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DE1979110U - Kohlenhobel. - Google Patents

Kohlenhobel.

Info

Publication number
DE1979110U
DE1979110U DEG35112U DEG0035112U DE1979110U DE 1979110 U DE1979110 U DE 1979110U DE G35112 U DEG35112 U DE G35112U DE G0035112 U DEG0035112 U DE G0035112U DE 1979110 U DE1979110 U DE 1979110U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planer
chisel
plane
ground
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG35112U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG35112U priority Critical patent/DE1979110U/de
Publication of DE1979110U publication Critical patent/DE1979110U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

!A.S72 312*25.1167
Gw 1778 Li/We Gebrauehsmusteranmeldung 14. Nov. 1967
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Altlünen
Kohlenhobel
Die Erfindung betrifft einen Kohlenhobel, der mit balkenartigen Teilen an schußartigen, mit dem Förderer verbundenen Schienen geführt ist und der die Kohle am Liegenden angreiw fende, sogenannte Bodenmeißel aufweist.
Bei einem bekannten Kohlenhobel, der mit einem kurzen Schwert den Förderer untergreift und der an einem Führungsrohr ge-, führt ist, umfassen die beiden benachbarten Hobelkörper je.» , weils das Führungsrohr über die gesamte Länge ihres Pührungs» balkens.
Bei einem weiteren bekannten Hobel, der ebenfalls ein das For« dermittel untergreifendes Schwert aufweist, sind die Bodenmeissei etwa im Bereich eines quer zur Fördererlängsrichtung verlaufenden Gelenkes angeordnet, daß das Schwert in seiner Längs» richtung unterteilt. Die an den äußeren Enden der Sehwertteile angeordneten Führungskloben können sich daher nach oben und . unten bewegen, ohne daß diese Bewegung unmittelbar auf die anderen Schwersteile übertragen wird.
Schließlich ist es bei einem aus zwei Hobelkörpern bestehenden Hobel, dessen einzelne Hobelkörper durch eine Brücke verbunden sind bekannt, dieseh Hobelkörpern ein Portal zuzuordnen, das sich mit einem Ende auf dem versatzseitigen Fördererseitenprofil abstützt.
- 2
Gw 1778 Li/We - 2 - 14, Nov. I967
Die bekannten Hobel haben den Nachteil, daß ihre am Liegenden wirkenden Werkzeuge wie z. B. die Bodenmeißel die Liegendverhältnisse ungünstig beeinflussen. Diese Beeinflussung wirkt sich so aus, daß bereits vorhandene Mulden entweder bestehen bleiben oder sogar noch nachgegraben werden, während bereits vorhandene Sättel ebenfalls entweder bestehen bleiben oder der Bodenmeißel diese Sättel berührungslos überfährt und so die Unebenheiten des Liegenden ständig vergrößert werden. Der Hobel hat also bei Richtungsweehsel der Führung nach oben oder unten die Neigung, den Schnitt in Richtung zum Hangenden oder zum Liegenden zu führen. Die Abweichung zum Hangenden oder zum Liegenden des Hobelschnittes ist dabei größer als die Abweichung der Führung vom geraden Verlauf, weil der z. B. in Fahrtrichtung vor den Führungskloben angeordnete Bodenmeißel durch den zwischen ihm und dem Kloben befindlichen Hebelarm eine verstärkte Richtungsänderung erfährt. Die Folge davon ist, daß an den Stellen, an denen die Führung einen Knick zum Hangenden macht, Mineral am Liegenden stehen bleibt, wobei der sich im Verlauf des Hobeins bildende Sattel bei fortschreitendem Abbau immer mehr vergrößert wird, wenn der Förderer, dem Abbaufortschritt folgend, auf diesen Sattel aufgeschoben wird. In entsprechender Weise bilden sich Mulden an den Stellen, an denen der Förderer und damit die Hobelführung einen Knick nach unten machen, denn der Hobel sucht sich an diesen Stellen immer tiefer in das Liegende hineinzuarbeiten. Dabei wird die Führung des Hobels erheblich erschwert, wobei gleichzeitig das Gewinnungsgerät und das Fördermittel durch die zusätzliche Knickbeanspruchung stärker belastet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Hobel der eingangs genannten Art in der Weise zu verbessern, daß die erwähnten nachteiligen Erscheinungen nicht mehr auftreten. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem Hobel der eingangs genannten Gattung dadurch, daß der Messerträger an einem schwertlosen, balkenartigen Hobel angeordnet ist, der mit nur im Bereich
Gw I7f8 LiAe - J m 14. Nov. I967
