DE19800345A1 - Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz - Google Patents
Umsetzhilfe kombiniert mit SpritzschutzInfo
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- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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Description
Die Erfindung betrifft ein als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem kombiniert mit
einem Spritzschutz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die auf dem Markt erhältlichen Ausführungsmöglichkeiten von klappbaren Spritz
schutzen für den Duschplatz sind gerade ausreichend die Umgebung vor Spritz
wasser zu schützen. Dabei kann das Trägersystem einer Umsetzhilfe nachgebildet
sein, jedoch erfüllt keine der realisierten, vertikal schwenkbaren bzw. klappbaren
Ausführungen die Anforderungen an eine Kombination von schwenkbarer Um
setzhilfe und schwenkbarem Spritzschutz.
In der Praxis ist ein kurzer Duschvorhang entweder an nur einem klappbaren Rohr
das im vorderen Bereich auch abgewinkelt sein kann, oder an einem U-förmigen
Trägerrohr am unteren Schenkel angeordnet. Durch den Stand der Technik, insbe
sondere durch die DIN-Normen, ergibt sich eine unterste Stützebene von 85 cm
OKFFB an einem barrierefreien Duschplatz. Ein seitlich am Duschplatz, angeord
neter Spritzschutz, der etwas bewirken soll, muß andererseits vom Boden aus bis
etwa 100 cm OKFFB reichen. Dadurch ergibt sich für die auf dem Markt erhältlichen
Ausführungen der Umstand, daß diese entweder einigermaßen als Spritzschutz
taugen, dann jedoch zu hoch für eine DIN-gerechte Anordnung der untersten Stütz
ebene sind. Oder im anderen Fall ist die Trägerstange auf DIN-Höhe, nun hängt
jedoch der Spritzschutz zu tief.
Nachdem die einschlägige Norm seitlich am Duschsitz einen Klappgriff fordert und
andererseits ein wirksamer Spritzschutz notwendig ist, könnte dies derzeit theore
tisch mit zwei separaten Bauteilen erreicht werden. In der Praxis stehen hier jedoch
die Kosten und die Unmöglichkeit der Montage auf gleichem Raum entgegen.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
genannten und bestehenden Nachteile zu beseitigen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß dem
Benutzer ein als Umsetzhilfe geeignetes Trägersystem und gleichzeitig ein Spritz
schutz zur Verfügung steht.
Die Aufgabe wird gelöst durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils in Verbin
dung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein durch den Benutzer aus dem Bewegungsbereich
wegschwenkbares bzw. klappbares Trägersystem zu schaffen, das mindestens eine
Umsetzhilfeebene und einen Spritzschutz aufweist. Hierzu ist mindestens eine
Trägerstange des Trägersystems etwa auf DIN-Höhe bzw. auf Höhe einer Sprosse
von Stütz- und Hebehilfen und unabhängig davon ein Spritzschutz angeordnet.
Das Trägersystem besteht aus mindestens zwei Trägerstangen, wobei das Träger
system mit mindestens einem Gelenk schwenkbar und/oder klappbar und/oder axial
drehbar und/oder radial drehbar an mindestens einer Grundplatte an der Wand und/
oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt ist und mindestens eine Träger
stange horizontal und vertikal zu mindestens einer anderen Trägerstange versetzt
angeordnet ist und der Spritzschutz an einer oberen Trägerstange angeordnet ist.
Unter einer Trägerstange wird hier und im weiteren Textverlauf stets die Möglichkeit
einer Ausführung in Form eines Trägerrohres oder eines -profiles verstanden.
Die Trägerstangen sind mittels zweier oder dreier gelenkiger Anordnungen an der
Grundplatte angeordnet. Im Unterschied zum Stand der Technik, wo üblicherweise
nur ein Gelenk verwendet wird, werden entweder pro Funktion, d. h. Spritzschutz
und Umsetzhilfe, je ein Gelenk oder für eine der Funktionen zwei Gelenke ver
wendet.
Mindestens eine der Trägerstangen liegt auf mindestens einer weiteren in der
Gebrauchsstellung auf. Diese Ausführung wird in Fig. 2 näher erläutert.
Ein mindestens ein Gelenk aufnehmender Gelenkkasten ist auf der Grundplatte
vertikal und/oder horizontal in verschiedenen Gebrauchsstellungen anordbar. Diese
Ausführung wird in Fig. 1 näher erläutert.
Mindestens eine untere Trägerstange ist als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet
und/oder ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr ist an der Trägerstange
angeordnet. Diese Ausführung wird beispielhaft in den Fig. 8, 9 und 10 näher
erläutert.
Zwei Teilbereiche der zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohre dienen in einer
horizontalen Ebene als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe. Damit ist in einfacher Weise eine
beidseitige Verwendbarkeit an einem Duschplatz sichergestellt. Diese Ausführung
wird beispielhaft in Fig. 1 näher erläutert.
Mindestens zwei Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres dienen in
verschiedenen vertikalen Ebenen als Stützhilfe und/oder Hebehilfe - Umsetzhilfe.
(Diese Ausführung wurde in den Figuren nicht eigens dargestellt, da sie selbst
erklärend ist.).
