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DE19707128C2 - Trägersystem mit Spritzschutz - Google Patents

Trägersystem mit Spritzschutz

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DE19707128C2
DE19707128C2 DE19707128A DE19707128A DE19707128C2 DE 19707128 C2 DE19707128 C2 DE 19707128C2 DE 19707128 A DE19707128 A DE 19707128A DE 19707128 A DE19707128 A DE 19707128A DE 19707128 C2 DE19707128 C2 DE 19707128C2
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DE19707128A
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Ferdinand Dipl Ing Huber
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Huber Ferdinand Dipl-Ing 85457 Woerth De
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
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Description

Die Erfindung betrifft ein Trägersystem mit Spritzschutz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die auf dem Markt erhältlichen Duschen tragen folgendem Umstand nicht Rechnung.
Pflegebedürftige, ältere oder gehandicapte Personen oder Kinder benötigen eine sog. Umsetzhilfe, zumindest in der Form eines stabilen Griffes, in der Dusche oder an der Badewanne. In der Dusche oder Badewanne ist für den o. g. Personenkreis kein sicherer Stand gewährleistet, insbesondere beim Aus- und Einsteigen. Üblicherweise wird daher ein Wandgriff seitlich zur Duschkabinentür, sofern eine Wand vorhanden ist, oder meisten gegenüber der Duschkabinentür angebracht. Dieser Wandgriff kann jedoch aufgrund seiner Lage zur Tür nur bedingt die Funktion einer Umsetzhilfe erfüllen. Die an den Duschkabinentüren oder -seitenteilen ange­ brachten Griffe oder Handtuchhalter sind in keiner Weise als Umsetzhilfe geeignet bzw. ausgebildet.
Die marktüblichen Ausführungsmöglichkeiten erfüllen nicht den eigentlichen Zweck, nämlich dem Anwender eine Stütz- und Hebehilfe anzubieten und gleichzeitig die Umgebung vor Spritzwasser zu schützen.
Bekannt sind vertikal schwenkbare Griffe, sog. Klappgriffe, an denen ein Dusch­ vorhang angeordnet ist. Diese Umsetzhilfen mit Spritzschutz erfüllen konstruktions­ bedingt jedoch in keiner Weise die Anforderungen an eine Duschkabine.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die genannten und bestehenden Nachteile zu beseitigen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß dem Benutzer ein als Umsetzhilfe geeignetes Trägersystem und gleichzeitig ein voll­ wertiger Spritzschutz zur Verfügung steht.
Die Aufgabe wird gelöst durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein durch den Benutzer aus dem Bewegungsbereich horizontal wegschwenkbares Trägersystem zu schaffen, das mit verschiedenartigen Umsetzhilfen ausgestattet und mit einem vollwertigen Spritzschutz ausgerüstet werden kann. Hierzu ist eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil des Trägersystems etwa auf Höhe einer Sprosse von Stütz- und Hebehilfen angeordnet und bei nur einer Trägerstange an dieser der Spritzschutz angeordnet, der sich über die übliche bzw. notwendige Höhe oder nur unterhalb dieser Trägerstange erstreckt.
Das Trägersystem besteht aus mindestens einer Trägerstange bzw. einem Träger­ profil, ausgebildet zur Anordnung eines Spritzschutzes. Dazu ist das Trägersystem mit mindestens einer Grundplatte an der Wand und/oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt und mindestens eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil horizon­ tal schwenkbar und der Spritzschutz aus Falt- und/oder Schiebeteilen und/oder mit schwenkbaren oder feststehenden Seitenteilen ausbildbar. Eine der bzw. die Trägerstange oder eines der bzw. das Trägerprofil ist in einem Bereich von 60 cm bis 160 cm OKFFB horizontal angeordnet. Bevorzugt wird die Trägerstange an der "Schritthöhe" oder "Greifhöhe" der Benutzer ausgerichtet, dies bedeutet in einem Bereich von 70 cm bis 95 cm OKFFB (= Oberkante Fertig-Fußboden).
Mindestens eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil des Trägersystems ist als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet. Zusätzlich oder alternativ kann ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr bzw. Profil seitlich an der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnet sein.
Dies hat den Vorteil, daß an zwei verbundenen Trägerrohren, die in der gleichen horizontalen oder vertikalen Ebene oder schräggestellt angeordnet sind, der Spritz­ schutz angeordnet werden kann und gleichzeitig durch diese Ausgestaltungs­ möglichkeit Stütz- und Hebehilfe in verschiedenen Ebenen ausgebildet werden können. Der Spritzschutz läßt sich bei Bedarf abnehmen oder durch eine andere Spritzschutzausbildung austauschen.
Bei Vorhandensein eines festen Trennwandteils ist der Drehpunkt der horizontal schwenkbaren Trägerstange bzw. des Trägerprofils ungefähr um die Breite des feststehenden Spritzschutz- bzw. Seitenteils von der Wand versetzt.
Eine weiterführende Ausführung besteht in der Zwei- oder Dreiteilung mindestens einer Trägerstange bzw. eines Trägerprofils.
In einer weiterführenden Ausgestaltung ist eine gelenkig geteilte Trägerstange bzw. ein Trägerprofil horizontal und/oder vertikal schwenkbar.
Mit den offenbarten Ausgestaltungen ist ein Trennelement auch mittels der Abstands- und Befestigungsvorrichtung längs der Trägerstange horizontal oder vertikal verschiebbar.
Das Trägersystem zeichnet sich dadurch aus, daß die, als Stützhilfe bzw. Umsetz­ hilfe ausgebildete, den Spritzschutz tragende Trägerstange bzw. das Trägerprofil kreisförmig, oval oder handlaufähnlich ausgebildet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung besteht darin, daß eine geteilte bzw. mehrteilige Trägerstange bzw. ein Trägerprofil teleskopartig ineinander verschiebbar ist.
Ist das Trägersystem teleskopartig ausgebildet, haben beide Teleskopteile im zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder hand­ laufähnlichen Querschnitt.
Bei einem Trägerprofil mit, insbesondere nur einem unteren, Spritzschutzteil ist der kleinere bzw. innere Teleskopteil ebenfalls als Umsetzhilfe ausgebildet.
Mit den offenbarten Ausgestaltungen ist bei einer weitergeführten Ausbildung das kleinere bzw. innere Teleskopteil in sich zweigeteilt und horizontal schwenkbar, wobei der an diesem Teleskopteil angeordnete Spritzschutz auch zweigeteilt ausgeführt ist, wenn es sich um eine starre Spritzschutzfläche handelt. Bei einem Duschvorhang ist dies nicht notwendig. Dieses Trägersystem läßt sich teleskopartig zusammenschieben und im auseinandergezogenen Zustand läßt sich der vordere Teil horizontal schwenken.
Dies hat zum Vorteil, das eine weitere Trägersystemausbildung geschaffen ist, die in einer Nichtgebrauchsstellung sehr wenig Platz beansprucht und in einer Gebrauchs­ stellung ausreichend Spritzschutz bietet und im Anwendungsfall individuell an die Bedürfnisse des Benutzers ausrichtbar ist.
Die Spritzschutzanordnung am Trägerprofil kann unmittelbar oder mittels eines Profilrahmens oder mittels eines Profilrahmen, der Bestandteil des Trägerprofils ist, angeordnet werden.
Je nach Ausgestaltung kann der Spritzschutz an der Trägerstange seitlich mittels einer Abstands- und Befestigungsvorrichtung oder zwischen zwei Trägerstangen bzw. Trägerprofilen angeordnet sein.
In einer weiteren Ausgestaltung ist der Spritzschutz vertikal oder horizontal zweige­ teilt. In einer einfacheren Ausgestaltung kann der Spritzschutz als Duschvorhang oder als gespannte bzw. spannbare oder auf- und abrollbare Folie ausgebildet sein.
In verschiedenen Anwendungsfällen ist es von Vorteil, wenn der, oberhalb der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnete, Spritzschutz in Bezug auf die Trägerstange schwenkbar bzw. klappbar ist, insbesonders um etwa 180° oder 360°, und Rast- bzw. Arretierungspunkte aufweist, insbesonders in den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen.
Das hat u. a. den Vorteil, daß ein üblich hoher Spritzschutz zu einer horizontal teil­ baren Duschfläche ausführbar ist und damit Personen, die außerhalb der Dusche stehen, Personen innerhalb der Dusche Handreichungen machen können.
Eine Weiterbildung ergibt sich, wenn das Schwenk- bzw. Klappgelenk als zwei­ achsiges Gelenk ausgebildet ist, wobei der erste Gelenkkopf axial im Trägerrohr gelagert ist und radial um etwa 90° bzw. 180° drehbar ist und der zweite Gelenkkopf am Spritzschutz(-rahmen) mit gleicher Drehrichtung und Winkelbereich angeordnet ist, wodurch die beiden verbundenen Gelenkköpfe einen Abstandsarm ergeben.
Damit kann die obere Spritzschutzfläche in einem seitlichen Abstand zur Träger­ stange an die untere Spritzschutzfläche geklappt werden.
In einer weiterführenden Ausgestaltung ist der, oberhalb der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnete, Spritzschutz in Bezug auf die Trägerstange und den unterhalb der Trägerstange angeordneten Spritzschutz, vertikal verschiebbar.
