DE19800944A1 - Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater - Google Patents
Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-SkaterInfo
- Publication number
- DE19800944A1 DE19800944A1 DE19800944A DE19800944A DE19800944A1 DE 19800944 A1 DE19800944 A1 DE 19800944A1 DE 19800944 A DE19800944 A DE 19800944A DE 19800944 A DE19800944 A DE 19800944A DE 19800944 A1 DE19800944 A1 DE 19800944A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chassis
- wheel
- wheels
- rockers
- rocker
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims abstract description 13
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 14
- 230000036316 preload Effects 0.000 claims description 3
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 abstract 1
- 230000005021 gait Effects 0.000 description 4
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 4
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/0046—Roller skates; Skate-boards with shock absorption or suspension system
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
- A63C17/061—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type with relative movement of sub-parts on the chassis
- A63C17/062—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type with relative movement of sub-parts on the chassis with a pivotal frame or cradle around transversal axis for relative movements of the wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/14—Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
Landscapes
- Rehabilitation Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Chassis für eine eine
fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe
bzw. Inline-Skater, an welchen im vorderen und hinteren
Bereich je ein Fahrgestell in Form einer gefederten Wippe
angeordnet ist, wobei mindestens an jedem Ende der zur
Mitte des Chassis hinweisenden Hebelarme der Wippen ein
Rad angebracht ist.
Ein solches Chassis ist bereits aus der US-PS 5,135,244
bekannt, wobei bei diesem bekannten Chassis auch an den
zu den Enden des Chassis hinweisenden Hebelarmen der
Wippen Räder angebracht sind und jeweils beide Räder
einer Wippe bei paralleler Stellung des Chassis zur
Lauffläche Bodenkontakt haben.
Bei dem bekannten Chassis haben somit in Fahrstellung
Räder Bodenhaftung, deren Achsen weit auseinander liegen.
Dies bedingt Schwierigkeiten beim Kurvenfahren, da eine
Kurve nur schwer gefahren werden kann, wenn Räder, deren
Achsen weit auseinander liegen, Bodenhaftung haben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Chassis für Rollschuhe
bzw. Inline-Skater mit zwei gefederten Wippen zu
schaffen, bei dem diese Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jede Wippe
einseitig so vorgespannt ist, daß bei paralleler Stellung
des Chassis zur Lauffläche bei belastetem und entlastetem
Zustand der Wippen nur die zur Mitte des Chassis hin
liegenden Räder Bodenhaftung haben.
Vorzugsweise ist an den Enden der zu den Enden des
Chassis hinweisenden Hebelarmen der Wippe je ein Rad
angeordnet.
Ebenfalls vorzugsweise ist an den Enden der zu den Enden
des Chassis hinweisenden Hebelarmen der Wippe je ein
Bremsklotz starr montiert. Ein Bremsklotz ist dabei ein
Bremselement, mit dem durch Kippen des Chassis gebremst
werden kann.
Weiterhin vorzugsweise ist am Chassis oberhalb der zur
Mitte des Chassis hin liegenden Räder je ein Bremsklotz
angebracht, und zwar so, daß bei Belastung beider Räder
ein Zwischenraum zwischen jedem Bremsklotz und jedem Rad
liegt und bei Belastung nur eines Rades durch Kippen des
Chassis das eine Rad gegen den zugehörigen Bremsklotz
gepreßt wird. Dadurch ist ein sanftes Bremsen durch ein
leichtes Verkippen des Chassis möglich.
Bevorzugt ist bei jeder der beiden Wippen der zur Mitte
des Chassis hinweisende Hebelarm länger als der zum Ende
des Chassis hinweisende Hebelarm. Durch diese
Konstruktion kann auch bei einem starken Vorspannelement
der Vorspannung durch Belastung der zur Mitte des Chassis
hinweisenden Räder entgegengewirkt werden.
