DE29620046U1 - Mobile Einstiegshilfe - Google Patents
Mobile EinstiegshilfeInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine mobile Schachteinstiegshilfe mit einem am oberen Ende des Schachtes verspannbaren Ring,
an welchem eine nach oben vorstehende Haltestange befestigt ist.
Die bisher bekannten Einstiegshilfen werden entweder als Haltestange in einer Aufnahme befestigt die im Schacht
unterhalb des Schachtrings befestigt ist. Sind keine montierten Halterungen vorhanden, ist ein Einstieg nur unter
erheblichen Gefahren möglich.
Oder man setzt einen Haltering in die Schachtdeckelaumahme, der mit der vertikal aus dem
Schachtring vorstehenden Haltestange durch Verschwenkung der Haltestange bis zu einem stumpfen Winkel zum Haltering
an den Schachtring gepreßt wird, so daß sich die Arretierstege, die an der Unterkante des Halterings
angeschweißt sind, sich im Schachtring verspannen. Hierbei ist ein Übergang zum ersten Tritt (Steigeisen oder Leiter)
nicht sicher auszufuhren. Ebenso ist die Mobilität zu Schächten mit verschiedenen Durchmessern nicht gegeben.
Diese Art von Eiastiegshilfe ist immer nur fur einen Durchmesser geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schachteinstiegshüfe so auszubilden, daß sie auch ohne
vorher montierte Aufnahme und durch seine Umfangverstellbarkeit nicht an Schachtdurchmesser
gebunden und somit tiberall sicher einsetzbar ist.
• ■ · ·
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Die erfindungsmäßige Lösung der Aufgabe besteht darin,
daß der in den Schachthals verspannbare, einsetzbare Ring, aus elastischem Material bestehend, an seinem äußerem
Umfang mit radialen Vorsprüngen versehen, geteilt ausgebildet ist und einen sich überlappenden
Umfangsbereich aufweist, in dem die Ringenden in Umfangsrichtung gegeneinander mit einer Spannvorrichtung
verstellbar sind.
Bei der Erfindung der Mobilen Einstiegshilfe ist es somit nicht nötig, besondere Vorkehrungen fur die Aufnahme in
den Schachthals zu treffen. Da die radialen Vorsprünge in der Sehachtdeckelaufhahme aufliegen und der Haltering
selbst im Schachthals verspannt wird. Die Verspannung kann sich nicht lösen, da sie durch eine Arretierung im
Spannmechanismus gesichert ist. Zusätzlich bietet eine Trittstufe einen sicheren Einstieg zur ersten Leitersprosse
oder Steigeisen des Schachtes. Besondere Vorteile bietet die Mobile Schachteinstiegshilfe dadurch, daß sie auf
Rundschächten mit verschiedenen Durchmessern flexibel einsetzbar ist, und durch Umklappen der Haltestange und
Steuerstange in die Waagerechte einfach zu transportieren ist. Ebenso bildet das Umklappen der Haltestange und
Steuerstange noch eine Sicherung der Schachtöfmung, da nach dem Verspannen in einem Schachthals das Gestänge
auch geklappt werden kann ohne daß die Sicherheit der Verspannung leidet.
iSFTTF. 3.
Für die Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung
mehrere Möglichkeiten. So ist bei der vorgestellten Ausfuhrung der elastische Haltering im Umfangsbereich
durch ein Zahnstangengetriebe, welches mit der Sparmstange gespannt und mit dem Arretierungshebel festgesetzt wird,
anpassbar. Zweckmäßiger weise ist die Haltestange zwischen zwei im Haltering angeschweißte Flacheisen durch
Höhenverschiebung arretierbar. Die Haltestange besteht aus einem Rundrohr,das leicht nach außen geneigt und weist
drei, im gleichen Abstand voneinander angeschweißte, Haltegriffe aufs die zum sicheren Einstieg in den Schacht
erforderlich sind. Die Spannstange ist in der Höhe des obersten Haltegriffs drehbar gelagert. Durch einfaches
Hochheben der Haltestange wird die Sparmstange mitgefühlt
bis die Haltestange an der Halterung des Spannring einrastet.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung und ihrer
vorteilhaften Weiterbildungen werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. I eine Draufsicht der Mobilen Einstiegshilfe
Fig. 2 einen Seitenansicht der Mobile Einstiegshilfe, teilweise im Schnitt.
Fig.l zeigt die Mobile Schachteinstiegshüfe, sie weist einen
aus elastischem Material, z, B. Stahl, bestehenden Rings 1 auf, der in die Schachtöfmung 2 ( vergl. Fig. 2 ) einsetzbar
ist. Der Rind 1 ist am äußeren Umfang mit Vorsprüngen 3 versehen, die sich von oben auf die Deckelauflagefläche 2
auflegen.
Zur Anpassung an unterschiedliche Schachtdurchmesser ist der Ring 1 geteilt ausgebildet, wobei sich die Ringenden über
einen gewissen Umfangsbereich la überlappen. In diesem Überlappungsbereich la sind die Ringenden mittels einer
Verstellvorrichtung 4 in Unifangsrichtung gegeneinander verstellbar. Am inneren Umfang des Ringes 1 ist eine
iSPITF.
Haltestange 5 klappbar und arretierbar befestigt. Diese
Haltestange ist mit Haltegriffen 6 versehen die beim Einstieg in den Schacht als Einstiegshilfe dienen.
Weiter ist am inneren Umfang des Halteringes 1 eine Trittstufe 7 schwenkbar und arretierbar befestigt, die beim
Einstieg in den Schacht die nicht mit Steigeisen versehene Distanz überbrückt.
Der Verstellmechanismus 4 weist eine gebogene Zahnstange 8 auf, die in horizontaler Ebene schwenkbar an
einem Ringende abgestützt ist. Das andere Ende der gekrümmten Zahnstange 8 ragt in ein Getriebegehäuse 9 in
welchem ein Antriebszahnrad 10 gelagert ist» welches in die
Zähne der Zahnstange 8 eingreift.
Das Getriebegehäuse 9 ist mit dem anderen Ringende horizontal verbunden. Zum Antrieb des Zahnrades 10 dient
eine Steuerstange 11, die am oberen Ende mit einem Knebel
12 versehen ist und am untere Ende über ein Zahnradgetriebe mit dem Antriebszahnrad 10 in Verbindung steht. Dieses
Zahnradgetriebe ist selbstverständlich in der jeder Stellung arretierbar.
Zwischen der Steuerstange 11 und dem Zahnradgetriebe ist
ein allseitig bewegliches Kreuzgelenk angeordnet, um die
Richtung der Steuerstange den örtlichen Gegebenheiten
besser anpassen zu können.
Ausfiihrungsbeispiel
Zum Befestigen der Mobilen Einstiegshilfe an einer Schachtöfmung wird zunächst der Ring 1 in der
Schachtöflhung der Art eingelegt daß die radialen Vorsprünge auf der Mündung aufliegen. So dann wird durch
verdrehen der Steuerstange Mittels des Knebel 12 der Ring 1 in der Schachtöfmung verspannt. So dann wird Haltestange
in der richtigen Position arretiert.
Zuletzt wird die Trittstufe 7 in er richtigen Position arretiert.
Zuletzt wird die Trittstufe 7 in er richtigen Position arretiert.
iSTHTF.
Claims (5)
1. Mobile Schachteinstiegshilfe, mit einem am oberen Ende
des Schachtes verspannbaren Ring (1), an welchem eine
nach oben vorstehende Haltestange (5 ) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der aus elastischem Material
bestehendem Ring ( 1) an seinem äußerem Umfang mit radialen Vorsprüngen (3 ) versehen ist, geteilt
ausgebildet ist und einen sich überlappenden Umfangsbereich (la) aufweist, in dem die Ringenden in
Umfangsrichtung gegeneinander verstellbar sind.
2. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1
Daß der Verstellmechanismus 4 ein Zahnstangenantrieb (8
9 10) ist.
3. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Umfang des
Ringes (1) eine in den Schacht ragende Trittstufe (7 )
angeordnet ist.
4. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufe (7) klappbar
ausgebildet ist.
5. Mobile Schachteinstiegshilfe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (5) mit Steuerstange (11) abgeklappt, in verspannten Zustand, eine
Sicherung des Schachtes darstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620046U DE29620046U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Mobile Einstiegshilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620046U DE29620046U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Mobile Einstiegshilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620046U1 true DE29620046U1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=8032111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620046U Expired - Lifetime DE29620046U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Mobile Einstiegshilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620046U1 (de) |
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-
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- 1996-11-19 DE DE29620046U patent/DE29620046U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970220 |
|
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 19990208 |