) der Sicherungsklammer (15) dienenden Einzelöffnun
gen (18) gebildet ist.
12. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel
(17) der Sicherungsklammer (15) einen Vierkantquerschnitt
oder einen Rundquerschnitt aufweisen, während die sie auf
nehmenden Riegelnuten (19, 21) einen dem Vierkantquerschnitt
oder dem Rundquerschnitt angepaßten Teilquerschnitt aufwei
sen.
13. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß der Meißel (2) am
Übergang zu seinem Meißelschaft (5) frontseitig eine das
freie Ende der Stegwand (7) übergreifende Schulterfläche
(25) aufweist.
14. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die Riegelnuten (20) an
den zueinander parallelen Innenwandflächen der die Meißelta
sche (6) an der Ober- und Unterseite begrenzenden Wandteile
(9, 10) des Meißelhalters (1) und die korrespondierenden
Riegelnuten (19) am Meißelschaft (5) in einem Abstand zu der
Einstecköffnung (11) der Meißeltasche (6) angeordnet sind,
der erheblich kleiner ist als ihr Abstand zu der Bodenwand
(24) des Meißelhalters (1).
15. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß von den beiden jeweils
einen Aufnahme- und Führungskanal für einen Klammerschenkel
(17) bildenden Riegelnuten (19, 20) mindestens eine dersel
ben sich in ihrer Nuttiefe in Eintreibrichtung unter einem
kleinen Keilwinkel derart verjüngt, daß eine Keilverspannung
des Klammerschenkels (17) in dem Aufnahme- und Führungskanal
gegeben ist.
16. Meißelanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
und/oder einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meißelhalter (1) an seiner der
Eintreiböffnung gegenüberliegenden Wand (8 oder 7) eine Rie
gelöffnung (12) für den Eingriff eines am Meißelschaft (5)
fest angeordneten Riegelansatzes (13) aufweist.
17. Meißelanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Riegelansatz (13) aus einem die
Riegelöffnung (12) durchgreifenden Riegelhaken besteht, der
mit seinem Hakenteil (14) die Wand (8 oder 7) des Meißel
halters (1) seitlich neben der Riegelöffnung (12) außensei
tig hinterfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998102225 DE19802225A1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere Kohlenhobel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998102225 DE19802225A1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere Kohlenhobel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19802225A1 true DE19802225A1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=7855285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998102225 Withdrawn DE19802225A1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Meißelanordnung für Gewinnungshobel, insbesondere Kohlenhobel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19802225A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9862431B1 (en) | 2016-08-23 | 2018-01-09 | Ford Global Technologies, Llc | Tailgate clamp pocket for pickup truck |
-
1998
- 1998-01-22 DE DE1998102225 patent/DE19802225A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9862431B1 (en) | 2016-08-23 | 2018-01-09 | Ford Global Technologies, Llc | Tailgate clamp pocket for pickup truck |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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