Ebenfalls bevorzugt ist bei der Version, bei der an
beiden Enden der Wippe jeweils ein Rad angeordnet ist,
oberhalb eines oder beider zum Ende des Chassis liegenden
Räder ein Bremsklotz am Chassis angeordnet, gegen den das
Rad im unbelasteten Zustand der jeweiligen Wippe durch
die einseitige Vorspannung gepreßt wird. Ist ein solcher
Bremsklotz am nach außen weisenden Rad der hinteren Wippe
angeordnet, so ist ein Bremsvorgang möglich, in dem das
Chassis nach hinten gekippt wird. Ist ein solcher
Bremsklotz am nach außen weisenden Rad der vorderen Wippe
angeordnet, so ist durch Kippen des Chassis nach vorne
ein Anfahren möglich. Sind die Bremsklötze sowohl an der
vorderen als auch an der hinteren Wippe angeordnet, so
ist durch abwechselndes Bremsen und Anfahren durch
Abstoßen von dem vorderen Bremsklotz eine parallele
Gangart möglich, während bei einem herkömmlichen
Rollschuh eine gegrätschte Gangart erforderlich ist.
Außerdem wird durch die Möglichkeit des raschen Bremsens
die Unfallgefahr verringert.
Weiterhin bevorzugt besteht das Chassis aus einer
Bodenplatte für die Sohle des dazugehörigen Schuhs, von
der aus zwei Aufhängerarme zum Aufhängen der Wippen nach
unten verlaufen, an deren unteren Ende die Wippen
aufgehängt sind.
Vorzugsweise verläuft bei jeder Wippe von ihrem
Aufhängungspunkt eine Zunge nach oben und ist zwischen
der Zunge und dem zu der jeweiligen Wippe gehörenden
Widerlager ein Federelement angeordnet, welches die Wippe
einseitig vorspannt.
Weiterhin vorzugsweise handelt es sich bei dem
Federelement um eine Spiralfeder, ein Federblatt, ein
Federblech oder eine Gasdruckfeder.
Vorzugsweise ist eine Verstelleinrichtung vorgesehen, mit
der die Federkraft des Federelements eingestellt werden
kann.
Weiterhin vorzugsweise haben die zur Mitte des Chassis
hin liegenden Räder einen größeren Durchmesser als die
zum Ende des Chassis hin liegenden Räder.
Weiterhin sind die Räder bevorzugt mit Kugellagern
versehen.
Weiterhin bevorzugt ist die Bodenplatte zwischen den
Aufhängarmen mit einer zentralen Ausnehmung versehen.
Durch diese Anordnung wird eine Gewichtsersparnis
erreicht.
Vorzugsweise sind die Hebelarme der Wippen mit
Ausnehmungen versehen. Durch diese Anordnung wird
ebenfalls eine Gewichtsersparnis erreicht, sowie eine
Verringerung des Trägheitsmoments der Wippe.
Weiterhin vorzugsweise ist das Chassis aus Aluminium oder
Kunststoff gefertigt.
Weiterhin vorzugsweise sind die Wippen jeweils
fahrschemelmäßig um eine vertikale Achse in einem
begrenzten Bereich verschwenkbar, wobei die Verschwenkung
durch ein elastisches Element ausgelöst wird, das durch
Gewichtsverlagerung belastet wird. Dadurch wird eine noch
bessere Kurvenfahrt erreicht.
Das Chassis kann auch dazu verwendet werden, daß es in
der Mitte eines Skateboards angeordnet ist.
Vorzugsweise sind die Reifen der Räder aus Kunststoff mit
rauher Lauffläche.
Nach einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
zwischen den beiden Rädern der vorderen Wippe und den
beiden Rädern der hinteren Wippe ein fünftes Rad
montiert. Wird das Chassis belastet, ist der Hauptträger
der Belastung das Mittelrad und die beiden nach innen
gelegenen Räder der Wippen dienen zur Stabilisierung.
Damit ist ein noch stabileres Laufen und eine bessere
Kurvenführung möglich. Das fünfte Rad ist ein von den
Wippen unabhängiges Rad.
Bevorzugt ist das fünfte Rad so montiert, daß es im
unbelasteten Zustand der beiden Wippen keine Bodenhaftung
hat und im belasteten Zustand der beiden Wippen
Bodenhaftung hat. Die Bodenhaftung ist für die
Stabilisierungsfunktion des fünften Rades nur notwendig,
wenn die Wippen belastet sind.
Bevorzugt ist das fünfte Rad so montiert, daß es bei
gekipptem Zustand des Chassis keine Bodenhaftung hat.
Beim Bremsen oder Anfahren ist die Stabilisierung durch
das fünfte Rad nicht notwendig.