Dies hat den Vorteil, daß an zwei verbundenen Trägerrohren, die in der gleichen
horizontalen, vertikalen oder schrägen Ebene angeordnet sind, der Spritzschutz
angeordnet werden kann und gleichzeitig durch diese Ausgestaltungsmöglichkeit
Stütz- und Hebehilfe in verschiedenen Ebenen ausgebildet werden können. Der
Spritzschutz läßt sich bei Bedarf abnehmen oder durch eine andere Spritzschutzaus
bildung austauschen.
Eine weiterführende Ausgestaltungen besteht in der Zwei- oder Dreiteilung
mindestens einer Trägerstange. In einer weiterführenden Ausgestaltung ist eine
gelenkig geteilte Trägerstange horizontal und/oder vertikal schwenkbar. Diese
Ausführungen werden beispielhaft in den Fig. 7, 8 und 10 näher erläutert.
Die nachfolgenden Ausgestaltungen sind nicht immer in den nachfolgenden Figuren
eigens dargestellt, da diese selbsterklärend sind.
Das Trägersystem zeichnet sich dadurch aus, daß die, als Stützhilfe bzw. Umsetz
hilfe ausgebildete, den Spritzschutz tragende Trägerstange kreisförmig, oval oder
handlaufähnlich ausgebildet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß eine geteilte bzw.
mehrteilige Trägerstange bzw. ein Trägerstangen verbindender Bereich bzw. Teil
teleskopartig ineinander verschiebbar ist.
Ist das Trägersystem teleskopartig ausgebildet, haben beide Teleskopteile im
zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder handlauf
ähnlichen Querschnitt.
Bei einem Trägerprofil mit Spritzschutzteil ist der kleinere bzw. innere Teleskopteil
ebenfalls als Umsetzhilfe ausgebildet.
Mit den offenbarten Ausgestaltungen ist bei einer weitergeführten Ausbildung das
kleinere bzw. innere Teleskopteil horizontal schwenkbar, wobei der angeordnete
Spritzschutz auch zweigeteilt ausgeführt ist, wenn das Spritzschutzmaterial es
erfordert. Bei einem Duschvorhang ist dies nicht notwendig. Dieses Trägersystem
läßt sich teleskopartig zusammenschieben.
Dies hat zum Vorteil, das eine weitere Trägersystemausbildung geschaffen ist, die in
einer Nichtgebrauchsstellung sehr wenig Platz beansprucht und in einer Gebrauchs
stellung ausreichend Spritzschutz bietet und im Anwendungsfall individuell an die
Bedürfnisse des Benutzers ausrichtbar ist.
In einer weiteren Ausgestaltung ist der Spritzschutz vertikal oder horizontal zweige
teilt. In einer einfacheren Ausgestaltung kann der Spritzschutz als Duschvorhang
oder als gespannte bzw. spannbare oder auf- und abrollbare Folie oder als Anord
nung zueinander beweglicher Lamellen ausgebildet sein.
In einer anderen Ausgestaltung ist die gesamte Anordnung, Trägersystem mit
Spritzschutz, längs zweier Führungsschienen vertikal verschiebbar.
Das hat den Vorteil, daß das Trägersystem mit Spritzschutz bei Nichtgebrauch aus
dem Kopf- und Bewegungsbereich entfernbar ist. Somit kann mit entsprechendem
Aufwand die Spritzschutzanordnung insbesondere bei beengten Raumverhältnissen
aus dem Bewegungsbereich um die Dusche entfernt werden. Bei Rehabilitationsein
richtungen mit häufig wechselnden Patienten ist die individuelle Anpassung der
gesamten Vorrichtung ebenfalls von Vorteil.
Die Umsetzhilfeausbildung ist als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als be
schichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet und die Oberfläche der Umsetzhilfeaus
bildung ist profiliert bzw. handgriffig ausgebildet.
Einzelne Stangen selbst und/oder Teilbereiche an Stangen sind mediendurchströmt
bzw. medienbeaufschlagt und/oder beheizbar und/oder es sind Medienaustritts
öffnungen angeordnet. Dies hat u. a. den Vorteil, daß eine Warmluftschleuse am
Duschplatz erzeugt werden kann, die den unbekleideten Patienten vor Kaltluft
strömungen schützt.
Ein Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus des Trägersystems ist ausge
bildet. Damit ist das Trägersystem in jeder Position gesichert und ein unbeab
sichtigtes Schwenken wird somit verhindert.
Ebenso darf das Trägersystem während einer Gewichtsbelastung nicht schwenken.
Über den Schwenkbereich arretiert daher das Trägersystem bei Belastung. Diese
Ausgestaltung dient neben einer bedienbaren Arretierung der passiven Sicherheit.
Die Schwenkbewegung des Trägersystems wird mittels Feder oder Magnetkraft
wirkung beeinflußt. Aufgrund des Gewichtes der Vorrichtung und der dadurch ent
stehenden Reibungskräfte im horizontalen oder vertikalen Drehpunkt, kann die
Schwenkbewegung entweder durch den Einsatz eines hochwertigen Lagers unter
stützt werden, oder, bei einer vereinfachten Drehpunktlagerung, die horizontale oder
vertikalen Schwenkbewegung durch eine Spiralfeder oder eine Gasdruck- oder
-zugfeder unterstützt werden. Beim Einsatz einer Feder und insbesondere beim Ein
satz einer Magnetkraftführung bewegt sich das Trägersystem längs des Bewegungs
bereichs mit relativer Konstanz. Ein beschleunigtes Wegschwenken aus den
Gebrauchs- oder Nichtgebrauchsstellungen wird dadurch verhindert. Das Träger
system ist somit in den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen und in der
Schwenkbewegung unterstützt und gesichert.
