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DE19800898C1 - Vorrichtung zum Reinigen von Schuhsohlen, insbesondere von profilierten Stiefelsohlen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Schuhsohlen, insbesondere von profilierten Stiefelsohlen

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Publication number
DE19800898C1
DE19800898C1 DE1998100898 DE19800898A DE19800898C1 DE 19800898 C1 DE19800898 C1 DE 19800898C1 DE 1998100898 DE1998100898 DE 1998100898 DE 19800898 A DE19800898 A DE 19800898A DE 19800898 C1 DE19800898 C1 DE 19800898C1
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DE
Germany
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frame
nozzle
sole
shoe
water
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Application number
DE1998100898
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English (en)
Inventor
Walter-Helmut Heitz
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/22Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
    • A47L23/26Mats or gratings combined with brushes ; Mats
    • A47L23/263Mats or gratings combined with brushes ; Mats with moving or driven parts, also combined with suction cleaning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/02Shoe-cleaning machines, with or without applicators for shoe polish

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Schuhsohlen, insbesondere von profilierten Stiefelsohlen.
Schuhsohlen, insbesondere profilierte Stiefelsohlen, bringen das Problem mit sich, daß anhaftender Schmutz, insbesondere lehmhaltige Erde, sich nur schwer oder ungenügend von den Sohlen entfernen läßt und beim Betreten von sauberzuhaltenden Flächen, insbesondere von Flächen in Gebäuden oder in Kraft­ fahrzeugen, dazu neigt, sich dann von den Sohlen zu lösen, wodurch die betretenen Flächen durch die gelösten Schmutzpar­ tikel verunreinigt werden.
Man hat sich bislang zur Lösung dieses Problems damit behol­ fen, die Schuhe, insbesondere Gummistiefel, vor dem Betreten von Räumen oder Kraftfahrzeugen auszuziehen, um die Stiefel dann anschließend im Haus unter fließendem Wasser mittels Bürsten oder dergleichen zu reinigen. Das Reinigen der Schuhe im Haus selbst ist aber insofern problematisch, als daß der von dem fließenden Wasser und/oder den Bürsten aufgewirbelte, nun mit Wasser vermengte Schmutz dazu neigt, herumzuspritzen, wodurch sich weitere Verunreinigungen ergeben.
Ein Reinigen von Schuhen und Stiefeln im angezogenen Zustand außerhalb des Hauses, um anschließend das Haus mit den nun gesäuberten Schuhen betreten zu können, bereitet insofern Probleme, als dies bislang meistens nur mittels eines Wasser­ strahles aus einem Wasserschlauch erfolgte. Diese Reinigung mittels eines Wasserschlauches ist unbefriedigend, da diese Art der Reinigung zeitraubend ist und nicht immer gewährlei­ stet ist, daß sämtlicher an den Sohlen anhaftende Schmutz entfernt werden kann. Zudem ist diese Art der Reinigung nicht ergonomisch günstig, da zu diesem Zweck ein Bein so angewin­ kelt werden muß, daß zumindest ein Teil der Sohle nach oben gerichtet ist, um auf diese Weise den Strahl des Wasser­ schlauches auf die Sohle richten zu können.
Auch andere übliche Arten der Reinigung von profilierten Stiefelsohlen sind ungenügend, beispielsweise das Stellen der Schuhe für eine Zeit lang in eine mit Wasser gefüllte Wanne, wodurch sich insbesondere lehmhaltige Böden nur unzureichend von der Sohle ablösen lassen. Das Abstreifen des Schmutzes durch Matten, Bürsten oder dergleichen, auch rotierenden Bür­ sten, hat ebenfalls bislang zu keinen befriedigenden Ergeb­ nissen geführt.
