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DE4112115C2 - Anordnung zum Containerstau mit Distanzelement auf Schiffen - Google Patents

Anordnung zum Containerstau mit Distanzelement auf Schiffen

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Publication number
DE4112115C2
DE4112115C2 DE19914112115 DE4112115A DE4112115C2 DE 4112115 C2 DE4112115 C2 DE 4112115C2 DE 19914112115 DE19914112115 DE 19914112115 DE 4112115 A DE4112115 A DE 4112115A DE 4112115 C2 DE4112115 C2 DE 4112115C2
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DE
Germany
Prior art keywords
container
spacer
arrangement
pressure piece
stowage
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19914112115
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English (en)
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DE4112115A1 (de
Inventor
Rolf Muench
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kvaerner Warnow Werft GmbH
Original Assignee
Kvaerner Warnow Werft GmbH
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Publication date
Application filed by Kvaerner Warnow Werft GmbH filed Critical Kvaerner Warnow Werft GmbH
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/002Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods
    • B63B25/004Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods for containers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Container­ stau mit Distanzelement auf Schiffen, in festen Staugerüsten, deren Breitenabmessung für größere Containerbreiten vorgesehen ist, wobei das Distanzelement aus einem Druckstück mit einem daran befestigten Verriegelungsteil zur Befestigung des Distanz­ elementes im Containereckbeschlag besteht.
Die bisherigen Lösun­ gen sehen gewöhnlich Mechanismen vor, die durch Verschwenken der Führungsbahnen eine Breitenverstellung der Staugerüste be­ wirken. Eine solche Lösung ist beispielsweise aus dem DD-AP 2 90 634 bekannt. Diese und ähnliche Lösungen sind vor­ teilhaft, wenn mehrere Container gleicher Breitenabmessung in einem Staugerüst untergebracht werden sollen. Der mechani­ sche Aufwand ist dafür allerdings beträchtlich, zumal auch noch Wartungskosten für die Schwenk- oder Klappmechanismen anfallen werden. Außerdem ist die Variabilität des Staus unterschiedlich breiter Container immer noch nicht befriedigend. Würde man diese bekannten Lösungen so verändern, daß in einem verstell­ baren Staugerüst abwechselnd Container mit ISO-Breite und NON-ISO-Breite gestaut werden können, muß der mechanische Aufwand und alle damit folgenden negativen Wirkungen zwangs­ läufig weiter zunehmen, weil nämlich die Mechanismen dann sepa­ rat für jeden Container und nicht wie bisher für die gesamte Führungsbahn funktionieren müßten.
In der DE-OS 17 81 209 wird eine Einrichtung in Container­ schiffen beschrieben, die aus den Laderaum überspannenden Stützgerüsten zum Containerstau besteht. Um eine günstige Anpassung an verschiedene Containergrößen zu erreichen, ist vorgesehen, daß zwischen den Containern eine senkrecht ver­ laufende Stützvorrichtung angeordnet ist, die eine verstell­ bare Einheit bildet und mittels Befestigungsvorrichtungen in verschiedenen, bestimmten Containergrößen entsprechenden, Positionen befestigt werden kann. Die die Stützvorrichtung bildende verstellbare Einheit kann aus leicht trennbaren Teileinheiten bestehen.
Die Befestigungsvorrichtung besteht aus festen vertikalen Führungen, die in den verschiedenen Containergrößen ent­ sprechenden Abständen im Laderaum angeordnet sind. In diese Führungen kann die verstellbare Einheit mittels Kran einge­ setzt werden.
Diese Lösung ist insofern nachteilig, weil die verstellbare Einheit vollständig entfernt werden muß, wenn der Laderaum für andere Ladungsgüter verwendet werden soll. Außerdem ist die verstellbare Einheit ein beachtlicher Masse- und Kosten­ faktor. Auch mit dieser Lösung ist der Stau unterschiedlich großer Container in einer Stauzelle nicht möglich.
Ferner ist eine Vielzahl unterschiedlich ausgebildeter Stau­ stücke und Distanzelemente entwickelt worden, die gewöhnlich in den Eckbeschlägen der Container angeordnet werden und eine gegenseitige Abstützung der Containerstapel bewirken, so daß dem gesamten Containerblock eine höhere Standfestigkeit ver­ liehen wird. Eine repräsentative Lösung wird durch das DD-WP 2 75 218 geschützt.