Weiterhin bevorzugt ist das fünfte Rad gefedert montiert,
so daß es im belasteten und unbelasteten Zustand der
beiden Wippen Bodenhaftung hat und im gekippten Zustand
das Chassis Bodenhaftung hat. Hierbei ist höchst
vorsorglich die Stabilisierungsfunktion des fünften Rades
so ausgelegt, daß sie auch im unbelasteten Zustand der
beiden Wippen und im gekippten Zustand des Chassis
eingreift.
Bevorzugt ist ein zum Chassis gehörender Schuh an einer
Metallplatte befestigt, die über Langlöcher mit der
Bodenplatte des Chassis verschraubt ist. Durch die
Verschraubung der Metallplatte über Langlöcher mit der
Bodenplatte kann die Metallplatte so verschoben, daß der
optimale Schwerpunkt gefunden wird.
Bevorzugt ist der Schuh mit der Metallplatte mit
denselben Schrauben verschraubt, mit denen die
Metallplatte mit der Bodenplatte des Chassis verschraubt
ist. Hierdurch wird eine besonders einfache und
kostensparende Konstruktion erfüllt.
Ebenfalls bevorzugt weist die Metallplatte am hinteren
Ende des Chassis eine Stufe auf, die auf der Höhe des
Absatzes des Schuhs angeordnet ist. Dadurch wird eine
optimale Stellung des Schuhs erreicht, so daß eine
gewisse Vorlagestellung des Körpers des Benutzers
erleichtert wird.
Nach einem besonderen Aspekt der Erfindung werden als
Fahrgestelle um eine horizontale Achse schwenkbar am
Chassis angebrachte Hebelarme vorgesehen, die zur Mitte
des Chassis hinweisen und einstellbar nach unten
vorgespannt sind, ist an den zur Mitte des Chassis
hinweisenden Enden der Hebelarme je ein Rad angebracht,
ist an den beiden Enden des Chassis je ein Bremsklotz
starr montiert und ist zwischen den beiden Rädern an den
zur Mitte des Chassis hinweisenden Enden der Hebelarme
ein drittes Rad am Chassis angebracht. Es handelt sich
hierbei um eine vereinfachte Version des Rollschuhs,
wobei statt der Wippen Hebelarme vorgesehen sind, und
eigentlich alle Funktionen des Rollschuhs mit den Wippen
möglich sind.
Bevorzugt ist am Chassis oberhalb der beiden an den zur
Mitte des Chassis hinweisenden Enden der Hebelarme
angebrachten Räder je ein Bremsklotz angebracht, wobei
ein Zwischenraum zwischen den Rädern und Bremsklötzen
besteht, wenn beide Hebelarme belastet sind und es wird
das Rad eines Hebelarmes gegen den zugehörigen Bremsklotz
gebremst, wenn nur dieser Hebelarm belastet ist.
Hierbei ist auch für die Ausführung mit den Hebelarmen
ein sanftes Bremsen möglich.
Die Erfindung wird im einzelnen durch die nachfolgende
ausführliche Beschreibung anhand der Figuren verstanden,
die besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung zeigen:
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des erfindungs
gemäßen Chassis mit teilweiser Schnittdarstellung
einer ersten Ausführungsform in Fahrstellung;
Fig. 2 zeigt die gleiche Ansicht in Bremsstellung;
Fig. 3 zeigt die gleiche Ansicht in Anfahrstellung;
Fig. 4 zeigt eine teilweise geschnittene Seiten
ansicht eines besonders bevorzugten Ausführungs
beispiels in Fahrstellung;
Fig. 5 zeigt die gleiche Ausführungsform in
Seitendarstellung beim Bremsen;
Fig. 6 zeigt das Chassis der besonders bevorzugten
Ausführungsform von unten;
Fig. 7 zeigt eine teilweise geschnittene
Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels;
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform in
teilweise geschnittener Seitendarstellung;
Fig. 9, 10 und 11 zeigen wiederum weitere
Untergattungen des besonders bevorzugten
Ausführungsbeispiels;
Fig. 12 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem an
jedem der beiden Enden der Wippen Räder angebracht
sind, von vorne.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen das Chassis 1 mit seiner
Bodenplatte 1a. An der Bodenplatte 1a sind im hinteren
und vorderen Bereich Aufhängarme 7, 7' für die beiden
Wippen 6 und 6' befestigt. Am unteren Ende der
Aufhängarme 7, 7' sind die Wippen 6, 6' mit Hilfe von
Lagern 17, 17' gelagert. Die Lager 17, 17' können
Gleitlager sein. Die Wippen 6, 6' sind so zweigeteilt,
daß eine vordere Schiene auf der Vorderseite des
Aufhängarms 7, 7' verläuft und eine Schiene auf der
Rückseite des Aufhängarms 7, 7' verläuft.
