DE1977987U - Verteilerschurre zum anbau an einem muellschacht. - Google Patents
Verteilerschurre zum anbau an einem muellschacht.Info
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- DE1977987U DE1977987U DE1967A0028206 DEA0028206U DE1977987U DE 1977987 U DE1977987 U DE 1977987U DE 1967A0028206 DE1967A0028206 DE 1967A0028206 DE A0028206 U DEA0028206 U DE A0028206U DE 1977987 U DE1977987 U DE 1977987U
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/0093—Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for collecting refuse from arrangements in buildings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuse Collection And Transfer (AREA)
Description
INNOCENTIASTRASSE 30 TELEFON 452139
A. -67 o94 Wdm/Je
Arbeitsgemeinschaft Müllbeseitigungsanlagen
Otto Seegert's .Bauschlosserei und Joachim Jeß Ing.-Büro
■in Hamburg - Altona
Verteilerschurre zum Anbau an einen Müllschacht
Bei 'größeren Mehrsehacht faniilienhäusern mit einer
Müllschachtanlage hat es sich erwiesen, daß oftmals ein einziger unter den Müllschacht gestellter fahrbarer Großmüllbehälter
von 1,1 m Inhalt nicht ausreichend ist, um den Müllanfall eines einzigen Tages aufzunehmen. Man hat
daher versucht, das untere Schachtende mit einer Sperre zu versehen, um den gefüllten Hüllbehälter auswechseln zu können
und gleichzeitig zu verhindern, daß während des Auswechselvorganges
durch den Schacht herabfallender Müll ins Freie fällt. Dabei kann es jedoch vorkommen9 daß sperriger Tlüll·--:.
die Beweglichkeit des Sperrorganes behindert oder den Sehacht
verstopft. Dadurch werden umständliche Arbeiten erforderlich, um Störungen zu beseitigen.
Dem Gebrauchsmuster liegt der Gedanke zugrunde, eine
Möglichkeit zu schaffen, um mehrere fahrbare Müllgefäße
in empfangsbereiter Stellung unterhalb des Schachtes anordnen
und wahlweise durch jeweils einen einfachen Umstellvorgang
das Schachtinnere mit dein einen oder dem anderen dieser
Müllbehälter verbinden zu können. Auf diese Weise x«/ird das
Auswechseln: der fahrbaren Ifül !gefäße auch ohne zeitweise
Absperrung des Schachtinnern möglich. Außerdem brauchen die Arbeiten des Heraus- bzw. Einfahrens von llüllbehältern
unterhalb der Schachtanlage nur in größeren Zeitabständeii
.vorgenommen zu werden, während die jeweilige Umstellung des Schachtes von den einen auf" den andern Behälter jeweils
mittels einer mechanischen Verstellvorrichtung, ggf. auch mittels eines Hilfskraftantriebes, also Jedenfalls ohne erheblichen
Kraftaufwand, vorgenommen werden kann.
Demgemäß bezieht sich das Gebrauchsmuster auf eine Vsrteilerschurre
zum Anbau an einen Müllschacht, deren Besonderheitdarin
besteht, daß in einem an das untere Schachtende anzusetzenden, sich trichterartig erweiternden und zweckmäßig
schräg zum Schacht geneigt anzuordnenden Schurrenkörper, ein Paar am oberen Ende des Schurrenkörpers schwenkbar
gelagerter, die Schachtfortsetzung seitlich begrenzender Verteilerklappen angeordnet sind, die durch Ve !Stellvorrichtungen-derart
einstellbar1 sind, daß -sie das Schachtinnere .
mit jeweils einem von mehreren unterhalb des Schurrenkörpers
nebeneinanderstehenden, fahrbaren Müllgefäßen verbinden.
Im folgenden ist das Gebrauchsmuster anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer solchen. Verteilerschurre, und zwar der Anschaulichkeit
halber im eingebauten Zustand, in zwei senkrecht zueinander liegenden Schnittebenen
H-II bzw. I-I.
1 ist der aus Stahlblech bestehende Schurrenkörper. Er erweitert sich trichterartig von oben nach unten und
ist zweckmäßig so gestaltet» daß er schräg .zum Schacht
geneigt angeordnet werden kann. In ihra sind in der Mähe seines oberen Endes schwenkbar ein Paar Verteilerklappen 2
angeordnet, welche die Schachtfortsetzung nach unten seitlich begrenzen. Diese Verteilerklappen sind mittels einer
nicht näher dargestellten Verstellvorrichtung, die in verschiedenartiger Weise ausgebildet sein und ggf. auch einen
fernsteuerbaren Hilfsantrieb aufweisen kann, derart einstellbar, daß sie das Schachtinnere mit jeweils einem von
mehreren unterhalb des Schurrenkörpers 1 nebeneinander stehenden
fahrbaren Müllgefäßen 3 verbinden.
Der- Schurrenkörper 1 kann, wie Pig, 2 zeigt, 8.1s Träger
eines ,Feuerlöschers 5. ausgebildet sein,- der zweckmäßig auf
seiner Oberen Abdeckung .6 angeordnet ist. Die obere Abdeckung
6 kann als Klappe, um ihr oberes Ende schwenkbar' ausgebildet
sein. Mindestens ein Teil der oberen Abdeckung des Schurrenkörpers
kann als Revisionsklappe oder -abdeckung 8 ausgebildet sein. ■ .
