DE1979005U - Warndreieck fuer den strassenverkehr. - Google Patents
Warndreieck fuer den strassenverkehr.Info
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- DE1979005U DE1979005U DE1967K0059199 DEK0059199U DE1979005U DE 1979005 U DE1979005 U DE 1979005U DE 1967K0059199 DE1967K0059199 DE 1967K0059199 DE K0059199 U DEK0059199 U DE K0059199U DE 1979005 U DE1979005 U DE 1979005U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q7/00—Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
- B60Q7/005—Devices without lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
RA.6ö263W1.f6?
G ί279 23. 9. 67 r\
Vo/po £_
Die Neuerung betrifft ein Warndreieck für den Straßenverkehr,
bestehnd aus drei mit Reflektoren belegten Schenkeln, von denen zwei an einem Grundschenkel klappbar angelenkt und am
freien Ende lösbar miteinader verbindbar sind.
Es sind eine Vielzahl von derartigen klappbaren Warndreiecken
bekannt, die sich in der Art der Schenkelausbildung und dem Zusammenbau der drei Schenkel unterscheiden. Allen Konstruktionen
ist jedoch gemeinsam, daß zwei Schenkel an einem Grundschenkel klappbar angelenkt sind und daß die beiden klappbaren
Schenkel am freien Ende miteinander verbindbar sind.
Bei der Verbindung der beiden klappbaren Schenkel wird die
Druekknopfverbindung bevorzugt. Im Verbindungspunkt tragen die beiden klappbaren Schenkel die aufeinander abgestimmten Elemente
einer Druekknopfverbindung. Trägt das Warndreieck auch noch eine
die Innenfläche abdeckende weiße Folie, dann ast diese Druekknopfverbindung
als Doppelverbindung ausgebildet, so daß auf die bereits miteinander verbundenen Schenkel noch die Folie mit ihrem
Verbindungselement aufgesteckt werden kann.
Es ist auch schon versucht worden, diese Doppelverbindung dadurch zu umgehen, daß das Verbindungselement eines Schenkels durch eine
Aufnahme des anderen Schenkels geführt ist und das Verbindungselement der Folie die Verbindung herstellt und so den anderen
Schenkel festhält.
— 2
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Alle diese bekannten Verbindungen am freien Ende der klappbaren Schenkeleines Warndreiecks haben den Machteil, daß sie das Zusammensetzen
des Warndreiecks in die Arbeitet ellung erschweren.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß im Winter auch mit Handschuhen gearbeitet wird. Das .einführen der Verbindungselemente ist praktisch
mit Handschuhen nicht möglich, insbesondere dann, wenn auch noch die Folie mit den Schenkeln verbunden werden muß. Außerdem
verzögert diese Ausgestaltung der Verbindung am freien Ende der beiden klappbaren Schenkeln die Aufstellung des Warndreiecks,
da eine Vielzahl von verschiedenen Handgriffen ausgeführt werden muß.
Es ist Aufgabe der Neuerung, die Verbindung der beiden klappbaren Schenkeln eines derartigen Warndreiecks so auszugestalten,
daß teure Druckknopfverbindüngen wegfallen und die beiden Schenkel
im Zuge des Aufstellens des Warndreiecks zwangsläufig miteinander verbunden werden. Dabei soll das umständliche Suchen der
richtigen Zuordnung der Verbindungselemente vermieden werden und das Aufstellen auch bei Warndreiecken mit Abdeckfolie nicht beeinträchtigt
werden. Das neue Warndreieck für den Straßenverkehr, bestehens aus drei mit Reflektoren belegten Schenkeln, von
denen zwei an einem Grundschenkel klappbar angelenkt und am freien
Ende lösbar miteinander verbindbar sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente der beiden klappbaren Schenkeln
auf die durch den Verbindungspunkt festliegenden Klappradien ausgerichtet
und auf diesen Klappradien zusammenführbar und auseinandernehmbar sind. Diese Ausrichtung der Verbindungselemente und
ihre Bewegungen beim Zusammenführen und Auseinandernehmen der beiden
klappbaren Schenkel gewährleisten, auf den üblichen Arbeitsablauf beim Aufstellen bezogen, ein zwangsläufiges Verbinden der
beiden klappbaren Schenkel. Ein umständliches Suchen und Einführen der Verbindungselemente entfällt und der Vorgang kann selbst
mit Fausthandschuhen ausgeführt werden.
Die Ausbildung der Verbindungselemente ist vorteilhafterweise nach
Art eines Bajonettverschlusses vorgenommen. Der Führungsschlitz
ist dabei in eine breitere Einführoffnung, eine Rastverengung und
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eine iindaufnahme für den Bolzen der Bajonettverbindung unterteilt.
Dadurch wird nicht nur das li'inführen der Verbindungselemente erleichtert,
sondern auch der Halt der Verbindung verbessert. Der Bolzen der Verbindung kann auch selbst federnd ausgebildet sein.
Ist der Schenkel in eine Kunststoff-üJinfassung und einem darin
gehaltenen Reflektor unterteilt, dann kann der Bolzen der Verbindung zweokmäßigerweise einstückig mit der Kunststoff-Einfassung
hergestellt werden.
Damit die beiden Schenkel beim Zusammenführen besser gehalten werden können, ist nach einer weiteren Ausgestaltung des neuen
Warndreiecks vorgesehen, daß die Oberfläche der schmalen Außenseiten der beiden Klappbaren Schenkel im Bereich der Verbindungselemente
geriffelt ist.
Damit einheitlich mit verkürzten Reflektoren ausgestattete Schenkel
zu einem Warndreieck zusammengebaut werden können, ist in bekannter Y/eise ein Schenkel an der Vorderseite und ein Schenkel an
der Rückseite des Grundschenkels angelenkt. Die inordnung der Verbindungselemente
ist dann so getroffen, daß der auf die Rückseite des Grundschenkels klappbare Schenkel rückseitig den Bolzen und
der auf die Vorderseite des Grundschenkels klappbare Schenkel den Führungsschlitz trägt. Dadurch werden die mit Reflektoren belegten
Teile der Schenkel nicht durch die Verbindungselemente gestört. Trotzdem kann durch Austausch, kleiner Einsätze im Werkzeug mit
einer Form entweder der Schenkel mit dem Bolzen oder der Schenkel mit dsm Führungsschlitz hergestellt werden.
Trägt das Warndreieck eine die Innenfläche abdeckende weiße Folie,
dann wird eine Ausgestaltung bevorzugt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine die Innenfläche des Warndreiecks abdeckende Folie
an dem Grundschenkel und dem auf die Rückseite des Grundschenkels klappbaren Schenkel fest angebracht ist, daß die Folie im Abstand
einer Schenkelstärke am ünde des Bolzens befestigt ist und daß der auf die Vorderseite des Grundschenkels klappbare Schenkel
mit dem Führungsschlitz zwischen der Abdeckfolie und dem auf die
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Rückseite des Grundschenkels klappbaren Schenkel auf den Bolzen einführbar ist. Diese feste Anbringung der Folie beeilt rächt igt
den Verbindungsvorgang der beiden klappbaren Schenkel nicht, sie bietet aber den Vorteil, daß der mit der Folie fest verbundene
klappbare Schenkel beim Ausklappen gleich die richtige Lage einnimmt. Die Einführung des Schenkels mit dem Führungsschlitz auf
den Bolzen zwischen der Folie und dem damit verbundenen Schenkel ist dabei wieder auf die besondere Art der Verbindung von gleichgestalteten
Schenkeln mit verkürzten Reflektoren abgestimmt.
Die Neuerung wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, üis zeigen:
Pig. 1 die Rückansicht eines Warndreiecks mit Abdeckfolie
nach der Neuerung und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Verbindungsbolzen an dem die Folie tragenden Schenkel,
Die Rückansicht nach Fig. 1 zeigt den Grundschenkel 1 des Warndreiecks,
an dem die beiden Schenkel 2 und 3 klappbar angelenkt sind, wie die Verbindungsstellen 5 und 6 zwischen diesen Schenkeln
andeuten. Mit diesen Verbindungsstellen 5 und 6 ist auch die die Innenfläche des Warndreiecks abdeckende Folie 4 fest mit dem Grundschenkel
1 verbunden. Die Spitze der Folie 4 ist mit dem auf die Rückseite des Grundschenkels 1 klappbaren Schenkel 3 verbunden.
Diese Verbindungsstelle Ijegt, wie der Schnitt nach Fig. 2 erkennen
läßt, am Ende des Bolzens 7, der im V erb in dungs ρ unkt der beiden
klappbaren Schenkel 2 und 3 auf der Rückseite des Schenkels 3 absteht. Dieser Bolzen 7 kann mit der Kunststoff-Einfassung 3a für
den Reflektor 3b einstückig hergestellt sein. Durch thermoplastische Verformung der Bolzenstirnseiten kann einmal der Reflektor 3b
in der Einfassung 3a und zum anderen die zwischen zwei Unterlegscheiben 8 eingeklemmte Folie 4 auf Abstand am Bolzen 7 gehalten
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werden. Die Verformungen des Bolzens 7 sind mit 7a und 7b gekennzeichnet.
Der Abstand der Folie 4 vom Schenkel 3 ist so gewählt, daß der Schenkel 2 über den Führungsschlitz 9 auf den Bolzen 7
geschoben werden kann. Der Führungsschlitz 9 ist auf den Klappradius
des Schenkels 2 ausgerichtet und wird auf diesem Klappradius auf den Bolzen 7 des durch die Folie 4 in der lage fixierten
Schenkels 3 geschoben. Obwohl dieser Schenkel 2 an der Vorderseite
des Grundschenkels 1 angelenkt ist, kann an der Dreieckspitze
der Schenkel 2 hinter den Schenkel 3 gelegt werden. Die auf Abstand gehaltene Folie stört diesen Terbindungsvorgang nicht.
Der Führungsschlitz 9 trägt auf der dem Bolzen 7 zugekehrten Seite
eine breitere JiinführungsÖffnung 12, so daß selbst bei fertigungsbedingten
Abweichungen der Führungsschlitz 9 mit dem Bolzen 7 in
Eingriff kommt. Die iingstelle 1o im Führungs schlitz 9 ergibt eine
Art Rastwirkung, wenn der Bolzen 7 bis in die üJndaufnähme 11 eingeführt
wird.
Da beim Einführen und Lösen der beiden Schenkel 2 und 3 vorzugsweise
die schmalen Außenseiten der Schenkel gehalten werden, wird durch Riffelung der Oberfläche in diesem Bereich die Griffigkeit
erhöht.
Für diese neue Verbindung der beiden klappbaren Schenkel ist keine
große Rastwirkung erforderlich, da die auf die Fläche des Warndreiecks
einwirkenden Kräfte nicht im Sinne des Lösens der Verbindung wirken. Dies ist ein weiterer Vorteil gegenüber den bekannten
klappbaren Warndreiecken.
Claims (9)
1. Warndreieck für den Straßenverkehr, bestehend aus drei mit
Reflektoren belegten Schenkeln, von denen zwei an einem Grund
Schenkel klappbar angelenkt und am freien nJnde lösbar miteinander
verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (7, 9) der beiden klappbaren Schenkel (2, 5)
auf die durch den Terbindungspunkt festliegenden Klappradien
ausgerichtet und auf diesen Klappradien zusammenführbar und auseinandernehmbar sind.
2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (7, 9) bajonettartig ausgebildet sind.
3. Warndreieck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als Bolzen (7) und entsprechend gestalteter
Führungsschlitz (9) ausgebildet sind.
4. Warndreieck nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der
Bolzen (7) federnd unterteilt ist.
5. Warndreieck nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungsschlitz (9) in eine breitere Einfuhröffnung (12),
eine Eastverengung (1ο) und eine üindaufnahme (11) für den
Bolzen (7) unterteilt ist.
6. Warndreieck nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (7) einstückig mit der Kunststoff-Einfassung
(3a) für den Reflektor (3b) hergestellt ist.
7. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der schmalen Außenseiten der beiden
klappbaren Schenkel (2, 3) im Bereich der Verbindungselemente geriffelt ist.
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8. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 7, bei dem ein Schenkel an der Taäerseite und ein Schenkel an der Rückseite des Grundschenkels
angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Rückseite des Grundschenkels (1) klappbare Schenkel (3)
rückseitig den Bolzen (7) und der auf die Vorderseite des Grundschenkels (1) klappbare Schenkel (2) den Führungsschlitz
(9) trägt.
9. Warndreieck nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Innenfläche des Warndreiecks abdeckende Folie (4) an dem
Grundschenkel (1) und dem auf die Rückseite des Grundschenkels
(1) klappbaren Schenkel (3) fest angebracht ist, daß die lolie (4) im Abstand einer Schenkelstärke am Ende des Bolzens
(7) befestigt ist und daß der auf die Vorderseite des Grundschenkels (1) klappbare Schenkel (2) mit dem iHihrungs schlitz
(9) zwischen der Abdeckfolie (4) und dem auf die Rückseite des Grundsohenkels (1) klappbaren Schenkel (3) auf den Bolzen
(7) einführbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0059199 DE1979005U (de) | 1967-10-21 | 1967-10-21 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0059199 DE1979005U (de) | 1967-10-21 | 1967-10-21 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1979005U true DE1979005U (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=33353108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967K0059199 Expired DE1979005U (de) | 1967-10-21 | 1967-10-21 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1979005U (de) |
-
1967
- 1967-10-21 DE DE1967K0059199 patent/DE1979005U/de not_active Expired
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