Die Wippe 6, 6' besteht aus einem äußeren Hebelarm 4, 4',
der sich vom Aufhängarm 7, 7' nach außen erstreckt und
einem inneren Hebelarm 5, 5,, der sich vom Aufhängarm 7,
7' nach innen erstreckt. Zwischen den beiden Schienen des
äußeren Hebelarms 4, 4' ist an dessen Ende ein äußeres
Rad 2, 2' an einem Kugellager 23, 23' gelagert. Zwischen
den beiden Schienen des inneren Hebelarms 5, 5' der Wippe
6, 6' ist an dessen inneren Ende ein inneres Rad 3, 3'
mit einem Kugellager 18, 18' gelagert.
Auf der Höhe des äußeren Rades 2, 2' ist an der
Bodenplatte 1a ein Bremsklotz 10, 10' befestigt. Über dem
Aufhängepunkt der Wippe 6, 6' ist an diese eine Zunge 8,
8' nach oben angesetzt, welche kurz unterhalb der
Bodenplatte endet. Zwischen dieser Zunge 8, 8' und einem
zwischen Bremsklotz und Bodenplatte 1a angebrachtem
verstellbarem Widerlager in Form einer Madenschraube ist
eine Spiralfeder 9, 9' eingesetzt, welche die Wippe gegen
das Chassis 1 vorspannt. Durch diese Vorspannung der
Wippe befinden sich die inneren Räder 3, 3' weiter unten
als die äußeren Räder 2, 2', so daß bei paralleler Lage
des Chassis 1 zur Lauffläche allein die beiden inneren
Räder 3, 3' Bodenkontakt haben. Ist das Chassis von oben
auf der Höhe einer Wippe belastet, so ist das äußere Rad
2, 2' vom Bremsklotz leicht weggehoben, daß es frei
durchlaufen kann. Ist die Wippe dagegen entlastet, so
wird durch die Vorspannung das äußere Rad 2, 2' gegen den
Bremsklotz 10, 10' gepreßt, so daß äußere Rad 2, 2' je
nach dem, ob es hinten oder vorne am Rollschuh ist, zur
Bremse oder zum Unterstützungspunkt wird.
Die inneren Räder 3, 3' sind gemäß ihrer Funktion als
Tragräder mit einem größeren Durchmesser versehen als die
äußeren Räder 2, 2'. Der innere Hebelarm 5, 5' der Wippe
ist etwas länger als der äußere Hebelarm 4, 4', damit
sich die Belastung der Wippe ausreichend auf die
Spiralfeder 9, 9' auswirkt.
Wird nun das Chassis 1 durch den Rollschuh nach hinten
gekippt, so hat nur das äußere Rad 2' Bodenkontakt. Die
Wippe 6 ist entlastet, so daß das äußere Rad 2' gegen den
Bremsklotz gebremst ist und als Bremse wirkt. Das gleiche
passiert mit dem äußeren Rad 2 wenn das Chassis nach
vorne gekippt wird, wobei das äußere Rad 2 dann als
Unterstützungspunkt zur Beschleunigung wirkt. Durch diese
Möglichkeit durch einfaches Kippen das Chassis 1 entweder
zu bremsen oder zu beschleunigen, ist für den
Rollschuhfahrer eine Gangart möglich, bei der die beiden
Rollschuhe parallel gehalten werden. Im Unterschied dazu
ist bei herkömmlichen Rollschuhen eine gegrätschte
Gangart notwendig. Die Unfallgefahr wird durch die
Möglichkeit des einfachen und effektiven Bremsens
deutlich gemindert. Ist das Chassis parallel zur
Lauffläche, so wird nur auf den inneren Rädern 3, 3'
gefahren, deren Achsen sehr nahe beieinander liegen, so daß
eine gute Möglichkeit zur Kurvenfahrt besteht.
Jedesmal befindet sich bei den Fig. 1 bis 3 ein Schuh
16 auf der Bodenplatte 1a.
