DE69105113T2 - Skate board für Strassenfahren. - Google Patents
Skate board für Strassenfahren.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Skateboard zum Straßenfahren bzw. Straßenskilauf, insbesondere ein Skateboard, mit dem ein Benutzer zu seinem Vergnügen fahren kann, während sich beide Füße darauf befinden und er auf ebenen Straßen ein Paar Stöcke benutzt, als ob er im Schnee Skilaufen würde.
- Rollschuhe, Skateboards, Rollskier usw. als Einrichtungen zum Fahren auf ebenem Gelände, z.B. auf Straßen, sind allgemein bekannt und werden seit langem verwendet. Weil diese angetrieben, gesteuert und durch Gleichgewichtsverlagerung geführt werden, indem der Benutzer mit Körper und Beinen agiert, sind jedoch hohe Geschwindigkeiten und komplizierte Manöver nur von sehr geschickten Benutzern erreichbar, und für einen Anfänger ist es schwierig, diese Fertigkeiten zu erreichen.
- DE-B-1 175 129 offenbart einen Rollschuh mit einer lösbaren Bremse und vorderen und hinteren Rollen, die unter dem Körper des Rollschuhs angeordnet sind.
- Demzufolge ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine neue Art von Skateboard zum Straßenfahren bereitzustellen, wobei ein Paar Stöcke verwendet werden, um ein einfaches und sicheres Fahren zu ermöglichen und durch hohe Geschwindigkeiten und komplizierte Manöver auch bei einem Anfänger ein Gefühle der Erregung zu vermitteln. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
- Diese Vorrichtung kann als Schlittenbrett auf dem Eis oder als Skiboard im Schnee und auf dem Rasen verwendet werden.
- Ein Paar Kufen, eine einzige Kufe oder eine Skiplatte können unter den Körper des Skateboards fest angeordnet werden. Dadurch kann das Skateboard als Schlittenbrett oder Skiboard verwendet werden.
- Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen hervor. Dabei zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Skateboards;
- Fig. 2 eine Unteransicht des Skateboards;
- Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer Frontrollenanordnung;
- Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer hinteren Rollenanordnung, die am Brettkörper angeordnet ist;
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels für eine erfindungsgemäße Anordnung einer Bremseinrichtung, wobei bestimmte Stücke teilweise zerlegt dargestellt sind;
- Fig. 6(A), (B) und (C) sind perspektivische Ansichten einer optionalen Gleiteinrichtung, die gemäß erfindungsgemäßer Ausführungsformen unter dem Brettkörper befestigbar sind, wobei in (A) ein Paar Kufen, in (B) ein einzige Kufe und in (C) eine Skiplatte dargestellt ist;
- Fig. 7(A) eine perspektivische Ansicht einer Sattelanordnung, die gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform auf dem Brettkörper befestigbar ist, und Fig. 7(B) eine Unteransicht dieses Sattels mit eingeklappten Beinen; und
- Fig. B verschiedene Arten des Fahrens mit dem Skateboard, (A) auf der Straße, (B) auf dem Eis mit den Kufen und dem Sattel und (C) im Schnee oder auf dem Rasen mit der Skiplatte.
- Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, hat ein Skateboard einen Brettkörper 1, der im allgemeinen einem Sportwagen oder einem Flugzeug nachgebildet sein kann, um einen verringerten Luftwiderstand und ein gutes Erscheinungsbild zu bieten, und zwei Fußhaltern oder Fußauflageflächen 2, die als Teil des Brettkörpers 1 auf diesem ausgebildet sind oder als getrennte Teile auf diesem befestigt sind. Die Fußhalter 2 sind mit zahlreichen Vorsprüngen versehen, um die Reibung an den Füßen des Benutzers zu verbessern. Unter dem Brettkörper 1 sind eine Frontrollenanordnung 3 und eine hintere Rollenanordnung 4 auf der Längsachse des Brettkörpers 1 angeordnet. Außerdem ist eine Bremseinrichtung 5 im hinteren Endbereich des Brettkörpers 1 angeordnet.