Beim Einsatz einer Gasfeder, als Gasdruck- oder Gaszugfeder, anstelle einer
anderen Feder, ist deren Druckkolben überwiegend im Inneren der Trägerstange
angeordnet und mit dem Schwenkgelenk kombiniert, und agiert zwischen dem Auf
lageteil an der Grundplatte und der Trägerstange.
Bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers ist vorgesehen, daß der
Schwenkvorgang des gesamten Trägersystems oder nur eines Teils, im wesent
lichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Elektro
motor oder ein Elektromagnet, der über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
Beim Einsatz von Elektromagneten sind diese paarweise zwischen Gebrauchs- und
Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am Drehpunkt, angeordnet. Als
Gegenstück wird in gleicher Weise eine Permanetmagnetreihe angeordnet. Die
Polrichtung der Elektromagnetreihe wird in Wirkrichtung der Schwenkrichtung
geändert. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magnetischen Kennwerte
oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die Schwenkbeschleunigung des
Trägersystems längs des Bewegungsbereichs in einfacher Weise beeinflußt und
begrenzt werden.
Ebenso wird bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers vorgesehen, daß
bei einem vertikal oder horizontal verschiebbaren Trägersystem der Vorgang des
Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie
erfolgt, wie z. B. ein Spindelmotor, der über Hilfsgestänge angelenkt oder ange
ordnet ist.
Die Bedienung dieser Anordnungen erfolgt über ein handliches Tastenfeld, das ent
weder mittels Kabel oder mittels kabelloser Signalstrecke (Infrarot, Funk, etc.) an
den Steuerkasten angeschlossen bzw. angekoppelt ist.
Am Trägersystem ist die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des
Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet. Dies hat zum Vorteil,
daß der Behinderte in unmittelbarer Nähe die Funktionen des Raumes regeln bzw.
steuern kann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft in den Fig. 1 bis 10 erläutert.
Die verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
1 flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz insbesondere als Duschvorhang
1a flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgege benen, vertikalem Faltbereich
1b flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgegebe nen, vertikalem Faltbereich und einer Teilung an eben diesem Faltbereich im Bereich der vertikalen Trägerstange 17
2 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist und an der der Spritzschutz 1 angeordnet ist, wobei der Spritzschutz an der Trägerstange mittels Klettverschluß, Laufringen, Hohl saum oder in, an der Trägerstange aufgesetzter oder integrierter, Schiene gleitend oder in einer anderen bekannten Weise angeordnet ist
2a Trägerstange wie 2, jedoch mit nach unten gebogenem vorderen Ende, wo durch dieses in der Gebrauchsstellung auf dem vorderen Teil der Umsetz hilfe 3 zur Auflage kommt
2b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger stange 2
3 als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende miteinander verbundene, Trägerstangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
3a/3b als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende nicht verbundene, Träger stangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
4 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12a, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 13 und 13a und dem Spritzschutz 1
5 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 20, die U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorge geben Winkel im Gelenk 36 drehbar ist, wobei der Bereich 21, im ge schwenkten Zustand 21a, als unterste Stützebene dient, und dem Spritz schutz 1
5a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 14 und 14a und dem Spritzschutz 1
5b als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1
6 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen den Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1b
7 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1
7a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen den Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1a
12 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, an der mittels der Teile 17, 17a bzw. 18 die als Umsetz hilfe dienenden Teile 14/14a, 15/15a bzw. 16/16a befestigt und der Spritz schutz 1 bzw. 1b angeordnet sind
12a entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12 und ist aus der Trägerstange 2a hergeleitet
12b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger stange 12
13/13a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
14/14a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
15/15a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
16/16a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
17 vertikales Teil an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
17a wie 17, jedoch als in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbares Teleskopteil ausgebildet
18 Verbindungsteile an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
20 entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12, ist jedoch U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorgegeben Winkel im Gelenk 36 drehbar und in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbar, wobei an der Trägerstange 20 der Spritzschutz lösbar angeordnet ist und der Bereich 21, im geschwenkten Zustand 21a, als Umsetzhilfe dient
21 als Umsetzhilfe dienender Bereich bzw. unterste Stützebene
21a Bereich 21 in der geschwenkten Position bzw. einer zweiten Gebrauchs stellung
30 Grundplatte bzw. Haltekonstruktion mit den Gelenkkästen 31 und 32 oder 33 für die gelenkige Anordnung des Spritzschutzes oder der Umsetzhilfe oder der Umsetzhilfe mit Spritzschutz
31 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die Trägerstange des Spritzschutzes schwenkbar oder klappbar ist, auf der Grundplatte 30, wobei der Gelenkkasten 31 auf der Grundplatte 30 in Bezug auf den Gelenkkasten 32 vertikal und/oder horizontal in verschiedene Gebrauchsstellungen verschiebbar ist
32 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme der Gelenke, mittels derer die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
33 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen mit Spritzschutz vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
