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DE19800345A1 - Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz - Google Patents

Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz

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Publication number
DE19800345A1
DE19800345A1 DE19800345A DE19800345A DE19800345A1 DE 19800345 A1 DE19800345 A1 DE 19800345A1 DE 19800345 A DE19800345 A DE 19800345A DE 19800345 A DE19800345 A DE 19800345A DE 19800345 A1 DE19800345 A1 DE 19800345A1
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DE
Germany
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carrier system
support
aid
indicates
carrier
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19800345A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Dipl Ing Huber
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19800345A priority Critical patent/DE19800345A1/de
Publication of DE19800345A1 publication Critical patent/DE19800345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K17/00Other equipment, e.g. separate apparatus for deodorising, disinfecting or cleaning devices without flushing for toilet bowls, seats or covers; Holders for toilet brushes
    • A47K17/02Body supports, other than seats, for closets, e.g. handles, back-rests, foot-rests; Accessories for closets, e.g. reading tables
    • A47K17/022Wall mounted grab bars or handles, with or without support on the floor
    • A47K17/024Wall mounted grab bars or handles, with or without support on the floor pivotally mounted on the wall
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/36Articulated screens
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/28Showers or bathing douches
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Description

Die Erfindung betrifft ein als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem kombiniert mit einem Spritzschutz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die auf dem Markt erhältlichen Ausführungsmöglichkeiten von klappbaren Spritz­ schutzen für den Duschplatz sind gerade ausreichend die Umgebung vor Spritz­ wasser zu schützen. Dabei kann das Trägersystem einer Umsetzhilfe nachgebildet sein, jedoch erfüllt keine der realisierten, vertikal schwenkbaren bzw. klappbaren Ausführungen die Anforderungen an eine Kombination von schwenkbarer Um­ setzhilfe und schwenkbarem Spritzschutz.
In der Praxis ist ein kurzer Duschvorhang entweder an nur einem klappbaren Rohr das im vorderen Bereich auch abgewinkelt sein kann, oder an einem U-förmigen Trägerrohr am unteren Schenkel angeordnet. Durch den Stand der Technik, insbe­ sondere durch die DIN-Normen, ergibt sich eine unterste Stützebene von 85 cm OKFFB an einem barrierefreien Duschplatz. Ein seitlich am Duschplatz, angeord­ neter Spritzschutz, der etwas bewirken soll, muß andererseits vom Boden aus bis etwa 100 cm OKFFB reichen. Dadurch ergibt sich für die auf dem Markt erhältlichen Ausführungen der Umstand, daß diese entweder einigermaßen als Spritzschutz taugen, dann jedoch zu hoch für eine DIN-gerechte Anordnung der untersten Stütz­ ebene sind. Oder im anderen Fall ist die Trägerstange auf DIN-Höhe, nun hängt jedoch der Spritzschutz zu tief.
Nachdem die einschlägige Norm seitlich am Duschsitz einen Klappgriff fordert und andererseits ein wirksamer Spritzschutz notwendig ist, könnte dies derzeit theore­ tisch mit zwei separaten Bauteilen erreicht werden. In der Praxis stehen hier jedoch die Kosten und die Unmöglichkeit der Montage auf gleichem Raum entgegen.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die genannten und bestehenden Nachteile zu beseitigen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß dem Benutzer ein als Umsetzhilfe geeignetes Trägersystem und gleichzeitig ein Spritz­ schutz zur Verfügung steht.
Die Aufgabe wird gelöst durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils in Verbin­ dung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein durch den Benutzer aus dem Bewegungsbereich wegschwenkbares bzw. klappbares Trägersystem zu schaffen, das mindestens eine Umsetzhilfeebene und einen Spritzschutz aufweist. Hierzu ist mindestens eine Trägerstange des Trägersystems etwa auf DIN-Höhe bzw. auf Höhe einer Sprosse von Stütz- und Hebehilfen und unabhängig davon ein Spritzschutz angeordnet.
Das Trägersystem besteht aus mindestens zwei Trägerstangen, wobei das Träger­ system mit mindestens einem Gelenk schwenkbar und/oder klappbar und/oder axial drehbar und/oder radial drehbar an mindestens einer Grundplatte an der Wand und/ oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt ist und mindestens eine Träger­ stange horizontal und vertikal zu mindestens einer anderen Trägerstange versetzt angeordnet ist und der Spritzschutz an einer oberen Trägerstange angeordnet ist.
Unter einer Trägerstange wird hier und im weiteren Textverlauf stets die Möglichkeit einer Ausführung in Form eines Trägerrohres oder eines -profiles verstanden.
Die Trägerstangen sind mittels zweier oder dreier gelenkiger Anordnungen an der Grundplatte angeordnet. Im Unterschied zum Stand der Technik, wo üblicherweise nur ein Gelenk verwendet wird, werden entweder pro Funktion, d. h. Spritzschutz und Umsetzhilfe, je ein Gelenk oder für eine der Funktionen zwei Gelenke ver­ wendet.