In einer Weiterbildung ist der, oberhalb der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnete, Spritzschutz mittels mindestens zweier, gelenkig angeordneter Abstandsarme längs zweier Führungsschienen vertikal verschiebbar. Die Führungs­ schienen können am Profilrahmen des unterhalb der Trägerstange angeordneten Spritzschutzes angeordnet bzw. Bestandteil der Profilrahmen sein.
Damit kann in einer anderen Weise die obere Spritzschutzfläche in einem seitlichen Abstand zur Trägerstange an die untere Spritzschutzfläche herangeführt werden.
In einer anderen Ausgestaltung ist die gesamte Anordnung, Trägersystem mit Spritzschutz, längs zweier Führungsschienen vertikal verschiebbar.
Das hat den Vorteil, daß das Trägersystem mit Spritzschutz bei Nichtgebrauch aus dem Kopf- und Bewegungsbereich entfernbar ist. Somit kann mit entsprechendem Aufwand die Spritzschutzanordnung insbesondere bei beengten Raumverhältnissen aus dem Bewegungsbereich um die Dusche entfernt werden.
Um eine für die offenbarte Ausbildung eines Trägersystems mit Spritzschutz geeignete Abdichtung zwischen beweglichen Flächen und Teilen zu haben, wurden nachfolgende Ausbildungen geschaffen. Wobei die Dichtungseinheit im vorliegenden Fall in einem weitaus größeren Abstand bzw. einem weitaus größeres Bogenmaß als bei üblichen Duschkabinen angeordnet ist und die nutzbare Abdichtung daher zum Teil auf die Gebrauchsstellungen beschränkt wird, was in der Praxis ausreichend ist.
Die Spaltabdichtung zwischen einer schwenkbaren Spritzschutzfläche und der Wand bzw. einem feststehenden Seitenteil erfolgt mittels eines Dichtungsbandes, wobei dieses entweder fest an der Spritzschutzfläche angeordnet ist und mittels eines Magnetstreifens, von der Gegenseite, einem zweiten, fest angeordneten Magnet­ streifen mit gegenpoliger Ausrichtung, lösbar angeordnet ist, oder diese Anordnung spiegelbildlich ausgebildet ist.
In einer anderen Ausgestaltung erfolgt die Spaltabdichtung zwischen zwei schwenk­ baren Spritzschutzflächen mittels zweier spiegelbildlicher Dichtungsbänder, wobei das Dichtungsband an der Spritzschutzfläche fest angeordnet ist, und mittels eines Magnetstreifens, von der Gegenseite, einem zweiten Magnetstreifen mit gegen­ poliger Ausrichtung, lösbar angeordnet ist. Die gegenpolige Ausrichtung erfolgt auf sich wiederholenden Längsabschnitten.
In Weiterbildungen ist anstelle zweier Magnetstreifen ein Klettbandsystem ange­ ordnet, oder es ist bzw. sind anstelle zweier Magnetstreifen ein Haken- und Ösen­ system oder ein Schnapp- oder Rastsystem oder zwei spiegelbildliche Hakenaus­ bildungen angeordnet oder eine andere geeignete Ausbildung.
Die Umsetzhilfeausbildung ist als Kunststoff, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als beschichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet und die Oberfläche der Umsetzhilfe­ ausbildung ist profiliert bzw. handgriffig ausgebildet.
Um den Personen in und am Trägersystem die Bedienung des Trägersystems vom Standpunkt am Duschsitz bzw. Duschrollstuhl oder außerhalb des Trägersystems zu erleichtern, werden nachfolgende Merkmale einer Bedienungsvorrichtung für das Trägersystem ausgebildet.
Die Bedienungsvorrichtung ist an mindestens einer starren oder schwenkbaren Trägerstange oder einem Rahmenprofil und/oder mindestens einem starren Bezugs­ punkt so angelenkt oder angeordnet, daß mit jener das Trägersystem von einer der Gebrauchs- in eine der Nichtgebrauchsstellung horizontal und/oder vertikal schwenkbar ist und umgekehrt.
In einer besonders vorteilhaften Weise ist die Bedienungsvorrichtung so angelenkt oder angeordnet, daß sie unabhängig von den Gebrauchs- und Nichtgebrauchs­ stellungen des Trägersystems in der gleichen Bedienungshöhe bzw. -ebene verbleibt.
Dies hat den Vorteil, daß der Benutzer bei der Bedienung des Trägersystems mittels der Bedienungsvorrichtung keine ergonomisch ungünstigen bzw. für einen Behinder­ ten unmöglichen Bewegungen machen muß, wenn er das Trägersystem von der Gebrauchsstellung in die Nichtgebrauchsstellung schwenken will oder umgekehrt.
Andererseits ist mittels der Bedienungsvorrichtung ein Schwenkarretier- und -siche­ rungsmechanismus des Trägersystems bedienbar. Damit ist das Trägersystem in jeder Position gesichert und ein unbeabsichtigtes Schwenken wird somit verhindert.
Ebenso darf das Trägersystem während einer Gewichtsbelastung nicht schwenken. Über den Schwenkbereich arretiert daher das Trägersystem bei Belastung. Diese Ausgestaltung dient neben der bedienbaren Arretierung der passiven Sicherheit.
Ist das vertikale Bedienungsteil der Bedienungsvorrichtung als starre, halbflexible oder flexible Stange bzw. Einheit an das Trägersystem angelenkt, so sind die Gelenke an mindestens einem Hebelarm angeordnet, wobei ein Hebelarm an mindestens einer Trägerstange oder der andere Hebelarm an mindestens einer Querstange, die direkt oder über die Trägerstangen-Grundplatte(n) an Wand oder Decke oder Fußboden angeordnet ist, angelenkt oder angeordnet ist.
Ein Teil der Bedienungsvorrichtung am Trägersystem ist als Seilzug- bzw. Bauten­ zugvorrichtung ausbildbar. Somit kann in einer anderen vorteilhaften Weise sowohl der Schwenkvorgang, auch über eine Hilfsenergie, ausgelöst oder ein Schwenk­ arretier- und -sicherungsmechanismus des Trägersystems bedient werden.
Das vertikale Bedienungsteil oder mindestens ein horizontaler Teil der Bedienungs­ vorrichtung des Trägersystems ist als Teleskopstange bzw. veränderbar in seiner Länge ausbildbar. Dadurch kann eine Anpassung der Greifposition der Bedienungs­ vorrichtung vorgenommen werden.
Die Schwenkbewegung des Trägersystems wird mittels Feder oder Magnetkraft­ wirkung beeinflußt. Aufgrund des Gewichtes der Vorrichtung und der dadurch ent­ stehenden Reibungskräfte im horizontalen oder vertikalen Drehpunkt, kann die Schwenkbewegung entweder durch den Einsatz eines hochwertigen Lagers unterstützt werden, oder, bei einer vereinfachten Drehpunktlagerung, die horizontale oder vertikalen Schwenkbewegung durch eine Spiralfeder oder eine Gasdruck- oder -zugfeder unterstützt werden. Beim Einsatz einer Feder und insbesondere beim Einsatz einer Magnetkraftführung bewegt sich das Trägersystem längs des Bewegungsbereiches mit relativer Konstanz. Ein beschleunigtes Wegdrehen aus den Gebrauchs- oder Nichtgebrauchsstellungen wird dadurch verhindert. Das Trägersystem ist somit in den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen und in der Drehbewegung unterstützt und gesichert.
Beim Einsatz einer Gasfeder, als Gasdruck- oder Gaszugfeder, anstelle einer anderen Feder, ist deren Druckkolben überwiegend im Inneren der Trägerstange angeordnet und mit dem Schwenkgelenk kombiniert, und agiert zwischen dem Auf­ lageteil an der Grundplatte und der Trägerstange.
Beim Einsatz von Permanentmagneten sind diese paarweise und gegenpolig zwischen Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am Drehpunkt, angeordnet. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magne­ tischen Kennwerte oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die horizontale Dreh- Beschleunigung des Trägersystems längs des Bewegungsbereichs in einfacher Weise begrenzt werden. Bei klappbaren Umsetzhilfen sind derzeit mechanische Reibungsbremsen oder Federbremsen bekannt. Bei rein horizontalen Bewegungen haben Federbremsen in der bei Umsetzhilfen bekannten Weise jedoch keine brauchbare Wirkung.
Bei Rehabilitationseinrichtungen mit häufig wechselnden Patienten ist ebenso die individuelle Anpassung der gesamten Vorrichtung von Vorteil. Die Grundplatte der Trägerstange(n) des Trägersystems ist daher über eine Halteschiene vertikal oder horizontal versetzbar.
Diese Anpassung kann auf verschiedene Arten geschehen, so kann es im Einzelfall vorteilhaft sein, daß die Schwenkachse der Trägerstange(n) bzw. das gesamte Trägersystem über eine Halteschiene vertikal oder horizontal versetzbar ist.
Bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers ist vorgesehen, daß der Schwenkvorgang des gesamten Trägersystems oder nur eines Teiles, im wesent­ lichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Elektro­ motor oder ein Elektromagnet, der über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
Beim Einsatz von Elektromagneten sind diese paarweise zwischen Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am Drehpunkt, angeordnet. Als Gegenstück wird in gleicher Weise eine Permanetmagnetreihe angeordnet. Die Pol­ richtung der Elektromagnetreihe wird in Wirkrichtung der Schwenkrichtung geändert. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magnetischen Kennwerte oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die Drehbeschleunigung des Trägersystems längs des Bewegungsbereichs in einfacher Weise beeinflußt und begrenzt werden.