Aus der DE 44 08 079 C1 und aus der DE-OS 16 28 771 sind Vorrichtungen zum Reinigen verschmutzter Schuhsohlen bekannt, bei denen die Reinigung der Stiefelsohlen mittel rotierender bzw. feststehender Bürsten erfolgt, welche mit Wasser beauf­ schlagt werden, damit der an den Bürsten anhaftende Schmutz ausgewaschen bzw. damit die Reinigungswirkung der Bürsten un­ terstützt wird. Diese Vorrichtungen sind in der Konstruktion aufwendig und großvolumig, wodurch ihr Einsatz vor allem in Privathaushaltungen kaum in Frage kommt. Zudem ist der Ein­ satz von Bürsten insofern problematisch, als daß der von den Sohlen entfernte Schmutz nun an den Bürsten haften bleibt, wodurch nach dem Reinigen der Sohlen eine Reinigung der je­ weiligen Vorrichtung notwendig ist.
Aus der DE 297 13 861 U1 ist ein Schuhsohlenwaschgerät be­ kannt, welches die Reinigung von verschmutzten Schuhsohlen ausschließlich durch aus Düsenanordnungen austretendes Wasser ermöglichen soll. Hierzu ist vorgesehen, daß in ei­ nem Rahmen zwei übereinander liegende Düsenrohre montiert sind. Diese Düsenrohre, welche in ihrer Form in etwa dem Umriss eines Schuhes entsprechen, weisen eine Vielzahl von Düsenöffnungen auf, aus welchen Wasser austritt und die zu reinigende Schuhsohle beaufschlagt. Dabei sind die Düsen­ öffnungen eines Düsenrohres zur Sohlenunterseite hin gerich­ tet, die Düsenöffnungen des anderen Düsenrohres sind zum Kantenbereich der Sohle gerichtet.
Der Rahmen dieses Gerätes kann in einem zweiten Hilfsrahmen mit einem Ventil derart gelagert sein, daß beim Abkippen des Rahmens das Ventil im Hilfsrahmen ausgelöst wird, wodurch Wasser aus einem Wasseranschluß in die Düsenrohre gelangen kann.
Nachteilig an diesem Gerät ist, daß die große Anzahl von Dü­ senöffnungen einen nur geringen Wasserdruck ermöglichen und die Reinigungswirkung daher nur gering sein wird. Zudem ist dieses Gerät ergonomisch ungünstig, da es hier nötig ist, den Schuh in zwei Schritten zu reinigen, denn hier muß zu­ nächst die Schuhspitze in das Gerät eingeführt werden, an­ schließend wird der Hackenteil in das Gerät hineingestellt. Eine kontinuierliche Reinigung eines Schuhs mit einem der­ artigen Gerät ist daher nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Rei­ nigen von Schuhsohlen, insbesondere von profilierten Stie­ felsohlen, zu schaffen, mittels derer mit Schmutz behaftete Sohlen leicht, bequem, schnell, gründlich und ergonomisch günstig gereinigt werden können, wobei die Vorrichtung kom­ pakt ausgelegt und preiswert sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, welche die Merkmale des Patentanspruch 1 aufweist.
Die Vorrichtung weist einen Rahmen mit einer Gleit- und Trittfläche für die zu reinigende Schuhsohle auf, wobei die Trittfläche mindestens eine sich senkrecht zum Rahmen er­ streckende Öffnung aufweist. Die Vorrichtung weist ferner ei­ ne innerhalb des Rahmens angeordnete, zur auf die Trittfläche aufstellbaren Stiefelsohle gerichtete Düsenanordnung auf. Zu­ dem weist die Vorrichtung einen mit der Düsenanordnung ver­ bundenen regulierbaren Wasseranschluß auf, welcher ein die Wasserzufuhr zur Düsenanordnung steuerndes Ventil aufweist, wobei der Betätigungsschalter eine über dem Ventil angeordne­ te Wippe ist, welche durch den zu reinigenden Schuh betätig­ bar ist, und wobei die Düsenanordnung aus mindestens einer senkrecht unterhalb der Trittfläche angeordneten Düse und aus mindestens einer über der Trittfläche angeordneten und zum Rand der zu reinigenden Sohle ausgerichteten Düse besteht.
Der Erfindung liegt also die Erkenntnis zugrunde, daß eine Reinigung von auch stark verschmutzten Stiefeln mit einer einfach und kompakt aufgebauten Vorrichtung möglich ist, wel­ che auf den Einsatz von feststehenden und/oder rotierenden Bürsten bewußt verzichtet. Es wurde nämlich herausgefunden, daß eine vollständige Reinigung von Schuh- oder Stiefelsohlen auch mittels lediglich einer Düsenanordnung möglich ist.
Zum Reinigen von Schuhsohlen ist es nur erforderlich, den zu reinigenden Schuh auf die Gleit- und Trittfläche bzw. auf die Wippe der Vorrichtung aufzustellen, wodurch Wasser in die Vorrichtung eingespeist wird und anschließend durch minde­ stens eine Düse der Düsenanordnung austritt und auf den an der Sohle anhaftenden Schmutz aufprallt und durch die kombi­ nierte Wirkung des Wasserdrucks und der Lösungswirkung des Wassers den Schmutz von der Sohle, insbesondere aus den Soh­ lenprofilen, entfernt.
Damit die gesamte Sohle vom Schmutz befreit wird, ist es le­ diglich nötig, die Sohle entlang der Trittfläche gleiten zu lassen, wodurch sämtliche Bereiche der Sohle in den Einwir­ kungsbereich mindestens einer Düse der Düsenanordnung gelan­ gen. Es ist hierbei sinnvoll, die Wasserzufuhr dadurch zu starten, daß die Sohlenspitze auf eine vordere Kante der Wip­ pe aufgestellt wird und sie zu beenden, nachdem der gesamte Schuh entlang des Rahmen über die Trittfläche geglitten ist. Hierbei erfolgt das Abschalten der Wasserzufuhr durch einfa­ ches Anheben des Schuhs.
Auf diese Weise wird verhindert, daß beispielsweise nach oben spritzendes Wasser nach hinten über den Schuh hinaus nach oben spritzt, wodurch die Bekleidung der Person, welche die Reinigung vornimmt, befeuchtet werden könnte.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung können die Schuhsohlen einfach und schnell von anhaftendem Schmutz befreit werden, da es zur vollständigen Säuberung der Sohlen ausreicht, einen Fuß auf die Trittfläche der Vorrichtung aufzustellen und ent­ lang des Bodens zu verfahren und während der Behandlungsdauer Wasser in die Vorrichtung einzuspeisen. Diese Vorrichtung ist zudem ergonomisch günstig, da zum einen kein Abwinkeln des mit dem zu reinigenden Schuh bekleideten Beines nötig ist, und zum anderen eine volle Standfestigkeit der die Reinigung vornehmenden Person gewährleistet ist, da der mit dem zu rei­ nigenden Schuh bekleidete Fuß mit vollem Gewicht auf der Vor­ richtung aufliegen kann. Der Wasserdruck des aus mindestens einer Düse austretenden Wassers ist zudem ausreichend, auch stark anhaftendes lehmhaltiges Erdmaterial vollständig von den Sohlen bzw. aus den Sohlen abzuspritzen, so daß keine um­ ständliche Reinigung mittels Bürsten nötig ist.
Günstig an der Vorrichtung ist ferner, daß sie in der Nähe des Eingangs eines Hauses aufgestellt werden kann, wo sich in der Regel ein üblicher Wasserhahn, beispielsweise zum An­ schluß eines Gartenschlauchs, an den die Vorrichtung ange­ schlossen werden kann, befindet. So ist es bequem möglich, mit den verschmutzten Schuhen bis in die Nähe des Hauseingan­ ges zu gelangen, dort mittels der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung die Schuhe zu reinigen und anschließend, ohne Gefahr zu laufen, die Sohlen erneut zu verschmutzen, mit den nun saube­ ren Schuhen das Haus betreten zu können. Möglicherweise nach der Reinigung an den Sohlen anhaftende Feuchtigkeit kann vor dem Betreten des Hauses mittels üblicher Abstreifermatten aufgenommen werden, so daß das Haus mit nun vollständig sau­ beren und trockenen Schuhen betreten werden kann.
Der regulierbare Wasseranschluß weist ein die Wasserzufuhr zur Düsenanordnung steuerndes Ventil mit Betätigungsschalter auf. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Vor­ richtung nicht direkt neben einem mit einem Wasserschlauch versehenen Wasserhahn aufgestellt werden kann und dann keine Möglichkeit besteht, über diesen Wasserhahn die Zufuhr von Wasser in die Düsenanordnung zu regeln und zu steuern. Wenn der regulierbare Wasseranschluß direkt mit einem Steuerventil mit Betätigungsschalter versehen ist, besteht zudem der Vor­ teil, daß die Vorrichtung permanent beispielsweise an einen Wasserschlauch angeschlossen bleiben kann, da in diesem Falle nur Wasser zur Düsenanordnung freigegeben wird, wenn der Be­ tätigungsschalter an der Vorrichtung selbst betätigt wird.
Erfindungsgemäß ist der Schalter eine über dem Ventil ange­ ordnete Wippe, welche durch den zu reinigenden Schuh betätig­ bar ist.
In diesem Fall wird also durch den zu reinigenden Schuh nach dem Aufsetzen des Schuhs auf die Wippe die Wasserzufuhr zu der Düsenanordnung gestartet und dann gestoppt, wenn der vollständig gereinigte Schuh angehoben wird oder der Schuh über den Wippenbereich verläßt.
Hierbei wird eine Ausführungsform bevorzugt, bei der eine vordere Kante der Wippe über dem Rahmen angeordnet ist und sich im Wirkungsbereich mindestens einer Düse der Düsenanord­ nung befindet. Hierdurch wird erreicht, daß der über die Trittfläche der Vorrichtung gleitende, zu reinigende Schuh auch mit beispielsweise seinem Hacken gerade noch im Wir­ kungsbereich der Düsenanordnung verbleibt, wenn der Schuh die Wippe fast verlassen hat. Sobald der nun vollständig gerei­ nigte Schuh über die vordere Kante der Wippe gleitet, schnellt diese hoch und sperrt die Wasserzufuhr, wodurch kein Wasser mehr nach oben spritzen kann und somit der Gefahr be­ gegnet wird, daß Wasser beispielsweise in den Kniekehlenbe­ reich einer die Reinigung vornehmenden Person gelangen kann.
Die Düsenanordnung besteht aus mindestens einer senkrecht un­ terhalb der Trittfläche angeordneten Düse und aus mindestens einer über der Trittfläche angeordneten, zum Rand der zu rei­ nigenden Sohle ausgerichteten Düse. Hierdurch wird es ermög­ licht, daß durch die unterhalb der Trittfläche angeordnete Düse die mit dem Profil versehenen Sohlenunterseite und durch die oberhalb des Bodens angeordnete Düse zumindest der Kan­ tenbereich der Sohle gereinigt werden kann. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist mindestens eine Düse der Dü­ senanordnung auf den Übergangsbereich zwischen Sohle und Schuh der zu reinigenden Sohle gerichtet. Hierdurch wird ermög­ licht, daß auch der Übergangsbereich zwischen Sohle und Schuh, in dem sich Schmutz besonders hartnäckig festsetzen kann, gereinigt werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der regulierbare Wasseranschluß einen Kupplungsstutzen zum Anschluß eines Was­ serschlauches auf. Dabei kann der Kupplungsstutzen so ausge­ bildet sein, daß er an handelsübliche Wasserschlauchstecksy­ steme angeschlossen werden kann. Der Kupplungsstutzen kann dabei seitlich, hinten oder unten am Wasseranschluß ange­ bracht sein, so daß, je nach den örtlichen Verhältnissen, ein bequemer Anschluß eines Wasserschlauches an den Wasseran­ schluß ermöglicht wird. Wenn sich der Kupplungsstutzen unten am Wasseranschluß befindet, kann die Vorrichtung mit einer üblichen Schlauch-Bodensteckdose verbunden werden, so daß sich nach dem Anschluß keine störenden Wasserschlauchab­ schnitte in der Nähe der Vorrichtung befinden, wodurch der Gefahr begegnet wird, daß beim Reinigen der Stiefelsohle ein Fuß auf den Wasserschlauch treten kann.
Bevorzugterweise besteht die Trittfläche aus einer Mehrzahl von Stäben. Durch diese Stäbe, bevorzugterweise Rundstäbe, wird einerseits ein großer Öffnungsbereich in der Trittfläche ermöglicht, und andererseits ermöglichen die Stäbe ein beque­ mes Gleiten des zu reinigenden Schuhs entlang des Rahmens.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Stäbe parallel zur Längsachse des Rahmens am Rahmen befestigt und in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Stäbe quer zur Längsachse des Rahmens am Rahmen befestigt, wobei die Stäbe drehbar sein können. Durch die drehbaren, quer zur Längsachse des Rahmens am Rahmen befestigten Stäbe wird das Gleiten des zur reinigenden Schuhs entlang des Rah­ mens erleichtert.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht die Trittfläche aus mindestens einer quer zum Rahmen gelagerten Rolle. Diese Rolle bzw. die Rollen bieten den Vorteil, daß der zu reinigende Schuh sehr leicht über sie hinweg gleiten kann. Zudem hat es sich gezeigt, daß bei Ausführung der Rol­ len in Kunststoff diese sehr dauerhaft sind und ein Rotieren auch nach langem und intensiven Gebrauch gewährleisten.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist in der Wippe eine Rolle gelagert, welche, wie die Rollen der Tritt­ fläche, ein leichtes Gleiten des zu reinigenden Schuhs ermög­ lichen.
Vorteilhafterweise ist am Rahmen eine Spritzdecke angebracht, deren Oberkante in Kontakt mit dem zu reinigenden Schuh bringbar ist. Eine derartige Spritzdecke, welche aus flexi­ blem Kunststoff, aus Gummi oder aus Federblech bestehen kann verhindert wirksam ein unkontrolliertes Herumspritzen von Wasser aus der Vorrichtung während des Reinigungsbetriebes. Zudem kann die Spritzdecke bei entsprechender Ausrichtung von wenigstens einer Düse gezielt dazu eingesetzt werden, den von unten kommenden Wasserstrahl zur Sohlenkante und zur Obersei­ te des Schuhs hin zu lenken.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß wenigstens eine Düse als Fächerdüse ausgebildet ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß eine oder meh­ rere zur Sohlenunterseite gerichtete Düsen als Fächerdüsen ausgebildet sind. Hierdurch trifft ein relativ breiter, aber dennoch sehr harter Wasserstrahl auf die Sohlenunterseite auf, wodurch die Sohle in ihrer gesamten Breite gesäubert wird, ein seitliches Pendeln des Schuhs bzw. des Fußes daher nicht nötig ist.
Bevorzugterweise ist der Rahmen mit Standfüßen versehen. Durch diese Standfüße kann, je nach Ausführungsform der Standfüße, die Vorrichtung rutschsicher beispielsweise auf einer Gehwegplatte aufgestellt oder, wenn die Füße Spitzen aufweisen, in Rasen- oder Erdflächen eingerammt werden.
Bevorzugterweise ist der Rahmen an seiner Unterseite mit ei­ nem wannenförmigen Kasten versehen. Hierbei kann der wannen­ förmige Kasten direkt an dem Rahmen angeformt oder mittels geeigneter Maßnahmen, beispielsweise mittels Schnappver­ schlüssen oder dergleichen, am Rahmen befestigt werden. Der wannenförmige Kasten dient hierbei dem, Auffangen des abge­ spülten Schmutzes einerseits und dem Auffangen des Spülwas­ sers andererseits. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn die Vorrichtung in einem Innenraum aufgestellt ist und Spülwasser und abgespülter Schmutz aufgefangen werden müssen. Zudem kann, insbesondere wenn vorteilhafterweise im wannenförmigen Kasten ein Filtersieb angeordnet ist, das Spülwasser gefiltert und anschließend wieder verwendet wer­ den, was aus ökologischen und/oder ökonomischen Gründen sinn­ voll sein kann.
In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung ist an den regulierbaren Wasseranschluß ein mit einer Druckpumpe verse­ hener Wasserbehälter angeschlossen. Bei dieser Ausführungs­ form ist es möglich, die Vorrichtung auch im freien Gelände zu verwenden, wo kein Wasseranschluß verfügbar ist. So kann es wünschenswert sein, die mit Schmutz behafteten Stiefel vor dem Einsteigen in ein Kraftfahrzeug zu reinigen, wenn der In­ nenraum des Fahrzeugs nicht verschmutzt werden soll. Der mit einer Druckpumpe versehene Behälter kann so ausgebildet sein, daß er sich an den Rahmen der Vorrichtung befestigen läßt und er kann in diesem Fall auch Öffnungen aufweisen, durch die das Spülwasser in den Behälter zurückgeführt wird. Die Druck­ pumpe kann als handbetätigte Luftdruckpumpe, ähnlich einer üblichen Gartenspritze, ausgebildet sein. Der Behälter kann so ausgebildet sein, daß er eine ausreichende Menge Wasser zur Reinigung der Stiefel, beispielsweise 5 Liter, aufnehmen kann. Durch diese Ausgestaltung läßt sich die Vorrichtung und der mit einer Druckpumpe versehene Behälter leicht und kom­ pakt ausführen, so daß er problemlos beispielsweise im Kof­ ferraum eines Kraftfahrzeuges mitgeführt und im Bedarfsfalle verwendet werden kann.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, den Patentansprüchen und den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung von oben,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 im Längs­ schnitt entlang der Linie A-A aus Fig. 1,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung aus Fig. 1 von hinten im Betrieb,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer zwei­ ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung von der Seite während des Be­ triebs,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer drit­ ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung von der Seite während des Be­ triebs,
Fig. 6 die Vorrichtung aus Fig. 5 vor dem Be­ trieb,
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel der er­ findungsgemäßen Vorrichtung von hinten,
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung ähnlich Fig. 7, und
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer be­ vorzugten Düsenanordnung der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung von unten.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform einer er­ findungsgemäßen Vorrichtung 10 in Ruhestellung und in Fig. 3 im Betrieb während der Reinigung einer Sohle 12 eines nur schematisch dargestellten Stiefels 14 dargestellt. Die Vor­ richtung 10 weist einen Rahmen 18 auf, welcher im Ausfüh­ rungsbeispiel als im wesentlichen rechtwinkliger, nach oben und unten offener Kasten ausgebildet ist. Parallel zur Längs­ achse des Rahmens 18 sind auf den Rahmen 18 sechs Rundstäbe 20 aufgesetzt und mit dem Rahmen 18 befestigt. Die Rundstäbe 20 dienen als Gleit- und Trittfläche 22 für den zu reinigen­ den Schuh 14. Die Trittfläche 22 ist so ausgebildet, daß der zu reinigende Schuh 14 bequem und leicht entlang der Tritt­ fläche 22 gleiten kann.
In eine am Rahmen 18 angeformte Tasche 24 ist ein regulierba­ rer Wasseranschluß 26 eingesetzt und mit der Tasche 24 ver­ bunden. Der regulierbare Wasseranschluß 26 weist einen Kupp­ lungsstutzen 28 zur Verbindung mit einem nicht dargestellten Wasserschlauch auf. Das durch den Kupplungsstutzen 28 in den regulierbaren Wasseranschluß 26 eingespeiste Wasser wird nach Niederdrücken eines an sich bekannten Ventils 30 in eine Dü­ senanordnung 34 weitergeleitet. Über dem in den Fig. 1 und 2 nur angedeuteten Ventil 30 ist schwenkbeweglich eine Wippe 32 angeordnet, durch welche das Ventil 30 betätigbar ist.
Die Düsenanordnung 34 besteht aus zwei rechts und links am regulierbaren Wasseranschluß 26 angebrachten, sich innerhalb des Rahmens 18 und unterhalb des Bodens 22 befindlichen Ab­ zweigleitungen 36 und 38 und aus einer Mehrzahl von Düsen 40, 42-44, 46-48. Jeweils zwei Düsen 40 sind nach oben ge­ richtet auf den Abzweigleitungen 36 und 38 angeordnet. Diese Düsen 40 befinden sich mit ihrer Mündung unterhalb des Bodens 22; der die Düsen 40 verlassende Wasserstrahl ist zur Unter­ seite 16 der Sohle 12 gerichtet. Die Basen der Düsen 42-44 und 46-48 befinden sich horizontal an Steigleitungen 50 und 52 bzw. 54 und 56. Die Steigleitungen 50, 52 und 54, 56 sind über T-Abzweigungen 58 bzw. 60 mit den Abzweigleitungen 36 bzw. 38 verbunden.
Wie insbesondere in Fig. 1 zu erkennen ist, sind die Düsen 46­ -48 genau quer zur Längsachse des Rahmens ausgerichtet, wo­ hingegen die Düsen 42-44 im Winkel zur Längsachse des Rah­ mens 18 angestellt sind. Der Anstellwinkel der Düsen 40, 4244 und 46-48 kann sich durch geeignete konstruktive Maßnah­ men verändern lassen. Es soll aber bewirkt werden, daß die Düsen 40 zur Unterseite 16 der Sohle 12 hin gerichtet sind, wohingegen die Düsen 42, 43 und 46, 47 zur Seitenkante der Sohle 12 und die Düsen 44 und 48 zum Übergangsbereich zwi­ schen Sohle 12 und Schuh 14 hin gerichtet sind.
Die Reinigung eines Stiefels 14 mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 ist in Fig. 3 dargestellt. Ein Stiefel 14 ist mit seiner Sohle 12 so auf die Wippe 32 aufgestellt, daß die­ se niedergedrückt ist, wodurch das Ventil 30 über den Kupp­ lungsstutzen 28 eingespeistes Wasser zur Düsenanordnung 34 freigibt. Wasser wird aus den Düsen 40 nach oben zur Unter­ seite 16 der Sohle 12 gespritzt, wodurch in den Profilen der Sohle 12 festsitzender Schmutz herausgespült wird. An den Seitenkanten der Sohle 12 anhaftender Schmutz wird durch das aus den Düsen 42, 43 und 46, 47 austretende Wasser abgespült, im Übergangsbereich zwischen Sohle und Schuh befindlicher Schmutz wird durch das aus den Düsen 44 und 48 austretende Wasser abgespült.
Zum Reinigen einer kompletten Sohle wird der zu behandelnde Schuh zunächst mit der Schuhspitze über die Wippe 32 und in den Einwirkungsbereich der Düsenanordnung 34 gebracht und nach ausreichender Verweildauer und Einwirkungszeit auf der Trittfläche 22 langsam verfahren, so daß kontinuierlich alle Bereiche der Sohle 12 in den Einwirkungsbereich der Düsenan­ ordnung 34 gelangen. Nachdem der Reinigungsprozeß mit dem Säubern des Hackenbogens beendet ist, gerät die Wippe 32 durch das Vorwärtsfahren des Stiefels 14 automatisch außer Kontakt mit der Unterseite 16 des Stiefels 14, wodurch sie durch eine Druckfeder des Ventils 30 nach oben schnellt und wodurch das Ventil 30 die Wasserzufuhr in die Vorrichtung 10 automatisch sperrt.
In den Fig. 4 bis 6 sind schematisch Ausführungsalternativen der erfindunsgemäßen Vorrichtung 10 dargestellt, welche Trittflächen 22 aufweisen, welche als quer im Rahmen 18 mit­ tels einer Achse 62 gelagerter Rollen 64 ausgebildet sind. In Fig. 4 ist dies eine Rolle 64 mit relativ großem Durchmesser, wohingegen es in Fig. 5 und 6 zwei Rollen 64 mit kleinerem Durchmesser sind. Es ist auch denkbar, auf eine Achse 62 meh­ rere Rollen 64 aufzureihen.
Die Wippe 32 des Wasseranschlusses 26 weist eine Rolle 66 auf, welche dazu dient, das Gleiten des Stiefels 14 über die Wippe 32 und über die Trittfläche 22 zu erleichtern.
In Fig. 7 und 8 sind Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 schematisch während des Betriebs von hinten dargestellt, bei denen die untere Düse 40 als Fächerdüse 68 bzw. als eine Mehrzahl von Fächerdüsen 68 ausgebildet ist.
Wie in Fig. 7 zu erkennen, ist die Fächerdüse 68 so ausgebil­ det, daß der sie verlassende Wasserstrahl 70 die gesamte Breite des Stiefels 14 erfaßt, wohingegen die Wasserstrahlen 70 der beiden Fächerdüsen 68 bei der Vorrichtung aus Fig. 8 nur jeweils die halbe Breite der Sohle 12 des Stiefels 14 ab­ decken.
Der Rahmen 18 der Vorrichtung 10 ist hierbei jeweils mit ei­ ner Spritzdecke 72 versehen, deren Oberkante 74 sich an den Stiefel 14 derart anlegt, daß einerseits ein Herausspritzen von Wasser aus der Vorrichtung 10 verhindert, ein Gleiten des Stiefels 14 entlang der Trittfläche 22 aber nicht erschwert wird. Gleichzeitig dient die Spritzdecke dazu, den Wasser­ strahl gezielt zum Stiefelschaft hin zu lenken.
In Fig. 9 ist schematisch eine alternative Ausführungsform der Düsenanordnung 34 von unten dargestellt. Diese Düsenan­ ordnung 34 besteht aus zwei seitlichen Düsen 42, 46, aus ei­ ner Fächerdüse 68 und aus einer Düse 76, welche zur Reinigung der Oberseite des Stiefels 14 dient und zur besseren Veran­ schaulichung in durchgezogenen Linien dargestellt ist.

Claims (17)

1. Vorrichtung (10) zum Reinigen von Schuhsohlen, insbeson­ dere von profilierten Stiefelsohlen, bestehend aus
  • 1. einem Rahmen (18) mit einer Gleit- und Trittfläche (22) für die zu reinigende Schuhsohle, wobei die Trittfläche (22) mindestens eine sich senkrecht zum Rahmen erstrec­ kende Öffnung aufweist,
  • 2. einer innerhalb des Rahmens (18) angeordneten, zur auf die Trittfläche (22) aufstellbaren Stiefelsohle gerich­ teten Düsenanordnung (34),
  • 3. einem mit der Düsenanordnung (34) verbundenen, regulier­ baren Wasseranschluß (26), welcher ein die Wasserzufuhr zur Düsenanordnung (34) steuerndes Ventil (30) mit Betätigungs­ schalter (32) aufweist, wobei der Betätigungsschalter eine über dem Ventil (30) angeordnete Wippe (32) ist, welche durch den zu reinigenden Schuh betätigbar ist, und wobei die Düsen­ anordnung (34) aus mindestens einer senkrecht unterhalb der Trittfläche (22) angeordneten Düse (40) und aus mindestens einer über der Trittfläche (22) angeordneten und zum Rand der zu reinigenden Sohle (12) ausgerichteten Düse (42, 43, 44; 46, 47, 48) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vordere Kante der Wippe (32) über dem Rahmen (18) ange­ ordnet ist und sich im Wirkungsbereich mindestens einer Düse (40) der Düsenanordnung (34) befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der regulierbare Wasseranschluß (26) eine Kupplungs­ stutzen (28) zum Anschluß eines Wasserschlauchs aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens eine Düse (42, 43; 46, 47) der Düsenanordnung (34) zur Seitenkante der zu reinigenden Sohle (12) gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens eine Düse (44; 48) der Düsenan­ ordnung (34) auf den Übergangsbereich zwischen Sohle (12) und Schuh (14) der zu reinigenden Sohle (12) gerichtet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trittfläche (22) aus einer Mehrzahl von Stäben (20) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (20) parallel zur Längsachse des Rahmens (18) am Rahmen (18) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (20) quer zur Längsachse des Rahmens (18) am Rahmen (18) befestigt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (20) drehbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trittfläche (22) aus mindestens einer quer zum Rahmen (18) gelagerten Rolle (64) besteht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wippe eine Rolle (66) gelagert ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am Rahmen (18) eine Spritzdecke (72) ange­ bracht ist, deren Oberkante (74) in Kontakt mit dem zu reini­ genden Schuh bringbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens eine Düse (40-48) als Fächer­ düse (68) ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rahmen (18) mit Standfüßen versehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rahmen (18) an seiner Unterseite mit einem wannenförmigen Kasten versehen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß in dem wannenförmigen Kasten ein Filtersieb angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an den regulierbaren Wasseranschluß (26) ein mit einer Druckpumpe versehener Wasserbehälter ange­ schlossen ist.
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