seiner Enden vorgesehen^Führungskloben in Gegenführungen am Pördererseitenprofil oder an am Förderersätenprofil angeordneten Führungsschienen geführt ist, wobei die im Bereich des Liegenden wirksamen Sehneidwerkzeuge (Bodenmeißel) zwischen den Führungskloben des Hobels, vorzugsweise im Bereich der Längsmitte, angeordnet sind.
Der schwertlose Kohlenhobel ist also waagebalkenartig mit den äußeren Enden dieses Waagebalkens an der Führung geführt, während etwa im mittleren Bereich des Balkens die Hobelmeißel angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, daß der Bodenmeißel eine Bewegungsbahn zurücklegt, die die nach oben und unten gerichteten Abwinklungen an den Übergängen zwischen den Fördererschüssen ausgleicht, so daß Sättel und Mulden nach und nach eingeebnet werden. Der Bodenmeißel überfährt also die Mulden im Muldentiefsten berührungslos und greift lediglich die Sättel an. Es hat sich gezeigt, daß die gewünschte Wirkung trotz des in der Hobelführung notwendigerweise vorhandenen Spiels erzielt wird,obgleich gerade dieses Spiel bei den bisherigen Hobeln die Abweichungen des Hobels von der gewünschten Richtung an Knickstellen unterstützt.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß der Bodenmeißel, dessen Bewegungsbahn die Lage des Hobelschnittes insgesamt bestimmt, nicht in das im Gebirge noch vollständig verspannte Mineral einschneiden muß. Die vor dem Bodenmeißel laufenden Hauptmeißel haben vielmehr oberhalb des Liegenden bereits einen Teil des Minerals aus dem Gewinnungsstoß gelöst oder diesen letzteren zumindest angeritzt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind daher die Träger für die Hauptmeißel, bezogen auf die jeweilige Fahrtrichtung, vor den Bodenmeißeln angeordnet.
Gw I778 LiAe - 4 - 14. Nov. 1967
Wenn bei den bisher verwendeten Hobeln die Schnitthöhe vergrößert werden soll, werden sogenannte Portale aufgesetzt, die an den gelenkig miteinander verbundenen Hobelkörpern so befestigt werden, daß die erforderliche Gelenkigkeit nicht behindert wird. Bei den bekannten Vorrichtungen war es aber erforderlich, die Hobelkörper mit einem gewissen Mindestabstand hintereinander anzuordnen, damit die Portale oder Brücken der erforderlichen Länge befestigt werden konnten. Dadurch ergab sich ein verhältnismäßig großer Zwischenraum zwischen den Hobelkörpern, in den bereits vom vorn laufenden Hobel gelöstes Mineral eindringen konnte, das die Führungseigenschaften nachteilig beeinflußte.
!Durch die Erfindung ist es nunmehr möglich, an den den Bodenmeißeln angeordneten Meißelträgern ein aufsetzbares, mit weiteren Meißeln versehenes Portal zu befestigen. Die mit den Bodenmeißeln versehenen Hobelkörper können daher sehr dicht hintereinander angeordnet werden, so daß der Zwischenraum zwischen ihnen so klein wie möglieh bleibt. Dennoch ist es möglich, verhältnismäßig lange Portale aufzusetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Gw 1778 Li/We - 5 - 14. Nov. 1967
Es zeigt: \
Fig. 1 einen erfindungsgemaßen Kohlenhobel i in Seitenansicht; I
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Hobel nach ί
Pig. i; \
Pig. 3 einen mit einem Portal versehenen I Hobel nach Fig. I9 in der Seitenan- 1; sieht dargestellt; \
Fig»4 eine Draufsicht auf Fig. J5; \
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform | der Anordnung nach Fig. ~53 wiederum jj
in der Seitenansicht gezeigt; \
Fig. 6 eine Draufsicht auf Fig. 5 und i
Fig. 7 eine Stirnansicht des Hobels nach Fig. 5. i
Der in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellte Hobel besteht j aus zwei Hobelkörpern 1 und 2, die, durch einen Abstand 1 voneinander getrennt, gelenkig miteinander verbunden sind. An jedem der Hobekörper 1 und'2 sind zwei Führungskloben angeordnet. Der Hobelkörper 1 weist die Kloben 3a und J5b, der Hobelkörper 2 die Kloben Jc und Jd auf. Die Kloben laufen in (nicht gezeigten) Führungen am Förderer^1. Zur Bewegung des Hobels dient eine Kette K, die an den beiden seitlichen Enden der Anordnung befestigt ist. Zur Erzielung j der gelenkigen Verbindung zwischen den beiden Hobelkörpern j 1 und 2 kann ebenfalls ein kurzes Kettenstück 4 dienen.
Gw 1778 Li/We « 6 " 14. Nov. 1967
Am Hobelkörper 1 ist ein Werkzeugträger 5 befestigt, der bei der Bewegung des Hobels, bezogen auf die Zeichnung, nach links, wirksam wird. Am Werkzeugträger 5 ist ein Bodenmeißel 5a vorgesehen. Entsprechend spiegelbildlich angeordnet ist am Hobelkörper 2 ein Meißelträger 6 befestigt, der bei Fahrt des Hobels nach rechts wirksam wird. Am Werkzeugträger 6 ist wiederum ein Bodenmeißel 6a vorgesehen.
