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DE1978439U - Zweiteilige schelle fuer die gelenkige verbindung von rohren. - Google Patents

Zweiteilige schelle fuer die gelenkige verbindung von rohren.

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Publication number
DE1978439U
DE1978439U DE1967W0041020 DEW0041020U DE1978439U DE 1978439 U DE1978439 U DE 1978439U DE 1967W0041020 DE1967W0041020 DE 1967W0041020 DE W0041020 U DEW0041020 U DE W0041020U DE 1978439 U DE1978439 U DE 1978439U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
shells
clamp according
pipe
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967W0041020
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD WENNMACHER FA
Original Assignee
RICHARD WENNMACHER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD WENNMACHER FA filed Critical RICHARD WENNMACHER FA
Priority to DE1967W0041020 priority Critical patent/DE1978439U/de
Publication of DE1978439U publication Critical patent/DE1978439U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

656 1B.11-67
«•-ing. Stracke
Wpl.-lng. Lbesenbeck
48 Bielefeld, Herforder Strake \1
!irma Richard Wennmaeher, 472 Beckum / Westf., Westfaliaweg 4
£5 SbJE !SS SS SS S.S SiS SS SS CS SS* 33· CS* SS SS SS iSS S!2 SS ju» SS SS> SS iS» SSS SS SS SS !3* SS SIS SS SS SS! SSS SS SS SS* SS SS SS SS SS SS SS SS !^Si SS SS! SS SS! SS SS SS SS* SS SS CS m^^ SS JSS
Zweiteilige Selielle für die gelenkige Verbindung von Rohren
Die Neuerung "bezieht sich auf eine zweiteilige Schelle zur gelenkigen Verbindung von Rohren.
Zur starren Verbindung von Rohren sind z.B. im Gerüstbau Schellen bekannt, bei denen die einander zugeordneten mit Halbschalen versehenen feile über Sehrauben miteinander verbunden werden. Die Halbsehalen umgreifen die Rohre, während die Verbindungsschrauben einen ausreichenden Kraftschluß zwischen den Halbsehalen und den Rohren gewährleisten.»
Heben diesen starren Rohrverbindungen gibt es solche, bei denen die Rohre gelenkig zueinander gelagert werden müssen.
Es ist z.B. bei Aufsteckrahmen für Holzpaletten bekannt, zwei einander zugeordnete Seitenrahmen gelenkig miteinander zu verbinden, damit die Rahmen während der Hichtbenutzung zusammengelegt werden können. Zu diesem Zweck sind im Bereich der vertikalen Begrenzungsrohre der Einzelrahmen Scharniere vorgesehen, die in einer Vielzahl von Konstruktionen bekannt sind«
.- 2
Der Neuerung liegt zunächst die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier zu entwickeln, das in der Konstruktion einfach ist und leicht montiert werden kann«
Ba die lahmenrohre einen Oberflächenschutz, ζ·Β· eine Lack- oder Kunststoffschicht besitzen, dürfen die Scharnierteile bei der Oberflächenbeschiehtung der ßohre nicht stören.
Als weitere Aufgabe liegt der Neuerung die Schaffung eines Scharniers zugrunde, das nach der Oberflächenveredlung der Eohre montiert werden kann·
Zur Lösung dieser Aufgaben wird eine zweiteilige Scharnierschelle nach der Neuerung vorgeschlagen, bei der die Sehellenteile gleich ausgebildet sind, an der einen Seite deine Einsteoknut und an der anderen Seite eine entsprechende Einsteckleiste aufweisen, und um 180° gegeneinander verdreht formschlüssig verbindbar sind·
Dadurch, daß gleiche Schellenhälften benutzt werden, wird die !fertigung und die Lagerhaltung besonders einfach·
Zur formsehlüssigen Verbindung ist auf der einen Seite des Schellenteils eine Einstecknut vorgesehen, die sich durch Umbördelung eines Endlappens ergibt. Ιϋιdiese Nut wird die Einsteckleiste des zugeordneten, um 100° verdrehten Schellenteils eingeführt· Die endgültige Verbindung der Schellenteile erfolgt im Mittelstück durch eine Steck- Niet- oder Schraubverbindung.
Die Halbschalen der Schellenteile sind so dimensioniert, daß nach der endgültigen Montage der Schelle zwischen den von den
Halbsehalen umschlossenen Rohren und den Halbsehalen ein geringfügiger Kaum verbleibt, so daß eine gelenkige Verbindung zwischen den Ton einer Schelle erfaßten Bohren gegeben ist·
leben einer Gelenkverbindung, bei der eine Relativbewegung zwischen beiden Rohren und der Schelle möglich ist, kann aueh eine Gelenkverbindung interessant sein, bei der ein Rohr verdrehfest an der Schelle befestigt ist.
Nach der Neuerung wird zu diesem Zweck die Schelle an einem Rohr versplintet oder durch einen Stift verdrehfest an einem Rohr befestigt.
Den gleichen Zweck kann man dadurch erreichen, daß von vier gegenüberliegenden Halbschalen zwei gegenüberliegende Halbschalen keine bogenförmige Kontur aufweisen, im Halbmesser kleiner sind und das eine Rohr fest umschließen.
Weitere Merkmale der !feuerung ergeben sieh aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung einer vorteilhaften, beispielsweisen Ausführungsform·
Es zeigen:
Fig, 1 eine Holzpalette mit einem Aufsetzrahmen in perspektivischer Ansicht,
Fig, 2 eine Sehelle in perspektivischer Ansicht, von der eine «Sehellenhälfte in ausgezogenen Linien dargestellt und die'zugeordnete Schellenhälfte in strichpunktierten Linien angedeutet ist,
Fig. 3 eine Schellenhälfte im Grundriß,
Pig. 4 zwei zur Montage aufeinander gesetzte Halbschalen, teilweise vertikal geschnitten.
Die neue Scharnierschelle kann für gelenkige Rohrverbindungen aller Art benutzt werden. In der Fig. 1 ist ein Anwendungsbeispiel dargestellt. Die Seitenrahmen 1 und 2 des Aufsteekrahmens sind über Scharniere 5» 4 gelenkig miteinander verbunden. Nach dem Lösen der Riegel 5» 6 und .5 *» 6' können die Rahmen 1, 2 durch eine Verschwenkung in den Scharnieren 3j 4 zusammengelegt werden«
Diese Scharniere können die Raumform besitzen, die in den Fig» 2 bis 4 aufgezeigt ist.
Zwischen den Halbschalen 7 und 8 befindet sich ein Mittelstück 9, das mit einer vorspringenden Nase 10 ,und einer Einstecköff*-· nung 11 ausgerüstet ist. In dem Ausführungsbeispiel ist die Nase 10 aus dem Mittelstück 9 herausgestanzt.
An der einen Seite der Sehellenhälfte befindet sich eine Einstecknut 12, die durch ümbördelung eines rechteckigen Lappens 13 gebildet wird. Dieses Fertigungsverfahren ist in der Fg^L« 2 in strichpunktierten Linien angedeutet. Die strichpunktierten Linien zeigen eine Zwischenstellung. Die Fertigformung erfolgt in Sichtung des Pfeiles 14«
An der anderen Seite der Sehellenhälfte ist eine Einsteckleiste 15 angeordnet, Am oberen und unteren Ende weist diese Einsteckleiste abgeschrägte Kanten 16, 17 auf. Nach dem Einführen der
Einsteckleiste 15 in die Nut 12 der zugeordneten Schellenhälfte k^nn am oberen und unteren Ende der Nut das Material der Begrenzungswände deformiert werden und die Schrägkanten 16, 17 gegen ein vertikales Verschieben festlegen·
Bas Mittelstück 9 kann gegenüber der Einsteckleiste 15 und der Nutbegrenzungswand 18 nach außen versetzt sein» Die Versetzung ist so stark, daß die Nase 10 beim Zusammenlegen der Sehellenhälften nicht in die gegenüberliegende Einstecköffnung 11 eindringt* Erst bei einer ausreichenden Druckbelastung des Mittelstückes 9 durchtreten die Nasen 10 die zugeordneten Einstecköffnungen 11 * Der aus diesen Einsteeköffnungen vorspringende Teil der Nasen wird nach oben bzw· nach unten umgelegt, so daß eine
einwandfreie Verbindung zwischen den Sehellenhälften entsteht. In
Abwandlung dieser Konstruktion ist es auch möglich, AiLkJc»auf
die Versetzung des Mittelstücks zu verzichten·
In der Pig. 4 sind die Schellenhälften zueinander gesetzt. Eine Deformierung der Mittelstücke 9 hat noch nicht stattgefunden.
Aus dieser Darstellung ergibt sich ferner, daß die Halbschalen und 8 eine bogenförmige Kontur aufweisen, so daß der Abstand zwischen der Halbsehale und dem Eohr 19 in der Schellenmitte geringer ist als am oberen und unteren- Schellenrand. Durch diese Maßnahme wird die Oberflächenschicht des Rohres bei einer Rohrverkantung weitgehend geschont.

Claims (8)

15.116
S.ehutzansprÜGhe
1 · Zweiteilige Schelle für die gelenkige Verbindung von Solaren, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellenhälften gleich ausgebildet sind, an der einen Seite eine Einstecknut (12) und an der anderen Seite eine entsprechende Einsteckleiste (15) aufweisen, und um 180° gegeneinander verdreht formschlüssig verbunden sind.
2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckleiste (15) an den Enden abgeschrägt ist*
3V Schelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelstück (9) eine vorspringende läse (10) und im Abstand davon eine Einstecköffnung (11) vorgesehen sind·
4·· Schelle nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (9) gegenüber der Einsteekleiste (15) tuid der schellenseitigen Begrenzungswand (18) der Einstecknut (12) nach außen versetzt ist·
5· Schelle nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbsehalen (7, 8) der Schellenhälften sich nach außen wölben.
6* Schelle nach den Ansprüchen 1, 2 und 5» dadurch gekennzeichnet, fiaß im Mittelstück (9) Bohrungen vorhanden sind und die Schellenheä-ften über Hieten oder Schranken verbunden sind·
2 -
7· Schelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefügte Schelle an einem Rohr versplintet oder durch einen Stift verdrehfest an einem Rohr befestigt ist.
8. Sehelle, dadurch gekennzeichnet, daß von vier gegenüberliegenden Halbschalen zweivgegenüberliegende Halbsehalen keine bogenförmige Kontur aufweisen, im Halbmesser Beäner sind und das eine Rohr fest umschließen»
DE1967W0041020 1967-11-15 1967-11-15 Zweiteilige schelle fuer die gelenkige verbindung von rohren. Expired DE1978439U (de)

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Publications (1)

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DE1978439U true DE1978439U (de) 1968-02-08

Family

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DE1967W0041020 Expired DE1978439U (de) 1967-11-15 1967-11-15 Zweiteilige schelle fuer die gelenkige verbindung von rohren.

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DE (1) DE1978439U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005016085U1 (de) * 2005-10-11 2007-02-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005016085U1 (de) * 2005-10-11 2007-02-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer

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