Fig. 4 zeigt ein besonders bevorzugtes
Ausführungsbeispiel mit einem mittleren Rad 11, das sich
zwischen den inneren Rädern 3, 3' der beiden Wippen 6 und
6' befindet. Dieses Rad ist in der Abb. 4 starr
montiert, wobei es an einem am Chassis angebrachten Arm
19 durch ein Kugellager 20 gelagert ist. Das mittlere Rad
11 liegt bei Belastung der Wippen 6 und 6' auf gleicher
Höhe wie die Räder 3 und 3' der beiden Wippen 6 und 6'.
Das mittlere Rad 11 trägt etwa 60% der Belastung, wobei
etwa 20% der Belastung von jedem inneren Rad 3, 3' der
Wippen 6, 6' getragen werden. Zieht man eine Linie, die
das mittlere Rad 11, die inneren Räder 3 und 3', der
Wippen 6 und 6' und die äußeren Räder 2 und 2', der
Wippen 6 und 6' unten tangieren, so hat man in etwa eine
Kurve, die den Kufen eines Schlittschuhs entspricht.
Fig. 4 zeigt auch eine Metallplatte 12 mit einem Absatz
14, die mit dem Schuh 16 durch Schrauben 15 verschraubt
ist, wobei die Metallplatte durch dieselben Schrauben 15
mit der Bodenplatte des Chassis verschraubt ist. Das
mittlere Rad 11 bildet mit den beiden inneren Wipprädern
3 und 3' jeweils eine Wippe, da die inneren Räder 3 und
3' gefedert sind. Das fünfte Rad 11 kann auch gefedert
sein.
Fig. 5 zeigt eine Seitendarstellung des besonders
bevorzugten Ausführungsbeispiels in Bremsdarstellung. Das
fünfte Rad 11 schwebt beim Bremsen in der Luft ebenso wie
die beiden Räder 3 und 3' und der Wippen 6 und 6'. Ist
das Rad 11 starr angebracht, so liegt es etwas höher als
die inneren Räder 3 und 3' der beiden entlasteten Wippen
6 und 6'. Ist das Rad 11 aber gefedert, so liegt es bei
diesem Bremsvorgang auf und kann zusätzlich zur
Stabilisierung beitragen.
In Fig. 6 ist das Chassis 1 von unten dargestellt. Zu
erkennen sind die Räder 2, 3, 2', 3' und die Langlöcher
13, über die die Metallplatte 12 mit der Bodenplatte des
Chassis 1 verschraubt ist. Durch die Konstruktion mit den
Langlöchern kann die Metallplatte 12 so verschoben
werden, daß der optimale Schwerpunkt gefunden wird und
ein sicheres Fahren möglich ist.
In Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform zu erkennen, bei
der kein mittleres Rad 11 vorhanden ist. Statt der
äußeren Räder 2 und 2' der beiden Wippen 6 und 6' sind
Bremsklötze 21 und 21' über starre Achsen 24, 24' mit den
Hebelarmen 4 und 4' der Wippen 6 und 6' verbunden. Mit
Hilfe der Bremsklötze 21 und 21' kann bei gekipptem
Chassis ebenfalls gebremst oder angefahren werden.
In Fig. 8 ist eine Ausführungsform ohne mittleres Rad 11
zu erkennen, bei dem wiederum statt der Bremsklötze 21,
21' Räder 2, 2' an den äußeren Armen 4, 4' der Wippen 6,
6' angebracht sind. Die Besonderheit dieses
Ausführungsbeispiels besteht darin, daß Bremsklötze 22,
22' oberhalb der inneren Räder 3, 3' der Wippen 6, 6'
angebracht sind. Sind beide Wippen belastet, so befindet
sich zwischen den Bremsklötzen 22 und 22' oberhalb der
Räder 3 und 3' und den Rädern 3 und 3' ein Zwischenraum.
Wird nur eine Wippe belastet, durch Kippen des Chassis in
vermindertem Maße, so wird das betreffende Rad 3, 3'
gegen den zugehörigen Bremsklotz 22, 2' gepreßt.
Hierdurch ist ein sanftes Bremsen möglich, bevor das
Chassis so weit gekippt ist, daß mit den Rädern 2, 2'
gebremst wird.
In Fig. 9 ist eine Ausführungsform zu erkennen, bei der
wiederum das mittlere Rad vorhanden ist. Ebenfalls
vorhanden sind Bremsklötze 22, 22' über den inneren
Rädern 3, 3' der Wippen 6, 6'. Hierbei ist ebenfalls ein
sanftes Bremsen durch leichtes Verkippen des Chassis
möglich.