- Die Frontrollenanordnung 3 hat eine vordere Rollenklammer 7, die auf einer Befestigungsplatte 8 vertikal geschwenkt wird, wie in Fig. 3 dargestellt. Die Befestigungsplatte 8 ist durch mehrere Löcher 11 und Schrauben auf dem Brettkörper 1 fest angeordnet. Eine vordere Rolle 6 ist über eine Rollenwelle 9 in der vorderen Rollenklammer 7 horizontal drehbar gelagert, wobei ein horizontaler Abstand zwischen dem Berührungspunkt der vorderen Rolle 6 mit dem Boden und dem Zapfen 10 der vorderen Rollenklammer 7 besteht. Die vordere Rollenklammer 7 kann sich also um den Drehzapfen 10 innerhalb eines Winkels in bezug auf die Längsachse des Brettkörpers 1 drehen, um zu ermöglichen, daß die vordere Rolle 6 ihre Rollrichtung ändert, wodurch der Benutzer während der Fahrt seinen Kurs beliebig ändern kann, indem er sich mit seinen Stöcken auf der Erde abstößt oder den Schwerpunkt seines Körpers in die gewünschte Richtung verlagert.
- Zwischen der Befestigungsplatte 8 und der vorderen Rollenklammer 7 ist vorzugsweise ein Lager mit einer Nut 12, die kreisbogenförmig auf der Montageplatte 8 ausgebildet ist, und mindestens einer Kugel 13 vorhanden, die in einer in der vorderen Rollenklammer 7 ausgebildeten Aussparung mit der Nut 12 zusammenwirkend sitzt. Das Lager garantiert das ungehinderte Drehen der vorderen Rollenklammer 7 um den Zapfen 10, während es die auf die vordere Rolle 6 wirkende Last aufnimmt, um das auf die vordere Rollenklammer 7 und den Zapfen 10 wirkende Biegemoment aufgrund der Last zu verringern oder zu beseitigen. Außerdem ist vorzugsweise zwischen die vordere Rollenklammer 7 und einen Punkt des Brettkörpers 1 auf dessen Längsachse eine Zugfeder 14 angeordnet, so daß die Rollrichtung der vorderen Rolle 6 immer der Längsachse des Brettkörpers 1 entspricht. Demzufolge behält die vordere Rolle 6 immer die Rollrichtung so bei, daß sie mit der geraden Vorwärtsrichtung des Brettkörpers 1 übereinstimmt, und geht nach einer Änderung der Vorwärtsrichtung durch den Benutzer schnell wieder zurück.
- Wir in Fig. 2 und 4 dargestellt, weist die hintere Rollenanordnung 4 eine hintere Rollenklammer 16 auf, die mittels einer geeigneten Befestigungseinrichtung am Brettkörper 1 angeordnet ist, und eine hintere Rolle 15 ist in der hinteren Rollenklammer 16 horizontal drehbar gelagert. Hierbei liegt die Längsanordnung der hinteren Rollenwelle 17 unter dem Bereich der Fußhalter 2. Wenn der Benutzer das Skateboard während der Fahrt bremsen will, kann er somit seine Schwerkraft auf die Ferse bzw. den Absatz verlagern, um zu bewirken, daß sich der Brettkörper 1 nach hinten neigt, so daß eine Bremseinrichtung, die später beschrieben wird und die am hinteren Endabschnitt des Brettkörpers 1 angeordnet ist, in Reibungsberührung mit den Boden gebracht wird, um das Skateboard zu bremsen.
- Um mögliche Stöße, die der Benutzer aufgrund von Unebenheiten der Straße erleiden könnte, zu dämpfen, ist in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform in Verbindung mit der hinteren Rollenanordnung 4, wie in Fig. 4 dargestellt, eine Stoßdämpfereinrichtung, insbesondere mindestens eine Druckfeder 19 vorzugsweise zwischen der hinteren Rollenklammer 16 und dem Brettkörper 1 vorhanden. Zu diesem Zweck ist das vordere Ende der hinteren Rollenklammer 16 vorteilhaft am Brettkörper 1 angelenkt, und die Druckfeder 19 ist zwischen dem hinteren Ende der hinteren Rollenklammer 16 und dem Brettkörper 1 angeordnet.
- Außerdem ist im hinteren Endbereich des Brettkörpers 1 eine Bremseinrichtung 5 mit mindestens einer Bremsschuhklammer 21 vorhanden, wie in Fig. 5 als Beispiel dargestellt, deren eines Ende schwenkbar im hinteren Endbereich des Brettkörpers 1 angeordnet ist und deren anderes Ende mit dem Bremsschuh 20 fest verbunden ist, und eine Feder 22 ist jeweils zwischen jedem Bremsschuh 21 und dem Brettkörper 1 angeordnet, so daß es während des Bremsens möglich ist, daß sich die Bremseinrichtung 5 in einem gewissen Grad in Längsrichtung oder in vertikaler Richtung elastisch bewegt. Die Bremseinrichtung 5 wird in Reibberührung mit dem Boden gebracht, wenn der Benutzer, wie oben ausgeführt, seine Schwerkraft auf die Absätze verlegt, um das Skateboard während der Fahrt zu bremsen. Der Bremsschuh 20 ist aus Reibungsmaterialien mit einem hohen Reibungskoeffizienten in bezug auf den Boden und einer hohen Steifigkeit hergestellt, und er muß leicht auswechselbar sein, damit er durch einen neuen ersetzt werden kann, wenn er verschlissen ist.
- Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel weist die Bremseinrichtung 5 zwei Bremsschuhklammern 21 auf, die im hinteren Endbereich des Brettkörpers 1 an Schwenkzapfen 26 angelenkt sind, und die Bremsschuhe 20 sind an jeder Bremsschuhklammer 21 mit Befestigungsmitteln 27 und 28 fest angeordnet und weisen zum Boden. Ein langer Bolzen 23 verläuft in Längsrichtung durch die Bremsschuhklammer 21, den Brettkörper 1, die Feder 22 und eine Scheibe 25 und ist mit einer Mutter 24 befestigt, um die Feder 22 in einem gewissen Grad zusammenzudrücken. Wenn die Bremsschuhe mit dem Boden in Reibberührung kommen, neigen sich demnach die Bremsschuhklammern 21 auf dem Schwenkzapfen 26 nach hinten gegen die Federkräfte, die von der Last auf dem Absatz des Benutzers abhängt. Dabei wird die Reibungskraft der Bremsschuhe 20 auf dem Boden durch die Elastizität der Feder 22 verstärkt und ermöglicht dem Benutzer eine einfache Steuerung der Bremskraft.
- Abgesehen von dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel, in dem die Bremsschuhklammern 21 vertikal und die Federn 22 horizontal angeordnet sind, ist als Alternative für den gleichen Zweck auch denkbar, daß die Bremsschuhklammern horizontal an Schwenkzapfen angeordnet sind, die sich unter dem Brettkörper 1 befinden, und Federn vertikal zwischen den Bremsschuhklammern und dem Brettkörper 1 angeordnet sind, so daß die Bremsschuhklammern elastisch nach oben bewegt werden können.
- Gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist außerdem ein Paar Hilfsrollen 29 (Fig. 2) vorgesehen, die auf beiden Seiten unter dem Brettkörper 1 angeordnet sind und in die gleiche Richtung rollen wie die vordere und hintere Rolle 6 und 15. Diese verhindern die Gefahr eines möglichen Umkippens des Skateboards und des Benutzers dadurch, daß sie während der Fahrt, insbesondere in Kurven, mit der Seite des Brettkörpers 1 den Boden berühren.
- Fig. 6 zeigt Kufen und eine Skiplatte, die unter dem Brettkörper 1 als Gleiteinrichtung auf Eis, Schnee oder Rasen gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform fest angeordnet werden können. In dieser Zeichnung sind (A) eine Hälfte eines Kufenpaares 30, (B) eine einzige Kufe 31 und (C) eine Skiplatte 32 dargestellt. Auf dem Eis ist das Skateboard für einen Doppelkufen- oder Einzelkufenschlittenbrett verwendbar, indem man ein Paar Kufen 30 oder eine einzelne Kufe 31 verwendet, und im Schnee oder auf dem Rasen ist es mit einem Schneeschuh 32 als Skiplatte verwendbar. Um diese am Brettkörper 1 zu befestigen, sind der Brettkörper 1 und die Gleiteinrichtung 30, 31 und 32 jeweils mit mindestens einer zusammenwirkenden Befestigungseinrichtung versehen. In dem Beispiel gemäß Fig. 6 haben die Gleiteinrichtungen 30, 31 und 32 zwei oder vier Einführungszapfen 33, die in die entsprechenden Öffnungen 34 (Fig. 2) eingreifen, die in der Unterseite des Brettkörpers 1 ausgebildet sind, und das Befestigen zwischen den Einführungszapfen 33 und den Öffnungen 34 erfolgt durch seitliche elastische Vorsprünge 35 in den Einführungszapfen 33 und durch entsprechende Aussparungen in den Öffnungen 34. Das kombinierte Eingreifen und Befestigen zwischen den Gleiteinrichtungen 30, 31 und 32 und dem Brettkörper 1 ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, sondern kann in Form von verschiedenen anderen Mechanismen ausgeführt sein, z.B. durch Haken, Stifte, Schrauben usw.
- Fig. 7(A) zeigt einen Sattel 36, der gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform am Brettkörper 1 befestigbar ist. Dadurch kann der Benutzer bequem während der Fahrt auf diesem sitzen. Der Sattel 36 hat Beine 37, die in entsprechende Befestigungen 38 (Fig. 1) eingreifen können, die auf dem Brettkörper 1 ausgebildet sind. Wie in Fig. 7(B) dargestellt, können die Beine 37 eingeklappt werden, um ein bequemes Transportieren zu ermöglichen.
- Das erfindungsgemäße Skateboard mit dem oben beschriebenen Aufbau kann zum Vergnügen des Benutzers verwendet werden, wie in Fig. 8 dargestellt. Auf ebenem Gelände, z.B. auf Straßen, wie in Fig. 8(A) dargestellt, kann der Benutzer zu seinem Vergnügen fahren bzw. Straßenski laufen, während er mit beiden Füßen darauf steht und ein Paar Stöcke verwendet, als ob er im Schnee Ski liefe. Während der Fahrt kann der Benutzer beliebig seinen Kurs ändern, indem er sich mit den Stöcken am Boden abstößt oder den Schwerpunkt seines Körpers in eine gewünschte Richtung verlagert. Wenn der Benutzer das Skateboard während der Fahrt bremsen will, kann er seine Schwerkraft auf den Absatz legen, so daß die Bremseinrichtung 5 in Reibberührung mit dem Boden gebracht wird, um das Skateboard zu bremsen. Die Feder 22 gemäß der Ausführungsform in Fig. 6 bewirkt, daß durch die Elastizität der Feder 22 die Reibungskraft der Bremsschuhe 20 auf dem Boden verstärkt wird, und ermöglicht dem Benutzer eine einfache Steuerung der Bremskraft.
- Die Stoßdämpfereinrichtung gemäß der Ausführungsform in Fig. 4, insbesondere mindestens eine Druckfeder 19, die zwischen der hinteren Rollenklammer 16 und dem Brettkörper 1 vorhanden ist, kann Stöße, denen der Benutzer aufgrund von Straßenunebenheiten ausgesetzt ist, dämpfen, um ein bequemes Fahren zu ermöglichen. Außerdem kann ein Paar Nebenrollen 29, die auf beiden Seiten unter dem Brettkörper 1 angeordnet sind, ein mögliches Umkippen des Skateboards und des Benutzers verhindern, da in einer Kurve eine Seite des Brettkörpers 1 den Boden berührt.
- Fig. 8(B) und (C) zeigen Fahrweisen von Skateboards auf Eis mit den Kufen 30 und dem Sattel 36 und im Schnee oder auf dem Rasen mit der Skiplatte 32. Der Benutzer kann zu seinem Vergnügen wie ein normaler Straßenfahrer mit einem Paar Stökken fahren.
- Wie oben beschrieben, ermöglicht das Skateboard zum Straßenf ahren mit ein Paar Stöcken ein leichtes und sicheres Fahren, vermittelt durch hohe Geschwindigkeiten und komplizierte Manöver Gefühle der Erregung und kann von Sportlern zum Training verwendet werden, insbesondere von Skiläufern außerhalb der Saison. Außerdem ist das Skateboard für ein Schlittenbrett auf dem Eis oder ein Skiboard bzw. eine Skiplatte im Schnee oder auf dem Rasen verwendbar, um ein Fahren mit viel Abwechslung zu ermöglichen.
Claims (7)
1. Skateboard für Straßenfahren mit:
einem Brettkörper (1) mit zwei Fußhaltern (2), jeweils
einer auf jeder Seite von dessen Längsachse;
eine Frontrollenanordnung (3) und eine hintere
Rollenanordnung (4), die durch den Brettkörper gehaltert und
unter diesem angeordnet sind, wobei die
Frontrollenanordnung eine vordere Rolle (6) aufweist, die durch eine
vordere Rollenklammer (7) horizontal verschwenkbar ist,
die am Körper (1) über ein Verbindungsglied (8, 10) mit
einem Horizontalabstand zwischen der Welle (9) der
vorderen Rolle (6) und dem Verbindungsglied (8, 10) der
vorderen Rollenklammer (7) befestigt ist, und wobei die
hintere Rollenanordnung (4) eine hintere Rolle (15)
aufweist, die über eine hintere Rollenklammer (16) drehbar
gelagert ist, die an dem Brettkörper unter dem Bereich
der Fußhalter (2) befestigt ist; und mit
einer Bremseinrichtung (5) mit mindestens einer
Bremsschuhklammer (21), deren eines Ende am hinteren
Endbereich des Brettkörpers (1) angelenkt ist und deren
anderes Ende mit einem zum Boden weisenden Bremsschuh
(20) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
(a) die Verbindungseinrichtung eine Befestigungsplatte
(8), die an dem Brettkörper (1) befestigt ist, und
eine vertikale Achse (10) der vorderen Rollenklammer
(7) aufweist; und
(b) mindestens eine Federeinrichtung (22) zwischen jeder
Schuhklammer (21) bzw. dem Brettkörper (1) wirkt, um
dem Benutzer eine einfache Steuerung der Bremskraft
zu ermöglichen.
2. Skateboard nach Anspruch 1, wobei die
Frontrollenanordnung (3) ein Lager mit einer Nut (12), die
kreisbogenförmig auf der Befestigungsplatte (8) ausgebildet ist,
und mindestens eine Kugel (13) aufweist, die in einer in
der vorderen Rollenklammer (7) ausgebildeten Aussparung
mit der Nut (12) zusammenwirkend sitzt.
3. Skateboard nach Anspruch 1 oder 2, wobei zwischen der
vorderen Rollenklammer (7) und einem Punkt des
Brettkörpers (1) auf dessen Längsachse eine Zugfeder angeordnet
ist.
4. Skateboard nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die hintere
Rollenanordnung (4) mit mindestens einer
Stoßdämpfereinrichtung (19) zwischen der hinteren Rollenklammer (16)
und dem Brettkörper (1) versehen ist.
5. Skateboard nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei ein
Paar Hilfsrollen (29) unter beiden Seiten des
Brettkörpers (1) vorgesehen ist.
6. Skateboard nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein
Paar Kufen (30), eine einzige Kufe (31) oder eine
Skiplatte (32) unter dem Brettkörper (1) starr befestigbar
sind.
7. Skateboard nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein
Sattel (36) auf den Oberseiten des Brettkörpers (1)
angeordnet ist.
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