DE1979110U - Kohlenhobel. - Google Patents
Kohlenhobel.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
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Description
!A.S72 312*25.1167
Gw 1778 Li/We Gebrauehsmusteranmeldung 14. Nov. 1967
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Altlünen
Kohlenhobel
Die Erfindung betrifft einen Kohlenhobel, der mit balkenartigen Teilen an schußartigen, mit dem Förderer verbundenen
Schienen geführt ist und der die Kohle am Liegenden angreiw fende, sogenannte Bodenmeißel aufweist.
Bei einem bekannten Kohlenhobel, der mit einem kurzen Schwert den Förderer untergreift und der an einem Führungsrohr ge-,
führt ist, umfassen die beiden benachbarten Hobelkörper je.» , weils das Führungsrohr über die gesamte Länge ihres Pührungs»
balkens.
Bei einem weiteren bekannten Hobel, der ebenfalls ein das For«
dermittel untergreifendes Schwert aufweist, sind die Bodenmeissei
etwa im Bereich eines quer zur Fördererlängsrichtung verlaufenden Gelenkes angeordnet, daß das Schwert in seiner Längs»
richtung unterteilt. Die an den äußeren Enden der Sehwertteile angeordneten Führungskloben können sich daher nach oben und .
unten bewegen, ohne daß diese Bewegung unmittelbar auf die anderen Schwersteile übertragen wird.
Schließlich ist es bei einem aus zwei Hobelkörpern bestehenden Hobel, dessen einzelne Hobelkörper durch eine Brücke verbunden
sind bekannt, dieseh Hobelkörpern ein Portal zuzuordnen, das sich mit einem Ende auf dem versatzseitigen Fördererseitenprofil abstützt.
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Gw 1778 Li/We
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Die bekannten Hobel haben den Nachteil, daß ihre am Liegenden wirkenden Werkzeuge wie z. B. die Bodenmeißel die Liegendverhältnisse ungünstig beeinflussen. Diese Beeinflussung wirkt
sich so aus, daß bereits vorhandene Mulden entweder bestehen bleiben oder sogar noch nachgegraben werden, während bereits
vorhandene Sättel ebenfalls entweder bestehen bleiben oder der Bodenmeißel diese Sättel berührungslos überfährt und so
die Unebenheiten des Liegenden ständig vergrößert werden. Der Hobel hat also bei Richtungsweehsel der Führung nach oben oder
unten die Neigung, den Schnitt in Richtung zum Hangenden oder zum Liegenden zu führen. Die Abweichung zum Hangenden oder zum
Liegenden des Hobelschnittes ist dabei größer als die Abweichung der Führung vom geraden Verlauf, weil der z. B. in Fahrtrichtung
vor den Führungskloben angeordnete Bodenmeißel durch den zwischen ihm und dem Kloben befindlichen Hebelarm eine verstärkte
Richtungsänderung erfährt. Die Folge davon ist, daß an den Stellen,
an denen die Führung einen Knick zum Hangenden macht, Mineral am Liegenden stehen bleibt, wobei der sich im Verlauf des
Hobeins bildende Sattel bei fortschreitendem Abbau immer mehr vergrößert wird, wenn der Förderer, dem Abbaufortschritt folgend,
auf diesen Sattel aufgeschoben wird. In entsprechender Weise bilden sich Mulden an den Stellen, an denen der Förderer
und damit die Hobelführung einen Knick nach unten machen, denn der Hobel sucht sich an diesen Stellen immer tiefer in das Liegende
hineinzuarbeiten. Dabei wird die Führung des Hobels erheblich erschwert, wobei gleichzeitig das Gewinnungsgerät und
das Fördermittel durch die zusätzliche Knickbeanspruchung stärker belastet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Hobel der eingangs
genannten Art in der Weise zu verbessern, daß die erwähnten nachteiligen Erscheinungen nicht mehr auftreten. Die Erfindung
löst die gestellte Aufgabe bei einem Hobel der eingangs genannten Gattung dadurch, daß der Messerträger an einem schwertlosen, balkenartigen Hobel angeordnet ist, der mit nur im Bereich
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- J m 14. Nov. I967
seiner Enden vorgesehen^Führungskloben in Gegenführungen am
Pördererseitenprofil oder an am Förderersätenprofil angeordneten
Führungsschienen geführt ist, wobei die im Bereich des Liegenden wirksamen Sehneidwerkzeuge (Bodenmeißel) zwischen
den Führungskloben des Hobels, vorzugsweise im Bereich der Längsmitte, angeordnet sind.