Wie sich aus der Darstellung in den Fig. 1 und 2 ergibt, befinden sich die Bodenmeißel 5a und 6a etwa in der Mitte zwischen den zu dem jeweiligen Hobelkörper 1 bzw. 2 gehörenden Führungskloben Ja, 3b bzw. 3c, 3d.
Aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich fernerhin, daß, jeweils auf die betreffende Fahrtrichtung bezogen, vor den Bodenmeißeln 5a und 6a Träger 7 und 8 für die höher am Abbaustoß arbeitenden Hauptmeißel 7a und 8a befestigt sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Bodenmeißel 5a und 6a nicht am völlig unverritzten Abbaustoß zu arbeiten brauchen. Durch die Anordnung der Bodenmeißel 5a und 6a etwa in der Mitte zwischen den Kloben J>a., b sowie 3c, d ergibt sich bei Abweichungen der Führung vom geradlinigen Verlauf ein Ausgleich der sich sonst am Liegenden bildenden Unebenheiten. Weist die Hobelführung dadurch, daß zwischen zwei aneinandergrenzenden Fördererschüssen ein nach oben gerichteter Knick besteht, eine Abweichung nach oben auf, so durchfahren die Bodenmeißel 5a bzw. 6a eine Bewegungsbahn, die einen Teil des sich an sich bildenden Buckels abschneidet. Sinngemäß werden bei nach unten gerichteter Abknickung der Hobelführung Mulden ausgeglichen.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte Hobel ist mit zusätzlichen, höher am Gewinnungstoß arbeitenden Meißeln ausgestattet. Die betreffenden Meißel 11a und 11b sind an einem Portal oder einer Brücke 9 befestigt, die an ihren beiden Enden bei 10a und 10b beweglich mit den vorn und hinten am Hobel angeordneten Meißelträgern 7 und 8 verbunden ist. Eine
Gw 1778
Li/We : - 7 - ]Λτ Nov. 1967
Brücke dieser Art muß in Fördererrichtung eine gewisse |i
Länge aufweisen, damit die in Fahrtrichtung vorn liegenden |
Meißel 11a bzw. 11b tief genug in den Gewinnungstoß ein- f:
schneiden, wenn der Hobel in der betreffenden Richtung be- %
wegt wird, während die dabei hintenliegenden Meißel außer |.;
Berührung mit dem Stoß bleiben. Bei der Anbringung des |;
Portals oder der Brücke 9 auf den Werkzeugträgern 7 und 8 |V
ergibt sich hierzu der erforderliche Abstand zwischen den |;
Befestigungsstellen. Dennoch können die mit den Bodenmeißeln ['■
5a und 6a ausgestatteten Werkzeugträger 5 und 6 in dichtem |- Abstand nebeneinander angeordnet werden.
Der in den Fig. 5-7 dargestellte Hobel ist für den Abbau besonders mächtiger Streben bestimmt. Zu diesem Zweck sind mit Hilfe entsprechender Aufbauteile 12 zusätzliche, höher am Stoß arbeitende Meißel 12a und 12b vorgesehen. Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel schichtartig ausgebildeten Aufsatzstücke 12 ruhen hierbei auf dem Portal oder der Brücke 9, die ebenfalls gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 in ihrer Höhe vergrößert ist.
Bei Hobeln, die eine erhebliche Höhe aufweisen, besteht die Gefahr, daß sie aufgrund der Reaktionskraft, die beim Bearbeiten des Abbaustoßes auftritt, zur Versatzseite hin umkippen, weil die Hobelführung verhältnismäßig dicht über dem Liegenden am Förderer F angeordnet ist.
Um diese nachteilige Erscheinung zuj/erhindern, ist der in den Fig. 5-7 dargestellte Hobel mit einem in Richtung . zum Versatzstoß vorspringenden Ausleger 1J5 versehen, der den Förderer F bogenförmig übergreift und mit einem an sei^nm unteren Ende angeordneten Gleitschuh lh auf dem versatzseitigen Rand des Förderers abgestützt ist.
-8- J
Gw 1778 Li/We - 8 - 14. Nov. 1967
Auch bei diesem letzteren Ausführungsbeispiel kann der aus den Teilen 9 und 12 bestehende Aufbau je nach der Bewegungsrichtung des Hobels eine solche Schrägstellung zum Abbaustoß einnehmen, daß die Werkzeuge in gewünschter Weise am Stoß angreifen. Unabhängig davon sind die Hobelkörper 5 und β mit den Bodenmeißeln 5a und 6a dicht hintereinander und etwa in der Mitte zwischen den Führungskloben an den betreffenden Hobelkörpern angeordnet, so daß bei Abweichungen der Hobelführung nach oben und unten an sich gebildete Mulden und Erhebungen ausgeglichen werden und der Hobel den Abbaustoß ordnungsgemäß hereingewinnt.
angezogene Literatur
Westfalia-Prospekt
"Wichtig f. den Untertagebetrieb"
v, 10. 1. 1966
beIg. - Pat. 64l 230
franz.-Pat. 1 366 672

Claims (2)

312*2δ.!18? Gw I778 Li/We 14. Nov. 1967 Schutzansprüche
1. Kohlenhobel, der mit balkenartigen Teilen an schußartigen, mit dem Förderer verbundenen Schienen geführt ist und der die Kohle am Liegenden angreifende,, sogenannte Bodenmeißel aufweist, dadurch gekennzeichnet, 'daß der Meißelträger an einem schwertlosen, balkenartigen Hobel angeordnet ist, der mit nur im Bereich seiner Enden vorgesehenen Führungskloben in Gegenführungen am Fördererseitenprofil oder an am Fördererseitenprofil angeordneten Führungsschienen geführt ist, wobei die im Bereich des Liegenden wirksamen Schneidwerkzeuge (Bodenmeißel) zwischen den Führungskloben des Hobels, vorzugsweise im Bereich der Längsmitte, angeordnet sind.
2. Kohlenhobel nach Anspruch 1, dadurch g e kennz eichnet, daß der Hauptmeißelträger, bezogen auf die jeweilige Fahrtrichtung, vor dem Bodenmeißel angeordnet ist.
unrf Schutronsor.) fcf J.e «utatd «.«,ereich». * «teW «9 <*-Wer.
ae.oai.vfc iU oer. uö!icr>er.
DEG35112U 1966-07-19 1966-07-19 Kohlenhobel. Expired DE1979110U (de)

Priority Applications (1)

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DEG35112U DE1979110U (de) 1966-07-19 1966-07-19 Kohlenhobel.

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DEG35112U DE1979110U (de) 1966-07-19 1966-07-19 Kohlenhobel.

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DE1979110U true DE1979110U (de) 1968-02-22

Family

ID=33338164

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DEG35112U Expired DE1979110U (de) 1966-07-19 1966-07-19 Kohlenhobel.

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DE (1) DE1979110U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819082A1 (de) * 1978-04-29 1979-11-08 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hobel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819082A1 (de) * 1978-04-29 1979-11-08 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hobel

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