34 gelenkige Ausbildung mittels der die vorderen Teile 2b bzw. 12b der Träger stangen 2 bzw. 12 horizontal nach links und rechts schwenkbar sind
35 Auflagenausbildung der Trägerstange 2a auf der vorderen Verbindung der Trägerstangen 3
36 gelenkige Ausbildung mittels der die Trägerstange 20 nach links und rechts drehbar und in den Gebrauchsstellungen arretierbar ist
50 Duschplatz in der Ecke eines Sanitärraumes
51 Sitzflächenbedarf eines Behinderten auf einem Duschsitz oder Duschroll stuhl
52 hier barrierefreier, gefliester Duschplatz, 120 cm.120 cm
53 Bodenablauf
Es zeigen die
1 flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz insbesondere als Duschvorhang
1a flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgege benen, vertikalem Faltbereich
1b flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgegebe nen, vertikalem Faltbereich und einer Teilung an eben diesem Faltbereich im Bereich der vertikalen Trägerstange 17
2 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist und an der der Spritzschutz 1 angeordnet ist, wobei der Spritzschutz an der Trägerstange mittels Klettverschluß, Laufringen, Hohl saum oder in, an der Trägerstange aufgesetzter oder integrierter, Schiene gleitend oder in einer anderen bekannten Weise angeordnet ist
2a Trägerstange wie 2, jedoch mit nach unten gebogenem vorderen Ende, wo durch dieses in der Gebrauchsstellung auf dem vorderen Teil der Umsetz hilfe 3 zur Auflage kommt
2b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger stange 2
3 als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende miteinander verbundene, Trägerstangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
3a/3b als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende nicht verbundene, Träger stangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
4 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12a, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 13 und 13a und dem Spritzschutz 1
5 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 20, die U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorge geben Winkel im Gelenk 36 drehbar ist, wobei der Bereich 21, im ge schwenkten Zustand 21a, als unterste Stützebene dient, und dem Spritz schutz 1
5a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 14 und 14a und dem Spritzschutz 1
5b als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1
6 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen den Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1b
7 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1
7a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen den Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1a
12 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, an der mittels der Teile 17, 17a bzw. 18 die als Umsetz hilfe dienenden Teile 14/14a, 15/15a bzw. 16/16a befestigt und der Spritz schutz 1 bzw. 1b angeordnet sind
12a entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12 und ist aus der Trägerstange 2a hergeleitet
12b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger stange 12
13/13a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
14/14a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
15/15a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
16/16a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
17 vertikales Teil an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
17a wie 17, jedoch als in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbares Teleskopteil ausgebildet
18 Verbindungsteile an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
20 entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12, ist jedoch U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorgegeben Winkel im Gelenk 36 drehbar und in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbar, wobei an der Trägerstange 20 der Spritzschutz lösbar angeordnet ist und der Bereich 21, im geschwenkten Zustand 21a, als Umsetzhilfe dient
21 als Umsetzhilfe dienender Bereich bzw. unterste Stützebene
21a Bereich 21 in der geschwenkten Position bzw. einer zweiten Gebrauchs stellung
30 Grundplatte bzw. Haltekonstruktion mit den Gelenkkästen 31 und 32 oder 33 für die gelenkige Anordnung des Spritzschutzes oder der Umsetzhilfe oder der Umsetzhilfe mit Spritzschutz
31 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die Trägerstange des Spritzschutzes schwenkbar oder klappbar ist, auf der Grundplatte 30, wobei der Gelenkkasten 31 auf der Grundplatte 30 in Bezug auf den Gelenkkasten 32 vertikal und/oder horizontal in verschiedene Gebrauchsstellungen verschiebbar ist
32 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme der Gelenke, mittels derer die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
33 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen mit Spritzschutz vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
34 gelenkige Ausbildung mittels der die vorderen Teile 2b bzw. 12b der Träger stangen 2 bzw. 12 horizontal nach links und rechts schwenkbar sind
35 Auflagenausbildung der Trägerstange 2a auf der vorderen Verbindung der Trägerstangen 3
36 gelenkige Ausbildung mittels der die Trägerstange 20 nach links und rechts drehbar und in den Gebrauchsstellungen arretierbar ist
50 Duschplatz in der Ecke eines Sanitärraumes
51 Sitzflächenbedarf eines Behinderten auf einem Duschsitz oder Duschroll stuhl
52 hier barrierefreier, gefliester Duschplatz, 120 cm.120 cm
53 Bodenablauf
Es zeigen die
Fig. 1 und 2 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klapp
baren Trägerstange und einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klappbaren
Trägersystem in verschiedenen Ausgestaltungen,
Fig. 3 bis 6 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klapp
baren Trägersystem mit Spritzschutz, in verschiedenen Ausgestaltungen,
Fig. 7 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren,
zweiteiligen Trägerstange und einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klapp
baren Trägersystem,
Fig. 8 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren,
zweiteiligen Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten
Stangensystem,
Fig. 9 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren
Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten Stangensystem,
Fig. 10 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren,
zweiteiligen Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten
Stangensystem.