Mindestens eine der Trägerstangen liegt auf mindestens einer weiteren in der Gebrauchsstellung auf. Diese Ausführung wird in Fig. 2 näher erläutert.
Ein mindestens ein Gelenk aufnehmender Gelenkkasten ist auf der Grundplatte vertikal und/oder horizontal in verschiedenen Gebrauchsstellungen anordbar. Diese Ausführung wird in Fig. 1 näher erläutert.
Mindestens eine untere Trägerstange ist als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet und/oder ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr ist an der Trägerstange angeordnet. Diese Ausführung wird beispielhaft in den Fig. 8, 9 und 10 näher erläutert.
Zwei Teilbereiche der zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohre dienen in einer horizontalen Ebene als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe. Damit ist in einfacher Weise eine beidseitige Verwendbarkeit an einem Duschplatz sichergestellt. Diese Ausführung wird beispielhaft in Fig. 1 näher erläutert.
Mindestens zwei Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres dienen in verschiedenen vertikalen Ebenen als Stützhilfe und/oder Hebehilfe - Umsetzhilfe. (Diese Ausführung wurde in den Figuren nicht eigens dargestellt, da sie selbst­ erklärend ist.).
Dies hat den Vorteil, daß an zwei verbundenen Trägerrohren, die in der gleichen horizontalen, vertikalen oder schrägen Ebene angeordnet sind, der Spritzschutz angeordnet werden kann und gleichzeitig durch diese Ausgestaltungsmöglichkeit Stütz- und Hebehilfe in verschiedenen Ebenen ausgebildet werden können. Der Spritzschutz läßt sich bei Bedarf abnehmen oder durch eine andere Spritzschutzaus­ bildung austauschen.
Eine weiterführende Ausgestaltungen besteht in der Zwei- oder Dreiteilung mindestens einer Trägerstange. In einer weiterführenden Ausgestaltung ist eine gelenkig geteilte Trägerstange horizontal und/oder vertikal schwenkbar. Diese Ausführungen werden beispielhaft in den Fig. 7, 8 und 10 näher erläutert.
Die nachfolgenden Ausgestaltungen sind nicht immer in den nachfolgenden Figuren eigens dargestellt, da diese selbsterklärend sind.
Das Trägersystem zeichnet sich dadurch aus, daß die, als Stützhilfe bzw. Umsetz­ hilfe ausgebildete, den Spritzschutz tragende Trägerstange kreisförmig, oval oder handlaufähnlich ausgebildet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß eine geteilte bzw. mehrteilige Trägerstange bzw. ein Trägerstangen verbindender Bereich bzw. Teil teleskopartig ineinander verschiebbar ist.
Ist das Trägersystem teleskopartig ausgebildet, haben beide Teleskopteile im zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder handlauf­ ähnlichen Querschnitt.
Bei einem Trägerprofil mit Spritzschutzteil ist der kleinere bzw. innere Teleskopteil ebenfalls als Umsetzhilfe ausgebildet.
Mit den offenbarten Ausgestaltungen ist bei einer weitergeführten Ausbildung das kleinere bzw. innere Teleskopteil horizontal schwenkbar, wobei der angeordnete Spritzschutz auch zweigeteilt ausgeführt ist, wenn das Spritzschutzmaterial es erfordert. Bei einem Duschvorhang ist dies nicht notwendig. Dieses Trägersystem läßt sich teleskopartig zusammenschieben.
Dies hat zum Vorteil, das eine weitere Trägersystemausbildung geschaffen ist, die in einer Nichtgebrauchsstellung sehr wenig Platz beansprucht und in einer Gebrauchs­ stellung ausreichend Spritzschutz bietet und im Anwendungsfall individuell an die Bedürfnisse des Benutzers ausrichtbar ist.
In einer weiteren Ausgestaltung ist der Spritzschutz vertikal oder horizontal zweige­ teilt. In einer einfacheren Ausgestaltung kann der Spritzschutz als Duschvorhang oder als gespannte bzw. spannbare oder auf- und abrollbare Folie oder als Anord­ nung zueinander beweglicher Lamellen ausgebildet sein.
In einer anderen Ausgestaltung ist die gesamte Anordnung, Trägersystem mit Spritzschutz, längs zweier Führungsschienen vertikal verschiebbar.
Das hat den Vorteil, daß das Trägersystem mit Spritzschutz bei Nichtgebrauch aus dem Kopf- und Bewegungsbereich entfernbar ist. Somit kann mit entsprechendem Aufwand die Spritzschutzanordnung insbesondere bei beengten Raumverhältnissen aus dem Bewegungsbereich um die Dusche entfernt werden. Bei Rehabilitationsein­ richtungen mit häufig wechselnden Patienten ist die individuelle Anpassung der gesamten Vorrichtung ebenfalls von Vorteil.