Ebenso wird bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers vorgesehen, daß bei einem vertikal oder horizontal verschiebbaren Trägersystem der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Spindelmotor, der über Hilfsgestänge angelenkt oder ange­ ordnet ist.
Die Bedienung dieser Anordnungen erfolgt über ein handliches Tastenfeld, das ent­ weder mittels Kabel oder mittels kabelloser Signalstrecke an den Steuerkasten angeschlossen bzw. angekoppelt ist.
In manchen Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, wenn das Trägersystem mit der Spritzschutzanordnung in der Nichtgebrauchsstellung axial, in Bezug auf die Trägerstange, jeweils einseitig um 90° schwenkbar ist, insbesondere in einer Position nahe der Zimmerdecke.
Am Trägersystem ist die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet. Dies hat zum Vorteil, daß der Behinderte in unmittelbarer Nähe die Funktionen des Raumes regeln bzw. steuern kann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft in den Fig. 1 bis 28 erläutert.
Die verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
1: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange (oder einem Trägerprofil) 2 und einer Grundplatte 4 an der Wand 99 und einem seitlich 5 zur Trägerstange 2 angeordneten Spritzschutz 11
1a: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange 2a und einer Grundplatte 4 an der Wand 99 und einem an der Trägerstange 2a angeordnetem Spritzschutz (11) bestehend aus einem unteren und/oder oberen Teil
1b: Trägersystem, bestehend aus zwei horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stangen 2b und einer Grundplatte 4 an der Wand 99 und einem zwischen den Trägerstangen 2b angeordneten Spritzschutz (11)
1c: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b, zweige­ teilten Trägerstange (6a) und einer Grundplatte 4 an der Wand 99 und zwei an der Trägerstange (6a) angeordneten, zueinander faltbaren Spritzschutz­ elementen (12, 13)
1d: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 7b Träger­ stange (7a) und einem Gelenk 7a an einem feststehenden Seitenteil mit Trägerrahmen
1e: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b, teleskop­ artig ausgebildeten Trägerstange 10 und einer Grundplatte 4 an der Wand 99 und zwei zueinander verschiebbaren Spritzschutzelementen (24a + b + 25a + b, 26a + 27a)
1f: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange 8 und einer Halterung 4a (an einer Führungsschiene 4b) und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutzes 18a + b, wobei der obere Teil 18b vertikal 18c an das untere Teil 18a faltbar ist
1g: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange 9 und einer Halterung 4a (an einer Führungsschiene 4b) und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutz 19a + b, wobei der obere Teil 19b vertikal 19c an das untere Teil 19a verschiebbar ist
1h: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange 9a und einer Halterung 4a (an einer Führungsschiene 40) und einen Gegenlager 40a (an einer Führungsschiene 40) und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutz 20a + b, wobei der obere Teil 20b vertikal 20c an das untere Teil 20a verschiebbar ist
1i: Trägersystem, bestehend aus einer horizontal schwenkbaren 3b Träger­ stange 33 und einem Trägerrahmen 23 (an einer Führungsschiene 40) und einem Gegenlager 40b für den Trägerrahmen 23 (an einer anderen Führungsschiene 40), wobei der Spritzschutz 23a im Trägerrahmen 23 horizontal schwenkbar 3b ist (und der Trägerrahmen 23 an den Führungs­ schienen 40 vertikal 23c verschiebbar ist)
2: Trägerstange, die gelenkig 3a, horizontal schwenkbar 3b, an dem, das Gelenk 3a aufnehmenden, Gelenkkasten 3 mit der Grundplatte 4 an der Wand 99 befestigt ist und an der seitlich 5 ein Spritzschutz 11 angeordnet ist
2a: Trägerstange wie 2 jedoch mit direkt angeordnetem Spritzschutz
2b: zwei Trägerstangen, die gelenkig 3a, horizontal schwenkbar 3b, an dem, das Gelenk 3a aufnehmenden, Gelenkkasten 3 mit der Grundplatte 4 an der Wand 99 befestigt sind und zwischen 5d denen ein Spritzschutz (11) ange­ ordnet ist
2c: gebogene Trägerstange, die gelenkig 3a, horizontal schwenkbar 3b, an dem, das Gelenk 3a aufnehmenden, Gelenkkasten 3 mit der Grundplatte 4 an der Wand 99 befestigt ist, mit zwei vertikalen Trägerprofilen 41 und 42, an denen ein Spritzschutz 16 angeordnet ist
2d: Trägerstange, die gelenkig 3a, horizontal schwenkbar 3b, an dem, das Gelenk 3a aufnehmenden, Gelenkkasten 3 mit der Grundplatte 4 an der Wand 99 befestigt ist, mit einem vertikalen Trägerprofil 41, an dem und der Trägerstange ein Spritzschutz (17) angeordnet ist
3: Gelenkkasten für die Ausbildung bzw. Aufnahme des Gelenkes 3a auf der Grundplatte 4 und zur dreidimensionalen Ausrichtung der Trägerstange (Waagrechte, Senkrechte, Neigung) mittels Einstellschrauben mit Widerlager
3a: Gelenk mittels dem die Trägerstange horizontal schwenkbar ist
3b: horizontal schwenkbar zur Wand 99 hin
4: Grundplatte bzw. Haltekonstruktion des Trägersystems (1) auf der Wand 99
4a: Ausbildung als Gelenkkasten mit Grundplatte, die in einer Führungsschiene (4b) vertikal (oder horizontal) verschiebbar ist
4b: Führungsschiene an der Wand 99 (oder an einem von der Wand entfernten Trägerrahmen)
5: seitlicher Abstand des Spritzschutzes bzw. des Spritzschutzelementes (11) zur Trägerstange (2)
5a: Abstands- und Befestigungsvorrichtung des Spritzschutzes (11) zur seit­ lichen Montage an der Trägerstange (2)
5b: Abstands- und Befestigungsvorrichtung des Spritzschutzes (11) zur seit­ lichen Montage an der Trägerstange (2)
5c: Abstands- und Befestigungsvorrichtung des Spritzschutzes (11) zur seit­ lichen Montage an der Trägerstange (2) und der gleichzeitigen Befestigung einer gegenüberliegenden, als Handtuchhalter oder Umsetzhilfe dienenden, Querstange 31
5d: Abstands- und Befestigungsvorrichtung des Spritzschutzes (11) zwischen zwei Trägerstangen (2a)
6a: Gelenk in der horizontalen, zweigeteilten Trägerstange
6b: faltbar, hier um 180°
7a: Gelenk zwischen horizontaler Trägerstange und einer Trägerstange an einem feststehenden Seitenteil
7b: horizontal schwenkbar, hier um 180° bzw. 360°
8: horizontal schwenkbare 3b Trägerstange mit einem vertikal 18c faltbaren Spritzschutz 18a + b
9: horizontal schwenkbare 3b Trägerstange mit einem vertikal 19c verschieb­ baren Spritzschutz 19a + b
9a: Trägerstange mit einem vertikal 20c verschiebbaren Spritzschutz 20a + b
10: Trägerstange bzw. Trägerprofil, das aus mindestens zwei teleskopartig ineinander bzw. auseinander schiebbaren Teilen besteht
10a: innerer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils mit nur einem unteren Spritzschutzteil, der einen im wesentlichen runden Quer­ schnitt aufweist und als Umsetzhilfe ausgebildet ist
10b: äußerer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils mit bevor­ zugt nur einem unteren Spritzschutzteil, der einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und als Umsetzhilfe ausgebildet ist
10c: erster, ausziehbarer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Träger­ profils, der einen unteren und oberen Spritzschutzteil aufnimmt
10d: zweiter Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils, der einen unteren und oberen Spritzschutzteil aufnimmt
10e: innerer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils mit nur einem unteren Spritzschutzteil, der einen im wesentlichen handlaufähnlichen Querschnitt aufweist und als Umsetzhilfe ausgebildet ist
10f: äußerer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils mit bevor­ zugt nur einem unteren Spritzschutzteil, der einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und als Umsetzhilfe ausgebildet ist
10g: erster, ausziehbarer Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Träger­ profils, der einen unteren und oberen Spritzschutzteil aufnimmt
10h: zweiter Teil des als Teleskopsystem ausgebildeten Trägerprofils, der einen unteren und oberen Spritzschutzteil aufnimmt
11: flächiger Spritzschutz aus Acryl, Glas, gespannter bzw. spannbarer oder auf- und abrollbarer Folie oder einem sonstigen geeigneten Material mit oder ohne Profilrahmen (gilt entsprechend für alle anderen Bezugszeichen, die einem Spritzschutz zugeordnet sind)
11a: unterer Teil des Spritzschutzes, wie 11 jedoch auch als Duschvorhang
11b: oberer Teil des Spritzschutzes
12: erstes Trennelement eines zweigeteilten, zueinander faltbaren Spritz­ schutzes
12a: unterer Teil des schwenkbaren Trennelementes
12b: oberer Teil des schwenkbaren Trennelementes
13: zweites Trennelement eines zweigeteilten, zueinander faltbaren Spritz­ schutzes
14: feststehendes Seitenteil innerhalb eines Trägerrahmens
15: feststehendes, zweigeteiltes Seitenteil mit einem inneren Trägerrahmen
16: Spritzschutz mit zwei äußeren vertikalen Trägerprofilen 41 und 42
17: Spritzschutz mit einem äußeren vertikalen Trägerprofil 41
18a: unterer Teil des Spritzschutzes
18b: oberer Teil des Spritzschutzes, der an der Trägerstange um 180° vertikal 18c: nach außen (oder innen) schwenkbar ist
18c: vertikaler 180°-Schwenkvorgang nach außen (oder innen) (während der Gebrauchsstellung)
18': oberer und unterer Teil des Spritzschutzes im zusammengeklappten Zustand in einer Nichtgebrauchsstellung
19a: unterer Teil des Spritzschutz
19b: oberer Teil des Spritzschutzes, der an Führungsschienen vertikal 19c, an der (Innen- oder) Außenseite in etwa in die Position des unteren Teiles 19a verschiebbar ist
19c: vertikaler Verschiebevorgang des oberen Spritzschutzteils 19b an den unteren Spritzschutzteil 19a
19d: vertikaler je 90°-Schwenkvorgang zur Zimmerdecke hin (in einer Nicht­ gebrauchsstellung)
19': oberer und unterer Teil des Spritzschutzes im zusammengeschobenen Zustand in einer Nichtgebrauchsstellung
20a: unterer Teil des Spritzschutzes
20b: oberer Teil des Spritzschutzes, der an Führungsschienen 40 vertikal 20c, an der (Innen- oder) Außenseite in etwa in die Position des unteren Teiles 20a verschiebbar ist
20c: vertikaler Verschiebevorgang des oberen Spritzschutzteils 20b an den unteren Spritzschutzteil 20a
20': oberer und unterer Teil des Spritzschutzes im zusammengeschobenen Zustand in einer Nichtgebrauchsstellung
21a: unterer Teil des feststehenden Seitenteils, das zwischen einer horizontalen und zwei vertikalen Trägerstangen angeordnet ist
21b: oberer Teil des feststehenden Seitenteils, das zwischen einer horizontalen und zwei vertikalen Trägerstangen angeordnet ist
22: feststehendes Seitenteil, das zwischen zwei vertikalen Trägerstangen angeordnet ist
23: Trägerrahmen des Spritzschutzes, der längs zweier Führungsschienen 40 vertikal 23c verschiebbar und in einer Nichtgebrauchsstellung 23' um jeweils 90° zur Zimmerdecke schwenkbar 23b ist
23a: horizontal schwenkbarer 3b Spritzschutz im Trägerrahmen 23
23b: vertikaler je 90°-Schwenkvorgang zur Zimmerdecke hin (in einer Nicht­ gebrauchsstellung)
23c: vertikale Verschiebung des Trägerrahmens 23 längs der Führungsschienen 40
23': eine Nichtgebrauchsstellung des Spritzschutzes 23
24a: unterer Teil eines ersten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
24b: oberer Teil eines ersten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
25a: unterer Teil eines zweiten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
25b: oberer Teil eines zweiten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
26a: unterer Teil eines ersten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
27a: unterer Teil eines zweiten Trennelementes eines zweigeteilten, zueinander verschiebbaren Spritzschutzes
28a: verschiebbare Ausbildung eines Trennelementes 24a + b zum Trennelement 25a + b an einer Teleskopträgerstange 10
28b: verschiebbare Ausbildung eines Trennelementes 26a zum Trennelement 27a an einer Teleskopträgerstange 10
30: innere, als Umsetzhilfe dienende, Querstange
30a: seitlicher Abstand der Querstange 30 zur Trägerstange bzw. zum Spritz­ schutz
31: äußere Querstange als Handtuchhalter oder Umsetzhilfe
31a: seitlicher Abstand der Querstange 31 zum Spritzschutz (11)
32: als Umsetzhilfe und Bedienungsvorrichtung dienende Querstange
33: innere, gebogene, horizontale Trägerstange
34: äußere gebogene, horizontale Querstange als Handtuchhalter oder Umsetz­ hilfe
35: äußerer Trägerrahmen eines feststehenden Seitenteils (14), der die Funktion der Grundplatte 4 gegenüber der Wand 99 und der horizontal schwenkbaren Trägerstange übernimmt
35a: innerer Trägerrahmen eines feststehenden Seitenteils (15), der die Funktion der Grundplatte 4 gegenüber der Wand 99 und der horizontal schwenkbaren Trägerstange übernimmt
40: Führungsschienen an denen das Trägersystem 1h oder 1i vertikal ver­ schiebbar ist
40a: Gegenlager bzw. Aufnahme als Rast- und Arretierungsausbildung für die Trägerstange mit Spritzschutz in einer Gebrauchsstellung und zur vertikalen Verschiebbarkeit des Trägersystems längs der Führungsschienen 40
40b: Gegenlager bzw. Aufnahme als Rast- und Arretierungsausbildung für den Trägerrahmen 23 mit Spritzschutz in einer Gebrauchsstellung und zur verti­ kalen Verschiebbarkeit des Trägersystems längs der Führungsschienen 40
41: vertikales (, wandnahes) Trägerprofil für den Spritzschutz an der horizon­ talen Trägerstange
42: vertikales (, wandfernes) Trägerprofil für den Spritzschutz an der horizon­ talen Trägerstange
50: Wandprofil als Bestandteil des Dichtungssystems 51 zwischen Spritzschutz 11 und Wand 99
50a: unterer Teil des geteilten Wandprofils
50b: oberer Teil des geteilten Wandprofils
51: Dichtungssystem zwischen Wand 99 und Spritzschutz, bestehend aus Wandprofil 50 und Dichtungsband
51a: unterer Teil des geteilten Dichtungssystems
51b: oberer Teil des geteilten Dichtungssystems
52: Dichtungssystem zwischen zwei zueinander schwenkbaren Trennelementen des Spritzschutzes
53: Dichtungssystem zwischen einem feststehenden Seitenteil und einem schwenkbaren Trennelement
55: Dichtungssystem zwischen dem linken und rechten Seitenteil der Dusch­ kabine
55a: jeweils entsprechendes Dichtungssystem zwischen dem linken und rechten Seitenteil der Duschkabine, wobei hier zwei verschiedene Ausgestaltungen der Seitenteile einer Duschkabine dargestellt sind
60: Wandprofil 50 mit Magnetstreifen mit gegenpoliger Ausrichtung zum Magnetstreifen des Dichtungsbandes 70 und vorzugsweise mit Poländerung längs des Magnetstreifens zur lösbaren Anordnung
60a: wie 60 jedoch mit hochgestelltem Magnetstreifen
61: Wandprofil 50 mit flexiblem Dichtungsband 72b und Magnetstreifen mit gegenpoliger Ausrichtung zum Magnetstreifen 72a der am Spritzschutz (11) angeordnet ist und bevorzugt mit einer Poländerung längs des Magnet­ streifens, zur lösbaren Anordnung
62: Wandprofil 50 mit Schnappmechanismus zur lösbaren Anordnung eines Dichtungsbandes 73, das am Spritzschutz (11) angeordnet ist, wobei das Einklemmen mit einer "Nut- und Federausbildung" oder einer "Keil- und Kerbenausbildung" (an 62) oder mit einem Lochstreifen (an 73) und einer dazu passenden "Nagelleiste" (an 62) bevorzugt ausführbar ist
63: Wandprofil 50 mit Rastmechanismus zur lösbaren Anordnung eines Dichtungsbandes 74, das am Spritzschutz (11) angeordnet ist
64: Wandprofil 50 mit einem anderen Rastmechanismus zur lösbaren Anord­ nung eines Dichtungsbandes 75, das am Spritzschutz (11) angeordnet ist
70: elastisches Dichtungsband mit Magnetstreifen, das fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist, und als Gegenstück die Ausbildung 60 hat und an dieser lös­ bar angeordnet ist
71: Dichtungsband mit hochgestelltem Magnetstreifen, das fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist, und als Gegenstück die Ausbildung 60a hat und an dieser lösbar angeordnet ist
72a: Magnetstreifen, der fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist, und als Gegen­ stück die Ausbildung 72b hat und von dieser lösbar angeordnet ist
72b: elastisches Dichtungsband mit Magnetstreifen als Wandprofil 61, das als Gegenstück die Ausbildung 72a hat und an dieser lösbar angeordnet ist
73: Dichtungsband mit einem Klemm- oder Lochstreifen als Endstück, das am Endstück lösbar an der Ausbildung 62 und auf der anderen Seite fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist
74: Dichtungsband mit einem Raststreifen als Endstück, das am Endstück lösbar an der Ausbildung 63 und auf der anderen Seite fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist
75: Dichtungsband mit einem anderen Raststreifen als Endstück, das am End­ stück lösbar an der Ausbildung 64 und auf der anderen Seite fest am Spritz­ schutz (11) angeordnet ist
76: elastisches Dichtungsband zwischen zwei Trennelementen, das auf beiden Seiten fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist
77: Dichtungsband zwischen zwei Trennelementen mit einem Hakenstreifen als Endstück, das Dichtungsband ist am Endstück lösbar an der spiegel­ bildlichen Ausgestaltung und auf der anderen Seite fest am Spritzschutz (11) angeordnet
78: Dichtungsband zwischen zwei Trennelementen mit Magnetstreifen als End­ stück, das Dichtungsband ist am Endstück lösbar an der spiegelbildlichen Ausgestaltung und auf der anderen Seite fest am Spritzschutz (11) ange­ ordnet
98: Duschplatz in der Ecke eines Sanitärraumes
99: Wand (bzw. Anschlußteil/-stelle)
Es zeigen die
Fig. 1 bis 4 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten horizontal schwenkbaren Trägersystem mit einteiligem Spritzschutz, in ver­ schiedenen Ausführungen
Fig. 5 bis 7 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten horizontal schwenkbaren Trägersystem mit vertikal geteiltem Spritzschutz als Falt- oder Schiebeausbildung, in verschiedenen Ausführungen
Fig. 8 bis 10 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten horizontal schwenkbaren Trägersystem mit einteiligem Spritzschutz, der horizontal zweigeteilt und zueinander klappbar bzw. verschiebbar ausge­ bildet ist, in verschiedenen Ausführungen
Fig. 11 einen Eckduschplatz mit einem als Umsetzhilfe ausgebildeten schwenk­ baren Trägersystem mit einteiligem Spritzschutz in einem vertikal ver­ schiebbaren und klappbaren Trägerrahmen
Fig. 12 bis 15 verschiedene Trägerstangen- bzw. Trägerprofilausbildungen mit verschieden angeordneten Spritzschutzelementen
Fig. 16 bis 19 teleskopartig ineinander schiebbare Trägerstangen- bzw. Träger­ profilausbildungen mit verschieden angeordneten Spritzschutzelementen
Fig. 20 bis 28 verschiedene Dichtungssysteme an Spritzschutzelementen und Anschlußteilen
In den Fig. 1 bis 11 werden verschiedene Spritzschutzanordnungen an einem Eckduschplatz beispielhaft gezeigt. In den Figuren wurden alle Darstellungen und Details weggelassen, die für die Darstellung der erfindungsgemäßen Ausgestal­ tungen nicht notwendig sind und nicht extra erwähnt oder dargestellt werden müssen, weil sie in verschiedensten Ausführungen bekannt sind, wie z. B. Türgriffe oder Profile zum Wasserableiten etc. Desweiteren wurden meistens der Kürze wegen in einer Figur an einem Duschplatz zwei verschiedene Ausführungen der Erfindung dargestellt. In der Praxis kämen üblicherweise immer zwei gleiche bzw. entsprechende Seitenteile bzw. ein Seitenteil mit einem feststehenden Trennwandteil auf der anderen Seite zum Einsatz.
In den Fig. 1 bis 11 wurde der Vergleichbarkeit wegen immer ein Eckduschplatz gezeigt. Die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen des Trägersystems sind in gleicher Weise ebenso an einem freistehenden, einem Nischen-, Badewannen-, Halbkreis-, Viertelkreis-, Fünfeck- oder Dreieck-Duschplatz oder einer sonstigen Duschplatzgestaltung ausführbar. Wie gezeigt wird, können feststehende Seitenteile in der gleichen Konzeption und Konstruktion wie die das Trennelement tragende Trägerstange ausgeführt werden.
Nicht dargestellt, jedoch als eigenständige Ausführungen gewollt, sind Ausbildungen, die sich aus der Kombination der einzelnen Trägersysteme untereinander oder mit anderen bekannten Konstruktionen im Duschkabinenbereich und Spritzschutzanor­ dnungen, die sich durch Kombination von Schiebe- und Faltmechanismen, ergeben.
Die Spritzschutzanordnungen auf der Basis der Trägersysteme 1, 1a und 1b sind in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Die Trägersysteme 1, 1a und 1b haben gemeinsam, daß sie aus (mindestens) einer horizontal schwenkbaren Trägerstange und einem einteiligen Spritzschutz bestehen.
In der Fig. 1 ist das Trägersystem 1 mit dem Spritzschutz 11 auf beiden Seiten des Duschplatzes 98 dargestellt. Das Trägersystem 1 besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b Trägerstange (oder einem Trägerprofil) 2 und einer Grundplatte 4 mit einer das Gelenk 3a aufnehmenden Ausbildung 3 an der Wand 99 und einem seitlich 5 zur Trägerstange 2 angeordneten Spritzschutz 11. Der Spritzschutz wird mit der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5a an der Trägerstange 2 ange­ ordnet (s. a. Fig. 12), wobei der Abstand so groß gewählt ist, daß ein Umgreifen um die Trägerstange 2 möglich ist.
Durch die Besonderheit des Trägersystems wird ein Spalt zwischen Trennelement 11 und Wand 99 so ausgeführt, daß einerseits eine Reinigung im Spalt und anderer­ seits jedoch nicht ein Fingerquetschen möglich ist, d. h. der Abstand ist in diesem Fall ca. 3 cm groß. Die Dichtungsausbildung wird mit den Elementen 50 und 51 realisiert (s. a. Fig. 20 bis 29).
In der Fig. 2 ist das Trägersystem 1 mit dem Spritzschutz 11 auf der rechten Seite und das Trägersystem 1a mit dem Spritzschutz 11a + b auf der linken Seite des Duschplatzes 98 dargestellt.
Rechte Duschplatzseite: Gegenüber der einfachsten Ausführung des Trägersystems 1 wird hier zusätzlich eine äußere Querstange 31 angeordnet. Die äußere Quer­ stange 31 als Handtuchalter oder Umsetzhilfe wird hier gleichzeitig mit dem Spritz­ schutz 11 mittels der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5c an der Trägerstange 2 angeordnet (s. a. Fig. 14), wobei der Abstand 31a so groß gewählt ist, daß ein Umgreifen um die Querstange 31 (und die Trägerstange 2) möglich ist.
Linke Duschplatzseite: Das Trägersystem 1a besteht aus einer horizontal schwenk­ baren 3b Trägerstange 2a und einer Grundplatte 4 mit einer das Gelenk 3a auf­ nehmenden Ausbildung 3 an der Wand 99 und einem an der Trägerstange 2a ange­ ordneten Spritzschutz bestehend aus einem unteren 11a und oberen 11b Teil. Die Spritzschutzanordnung am Trägersystem kann unmittelbar oder mittels eines Profil­ rahmens oder mittels eines Profilrahmens, der Bestandteil des Trägerprofils ist, angeordnet werden. Die innere, als Umsetzhilfe dienende Querstange 30 wird mit dem seitlichen Abstand 30a mittels einer Abstands- und Befestigungsvorrichtung an der Trägerstange 2a angeordnet (s. a. Fig. 15), wobei der Abstand so groß gewählt ist, daß ein Umgreifen um die Querstange 30 möglich ist.
Durch die Anordnung des Spritzschutzes 11a + b in der gleichen vertikalen Ebene wie die Trägerstange 2a gestaltet sich die Abdichtung zur Wand etwas anders gegen­ über dem Trägersystem 1. Die Dichtungsausbildung ist bedingt durch eine das Gelenk 3a aufnehmende Ausbildung 3 (Gelenkkasten) geteilt und wird mit den Elementen 50a + b und 51a + b realisiert (s. a. Fig. 20 bis 29).
Ist jedoch in der Trägerstange 2a ein (vertikaler) Sprung bzw. ein Versatz zum Gelenk 3a hin ausgebildet, so kann die gleiche Dichtungsausbildung (50 + 51) erfolgen.
In der Fig. 3 ist das Trägersystem 1b mit dem Spritzschutz 11 auf der rechten Seite und das Trägersystem 1 mit dem Spritzschutz 11 auf der linken Seite des Dusch­ platzes 98 dargestellt.
Rechte Duschplatzseite: Das Trägersystem 1b besteht aus zwei horizontal schwenkbaren 3b Trägerstangen 2b und einer Grundplatte 4 mit einer das Gelenk 3a aufnehmenden Ausbildung 3 an der Wand 99 und einem zwischen den Träger­ stangen 2b angeordneten Spritzschutz 11. Der Spritzschutz 11 wird mit der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5d an den Trägerstangen 2b angeordnet.
Die beiden Trägerstangen 2b haben hier konstruktionsbedingt einen (vertikalen) Sprung bzw. Versatz zum Gelenk 3a. Hierduch kommt der Spritzschutz 11 außer­ halb der Gelenkebene in eine der Gebrauchsstellung.
Linke Duschplatzseite: Der Unterschied (zur Fig. 1) am Trägersystem 1 besteht in der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5b des Spritzschutzes 11 an die Trägerstange 2 (s. a. Fig. 13).
In der Fig. 4 ist das Trägersystem 1 mit dem Spritzschutz 16 auf der rechten Seite und auf der linken Seite des Duschplatzes 98 mit dem Spritzschutz 17 dargestellt.
Rechte Duschplatzseite: Der Unterschied (zur Fig. 1) am Trägersystem 1 besteht in der Anordnung des Spritzschutzes 16, der an zwei vertikalen Trägerstangen 41 und 42 angeordnet ist und diese an der gebogenen Trägerstange 2c.
Linke Duschplatzseite: Der Unterschied (zur Fig. 1) am Trägersystem 1 besteht in der Anordnung des Spritzschutzes 17, der an einer vertikalen Trägerstange 41 und mittels der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5b an der Trägerstange 2d ange­ ordnet ist.
Die Spritzschutzanordnungen auf der Basis der Trägersysteme 1c, 1d und 1e sind in den Fig. 5 bis 7 dargestellt. Die Trägersysteme 1c, 1d und 1e haben gemein­ sam, daß am Duschplatz vertikal zweigeteilte Trennelemente an den Träger­ systemen zum Einsatz kommen.
In der Fig. 5 ist das Trägersystem 1c mit dem Spritzschutz 12 und 13 auf beiden Seiten des Duschplatzes 98 dargestellt. Das Trägersystem 1c besteht aus einer horizontal schwenkbaren 6b, zweigeteilten Trägerstange (6a) und einer Grundplatte 4 mit einer das Gelenk 3a aufnehmenden Ausbildung 3 an der Wand 99 und zwei seitlich zur Trägerstange (6a) angeordneten, zueinander faltbaren Spritzschutz­ elementen 12 und 13.
Auf der rechten Seite am Duschplatz werden die Spritzschutzelemente mit der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5a an der Trägerstange angeordnet. (s. a. Fig. 12).
Auf der linken Seite am Duschplatz werden die Spritzschutzelemente mit der Abstands- und Befestigungsvorrichtung 5b an der Trägerstange angeordnet. (s. a. Fig. 13).
Die Dichtung zwischen den zueinander schwenkbaren Trennelementen 12 und 13 wird mit der Ausbildung 52 realisiert (s. a. Fig. 20 bis 29).
In der Fig. 6 ist das Trägersystem 1d mit dem flächigen Spritzschutz 12 auf beiden Seiten des Duschplatzes 98 dargestellt.
Rechte Duschplatzseite: Das Trägersystem 1d besteht aus einer horizontal schwenkbaren 7b Trägerstange (7a) und einem Gelenk 1a an einem feststehenden Seitenteil mit Trägerrahmen. Das feststehende Seitenteil 14 ist hier innerhalb eines äußeren Trägerrahmens 35 angeordnet. Der Trägerrahmen übernimmt die Funktion der Grundplatte gegenüber der Wand und der horizontal schwenkbaren Träger­ stange. Die Spritzschutzelemente werden mit der Abstands- und Befestigungsvor­ richtung 5a an der Trägerstange angeordnet (s. a. Fig. 12).
Linke Duschplatzseite: Das Trägersystem 1d besteht aus einer horizontal schwenk­ baren 7b Trägerstange (7a) und einem Gelenk 7a an einem feststehenden Seitenteil mit Trägerrahmen und einem an der Trägerstange (7a) angeordneten Spritzschutz bestehend aus einem unteren 12a und oberen 12b Teil. Die Ausbildung entspricht im Grundprinzip der Trägerstange 2a aus Fig. 2.
Das feststehende, zweigeteilte Seitenteil 15 ist hier innerhalb eines inneren Träger­ rahmens 35a angeordnet. Der Trägerrahmen übernimmt die Funktion der Grund­ platte gegenüber der Wand und der horizontal schwenkbaren Trägerstange.
Die Dichtung zwischen dem schwenkbaren Trennelement 12 bzw. 12a + b und der feststehenden Seitenwand 14 bzw. 15 wird mit der Ausbildung 53 realisiert (s. a. Fig. 20 bis 29).
Nicht dargestellt, jedoch als eigenständige Ausführung gewollt, ist eine Ausbildung bei der die Trägerstange am feststehenden Seitenteil vertikal (7a) schwenkbar bzw. klappbar ist und die Trägerstange geteilt oder nicht geteilt ist und bei einer geteilten Trägerstange der vordere Teil horizontal oder ebenfalls vertikal schwenkbar ist.
In der Fig. 7 ist das Trägersystem 1e mit dem Spritzschutz 24a + b + 25a + b auf der rechten Seite und auf der linken Seite des Duschplatzes 98 mit dem Spritzschutz 26a + 27a dargestellt.
Rechte Duschplatzseite: Das Trägersystem 1e besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b, teleskopartig ausgebildeten Trägerstange 10 und einer Grund­ platte 4 mit einer das Gelenk 3a aufnehmenden Ausbildung 3 an der Wand 99 und zwei zueinander verschiebbaren 28a Spritzschutzelementen, die jeweils aus einem unteren 24a bzw. 25a und einem oberen 24b bzw. 25b Teil bestehen. Die Ausbil­ dung der Anordnung der Spritzschutzteile an die Trägerstange entspricht im Grund­ prinzip der Trägerstange 2a aus Fig. 2. Das Trägerprofil 10 besteht aus zwei teles­ kopartig ineinander schiebbaren Teilen 10c und 10d, die im zusammengeschobenen Zustand einen in etwa kreisförmigen Querschnitt haben.
Linke Duschplatzseite: Der Unterschied zur Ausbildung auf der rechten Duschplatz­ seite besteht in der Ausbildung der Teile der Trägerstange und darin, daß nur auf der Unterseite der Trägerstange ein Spritzschutz angeordnet ist. Das Trägerprofil 10 besteht aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren 28b Teilen 10a und 10b, wobei der kleinere bzw. innere Teleskopteil 10a ebenfalls als Umsetzhilfe ausgebildet ist.
Nicht dargestellt, jedoch als eigenständige Ausführung gewollt, sind Ausbildungen bei der die Trägerstange horizontal oder vertikal schwenkbar ist und die Träger­ stange geteilt oder nicht geteilt ist und ein unteres Spritzschutzteil angeordnet ist, das mehrfach geteilt ist und sich wie ein "Lamellenpaket" an einer Führungsschiene an der Trägerstange verschieben läßt und die Lamellen drehbar angeordnet und damit in der Stellung veränderbar sind.
Eine weitere Ausgestaltungen besteht darin, daß das kleinere bzw. innere Teleskopteil in sich zweigeteilt und horizontal schwenkbar ist, wobei der an diesem Teleskopteil angeordnete Spritzschutz auch zweigeteilt ausgeführt ist, wenn es sich um eine starre Spritzschutzfläche handelt. Bei einem Duschvorhang ist dies nicht notwendig. Dieses Trägersystem läßt sich teleskopartig zusammenschieben und im auseinandergezogenen Zustand läßt sich der vordere Teil horizontal schwenken.
Die Spritzschutzanordnungen auf der Basis der Trägersysteme 1f, 1g und 1h sind in der Fig. 8 bis 10 dargestellt. Die Trägersysteme 1f, 1g und 1h haben gemein­ sam, daß diese horizontal schwenkbar mit einteiligem Spritzschutz, der horizontal zweigeteilt und zueinander klappbar bzw. verschiebbar ist, ausgebildet sind.
In der Fig. 8 ist das Trägersystem 1f mit dem Spritzschutz 18a + b auf beiden Seiten des Duschplatzes 98 dargestellt. Das Trägersystem 1f besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b Trägerstange 8 und einer Halterung 4a, die das Gelenk 3a aufnimmt, an einer Führungsschiene 4b an der Wand 99 und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutzes, wobei der obere Teil 18b vertikal 18c an das untere Teil 18a faltbar ist.
Das Schwenk- bzw. Klappgelenk ist hier als zweiachsiges Gelenk ausgebildet, wobei der erste Gelenkkopf axial im Trägerrohr 8 gelagert ist und radial 18c um etwa 90° drehbar ist und der zweite Gelenkkopf am Spritzschutzrahmen mit gleicher Dreh­ richtung und Winkelbereich angeordnet ist, wodurch die beiden verbundenen Gelenkköpfe einen Abstandsarm ergeben. Damit kann die obere Spritzschutzfläche 18b in einem seitlichen Abstand zur Trägerstange 8 an die untere Spritzschutzfläche 18a geklappt werden. In den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen sind Rast- bzw. Arretierungspunkte vorgesehen.
Das Trägersystem 1f ist mittels der Führungsschienen 4b von einer Gebrauchs- in eine Nichtgebrauchsstellung (18') nahe der Zimmerdecke vertikal verschiebbar.
In der Fig. 9 ist das Trägersystem 1g mit dem Spritzschutz 19a + b auf beiden Seiten des Duschplatzes 98 dargestellt. Das Trägersystem 1g besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b Trägerstange 9 und einer Halterung 4a, die das Gelenk 3a aufnimmt, an einer Führungsschiene 4b an der Wand 99 und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutzes, wobei der obere Teil 19b vertikal 19c an das untere Teil 19a verschiebbar ist.
Der obere Spritzschutzteil ist mittels eines Hilfsgestänges mit vier gelenkig ange­ ordneten Abstandsarmen längs der Führungsschienen vertikal verschiebbar. Die Führungsschienen sind Bestandteil der oberen und unteren Spritzschutzteile bzw. der Profilrahmen. Durch die Abstandsarme läßt sich der obere Teil in einem seit­ lichen Abstand zum unteren Teil anordnen. In den Gebrauchs- und Nichtgebrauchs­ stellungen sind Rast- bzw. Arretierungspunkte vorgesehen.
Das Trägersystem 1g ist mittels der Führungsschienen 4b von einer Gebrauchs- in eine Nichtgebrauchsstellung (19') nahe der Zimmerdecke vertikal verschiebbar und klappbar 19d.
In der Fig. 10 ist das Trägersystem 1h mit dem Spritzschutz 20a + b auf der linken Seite und auf der rechten Seite des Duschplatzes 98 ein feststehendes Seitenteil 21 a + b dargestellt. Das Trägersystem 1h besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b Trägerstange 9a und einer Halterung 4a, die das Gelenk 3a aufnimmt, an einer Führungsschiene 40 an der Wand 99 und einem Gegenlager 40a für die Träger­ stange 9a an einer anderen Führungsschiene 40 im Raum und einem oberen und unteren Teil eines Spritzschutzes, wobei der obere Teil 20b vertikal 20c an das untere Teil 20a verschiebbar ist.
Der Unterschied zur Fig. 9 besteht darin, daß der obere Spritzschutzteil an den Führungsschienen 40 vertikal verschiebbar ausbildbar ist.
Das Trägersystem 1h ist mittels der Führungsschienen 40 von einer Gebrauchs- in eine Nichtgebrauchsstellung (20') nahe der Zimmerdecke vertikal verschiebbar.
In der Fig. 11 ist das Trägersystem 1i mit dem Spritzschutz 23a auf der rechten Seite und auf der linken Seite des Duschplatzes 98 ein feststehendes Seitenteil 22 dargestellt. Das Trägersystem 1i besteht aus einer horizontal schwenkbaren 3b Trägerstange 33 und einer, die Gelenke aufnehmenden, Halterung am Träger­ rahmen 23 an einer Führungsschiene 40 an der Wand 99 und einem Gegenlager 40b für den Trägerrahmen 23 an einer anderen Führungsschiene 40 im Raum, wobei der Spritzschutz 23a im Trägerrahmen 23 horizontal schwenkbar 3b ist.
Das Trägersystem 1h ist mittels der Führungsschienen 40 von einer Gebrauchs- in eine Nichtgebrauchsstellung (23') nahe der Zimmerdecke vertikal verschiebbar 23c und klappbar 23b.
In den Fig. 12 bis 15 wurde die Anordnung des Spritzschutzes an den Träger­ stangen bzw. den Trägerprofilen dargestellt.
In der Fig. 12 ist der Spritzschutz 11 mittels der Abstands- und Befestigungs­ vorrichtung 5c an der Trägerstange 2 bzw. 2d angeordnet. Die Spritzschutzflächen­ befestigung wird hier im Prinzip mit zwei horizontal angeordneten Halteprofilen ausgeführt. Der seitliche Abstand 5 zwischen Spritzschutz 11 und Trägerstange 2 bzw. 2d wurde so groß gewählt, daß ein Umgreifen der Umsetzhilfeausbildung möglich ist.
Die Fig. 13 unterscheidet sich von der Fig. 12 in der Befestigung der Spritzschutz­ fläche an der Trägerstange. Die Befestigung wird hier im Prinzip mit zwei Halte­ elementen 5b pro Befestigungspunkt ausgeführt. Dies erleichtert die Abnehmbarkeit des Spritzschutzes.
Die Fig. 14 unterscheidet sich von der Fig. 12 in der Anordnung des Spritz­ schutzes zwischen zwei Trägerstangen 2 + 2b bzw. einer Trägerstange 2 und einer Querstange 31.
In der Fig. 15 ist der zweigeteilte Spritzschutz 11 entweder unmittelbar oder mittels eines Profilrahmens am Trägerprofil 2a oder mittels eines Profilrahmens, der Bestandteil des Trägerprofils 2a ist, angeordnet. In einem seitlichen Abstand 30a ist die als Umsetzhilfe dienende Querstange 30 angeordnet. Der seitliche Abstand 30a zwischen Spritzschutz 11 und Trägerstange 2a wurde so groß gewählt, das ein Umgreifen der Umsetzhilfeausbildung möglich ist.
In den Fig. 16 bis 19 werden mögliche Ausbildungen eines teleskopartigen Trägerprofils dargestellt.
In der Fig. 16 wird ein Trägerprofil 10 dargestellt, das aus zwei teleskopartig inein­ ander schiebbaren Teilen 10c und 10d, die jeweils einen unteren und oberen Spritzschutzteil aufnehmen, besteht, die im zusammengeschobenen Zustand einen in etwa kreisförmigen Querschnitt haben.
Die Fig. 17 unterscheidet sich von der Fig. 16 in der Ausbildung des Teleskop­ mechanismuses. Das Teleskopteil 10g hat hier in etwa einen handlaufähnlichen Querschnitt.
In der Fig. 18 wird ein Trägerprofil 10 dargestellt, das aus zwei teleskopartig inein­ ander schiebbaren Teilen 10a und 10b, die jeweils nur einen unteren Spritzschutzteil aufnehmen, besteht, die einen in etwa kreisförmigen Querschnitt haben und als Umsetzhilfe dienen.
Die Fig. 19 unterscheidet sich von der Fig. 16 in der Ausbildung des Teleskop­ mechanismuses. Das Teleskopteil 10e hat hier in etwa einen handlaufähnlichen Querschnitt.
In den Fig. 20 bis 29 werden verschiedene Dichtungssysteme an Spritzschutz­ elementen und Anschlußteilen dargestellt.
In den Fig. 20 bis 29 ist in erfinderischer Weise das Dichtungsband (70 bis 78) am Spritzschutz (11) angeordnet. Der Spritzschutz und das eine Ende des Dichtungsbandes ist im "Nut- und Federprinzip" ineinander gerastet. Die Besonder­ heit liegt darin, daß die beiden Schenkel der Nut mit mindestens zwei, hier vier, Stegen ausgebildet sind, die auf dem Spritzschutz aufliegen und einerseits einen sicheren Halt des Dichtungsbandes gewährleistet und andererseits das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindert.
In der Fig. 20 wird ein fest am Spritzschutz (11) angeordnetes elastisches Dichtungsband 70 mit Magnetstreifen dargestellt, das als Gegenstück die Ausbildung 60 hat und von dieser lösbar angeordnet ist. Die Ausbildung 60 besteht aus dem Wandprofil 50 mit Magnetstreifen mit gegenpoliger Ausrichtung zum Magnetstreifen des Dichtungsbandes 70, vorzugsweise mit Poländerung längs des Magnetstreifens.
In der Fig. 21 wird ein fest am Spritzschutz (11) angeordnetes Dichtungsband 71 dargestellt, das als Gegenstück die Ausbildung 60a hat und an dieser lösbar ange­ ordnet ist. Im Unterschied zum Dichtungsband 70 bzw. der Ausbildung 60 hat das Dichtungsband 71 ebenso wie die Ausbildung 60a einen hochgestellten Magnet­ streifen.
Durch die Besonderheit des Trägersystems wird ein Spalt zwischen Trennelement 11 und Wand 99 so ausgeführt, daß einerseits eine Reinigung im Spalt und anderer­ seits jedoch nicht ein Fingerquetschen möglich ist, d. h. der Abstand ist in diesem Fall ca. 3 cm groß.
In der Fig. 22 wird eine spiegelbildliche Ausbildung zur Fig. 20 gezeigt. In dieser Anordnung ist am Spritzschutz (11) ein Magnetstreifen 72a fest angeordnet, der als Gegenstück das Wandprofil 61, ein elastisches Dichtungsband 72b mit Magnet­ streifen in gegenpoliger Ausrichtung zum Magnetstreifen 72a und bevorzugt mit einer Poländerung längs des Magnetstreifens, hat, und von diesem lösbar ange­ ordnet ist.
In der Fig. 23 wird ein fest am Spritzschutz (11) angeordnetes Dichtungsband 73 dargestellt, das auf der anderen Seite einen Klemm- oder Lochstreifen als Endstück hat, das lösbar an der Ausbildung 62 angeordnet ist. Die Ausbildung 62 besteht aus dem Wandprofil 50 mit Schnappmechanismus zur lösbaren Anordnung des Dichtungsbandes 73, wobei das Einklemmen mit einer "Nut- und Federausbildung" oder einer "Keil- und Kerbenausbildung" (an 62) oder mit einem Lochstreifen (an 73) und einer dazu passenden "Nagelleiste" (an 62) bevorzugt ausführbar ist. An der Ausbildung 62 ist ein federgehaltener, gelenkig angeordneter Hebelarm, der durch Drücken auf die eine Seite (↕) die andere Seite öffnet und das Endstück des Dichtungsbandes 73 freigibt.
In der Fig. 24 wird ein fest am Spritzschutz (11) angeordnetes Dichtungsband 74 dargestellt, das auf der anderen Seite einen Raststreifen als Endstück hat, das lösbar an der Ausbildung 63 angeordnet ist. Die Ausbildung 63 besteht aus dem Wandprofil 50 mit Rastmechanismus zur lösbaren Anordnung des Dichtungsbandes 74. An dem Endstück des Dichtungsbandes 74 ist zusätzlich eine Greiflippe ange­ ordnet, die durch Ziehen (↔) das Endstück des Dichtungsbandes 74 freigibt oder durch Drücken das Endstück in der Ausbildung 63 arretiert.
In der Fig. 25 wird ein fest am Spritzschutz (11) angeordnetes Dichtungsband 75 dargestellt, das auf der anderen Seite eine weitere Ausgestaltung eines Raststreifen als Endstück hat, das lösbar an der Ausbildung 64 angeordnet ist. Die Ausbildung 64 besteht aus dem Wandprofil 50 mit einem anderen Rastmechanismus zur lösbaren Anordnung eines Dichtungsbandes 75.
In der Fig. 26 wird ein elastisches Dichtungsband 76 zwischen zwei Spritzschutz­ flächen dargestellt, das auf beiden Seiten fest am Spritzschutz (11) angeordnet ist.
In der Fig. 27 wird ein Dichtungsband 77 zwischen zwei schwenkbaren Spritz­ schutzflächen dargestellt, das mit der einen Seite fest am Spritzschutz (11) ange­ ordnet ist und auf der anderen Seite als Endstück einen Hakenstreifen hat, der von seiner spiegelbildlichen Ausgestaltung am Dichtungsband des zweiten Spritz­ schutzes (11) lösbar ist.
In etwa gleicher Weise ist ein Dichtungsband zwischen zwei verschiebbaren Spritz­ schutzflächen ausbildbar.
In der Fig. 28 wird ein Dichtungsband 78 zwischen zwei schwenkbaren Spritz­ schutzflächen dargestellt, das mit der einen Seite fest am Spritzschutz (11) ange­ ordnet ist und auf der anderen Seite als Endstück einen Magnetstreifen hat, der von seiner spiegelbildlichen Ausgestaltung am Dichtungsband des zweiten Spritz­ schutzes (11) lösbar ist.
Die offenbarten Ausgestaltungen der Dichtungssysteme sind auch über Eck oder mit zweimal 45° oder in einem anderen Winkelbereich wirkungsvoll eingesetzt, dabei stehen die Spritzschutzflächen zueinander im Winkel und/oder die Dichtungsbänder sind mit entsprechenden (, auch unterschiedlichen) Winkeln an der Spritzschutz­ fläche angesetzt.

Claims (37)

1. Trägersystem, bestehend aus mindestens einer Trägerstange bzw. einem Trägerprofil, ausgebildet zur Anordnung eines Spritzschutzes, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem mit mindestens einer Grundplatte an der Wand und/oder an der Decke und/oder am Fußboden befestigt ist und mindestens eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil horizontal schwenkbar ist und eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil in einem Bereich von 60 cm bis 160 cm OKFFB horizontal angeordnet ist und der Spritzschutz aus Falt- und/oder Schiebeteilen und/oder mit schwenkbaren oder feststehenden Seitenteilen ausbildbar ist.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildet ist und/oder ein als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe dienendes Rohr bzw. Profil seitlich an der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnet ist.
3. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt der horizontal schwenkbaren Trägerstange bzw. des Träger­ profils ungefähr um die Breite eines feststehenden Spritzschutz- bzw. Seitenteils von der Wand versetzt ist.
4. Trägersystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Trägerstange bzw. ein Trägerprofil mindestens zweigeteilt bzw. zweiteilig ist.
5. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine gelenkig geteilte Trägerstange bzw. ein Trägerprofil horizontal und/oder vertikal schwenkbar ist.
6. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die, als Stützhilfe bzw. Umsetzhilfe ausgebildete, den Spritzschutz tragende Trägerstange bzw. das Trägerprofil kreisförmig, oval oder handlaufähnlich aus­ gebildet ist.
7. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine geteilte bzw. mehrteilige Trägerstange bzw. ein Trägerprofil teleskopartig ineinander verschiebbar ist.
8. Trägersystem nach Anspruch 7 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teleskopteile im zusammengeschobenen Zustand in etwa einen kreisförmigen, ovalen oder handlaufähnlichen Querschnitt haben.
9. Trägersystem nach Anspruch 7 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Trägerprofil mit, insbesondere nur einem unteren, Spritzschutzteil der kleinere bzw. innere Teleskopteil ebenfalls als Umsetzhilfe ausgebildet ist.
10. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an die Trägerstange bzw. das Trägerprofil
  • a) nur der Spritzschutz unmittelbar, oder
  • b) der Spritzschutz mit einem Profilrahmen, oder
  • c) der Spritzschutz mittels eines, das Trägerprofil einbeziehenden, Profil­ rahmens
angeordnet ist.
11. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzschutz an der Trägerstange seitlich mittels einer Abstands- und Befestigungsvorrichtung angeordnet ist.
12. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzschutz zwischen zwei Trägerstangen bzw. Trägerprofilen angeordnet ist.
13. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzschutz vertikal und/oder horizontal zweigeteilt ist.
14. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzschutz als Duschvorhang oder als gespannte bzw. spannbare oder auf und abrollbare Folie ausgebildet ist.
15. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der, oberhalb der Trägerstange bzw. des Trägerprofils angeordnete, Spritzschutz in Bezug auf die Trägerstange schwenkbar bzw. klappbar ist und Rast- bzw. Arretierungspunkte aufweist, insbesonders in den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen.
16. Trägersystem nach Anspruch 15 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenk- bzw. Klappgelenk als zweiachsiges Gelenk ausgebildet ist, wobei der erste Gelenk­ kopf axial im Trägerrohr gelagert und radial drehbar ist und der zweite Gelenk­ kopf am Spritzschutz mit gleicher Drehrichtung und Winkelbereich angeordnet ist, wodurch die beiden verbundenen Gelenkköpfe einen Abstandsarm ergeben.
17. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der, oberhalb der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnete, Spritzschutz in Bezug auf die Trägerstange und den unterhalb der Trägerstange angeordneten Spritzschutz, vertikal verschiebbar ist.
18. Trägersystem nach Anspruch 17 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der, oberhalb der Trägerstange bzw. dem Trägerprofil angeordnete, Spritzschutz mittels mindestens zweier, gelenkig angeordneter Abstandsarme längs zweier Führungsschienen vertikal verschiebbar ist.
19. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Anordnung längs zweier Führungsschienen vertikal oder horizontal verschiebbar ist.
20. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltabdichtung zwischen einer schwenkbaren Spritzschutzfläche und der Wand bzw. einem feststehenden Seitenteil mittels eines Dichtungsbandes erfolgt, wobei dieses entweder fest an der Spritzschutzfläche angeordnet ist und mittels eines Magnetstreifens, von der Gegenseite, einem zweiten, fest angeordneten Magnetstreifen mit gegenpoliger Ausrichtung, lösbar angeordnet ist, oder diese Anordnung spiegelbildlich ausgebildet ist.
21. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltabdichtung zwischen zwei schwenkbaren Spritzschutzflächen mittels zweier spiegelbildlicher Dichtungsbänder erfolgt, wobei das Dichtungsband an der Spritzschutzfläche fest angeordnet ist, und mittels eines Magnetstreifens, von der Gegenseite, einem zweiten Magnetstreifen mit gegenpoliger Ausrichtung, lösbar angeordnet ist.
22. Trägersystem nach Anspruch 20 oder 21 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle zweier Magnetstreifen ein Klettbandsystem angeordnet ist.
23. Trägersystem nach Anspruch 20 oder 21 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle zweier Magnetstreifen ein Haken- und Ösensystem oder ein Schnapp- oder Rastsystem oder zwei spiegelbildliche Hakenausbildungen angeordnet ist bzw. sind.
24. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzhilfe­ ausbildung als Kunststoff, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als beschichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet ist.
25. Trägersystem nach Anspruch 1 und wahlweise einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Umsetzhilfeausbildung profiliert ist.
26. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bedienungsvorrichtung an mindestens einer starren und/oder schwenkbaren Trägerstange oder einem Rahmenprofil und/oder mindestens einem starren Bezugspunkt so angelenkt oder angeordnet ist, daß mit jener das Trägersystem von einer der Gebrauchs- in eine der Nicht­ gebrauchsstellung horizontal und/oder vertikal schwenkbar ist und umgekehrt.
27. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 26 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsvorrichtung an mindestens einer Trägerstange oder einem Rahmen­ profil und/oder mindestens einem starren Bezugspunkt so angelenkt oder ange­ ordnet ist, daß die Bedienungsvorrichtung unabhängig von den Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellungen des Trägersystems in der gleichen Bedienungsebene verbleibt.
28. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 26 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus mittels der Bedienungs­ vorrichtung bedienbar ist.
29. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem über den Schwenkbereich bei Belastung der Umsetzhilfeausbildung selbstarretierend ist.
30. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 26 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke der Bedienungsvorrichtung an mindestens einem Hebelarm angeordnet sind, wobei ein Hebelarm an mindestens einer Trägerstange oder einem Rahmenprofil und/oder der andere Hebelarm an mindestens einem starren Bezugspunkt angelenkt oder angeordnet ist.
31. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 26 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Bedienungsvorrichtung als Seilzug- bzw. Bautenzugvorrichtung ausgebildet ist.
32. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 oder 26 und wahlweise einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Teil und/oder mindestens ein horizontaler Teil der Bedienungs­ vorrichtung als Teleskopstange bzw. in seiner Länge veränderbar ausgebildet ist.
33. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung mittels Spiral- oder Gasfeder und/oder Magnetkraftwirkung beeinflußt wird.
34. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkvorgang des Trägersystems im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
35. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer vertikal und/oder horizontal verschiebbaren Anordnung der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
36. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem mit Spritzschutz in der Nichtgebrauchs­ stellung, insbesondere in einer Position nahe der Zimmerdecke, axial, in Bezug auf die Trägerstange, jeweils einseitig um 90° schwenkbar ist.
37. Trägersystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß am Trägersystem die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet ist.
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