In den Fig. 1 bis 10 werden verschiedene Ausbildungen von als Umsetzhilfe
dienenden, klappbaren Trägersystemen kombiniert mit einem ebenfalls klappbaren
Spritzschutz an einem Eckduschplatz beispielhaft gezeigt. In den Figuren wurden
alle Darstellungen und Details weggelassen, die für die Darstellung der erfindungs
gemäßen Ausgestaltungen nicht notwendig sind und nicht extra erwähnt oder dar
gestellt werden müssen, weil sie in verschiedensten Ausgestaltungen bekannt sind.
In den Fig. 1 bis 10 wurde der Vergleichbarkeit wegen immer ein Eckduschplatz
gezeigt. Die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen des Trägersystems sind in
gleicher Weise ebenso an einem freistehenden, einem Nischen-, Badewannen-,
Halbkreis-, Viertelkreis-, Fünfeck- oder Dreieck-Duschplatz oder einer sonstigen
Duschplatzgestaltung ausführbar.
Die Gemeinsamkeit aller dargestellten und beanspruchten als Umsetzhilfe dienen
den, klappbaren (und/oder schwenkbaren) Trägersysteme kombiniert mit Spritz
schutz liegt darin, daß die Umsetzhilfe beidseitig einsetzbar ist, der Duschspritz
schutz grundsätzlich unabhängig vom DIN-Maß 85 cm angeordnet werden kann und
mindestens eine Stützebene auf 85 cm vorhanden ist.
Die Kombinationen von Umsetzhilfe und Spritzschutz auf der Basis der Träger
systeme 3 und 3a/3b sind in den Fig. 1, 2 und 7 dargestellt. Diese Anordnungen
haben gemeinsam, daß die Trägerstange 2 bzw. 2a, an der der Spritzschutz ange
ordnet ist, eigenständig und unabhängig von dem als Umsetzhilfe dienenden
Trägersystem 3 bzw. 3a/3b klappbar (und/oder schwenkbar) ist. Die den Spritz
schutz tragende Trägerstange ist statisch und in anderer Hinsicht nicht als Umsetz
hilfe ausgebildet. Beide Trägersysteme (2 bzw. 2a und 3 bzw. 3a/3b) sind jeweils für
sich mit Gelenken in einem eigenen Gelenkkasten 31 bzw. 32 auf der Grundplatte 30
an der Wand befestigt.
In allen anderen Fällen (Fig. 3 bis 6 und 8 bis 10) ist die den Spritzschutz tra
gende Trägerstange statisch als Umsetzhilfe ausgebildet und zusammen mit den
übrigen als Umsetzhilfe dienenden Teilen mittels eines einzigen Gelenks im
Gelenkkasten 33 auf der Grundplatte 30 an der Wand befestigt.
Die Ausbildung der Umsetzhilfe 3 kombiniert mit Spritzschutz 2 auf der gemein
samen Grundplatte 30 in Fig. 1 wird in Fig. 2 weitergeführt und in Fig. 3 in ein als
Umsetzhilfe dienendes Trägersystem 4 mit nur noch einem Gelenk 33 übergeführt.
Die Ausbildung eines als Umsetzhilfe dienenden Trägersystems 5 in Fig. 4 wird in
den Fig. 5 und 6 in das Trägersystem 5a und 5b weitergeführt.
Die Ausbildung der Umsetzhilfe 3a/3b kombiniert mit Spritzschutz 2/2b auf der ge
meinsamen Grundplatte 30 in Fig. 7 wird in den Fig. 8, 9 und 10 in ein als
Umsetzhilfe dienendes Trägersystem 6, 7 und 7a mit nur noch einem Gelenk 33
übergeführt.
In der Fig. 1 sind die als Umsetzhilfe dienenden, am vorderen Ende miteinander
verbundenen, Trägerstangen 3, die klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden,
Gelenkkasten 32 und die Trägerstange 2, die klappbar, an dem, das Gelenk
aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der gemeinsamen Grundplatte 30 an der Wand
befestigt sind, wobei an der Trägerstange 2 der Spritzschutz 1, z. B. in Form eines
Duschvorhangs mittels Klettverschluß, Laufringen, Hohlsaum oder in, an der
Trägerstange aufgesetzter oder integrierter, Schiene gleitend oder in einer anderen
bekannten Weise angeordnet ist, dargestellt.
Der Gelenkkasten 31 auf der Grundplatte 30 ist hier in Bezug auf den Gelenkkasten
32 vertikal und/oder horizontal in verschiedene Gebrauchsstellungen verschiebbar
bzw. anordbar. Die Umsetzhilfe 3 ist hier mit zwei Gelenken, anstelle von üblicher
weise einem, im Gelenkkasten 32 verankert. Die Trägerstangen (3) sind statisch so
ausgeführt, daß diese die hohen Prüfanforderungen für Umsetzhilfen erfüllen.
Die offenbarten Ausgestaltungen haben zum Stand der Technik mehrere Vorteile.
Der Spritzschutz kann in der Höhe und dem seitlichen Abstand zur Umsetzhilfe
angeordnet werden, in dem er benötigt wird bzw. seine beste Wirkung am Einsatzort
hat. Der horizontale lichte Abstand zwischen dem Spritzschutz und der auf DIN-Höhe
(85 cm) angeordneten Trägerstange wird zwischen 2,5 cm und 3,5 cm
betragen. Der kleinste lichte Abstand zwischen den beiden als Umsetzhilfe
dienenden, auf gleicher Höhe liegenden, Trägerrohren wird durch Sicherheitsnormen
bestimmt. Der vertikale Abstand zwischen der spritzschutztragenden Trägerstange
und der auf DIN-Höhe (85 cm) angeordneten Trägerstange wird zwischen 10 cm und
25 cm betragen. Andere Maße sind im Einzelfall realisierbar, jedoch für den
Normalfall nicht vorteilhaft.