Man hat auch schon eine Reihe Distanzelemente, die aus Druck­ stück und Verriegelungsteil bestehen, entwickelt, die für den Containerstau in Staugerüsten vorgesehen sind. Diese werden eingesetzt, wenn mehrere kleinere Container hintereinander­ liegend in größeren Stauzellen gestaut sind und sie befinden sich dann in den Containereckbeschlägen zwischen den Stirn- und/oder Längsseiten der Container (z. B. 2×20′-Container in 40′-Stauzellen), wobei die Container an ihrem gegenüber­ liegenden Ende in Führungsbahnen gehalten werden. Würde man mit dieser Anordnung auch Container unterschiedlicher Breite stauen wollen, müßte man die Führungsbahnen, z. B. wie eingangs beschrieben, auf verschiedene Breiten verstellbar ausführen. Aber auch dann könnten in einer Stauzelle nur Container ein­ heitlicher Breite untergebracht werden, womit die Variabili­ tät des Containerstaus immer noch nicht ausreichend wäre. Trotz der hohen Anzahl von Staustücken und Distanzelementen bzw. deren Anordnung, die für die beschriebenen verschiedenen Anwendungsfälle entwickelt wurden, hat es bisher offensicht­ lich noch niemand vermocht, Distanzelemente auch dort zu ver­ wenden, wo einzelne Container in Stauzellen untergebracht sind.
Aus den geschilderten Zusammenhängen schlußfolgernd liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Container­ stau mit Distanzelement in Staugerüsten auf Schiffen zu ent­ wickeln, bei der mit geringem Aufwand eine optimale Variabi­ lität beim Stau unterschiedlich breiter Container in einer festen Stauzelle erreicht werden soll.
Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Hauptanspruches und seiner Ausgestaltung in den Unteransprüchen.
Die Distanzelemente werden je nach Breitendifferenz entweder an einer oder an beiden Containerseiten angeordnet.
Die Befestigung der Distanzelemente kann in den Seitenöff­ nungen der Containereckbeschläge, die sich im Bereich der Führungsbahnen befinden oder (direkt) in den Führungsbahnen des Staugerüstes vorgenommen werden. Die schlüssellochartigen Öffnungen in den senkrechten Führungsbahnen, in die schlüssel­ artig ausgebildete Verriegelungsteile des Distanzelementes einhängbar sind, sind alternativ vorgesehen. Sie sind in Ab­ ständen angeordnet und bieten die Möglichkeit, auch unter­ schiedlich hohe Container abzustützen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden die schmaleren Container in dem breiteren Staugerüst abgestützt. Die Erfin­ dung erreicht eine optimale Variabilität des Staus unter­ schiedlich breiter Container in einer festen Stauzelle. Im Bedarfsfall, wenn die Situation es erfordert, können mit dieser Anordnung in der gesamten Stauzelle schmalere Container untergebracht und sicher gestaut werden. Aber auch ein belie­ biger Wechsel zwischen schmaleren und breiteren Containern, wie es in der Praxis wünschenswert ist, ist leicht zu bewerk­ stelligen.
Die Erfindung kommt ohne verstellbare Führungsbahnen aus, wodurch die Kosten sehr gering sind.
Das Druckstück kann in seinen Abmessungen der Größe des Eck­ beschlages entsprechen. Es besitzt allseitig Abschrägungen, die für ein besseres Gleiten und Einführen des Containers in die Stauzelle sorgen.
Die schienenartige Form des Druckstückes gemäß Anspruch 2 kann sich über mindestens eine Containerhöhe erstrecken. Zur besseren Handhabung solcher Distanzelemente sind sie aus einem leichten Werkstoff hergestellt (z. B. Al) und besitzen die Stabilität beträchtlich erhöhende Profilierungen. Zur weiteren Gewichtsreduzierung können solche schienenartigen Druckstücke der Distanzelemente nur im Bereich der Container­ eckbeschläge mit der notwendigen Breite zur sicheren Contai­ nerabstützung versehen sein und dazwischen bedeutend schwächer ausgebildet werden.
Die Breite der Druckstücke entspricht der Breitendifferenz der Container.
Soll die Befestigung der Distanzelemente am Container erfolgen, so kann diese bereits an Land, also vor dem Transport des Con­ tainers an Bord, durchgeführt werden. Insbesondere für diesen Fall besteht das Verriegelungsteil des Distanzelementes gemäß Anspruch 3 aus einem an sich bekannten Knebel am Ende eines Schaftes und aus einem drehbar am Schaft befestigten Siche­ rungsblech, womit eine etwa mittige Lage des Distanzelementes am Eckbeschlag und gleichzeitig eine Sicherung gegen Heraus­ fallen bewirkt werden sollen. Nach dem Einführen des Knebels und des Sicherungsbleches in die seitliche Eckbeschlagsöff­ nung wird das Sicherungsblech in eine querliegende Position zum Knebel gedreht und somit sicher verankert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Distanzelementes,
Fig. 2 zeigt diese Distanzelemente an einem schmaleren Container befestigt - zur Abstützung desselben in einer Führungsbahn,
Fig. 3 zeigt einen einseitigen Einsatz der Distanzelemente am Container im Detail,
Fig. 4 zeigt eine beidseitige Anordnung,
Fig. 5 zeigt ein vorzugsweise in der Führungsbahn zu befestigendes Distanzelement,
Fig. 6 zeigt eine Befestigungsart dieses Distanzelementes und einen Abschnitt der Führungsbahn mit Öffnungen.
Das Distanzelement 1 nach Fig. 1 besteht aus einem Druck­ stück 1a, das an den Seiten abgeschrägt ist, aus einem Ver­ riegelungsteil 1b, das sich aus einem Schaft 1d und einem am Ende des Schaftes 1d angeordneten Knebel 1c sowie aus einem drehbar am Schaft 1d angeordneten Sicherungsblech 1e zusammensetzt.
In Fig. 2 ist eine Seite eines schmaleren Containers 7 in einer senkrechten Führungsbahn 8 abgebildet, der unten und oben in den Eckbeschlägen 5 angeordnete Distanzelemente 1 auf­ weist. Unter und über dem schmaleren Container 7 sind breitere Container 6 gestaut, für deren Breite die Führungsbahnen 8 ausgelegt sind.
Fig. 3 zeigt eine detaillierte Darstellung der Befestigung des Distanzelementes 1 nach Fig. 1 im Containereckbeschlag, bei der das Distanzelement 1 gegen Herausfallen aus dem Eckbeschlag 5 gesichert ist.
In Fig. 4 beträgt die Breitendifferenz 130 mm und deshalb ist der beidseitige Einsatz von Distanzelementen 1 vorzuziehen. Fig. 5 zeigt eine andere Form eines Distanzelementes, aus Leichtmetall, das mit 10 bezeichnet wurde. Dieses Distanzele­ ment 10 besteht aus einem Stück mit einem oben und unten ange­ ordneten Druckstück 10a. Mit den Verriegelungsteilen 10b kann das Distanzelement 10 in entsprechende Öffnungen 9 der Führungs­ bahn 8 befestigt werden. Die Öffnungen 9 sind schlüssellochartig ausgebildet, wie man in Fig. 6 erkennen kann.
In den Fig. 2, 4 und 6 wurden Maßangaben gemacht, die den Unter­ schied zwischen ISO und NON-ISO-Abmessungen verdeutlichen sollen.

Claims (3)

1. Anordnung zum Containerstau mit Distanzelement auf Schiffen, in festen Staugerüsten, deren Breitenabmessung für größere Containerbreiten vorgesehen sind, wobei das Distanzelement aus einem Druckstück mit einem daran befestigten Verriege­ lungsteil, zur Befestigung des Distanzelementes im Container­ eckbeschlag, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (1a, 10a zwischen Container (7) und Führungs­ bahn (8) angeordnet ist und das Druckstück (1a, 10a) auf seiner Rückseite ein Verriegelungsteil (1b, 10b) aufweist, welches entweder in die im Bereich der Führungsbahnen (8) befindlichen Eckbeschläge (5) des Containers (7) oder in Öffnungen der Führungsbahn (8) der Staugerüste (4) einhängbar ist.
2. Anordnung zum Containerstau mit Distanzelement auf Schiffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (10a) aus einem leichten Werkstoff schienenartig ausgebildet ist und an der Rückseite schlüsselähnliche Verriegelungsteile (10b) besitzt, mit denen das Distanzelement (10) in schlüs­ sellochartige Öffnungen (9) der Führungsbahn (8) einhäng­ bar ist.
3. Anordnung zum Containerstau mit Distanzelement auf Schiffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druck­ stück (1a) etwa die Größe eines Eckbeschlages (5) besitzt und das Verriegelungsteil (1b) aus einem an sich bekannten Knebel (1c) am Ende eines Schaftes (1d) und aus einem dreh­ bar am Schaft (1d) befestigten Sicherungsblech (1e) besteht.
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