Der schwertlose Kohlenhobel ist also waagebalkenartig mit den äußeren Enden dieses Waagebalkens an der Führung geführt,
während etwa im mittleren Bereich des Balkens die Hobelmeißel angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, daß der Bodenmeißel
eine Bewegungsbahn zurücklegt, die die nach oben und unten gerichteten Abwinklungen an den Übergängen zwischen den Fördererschüssen
ausgleicht, so daß Sättel und Mulden nach und nach eingeebnet werden. Der Bodenmeißel überfährt also die
Mulden im Muldentiefsten berührungslos und greift lediglich die Sättel an. Es hat sich gezeigt, daß die gewünschte Wirkung
trotz des in der Hobelführung notwendigerweise vorhandenen Spiels erzielt wird,obgleich gerade dieses Spiel bei den
bisherigen Hobeln die Abweichungen des Hobels von der gewünschten Richtung an Knickstellen unterstützt.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß der Bodenmeißel, dessen Bewegungsbahn die
Lage des Hobelschnittes insgesamt bestimmt, nicht in das im Gebirge noch vollständig verspannte Mineral einschneiden muß.
Die vor dem Bodenmeißel laufenden Hauptmeißel haben vielmehr oberhalb des Liegenden bereits einen Teil des Minerals aus
dem Gewinnungsstoß gelöst oder diesen letzteren zumindest angeritzt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind daher
die Träger für die Hauptmeißel, bezogen auf die jeweilige Fahrtrichtung, vor den Bodenmeißeln angeordnet.
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Wenn bei den bisher verwendeten Hobeln die Schnitthöhe vergrößert
werden soll, werden sogenannte Portale aufgesetzt, die an den gelenkig miteinander verbundenen Hobelkörpern so befestigt
werden, daß die erforderliche Gelenkigkeit nicht behindert wird. Bei den bekannten Vorrichtungen war es aber erforderlich, die Hobelkörper mit einem gewissen Mindestabstand hintereinander
anzuordnen, damit die Portale oder Brücken der erforderlichen Länge befestigt werden konnten. Dadurch ergab sich
ein verhältnismäßig großer Zwischenraum zwischen den Hobelkörpern, in den bereits vom vorn laufenden Hobel gelöstes Mineral eindringen
konnte, das die Führungseigenschaften nachteilig beeinflußte.
!Durch die Erfindung ist es nunmehr möglich, an den den Bodenmeißeln
angeordneten Meißelträgern ein aufsetzbares, mit weiteren Meißeln versehenes Portal zu befestigen. Die mit den Bodenmeißeln
versehenen Hobelkörper können daher sehr dicht hintereinander angeordnet werden, so daß der Zwischenraum zwischen
ihnen so klein wie möglieh bleibt. Dennoch ist es möglich, verhältnismäßig
lange Portale aufzusetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert:
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Es zeigt: \
Fig. 1 einen erfindungsgemaßen Kohlenhobel i in Seitenansicht; I
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Hobel nach ί
Pig. i; \
Pig. 3 einen mit einem Portal versehenen I
Hobel nach Fig. I9 in der Seitenan- 1;
sieht dargestellt; \
Fig»4 eine Draufsicht auf Fig. J5; \
■ Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform |
der Anordnung nach Fig. ~53 wiederum jj
in der Seitenansicht gezeigt; \
Fig. 6 eine Draufsicht auf Fig. 5 und i
Fig. 7 eine Stirnansicht des Hobels nach Fig. 5. i
Der in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellte Hobel besteht j aus zwei Hobelkörpern 1 und 2, die, durch einen Abstand 1
voneinander getrennt, gelenkig miteinander verbunden sind. An jedem der Hobekörper 1 und'2 sind zwei Führungskloben
angeordnet. Der Hobelkörper 1 weist die Kloben 3a und J5b,
der Hobelkörper 2 die Kloben Jc und Jd auf. Die Kloben
laufen in (nicht gezeigten) Führungen am Förderer^1. Zur
Bewegung des Hobels dient eine Kette K, die an den beiden seitlichen Enden der Anordnung befestigt ist. Zur Erzielung j
der gelenkigen Verbindung zwischen den beiden Hobelkörpern j 1 und 2 kann ebenfalls ein kurzes Kettenstück 4 dienen.
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Am Hobelkörper 1 ist ein Werkzeugträger 5 befestigt, der
bei der Bewegung des Hobels, bezogen auf die Zeichnung, nach links, wirksam wird. Am Werkzeugträger 5 ist ein Bodenmeißel
5a vorgesehen. Entsprechend spiegelbildlich angeordnet
ist am Hobelkörper 2 ein Meißelträger 6 befestigt, der bei Fahrt des Hobels nach rechts wirksam wird. Am Werkzeugträger
6 ist wiederum ein Bodenmeißel 6a vorgesehen.
Wie sich aus der Darstellung in den Fig. 1 und 2 ergibt, befinden sich die Bodenmeißel 5a und 6a etwa in der Mitte
zwischen den zu dem jeweiligen Hobelkörper 1 bzw. 2 gehörenden Führungskloben Ja, 3b bzw. 3c, 3d.
Aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich fernerhin, daß, jeweils auf die betreffende Fahrtrichtung bezogen, vor den Bodenmeißeln
5a und 6a Träger 7 und 8 für die höher am Abbaustoß
arbeitenden Hauptmeißel 7a und 8a befestigt sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Bodenmeißel 5a und 6a nicht am
völlig unverritzten Abbaustoß zu arbeiten brauchen. Durch die Anordnung der Bodenmeißel 5a und 6a etwa in der Mitte
zwischen den Kloben J>a., b sowie 3c, d ergibt sich bei
Abweichungen der Führung vom geradlinigen Verlauf ein Ausgleich der sich sonst am Liegenden bildenden Unebenheiten.
Weist die Hobelführung dadurch, daß zwischen zwei aneinandergrenzenden Fördererschüssen ein nach oben gerichteter Knick
besteht, eine Abweichung nach oben auf, so durchfahren die Bodenmeißel 5a bzw. 6a eine Bewegungsbahn, die einen Teil
des sich an sich bildenden Buckels abschneidet. Sinngemäß werden bei nach unten gerichteter Abknickung der Hobelführung
Mulden ausgeglichen.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte Hobel ist mit zusätzlichen,
höher am Gewinnungstoß arbeitenden Meißeln ausgestattet. Die betreffenden Meißel 11a und 11b sind an einem
Portal oder einer Brücke 9 befestigt, die an ihren beiden Enden bei 10a und 10b beweglich mit den vorn und hinten am
Hobel angeordneten Meißelträgern 7 und 8 verbunden ist. Eine
Gw 1778
Li/We : - 7 - ]Λτ Nov. 1967
Brücke dieser Art muß in Fördererrichtung eine gewisse |i
Länge aufweisen, damit die in Fahrtrichtung vorn liegenden |
Meißel 11a bzw. 11b tief genug in den Gewinnungstoß ein- f:
schneiden, wenn der Hobel in der betreffenden Richtung be- %
wegt wird, während die dabei hintenliegenden Meißel außer |.;
Berührung mit dem Stoß bleiben. Bei der Anbringung des |;
Portals oder der Brücke 9 auf den Werkzeugträgern 7 und 8 |V
ergibt sich hierzu der erforderliche Abstand zwischen den |;
Befestigungsstellen. Dennoch können die mit den Bodenmeißeln ['■
5a und 6a ausgestatteten Werkzeugträger 5 und 6 in dichtem |-
Abstand nebeneinander angeordnet werden.
Der in den Fig. 5-7 dargestellte Hobel ist für den Abbau besonders mächtiger Streben bestimmt. Zu diesem Zweck sind
mit Hilfe entsprechender Aufbauteile 12 zusätzliche, höher am Stoß arbeitende Meißel 12a und 12b vorgesehen. Die bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel schichtartig ausgebildeten
Aufsatzstücke 12 ruhen hierbei auf dem Portal oder der Brücke 9, die ebenfalls gegenüber dem Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 3 und 4 in ihrer Höhe vergrößert ist.
Bei Hobeln, die eine erhebliche Höhe aufweisen, besteht die Gefahr, daß sie aufgrund der Reaktionskraft, die beim
Bearbeiten des Abbaustoßes auftritt, zur Versatzseite hin umkippen, weil die Hobelführung verhältnismäßig dicht über
dem Liegenden am Förderer F angeordnet ist.
Um diese nachteilige Erscheinung zuj/erhindern, ist der
in den Fig. 5-7 dargestellte Hobel mit einem in Richtung . zum Versatzstoß vorspringenden Ausleger 1J5 versehen, der
den Förderer F bogenförmig übergreift und mit einem an sei^nm unteren Ende angeordneten Gleitschuh lh auf dem
versatzseitigen Rand des Förderers abgestützt ist.
-8- J
Gw 1778 Li/We - 8 - 14. Nov. 1967
Auch bei diesem letzteren Ausführungsbeispiel kann der aus den Teilen 9 und 12 bestehende Aufbau je nach der Bewegungsrichtung
des Hobels eine solche Schrägstellung zum Abbaustoß einnehmen, daß die Werkzeuge in gewünschter Weise am Stoß
angreifen. Unabhängig davon sind die Hobelkörper 5 und β mit den Bodenmeißeln 5a und 6a dicht hintereinander und etwa
in der Mitte zwischen den Führungskloben an den betreffenden Hobelkörpern angeordnet, so daß bei Abweichungen der Hobelführung
nach oben und unten an sich gebildete Mulden und Erhebungen ausgeglichen werden und der Hobel den Abbaustoß
ordnungsgemäß hereingewinnt.
angezogene Literatur
Westfalia-Prospekt
"Wichtig f. den Untertagebetrieb"
v, 10. 1. 1966
beIg. - Pat. 64l 230
franz.-Pat. 1 366 672
Claims (2)
1. Kohlenhobel, der mit balkenartigen Teilen an schußartigen,
mit dem Förderer verbundenen Schienen geführt ist und der die Kohle am Liegenden angreifende,,
sogenannte Bodenmeißel aufweist, dadurch gekennzeichnet, 'daß der Meißelträger an
einem schwertlosen, balkenartigen Hobel angeordnet ist,
der mit nur im Bereich seiner Enden vorgesehenen Führungskloben in Gegenführungen am Fördererseitenprofil
oder an am Fördererseitenprofil angeordneten Führungsschienen geführt ist, wobei die im Bereich des Liegenden
wirksamen Schneidwerkzeuge (Bodenmeißel) zwischen den Führungskloben des Hobels, vorzugsweise im Bereich
der Längsmitte, angeordnet sind.
2. Kohlenhobel nach Anspruch 1, dadurch g e kennz
eichnet, daß der Hauptmeißelträger, bezogen auf die jeweilige Fahrtrichtung, vor dem Bodenmeißel
angeordnet ist.
unrf Schutronsor.) fcf J.e «utatd «.«,ereich». * «teW «9 <*-Wer.
ae.oai.vfc iU oer. uö!icr>er.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEG35112U DE1979110U (de) | 1966-07-19 | 1966-07-19 | Kohlenhobel. |
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| DEG35112U DE1979110U (de) | 1966-07-19 | 1966-07-19 | Kohlenhobel. |
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|---|---|
| DE1979110U true DE1979110U (de) | 1968-02-22 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG35112U Expired DE1979110U (de) | 1966-07-19 | 1966-07-19 | Kohlenhobel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1979110U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2819082A1 (de) * | 1978-04-29 | 1979-11-08 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Hobel |
-
1966
- 1966-07-19 DE DEG35112U patent/DE1979110U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2819082A1 (de) * | 1978-04-29 | 1979-11-08 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Hobel |
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