In bestimmten Anwendungsfällen ist es von Vorteil, wenn alle Gelenkkästen (30, 32
u. a.) auf der Grundplatte (30) vertikal und/oder horizontal in verschiedenen
Gebrauchsstellungen anordbar sind. Eine bevorzugte technische Ausführung dazu
wird in der Schutzschrift P 43 30 123 offenbart.
Die in Fig. 1 offenbarte Konstruktion kann leichter und damit kostengünstiger aus
geführt werden. Auch die den Spritzschutz tragende Trägerstange (2) als Umsetz
hilfe auszubilden, ist im Einzelfall von Vorteil. Die Umsetzhilfe ist trotz Kombination
mit dem Spritzschutz beidseitig einsetzbar. Dies vereinfacht die Planung und spart
Kosten. Die Umsetzhilfe kann auf das DIN-Maß 85 cm bzw. im Privatbereich
individuell angeordnet werden. Die Umsetzhilfe kann ebenso mit zwei oder mehr
Stütz- und Hebehilfen ausgeführt werden.
Die, die Trägerstange (3) tragenden, Gelenke im Gelenkkasten (32) müssen die
gesamten Hebelkräfte aufnehmen. Will man diese Hebelkräfte zusätzlich ablenken,
werden entweder Ansatzteile an der Trägerstange angebracht, die in der Gebrauchs
stellung unterhalb des Gelenkkastens (32) auf der Grundplatte (30) oder der Wand
zur Auflage kommen oder diese Ansatzteile sind auf der Grundplatte (30) ange
ordnet und die Trägerstange (3) liegt in der Gebrauchsstellung darauf auf.
In der Fig. 2 ist eine Weiterführung aus Fig. 1 dargestellt. Die Trägerstange 2a
unterscheidet sich von der Trägerstange 2 aus Fig. 1 in dem nach unten geboge
nen vorderen Ende, wodurch dieses in der Gebrauchsstellung auf dem vorderen Teil
der Umsetzhilfe 3 zur Auflage kommt.
Der vordere Teil der Umsetzhilfe 3 kann auch in einer anderen Weise als der darge
stellten ausgebildet sein. So wird es in bestimmten Fällen von Vorteil sein, wenn an
diesem vorderen Bereich der Umsetzhilfe eine ergonomisch nützliche Ausformung,
wie z. B. eine kugelige Ausgestaltung, aufgesetzt ist. Diese Weiterbildungen haben
auch den Vorteil, daß bei Belastung der Trägerstange 2a durch den Patienten bzw.
das Pflegepersonal die Kräfte unschädlich auf die Umsetzhilfe abgeleitet werden.
In Fig. 3 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 4 dargestellt, das aus der
Trägerstange 12a, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten
33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste
Stützebene dienenden Teilen 13 und 13a und dem Spritzschutz 1 besteht.
Bei dieser Weiterführung wird nur ein Gelenk für die gesamte Anordnung ausgeführt.
Damit wird die Trägerstange für den Spritzschutz zur zentralen Trägerstange und ist
damit ebenso als Stützebene geeignet. Der vertikale und horizontale Abstand der
spritzschutztragenden Trägerstange zu den als Umsetzhilfe dienenden Träger
stangen ist vorbestimmt.
In Fig. 4 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5 dargestellt, das aus der
Trägerstange 20, die U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen
vorgegeben Winkel im Gelenk 36 drehbar ist, wobei der Bereich 21, im geschwenk
ten Zustand 21a, als unterste Stützebene dient, und dem Spritzschutz 1 besteht.
Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung wird ein für den beanspruchten Zweck an
sich ungeeigneter U-förmiger Stützgriff so umgestaltet, daß durch die richtige
Anordnung des Spritzschutzes an dem Trägersystem und einem geeigneten verti
kalen und horizontalen Abstand zwischen der spritzschutztragenden Trägerstange
und der als Umsetzhilfe dienenden, unteren Trägerstange und durch die beidseitige
Einsetzbarkeit der Umsetzhilfe eine praxisgerechte Ausführung erreicht wird. Im
Gegensatz zu den üblichen U-förmigen Stützgriffen ist hier bei dem Trägersystem (5)
die unterste Sprosse (21/21a) auf das DIN-Maß 85 cm auszurichten.
In Fig. 5 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5a dargestellt, das aus der
Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten
33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste
Stützebene dienenden Teilen 14 und 14a und dem Spritzschutz 1 besteht.
In dieser Weiterführung wird das Gelenk 36 durch eine beidseitige Ausbildung der
Stützebene 14/14a ersetzt. Damit werden zwei Ausgestaltungsmöglichkeiten mit ver
schiedenen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis angeboten.
In Fig. 6 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5b dargestellt, das aus der
Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten
33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste
Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1 besteht.
In dieser Weiterführung werden zwei, beidseitig einsetzbare, Stützebenen auf DIN-Höhe
an einem U-förmigen Trägersystem (5b) ausgeführt. Dies ist eine sinnvolle
Erweiterung der Produktpalette.
In der Fig. 7 sind die als Umsetzhilfe dienenden, am vorderen Ende nicht mitein
ander verbundenen, Trägerstangen 3a/3b, die klappbar, an dem, die Gelenke auf
nehmenden, Gelenkkasten 32 und die Trägerstange 2 mit dem vorderen Teil 2b, der
um das Gelenk 34 horizontal schwenkbar ist, die klappbar, an dem, das Gelenk
aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der gemeinsamen Grundplatte 30 an der Wand
befestigt ist, wobei an der Trägerstange 2 mit dem vorderen Teil 2b der Spritzschutz
1a angeordnet ist, dargestellt.
Bei dieser Weiterführung der Erfindung wird ausgehend von Fig. 1 ein horizontal
schwenkbares Teil (2b) an der den Spritzschutz tragenden Trägerstange (2) ange
ordnet. Dadurch sind die beiden als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen (3a/3b)
am vorderen Ende nicht mehr verbunden. Ein Vorteil dieser Ausgestaltung liegt
darin, daß der Spritzschutz auch vor dem zu Duschenden angeordnet werden kann.
Der sinnvolle Winkelbereich liegt bei +/- 60°. Dieser kann auch durch eine starre
Anordnung des Ansatzteiles 2b erreicht werden. Dies stellt gegenüber der
gelenkigen Ausführung eine kostengünstigere Variante dar. Bei einer starren
Anordnung des Ansatzteiles 2b sollten Winkel im Bereich von +/- 90° vermieden
werden, da dies in der Praxis zu vielfältigen Problemen führt.
Das Ansatzteil 2b kann in einer (nicht dargestellten, jedoch beanspruchten) Weiter
bildung auch ebenfalls klappbar oder auch als Teleskopanordnung ausgeführt
werden. Wird das Ansatzteil 2b klappbar ausgeführt, so kommt dieses Ansatzteil in
einer weiteren Ausgestaltung in der Nichtgebrauchsstellung parallel zur Träger
stange 2 zu liegen und in der Gebrauchsstellung nimmt dieses Ansatzteil einen
bestimmten Winkel (60°) zur Trägerstange 2 ein, damit ist das Ansatzteil 2b
horizontal abgewinkelt.
Desweiteren kann das Ansatzteil 2b in Bezug auf die Lage der Trägerstange 2 in
einer (nicht dargestellten, jedoch beanspruchten) Weiterbildung auch (zusätzlich) in
einer anderen horizontalen oder vertikalen Ebene angeordnet sein. Die Trägerstange
2 mit Duschvorhang kann ebenso horizontal schwenkbar ausgeführt werden. Diese
Weiterbildungen haben bei bestimmten Anwendungsfällen Vorteile gegenüber den
vorherigen Ausgestaltungen.
In Fig. 8 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 6 dargestellt, das aus der
Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die klappbar, an dem, das Gelenk
aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist,
und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz
1b besteht.
Bei dieser Weiterführung wird nur ein Gelenk (33) für die gesamte Anordnung (6)
ausgeführt. Damit wird die Trägerstange für den Spritzschutz (12) zur zentralen
Trägerstange und ist damit ebenso als Stützebene geeignet. Die Eigenschaft der
spritzschutztragenden Trägerstange 12b als Umsetzhilfe ist insbesondere von der
Ausbildung des Gelenks 34 abhängig. Durch das teleskopartig ausgebildete
Trägerstangenpaar 17a ist der vertikale Abstand der spritzschutztragenden Träger
stange (12) zu den als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen (15/15a) in verschie
denen Gebrauchsstellungen bestimmbar.
Durch den mittels Gelenk 34 schwenkbaren, spritzschutztragenden Teil 12b ist der
Spritzschutz 1b im Bereich der vorderen vertikalen Trägerstange (17a) geteilt.
Eine nicht dargestellte, jedoch beanspruchte Weiterbildung der offenbarten Ausge
staltungen ergibt sich dadurch, daß das Gelenk mit Gelenkkasten (33) nicht an der
den Spritzschutz tragenden, oberen Trägerstange (12) angeordnet ist, sondern an
den als Umsetzhilfe dienenden, unteren Trägerstangen (15/15a). Daraus folgt not
wendigerweise (ein Schwenkmechanismus oder) ein anderer Klappmechanismus.
Verschiedene Ausgestaltungen sind Stand der Technik. Als besondere Lösung
angeführt werden kann ein Klappmechanismus bei dem das vertikale Träger
stangenpaar (17a) an der spritzschutztragenden Trägerstange und an den als
Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen angelenkt ist und somit ein "Zusammenfalten"
der Anordnung (6) in der Nichtgebrauchsstellung ermöglicht wird. Das selbständige
Aufrichten der zusammenklappbaren Anordnung in der Gebrauchsstellung wird
bevorzugt mittels Feder und/oder Gasfederanordnung, wie es bereits beschrieben
wurde, erreicht. Gebrauchsstellungs- und Belastungsarretierung sind ausführbar.
In Fig. 9 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 7 dargestellt, das aus der
Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten
33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste
Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1 besteht.
Eine Weiterbildung der Verbindungsteile 18 an der Trägerstange 7 zur Anordnung
der als Umsetzhilfe dienenden Teile 16 und 16a sieht eine gelenkige, arretierbare
Ausbildung an der Trägerstange 7 vor. Dies hat zum Vorteil, daß der vertikale und
horizontale Abstand der als Umsetzhilfe dienenden Teile 16 und 16a zum
Spritzschutz 1 und zur Trägerstange 7 innerhalb eines Kreisbogens einstellbar ist.
In Fig. 10 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 7a dargestellt, das aus
der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die klappbar, an dem, das Gelenk
aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist,
und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz
1a besteht.
Der Spritzschutz 1a kann hier im Gegensatz zur Fig. 8 einteilig ausgeführt werden.
Ebenso könnten die Trägerstangenpaare 18 ähnlich wie in Fig. 8 verstellbar ausge
führt werden.
Auch die beiden vorangestellten Weiterbildungen erweitern und ergänzen in vorteil
hafter Weise die in der Praxis notwendigen oder vorteilhaften Ausgestaltungen.
Claims (24)
1. Trägersystem, bestehend aus mindestens zwei Trägerstangen, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägersystem mit mindestens einem Gelenk schwenkbar
und/oder klappbar und/oder drehbar an mindestens einer Grundplatte an der
Wand und/oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt ist und
mindestens eine Trägerstange horizontal und vertikal zu mindestens einer
anderen Trägerstange versetzt angeordnet ist und der Spritzschutz an einer
oberen Trägerstange angeordnet ist.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger
stangen mittels zweier oder dreier gelenkiger Anordnungen an der Grundplatte
angeordnet sind.
3. Trägersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß minde
stens eine der Trägerstangen auf mindestens einer weiteren in der Gebrauchs
stellung aufliegt.
4. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
ein mindestens ein Gelenk aufnehmender Gelenkkasten auf der Grundplatte
vertikal und/oder horizontal in verschiedenen Gebrauchsstellungen anordbar ist.
5. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine untere Trägerstange als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet
ist und/oder ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr an der Träger
stange angeordnet ist.
6. Trägersystem nach Anspruch 5 und wahlweise einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Teilbereiche der
zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohre in einer horizontalen Ebene als Stützhilfe
bzw. Umsetzhilfe dienen.
7. Trägersystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß minde
stens zwei Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres in verschie
denen vertikalen Ebenen als Stützhilfe und/oder Hebehilfe - Umsetzhilfe -
dienen.
8. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens eine Trägerstange mindestens zweigeteilt bzw.
zweiteilig ist.
9. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine gelenkig geteilte Trägerstange horizontal und/oder verti
kal schwenkbar ist.
10. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die, den Spritzschutz tragende Trägerstange kreisförmig, oval
oder handlaufähnlich ausgebildet ist.
11. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine geteilte bzw. mehrteilige Trägerstange bzw. ein Träger
stangen verbindender Bereich bzw. Teil teleskopartig ineinander verschiebbar
ist.
12. Trägersystem nach Anspruch 11 und wahlweise einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teleskopteile im
zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder
handlaufähnlichen Querschnitt haben.
13. Trägersystem nach Anspruch 11 und wahlweise einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Trägerprofil
mit Spritzschutzteil der kleinere bzw. innere Teleskopteil ebenfalls als Umsetz
hilfe ausgebildet ist.
14. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spritzschutz als Duschvorhang oder als gespannte
bzw. spannbare oder auf- und abrollbare Folie oder als Anordnung zueinander
beweglicher Lamellen ausgebildet ist, und/oder daß der Spritzschutz vertikal
und/oder horizontal zweigeteilt ist.
15. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die gesamte Anordnung längs zweier Führungsschienen
vertikal oder horizontal verschiebbar ist.
16. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Umsetzhilfeausbildung als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-,
Metall- oder als beschichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet ist.
17. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Oberfläche der Umsetzhilfeausbildung profiliert ist.
18. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß Stangen selbst und/oder Teilbereiche an Stangen medien
durchströmt bzw. medienbeaufschlagt und/oder beheizbar sind und/oder
Medienaustrittsöffnungen angeordnet sind.
19. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus ausge
bildet ist.
20. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägersystem über den Schwenkbereich bei Belastung
der Umsetzhilfeausbildung selbstarretierend ist.
21. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwenkbewegung mittels Spiral- oder Gasfeder
und/oder Magnetkraftwirkung beeinflußt wird.
22. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schwenkvorgang des Trägersystems im wesentlichen
mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle
über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
23. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei einer vertikal und/oder horizontal verschiebbaren Anord
nung der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder
geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge ange
lenkt oder angeordnet ist.
24. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Trägersystem die Bedienung für das Wasser und/oder die
Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
| DE19800345A DE19800345A1 (de) | 1997-01-08 | 1998-01-07 | Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz |
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| DE29700206U DE29700206U1 (de) | 1997-01-08 | 1997-01-08 | Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz |
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-
1997
- 1997-01-08 DE DE29700206U patent/DE29700206U1/de not_active Expired - Lifetime
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1998
- 1998-01-07 DE DE19800345A patent/DE19800345A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19710072C2 (de) * | 1996-03-21 | 2000-03-02 | Ferdinand Huber | Stangensystem oder Schlauchsystem für den Sanitär-oder Pflegebereich |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29700206U1 (de) | 1997-03-06 |
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