Die an sich bekannten normalisierten Müllgefäße 3 sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich,, an ihrer Oberseite mit drehbaren
Schiebedeckeln in Form eines .Zylindermantelausschnittes versehen,
der im geöffneten Zustand die gestrichelt angedeutete Lage einnimmt» Vog<rtellhafterweise weist das untere Ende
des Schurrenkörpers 1 der Oberseite der Müllgefäße 3 in
ihrer Kontur angepaßte Ausschnitte auf.
. Je nach der Stellung der Verteilerklappen 2 müssen
diese eine verschiedene Länge haben. Hierzu sind die unteren Enden der Verteilerklappen 2 mit je nach der seitlichen
Stellung des Müllgefäßes 3» auf welches die Verteilerklappen
gerichtet sind, zur Wirkung kommenden, seitlich ausschwenkbaren
Verlängerungsstücken .9 versehen. Ist also bei Fig. 1
das mittlere Müllgefäß In Gebrauch, so sind die Verlängerungsstücke
9 seitlich hochgeklappt. Werden die Verteilerklappen
2 auf eines der beiden äußeren Müllgefäße hin gerichtet, so klappen die. Verlängerungsstücke 9 in die Richtung der
Verteilerkla.ppen 2, so daß die durch diese jeweils gebildete, In das in Gebrauch führende Hüllgefäß führende"Gleitbahn
keine Unterbrechung aufweist.
. Zur Fixierung der seitlichen Stellung der Müllgefäße
3 sind zweckmäßig Zwangsfahrschienan 4 vorgesehen. Außerdem
ist es vorteilhaft, zur Fixierung der Tiefenstellung der
Müllgefäße 3 3riffrästen 7 anzuordnen, welche es gestatten,
beispielsweise mittels eines (nicht dargestellten) Bolzens, der durch den Griff und die Rasten 7 hindurchgesteckt wird,
das IMl Ige faß festzuhalten.
Claims (1)
- RA.V55 276-9.8.67■A, 67 o94 Wdm/Je -Schutzansprüche1, Verteilerschurre zum Anbau an einen IIül!schacht, dadurch gekennzeichnet, daß in einem an das untere Schachtende anzusetzenden, sich trichterartig -erweiternden und zweckmäßig ;.;schräg zum Schacht geneigt anzuordnenden Schurrenkörper (1) ein paar am oberen Ende des Schurrenkörpers schwenkbar gelagerter, die Schachtfortsetzung seitlich begrenzender Verteilerklappen (2) angeordnet sind, die durch VerStellvorrichtungen derart einstellbar sind, daß sie das Schachtinnere mit jeweils einem von mehreren unterhalb des Schurrenkörpers nebeneinander stehenden, fahrbaren Müllgefassen (3) verbinden.2, Verteilerschurre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schurrenkörper (1) als Träger eines Feuerlöschers (5) j zweckmäßig auf seiner oberen Abdeckung&"(6), ausgebildet Ist.. ■ 3. Verteilerschurre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der oberen Abdeckung des Schurrenkörpers (1) als Revisionsklappe oder -abdeckung /(S) ausgebildet Ist» \ -k. Verteilerschurre nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Schurrenkörpers .(!■) der Oberseite der Müllgefäße (3) In- Ihrer Kontur angepaßte Ausschnitte'aufweist.- 2 —5» Verteilerschurre nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Verteilerklappen (2) mit je nach der seitlichen Stellung des Müllgefäßes (3)i auf welches die Verteilerklappen gerichtet sind, zur Wirkung kommenden, seitlich ausschwenkbaren Verlängerungsstücken (9) versehen sind.6. Verteilerschurre nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet, da.ß Zwangsfahrschienen (4) zur Fixierung der seitlichen Stellung der Müllgefäße (3) vorgesehen sind.7· Verteilerschurre nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß Griffrästen (7) zur Fixierung der Tiefen—, stellung der Müllgefäße (3) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967A0028206 DE1977987U (de) | 1967-08-09 | 1967-08-09 | Verteilerschurre zum anbau an einem muellschacht. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967A0028206 DE1977987U (de) | 1967-08-09 | 1967-08-09 | Verteilerschurre zum anbau an einem muellschacht. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1977987U true DE1977987U (de) | 1968-02-01 |
Family
ID=33319111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967A0028206 Expired DE1977987U (de) | 1967-08-09 | 1967-08-09 | Verteilerschurre zum anbau an einem muellschacht. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1977987U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4302568A1 (de) * | 1993-01-29 | 1994-08-04 | Anliker Hedwig | Sammelvorrichtung mit mehreren Behältern für Haushaltsabfälle |
-
1967
- 1967-08-09 DE DE1967A0028206 patent/DE1977987U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4302568A1 (de) * | 1993-01-29 | 1994-08-04 | Anliker Hedwig | Sammelvorrichtung mit mehreren Behältern für Haushaltsabfälle |
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