Die Umsetzhilfeausbildung ist als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als be­ schichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet und die Oberfläche der Umsetzhilfeaus­ bildung ist profiliert bzw. handgriffig ausgebildet.
Einzelne Stangen selbst und/oder Teilbereiche an Stangen sind mediendurchströmt bzw. medienbeaufschlagt und/oder beheizbar und/oder es sind Medienaustritts­ öffnungen angeordnet. Dies hat u. a. den Vorteil, daß eine Warmluftschleuse am Duschplatz erzeugt werden kann, die den unbekleideten Patienten vor Kaltluft­ strömungen schützt.
Ein Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus des Trägersystems ist ausge­ bildet. Damit ist das Trägersystem in jeder Position gesichert und ein unbeab­ sichtigtes Schwenken wird somit verhindert.
Ebenso darf das Trägersystem während einer Gewichtsbelastung nicht schwenken. Über den Schwenkbereich arretiert daher das Trägersystem bei Belastung. Diese Ausgestaltung dient neben einer bedienbaren Arretierung der passiven Sicherheit.
Die Schwenkbewegung des Trägersystems wird mittels Feder oder Magnetkraft­ wirkung beeinflußt. Aufgrund des Gewichtes der Vorrichtung und der dadurch ent­ stehenden Reibungskräfte im horizontalen oder vertikalen Drehpunkt, kann die Schwenkbewegung entweder durch den Einsatz eines hochwertigen Lagers unter­ stützt werden, oder, bei einer vereinfachten Drehpunktlagerung, die horizontale oder vertikalen Schwenkbewegung durch eine Spiralfeder oder eine Gasdruck- oder -zugfeder unterstützt werden. Beim Einsatz einer Feder und insbesondere beim Ein­ satz einer Magnetkraftführung bewegt sich das Trägersystem längs des Bewegungs­ bereichs mit relativer Konstanz. Ein beschleunigtes Wegschwenken aus den Gebrauchs- oder Nichtgebrauchsstellungen wird dadurch verhindert. Das Träger­ system ist somit in den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen und in der Schwenkbewegung unterstützt und gesichert.
Beim Einsatz einer Gasfeder, als Gasdruck- oder Gaszugfeder, anstelle einer anderen Feder, ist deren Druckkolben überwiegend im Inneren der Trägerstange angeordnet und mit dem Schwenkgelenk kombiniert, und agiert zwischen dem Auf­ lageteil an der Grundplatte und der Trägerstange.
Bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers ist vorgesehen, daß der Schwenkvorgang des gesamten Trägersystems oder nur eines Teils, im wesent­ lichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Elektro­ motor oder ein Elektromagnet, der über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
Beim Einsatz von Elektromagneten sind diese paarweise zwischen Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am Drehpunkt, angeordnet. Als Gegenstück wird in gleicher Weise eine Permanetmagnetreihe angeordnet. Die Polrichtung der Elektromagnetreihe wird in Wirkrichtung der Schwenkrichtung geändert. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magnetischen Kennwerte oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die Schwenkbeschleunigung des Trägersystems längs des Bewegungsbereichs in einfacher Weise beeinflußt und begrenzt werden.
Ebenso wird bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers vorgesehen, daß bei einem vertikal oder horizontal verschiebbaren Trägersystem der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Spindelmotor, der über Hilfsgestänge angelenkt oder ange­ ordnet ist.
Die Bedienung dieser Anordnungen erfolgt über ein handliches Tastenfeld, das ent­ weder mittels Kabel oder mittels kabelloser Signalstrecke (Infrarot, Funk, etc.) an den Steuerkasten angeschlossen bzw. angekoppelt ist.
Am Trägersystem ist die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet. Dies hat zum Vorteil, daß der Behinderte in unmittelbarer Nähe die Funktionen des Raumes regeln bzw. steuern kann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft in den Fig. 1 bis 10 erläutert.
Die verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
1 flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz insbesondere als Duschvorhang
1a flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgege­ benen, vertikalem Faltbereich
1b flächiger, in sich beweglicher Spritzschutz mit, durch Gelenk 34 vorgegebe­ nen, vertikalem Faltbereich und einer Teilung an eben diesem Faltbereich im Bereich der vertikalen Trägerstange 17
2 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist und an der der Spritzschutz 1 angeordnet ist, wobei der Spritzschutz an der Trägerstange mittels Klettverschluß, Laufringen, Hohl­ saum oder in, an der Trägerstange aufgesetzter oder integrierter, Schiene gleitend oder in einer anderen bekannten Weise angeordnet ist
2a Trägerstange wie 2, jedoch mit nach unten gebogenem vorderen Ende, wo­ durch dieses in der Gebrauchsstellung auf dem vorderen Teil der Umsetz­ hilfe 3 zur Auflage kommt
2b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger­ stange 2
3 als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende miteinander verbundene, Trägerstangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
3a/3b als Umsetzhilfe dienende, am vorderen Ende nicht verbundene, Träger­ stangen, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind
4 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12a, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 13 und 13a und dem Spritzschutz 1
5 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 20, die U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorge­ geben Winkel im Gelenk 36 drehbar ist, wobei der Bereich 21, im ge­ schwenkten Zustand 21a, als unterste Stützebene dient, und dem Spritz­ schutz 1
5a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 14 und 14a und dem Spritzschutz 1
5b als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1
6 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp­ bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund­ platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen­ den Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1b
7 als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1
7a als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem bestehend aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klapp­ bar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grund­ platte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienen­ den Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1a
12 Trägerstange, die gelenkig, vertikal schwenkbar bzw. klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, an der mittels der Teile 17, 17a bzw. 18 die als Umsetz­ hilfe dienenden Teile 14/14a, 15/15a bzw. 16/16a befestigt und der Spritz­ schutz 1 bzw. 1b angeordnet sind
12a entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12 und ist aus der Trägerstange 2a hergeleitet
12b vorderer, mittels des Gelenks 34 horizontal schwenkbarer, Teil der Träger­ stange 12
13/13a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
14/14a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
15/15a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
16/16a als Umsetzhilfe dienende Teile bzw. unterste Stützebene
17 vertikales Teil an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
17a wie 17, jedoch als in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbares Teleskopteil ausgebildet
18 Verbindungsteile an der Trägerstange, zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile
20 entspricht in der Funktionsweise der Trägerstange 12, ist jedoch U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorgegeben Winkel im Gelenk 36 drehbar und in verschiedenen Gebrauchsstellungen arretierbar, wobei an der Trägerstange 20 der Spritzschutz lösbar angeordnet ist und der Bereich 21, im geschwenkten Zustand 21a, als Umsetzhilfe dient
21 als Umsetzhilfe dienender Bereich bzw. unterste Stützebene
21a Bereich 21 in der geschwenkten Position bzw. einer zweiten Gebrauchs­ stellung
30 Grundplatte bzw. Haltekonstruktion mit den Gelenkkästen 31 und 32 oder 33 für die gelenkige Anordnung des Spritzschutzes oder der Umsetzhilfe oder der Umsetzhilfe mit Spritzschutz
31 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die Trägerstange des Spritzschutzes schwenkbar oder klappbar ist, auf der Grundplatte 30, wobei der Gelenkkasten 31 auf der Grundplatte 30 in Bezug auf den Gelenkkasten 32 vertikal und/oder horizontal in verschiedene Gebrauchsstellungen verschiebbar ist
32 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme der Gelenke, mittels derer die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
33 Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenks, mittels dem die als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen mit Spritzschutz vertikal schwenkbar bzw. klappbar sind, auf der Grundplatte 30
34 gelenkige Ausbildung mittels der die vorderen Teile 2b bzw. 12b der Träger­ stangen 2 bzw. 12 horizontal nach links und rechts schwenkbar sind
35 Auflagenausbildung der Trägerstange 2a auf der vorderen Verbindung der Trägerstangen 3
36 gelenkige Ausbildung mittels der die Trägerstange 20 nach links und rechts drehbar und in den Gebrauchsstellungen arretierbar ist
50 Duschplatz in der Ecke eines Sanitärraumes
51 Sitzflächenbedarf eines Behinderten auf einem Duschsitz oder Duschroll­ stuhl
52 hier barrierefreier, gefliester Duschplatz, 120 cm.120 cm
53 Bodenablauf
Es zeigen die
Fig. 1 und 2 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klapp­ baren Trägerstange und einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klappbaren Trägersystem in verschiedenen Ausgestaltungen,
Fig. 3 bis 6 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klapp­ baren Trägersystem mit Spritzschutz, in verschiedenen Ausgestaltungen,
Fig. 7 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren, zweiteiligen Trägerstange und einem als Umsetzhilfe ausgebildeten klapp­ baren Trägersystem,
Fig. 8 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren, zweiteiligen Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten Stangensystem,
Fig. 9 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten Stangensystem,
Fig. 10 einen Eckduschplatz mit einer den Spritzschutz tragenden, klappbaren, zweiteiligen Trägerstange mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten Stangensystem.
In den Fig. 1 bis 10 werden verschiedene Ausbildungen von als Umsetzhilfe dienenden, klappbaren Trägersystemen kombiniert mit einem ebenfalls klappbaren Spritzschutz an einem Eckduschplatz beispielhaft gezeigt. In den Figuren wurden alle Darstellungen und Details weggelassen, die für die Darstellung der erfindungs­ gemäßen Ausgestaltungen nicht notwendig sind und nicht extra erwähnt oder dar­ gestellt werden müssen, weil sie in verschiedensten Ausgestaltungen bekannt sind.
In den Fig. 1 bis 10 wurde der Vergleichbarkeit wegen immer ein Eckduschplatz gezeigt. Die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen des Trägersystems sind in gleicher Weise ebenso an einem freistehenden, einem Nischen-, Badewannen-, Halbkreis-, Viertelkreis-, Fünfeck- oder Dreieck-Duschplatz oder einer sonstigen Duschplatzgestaltung ausführbar.
Die Gemeinsamkeit aller dargestellten und beanspruchten als Umsetzhilfe dienen­ den, klappbaren (und/oder schwenkbaren) Trägersysteme kombiniert mit Spritz­ schutz liegt darin, daß die Umsetzhilfe beidseitig einsetzbar ist, der Duschspritz­ schutz grundsätzlich unabhängig vom DIN-Maß 85 cm angeordnet werden kann und mindestens eine Stützebene auf 85 cm vorhanden ist.
Die Kombinationen von Umsetzhilfe und Spritzschutz auf der Basis der Träger­ systeme 3 und 3a/3b sind in den Fig. 1, 2 und 7 dargestellt. Diese Anordnungen haben gemeinsam, daß die Trägerstange 2 bzw. 2a, an der der Spritzschutz ange­ ordnet ist, eigenständig und unabhängig von dem als Umsetzhilfe dienenden Trägersystem 3 bzw. 3a/3b klappbar (und/oder schwenkbar) ist. Die den Spritz­ schutz tragende Trägerstange ist statisch und in anderer Hinsicht nicht als Umsetz­ hilfe ausgebildet. Beide Trägersysteme (2 bzw. 2a und 3 bzw. 3a/3b) sind jeweils für sich mit Gelenken in einem eigenen Gelenkkasten 31 bzw. 32 auf der Grundplatte 30 an der Wand befestigt.
In allen anderen Fällen (Fig. 3 bis 6 und 8 bis 10) ist die den Spritzschutz tra­ gende Trägerstange statisch als Umsetzhilfe ausgebildet und zusammen mit den übrigen als Umsetzhilfe dienenden Teilen mittels eines einzigen Gelenks im Gelenkkasten 33 auf der Grundplatte 30 an der Wand befestigt.
Die Ausbildung der Umsetzhilfe 3 kombiniert mit Spritzschutz 2 auf der gemein­ samen Grundplatte 30 in Fig. 1 wird in Fig. 2 weitergeführt und in Fig. 3 in ein als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem 4 mit nur noch einem Gelenk 33 übergeführt.
Die Ausbildung eines als Umsetzhilfe dienenden Trägersystems 5 in Fig. 4 wird in den Fig. 5 und 6 in das Trägersystem 5a und 5b weitergeführt.
Die Ausbildung der Umsetzhilfe 3a/3b kombiniert mit Spritzschutz 2/2b auf der ge­ meinsamen Grundplatte 30 in Fig. 7 wird in den Fig. 8, 9 und 10 in ein als Umsetzhilfe dienendes Trägersystem 6, 7 und 7a mit nur noch einem Gelenk 33 übergeführt.
In der Fig. 1 sind die als Umsetzhilfe dienenden, am vorderen Ende miteinander verbundenen, Trägerstangen 3, die klappbar, an dem, die Gelenke aufnehmenden, Gelenkkasten 32 und die Trägerstange 2, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der gemeinsamen Grundplatte 30 an der Wand befestigt sind, wobei an der Trägerstange 2 der Spritzschutz 1, z. B. in Form eines Duschvorhangs mittels Klettverschluß, Laufringen, Hohlsaum oder in, an der Trägerstange aufgesetzter oder integrierter, Schiene gleitend oder in einer anderen bekannten Weise angeordnet ist, dargestellt.
Der Gelenkkasten 31 auf der Grundplatte 30 ist hier in Bezug auf den Gelenkkasten 32 vertikal und/oder horizontal in verschiedene Gebrauchsstellungen verschiebbar bzw. anordbar. Die Umsetzhilfe 3 ist hier mit zwei Gelenken, anstelle von üblicher­ weise einem, im Gelenkkasten 32 verankert. Die Trägerstangen (3) sind statisch so ausgeführt, daß diese die hohen Prüfanforderungen für Umsetzhilfen erfüllen.
Die offenbarten Ausgestaltungen haben zum Stand der Technik mehrere Vorteile. Der Spritzschutz kann in der Höhe und dem seitlichen Abstand zur Umsetzhilfe angeordnet werden, in dem er benötigt wird bzw. seine beste Wirkung am Einsatzort hat. Der horizontale lichte Abstand zwischen dem Spritzschutz und der auf DIN-Höhe (85 cm) angeordneten Trägerstange wird zwischen 2,5 cm und 3,5 cm betragen. Der kleinste lichte Abstand zwischen den beiden als Umsetzhilfe dienenden, auf gleicher Höhe liegenden, Trägerrohren wird durch Sicherheitsnormen bestimmt. Der vertikale Abstand zwischen der spritzschutztragenden Trägerstange und der auf DIN-Höhe (85 cm) angeordneten Trägerstange wird zwischen 10 cm und 25 cm betragen. Andere Maße sind im Einzelfall realisierbar, jedoch für den Normalfall nicht vorteilhaft.
In bestimmten Anwendungsfällen ist es von Vorteil, wenn alle Gelenkkästen (30, 32 u. a.) auf der Grundplatte (30) vertikal und/oder horizontal in verschiedenen Gebrauchsstellungen anordbar sind. Eine bevorzugte technische Ausführung dazu wird in der Schutzschrift P 43 30 123 offenbart.
Die in Fig. 1 offenbarte Konstruktion kann leichter und damit kostengünstiger aus­ geführt werden. Auch die den Spritzschutz tragende Trägerstange (2) als Umsetz­ hilfe auszubilden, ist im Einzelfall von Vorteil. Die Umsetzhilfe ist trotz Kombination mit dem Spritzschutz beidseitig einsetzbar. Dies vereinfacht die Planung und spart Kosten. Die Umsetzhilfe kann auf das DIN-Maß 85 cm bzw. im Privatbereich individuell angeordnet werden. Die Umsetzhilfe kann ebenso mit zwei oder mehr Stütz- und Hebehilfen ausgeführt werden.
Die, die Trägerstange (3) tragenden, Gelenke im Gelenkkasten (32) müssen die gesamten Hebelkräfte aufnehmen. Will man diese Hebelkräfte zusätzlich ablenken, werden entweder Ansatzteile an der Trägerstange angebracht, die in der Gebrauchs­ stellung unterhalb des Gelenkkastens (32) auf der Grundplatte (30) oder der Wand zur Auflage kommen oder diese Ansatzteile sind auf der Grundplatte (30) ange­ ordnet und die Trägerstange (3) liegt in der Gebrauchsstellung darauf auf.
In der Fig. 2 ist eine Weiterführung aus Fig. 1 dargestellt. Die Trägerstange 2a unterscheidet sich von der Trägerstange 2 aus Fig. 1 in dem nach unten geboge­ nen vorderen Ende, wodurch dieses in der Gebrauchsstellung auf dem vorderen Teil der Umsetzhilfe 3 zur Auflage kommt.
Der vordere Teil der Umsetzhilfe 3 kann auch in einer anderen Weise als der darge­ stellten ausgebildet sein. So wird es in bestimmten Fällen von Vorteil sein, wenn an diesem vorderen Bereich der Umsetzhilfe eine ergonomisch nützliche Ausformung, wie z. B. eine kugelige Ausgestaltung, aufgesetzt ist. Diese Weiterbildungen haben auch den Vorteil, daß bei Belastung der Trägerstange 2a durch den Patienten bzw. das Pflegepersonal die Kräfte unschädlich auf die Umsetzhilfe abgeleitet werden.
In Fig. 3 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 4 dargestellt, das aus der Trägerstange 12a, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 13 und 13a und dem Spritzschutz 1 besteht.
Bei dieser Weiterführung wird nur ein Gelenk für die gesamte Anordnung ausgeführt. Damit wird die Trägerstange für den Spritzschutz zur zentralen Trägerstange und ist damit ebenso als Stützebene geeignet. Der vertikale und horizontale Abstand der spritzschutztragenden Trägerstange zu den als Umsetzhilfe dienenden Träger­ stangen ist vorbestimmt.
In Fig. 4 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5 dargestellt, das aus der Trägerstange 20, die U-förmig ausgebildet und vertikal schräggestellt und um einen vorgegeben Winkel im Gelenk 36 drehbar ist, wobei der Bereich 21, im geschwenk­ ten Zustand 21a, als unterste Stützebene dient, und dem Spritzschutz 1 besteht.
Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung wird ein für den beanspruchten Zweck an sich ungeeigneter U-förmiger Stützgriff so umgestaltet, daß durch die richtige Anordnung des Spritzschutzes an dem Trägersystem und einem geeigneten verti­ kalen und horizontalen Abstand zwischen der spritzschutztragenden Trägerstange und der als Umsetzhilfe dienenden, unteren Trägerstange und durch die beidseitige Einsetzbarkeit der Umsetzhilfe eine praxisgerechte Ausführung erreicht wird. Im Gegensatz zu den üblichen U-förmigen Stützgriffen ist hier bei dem Trägersystem (5) die unterste Sprosse (21/21a) auf das DIN-Maß 85 cm auszurichten.
In Fig. 5 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5a dargestellt, das aus der Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 14 und 14a und dem Spritzschutz 1 besteht.
In dieser Weiterführung wird das Gelenk 36 durch eine beidseitige Ausbildung der Stützebene 14/14a ersetzt. Damit werden zwei Ausgestaltungsmöglichkeiten mit ver­ schiedenen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis angeboten.
In Fig. 6 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 5b dargestellt, das aus der Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1 besteht.
In dieser Weiterführung werden zwei, beidseitig einsetzbare, Stützebenen auf DIN-Höhe an einem U-förmigen Trägersystem (5b) ausgeführt. Dies ist eine sinnvolle Erweiterung der Produktpalette.
In der Fig. 7 sind die als Umsetzhilfe dienenden, am vorderen Ende nicht mitein­ ander verbundenen, Trägerstangen 3a/3b, die klappbar, an dem, die Gelenke auf­ nehmenden, Gelenkkasten 32 und die Trägerstange 2 mit dem vorderen Teil 2b, der um das Gelenk 34 horizontal schwenkbar ist, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 31 mit der gemeinsamen Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, wobei an der Trägerstange 2 mit dem vorderen Teil 2b der Spritzschutz 1a angeordnet ist, dargestellt.
Bei dieser Weiterführung der Erfindung wird ausgehend von Fig. 1 ein horizontal schwenkbares Teil (2b) an der den Spritzschutz tragenden Trägerstange (2) ange­ ordnet. Dadurch sind die beiden als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen (3a/3b) am vorderen Ende nicht mehr verbunden. Ein Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß der Spritzschutz auch vor dem zu Duschenden angeordnet werden kann.
Der sinnvolle Winkelbereich liegt bei +/- 60°. Dieser kann auch durch eine starre Anordnung des Ansatzteiles 2b erreicht werden. Dies stellt gegenüber der gelenkigen Ausführung eine kostengünstigere Variante dar. Bei einer starren Anordnung des Ansatzteiles 2b sollten Winkel im Bereich von +/- 90° vermieden werden, da dies in der Praxis zu vielfältigen Problemen führt.
Das Ansatzteil 2b kann in einer (nicht dargestellten, jedoch beanspruchten) Weiter­ bildung auch ebenfalls klappbar oder auch als Teleskopanordnung ausgeführt werden. Wird das Ansatzteil 2b klappbar ausgeführt, so kommt dieses Ansatzteil in einer weiteren Ausgestaltung in der Nichtgebrauchsstellung parallel zur Träger­ stange 2 zu liegen und in der Gebrauchsstellung nimmt dieses Ansatzteil einen bestimmten Winkel (60°) zur Trägerstange 2 ein, damit ist das Ansatzteil 2b horizontal abgewinkelt.
Desweiteren kann das Ansatzteil 2b in Bezug auf die Lage der Trägerstange 2 in einer (nicht dargestellten, jedoch beanspruchten) Weiterbildung auch (zusätzlich) in einer anderen horizontalen oder vertikalen Ebene angeordnet sein. Die Trägerstange 2 mit Duschvorhang kann ebenso horizontal schwenkbar ausgeführt werden. Diese Weiterbildungen haben bei bestimmten Anwendungsfällen Vorteile gegenüber den vorherigen Ausgestaltungen.
In Fig. 8 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 6 dargestellt, das aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 15 und 15a und dem Spritzschutz 1b besteht.
Bei dieser Weiterführung wird nur ein Gelenk (33) für die gesamte Anordnung (6) ausgeführt. Damit wird die Trägerstange für den Spritzschutz (12) zur zentralen Trägerstange und ist damit ebenso als Stützebene geeignet. Die Eigenschaft der spritzschutztragenden Trägerstange 12b als Umsetzhilfe ist insbesondere von der Ausbildung des Gelenks 34 abhängig. Durch das teleskopartig ausgebildete Trägerstangenpaar 17a ist der vertikale Abstand der spritzschutztragenden Träger­ stange (12) zu den als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen (15/15a) in verschie­ denen Gebrauchsstellungen bestimmbar.
Durch den mittels Gelenk 34 schwenkbaren, spritzschutztragenden Teil 12b ist der Spritzschutz 1b im Bereich der vorderen vertikalen Trägerstange (17a) geteilt.
Eine nicht dargestellte, jedoch beanspruchte Weiterbildung der offenbarten Ausge­ staltungen ergibt sich dadurch, daß das Gelenk mit Gelenkkasten (33) nicht an der den Spritzschutz tragenden, oberen Trägerstange (12) angeordnet ist, sondern an den als Umsetzhilfe dienenden, unteren Trägerstangen (15/15a). Daraus folgt not­ wendigerweise (ein Schwenkmechanismus oder) ein anderer Klappmechanismus. Verschiedene Ausgestaltungen sind Stand der Technik. Als besondere Lösung angeführt werden kann ein Klappmechanismus bei dem das vertikale Träger­ stangenpaar (17a) an der spritzschutztragenden Trägerstange und an den als Umsetzhilfe dienenden Trägerstangen angelenkt ist und somit ein "Zusammenfalten" der Anordnung (6) in der Nichtgebrauchsstellung ermöglicht wird. Das selbständige Aufrichten der zusammenklappbaren Anordnung in der Gebrauchsstellung wird bevorzugt mittels Feder und/oder Gasfederanordnung, wie es bereits beschrieben wurde, erreicht. Gebrauchsstellungs- und Belastungsarretierung sind ausführbar.
In Fig. 9 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 7 dargestellt, das aus der Trägerstange 12, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1 besteht.
Eine Weiterbildung der Verbindungsteile 18 an der Trägerstange 7 zur Anordnung der als Umsetzhilfe dienenden Teile 16 und 16a sieht eine gelenkige, arretierbare Ausbildung an der Trägerstange 7 vor. Dies hat zum Vorteil, daß der vertikale und horizontale Abstand der als Umsetzhilfe dienenden Teile 16 und 16a zum Spritzschutz 1 und zur Trägerstange 7 innerhalb eines Kreisbogens einstellbar ist.
In Fig. 10 ist das als Umsetzhilfe dienende Trägersystem 7a dargestellt, das aus der Trägerstange 12 mit dem vorderen Teil 12b, die klappbar, an dem, das Gelenk aufnehmenden, Gelenkkasten 33 mit der Grundplatte 30 an der Wand befestigt ist, und den als unterste Stützebene dienenden Teilen 16 und 16a und dem Spritzschutz 1a besteht.
Der Spritzschutz 1a kann hier im Gegensatz zur Fig. 8 einteilig ausgeführt werden. Ebenso könnten die Trägerstangenpaare 18 ähnlich wie in Fig. 8 verstellbar ausge­ führt werden.
Auch die beiden vorangestellten Weiterbildungen erweitern und ergänzen in vorteil­ hafter Weise die in der Praxis notwendigen oder vorteilhaften Ausgestaltungen.

Claims (24)

1. Trägersystem, bestehend aus mindestens zwei Trägerstangen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Trägersystem mit mindestens einem Gelenk schwenkbar und/oder klappbar und/oder drehbar an mindestens einer Grundplatte an der Wand und/oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt ist und mindestens eine Trägerstange horizontal und vertikal zu mindestens einer anderen Trägerstange versetzt angeordnet ist und der Spritzschutz an einer oberen Trägerstange angeordnet ist.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger­ stangen mittels zweier oder dreier gelenkiger Anordnungen an der Grundplatte angeordnet sind.
3. Trägersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß minde­ stens eine der Trägerstangen auf mindestens einer weiteren in der Gebrauchs­ stellung aufliegt.
4. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mindestens ein Gelenk aufnehmender Gelenkkasten auf der Grundplatte vertikal und/oder horizontal in verschiedenen Gebrauchsstellungen anordbar ist.
5. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine untere Trägerstange als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet ist und/oder ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr an der Träger­ stange angeordnet ist.
6. Trägersystem nach Anspruch 5 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Teilbereiche der zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohre in einer horizontalen Ebene als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienen.
7. Trägersystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß minde­ stens zwei Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres in verschie­ denen vertikalen Ebenen als Stützhilfe und/oder Hebehilfe - Umsetzhilfe - dienen.
8. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens eine Trägerstange mindestens zweigeteilt bzw. zweiteilig ist.
9. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine gelenkig geteilte Trägerstange horizontal und/oder verti­ kal schwenkbar ist.
10. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die, den Spritzschutz tragende Trägerstange kreisförmig, oval oder handlaufähnlich ausgebildet ist.
11. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine geteilte bzw. mehrteilige Trägerstange bzw. ein Träger­ stangen verbindender Bereich bzw. Teil teleskopartig ineinander verschiebbar ist.
12. Trägersystem nach Anspruch 11 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teleskopteile im zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder handlaufähnlichen Querschnitt haben.
13. Trägersystem nach Anspruch 11 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Trägerprofil mit Spritzschutzteil der kleinere bzw. innere Teleskopteil ebenfalls als Umsetz­ hilfe ausgebildet ist.
14. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzschutz als Duschvorhang oder als gespannte bzw. spannbare oder auf- und abrollbare Folie oder als Anordnung zueinander beweglicher Lamellen ausgebildet ist, und/oder daß der Spritzschutz vertikal und/oder horizontal zweigeteilt ist.
15. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Anordnung längs zweier Führungsschienen vertikal oder horizontal verschiebbar ist.
16. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Umsetzhilfeausbildung als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als beschichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet ist.
17. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Oberfläche der Umsetzhilfeausbildung profiliert ist.
18. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Stangen selbst und/oder Teilbereiche an Stangen medien­ durchströmt bzw. medienbeaufschlagt und/oder beheizbar sind und/oder Medienaustrittsöffnungen angeordnet sind.
19. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus ausge­ bildet ist.
20. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Trägersystem über den Schwenkbereich bei Belastung der Umsetzhilfeausbildung selbstarretierend ist.
21. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schwenkbewegung mittels Spiral- oder Gasfeder und/oder Magnetkraftwirkung beeinflußt wird.
22. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schwenkvorgang des Trägersystems im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
23. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei einer vertikal und/oder horizontal verschiebbaren Anord­ nung der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge ange­ lenkt oder angeordnet ist.
24. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am Trägersystem die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet ist.
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