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DE29620046U1 - Mobile Einstiegshilfe - Google Patents

Mobile Einstiegshilfe

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Publication number
DE29620046U1
DE29620046U1 DE29620046U DE29620046U DE29620046U1 DE 29620046 U1 DE29620046 U1 DE 29620046U1 DE 29620046 U DE29620046 U DE 29620046U DE 29620046 U DE29620046 U DE 29620046U DE 29620046 U1 DE29620046 U1 DE 29620046U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
ring
mobile
rod
aid according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29620046U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMIT WILHELM
Original Assignee
SMIT WILHELM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SMIT WILHELM filed Critical SMIT WILHELM
Priority to DE29620046U priority Critical patent/DE29620046U1/de
Publication of DE29620046U1 publication Critical patent/DE29620046U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine mobile Schachteinstiegshilfe mit einem am oberen Ende des Schachtes verspannbaren Ring, an welchem eine nach oben vorstehende Haltestange befestigt ist.
Die bisher bekannten Einstiegshilfen werden entweder als Haltestange in einer Aufnahme befestigt die im Schacht unterhalb des Schachtrings befestigt ist. Sind keine montierten Halterungen vorhanden, ist ein Einstieg nur unter erheblichen Gefahren möglich.
Oder man setzt einen Haltering in die Schachtdeckelaumahme, der mit der vertikal aus dem Schachtring vorstehenden Haltestange durch Verschwenkung der Haltestange bis zu einem stumpfen Winkel zum Haltering an den Schachtring gepreßt wird, so daß sich die Arretierstege, die an der Unterkante des Halterings angeschweißt sind, sich im Schachtring verspannen. Hierbei ist ein Übergang zum ersten Tritt (Steigeisen oder Leiter) nicht sicher auszufuhren. Ebenso ist die Mobilität zu Schächten mit verschiedenen Durchmessern nicht gegeben. Diese Art von Eiastiegshilfe ist immer nur fur einen Durchmesser geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schachteinstiegshüfe so auszubilden, daß sie auch ohne vorher montierte Aufnahme und durch seine Umfangverstellbarkeit nicht an Schachtdurchmesser gebunden und somit tiberall sicher einsetzbar ist.
• ■ · ·
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Die erfindungsmäßige Lösung der Aufgabe besteht darin, daß der in den Schachthals verspannbare, einsetzbare Ring, aus elastischem Material bestehend, an seinem äußerem Umfang mit radialen Vorsprüngen versehen, geteilt ausgebildet ist und einen sich überlappenden Umfangsbereich aufweist, in dem die Ringenden in Umfangsrichtung gegeneinander mit einer Spannvorrichtung verstellbar sind.
Bei der Erfindung der Mobilen Einstiegshilfe ist es somit nicht nötig, besondere Vorkehrungen fur die Aufnahme in den Schachthals zu treffen. Da die radialen Vorsprünge in der Sehachtdeckelaufhahme aufliegen und der Haltering selbst im Schachthals verspannt wird. Die Verspannung kann sich nicht lösen, da sie durch eine Arretierung im Spannmechanismus gesichert ist. Zusätzlich bietet eine Trittstufe einen sicheren Einstieg zur ersten Leitersprosse oder Steigeisen des Schachtes. Besondere Vorteile bietet die Mobile Schachteinstiegshilfe dadurch, daß sie auf Rundschächten mit verschiedenen Durchmessern flexibel einsetzbar ist, und durch Umklappen der Haltestange und Steuerstange in die Waagerechte einfach zu transportieren ist. Ebenso bildet das Umklappen der Haltestange und Steuerstange noch eine Sicherung der Schachtöfmung, da nach dem Verspannen in einem Schachthals das Gestänge auch geklappt werden kann ohne daß die Sicherheit der Verspannung leidet.
iSFTTF. 3.
Für die Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten. So ist bei der vorgestellten Ausfuhrung der elastische Haltering im Umfangsbereich durch ein Zahnstangengetriebe, welches mit der Sparmstange gespannt und mit dem Arretierungshebel festgesetzt wird, anpassbar. Zweckmäßiger weise ist die Haltestange zwischen zwei im Haltering angeschweißte Flacheisen durch Höhenverschiebung arretierbar. Die Haltestange besteht aus einem Rundrohr,das leicht nach außen geneigt und weist drei, im gleichen Abstand voneinander angeschweißte, Haltegriffe aufs die zum sicheren Einstieg in den Schacht erforderlich sind. Die Spannstange ist in der Höhe des obersten Haltegriffs drehbar gelagert. Durch einfaches Hochheben der Haltestange wird die Sparmstange mitgefühlt bis die Haltestange an der Halterung des Spannring einrastet.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung und ihrer vorteilhaften Weiterbildungen werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. I eine Draufsicht der Mobilen Einstiegshilfe
Fig. 2 einen Seitenansicht der Mobile Einstiegshilfe, teilweise im Schnitt.
Fig.l zeigt die Mobile Schachteinstiegshüfe, sie weist einen aus elastischem Material, z, B. Stahl, bestehenden Rings 1 auf, der in die Schachtöfmung 2 ( vergl. Fig. 2 ) einsetzbar ist. Der Rind 1 ist am äußeren Umfang mit Vorsprüngen 3 versehen, die sich von oben auf die Deckelauflagefläche 2 auflegen.
Zur Anpassung an unterschiedliche Schachtdurchmesser ist der Ring 1 geteilt ausgebildet, wobei sich die Ringenden über einen gewissen Umfangsbereich la überlappen. In diesem Überlappungsbereich la sind die Ringenden mittels einer Verstellvorrichtung 4 in Unifangsrichtung gegeneinander verstellbar. Am inneren Umfang des Ringes 1 ist eine
iSPITF.
Haltestange 5 klappbar und arretierbar befestigt. Diese Haltestange ist mit Haltegriffen 6 versehen die beim Einstieg in den Schacht als Einstiegshilfe dienen.
Weiter ist am inneren Umfang des Halteringes 1 eine Trittstufe 7 schwenkbar und arretierbar befestigt, die beim Einstieg in den Schacht die nicht mit Steigeisen versehene Distanz überbrückt.
Der Verstellmechanismus 4 weist eine gebogene Zahnstange 8 auf, die in horizontaler Ebene schwenkbar an einem Ringende abgestützt ist. Das andere Ende der gekrümmten Zahnstange 8 ragt in ein Getriebegehäuse 9 in welchem ein Antriebszahnrad 10 gelagert ist» welches in die Zähne der Zahnstange 8 eingreift.
Das Getriebegehäuse 9 ist mit dem anderen Ringende horizontal verbunden. Zum Antrieb des Zahnrades 10 dient eine Steuerstange 11, die am oberen Ende mit einem Knebel 12 versehen ist und am untere Ende über ein Zahnradgetriebe mit dem Antriebszahnrad 10 in Verbindung steht. Dieses Zahnradgetriebe ist selbstverständlich in der jeder Stellung arretierbar.
Zwischen der Steuerstange 11 und dem Zahnradgetriebe ist ein allseitig bewegliches Kreuzgelenk angeordnet, um die
Richtung der Steuerstange den örtlichen Gegebenheiten besser anpassen zu können.
Ausfiihrungsbeispiel
Zum Befestigen der Mobilen Einstiegshilfe an einer Schachtöfmung wird zunächst der Ring 1 in der Schachtöflhung der Art eingelegt daß die radialen Vorsprünge auf der Mündung aufliegen. So dann wird durch verdrehen der Steuerstange Mittels des Knebel 12 der Ring 1 in der Schachtöfmung verspannt. So dann wird Haltestange in der richtigen Position arretiert.
Zuletzt wird die Trittstufe 7 in er richtigen Position arretiert.
iSTHTF.

Claims (5)

• * i Schutzanspruch
1. Mobile Schachteinstiegshilfe, mit einem am oberen Ende des Schachtes verspannbaren Ring (1), an welchem eine nach oben vorstehende Haltestange (5 ) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der aus elastischem Material bestehendem Ring ( 1) an seinem äußerem Umfang mit radialen Vorsprüngen (3 ) versehen ist, geteilt ausgebildet ist und einen sich überlappenden Umfangsbereich (la) aufweist, in dem die Ringenden in Umfangsrichtung gegeneinander verstellbar sind.
2. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1
Daß der Verstellmechanismus 4 ein Zahnstangenantrieb (8 9 10) ist.
3. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Umfang des Ringes (1) eine in den Schacht ragende Trittstufe (7 ) angeordnet ist.
4. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufe (7) klappbar ausgebildet ist.
5. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (5) mit Steuerstange (11) abgeklappt, in verspannten Zustand, eine Sicherung des Schachtes darstellt.
DE29620046U 1996-11-19 1996-11-19 Mobile Einstiegshilfe Expired - Lifetime DE29620046U1 (de)

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ID=8032111

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Effective date: 19970220

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