In Fig. 10 ist eine Ausführungsform zu erkennen, bei der
ebenfalls das mittlere Rad 11 vorhanden ist. An den
äußeren Hebelarmen 4, 4' der Wippen 6, 6' sind wiederum
Bremsklötze 21, 21' durch eine starre Achse 24, 24'
angebracht. Auch mit diesen Bremsklötzen kann durch
Verkippen des Chassis gebremst oder angefahren werden.
In Fig. 11 ist eine besondere Ausführungsform zu
erkennen, bei der die äußeren Hebelarme 4, 4' der Wippen
6, 6' weggelassen sind. Übrig bleiben nur die gefederten
Hebelarme, die ebenso wie bei den Wippen 6, 6' gefedert
sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind ebenfalls
Bremsklötze 22, 22' über den Rädern 3, 3' angebracht. An
den Tragarmen 7, 7' der Hebel 5, 5' sind Bremsklötze 21,
21' starr montiert. Diese Ausführungsform bietet im
wesentlichen dieselben Lauf- und Bremsvorteile wie die
übrigen Ausführungsformen.
In Fig. 12 ist eine Vorderansicht des Chassis 1 mit dem
Schuh 16 zu erkennen. Das nach außen liegende Rad 2 der
Wippe verdeckt teilweise das dahinterliegende größere Rad
3. Ebenfalls zu erkennen sind die Tragarme 7, sowie das
vordere Ende der äußeren Hebelarme 4 der Wippe 6.
Oberhalb des vorderen Rades 2 befindet sich der
Bremsklotz 10.
Claims (31)
1. Chassis (1) für eine fußstützende
Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater,
an welchen im vorderen Bereich und im hinteren
Bereich je ein Fahrgestell in Form einer gefederten Wippe
(6, 6') angeordnet ist, wobei mindestens an jedem Ende
der zur Mitte des Chassis (1) hinweisende Hebelarme (5,
5') der Wippen (6, 6') ein Rad (3, 3') angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Wippe (6, 6') einseitig
so vorgespannt ist, daß bei paralleler Stellung des
Chassis (1) zur Lauffläche bei belastetem und entlastetem
Zustand der Wippen (6, 6') nur die zur Mitte des Chassis
(1) hin liegenden Räder (3, 3') Bodenhaftung haben.
2. Chassis (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Enden der zu den Enden des
Chassis (1) hinweisenden Hebelarme (4, 4') der Wippen (6,
6') je ein Rad (2, 2') angeordnet ist.
3. Chassis (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Enden der zu Enden des Chassis
(1) hinweisenden Hebelarme (4, 4') der Wippen (6, 6') je
ein Bremsklotz (21, 21') starr montiert ist.
4. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß am Chassis (1) oberhalb der
zur Mitte des Chassis (1) hin liegenden Räder (3, 3') je
ein Bremsklotz (22, 22') angebracht ist, und zwar so, daß
bei Belastung beider Räder (3, 3') ein Zwischenraum
zwischen jedem Bremsklotz (22, 22') und jedem Rad (3, 3')
liegt und bei Belastung nur eines Rades (3, 3') durch
Kippen des Chassis (1) das eine Rad (3, 3') gegen den
zugehörigen Bremsklotz (22, 22') gepreßt wird.
5. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder der beiden Wippen
(6,6') der zur Mitte des Chassis (1) hinweisende Hebelarm
(5, 5') länger als der zum Ende des Chassis (1)
hinweisende Hebelarm (4, 4') ist.
6. Chassis (1) nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß oberhalb eines oder beider zum Ende
des Chassis (1) hin liegenden Räder (2, 2') ein
Bremsklotz (10, 10') am Chassis (1) angeordnet ist, gegen
den das zugehörige Rad (2, 2') im unbelasteten Zustand
der jeweiligen Wippe (6, 6') durch die einseitige
Vorspannung gepreßt wird.
7. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (1) aus einer
Bodenplatte (1a) für die Sohle des dazugehörigen Schuhs
besteht, von der aus zwei Aufhängarme (7, 7') zum
Aufhängen der Wippen (6, 6') nach unten verlaufen, an
deren unteren Enden die Wippen (6, 6') aufgehängt bzw.
gelagert sind.
8. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Wippe (6, 6') aus
dem Bereich ihres Aufhängungspunktes eine Zunge (8, 8')
nach oben verläuft und zwischen der Zunge (8, 8') und dem
einen Widerlager am Chassis (1) ein Federelement (9, 9')
angeordnet ist, welches die Wippe (6, 6') einseitig
vorspannt.
9. Chassis (1) nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich bei dem Federelement (9, 9')
um eine Spiralfeder handelt.
10. Chassis (1) nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich bei dem Federelement (9, 9')
um ein Federblatt handelt.
11. Chassis (1) nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich bei dem Federelement (9, 9')
um ein Federblech handelt.
12. Chassis (1) nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich bei dem Federelement (9, 9')
um eine Gasdruckfeder handelt.
13. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
gekennzeichnet durch eine Verstelleinrichtung, mit der
die Federkraft des Federelements (9, 9') eingestellt
werden kann.
14. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die zur Mitte des Chassis
(1) hin liegenden Räder (3, 3') einen größeren
Durchmesser haben, als die zum Ende des Chassis (1) hin
liegenden Räder (2, 2').
15. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (2, 3, 2', 3') mit
Kugellagern versehen sind.
16. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 7 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (1a) zwischen
den Aufhängarmen (7, 7') mit einer zentralen Ausnehmung
versehen ist.
17. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelarme (4, 5, 4', 5')
der Wippen (6, 6') mit Ausnehmungen versehen sind.
18. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (1) aus Aluminium
besteht.
19. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (1) aus
Kunststoff besteht.
20. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wippen (6, 6') jeweils
fahrschemelmäßig um eine vertikale Achse in einem
begrenzten Bereich verschwenkbar sind, wobei die
Verschwenkung durch ein elastisches Element ausgelöst
wird, das durch Gewichtsverlagerung belastet wird.
21. Verwendung eines Chassis (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das
Chassis (1) in der Mitte eines Skateboards angeordnet
ist.
22. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reifen der Räder (2, 3,
2', 3') aus Kunststoff mit rauher Lauffläche sind.
23. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rädern (2, 3)
der vorderen Wippe (6) und den Rädern (2', 3') der
hinteren Wippe (6') ein fünftes Rad (11) montiert ist.
24. Chassis (1) nach Anspruch 23, dadurch
gekennzeichnet, daß das fünfte Rad (11) so montiert ist,
daß es im unbelasteten Zustand der beiden Wippen (6, 6')
keine Bodenhaftung hat und im belasteten Zustand der
beiden Wippen (6, 6') Bodenhaftung hat.
25. Chassis (1) nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß das fünfte Rad (11) so montiert ist,
daß es bei gekipptem Zustand des Chassis (1) keine
Bodenhaftung hat.
26. Chassis (1) nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß das fünfte Rad (11) gefedert montiert
ist, so daß es im belasteten und unbelasteten Zustand der
beiden Wippen (6, 6') Bodenhaftung hat und im gekippten
Zustand des Chassis (1) Bodenhaftung hat.
27. Chassis (1) nach einem der Ansprüche 24 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Chassis (1)
gehörender Schuh (16) an einer Metallklappe (12)
befestigt ist, die über Langlöcher (13) mit der
Bodenplatte des Chassis (1) verschraubt ist.
28. Chassis (1) nach Anspruch 27, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schuh (16) mit der Metallplatte
(12) mit denselben Schrauben (15) verschraubt ist, mit
denen die Metallplatte (12) mit der Bodenplatte des
Chassis (1) verschraubt ist.
29. Chassis (1) nach Anspruch 27 oder 28, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallplatte (12) am hinteren
Ende des Chassis (1) eine Stufe (14) aufweist, die auf
der Höhe des Absatzes des Schuhs (16) angeordnet ist.
30. Chassis (1) für eine fußstützende
Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater,
in welchem zwei Fahrgestelle angeordnet sind,
wobei ein erstes Fahrgestell im vorderen Bereich des
Chassis (1) und ein weiteres Fahrgestell im hinteren
Bereich des Chassis (1) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß als Fahrgestelle um eine horizontale
Achse schwenkbar am Chassis (1) angebrachte Hebelarme (5,
5') vorgesehen sind, die zur Mitte des Chassis hinweisen
und nach unten einstellbar vorgespannt sind, an den zur
Mitte des Chassis (1) hinweisenden Enden der Hebelarme
(5, 5') je ein Rad (3, 3') angebracht ist, an den beiden
Enden des Chassis (1) je ein Bremsklotz (21, 21') starr
montiert ist und zwischen den beiden Rädern an den zur
Mitte des Chassis (1) hinweisenden Enden der Hebelarme (5, 5')
ein drittes Rad (11) am Chassis (1) angebracht
ist.
31. Chassis (1) nach Anspruch 30, dadurch
gekennzeichnet, daß am Chassis (1) oberhalb der beiden an
den zur Mitte des Chassis (1) hinweisenden Enden der
Hebelarme (5, 5') angebrachten Räder (3, 3') je ein
Bremsklotz (22, 22') angebracht ist, wobei ein
Zwischenraum zwischen den Rädern (3, 3') und Bremsklötzen
(22, 22') besteht, wenn beide Hebelarme (5, 5') belastet
sind und das Rad (3, 3') eines Hebelarmes (5, 5') gegen
den zugehörigen Bremsklotz (22, 22') gepreßt wird, wenn
nur dieser Hebelarm (5, 5') belastet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19800944A DE19800944A1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-13 | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707755A DE19707755A1 (de) | 1996-07-11 | 1997-02-26 | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater |
| DE19800944A DE19800944A1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-13 | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800944A1 true DE19800944A1 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=7821582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19800944A Withdrawn DE19800944A1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-13 | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800944A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19958597A1 (de) * | 1999-12-06 | 2001-06-21 | Rene Zulkowski | Bremseinrichtung für Inlineskater |
| DE20211997U1 (de) | 2002-08-01 | 2002-12-19 | Kähler, Kai, 20355 Hamburg | Inline- und Rollerskates mit Wippbremse |
| DE102008039259A1 (de) * | 2008-08-22 | 2010-02-25 | Frank Ingo Arne Ulrich | Inline-Skate |
-
1998
- 1998-01-13 DE DE19800944A patent/DE19800944A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19958597A1 (de) * | 1999-12-06 | 2001-06-21 | Rene Zulkowski | Bremseinrichtung für Inlineskater |
| DE19958597C2 (de) * | 1999-12-06 | 2002-07-04 | Rene Zulkowski | Bremseinrichtung für Inlineskater |
| DE20211997U1 (de) | 2002-08-01 | 2002-12-19 | Kähler, Kai, 20355 Hamburg | Inline- und Rollerskates mit Wippbremse |
| DE102008039259A1 (de) * | 2008-08-22 | 2010-02-25 | Frank Ingo Arne Ulrich | Inline-Skate |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4123822C2 (de) | Sportgerät | |
| DE69836585T2 (de) | Rollschuh | |
| DE69105113T2 (de) | Skate board für Strassenfahren. | |
| DE69327471T2 (de) | Bremsvorrichtung für rollschuhe | |
| DE69324907T2 (de) | Rollschuh mit versetzten rädern | |
| DE69702995T2 (de) | Einspuriger Rollschuh mit Bremse | |
| DE8815488U1 (de) | Rollschuh | |
| DE2925555A1 (de) | Rollereinrichtung, insbesondere zur fortbewegung von personen | |
| EP0486013A1 (de) | Sportgerät | |
| DE102004027921A1 (de) | Skateschuh | |
| DE19800944A1 (de) | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater | |
| DE19707755A1 (de) | Chassis für eine fußstützende Rollvorrichtung, insbesondere Rollschuhe bzw. Inline-Skater | |
| DE19633905A1 (de) | Inline-Skater | |
| DE3031386A1 (de) | Langlaufrollschuh | |
| CH191872A (de) | Rollschuh. | |
| DE4209771A1 (de) | Einspuriger Rollschuh | |
| EP1578507B1 (de) | Rad | |
| DE102013224611B4 (de) | Skiroller | |
| EP0925814A2 (de) | Bremse für Rollschuhe, insbesondere einspurige Rollschuhe | |
| DE102005041280B4 (de) | Rollschuh mit Bremseinrichtung | |
| DE3027682A1 (de) | Rollschuhe fuer rauhe boeden | |
| DE19831652A1 (de) | Sportgerät | |
| DE19726311C2 (de) | Reisekoffer | |
| AT359377B (de) | Skibob mit einem starren rahmen | |
| CH649472A5 (en) | Roller skate |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |