DE19702633C2 - Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen - Google Patents
Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige PersonenInfo
- Publication number
- DE19702633C2 DE19702633C2 DE19702633A DE19702633A DE19702633C2 DE 19702633 C2 DE19702633 C2 DE 19702633C2 DE 19702633 A DE19702633 A DE 19702633A DE 19702633 A DE19702633 A DE 19702633A DE 19702633 C2 DE19702633 C2 DE 19702633C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- profile
- shower
- shower according
- optionally
- aid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000005192 partition Methods 0.000 title claims description 81
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 51
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 claims description 21
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 21
- 208000014674 injury Diseases 0.000 claims description 21
- 238000012549 training Methods 0.000 claims description 21
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 claims description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 15
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 12
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 12
- 230000000474 nursing effect Effects 0.000 description 10
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 8
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 8
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 206010033799 Paralysis Diseases 0.000 description 1
- NIXOWILDQLNWCW-UHFFFAOYSA-N acrylic acid group Chemical group C(C=C)(=O)O NIXOWILDQLNWCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000005336 safety glass Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/30—Screens or collapsible cabinets for showers or baths
- A47K3/36—Articulated screens
- A47K3/362—Articulated screens comprising sliding and articulated panels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/12—Separate seats or body supports
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/281—Accessories for showers or bathing douches, e.g. cleaning devices for walls or floors of showers
- A47K3/282—Seats specially adapted for showers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/30—Screens or collapsible cabinets for showers or baths
- A47K3/36—Articulated screens
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dusche gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Pflege von älteren oder behinderten Menschen in der Dusche durch das
Pflegepersonal wird folgendem Umstand nach wie vor nicht Rechnung getragen.
Pflegebedürftige Personen werden vom Pflegepersonal in der Dusche oder Bade
wanne gewaschen. Dabei steht das Pflegepersonal an der Seite oder vorne am
Pflegebedürftigen, um diesem den Körper oder die Haare zu waschen und zu
duschen. Dies kann aber nur geschehen, wenn das Pflegepersonal ungehinderten
Zugang zum Pflegebedürftigen hat. Dabei stören die oft gutgemeinten Dusch
vorhänge oder Duschabtrennungen. Wären diese geschlossen, würde das
Pflegepersonal noch nasser werden, als dies derzeit sowieso schon geschieht.
Die o. g. marktüblichen Ausführungsmöglichkeiten erfüllen nicht den eigentlichen
Zweck, nämlich das Pflegepersonal und die Umgebung vor Spritzwasser zu
schützen.
Aus der Patentschrift DE 41 15 542 C2 ist eine Duschabtrennung, bei der die Tür
einheit oder eine oder beide der Türeinheit benachbarten Seiteneinheit(en) horizon
tal zweigeteilt sind und sich beide Abschnitte der jeweiligen Baueinheit jeweils für
sich oder gemeinsam schließen oder öffnen lassen, bekannt.
Des weiteren sind auf dem Markt zwischenzeitlich Duschabtrennungen bekannt, die
halbhoch ausgebildet werden, um die Vorzüge der o. g. Patenschrift wenigstens im
Ansatz zu erreichen. Insbesondere bei den halbhohen Duschabtrennungen werden
diese in der Bauart und der Profilgestaltung wie normale Duschabtrennungen aus
geführt.
Nachdem jedoch eine halbhohe Dusche, soweit ihr Einsatz den Effekt der o. g.
Patentschrift überhaupt erzielen kann, völlig andere Bedingungen am Duschplatz
erfüllen muß, als eine normal hohe Duschabtrennung, sind diese in der Profil- und
Gelenksausbildung gänzlich ungeeignet und erfüllen nicht den hohen Sicherheits
standard, der im REHA-Bereich gefordert wird. So ist bei den bekannten Aus
führungen der halbhohen Duschen die Sicherheit einerseits beim Vornüberbeugen
des Pflegepersonals zum Patienten und anderseits beim oft impulsiven Abstützen
der Patienten oder des Pflegepersonals an den benannten Duschen nicht
sichergestellt.
So sind die bekannten Ausführungen der Profile oder der flächigen Spritzschutzteile
an ihren Kanten und Ecken nicht so ausgebildet, daß es sichergestellt ist, daß keine
Verletzungsgefahr besteht.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
genannten und bestehenden Nachteile zu beseitigen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die starren
und/oder beweglichen Abtrennelemente der Dusche an den Profil- oder Spritz
schutzkanten mindestens einen Verletzungsschutz haben und mindestens die Ober
kante der Abtrennelemente als Stützhilfe oder Hebehilfe dient.
Die Aufgabe wird gelöst durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils in Verbin
dung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine durch den Benutzer aus dem Bewegungsbereich
horizontal wegschwenkbare Dusche zu schaffen, die mit verschiedenartigen Umsetz
hilfen ausgestattet werden kann bzw. eine Dusche als Umsetzhilfe zu schaffen, die
längs und quer am Duschplatz oder an der Badewanne anordbar ist.
Die Dusche mit beweglichen und/oder feststehenden Abtrennelement(en),
insbesondere in Form einer Duschabtrennung mit Falt- und/oder Schiebetür(en)
und/oder mit Schwingtür(en) und/ oder mit feststehenden Seitenteil(en), zeichnet
sich dadurch aus, daß mindestens eine Kante, insbesondere die Oberkante,
mindestens eines Abtrennelementes als Umsetzhilfe und/oder Verletzungsschutz
ausgebildet ist. Wobei hier eine Umsetzhilfe z. B. als sog. Stütz-, Hebe- oder
Haltehilfe verstanden wird.
Die Dusche in Form einer Duschabtrennung, bei der die Türeinheit oder eine oder
beide der Türeinheit benachbarten Seiteneinheit(en) horizontal zweigeteilt sind und
sich beide Abschnitte der jeweiligen Baueinheit jeweils für sich oder gemeinsam
schließen oder öffnen lassen, zeichnet sich dadurch aus, daß mindestens die Ober
kante der unteren oder oberen Abtrennelemente als Umsetzhilfe ausgebildet ist.
Die bekannten Dichtungsprofile an den Duschabtrennungen sind konzeptionell
grundsätzlich nicht als Verletzungsschutz geeignet. Dadurch kann es an Ecken und
insbesondere an den Unterkanten der Abtrennelemente zu Verletzungen insbe
sondere von z. B. in den Extremitäten gelähmten Patienten kommen.
Daher ist eine ebenso notwendige Weiterbildung, daß die Unterkante der Dusch
abtrennung bzw. die Unterkante der oberen und/oder unteren Abtrennelemente und
die Vorderkante des freien Abtrennelementes mit einem gesonderten Profil als
Verletzungsschutz ausgebildet ist.
Die Umsetzhilfeausbildung geschieht durch ein, vorteilhafterweise kreisförmiges oder
ovales oder handlaufähnliches, Trägerrohr (bzw. -profil), das den flächigen Spritz
schutz trägt, und/oder durch ein Profil, das Bestandteil des Profilrahmens des
flächigen Spritzschutzes ist, und/oder durch ein Profil, das am Profilrahmen des
flächigen Spritzschutzes angeordnet ist, und/oder durch ein Profil, das am flächigen
Spritzschutz angeordnet ist.
In verschiedenen Anwendungsfällen ist es von Vorteil, wenn das zur Umsetzhilfe
ausgebildete Profil und/oder das als Verletzungsschutz ausgebildete Profil abnehm
bar ist und wahlweise um 90°, oder ein Vielfaches davon, vertikal oder horizontal
verdreht bzw. geschwenkt wieder einsetzbar ist.
Um die vielfältigen Anforderungen an einen als Umsetzhilfe dienenden Spritzschutz
zu erfüllen, werden nachfolgende Ausgestaltungen ausgeführt.
Mindestens ein zur Umsetzhilfe ausgebildetes Rohr bzw. Profil ist zum flächigen
Spritzschutz bzw. zum Profilrahmen versetzt und/oder ausgestellt angeordnet. Eine
vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich dadurch, daß ein zur Umsetzhilfe ausgebildeter,
vorteilhafterweise versetzter und/oder ausgestellter, Rohr- bzw. Profilbereich vertikal
klappbar, d. h. vorteilhafterweise axial um 90° oder 180° verdrehbar bzw. klappbar
ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß die gesamte Anordnung beidseitig
einsetzbar ist.
Mindestens ein Teilbereich des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres bzw. Profils
längs vorteilhafterweise zweier, jedoch mindestens eines, vertikaler Rohre bzw.
Profile, die jeweils vorteilhafterweise zwischen zwei gelenkig verbundenen
Abtrennelementen angeordnet sind, ist höhenverstellbar. Eine Weiterbildung ergibt
sich dadurch, daß das vertikal verschiebbare Rohr bzw. Profil über die Oberkante
der Abtrennelemente hinaus höhenverstellbar ist.
In einer anderen Ausgestaltung ist mindestens ein Teilbereich des zur Umsetzhilfe
ausgebildeten Rohres bzw. Profils längs mindestens eines weiteren horizontalen
Rohres bzw. Profils, das vorteilhafterweise axial um 180° verdrehbar ausgebildet ist
und das vorteilhafterweise an der Oberkante oder an der Unterkante der
Abtrennelemente angeordnet ist, verschiebbar. Eine Weiterbildung ergibt sich
dadurch, daß das horizontal verschiebbare Rohr bzw. Profil über das vorderste
Abtrennelement hinaus verschiebbar ist.
In weiteren Ausgestaltungen ist das zur Umsetzhilfe ausgebildete Rohr bzw. Profil
mittels "Teleskop"-Mechanismus verschieb- bzw. höhenverstellbar, oder es dienen
mindestens zwei Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres bzw. Profils
in verschiedenen Ebenen als Stützhilfe und/oder Hebehilfe - Umsetzhilfe.
Die Umsetzhilfeausbildung ist als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als
beschichtetes Rohr bzw. Profil ausgebildet und vorteilhafterweise ist die Oberfläche
der Umsetzhilfeausbildung profiliert bzw. handgriffig ausgebildet.
Um den Personen in und an der Dusche die Bedienung der Dusche vom Standpunkt
am Duschsitz bzw. Duschrollstuhl oder außerhalb der Dusche zu erleichtern, werden
nachfolgende Merkmale einer Bedienungsvorrichtung für die Dusche ausgebildet.
Die Bedienungsvorrichtung ist an mindestens einer starren oder schwenkbaren
Trägerstange oder einem Rahmenprofil und/oder mindestens einem starren Bezugs
punkt so angelenkt oder angeordnet, daß mit jener die Dusche von der Gebrauchs
in die Nichtgebrauchsstellung horizontal und/oder vertikal schwenkbar ist und um
gekehrt.
In einer besonders vorteilhaften Weise ist die Bedienungsvorrichtung so angelenkt
oder angeordnet, daß sie unabhängig von der Gebrauchs- und Nichtgebrauchs
stellung der Dusche in der gleichen Bedienungshöhe bzw. -ebene verbleibt.
Dies hat den Vorteil, daß der Benutzer bei der Bedienung der Dusche mittels der Be
dienungsvorrichtung keine ergonomisch ungünstigen bzw. für einen Behinderten
unmöglichen Bewegungen machen muß, wenn er die Dusche von der Gebrauchs
stellung in die Nichtgebrauchsstellung schwenken will oder umgekehrt.
Andererseits ist mittels der Bedienungsvorrichtung ein Schwenkarretier- und -siche
rungsmechanismus der Dusche bedienbar. Damit ist die Dusche in jeder Position
gesichert und ein unbeabsichtigtes Schwenken wird somit verhindert.
Ebenso darf die Dusche während einer Gewichtsbelastung nicht schwenken. Über
den Schwenkbereich arretiert daher die Dusche bei Belastung. Diese Ausgestaltung
dient neben der bedienbaren Arretierung der passiven Sicherheit.
Ist das vertikale Bedienungsteil der Bedienungsvorrichtung als starre, halbflexible
oder flexible Stange bzw. Einheit an die Dusche angelenkt, so sind die Gelenke an
mindestens einem Hebelarm angeordnet, wobei ein Hebelarm an mindestens einer
Trägerstange oder der andere Hebelarm an mindestens einer Querstange, die direkt
oder über die Trägerstangen-Grundplatten an Wand oder Decke oder Fußboden
angeordnet ist, angelenkt oder angeordnet ist.
Ein Teil der Bedienungsvorrichtung an der Dusche ist als Seilzug- bzw. Bautenzug
vorrichtung ausbildbar. Somit kann in einer anderen vorteilhaften Weise sowohl der
Schwenkvorgang, auch über eine Hilfsenergie, ausgelöst oder ein Schwenkarretier-
und -sicherungsmechanismus der Dusche bedient werden.
Das vertikale Bedienungsteil oder mindestens ein horizontaler Teil der Bedienungs
vorrichtung der Dusche ist als Teleskopstange bzw. veränderbar in seiner Länge
ausbildbar. Dadurch kann eine Anpassung der Greifposition der Bedienungs
vorrichtung vorgenommen werden.
Die Schwenkbewegung der Dusche wird mittels Feder oder Magnetkraftwirkung
beeinflußt. Aufgrund des Gewichtes der Vorrichtung und der dadurch entstehenden
Reibungskräfte im horizontalen Drehpunkt, kann die Schwenkbewegung entweder
durch den Einsatz eines hochwertigen Lagers unterstützt werden, oder, bei einer
vereinfachten Drehpunktlagerung, die horizontale Schwenkbewegung durch eine
Spiralfeder oder eine Gasdruck- oder -zugfeder unterstützt werden. Beim Einsatz
einer Feder und insbesondere beim Einsatz einer Magnetkraftführung bewegt sich
die Dusche längs des Bewegungsbereich mit relativer Konstanz. Ein beschleunigtes
Wegdrehen aus der Gebrauchs- oder Nichtgebrauchsstellung wird dadurch
verhindert. Die Dusche ist somit in der Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung und
in der Drehbewegung unterstützt und gesichert.
Beim Einsatz einer Gasfeder, als Gasdruck- oder Gaszugfeder, anstelle einer
anderen Feder, ist deren Druckkolben überwiegend im Inneren der Trägerstange
angeordnet und mit dem Schwenkgelenk kombiniert, und agiert zwischen dem
Auflageteil an der Grundplatte und der Trägerstange.
Beim Einsatz von Permanentmagneten sind diese paarweise und gegenpolig zwi
schen Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am
Drehpunkt, angeordnet. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magne
tischen Kennwerte oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die Dreh-Beschleu
nigung der Dusche längs des Bewegungsbereichs in einfacher Weise begrenzt
werden. Bei klappbaren Umsetzhilfen sind derzeit mechanische Reibungsbremsen
oder Federbremsen bekannt. Bei rein horizontalen Bewegungen haben Feder
bremsen in der bei Umsetzhilfen bekannten Weise jedoch keine brauchbare
Wirkung.
Bei Rehabilitationseinrichtungen mit häufig wechselnden Patienten ist ebenso die
individuelle Anpassung der Duschvorrichtung von Vorteil. Die Grundplatte der
Trägerstangen der Dusche ist daher über eine Halteschiene vertikal oder horizontal
versetzbar.
Diese Anpassung kann auf verschiedene Arten geschehen, so kann es im Einzelfall
vorteilhaft sein, daß die Schwenkachse der Trägerstangen bzw. die ganze
Duschvorrichtung über eine Halteschiene vertikal oder horizontal versetzbar ist.
Bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers ist vorgesehen, daß der
Schwenkvorgang der gesamten Dusche oder nur eines Teiles, im wesentlichen
mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt, wie z. B. ein Elektromotor
oder ein Elektromagnet, der über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
Beim Einsatz von Elektromagneten sind diese paarweise zwischen Gebrauchs- und
Nichtgebrauchsstellung, in bevorzugter Weise nahe am Drehpunkt, angeordnet. Als
Gegenstück wird in gleicher Weise eine Permanetmagnetreihe angeordnet. Die
Polrichtung der Elektromagnetreihe wird in Wirkrichtung der Schwenkrichtung
geändert. Durch die Ausgestaltung der Polbreiten und der magnetischen Kennwerte
oder die Zuordnung von Eisenpolen kann die Drehbeschleunigung der Dusche längs
des Bewegungsbereichs in einfacher Weise beeinflußt und begrenzt werden.
Ebenso wird bei besonders schwerer Behinderung des Benutzers vorgesehen, daß
bei einer vertikal oder horizontal verschiebbaren Dusche der Vorgang des Ver
schiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt,
wie z. B. ein Spindelmotor, der über Hilfsgestänge angelenkt oder angeordnet ist.
Die Bedienung dieser Anordnungen erfolgt über ein handliches Tastenfeld, das ent
weder mittels Kabel oder mittels kabelloser Signalstrecke an den Steuerkasten ange
schlossen bzw. angekoppelt ist.
An der Dusche, vorteilhafterweise an dem als Umsetzhilfe ausgebildeten Rohr bzw.
Profil, ist die Bedienung für das Wasser und/oder die Auslösung des Notrufs
und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet. Dies hat zum Vorteil, daß der
Behinderte in unmittelbarer Nähe die Funktionen des Raumes regeln bzw. steuern
kann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft in den Fig. 1 bis 20 erläutert.
1
halbhohe Dusche mit schwenkbaren (und/oder verschiebbaren) Abtrenn
elementen
1
aerstes Abtrennelement der halbhohen Dusche
1
bzweites Abtrennelement der halbhohen Dusche
1
cdrittes Abtrennelement der halbhohen Dusche
2
horizontal zweigeteilte Duschabtrennung mit schwenkbaren (und/oder
verschiebbaren) unteren und oberen Abtrennelementen
2
aerstes unteres und oberes Abtrennelement der horizontal zweigeteilten
Duschabtrennung
2
bzweites unteres und oberes Abtrennelement der horizontal zweigeteilten
Duschabtrennung
2
cdrittes unteres und oberes Abtrennelement der horizontal zweigeteilten
Duschabtrennung
3
hier feststehende Trennwand
5
Ausbildung mit Abstand, der vorteilhafterweise mittels flexiblen Profils über
brückt wird, oder gelenkige Ausbildung der als Umsetzhilfe dienenden Ober
kante
5
vorzugsweise gelenkige Ausbildung zwischen der als Umsetzhilfe dienenden
Oberkante und einer wandbefestigten gelenkaufnehmenden Wandplatte
bzw. -profil
6
gelenkige Ausbildung zwischen ausgestellter bzw. versetzter Umsetzhilfe
und der Oberkante
6
agelenkige Ausbildung zwischen der als Umsetzhilfe dienenden Oberkante
und dem wandbefestigten, gelenkaufnehmenden Rohr bzw. Profil
20
7
gelenkige Ausbildung zwischen vertikalem Rohr bzw. Profil
21
und horizon
taler Oberkante
16
7
agelenkige Ausbildung zwischen vertikalem Rohr bzw. Profil
14
a bzw.
14
b
und horizontaler Oberkante
14
7
bgelenkige Ausbildung zwischen vertikalem Rohr bzw. Profil
13
a bzw.
13
b
und horizontaler Oberkante
13
8
gelenkige Ausbildung zwischen der als Umsetzhilfe dienenden Oberkante
und dem vertikalen, gelenkaufnehmenden Rohr bzw. Profil
20
a
10
halbhohe Dusche mit zusammengefalteten bzw. zusammengeschobenen
Abtrennelementen, die als ganzes an die Wand geschwenkt sind, und
ausgebildeter Oberkante als Umsetzhilfe
11
ausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an einer halbhohen Dusch
abtrennung
11
aausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an den unteren Abtrennelementen
einer horizontal zweigeteilten Duschabtrennung
11
bausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an den unteren Abtrennelementen
einer horizontal zweigeteilten Duschabtrennung, die an einer feststehenden
Trennwand
3
gelenkig angeordnet ist
12
ausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an einer halbhohen Dusch
abtrennung, die im zweiten Abtrennelement einen ausgestellten Stützhilfe
bereich hat, der vorteilhafterweise axial um 180° verdrehbar bzw. klappbar
ausgebildet ist
12
bausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an den oberen Abtrennelementen
einer horizontal zweigeteilten Duschabtrennung, die im zweiten Abtrenn
element einen versetzten Hebehilfebereich hat, der vorteilhafterweise axial
um 180° verdrehbar bzw. klappbar ausgebildet ist oder in einer anderen
Ausgestaltung abnehmbar und um 180° gedreht wieder einsetzbar ist
13
ausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an einer halbhohen Dusch
abtrennung, die im zweiten Abtrennelement einen teleskopartig aus den
Führungsrohren bzw. -profilen
13
a und
13
b herausziehbaren Stützhilfe
bereich hat
13
aFührungsrohr bzw. -profil, in dem eine Umsetzhilfe teleskopartig verschoben
werden kann
13
bFührungsrohr bzw. -profil, in dem eine Umsetzhilfe teleskopartig verschoben
werden kann, wobei das Rohr- bzw. Profilende gegenüber dem Boden
mittels einer Gleit- oder Rollagerung bewegbar ist
14
ausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe an einer halbhohen Dusch
abtrennung, die im zweiten Abtrennelement einen in den Führungsrohren
bzw. -profilen
14
a und
14
b vertikal verschiebbaren und versetzten Stütz
hilfebereich
14
c hat
14
aFührungsrohr bzw. -profil, in dem eine Umsetzhilfe vertikal verschoben
werden kann
14
bFührungsrohr bzw. -profil, in dem eine Umsetzhilfe vertikal verschoben
werden kann, wobei das Rohr- bzw. Profilende gegenüber dem Boden
mittels einer Gleit- oder Rollagerung bewegbar ist
14
cvorteilhafterweise beidseitig, in den Führungsrohren bzw. -profilen
14
a und
14
b vertikal verschiebbarer und versetzter Stützhilfebereich, der
vorteilhafterweise um 180° klappbar ist
14
ddenkbare Endlage des vertikal verschiebbaren und versetzten Stützhilfe
bereichs
14
c, insbesondere beim Zusammenfalten der Duschabtrennung
16
ausgebildete Oberkante als Umsetzhilfe, die vorteilhafterweise axial um 180°
verdrehbar ausgebildet ist, an einer halbhohen Duschabtrennung, an der
horizontal verschiebbar ein versetzter Stützhilfebereich
16
a angeordnet ist
16
ahorizontal verschiebbarer, vertikal klappbarer und versetzter Stützhilfe
bereich in dem Führungsrohr bzw. -profil
16
16
bdenkbare Lage des horizontal verschiebbaren und versetzten Stützhilfe
bereichs
16
a, wobei dieser innerhalb eines Abtrennelementes angeordnet
wird und vertikal klappbar ist, wenn die Abtrennelemente zusammengeklappt
(bzw. zusammengeschoben) werden sollen
20
vertikales Rohr bzw. Profil an der Wand, das insbesondere die Kräfte von
der als Umsetzhilfe dienenden Oberkante der Duschabtrennung an die
Wand ableitet
20
avertikales Rohr bzw. Profil zwischen horizontal zweigeteilter Dusch
abtrennung
2
und feststehender Trennwand
3
, das insbesondere die Kräfte
der Umsetzhilfe in den Boden ableitet
21
vertikales Rohr bzw. Profil zwischen zwei Abtrennelementen, das zur
Anordnung von Hilfsmitteln ausgebildet ist
22
vertikales Rohr bzw. Profil zwischen zwei Abtrennelementen, das insbe
sondere die Kräfte von der als Umsetzhilfe dienenden Oberkante des
Duschabtrennung in den Boden ableitet, wobei das Rohr- bzw. Profilende
gegenüber dem Boden mittels einer Gleit- oder Rollagerung bewegbar ist
30
Duschplatz in der Ecke eines Sanitärraumes
31
Sitzflächenbedarf eines Behinderten auf einem Duschsitz oder Dusch
rollstuhl
32
hier barrierefreier, gefliester Duschplatz, 120 cm × 120 cm
33
Bodenablauf
36
unterer, horizontaler Profilteilausschnitt des flächigen Spritzschutzes
37
flächiger Spritzschutz aus Acryl, Glas oder einem sonstigen geeigneten
Material
37
aflächiger Spritzschutz ohne Profilrahmen, vorzugsweise aus entsprechen
dem Sicherheitsglas oder einer sonstigen geeigneten Glassorte
38
oberer, horizontaler Profilteilausschnitt des flächigen Spritzschutzes
39
vertikaler Profilteilausschnitt des flächigen Spritzschutzes
40
rundes Trägerrohr, das den flächigen Spritzschutz, mit oder ohne Profil
rahmen, trägt
41
ovales Trägerrohr, das den flächigen Spritzschutz, mit oder ohne Profil
rahmen, trägt
42
handlaufähnliches Trägerrohr, das den flächigen Spritzschutz, mit oder ohne
Profilrahmen, trägt
43
rundliches Profil, das Bestandteil des Profilrahmens ist
44
ovalförmiges Rohr bzw. Profil, das am Profilrahmen des flächigen Spritz
schutzes angeordnet ist und wahlweise abnehmbar ist
45
handlaufähnliches Profil, das direkt am flächigen Spritzschutz (ohne Profil
rahmen) angeordnet ist und wahlweise abnehmbar ist
46
rundes Profil als Verletzungsschutz an der Unterkante des Profilrahmens
(und an der Vorderkante des freien Abtrennelementes)
47
ovales Profil als Verletzungsschutz an der Unterkante des Profilrahmens
(und an der Vorderkante des freien Abtrennelementes)
48
handlaufähnliches Profil als Verletzungsschutz an der Unterkante des Profil
rahmens (und an der Vorderkante des freien Abtrennelementes)
49
rundliches Profil als Verletzungsschutz an der Unterkante des Profilrahmens
(und an der Vorderkante des freien Abtrennelementes), das Bestandteil des
Profilrahmens ist
50
ovalförmiges Rohr bzw. Profil als Verletzungsschutz, das an der Unterkante
des Profilrahmens angeordnet ist (und an der Vorderkante des freien
Abtrennelementes) und wahlweise abnehmbar ist
51
handlaufähnliches Profil als Verletzungsschutz, das direkt am flächigen
Spritzschutz angeordnet ist und wahlweise abnehmbar ist
Es zeigen die
Fig. 1 bis 5 einen Eckduschplatz mit einer als Umsetzhilfe geeigneten, halb
hohen Duschabtrennung
Fig. 6 bis 8 einen Eckduschplatz mit einer als Umsetzhilfe geeigneten, horizontal
zweigeteilten Duschabtrennung
Fig. 9 bis 14 verschiedene Rohr- bzw. Profilanordnungen für die Ausbildung der
Oberkante einer Duschabtrennung zur Umsetzhilfe
Fig. 15 bis 20 verschiedene Profilanordnungen für die Ausbildung der Unterkante
einer Duschabtrennung (und der Vorderkante des freien Abtrennelementes)
mit einem Verletzungsschutz
In den Fig. 1 bis 8 wird die Anordnung an einem üblichen Eckduschplatz 30
beispielhaft gezeigt. Der barrierefreie Duschplatz 32 hat einen Bodenablauf 33 und
die Fläche 31 bezeichnet den Flächenbedarf einer auf einem Duschsitz oder
Duschrollstuhl sitzenden Person. Der Duschplatz wird üblicherweise mit einem
Duschvorhang oder mit einer Duschkabine vom übrigen Sanitärraum abtrennbar
gestaltet.
Im Gegensatz dazu ist hier in den Fig. 1 bis 5 der Duschplatz 32 mit einer halb
hohen Duschabtrennung 1 und 10 vom übrigen Sanitärraum abtrennbar.
In den Fig. 6 bis 8 ist der Duschplatz 32 mit einer halbhohen Duschabtrennung
10 und einer horizontal zweigeteilten Duschabtrennung 2 vom übrigen Sanitärraum
abtrennbar.
In der Fig. 1 ist eine halbhohe Duschabtrennung 1 mit den drei Elementen 1a, 1b
und 1c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die halbhohe Dusch
abtrennung 10, als zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in
zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchs
stellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der Duschabtrennung ist vorteilhafterweise mittels einer der
Ausbildungen 40 bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 11
ausgebildet. Die Elemente 1a, 1b und 1c sind hier zueinander schwenkbar bzw.
zusammenklappbar. Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an
den Schwenkachsen 5 unterbrochen oder gelenkig ausgebildet. Bei Ausbildung
eines Abstandes (5) wird dieser vorteilhafterweise mittels eines flexiblen Profils
überbrückt.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar).
In der Fig. 2 ist eine halbhohe Duschabtrennung 1 mit den drei Elementen 1a, 1b
und 1c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die halbhohe Dusch
abtrennung 10, als zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in
zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchs
stellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der Duschabtrennung ist vorteilhafterweise mittels einer der
Ausbildungen 40 bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 12
ausgebildet. Die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante hat hier im zweiten
Abtrennelement einen ausgestellten Stützhilfebereich, der vorteilhafterweise axial
um 180° verdrehbar bzw. klappbar ausgebildet ist.
Dies hat zum Vorteil, daß die gesamte Anordnung beidseitig einsetzbar ist. (S. a.
Fig. 8.)
Die Elemente 1a, 1b und 1c sind hier zueinander schwenkbar bzw.
zusammenklappbar. Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an
den Schwenkachsen 6 gelenkig ausgebildet.
Der ausgestellte Stützhilfe- oder Hebebereich ist nur im seitlichen Arm-/Schulter
bereich der in der Dusche sitzenden Person vorteilhaft. Eine Anordnung am ersten
(zur Wand hin) Abtrennelement ist ergonomisch unsinnig und die Anordnung am
dritten Abtrennelement behindert das Pflegepersonal. Dies gilt auch für die Ausge
staltungen in Fig. 3, 4 und 8.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar).
In der Fig. 3 ist eine halbhohe Duschabtrennung 1 mit den drei Elementen 1a, 1b
und 1c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die halbhohe Dusch
abtrennung 10, als zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in
zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchs
stellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der Duschabtrennung ist vorteilhafterweise mittels einer der
Ausbildungen 40 bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 13
ausgebildet. Die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante hat hier im zweiten
Abtrennelement einen teleskopartig aus den Führungsrohren bzw. -profilen 13a und
13b herausziehbaren Stützhilfebereich. Die Elemente 1a, 1b und 1c sind hier
zueinander schwenkbar bzw. zusammenklappbar. Demzufolge ist die als
Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den Schwenkachsen 7b gelenkig
ausgebildet.
Der teleskopartig herausziehbare Stützhilfe- oder Hebebereich ist insbesondere in
der Geriatrie vorteilhaft. Diese Anordnung ermöglicht älteren Personen sich stehend,
in leicht gebückter Haltung, was vorteilhaft ist, vom Pflegepersonal waschen zu
lassen. (S. a. Fig. 4.) Desweiteren ist die gesamte Anordnung beidseitig einsetzbar.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar). Die Führungsrohre bzw. -profile 13a und 13b sind dann einem
Abtrennelement zugeordnet.
In der Fig. 4 ist eine halbhohe Duschabtrennung 1 mit den drei Elementen 1a, 1b
und 1c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die halbhohe Dusch
abtrennung 10, als zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in
zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchs
stellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der Duschabtrennung ist vorteilhafterweise mittels einer der
Ausbildungen 40 bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 14
ausgebildet. Die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante hat hier im zweiten
Abtrennelement einen in den Führungsrohren bzw. -profilen 14a und 14b vertikal
verschiebbaren und versetzten Stützhilfebereich 14c. Die Elemente 1a, 1b und 1c
sind hier zueinander schwenkbar bzw. zusammenklappbar. Demzufolge ist die als
Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den Schwenkachsen 7a gelenkig
ausgebildet.
Wird die Duschabtrennung zusammengefaltet bzw. zusammengeschoben ergibt sich
die Endlage 14d des vertikal verschiebbaren und versetzten Stützhilfebereichs 14c
in der Überhöhung der Führungsrohre bzw. -profile 14a und 14b gegenüber der
Oberkante der Abtrennelemente. Ist der Stützhilfebereich 14c an der Außenseite des
äußersten Abtrennelementes angeordnet, ist keine besondere Endlage notwendig.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß unter der DIN-Höhe von 85 cm eine
Untergreifhilfe, wie sie von einigen Behinderten benötigt wird, und darüber eine
Stützhöhe (s. a. Fig. 3) angeboten werden kann.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar). Die Führungsrohre bzw. -profile 14a und 14b sind dann einem
Abtrennelement zugeordnet.
In der Fig. 5 ist eine halbhohe Duschabtrennung 1 mit den drei Elementen 1a, 1b
und 1c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die halbhohe Dusch
abtrennung 10, als zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in
zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchs
stellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der Duschabtrennung ist vorteilhafterweise mittels einer der
Ausbildungen 40 bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 16
ausgebildet. An der als Umsetzhilfe ausgebildeten Oberkante und Führungsrohr
bzw. -profil 16, das vorteilhafterweise axial um 180° verdrehbar ausgebildet ist, ist
horizontal verschiebbar ein versetzter Stützhilfebereich 16a angeordnet.
Dies hat zum Vorteil, daß die gesamte Anordnung beidseitig einsetzbar ist.
Die Elemente 1a, 1b und 1c sind hier zueinander schwenkbar bzw. zusammen
klappbar. Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den
Schwenkachsen 7 gelenkig ausgebildet.
Wird die Duschabtrennung zusammengefaltet bzw. zusammengeschoben ergibt sich
die Endlage des horizontal verschiebbaren und versetzten Stützhilfebereichs 16a
(bzw. 16b) innerhalb eines der Abtrennelementes 1a, 1b oder 1c. Je nach
Ausgestaltung ist der Stützhilfebereich 16a nur in einer der möglichen Endlagen oder
über den gesamten Verschiebebereich vertikal klappbar. Ist der Stützhilfebereich
16a an der Außenseite des äußersten Abtrennelementes angeordnet, ist ein verti
kales Hochklappen nicht erforderlich.
Diese Ausgestaltung und die Weiterbildung dahingehend, daß das horizontal
verschiebbare Rohr bzw. Profil über das vorderste Abtrennelement hinaus
verschiebbar ist, hat zum Vorteil, daß die in der Dusche sitzende Person sich mittels
der schwenkbaren Abtrennelemente die Stützhilfe individuell anordnen kann und die
Stützhilfe bei Nichtgebrauch aus dem Bewegungsbereich entfernbar ist.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar). Die Führungsrohre bzw. -profile 14a und 14b sind dann einem
Abtrennelement zugeordnet.
In der Fig. 6 ist eine horizontal zweigeteilte Duschabtrennung 2 mit den drei
Elementen 2a, 2b und 2c in einer möglichen Gebrauchsstellung dargestellt. Die
halbhohe Duschabtrennung 10, als ein möglicher zweiter Teil des Spritzschutzes am
Duschplatz, ist in zusammengefaltetem bzw. zusammengeschobenem Zustand in
der Nichtgebrauchsstellung an die Wand geschwenkt.
Die Oberkante der unteren Abtrennelemente ist mittels einer der Ausbildungen 40
bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 11a ausgebildet. Die
Elemente 2a, 2b und 2c sind hier zueinander schwenkbar bzw. zusammenklappbar.
Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den Schwenkachsen
5 unterbrochen oder gelenkig ausgebildet. Bei Ausbildung eines Abstandes (5) wird
dieser vorteilhafterweise mittels eines flexiblen Profils überbrückt.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar).
Diese Ausgestaltung auf der Basis einer horizontal zweigeteilten Duschabtrennung
vereinigt bekanntermaßen alle Vorteile einer barrierefreien und behinderten
gerechten Dusche. (S. a. Fig. 7 und 8.)
Fig. 7 entspricht im wesentlichen Fig. 6. Die horizontal zweigeteilte Dusch
abtrennung 2 ist hier an einer feststehenden Trennwand 3 angeordnet. Die Trenn
wand kann auch über Eck angeordnet sein.
In der Fig. 8 ist eine horizontal zweigeteilte Duschabtrennung 2 mit den zwei
Elementen 2a und 2b in einer möglichen Gebrauchsstellung an der feststehenden
Trennwand 3 dargestellt. Die halbhohe Duschabtrennung 10, als ein möglicher
zweiter Teil des Spritzschutzes am Duschplatz, ist in zusammengefaltetem bzw.
zusammengeschobenem Zustand in der Nichtgebrauchsstellung an die Wand
geschwenkt.
Die Oberkante der unteren Abtrennelemente ist mittels einer der Ausbildungen 40
bis 45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Stützhilfe 11b ausgebildet. Die
Elemente 2a und 2b sind hier zueinander schwenkbar bzw. zusammenklappbar.
Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den Schwenkachsen
5 unterbrochen oder gelenkig ausgebildet. Bei Ausbildung eines Abstandes (5) wird
dieser vorteilhafterweise mittels eines flexiblen Profils überbrückt. Die Anbindung 8
der Oberkante 11b an das vertikale Rohr bzw. Profil 20a, das insbesondere die
Kräfte der Umsetzhilfe in den Boden ableitet, ist gelenkig ausgebildet.
Die Oberkante der oberen Abtrennelemente ist mittels einer der Ausbildungen 40 bis
45 (s. a. Fig. 9 bis 14) zur Umsetzhilfe bzw. als Hebehilfe 12b ausgebildet. Die als
Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante der oberen Abtrennelemente hat im zweiten
Abtrennelement einen versetzten Hebehilfebereich, der vorteilhafterweise axial um
180° verdrehbar bzw. klappbar ausgebildet ist.
Dies hat zum Vorteil, daß die gesamte Anordnung beidseitig einsetzbar ist. Dies
kann auch noch dadurch erreicht werden, wenn durch eine andere Ausgestaltung
insbesondere der versetzte Hebehilfebereich abnehmbar ist und wahlweise um 180°
horizontal verdreht bzw. geschwenkt wieder einsetzbar ist. Der wesentliche
Unterschied zwischen den beiden genannten Ausführungen der beidseitigen
Einsetzbarkeit besteht in der Ausbildung der Gelenke bzw. Rast- und Haltepunkte
und im notwendigen Flächenquerschnitt des Umsetzhilfebereichs bzw. -profils.
Die Elemente 2a und 2b sind hier zueinander schwenkbar bzw. zusammenklappbar.
Demzufolge ist die als Umsetzhilfe ausgebildete Oberkante an den Schwenkachsen
6 gelenkig ausgebildet.
Sind die Abtrennelemente gegeneinander verschiebbar, so ist die Oberkante
entsprechend der Größe der Abtrennelemente geteilt (und ebenfalls gegeneinander
verschiebbar).
In den Fig. 9 bis 14 werden verschiedene Rohr- bzw. Profilanordnungen für die
Ausbildung der Oberkante einer Duschabtrennung zur Umsetzhilfe beispielhaft
gezeigt.
In den Fig. 9, 10 und 11 sind verschiedene, vorteilhafte Ausgestaltungen eines
Trägerrohres als rundes 40, ovales 41 und handlaufähnliches 42 Rohr gezeigt, das
den flächigen Spritzschutz 37 mit (38, 39, etc.) oder ohne (37a) Profilrahmen trägt.
In Fig. 12 ist ein rundliches Profil 43 gezeigt, das Bestandteil des Profilrahmens
(43, 39, 36, 46 bis 51) ist, der den flächigen Spritzschutz 37 vollständig oder nur zum
Teil umschließt.
In Fig. 13 ist ein ovalförmiges Rohr bzw. Profil 44 gezeigt, das am Profilrahmen (38,
39, 36, 46 bis 51) des flächigen Spritzschutzes 37 angeordnet ist und wahlweise
abnehmbar ist.
In Fig. 14 ist ein handlaufähnliches Profil 45 gezeigt, das direkt am flächigen Spritz
schutz 37a (ohne Profilrahmen) angeordnet ist und wahlweise abnehmbar ist.
In den Fig. 15 bis 20 werden verschiedene Profilanordnungen für die Ausbildung
der Unterkante einer Duschabtrennung (und der Vorderkante des freien Abtrenn
elementes) mit einem Verletzungsschutz beispielhaft gezeigt.
In den Fig. 15 bis 20 nicht dargestellt sind Profile, die andere Funktionen als
einen Verletzungsschutz haben oder übernehmen, wie z. B. Tropfwasserableitung
oder Spritzwasserabweisung. Diese Ausgestaltungen können mit den gezeigten
Anordnungen in einem Profil oder separat oder gegenseitig angesetzt oder
angesetzt am Profilrahmen oder in einer anderen bekannten Weise am flächigen
Spritzschutz angeordnet sein.
In den Fig. 15, 16 und 17 sind verschiedene, vorteilhafte Ausgestaltungen eines
Profils als rundes 46, ovales 47 und handlaufähnliches 48 Profil gezeigt, das als
Verletzungsschutz an der Unterkante des Profilrahmens (und der Vorderkante des
freien Abtrennelementes) angeordnet ist.
In Fig. 18 ist ein rundliches Profil 49 als Verletzungsschutz an der Unterkante des Profilrahmens (49, 39, 38, 40 bis 45) des flächigen Spritzschutzes 37 (und der
Vorderkante des freien Abtrennelementes) gezeigt, das Bestandteil des Profil
rahmens ist.
In Fig. 19 ist ein ovalförmiges Rohr bzw. Profil 50 als Verletzungsschutz gezeigt,
das an der Unterkante des Profilrahmen (38, 39, 36, 46 bis 51) des flächigen Spritz
schutzes 37 (und der Vorderkante des freien Abtrennelementes) angeordnet ist und
wahlweise abnehmbar ist.
In Fig. 20 ist ein handlaufähnliches Profil 51 als Verletzungsschutz gezeigt, das
direkt am flächigen Spritzschutz 37a angeordnet ist und wahlweise abnehmbar ist.
Claims (27)
1. Dusche mit beweglichen und/oder feststehenden Abtrennelementen, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Kante, insbesondere die Oberkante,
mindestens eines Abtrennelementes als Umsetzhilfe und/oder Verletzungs
schutz ausgebildet ist.
2. Dusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Abtrennelement horizontal zweigeteilt ist.
3. Dusche nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzhilfeausbildung durch ein, vorteilhafterweise kreisförmiges oder ovales
oder handlaufähnliches, Trägerrohr geschieht, das den flächigen Spritzschutz
trägt.
4. Dusche nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Umsetzhilfeausbildung durch ein, vorteilhafterweise kreisförmiges oder
ovales oder handlaufähnliches, Profil geschieht, das Bestandteil des
Profilrahmens des flächigen Spritzschutzes ist.
5. Dusche nach einem der Ansprüche 1 oder 2 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzhilfeausbildung durch ein, vorteilhafterweise kreisförmiges oder ovales
oder handlaufähnliches, Profil geschieht, das am Profilrahmen des flächigen
Spritzschutzes angeordnet ist.
6. Dusche nach einem der Ansprüche 1 oder 2 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzhilfeausbildung durch ein, vorteilhafterweise kreisförmiges oder ovales
oder handlaufähnliches, Profil geschieht, das am flächigen Spritzschutz ange
ordnet ist.
7. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Umsetzhilfe
ausgebildete Profil und/oder das als Verletzungsschutz ausgebildete Profil
abnehmbar ist und wahlweise um 90°, oder ein Vielfaches davon, vertikal oder
horizontal verdreht bzw. geschwenkt wieder einsetzbar ist.
8. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zur
Umsetzhilfe ausgebildetes Rohr bzw. Profil zum flächigen Spritzschutz bzw. zum
Profilrahmen versetzt und/oder ausgestellt angeordnet ist.
9. Dusche nach Anspruch 1, 2 oder 8 und wahlweise einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Umsetzhilfe
ausgebildeter Rohr- bzw. Profilbereich verdrehbar bzw. klappbar ausgebildet ist.
10. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Teilbereich des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres bzw. Profils höhen
verstellbar ist.
11. Dusche nach Anspruch 1, 2 oder 10 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikal
verschiebbare Rohr bzw. Profil über die Oberkante der Abtrennelemente hinaus
höhenverstellbar ist.
12. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil
bereich des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres bzw. Profils längs mindestens
eines weiteren horizontalen Rohres bzw. Profils, das vorteilhafterweise axial um
180° verdrehbar ausgebildet ist, verschiebbar ist.
13. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Umsetzhilfe
ausgebildete Rohr bzw. Profil mittels "Teleskop"-Mechanismus verschieb- bzw.
höhenverstellbar ist.
14. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei
Teilbereiche des zur Umsetzhilfe ausgebildeten Rohres bzw. Profils in ver
schiedenen Ebenen als Umsetzhilfe dienen.
15. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzhilfe
ausbildung als Kunststoff-, Gummi-, Silikon-, Metall- oder als beschichtetes Rohr
bzw. Profil ausgebildet ist.
16. Dusche nach Anspruch 1 oder 2 und wahlweise einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der
Umsetzhilfeausbildung profiliert ist.
17. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Bedienungsvorrichtung an mindestens einer starren und/oder
schwenkbaren Trägerstange oder einem Rahmenprofil und/oder mindestens
einem starren Bezugspunkt so angelenkt oder angeordnet ist, daß mit jener die
Dusche von der Gebrauchs- in die Nichtgebrauchsstellung horizontal und/oder
vertikal schwenkbar ist und umgekehrt.
18. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 17 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bedienungsvorrichtung an mindestens einer Trägerstange oder einem Rahmen
profil und/oder mindestens einem starren Bezugspunkt so angelenkt oder ange
ordnet ist, daß die Bedienungsvorrichtung unabhängig von der Gebrauchs- und
Nichtgebrauchsstellung der Dusche in der gleichen Bedienungsebene verbleibt.
19. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 17 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schwenkarretier- und -sicherungsmechanismus mittels der Bedienungs
vorrichtung bedienbar ist.
20. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dusche über den Schwenkbereich bei Belastung der Umsetz
hilfeausbildung selbstarretierend ist.
21. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 17 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gelenke der Bedienungsvorrichtung an mindestens einem Hebelarm angeordnet
sind, wobei ein Hebelarm an mindestens einer Trägerstange oder einem
Rahmenprofil und/oder der andere Hebelarm an mindestens einem starren
Bezugspunkt angelenkt oder angeordnet ist.
22. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 17 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil
der Bedienungsvorrichtung als Seilzug- bzw. Bautenzugvorrichtung ausgebildet
ist.
23. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 17 und wahlweise einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
vertikale Teil und/oder mindestens ein horizontaler Teil der Bedienungs
vorrichtung als Teleskopstange bzw. in seiner Länge veränderbar ausgebildet
ist.
24. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenkbewegung mittels Spiral- oder Gasfeder und/oder
Magnetkraftwirkung beeinflußt wird.
25. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkvorgang der Dusche im wesentlichen mittels
gesteuerter oder geregelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfs
gestänge angelenkt oder angeordnet ist.
26. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer vertikal und/oder horizontal verschiebbaren Anordnung
der Vorgang des Verschiebens im wesentlichen mittels gesteuerter oder ge
regelter Hilfsenergie erfolgt und die Energiequelle über Hilfsgestänge angelenkt
oder angeordnet ist.
27. Dusche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Dusche die Bedienung für das Wasser und/oder die
Auslösung des Notrufs und/oder einer anderen Funktionseinheit angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702633A DE19702633C2 (de) | 1996-02-01 | 1997-01-25 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29601676U DE29601676U1 (de) | 1996-02-01 | 1996-02-01 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
| DE19702633A DE19702633C2 (de) | 1996-02-01 | 1997-01-25 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19702633A1 DE19702633A1 (de) | 1997-11-06 |
| DE19702633C2 true DE19702633C2 (de) | 1999-06-24 |
Family
ID=8018815
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29601676U Expired - Lifetime DE29601676U1 (de) | 1996-02-01 | 1996-02-01 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
| DE19702633A Expired - Fee Related DE19702633C2 (de) | 1996-02-01 | 1997-01-25 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29601676U Expired - Lifetime DE29601676U1 (de) | 1996-02-01 | 1996-02-01 | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29601676U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19710072C2 (de) * | 1996-03-21 | 2000-03-02 | Ferdinand Huber | Stangensystem oder Schlauchsystem für den Sanitär-oder Pflegebereich |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29700206U1 (de) | 1997-01-08 | 1997-03-06 | Huber, Ferdinand, Dipl.-Ing., 85435 Erding | Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4115542C2 (de) * | 1991-05-13 | 1993-05-13 | Manuela Dipl.-Oec.Troph. 8058 Erding De Huber |
-
1996
- 1996-02-01 DE DE29601676U patent/DE29601676U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-01-25 DE DE19702633A patent/DE19702633C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4115542C2 (de) * | 1991-05-13 | 1993-05-13 | Manuela Dipl.-Oec.Troph. 8058 Erding De Huber |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19710072C2 (de) * | 1996-03-21 | 2000-03-02 | Ferdinand Huber | Stangensystem oder Schlauchsystem für den Sanitär-oder Pflegebereich |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19702633A1 (de) | 1997-11-06 |
| DE29601676U1 (de) | 1996-03-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US6488070B1 (en) | Shower curtain assembly | |
| EP1107684B1 (de) | Vorrichtung aus einer kombination einer badewanne mit einer duschwanne | |
| DE19707128C2 (de) | Trägersystem mit Spritzschutz | |
| DE4408931C2 (de) | Duschabtrennung | |
| EP0967907A1 (de) | Sanitäres einbaumöbel | |
| DE19702633C2 (de) | Dusche mit Abtrennelement(en) insbesondere für pflegebedürftige Personen | |
| EP0086931A2 (de) | Raumsparende Duschzelle mit Mehrzweck-Trennwand | |
| DE4204454C1 (en) | Transfer aid for disabled persons and aged persons - has three-runged supporting and lifting component and operating rod swinging supporting bar on two axes at right angles | |
| EP3378366B1 (de) | Badewanne und/oder duschtasse | |
| DE4304359C2 (de) | Flexible Dusch- und Schutzkabine | |
| DE4233328C1 (de) | Horizontal schwenkbare Umsetzhilfe | |
| EP0478584B1 (de) | Einstieghilfe für badewannen | |
| DE29700206U1 (de) | Umsetzhilfe kombiniert mit Spritzschutz | |
| DE19708563A1 (de) | Duscheinrichtung | |
| EP0962179B1 (de) | Hubmechanik zur Höhenverstellung einer Tragplatte oder dergleichen | |
| EP1057466A2 (de) | Liegeanordnung | |
| DE19912516A1 (de) | Aufstehhilfe und Umsetzhilfe | |
| DE10350603A1 (de) | Sitzvorrichtung für körperbehinderte Personen | |
| EP0179101A1 (de) | Bett für hilfs- und pflegebedürftige personen mit sanitären einrichtungen. | |
| DE20115989U1 (de) | Schrank, insbesondere Badezimmerschrank | |
| DE8911532U1 (de) | Wegschwenkbarer Spritzschutz für den Bade- und Duschbetrieb | |
| DE102023108307A1 (de) | Fahrbares Funktionsmöbel und Verfahren zur Verwendung | |
| EP4602985A1 (de) | Duschsitzkonstruktion | |
| EP0724873A1 (de) | Dampfbad-Umrüstset für eine Duschkabine | |
| WO2004089177A1 (de) | Vorrichtung zur körperreinigung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HUBER, FERDINAND, DIPL.-ING., 85457 WOERTH, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |