DE19755405A1 - Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung - Google Patents
Festwert-HalbleiterspeichervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Festwert-Halbleiterspeichervorrich
tung zum Lesen von Informationen, die in einer ausgewählten
Speicherzelle gespeichert sind, indem das elektrische Potential
von vorgeladenen Bitleitungen entladen oder aufrechterhalten
wird.
Eine herkömmliche Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung
(nachfolgend als ROM bezeichnet) liest eine gespeicherte Infor
mation (entweder logisch "0" oder logisch "1") aus, indem das
elektrische Potential der Bitleitungen, die mit den Speicher
zellen des Speichers verbunden sind, übertragen wird oder
nicht, das heißt durch Entladen oder Aufrechterhalten des elek
trischen Potentials der Bitleitungen.
Das elektrische Potential wird gemäß der in der Speicherzelle
gespeicherten Information übertragen. Bei dem Übertragen des
elektrischen Potentials wird beträchtliche elektrische Leistung
verbraucht. Eine Reduzierung des elektrischen Leistungsverbrau
ches eines ROM ist in der offengelegten japanischen Patentver
öffentlichung Hei 8-161895 aufgezeigt. In diesem Beispiel ent
hält ein ROM Speicherzellen, die in einer Vielzahl von Reihen
und Spalten angeordnet sind. Wenn eine Speicherzelle die Infor
mation "0" speichert, wird die Speicherzelle zwischen einer
Bitleitung und einem Erdknoten leitend gemacht. Wenn eine
Speicherzelle die Information "1" speichert, hält die Speicher
zelle einen nichtleitenden Zustand zwischen der Bitleitung und
dem Erdknoten aufrecht. Bei dieser Art von ROM ist eine Steuer
flag-Speicherzelle für jeweilige Reihen der Speicherzellen vor
gesehen und ein EX-OR-Gate ist für die jeweiligen Reihen vorge
sehen.
Wenn die Anzahl von Informationen "0", die in einer Reihe ent
halten sind, eine vorbestimmte Anzahl übersteigt, werden die
Daten in der Reihe invertiert und gespeichert. Wenn die Anzahl
von Informationen "0", die in einer Reihe enthalten sind, klei
ner ist als die vorbestimmte Anzahl, werden die Daten gespei
chert, ohne daß sie invertiert werden.
Wenn die Vielzahl der Speicherzellen, die in einer Reihe ange
ordnet sind, invertierte Daten (konvertierte Information) spei
chern, speichern die Steuerflag-Speicherzellen, die der Reihe
entsprechen, jeweils die Information "0". Wenn die Vielzahl der
Speicherzellen, die in einer Reihe angeordnet sind, nicht-in
vertierte Daten (nicht-konvertierte Information) speichern,
speichern die Steuerflag-Speicherzellen, die der Reihe entspre
chen, jeweils die Information "1".
Die jeweiligen EX-OR-Gates erzeugen eine exklusiv logische
Summe zwischen der aus den Speicherzellen in den Reihen ausge
lesenen Information und der aus dem der Reihe entsprechenden
Steuerflag-Speicher ausgelesenen Information. Die EX-OR-Gates
geben Additionsresultate als Information aus, die aus der
Speicherzellenanordnung gelesen ist. Das heißt, daß dann, wenn
die in den Speicherzellen gespeicherte Information eine inver
tierte Information ist, die EX-OR-Gates die Information inver
tieren und das Resultat ausgeben. Wenn die in den Speicher
zellen gespeicherte Information nicht-invertierte Information
ist, geben die EX-OR-Gates die Information ohne Invertierung
aus.
Auf diese Weise wird die Anzahl von Informationen "0", die in
den Speicherzellen gespeichert sind, reduziert. Durch Reduzie
ren der Anzahl von gespeicherten Informationen "0" wird weniger
elektrisches Potential von den Bitleitungen übertragen, wenn
die Information aus den Speicherzellen ausgelesen wird. Als Re
sultat wird der Leistungsverbrauch ebenfalls reduziert.
Zusätzlich kann der Leistungsverbrauch reduziert werden, indem
die Speicherzellen in eine Vielzahl von Blöcken in Richtung der
Reihen unterteilt werden und indem eine Steuerflag-Speicherzel
le für entsprechende Blöcke vorgesehen wird.
Da jedoch in dem vorstehend beschriebenen ROM die EX-OR-Gates
für jede Reihe vorgesehen sind, wird die Größe der umgebenden
Schaltung abgesehen von der Speicherzellenanordnung groß. Da
darüber hinaus, die EX-OR-Gates zu groß sind, um zwischen den
Bitleitungen plaziert zu werden, wird eine große Fläche benö
tigt, um die EX-OR-Gates auf dem Halbleitersubstrat anzuordnen.
Diese Einnahme der großen Fläche verhindert die höhere Integra
tion einer Halbleiterschaltung.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fest
wert-Halbleiterspeichervorrichtung zu schaffen, bei der der Integra
tionsmaßstab der Schaltung verbessert ist, die Schaltungsgröße
verringert ist und der Leistungsverbrauch reduziert ist.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich jeweils aus den Pa
tentansprüchen 1, 7 und 12. Unteransprüche beziehen sich auf
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung. Dabei sind auch an
dere Kombinationen von Merkmalen als in den Unteransprüchen be
ansprucht möglich.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung enthält eine Festwert-Halb
leiterspeichervorrichtung eine Speicherzellenanordnung, die
eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen hat, wobei
jede Speicherzellengruppe aus einer Vielzahl von Speicherzellen
besteht, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeord
net sind, um eine Information "0" und eine Information "1" zu
speichern; eine Flag-Speicherzellengruppe, die Flag-Speicher
zellen hat, die den jeweiligen Speicherzellen entsprechen, wel
che in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind,
zur Speicherung der Information "0" und der Information "1",
die jeweils eine invertierte bzw. eine nicht-invertierte
Information bezeichnet, die in den entsprechenden Speicher
zellen gespeichert ist; einen Bitleitungsselektor, der eine
Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten hat, die den jewei
ligen Bitleitungsgruppen entsprechen, wobei die jeweiligen
Bitleitungsauswählabschnitte eine der Bitleitungen der entspre
chenden Bitleitungsgruppen ansprechend auf ein Bitleitungsaus
wählsignal auswählen; einen Flag-Bitleitungsselektor zum Aus
wählen einer der Flag-Bitleitungen in der Flag-Bitleitungsgrup
pe ansprechend auf ein Flag-Bitleitungsauswählsignal; und eine
Ausgabeschaltung zum Konvertieren und Ausgeben oder Ausgeben
ohne Konvertierung der Information, die auf der Bitleitung er
scheint, die durch die jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitte
basierend auf der Information ausgewählt ist, die auf der
Flag-Bitleitung erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor aus
gewählt ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird die Fest
wert-Halbleiterspeichervorrichtung geschaffen, bei der die Ausgabe
schaltung ferner eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten enthält,
die den Bitleitungsauswählabschnitten des Bitleitungsselektors
entsprechen, zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der Infor
mation, die auf den Bitleitungen erscheint, die von den ent
sprechenden Bitleitungsauswählabschnitten basierend auf der In
formation ausgewählt sind, die auf der Flag-Bitleitung er
scheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor ausgewählt ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird die Fest
wert-Halbleiterspeichervorrichtung geschaffen, bei welcher die Aus
gabeschaltung ferner einen Speicher für ein spezifisches Muster
enthält, der Bits mit derselben Anzahl wie die Anzahl der Spal
ten der Speicherzellengruppen in der Speicherzellenanordnung
hat, um ein spezifisches Muster der entsprechenden Speicher
zellenanordnung zu speichern; einen Musterschalter zum Empfan
gen der Information auf der Flag-Bitleitung, die von dem
Flag-Bitleitungsselektor ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifi
schen Musters aus dem Speicher für das spezifische Muster, wenn
konvertierte Information empfangen werden, und zum Ausgeben ei
nes nicht-spezifischen Musters, wenn nicht-konvertierte Infor
mation empfangen wird; sowie eine Vielzahl von Ausgabeab
schnitten, die den Bitleitungsauswählabschnitten des Bit
leitungsselektors entsprechen, zum Invertieren oder Nicht-In
vertieren der Information, die auf den von den entsprechenden
Leitungsauswählabschnitten ausgewählten Bitleitungen erscheint,
gemäß der von dem Musterschalter empfangenen Musterinformation.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung enthält eine Fest
wert-Halbleiterspeichervorrichtung eine Speicherzellenanord
nung, die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen
hat und in eine obere Anordnung und eine untere Anordnung ge
teilt ist, von welchen Anordnungen jede eine Vielzahl von
Speicherzellen enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und
Spalten angeordnet sind, zum Speichern einer Information "0"
und einer Information "1"; eine Flag-Speicherzellengruppe, die
in einen oberen und einen unteren Abschnitt jeweils entspre
chend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung ge
teilt ist, welche Flag-Speicherzellengruppe eine Vielzahl von
Flag-Speicherzellen hat, die in einer Vielzahl von Reihen und
Spalten angeordnet sind, zum Speichern einer Information "0"
oder einer Information "1" entsprechend einer invertierten oder
nicht-invertierten Information, die in den Speicherzellen ge
speichert ist, die der oberen und der unteren Anordnung ent
sprechen; einen Bitleitungsselektor, der in einen oberen und
einen unteren Abschnitt entsprechend der oberen und der unteren
Speicherzellenanordnung geteilt ist, welcher Bitleitungsselek
tor eine Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten hat, die
jeweiligen Bitleitungsgruppen entsprechen, wobei die jeweiligen
Bitleitungsauswählabschnitte eine der Bitleitungen der entspre
chenden Bitleitungsgruppen ansprechend auf ein Bitleitungsaus
wählsignal auswählen; einen Flag-Bitleitungsselektor, der in
einen oberen und einen unteren Abschnitt entsprechend der obe
ren und der unteren Speicherzellenanordnung geteilt ist, zum
Auswählen einer der Flag-Bitleitungen in der Flag-Bitleitungs
gruppe ansprechend auf das Flag-Bitleitungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung, die in einen oberen und einen unteren
Abschnitt entsprechend der oberen und der unteren
Speicherzellenanordnung geteilt ist, zum Konvertieren und Aus
geben oder zum Ausgeben ohne Konvertieren der Information, die
auf den Bitleitungen erscheint, die von den jeweiligen Bitlei
tungsauswählabschnitten ausgewählt sind, basierend auf der In
formation, die auf der von dem Flag-Bitleitungsselektor ausge
wählten Flag-Bitleitung erscheint.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung enthält eine Fest
wert-Halbleiterspeichervorrichtung eine Speicherzellenanord
nung, die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen
hat, wobei jede Speicherzellengruppe eine Vielzahl von
Speicherzellen, enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und
Spalten angeordnet sind, zum Speichern einer Information "0"
und einer Information "1"; eine Flag-Speicherzellengruppe, die
Flag-Speicherzellen hat, die den jeweiligen Speicherzellen ent
sprechen, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeord
net sind, zum Speichern einer Information "0" und einer Infor
mation "1", die in den Speicherzellen basierend auf einem er
sten spezifischen Muster gespeicherte Information oder in den
Speicherzellen basierend auf einem zweiten spezifischen Muster
gespeicherte Information jeweils anzeigt; einen Bitleitungsse
lektor, der eine Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten
hat, die den jeweiligen Bitleitungsgruppen entsprechen, wobei
die jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitte eine der Bitleitun
gen der entsprechenden Bitleitungsgruppen ansprechend auf ein
Bitleitungsauswählsignal auswählen; einen Flag-Bitleitungsse
lektor zum Auswählen einer der Flag-Bitleitungen in der
Flag-Bitleitungsgruppe ansprechend auf ein Flag-Bitlei
tungsauswählsignal; und eine Ausgabeschaltung zum Konvertieren
der auf der Signalleitung, die von den Auswählabschnitten in
dem Bitselektor ausgewählt ist, erscheinenden Information gemäß
entweder dem ersten spezifischen Muster oder dem zweiten spezi
fischen Muster basierend auf der Information, die auf der
Flag-Bitleitung erscheint, die von der Flag-Bitleitungsgruppe ausge
wählt ist.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug
auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Schaltung gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt die Schaltung gemäß vorliegender Erfindung ent
sprechend der ersten Ausführungsform;
Fig. 3A-3H sind Zeitablaufdiagramme, die die Zeitgebung der
jeweiligen Signale in der vorliegenden Erfindung gemäß der er
sten Ausführungsform zeigen;
Fig. 4 zeigt gespeicherte Daten und geschriebene Daten gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 zeigt eine Schaltung gemäß einer zweiten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 zeigt zu speichernde Daten und geschriebene Daten gemäß
der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 zeigt eine Schaltung gemäß einer dritten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 zeigt ein Beispiel der zu speichernden Daten und der
geschriebenen Daten gemäß der dritten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 9 zeigt eine Schaltung gemäß einer vierten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 zeigt eine Schaltung gemäß einer fünften Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 zeigt eine Schaltung gemäß einer sechsten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 zeigt ein Beispiel der zu speichernden Daten und der
geschriebenen Daten gemäß der sechsten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Festwert-Speicherschaltung ge
mäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Die Schaltung von Fig. 1 enthält eine Speicherzellenanordnung
1, die eine Vielzahl von Speicherzellengruppen 3(0)-3(31)
enthält. Die jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) ent
halten eine Vielzahl von Speicherzellen 2, die in einer Viel
zahl von Reihen und Spalten zum Speichern einer Information "0"
oder "1" angeordnet sind. Zum Zweck der Erläuterung wird ange
nommen, daß die Speicherzellenanordnung 1 32 Spalten (32 Ein
heiten) von Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) enthält. Die je
weiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) enthalten bei
spielsweise 128 Reihen × 8 Spalten von Speicherzellen von 2(0,
0, 0)-2(0, 127, 7) bis 2(31, 0, 0)-2(31, 127, 7). Jede
Reihe der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) bildet ein Wort
(32 Bits).
In Fig. 1 und Fig. 2 stellen die Zahlen in Klammern, die sich
auf die Speicherzellen 2 beziehen, eine Nummer der Speicher
zellengruppe, eine Reihennummer und eine Spaltennummer in die
ser Reihenfolge in einer Speicherzellengruppe dar, die die
Speicherzellen 2 enthält. Eine in Klammern gesetzte Zahl der
Speicherzellengruppen 3 stellt die Nummer der Speicherzellen
gruppe dar.
Die jeweiligen Speicherzellen 2 enthalten einen N-Kanal-MOS-Tran
sistor. Die Speicherzellen 2 speichern eine Information "0"
zwischen den Hauptelektroden (Source-Elektrode und Drain-Elek
trode), wenn ein hohes elektrisches Potential an die Steuer
elektrode (Gate-Elektrode) über eine Bitleitung angelegt wird,
und speichern eine Information "1", wenn ein niedriges elektri
sches Potential an die Steuerelektrode über eine Bitleitung an
gelegt wird. Die Information "1" wird ebenfalls erzeugt, wenn
die Drain-Elektrode des N-Kanal-MOS-Transistors von der Bitlei
tung getrennt wird, obgleich die Source-Elektrode mit dem elek
trischen Erdpotential verbunden ist.
Wenn die zu speichernden Daten eine größere Anzahl von Informa
tionen "0" als Informationen "1" enthalten, speichern die
Speicherzellen invertierte Informationen. Wenn im Gegensatz
dazu die zu speichernden Daten weniger Informationen "0" als
Informationen "1" enthalten, speichern die Speicherzellen
nicht-invertierte Informationen, das heißt dieselben Daten wie
die zu speichernden Daten.
Die Anzahl der Speicherzellengruppen 3 sollte nicht auf 32 be
schränkt sein. Die Anzahl könnte 16 oder 64 sein, entsprechend
der Anzahl von Bits in einem zu verarbeitenden Wort. Darüber
hinaus sollte die Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen
3 nicht auf 8 beschränkt sein, sondern könnte auch 16 oder 32
sein. Die Reihenanzahl der Speicherzellen in der Speicher
zellenanordnung 1 sollte nicht auf 128 beschränkt sein, sondern
könnte auch beispielsweise 256 oder 512 sein.
Eine Flag-Speichergruppe 4 enthält eine Vielzahl von Flag-Spei
cherzellen 5, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten an
geordnet sind. Die Reihen der Flag-Speicherzellen 5 entsprechen
den Reihen der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) und die Spal
ten der Flag-Speicherzellen 5 entsprechen der Speicherzellen
gruppenzahl. Die in den jeweiligen Flag-Speicherzellen 5 ge
speicherte Information ist "0" und "1". Die Information "0"
gibt an, daß die in den Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) ge
speicherten Daten invertiert sind, und die Information "1" gibt
an, daß die in den Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) gespei
cherten Daten nicht-invertiert sind.
Zum Zweck der Erläuterung wird angenommen, daß die Flag-Spei
cherzellengruppe 4 Flag-Speicherzellen 5(0, 0)-5(127, 7) ent
hält, die in 128 Reihen × 8 Spalten angeordnet sind. Die
Flag-Speicherzellen 5 enthalten N-Kanal-MOS-Transistoren. Die
Flag-Speicherzellen 5 speichern eine Information "0" zwischen den
Hauptelektroden (Source-Elektrode und Drain-Elektrode), wenn
ein hohes elektrisches Potential an die Steuerelektrode
(Gate-Elektrode) über eine Bitleitung angelegt wird, und speichern
eine Information "1", wenn ein niedriges elektrisches Potential
an die Steuerelektrode über eine Bitleitung angelegt wird. Die
Information "1" wird ebenfalls erzeugt, wenn die Drain-Elek
trode des N-Kanal-MOS-Transistors von der Bitleitung getrennt
wird, obgleich die Source-Elektrode mit dem elektrischen Erdpo
tential verbunden ist.
Die Flag-Speicherzellengruppe 4 enthält eine Flag-Speicherzelle
5 für jedes Wort der Speicherzellenanordnung 1. Die jeweiligen
Flag-Speicherzellen 5 speichern "0", wenn die in den Speicher
zellen 2 gespeicherten Daten invertiert sind, und speichern
"1", wenn die Daten nicht-invertiert sind. Die Zahlen in
Klammern der Flag-Speicherzellen 5 bezeichnen eine Reihennummer
und eine Spaltennummer in dieser Reihenfolge.
WL0-WL127 sind Wortleitungen, die einer Vielzahl von Reihen
(in diesem Beispiel 128 Reihen) zugeordnet sind, und sind mit
den entsprechenden Reihen der Speicherzellen 2 und der
Flag-Speicherzellen 5 verbunden.
Ein X-Decoder 6 decodiert Reihenadressignale X0-X6, die von
außen empfangen werden, und erzeugt Wortleitungssteuersignale
W0-W127 zum Auswählen einer der Vielzahl von Wortleitungen
WL0-WL127. Die ausgewählten Wortleitungen empfangen Wortlei
tungsauswählsignale W0-W127, die ein hohes elektrisches Po
tential haben (entsprechend dem Leistungsquellenpotential), und
die nicht-ausgewählten Wortleitungen empfangen Wortleitungsaus
wählsignale W0-W127, die ein niedriges elektrisches Potential
haben (entsprechend dem elektrischen Erdpotential).
Die sieben Reihenadressignale sind in diesem Beispiel als
X0-X6 dargestellt, da die Anzahl der Wortleitungen mit 128 ange
nommen wird. Die Anzahl der Reihenadressignale kann jedoch ge
mäß der Anzahl der Wortleitungen geändert werden.
Eine Vielzahl von oberen Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) ent
spricht den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31). Die
jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) haben eine Viel
zahl von Bitleitungen BL0-BL7, die mit den jeweiligen
Speicherzellen verbunden sind, die in den entsprechenden Spal
ten in den Speicherzellengruppen angeordnet sind. Die Anzahl
der Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) ist dieselbe wie diejenige
der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31). Wenn beispielsweise die
Anzahl der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) 32 ist, dann ist
die Anzahl der Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) ebenfalls 32.
Die Anzahl der Bitleitungen BL0-BL7 in den oberen Bitlei
tungsgruppen 7(0)-7(31) ist gleich der Anzahl von Spalten der
Speicherzellen in den Speicherzellengruppen 3(0)-3(31). Wenn
beispielsweise die jeweiligen Speicherzellengruppen acht Spal
ten von Speicherzellen enthalten, enthalten die Bitleitungs
gruppen acht Bitleitungen. Die Zahl in Klammern in den
Bitleitungsgruppen 7 gibt die Nummer der Speicherzellengruppen
3 an.
Die Flag-Bitleitungsgruppe 8 hat eine Vielzahl von
Flag-Bitleitungen BL0-BL7 entsprechend der Flag-Speicherzellen
gruppe 4. Die jeweiligen Flag-Bitleitungen BL0-BL7 sind mit
entsprechenden Spalten der Flag-Speicherzellengruppe 4
verbunden.
Die Anzahl der Flag-Bitleitungen BL0-BL7 in der Flag-Bitlei
tungsgruppe 8 ist gleich der Anzahl der Spalten in der
Flag-Speicherzellengruppe 4. Wenn beispielsweise die Flag-Speicher
zellengruppe 4 acht Spalten von Flag-Speicherzellen enthält,
enthält die Flag-Bitleitungsgruppe 8 acht Flag-Bitleitungen.
Eine erste Vorladeeinrichtung 9 lädt eine Vielzahl von Bitlei
tungen BL0-BL7 in den oberen Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31)
vor. Diese erste Vorladeeinrichtung 9 enthält Vorladetransisto
ren 10, die den Bitleitungen BL0-BL7 in der Vielzahl von obe
ren Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) zugeordnet sind. Die jewei
ligen Vorladetransistoren 10 sind zwischen die entsprechenden
Bitleitungen und die Knoten auf Leistungsquellenpotential ge
schaltet, die das Potential der Leistungsquelle haben. Jeder
Vorladetransistor enthält einen P-Kanal-MOS-Transistor, der
eine Steuerelektrode (Gate-Elektrode) hat, der ein Vorlade
signal P zugeführt wird.
Eine zweite Vorladeeinrichtung 11 lädt die Flag-Bitleitungen
BL0-BL7 in der Flag-Bitleitungsgruppe 8 vor. Diese zweite
Vorladeeinrichtung 11 enthält Vorladetransistoren 12, die den
Flag-Bitleitungen BL0-BL7 in der Flag-Bitleitungsgruppe 8 zu
geordnet sind. Die jeweiligen Vorladetransistoren 12 sind zwi
schen die entsprechende Flag-Bitleitung und die Knoten auf Lei
stungsversorgungspotential geschaltet. Jeder Vorladetransistor
enthält einen P-Kanal-MOS-Transistor, der eine Steuerelektrode
(Gate-Elektrode) hat, der ein Vorladesignal P zugeführt wird.
Ein Bitleitungsselektor 13 enthält Bitleitungsauswählabschnitte
13(0)-13(31), die den jeweiligen oberen Bitleitungsgruppen
7(0)-7(31) zugeordnet sind.
Mit dem Empfang der Leitungsauswählsignale B0-B7 wählen die
entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitte 13(0)-13(31) eine
der Bitleitungen BL0-BL7 aus. Die Leitungsauswählabschnitte
13(0)-13(31) enthalten jeweils Puffer 15(0)-15(31) und Vor
ladetransistoren 16(0)-16(31).
Auswähltransistoren 14(0)-14(7) in den jeweiligen Bitlei
tungsabschnitten 13(0)-13(31) sind der Vielzahl von Bitlei
tungen BL0-BL7 der jeweiligen oberen Bitleitungsgruppen
7(0)-7(31) zugeordnet. Die Auswähltransistoren 14(0)-14(31) ent
halten jeweils N-Kanal-MOS-Transistoren. Die Auswähltransisto
ren 14(0)-14(7) sind zwischen die entsprechenden Bitleitungen
BL0-BL7 und die-ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31) ge
schaltet und ihre Steuerelektroden (Gate-Elektroden) empfangen
die Bitleitungsauswählsignale B0-B7 über die Signalleitungen
SL0-SL7.
Die Eingangsknoten der Puffer 15(0-15(31) in den jeweiligen
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) sind mit den er
sten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31) verbunden und ihre Aus
gangsknoten sind mit entsprechenden Signalleitungen
19(0)-19(31) verbunden.
Die jeweiligen Vorladetransistoren 16(0)-16(31) sind zwischen
Knoten 17(0)-17(31) auf Leistungsquellenpotential und die
entsprechenden ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31) ge
schaltet. Die Vorladetransistoren 16(0)-16(31) enthalten je
weils P-Kanal-MOS-Transistoren, die Steuerelektroden
(Gate-Elektroden) haben, die das Vorladesignal P empfangen.
Die Zahlen in Klammern bei den Bitleitungsauswählabschnitten
13(0)-13(31), den Puffern 15(0)-15(31), den Vorladetran
sistoren 16(0)-16(31), den gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31)
und den Signalleitungen 19(0)-19(31) bezeichnen die Nummern
der Speicherzellengruppen. Die Zahl in Klammern bei den
Auswähltransistoren 14(0)-14(7) bezeichnet die Spaltennummer
in der Speicherzellengruppe 3.
Mit dem Empfang von Bitleitungsauswählsignalen B0-B7 wählt
ein Flag-Bitleitungsselektor (Flag-Gate) 20 eine der Flag-Bit
leitungen BL0-BL7 in der Flag-Bitleitungsgruppe 8 aus. Der
Flag-Bitleitungsselektor 20 enthält eine Vielzahl von Auswähl
transistoren 21(0)-21(7), einen Inverter 22 und einen Vorla
detransistor 23.
Die jeweiligen Auswähltransistoren 21(0)-21(7) enthalten je
weils N-Kanal-MOS-Transistoren. Die Auswähltransistoren
21(0)-21(7) sind zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen
BL0-BL7 und den zweiten gemeinsamen Knoten 24 geschaltet und ihre
Steuerelektroden (Gate-Elektroden) sind mit den entsprechenden
Signalleitungen SL0-SL7 verbunden.
Ein Eingangsknoten des Inverters 22 ist mit dem zweiten gemein
samen Knoten 24 verbunden und sein Ausgangsknoten ist mit der
Signalleitung 25 verbunden. Der Vorladetransistor 23 ist zwi
schen den Knoten auf Leistungsquellenpotential und den zweiten
gemeinsamen Knoten 24 geschaltet und enthält einen P-Kanal-MOS-Transistor,
der eine Steuerelektrode (Gate-Elektrode) hat, die
das Vorladesignal P empfängt.
Der Y-Decoder 26 decodiert Spaltenadressignale Y0, Y1 und Y2,
um Bitleitungsauswählsignale B0-B7 zum Auswählen einer der
Signalleitungen SL0-SL7 in der entsprechenden Bitleitungs
gruppe 7(0)-7(31) zu schaffen. Die ausgewählten Signalleitun
gen SL0-SL7 werden mit Bitleitungsauswählsignalen B0-B7
versorgt, die ein hohes elektrisches Potential haben
(entsprechend, dem Leistungsquellenpotential), und die nicht
ausgewählten Signalleitungen von SL0-SL7 werden mit Bitlei
tungsauswählsignalen B0-B7 versorgt, die ein niedriges elek
trisches Potential haben (entsprechend dem Erdpotential).
Da in diesem Beispiel acht Bitleitungen BL0-BL7 in den jewei
ligen oberen Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) und acht Flag-Bit
leitungen BL0-BL7 in der Flag-Bitleitungsgruppe 11 vorausge
setzt werden, sind drei Spaltenadressignale Y0, Y1 und Y2 er
forderlich. Die Anzahl der Spaltenadressignale kann jedoch ent
sprechend der Anzahl der Bitleitungen der Bitleitungsgruppen
und der Flag-Bitleitungsgruppen geändert werden.
Die Ausgabeschaltung 27 enthält Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31)
entsprechend den Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31).
Der Flag-Bitleitungsselektor 20 wählt eine Flag-Bitlei
tung aus den Flag-Bitleitungen BL0-BL7 in der Bitleitungs
gruppe 8 aus. Der Ausgabeabschnitt von 28(0)-28(31) inver
tiert die Information oder invertiert sie nicht, die auf den
Bitleitungen BL0-BL7 erscheint, die von den
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) entsprechend der
Information auf den Flag-Bitleitungen BL0-BL7 ausgewählt
sind, die von dem Flag-Bitleitungsselektor 20 ausgewählt sind.
Die jeweiligen Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) enthalten ex
klusiv logische Schaltungen (EX-OR-Schaltungen). Die ersten
Eingangsanschlüsse der jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) sind mit den Signalleitungen 19(0)-19(31) verbunden,
die mit den entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitten
13(0)-13(31) in dem Bitleitungsselektor 13 verbunden sind. Die
zweiten Eingangsanschlüsse der Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31)
sind mit der Signalleitung 25 verbunden, die mit dem Selektor
20 verbunden ist. Die Ausgangsanschlüsse der entsprechenden
Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) sind mit den entsprechenden
Datenausgabeleitungen DL0-DL31 verbunden.
Wenn die ausgewählten Flag-Speicherzellen 5 "0" speichern, in
vertieren die jeweiligen Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) die
in den ausgewählten Speicherzellen 2 gespeicherte Information
und geben diese aus. Wenn die ausgewählten Flag-Speicherzellen
5 "1" speichern, geben die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) die in den ausgewählten Speicherzellen 2 gespeicherte
Information aus, ohne daß die Information invertiert wird.
Der Betrieb der Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung wird
nachfolgend erläutert. Die Festwert-Halbleiterspeichervorrich
tung liest die in den Speicherzellen 2 der Speicherzellenanord
nung 1 gespeicherte Information für jedes Wort aus. Das elek
trische Potential der Bitleitungen BL0-BL7 wird auf einen hö
heren Pegel (nachfolgend als H-Pegel bezeichnet) geändert, be
vor oder unmittelbar nachdem die Information gelesen wird.
Diese Zeitperiode, in der das elektrische Potential der Infor
mation auf einen höheren Pegel angehoben wird, wird die Vorla
deperiode genannt. Der Betriebsablauf während dieser Vorladepe
riode wird nachfolgend erläutert.
Während der Vorladeperiode sind das Vorladesignal P, das Bit
leitungsauswählsignal B0-B7 und das Wortleitungssteuersignal
W0-W127 auf einem niedrigen Pegel (nachfolgend als L-Pegel
bezeichnet), wie in Fig. 3A-3H gezeigt.
Da während der Vorladeperiode die Wortleitungssteuersignale
W0-W127 alle auf einem L-Pegel sind, wird keine der Speicher
zellen 2 ausgewählt, so daß daher keines der elektrischen Po
tentiale der Bitleitungen BL0-BL7 die Speicherzellen 2 beein
flußt. Da die Bitleitungsauswählsignale B0-B7 ebenfalls alle
auf L-Pegel sind, sind die Auswähltransistoren 14(0)-14(7) in
dem Bitleitungsselektor 13 nichtleitend. Somit wird keines der
elektrischen Potentiale der Bitleitungen BL0-BL7 von dem Bit
leitungsselektor 13 beeinflußt. Da das Vorladesignal P auf
L-Pegel ist, sind alle der Vorladetransistoren 10 leitend. Daher
werden alle Bitleitungen BL0-BL7 auf den Pegel des elektri
schen Potentials des Knotens auf Leistungsquellenpotential, das
heißt auf H-Pegel, vorgeladen.
In den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31)
in dem Bitleitungsselektor 13 werden die gemeinsamen Knoten
18(0)-18(31), da die Vorladetransistoren 16(0)-16(31) lei
tend sind, ebenfalls auf H-Pegel vorgeladen. Da der Eingangs
knoten der jeweiligen Puffer 15(0)-15(31) auf H-Pegel ist,
tritt der H-Pegel ebenfalls an den Ausgangsknoten der jeweili
gen Puffer 15(0)-15(31) auf. Somit erhalten die elektrischen
Potentiale der jeweiligen Signalleitungen 19(0)-19(31) eben
falls den Pegel H.
Da die Wortleitungssteuersignale W0-W127 alle auf L-Pegel
sind, wird keine der Flag-Speicherzellen 5 ausgewählt. Daher
beeinflußt keines der elektrischen Potentiale der Flag-Bitlei
tungen BL0-BL7 die Flag-Speicherzellen 5. Da die Bitlei
tungsauswählsignale B0-B7 alle auf L-Pegel sind, ist keiner
der Auswähltransistoren 21(0)-21(7) in dem Flag-Bitleitungs
selektor 20 leitend. Somit wird keines der elektrischen Poten
tiale der Flag-Bitleitungen BL0-BL7 durch den Flag-Bitlei
tungsselektor 20 beeinflußt. Da das Vorladesignal P auf dem
L-Pegel ist, werden in der Folge alle Vorladetransistoren 12 in
der zweiten Vorladeeinrichtung 11 leitend. Daher werden alle
elektrischen Potentiale der Flag-Bitleitungen BL0-BL7 auf das
elektrische Potential der Knoten auf Leistungsquellenpotential,
das heißt auf H-Pegel, vorgeladen.
Da der Vorladetransistor 23 leitend ist, ist in dem Flag-Bit
leitungsselektor 20 der zweite gemeinsame Knoten 24 ebenfalls
auf dem elektrischen Potential des Knotens auf Leistungs
quellenpotential, das heißt auf H-Pegel. Da der Eingangsknoten
des Inverters 22 auf H-Pegel ist, tritt der H-Pegel ebenfalls
am Ausgangsknoten auf und das elektrische Potential der Signal
leitung 25 steigt auf den H-Pegel an.
Auf diese Weise steigen die elektrischen Potentiale aller Bit
leitungen BL0-BL7, aller Flag-Bitleitungen BL0-BL7, aller
ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31), des zweiten gemeinsa
men Knotens 24, aller Signalleitungen 19(0)-19(31) und der
Signalleitung 25 auf den H-Pegel an.
Das Auslesen der in den Speicherzellen 2 gespeicherten Informa
tion wird nachfolgend erläutert. Der Reihendecoder 6 empfängt
die Leitungsadressen X0-X6 und gibt die Wortleitungssteuer
signale W0-W127 auf der Basis der empfangenen Leitungs
adressen X0-X6 an die Wortleitungen WL0-WL127 aus. Das
heißt, daß eine der Wortleitungen WL0-WL127 ausgewählt wird
und auf den H-Pegel angehoben wird. Die übrigen Wortleitungen
bleiben auf dem L-Pegel (siehe Fig. 3F-3H). Zu dieser Zeit
steigt das Vorladesignal P auf den H-Pegel an.
Wenn die mit der ausgewählten Wortleitung verbundene Speicher
zelle 2 die Information "0" speichert, werden die elektrischen
Potentiale der Bitleitungen BL0-BL7 über die Speicherzellen 2
an Erde (L-Pegel) entladen, was bedeutet, daß die Information
"0" gelesen wird. Wenn die mit der ausgewählten Wortleitung
verbundene Speicherzelle 2 die Information "1" speichert, wer
den die elektrischen Potentiale der Bitleitungen BL0-BL7
nicht über die verbundenen Speicherzellen an Erde entladen. Da
her bleiben die elektrischen Potentiale der Bitleitungen
BL0-BL7 auf dem H-Pegel, was bedeutet, daß die Information "1" ge
lesen wird.
Wenn die mit der ausgewählten Wortleitung verbundene Flag-Spei
cherzelle 5 die Information "0" speichert, werden die elektri
schen Potentiale der Flag-Bitleitungen BL1-BL7 über die
Flag-Speicherzelle 5 an Erde (L-Pegel) entladen, was bedeutet, daß
die Information "0" gelesen wird. Wenn die mit der ausgewählten
Wortleitung verbundene Flag-Speicherzelle 5 die Information "1"
speichert, werden die elektrischen Potentiale der Flag-Bitlei
tungen BL1-BL7, die mit den Flag-Speicherzellen 5 verbunden
sind, welche mit der ausgewählten Wortleitung verbunden sind,
nicht über die Flag-Speicherzelle 5 an Erde entladen. Daher
bleiben die elektrischen Potentiale der Flag-Bitleitungen
BL1-BL7 auf H-Pegel, was bedeutet, daß die Information "1" auf die
Flag-Bitleitung BL gelesen wird.
Der Spaltendecoder 26 empfängt die Spaltenadressignale Y0-Y2
und gibt die Bitleitungsauswählsignale B0-B7 basierend auf
den Spaltenadressignalen Y0-Y2 an die Signalleitungen
SL0-SL7 aus. Auf diese Weise wird eine der Signalleitungen
SL0-SL7 ausgewählt und ihr elektrisches Potential wird auf den
H-Pegel angehoben. Die übrigen Signalleitungen bleiben auf L-Pe
gel (siehe Fig. 3B-3E).
In den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31)
des Bitleitungsselektors 13 werden die mit den ausgewählten Si
gnalleitungen SL verbundenen Auswähltransistoren 14(0)-14(7)
leitend. Die übrigen Auswähltransistoren bleiben nichtleitend.
In den jeweiligen oberen Bitleitungsgruppen 7(0)-7(31) sind
die mit den ausgewählten Transistoren verbundenen Bitleitungen
mit den entsprechenden ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31)
in den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31)
verbunden.
Die elektrischen Potentiale der jeweiligen ersten gemeinsamen
Knoten 18(0)-18(31) werden über einen leitenden Auswähltran
sistor in der Vielzahl von Auswähltransistoren 14(0)-14(7)
auf das elektrische Potential der Bitleitung BL angehoben. Das
heißt, daß dann, wenn die elektrischen Potentiale der Bitlei
tungen BL0-BL7 auf dem L-Pegel sind, die elektrischen Poten
tiale der ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31) über die
Bitauswähltransistoren 14(0)-14(7), die Bitleitung BL und die
Speicherzellen 2 auf den L-Pegel entladen werden. Wenn die
elektrischen Potentiale der Bitleitungen BL1-BL7 auf dem
H-Pegel sind, halten die elektrischen Potentiale der ersten ge
meinsamen Knoten 18(0)-18(31) das vorgeladene elektrische Po
tential, das heißt den H-Pegel, aufrecht.
Als ein Resultat werden alle Bitleitungen BL0-BL7, die ent
sprechend den Spalten der Speicherzellen 2 in den jeweiligen
Speicherzellengruppen 3(1)-3(31) angeordnet sind, ausgewählt,
und die Information für ein Wort, die in den Speicherzellen 2
gespeichert ist, wird an den ersten gemeinsamen Knoten
18(0)-18(31) ausgelesen.
Das elektrische Potential, das heißt die auf dem elektrischen
Potential des ersten gemeinsamen Knotens 18(0)-18(31) basie
rende Information, erscheint auf den Signalleitungen
19(0)-19(31) über die Puffer 15(0)-15(31).
Die auf diesen Signalleitungen 19(0)-19(31) erscheinende In
formation ist die Information, die in einer Speicherzelle in
der Speicherzellengruppe 3 gespeichert ist, die von den Rei
henadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressignalen Y0-Y2
ausgewählt ist, das heißt ein Wort (32 Bits) Schreibdaten.
Alternativ werden in dem Flag-Auswählselektor 20 die Auswähl
transistoren 21(0)-21(7), die mit den ausgewählten Signallei
tungen SL0-SL7 verbunden sind, leitend, und die übrigen Aus
wähltransistoren bleiben nichtleitend.
In der Flag-Bitleitungsgruppe 8 sind die mit den leitenden Aus
wähltransistoren verbundenen Flag-Bitleitungen BL0-BL7 mit
dem zweiten gemeinsamen Anschluß 24 verbunden.
Das elektrische Potential des zweiten gemeinsamen Anschlusses
24 wird auf das elektrische Potential der mit dem leitenden
Auswähltransistor 21 verbundenen Flag-Bitleitung angehoben. Das
heißt, daß dann, wenn die elektrischen Potentiale der Flag-Bit
leitungen BL0-BL7 auf dem L-Pegel sind, das elektrische Po
tential des zweiten gemeinsamen Knotens 24 über die Auswähl
transistoren 21(0)-21(7), die Flag-Bitleitungen BL0-BL7 und
die Flag-Speicherzellen 5 auf den L-Pegel entladen wird. Wenn
die elektrischen Potentiale der Flag-Bitleitungen BL0-BL7 auf
dem H-Pegel sind, erhält der zweite gemeinsame Knoten 24 das
vorgeladene Potential, das heißt den H-Pegel, aufrecht. Daher
erscheint das elektrische Potential, das heißt die auf dem
elektrischen Potential des zweiten gemeinsamen Knotens 24 ba
sierende Information, über den Inverter 22 auf der Signallei
tung 25.
Die auf der Signalleitung 25 erscheinende Information zeigt an,
ob die Schreibdaten (32 Bits) des einen Wortes der Speicher
zellenanordnung 1, die von den Reihenadressignalen X0-X6 und
den Spaltenadressignalen Y0-Y2 ausgewählt sind, invertiert
sind.
Die auf den Signalleitungen 19(0)-19(31) und auf der Signal
leitung 25 erscheinenden Informationen werden der Ausgabeschal
tung 27 eingegeben. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) der Ausgabeschaltung 27 führen eine exklusiv logische
Summenoperation der von den entsprechenden Signalleitungen
19(0)-19(31) und der Signalleitung 25 eingegebenen Informa
tion aus und geben die Resultate an die entsprechenden Daten
ausgabeleitungen DL0-DL7 als Lesedaten aus. Das heißt, daß
dann, wenn die von der Signalleitung 25 eingegebene Information
"1" ist (wenn die in den Flag-Speicherzellen 5 gespeicherte In
formation "0" ist), die von den Signalleitungen 19(0)-19(31)
eingegebene Information die invers zu lesenden Daten sind. Da
her wird die Information von den Signalleitungen 19(0)-19(31)
invertiert und an die Ausgabeleitungen DL0-DL31 ausgegeben.
Wenn die von der Signalleitung 25 eingegebene Information "0"
ist (wenn die in den Flag-Speicherzellen 5 gespeicherte Infor
mation "1" ist), sind die von den Signalleitungen
19(0)-19(31) eingegebenen Informationen Daten, die ohne Invertierung
zu lesen sind. Daher wird die von den Signalleitungen
19(0)-19(31) eingegebene Information an die Ausgabeleitungen
DL0-DL31 ausgegeben, ohne invertiert zu werden.
Daher ist die auf den Datenausgabeleitungen DL0-DL31 erschei
nende Information ein Wort (32 Bits) Lesedaten von den jeweili
gen Speicherzellengruppen 3(1)-3(31), die von den Rei
henadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressignalen Y0-Y2
ausgewählt sind. Auf diese Weise werden Daten von der Speicher
zellenanordnung 1 für jedes Wort ausgelesen.
Nachdem die Datenleseperiode beendet wurde, beginnt die Vorla
deperiode erneut. Die Speicherzellen 2, in welchen die Informa
tion "0" gespeichert ist, werden mit der ausgewählten Wortlei
tung verbunden, und die Bitleitung, die auf den L-Pegel entla
den wurde, wird, von der Vorladeeinrichtung 10 erneut auf den
H-Pegel vorgeladen. Die Flag-Bitleitung BL, die mit den
Flag-Speicherzellen 5 verbunden ist, in welchen die Information "0"
gespeichert ist, und die auf den L-Pegel entladen wurde, wird
durch die zweite Vorladeeinrichtung 11 erneut auf den H-Pegel
vorgeladen.
In dem Bitleitungsselektor 13 werden die mit der Bitleitung BL
verbundenen ersten gemeinsamen Knoten 18(0)-18(31), die auf
den L-Pegel entladen sind, durch die Vorladetransistoren
16(0)-16(31) auf den H-Pegel vorgeladen. Der mit der Flag-Bitlei
tung BL verbundene zweite gemeinsame Knoten 24, der auf den
L-Pegel in dem Flag-Bitselektor 20 entladen wurde, wird von dem
Vorladetransistor 23 auf den H-Pegel vorgeladen.
Auf diese Weise wird nach dem Beenden der Vorladeperiode der
selbe Lesevorgang in der nächsten Leseperiode wiederholt, ba
sierend auf den aufeinanderfolgenden Reihenadressignalen
X0-X6 und Spaltenadressignalen Y0-Y2. Diese Vorladeperiode und
die Leseperiode werden anschließend wiederholt.
In der Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung wird bestimmt, ob
die in den Speicherzellen 5 gespeicherten Daten für jedes Wort
invertiert werden müssen. Anders ausgedrückt werden dann, wenn
die Anzahl von Informationen "0" die Anzahl von Informationen
"1" in einem Wort übersteigt, die Daten invertiert und in den
Speicherzellen 5 gespeichert. Beim Lesen der gespeicherten Da
ten werden die gespeicherten Daten durch Invertieren oder
Nicht-Invertieren, basierend auf der in den Flag-Speicherzellen
5 in der Flag-Speicherzellengruppe 4 gespeicherten
Flag-Information (Flag-Bits), ausgegeben. Demgemäß ist es möglich,
den Leistungsverbrauch zu reduzieren.
Im Hinblick auf die Reduzierung des Leistungsverbrauchs wird
nachfolgend eine weitere Erklärung unter Verwendung eines be
stimmten Beispiels gegeben. Der Einfachheit und Klarheit der
Erläuterung halber wird angenommen, daß ein Wort 10 Bits um
faßt, obgleich es in der vorstehend beschriebenen Ausführungs
form 32 Bits umfaßt.
Fig. 4 zeigt zu speichernde Daten und die Daten für sieben
Wörter, die in die Speicherzellen 2 geschrieben sind. Wie aus
Fig. 4 ersichtlich ist, wird dann, wenn die Daten mehr Infor
mationen "0" als Informationen "1" enthalten und invertiert
werden und in die Speicherzellen 2 geschrieben sind, die Anzahl
der in den Speicherzellen 2 gespeicherten Informationen "0" von
38 auf 22 reduziert (Reduzierung um annähernd 30 Prozent). Un
ter Berücksichtigung dieser Tatsache ist ohne weiteres ver
ständlich, daß die große Anzahl der Speicherzellen 2 von 8 × 128
Worten (32 Bits/Wort), in denen die Information "0" ge
schrieben ist, beträchtlich reduziert wird. Je größer die Spei
cherkapazität der Speichervorrichtung ist, desto größer ist die
Reduzierung der Anzahl von Speicherzellen 2, in der die Infor
mation "0" gespeichert ist, was den vorteilhaften Effekt der
Reduzierung des Leistungsverbrauchs hat.
Da zusätzlich in der Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung die
Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) für die entsprechenden
Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) vorgesehen sind, ist es mög
lich, die Größe der umgebenden Schaltung mit Ausnahme der
Speicherzellenanordnungen 1 zu verringern. Da darüber hinaus
die Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) nur für jede Speicher
zellengruppe 3(0)-3(31) jeweils vorgesehen sind, ist es mög
lich, die Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) parallel mit den
Wortleitungen WL0-WL127 entlang einer geraden Linie anzuord
nen, was die Schaltungsintegration mit hoher Dichte erleich
tert. Auch ist es möglich, die Bitleitungsauswählabschnitte
13(0)-13(31) in dem Bitleitungsselektor 13 für jede Speicher
zellengruppe 3(0)-3(31) anzuordnen und die Bitleitungsaus
wählabschnitte 13(0)-13(31) und den Flag-Bitleitungsselektor
20 parallel mit den Wortleitungen WL0-WL127 entlang einer ge
raden Linie anzuordnen, was ebenfalls die Integration der Spei
cherschaltung mit hoher Dichte erleichtert.
Zusammenfassend ist es bei der Festwert-Halbleiterspeichervor
richtung gemäß der Erfindung möglich, die Schaltungsgröße zu
reduzieren, die Integration der Schaltung mit hoher Dichte zu
erleichtern und den Leistungsverbrauch zu verringern.
Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. In der ersten Ausführungsform ist eine Flag-Speicher
zelle 5 für jedes Wort (32 Bits) vorgesehen und für die zu
speichernden Daten (Schreibdaten) in den Speicherzellen 2 wird
für jedes Wort festgelegt, ob sie invertiert werden oder nicht.
In dieser zweiten Ausführungsform wird jedoch jedes Wort (32
Bits) in obere Bits (16 Bits) und untere Bits (16 Bits) geteilt
und Flag-Speicherzellen 5 sind für die jeweiligen oberen und
unteren Bits vorgesehen. In diesem Fall wird bestimmt, ob die
oberen und die unteren Bits für jedes Wort (32 Bits) invertiert
werden oder nicht. Die zweite Ausführungsform unterscheidet
sich nur in diesem Punkt von der ersten Ausführungsform.
Die zweite Ausführungsform wird daher unter besonderer Berück
sichtigung dieses Unterschiedes erläutert. In Fig. 5 werden
dieselben Bauteile wie die in Fig. 1 und 2 gezeigten durch
dieselben Bezugszeichen bezeichnet, so daß auf eine Beschrei
bung dieser Elemente verzichtet wird.
Die Schaltung von Fig. 5 enthält eine obere Speicherzellenan
ordnung 1a für die oberen Bits und eine untere Speicherzellen
anordnung 1b für die unteren Bits. Die obere Speicherzellenan
ordnung 1a ist eine Ansammlung der Speicherzellen 2 zum Spei
chern der oberen Bits der Wörter und enthält Speicherzellen
gruppen 3(0)-3(15). Die untere Speicherzellenanordnung 1b ist
eine Ansammlung der Speicherzellen 2 zum Speichern der unteren
Bits der Wörter und enthält Speicherzellengruppen 3(16)-3(31).
Eine obere Flag-Speicherzellengruppe 4a ist der oberen
Speicherzellenanordnung 1a zugeordnet. Die obere Flag-Speicher
zellengruppe 4a besteht aus einer Vielzahl von Flag-Speicher
zellen 5, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeord
net sind, die denjenigen der jeweiligen Speicherzellengruppen
3(0)-3(15) gleich sind. Die jeweiligen Flag-Speicherzellen 5
speichern die Information "0" oder "1", die anzeigt, ob die In
formation, die in den entsprechenden Speicherzellen 2 in den
jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(15) gespeichert ist,
zu invertieren ist oder nicht. Die untere Flag-Speicherzellen
gruppe 4b ist der unteren Speicherzellenanordnung 1b zugeord
net. Die untere Flag-Speicherzellengruppe 4b besteht aus einer
Vielzahl von Flag-Speicherzellen 5, die in einer Vielzahl von
Reihen und Spalten angeordnet sind, die derjenigen der jeweili
gen Speicherzellengruppen 3(16)-3(31) gleich ist. Die jewei
ligen Flag-Speicherzellen 5 speichern die Information "0" oder
"1", die anzeigt, ob die in den entsprechenden Speicherzellen 2
in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(16)-3(31) gespei
cherte Information zu invertieren ist oder nicht.
Eine Vielzahl von oberen Bitleitungsgruppen 7(0)-7(15) ist
der oberen Speicherzellenanordnung 1a zugeordnet. Eine Vielzahl
von unteren Bitleitungsgruppen 7(16)-7(31) ist der unteren
Speicherzellenanordnung 1b zugeordnet. Eine obere Flag-Bitlei
tungsgruppe 8a ist der oberen Flag-Speicherzellengruppe 4a zu
geordnet und enthält eine Vielzahl von Flag-Bitleitungen
BL0-BL7. Eine untere Flag-Bitleitungsgruppe 8b ist der unteren
Flag-Speicherzellengruppe 4b zugeordnet und enthält ebenfalls
eine Vielzahl von Flag-Bitleitungen BL0-BL7. Eine obere erste
Vorladeeinrichtung 9a ist der oberen Speicherzellenanordnung 1a
und eine untere erste Vorladeeinrichtung 9b ist der unteren
Speicherzellenanordnung 1b zugeordnet. Eine obere zweite
Vorladeeinrichtung 11a ist der oberen Speicherzellenanordnung
1a und eine untere zweite Vorladeeinrichtung 11b ist der unte
ren Speicherzellenanordnung 1b zugeordnet.
Ein oberer Bitleitungsselektor 13a ist den oberen Bit
leitungsgruppen 7(0)-7(15) zugeordnet und enthält obere
Bitleitungsauswählabschnitte 13(0)-13(15). Ein unterer Bit
leitungsselektor 13b ist den unteren Bitleitungsgruppen
7(16)-16(31) zugeordnet und enthält untere Bitleitungsauswählab
schnitte 13(16)-13(31). Ein oberer Flag-Bitleitungsselektor
(Flag-Gate) 29a wählt eine der Flag-Bitleitungen BL0-BL7 in
der oberen Flag-Bitleitungsgruppe 8a aus. Ein unterer Flag-Bit
leitungsselektor (Flag-Gate) 20b wählt eine der Flag-Bitlei
tungen BL0-BL7 in der unteren Flag-Bitleitungsgruppe 8a aus.
Eine obere Ausgabeschaltung 27a ist den oberen Bitlei
tungsauswählabschnitten 13(0)-13(15) in dem oberen Bitlei
tungsselektor 13a zugeordnet und enthält Ausgabeabschnitte
28(0)-28(15). Die Ausgabeabschnitte 28(0)-28(15) enthalten
exklusiv logische Summenschaltungen (EX-OR-Schaltungen). Die
ersten Eingangsanschlüssen der jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(15) sind mit den oberen Signalleitungen
19(0)-19(15) verbunden, die mit den entsprechenden oberen
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(15) verbunden sind.
Die zweiten Eingangsanschlüssen der jeweiligen Ausgabeab
schnitte 28(0)-28(15) sind mit der oberen Signalleitung 25a
des oberen Flag-Bitleitungsauswählabschnitts 20a verbunden. Der
Ausgangsanschluß der jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(15) ist mit den Datenausgabeleitungen DL0-DL15 verbunden.
Eine untere Ausgabeschaltung 27b ist den unteren Bitlei
tungsauswählabschnitten 13(16)-13(31) zugeordnet und enthält
die Ausgabeabschnitte 28(16)-28(31). Die jeweiligen Ausgabe
abschnitte enthalten exklusiv logische Summenschaltungen (EX-
OR-Schaltungen). Die ersten Eingangsanschlüsse der jeweiligen
Ausgabeabschnitte 28(16)-28(31) sind mit den unteren Signal
leitungen 19(16)-19(31) verbunden, die mit den entsprechenden
unteren Bitleitungsauswählabschni 57931 00070 552 001000280000000200012000285915782000040 0002019755405 00004 57812tten 13(16)-13(31) verbunden
sind. Die zweiten Eingangsanschlüsse der jeweiligen Ausgabeab
schnitte 28(16)-28(31) sind mit der unteren Signalleitung 25b
des unteren Flag-Bitleitungsauswählabschnittes 20b verbunden.
Der Ausgangsanschluß der jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(16)-28(31) ist mit den Datenausgabeleitungen DL16-DL31 verbunden.
Obgleich die Speicherzellenanordnung 1 in der zweiten Ausfüh
rungsform in die obere Speicherzellenanordnung 1a und die un
tere Speicherzellenanordnung 1b geteilt ist, ist ihr Be
triebsablauf insofern gleich wie bei der ersten Ausführungs
form, als die in den Speicherzellen 2 gespeicherte Information
entsprechend den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spal
tenadressignalen Y0-Y2 ausgelesen wird und die aus den
Speicherzellen 2 gelesene Information auf den Signalleitungen
19(0)-19(31) erscheint.
Zusätzlich ist der Betriebsablauf der Schaltung gemäß der zwei
ten Ausführungsform insofern demjenigen der ersten Ausführungs
form gleich, als die in den Flag-Speicherzellen 5 gespeicherte
Information gemäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spal
tenadressignalen Y0-Y2 ausgelesen wird und die aus den
Flag-Speicherzellen 5 ausgelesene Information auf der oberen Signal
leitung 25a und der unteren Signalleitung 25b erscheint.
Die auf den oberen Signalleitungen 19(0)-19(15) erscheinende
Information und die auf der oberen Signalleitung 25a erschei
nende Information werden der oberen Ausgabeschaltung 27a einge
geben. Die auf den unteren Signalleitungen 19(16)-19(31) er
scheinende Information und die auf der unteren Signalleitung
25b erscheinende Information werden der unteren Ausgabeschal
tung 27b eingegeben. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) in den oberen Ausgabeschaltungen 27a und den unteren
Ausgabeschaltungen 27b führen die exklusiv logische Summenope
ration an den von den entsprechenden Signalleitungen
19(0)-19(31) und den Signalleitungen 25a und 25b eingegebenen Daten
in derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform durch und
geben die Resultate der exklusiv logischen Summe an die ent
sprechenden Datenausgabeleitungen DL0-DL31 als Lesedaten aus.
Die Information, die auf den Datenausgabeleitungen DL0-DL31
erscheint, entspricht der Information in den Speicherzellen 2
in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31), die gemäß
dem Reihenadressignal X0-X6 und den Spaltenadressignalen
Y0-Y2 ausgewählt wurden. Das heißt, daß diese Information einem
Wort (32 Bits) der gelesenen Daten (zu speichernde Daten) ent
spricht.
Auf diese Weise werden die Daten aus den Speicherzellenanord
nungen 1a und 1b für jedes Wort ausgelesen. Nachdem die Lese
periode beendet wurde, beginnt die Vorladeperiode erneut in
derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform und ein ähn
licher Vorladebetriebsablauf wird ausgeführt.
Die Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform verringert den Leistungsverbrauch weiter, wenn
die oberen und die unteren Bits ein spezifisches Merkmal haben,
wie etwa bei einem Befehls-ROM, bei dem die oberen Bits Befehle
speichern und die unteren Bits Adressen speichern.
Hinsichtlich der Reduzierung des Leistungsverbrauchs wird nach
folgend unter Verwendung eines einfachen spezifischen Beispiels
eine weitere Erläuterung gegeben. Der Einfachheit und der Deut
lichkeit der Erklärung halber wird angenommen, daß in der zwei
ten Ausführungsform ein Wort 14 Bits anstelle von 32 Bits um
faßt, nur um zu erklären, wie der Leistungsverbrauch verringert
wird.
Fig. 6 zeigt die zu speichernden Daten und die in den
Speicherzellen 2 beschriebenen Daten für sieben Wörter. Wie aus
Fig. 6 ersichtlich ist, wird dann, wenn die Daten mehr Infor
mationen "0" als Informationen "1" enthalten und invertiert
werden und in Speicherzellen 2 geschrieben werden, die Anzahl
der Informationen "0", die in den Speicherzellen 2 gespeichert
sind, von 41 auf 29 reduziert (Reduzierung um annähernd 30 Pro
zent). Diese Reduzierung, die in Fig. 6 dargestellt ist, ist
vorteilhaft, wenn mehr Informationen "0" in den oberen Bits
enthalten sind und mehr Informationen "1" in den unteren Bits
enthalten sind.
Fig. 7 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. In der ersten Ausführungsform speichern die Speicher
zellen 2 die invertierte Information, wenn die Anzahl der
Informationen "0" die Anzahl der Informationen "1" in einem
Wort übersteigt, und speichern die nicht-invertierte Informa
tion, wenn die Anzahl der Informationen "1" die Anzahl der
Informationen "0" in einem Wort übersteigt. In der dritten
Ausführungsform werden jedoch eine konvertierte Information und
eine nicht-konvertierte Information in einem spezifischen
Musterspeicher 29 anstelle der invertierten und der nicht-in
vertierten Information der ersten Ausführungsform gespeichert.
Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich nur in diesem
Punkt von der ersten Ausführungsform. Daher wird die dritte
Ausführungsform nachfolgend insbesondere unter Bezug auf diesen
Unterschied erläutert. In Fig. 7 sind dieselben Bestandteile
wie die in Fig. 1 und 2 gezeigten durch dieselben Bezugs
zeichen bezeichnet, so daß auf eine wiederholte Beschreibung
dieser Elemente verzichtet wird. In Fig. 7 speichern die
Speicherzellen 2 in der Speicherzellenanordnung 1 die Daten für
jedes Wort basierend auf den folgenden Regeln. Die exklusiv lo
gische Summenoperation wird an den zu speichernden Wortdaten
(nachfolgend als nicht-konertierte Daten bezeichnet) und einem
spezifischen Muster ausgeführt, um die Resultate zu erhalten
(nachfolgend als post-konvertierte Daten bezeichnet). Anschlie
ßend wird die Anzahl der Informationen "0", die in den nicht
konvertierten Daten und in den post-konvertierten Daten enthal
ten sind, verglichen, und diejenigen mit der geringeren Anzahl
von Informationen "0" werden in den Speicherzellen 2 gespei
chert.
Die Flag-Speicherzellen 5 in der Flag-Speicherzellengruppe 4
speichern die Information "0" oder "1", die angibt, ob das in
der Speicherzellenanordnung 1 gespeicherte entsprechende Wort
konvertiert werden muß oder nicht.
Die Ausgabeschaltung 27 führt die exklusiv logische Summen
operation zwischen dem spezifischen Muster und der auf den
Flag-Bitleitungen BL0-BL7, die von dem Flag-Bitleitungsselek
tor 20b ausgewählt sind, und auf den Bitleitungen BL0-BL7,
die durch den Bitleitungsselektor 13(0)-13(31) ausgewählt
sind, erscheinenden Information aus und gibt das Resultat aus,
oder die Ausgabeschaltung 27 gibt die auf den von dem Bitlei
tungsselektor 13(0)-13(31) ausgewählten Bitleitungen
BL0-BL7 erscheinende Information aus, ohne daß die exklusiv logi
sche Summenoperation ausgeführt wird. Die Ausgabeschaltung 27
enthält einen spezifischen Musterspeicher 29, einen Muster
schalter 30 und eine Ausgabeschaltung 27.
Der spezifische Musterspeicher 29 speichert ein spezifisches
Muster, das dieselbe Anzahl von Bits hat wie die Anzahl der
Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) (in der dritten
Ausführungsform ist diese Zahl 32). In dem spezifischen Muster
speicher 29 entspricht der Speicherabschnitt zum Speichern von
"0" einem Erdpotentialknoten und der Speicherabschnitt zum
Speichern von "1" entspricht einem Knoten auf Leistungsquellen
potential.
Der Musterschalter 30 empfängt die auf den ausgewählten
Flag-Bitleitungen BL0-BL7, die von dem Flag-Bitleitungsselektor 20
ausgewählt wurden, erscheinende Information. Wenn die empfan
gene Information eine konvertierte Information anzeigt, gibt
der Musterschalter 30 das spezifische Muster aus, und wenn die
empfangene Information eine nicht-konvertierte Information an
zeigt, gibt der Musterschalter 30 das nicht spezifische Muster
aus, das heißt beispielsweise insgesamt Informationen "0". Der
Musterschalter 30 enthält AND-Schaltungen 31(0)-31(31), deren
Anzahl gleich der Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen
3(0)-3(31) ist. Ein Eingangsanschluß der jeweiligen
AND-Schaltungen 31(0)-31(31) ist mit der Signalleitung 25 zum
Empfangen der in der ausgewählten Flag-Speicherzelle 5 gespei
cherten Information verbunden. Der andere Eingangsanschluß der
jeweiligen AND-Schaltungen 31(0)-31(31) ist mit dem entspre
chenden Speicher in dem spezifischen Musterspeicher 29 zum Emp
fangen der Bitinformation des entsprechenden spezifischen Mu
sters verbunden.
Die Ausgabeschaltung 27 enthält Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31), die den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten
13(0)-13(31) zugeordnet sind. Ein Eingangsanschluß jedes der jewei
ligen Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) ist mit den entsprechen
den Signalleitungen 19(0)-19(31) verbunden und empfängt die
Information, die auf den Bitleitungen BL0-BL7, die von den
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) ausgewählt sind,
erscheint. Die übrigen Eingangsanschlüsse der jeweiligen
Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) sind mit den entsprechenden
Ausgängen des Musterschalters 30 verbunden. Die jeweiligen
Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) enthalten exklusiv logische
Summenschaltungen (EX-OR-Schaltung) zum Invertieren oder
Nicht-Invertieren der von den jeweiligen Bitauswählabschnitten
13(0)-13(31) empfangenen Information basierend auf der von dem
Musterschalter 30 eingegebenen Information.
Das in dem spezifischen Musterspeicher 29 gespeicherte spezifi
sche Muster wird in der nachfolgend erläuterten Weise bestimmt.
Der spezifische Musterspeicher 29 speichert die am häufigsten
auftretenden Muster, die in der Speicherzellenanordnung 1 für
jedes Wort existieren.
In diesem Fall werden die in der Speicherzellenanordnung 1 zu
speichernden Daten und die in der Flag-Bitleitungsgruppe 4 zu
speichernde Information wie folgt: Da die exklusiv logische
Summe zwischen den zu speichernden Daten und dem spezifischen
Muster gebildet wird, wird das spezifische Muster insgesamt zu
Informationen "1". Die Flag-Bitleitungsgruppe 4 speichert die
entsprechende Information "0", die anzeigt, wie die gespei
cherten Daten konvertiert wurden.
Für die für den Rest der Wörter zu speichernden Daten wird die
exklusiv logische Summe zwischen den Daten, die zu speichern
sind, und dem spezifischen Muster ausgeführt und die post-kon
vertierte Information wird erhalten. Die Anzahlen von Informa
tionen "0" in der jeweiligen post-konvertierten Information und
den zu speichernden Daten (nicht-konvertierte Information) wird
verglichen und die Daten mit der geringeren Anzahl von Informa
tionen "0" werden in den Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) ge
speichert. Wenn die post-konvertierten Daten in den Speicher
zellengruppen 3(0)-3(31). gespeichert werden, speichert die
entsprechende Flag-Speicherzelle 5 der Flag-Speicherzellengrup
pe 4 eine Information "0". Wenn nicht-konvertierte Daten in den
Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) gespeichert werden, spei
chert die entsprechende Flag-Speicherzelle 5 die Information
"1".
Das spezifische Muster wird ohne weiteres definiert, indem das
am häufigsten gespeicherte Muster in der Speicherzellenanord
nung gefunden wird. Das spezifische Muster verringert effektiv
die Anzahl der Informationen "0", die in den Speicherzellen 2
gespeichert sind.
Es gibt zwei andere Wege zur Bestimmung des spezifischen Mu
sters. In derselben Weise wie bei dem vorstehend erläuterten
ersten Verfahren werden alle Muster der in der Speicherzellen
anordnung 1 zu speichernden Daten in dem zweiten Verfahren un
tersucht. Anschließend werden die am häufigsten auftretenden K
(beispielsweise 100) Muster ausgewählt. Für jeweils K ausge
wählte Muster wird die folgende Operation ausgeführt, um die in
der Speicherzellenanordnung 1 zu speichernde Information "0" zu
erhalten. Die exklusiv logische Summe wird zwischen den ausge
wählten K Mustern und den zu speichernden Daten ausgeführt. An
schließend wird die Anzahl der Informationen "0", die in den
post-konvertierten Daten eingeschlossen sind, und diejenige der
zu speichernden Daten (nicht-konvertierte Originaldaten) verg
lichen und die Daten, die weniger Informationen "0" haben, wer
den als Schreibdaten bestimmt. Dieser Prozeß wird für alle zu
speichernden Wörter ausgeführt. Die Anzahl der Informationen
"0", die in den Schreibdaten aller Wörter enthalten sind
(beispielsweise 1024 (= 8 × 128)) wird erhalten, das heißt die
Anzahl der Informationen "0", die in den in der Speicherzellen
anordnung 1 zu speichernden Daten enthalten sind, wird erhal
ten. Diese Operation wird für alle K Muster ausgeführt. Aus der
Untersuchung aller K Muster werden die Schreibdaten, die die
geringste Gesamtanzahl der Informationen "0" haben, als ein
spezifisches Muster bestimmt. Nachdem das spezifische Muster
erhalten wird, werden die in der Speicherzellenanordnung 1 und
in der Flag-Speicherzellengruppe 4 zu speichernden Daten in
derselben Weise wie bei dem vorstehend erörterten ersten Ver
fahren erhalten. Gemäß diesem zweiten Verfahren ist es möglich,
die Anzahl der Informationen "0" zu reduzieren, die in der
Speicherzellenanordnung 1 gespeichert werden.
In dem dritten Verfahren zum Bestimmen des spezifischen Musters
wird die exklusiv logische Summenoperation zwischen den jewei
ligen (2n-1) ("n" entspricht der Anzahl von Bits in einem Wort;
beispielsweise 32) Mustern und den in der Speicherzellenanord
nung 1 zu speichernden Daten ausgeführt, um die Anzahl der In
formationen "0" zu erhalten. Anschließend wird die Anzahl der
Informationen "0", die in den post-konvertierten Daten und den
zu speichernden Daten (nicht-konvertierten Daten) enthalten
sind, verglichen, und die Daten mit der geringeren Anzahl von
Informationen "0" werden in der Speicherzellenanordnung 1 ge
speichert. Dieser Prozeß wird an allen zu speichernden Worten
ausgeführt, um die Anzahl der Informationen "0" zu erhalten,
die in den Schreibdaten in der Speicheranordnung 1 enthalten
sind. Von den (2n-1) Mustern wird das Muster, das den Schreib
daten mit der geringsten Gesamtanzahl der Informationen "0"
entspricht, als ein spezifisches Muster bestimmt. Nachdem das
spezifische Muster bestimmt ist, werden die in der Speicherzel
lenanordnung 1 zu speichernden Daten und die Bitinformation des
in der Flag-Speicherzellengruppe 4 zu speichernden spezifischen
Musters in derselben Weise wie bei dem vorstehend erörterten
ersten Verfahren erhalten. Gemäß diesem dritten Verfahren ist
es möglich, die Anzahl der Informationen "0", die in der
Speicherzellenanordnung 1 gespeichert sind, zu reduzieren.
Der Betriebsablauf entspricht insofern demjenigen der ersten
Ausführungsform, als die in den Speicherzellen 2 gespeicherte
Information gemäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spal
tenadressignalen Y0-Y2 gelesen wird und die aus den Speicher
zellen 2 ausgelesene Information auf den Signalleitungen
19(0)-19(31) erscheint.
Der Betriebsablauf der beschriebenen Vorrichtung entspricht
ebenfalls exakt demjenigen der ersten Ausführungsform insofern,
als die in den Flag-Speicherzellen 5 gespeicherte Information
gemäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressig
nalen Y0-Y2 gelesen wird und die aus den Flag-Speicherzellen
5 gelesene Information auf der Signalleitung 25 erscheint.
Dann empfängt die Ausgabeschaltung 27 die auf den Signalleitun
gen 19(0)-19(31) erscheinende Information und die auf der
Signalleitung 25 erscheinende Information. Der Musterschalter
30 gibt die in dem spezifischen Musterspeicher 29 gespeicherten
Muster oder ein Muster nur mit Informationen "0" an die Ausga
beschaltung 27 ab, basierend auf der von der Signalleitung 25
eingegebenen Information. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) in der Ausgabeschaltung 27 führen die exklusiv
logische Summenoperation zwischen der Information von den ent
sprechenden Signalleitungen 19(0)-19(31) und der Bitinforma
tion, die den von dem Musterschalter 30 ausgegebenen Mustern
entspricht, das heißt der Information von den entsprechenden
AND-Schaltungen 31(0)-31(31) in dem Musterschalter 30, aus.
Anschließend werden die Resultate an die entsprechenden Daten
ausgabeleitungen DL0-DL31 als Lesedaten ausgegeben.
Daher entspricht die Information, die auf den Datenausgabelei
tungen DL0-DL31 erscheint, der Information der Speicherzellen
2 in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31), die
entsprechend den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spal
tenadressignalen Y0-Y2 ausgewählt wurden, das heißt diese In
formation entspricht einem Wort (32 Bits) der gelesenen Daten
(zu speichernden Daten).
Auf diese Weise werden die Daten aus der Speicherzellenanord
nung 1 für jedes Wort ausgelesen. Nach dem Beenden der Lese
periode beginnt die Vorladeperiode erneut in derselben Weise
wie bei der ersten Ausführungsform und ein ähnlicher Vorlade
vorgang wird ausgeführt.
In der Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der dritten
Ausführungsform wird in den Speicherzellen 5 für jedes Wort ge
speichert, ob die Daten basierend auf dem spezifischen Muster
konvertiert werden oder nicht konvertiert werden. Beim Lesen
der Daten wird die exklusiv logische Summenoperation zwischen
den gelesenen Daten und dem spezifischen Muster ausgeführt oder
die gelesenen Daten werden ausgegeben, ohne daß die exklusiv
logische Summenoperation ausgeführt wird, basierend auf der
Flag-Information (Flag-Bit), die in den Flag-Speicherzellen 5
gespeichert ist. Auf diese Weise wird die Anzahl der Informa
tionen "0", die in den Speicherzellen der Speicherzellenanord
nung 1 zu speichern sind, effizient verringert, was auch den
Leistungsverbrauch reduziert.
Im Hinblick auf die Reduzierung des Leistungsverbrauches folgt
eine weitere Erklärung unter Verwendung eines einfachen spezi
fischen Beispiels. Zur Einfachheit und Klarheit der Erklärung
wird angenommen, daß in der dritten Ausführungsform ein Wort 14
Bits anstelle von 32 Bits umfaßt, um zu erklären, wie der
Leistungsverbrauch reduziert wird. Fig. 8 zeigt die in den
Speicherzellen 2 zu speichernden Daten und zu schreibenden Da
ten für sieben Wörter.
Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, werden dann, wenn die zu spei
chernden Daten dem spezifischen Muster gleich sind, alle Daten
"1" in die Speicherzellen 2 geschrieben. Wenn die exklusiv lo
gische Summenoperation an den zu speichernden Wortdaten und ei
nem spezifischen Muster ausgeführt wird, wird die Anzahl der
Informationen "0" von 45 auf 23 reduziert (annähernd 45 Prozent
Reduzierung) im Vergleich zu einem Fall ohne Operation.
Dieses Resultat zeigt, daß die Anzahl der Informationen "0",
die in den Speicherzellen 2 gespeichert werden, in der dritten
Ausführungsform stark reduziert wird, die 8 × 127 Wörter (32
Bits/Wort) enthält. Je größer die Kapazität ist, desto weniger
Informationen "0" werden in den Speicherzellen 2 gespeichert,
was den vorteilhaften Effekt der Reduzierung des Leistungsver
brauches hat.
Darüber hinaus,ist es mit der Erfindung gemäß der dritten Aus
führungsform möglich, die Schaltungsgröße zu reduzieren und die
Integration mit hoher Dichte der Schaltung in derselben Weise
wie bei der ersten Ausführungsform zu erleichtern. Das heißt,
da die Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) und die AND-Schaltungen
31(0)-31(31) in dem Musterschalter 30 den jeweiligen
Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) entsprechen, ist es möglich,
die Größe der umgebenden Schaltung mit Ausnahme der Speicher
zellenanordnung 1 zu verringern. Da zusätzlich die Ausgabeab
schnitte 28(0)-28(31) und die AND-Schaltungen 31(0)-31(31)
für die jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) angeord
net werden können, ist es möglich, die Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) und die AND-Schaltungen 31(0)-31(31) parallel zu den
Wortleitungen WL0-WL127 entlang einer geraden Linie anzuord
nen, was die Integration der Speicherschaltung mit hoher Dichte
erleichtert. Der spezifische Musterspeicher 29 nimmt keine
große Fläche ein, da die jeweiligen Speicher in dem spezifi
schen Musterspeicher 29 nur mit einem Knoten auf Leistungsver
sorgungspotential oder einem Erdpotentialknoten in dem Muster
schalter 30 aufgebaut sein können.
Fig. 9 zeigt eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. In der dritten Ausführungsform ist eine Flag-Speicher
zelle 5 für jedes Wort (32 Bits) angeordnet und die zu spei
chernden Daten (Schreibdaten) in den Speicherzellen 2 werden so
bestimmt, daß sie konvertiert werden oder nicht. In dieser
vierten Ausführungsform ist jedoch jedes Wort in obere Bits (16
Bits) und untere Bits (16 Bits) geteilt und die Flag-Speicher
zellen 5 sind jeweils für die oberen und die unteren Bits vor
gesehen. In diesem Fall wird für jedes der oberen Bits (16
Bits) gemäß dem ersten spezifischen Muster festgestellt, ob sie
konvertiert werden oder nicht, und für die unteren Bits (16
Bits) wird gemäß dem zweiten spezifischen Muster festgestellt,
ob sie konvertiert werden oder nicht. Die vierte Ausführungs
form unterscheidet sich nur in diesem Punkt von der dritten
Ausführungsform.
Die Beziehung der vierten Ausführungsform und der dritten Aus
führungsform ist gleich der der zweiten Ausführungsform und der
ersten Ausführungsform. Daher scheint die vierte Ausführungs
form ohne weiteres ohne genauere detaillierte Erläuterung ver
ständlich. Somit wird die vierte Ausführungsform nachfolgend
kurz erläutert. In Fig. 9 sind dieselben Bestandteile wie die
in Fig. 1 und 2 gezeigten durch dieselben Bezugszeichen be
zeichnet, so daß auf eine Wiederholung der Beschreibung ver
zichtet wird. Der Zusatz "a" bezeichnet die oberen Bitschaltun
gen und der Zusatz "b" bezeichnet die unteren Schaltungen.
Das erste spezifische Muster, das den oberen 16 Bits eines Wor
tes entspricht, wird in dem spezifischen Musterspeicher 29a ge
speichert, der der oberen Speicherzellenanordnung 1a ent
spricht. Das erste spezifische Muster wird gemäß dem ersten bis
dritten Verfahren wie für die dritte Ausführungsform erläutert
bestimmt, und zwar auf der Basis aller in der oberen Speicher
zellenanordnung 1a gespeicherten Wörter.
Das zweite spezifische Muster, das den unteren 16 Bits eines
Wortes entspricht, ist in dem spezifischen Musterspeicher 29b
gespeichert, der der unteren Zellenanordnung 1b entspricht. Das
zweite spezifische Muster wird gemäß dem ersten bis dritten
Verfahren, wie für die dritte Ausführungsform erläutert, auf
der Basis aller in der unteren Speicherzellenanordnung 1b ge
speicherten Wörter bestimmt. Auf diese Weise werden das am be
sten geeignete erste spezifische Muster und zweite spezifische
Muster für die obere Speicherzellenanordnung 1a und die untere
Speicherzellenanordnung 1b festgelegt.
Obgleich die Speicherzellenanordnung 1 in der vierten Ausfüh
rungsform in die obere Speicherzellenanordnung 1a und die un
tere Speicherzellenanordnung 1b geteilt ist, entspricht ihr Be
triebsablauf derjenigen der dritten Ausführungsform insofern,
als die in den Speicherzellen 2 gespeicherte Information gemäß
den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressignalen
Y0-Y2 gelesen wird und die aus den Speicherzellen 2 gelesene In
formation auf, den Signalleitungen 19(0)-19(31) erscheint.
Zusätzlich ist der Betriebsablauf der Schaltung gemäß der vier
ten Ausführungsform insofern demjenigen der dritten Ausfüh
rungsform ähnlich, als die in den Flag-Speicherzellen 5 gespei
cherte Information gemäß den Reihenadressignalen X0-X6 und
den Spaltenadressignalen Y0-Y2 ausgelesen wird und die aus
den Flag-Speicherzellen 5 gelesene Information auf der oberen
Signalleitung 25a und der unteren Signalleitung 25b erscheint.
Die auf den oberen Signalleitungen 19(0)-19(15) erscheinende
Information und die auf der oberen Signalleitung 25a erschei
nende Information werden der oberen Ausgabeschaltung 27a einge
geben. Die auf den unteren Signalleitungen 19(16)-19(31) er
scheinende Information und die auf der unteren Signalleitung
25b erscheinende Information werden der unteren Ausgabeschal
tung 27b eingegeben.
In der oberen Ausgabeschaltung 27a gibt der Musterschalter 30a
das in dem spezifischen Musterspeicher 29a gespeicherte Muster
oder ein ganz aus Informationen "0" bestehendes Muster an die
Ausgabeschaltung 27a aus, basierend auf der von der oberen Si
gnalleitung 25a eingegebenen Information. Die jeweiligen Ausga
beabschnitte 28(0)-28(15) in der Ausgabeschaltung 27a führen
die exklusiv logische Summenoperation zwischen der Information
von den entsprechenden Signalleitungen 19(0)-19(31) und der
Bitinformation, die den von dem Musterschalter 30a ausgegebenen
Mustern entspricht, das heißt der Information von den entspre
chenden AND-Schaltungen 31(0)-31(15) in dem Musterschalter
30a, aus. Anschließend werden die Resultate an die entsprechen
den Datenausgabeleitungen DL0-DL15 als Lesedaten ausgegeben.
In der unteren Ausgabeschaltung 27b gibt der Musterschalter 30b
das in dem spezifischen Musterspeicher 29b gespeicherte Muster
oder ein vollständig aus Informationen "0" bestehendes Muster
an die Ausgabeschaltung 27b ab, und zwar basierend auf der von
der oberen Signalleitung 25a eingegebenen Information. Die je
weiligen Ausgabeabschnitte 28(16)-28(31) in der Ausgabeschal
tung 27b führen die exklusiv logische Summenoperation zwischen
der Information von den entsprechenden Signalleitungen
19(0)-19(31) und der Bitinformation aus, die den Mustern entspricht,
die von dem Musterschalter 30b ausgegeben werden, das heißt der
Information von den entsprechenden AND-Schaltungen
31(16)-31(31) in dem Musterschalter 30b. Die Resultate werden dann an
den entsprechenden Datenausgabeleitungen DL16-DL31 als Lese
daten ausgegeben.
Daher entspricht die Information, die auf den Datenausgabelei
tungen DL0-DL31 erscheint, der Information der Speicherzellen
2 in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31), die ge
mäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressigna
len Y0-Y2 ausgewählt wurden, das heißt diese Information ent
spricht einem Wort (32 Bits) der gelesenen Daten (zu speichern
den Daten).
Auf diese Weise werden Daten aus der Speicherzellenanordnung 1
für jedes Wort ausgelesen. Nach dem Beenden der Leseperiode be
ginnt erneut die Vorladeperiode in derselben Weise wie bei der
dritten Ausführungsform, und eine ähnliche Vorladeoperation
wird ausgeführt.
Die Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der vierten
Ausführungsform reduziert den Leistungsverbrauch weiter, wenn
die oberen und die unteren Bits spezifische Merkmale haben, wie
etwa in einem Befehls-ROM, bei dem die oberen Bits Befehle und
die unteren Bits Adressen speichern.
Fig. 10 zeigt eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. In der dritten Ausführungsform wird ein spezifisches
Muster für die gesamte Speicherzellenanordnung 1 bestimmt und
die post-konvertierten Daten oder nicht-konvertierten Daten
werden für jedes Wort der Speicherzellen 2 basierend auf dem
spezifischen Muster gespeichert (geschrieben). In der fünften
Ausführungsform ist jedoch die Speicherzellenanordnung 1 in
eine erste Anordnung 1A, die Zeile 0 bis Zeile 63 enthält, und
in eine zweite Anordnung 1B, die Zeile 64 bis Zeile 127 ent
hält, geteilt. Das erste spezifische Muster wird für die erste
Anordnung 1A bestimmt und das zweite spezifische Muster wird
für die zweite Anordnung 1B bestimmt. Es wird bestimmt, ob die
post-konvertierten Daten oder nicht konvertierten Daten in die
Speicherzellen 2 der jeweiligen Anordnungen 1A und 1B zu spei
chern (schreiben) sind, und zwar basierend auf dem ersten und
dem zweiten spezifischen Muster. Die fünfte Ausführungsform un
terscheidet sich nur in diesem Punkt von der dritten Ausfüh
rungsform.
Die fünfte Ausführungsform wird daher nachfolgend unter beson
derer Berücksichtigung dieses Unterschiedes erläutert. In Fig.
10 sind dieselben Bestandteile wie die in Fig. 7 gezeigten
durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet, so daß auf eine Be
schreibung verzichtet werden kann.
In der Schaltung von Fig. 7 enthält die Ausgabeschaltung 27
einen ersten und einen zweiten Musterspeicher 29a und 29b,
einen Musterselektor 33, einen Musterschalter 30 und eine Aus
gabeschaltung 27.
Der erste spezifische Musterspeicher 29a entspricht der ersten
Anordnung 1A in der Speicherzellenanordnung 1 und speichert das
erste spezifische Muster, das dieselbe Anzahl von Bits (in die
ser fünften Ausführungsform 32 Bits) wie diejenige der Spalten
der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) hat.
Der zweite spezifische Musterspeicher 29b entspricht der zwei
ten Anordnung 1B in der Speicherzellenanordnung 1 und speichert
das zweite spezifische Muster, das dieselbe Anzahl von Bits wie
diejenige der Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31)
hat. In den jeweiligen spezifischen Musterspeichern 29a und 29b
entspricht die Information "0" dem Erdpotentialknoten und die
Information "1" entspricht dem Knoten auf Leistungspotential.
Das in dem ersten spezifischen Musterspeicher 29a zu spei
chernde erste spezifische Muster wird auf der Basis aller in
der ersten Anordnung 1A gespeicherten Wörter durch das erste
bis dritte Verfahren bestimmt, die vorstehend für die dritte
Ausführungsform erläutert wurden. Das in dem zweiten spezifi
schen Musterspeicher 29b zu speichernde zweite spezifische Mu
ster wird durch das für die dritte Ausführungsform erläuterte
erste bis dritte Verfahren bestimmt, und zwar auf der Basis
aller Wörter, die in der zweiten Anordnung 1B gespeichert sind.
Auf diese Weise werden das am besten geeignete erste und zweite
spezifische Muster für die erste Anordnung 1A und die zweite
Anordnung 1B festgelegt.
In der fünften Ausführungsform wählt der Musterselektor 33 das
erste oder das zweite spezifische Muster basierend auf Rei
henadressignalen, das heißt basierend auf den höchstwertigen
Reihenadressignalen X0. Der Musterselektor 33 enthält 2
MOS-Transistoren, die eine Gate-Elektrode haben, die das inver
tierte oder nicht-invertierte Signal des höchstwertigen
Reihenadressignals X0 für jedes Bit des spezifischen Musters
empfangen.
Der Musterschalter 30 empfängt die Information, die auf den
Flag-Bitleitungen BL0-BL7 erscheint, die von dem Flag-Bitlei
tungsselektor 20 ausgewählt sind. Wenn die empfangene Informa
tion konvertierte Information zeigt, gibt der Musterschalter 30
das spezifische Muster aus, das von dem Musterselektor 33 aus
gewählt ist. Wenn die empfangene Information nicht-konvertierte
Information zeigt, gibt der Musterschalter 30 ein nicht spezi
fisches Muster aus, das insgesamt aus Informationen "0" in der
fünften Ausführungsform besteht. Der Musterschalter 30 hat den
selben Aufbau wie derjenige der vorstehend beschriebenen
dritten Ausführungsform.
Die Ausgabeschaltung 27 enthält Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31), die der Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten
13(0)-13(31) entsprechen. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) haben denselben Aufbau wie diejenigen der vor
stehend erläuterten dritten Ausführungsform.
Obgleich die Speicherzellenanordnung 1 in Richtung der Reihen
in zwei Abschnitte geteilt ist, entspricht ihr Betriebsablauf
demjenigen der dritten Ausführungsform insofern, als die in den
Speicherzellen 2 gespeicherte Information entsprechend den Rei
henadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressignalen Y0-Y2
ausgelesen wird und die aus den Speicherzellen 2 ausgelesene
Information auf den Signalleitungen 19(0)-19(31) erscheint.
Zusätzlich ist der Betriebsablauf der Schaltung gemäß der fünf
ten Ausführungsform demjenigen der dritten Ausführungsform
insofern ähnlich, als die in den Flag-Speicherzellen 5 gespei
cherte Information entsprechend den Reihenadressignalen X0-X6
und den Spaltenadressignalen Y0-Y2 gelesen wird und die aus
den Flag-Speicherzellen 5 ausgelesene Information auf der obe
ren Signalleitung 25 erscheint.
Die auf den Signalleitungen 19(0)-19(31) erscheinende Infor
mation und die auf der Signalleitung 25 erscheinende Informa
tion wird der Ausgabeschaltung 27 eingegeben. Der Musterselek
tor 33 bestimmt, ob die erste Anordnung 1A oder die zweite An
ordnung 1B durch die Reihenadressignale X0-X6 ausgewählt ist
und gibt eines des ersten oder des zweiten spezifischen Musters
aus den spezifischen Musterspeichern 29a und 29b an den Muster
schalter 30 aus.
Der Musterschalter 30 gibt entweder das erste oder das zweite
spezifische Muster, das ausgewählt wurde, oder ein Muster, das
insgesamt Informationen "0" aufweist, an die Eingangsanschlüsse
der Ausgabeschaltung 27 ab. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) führen die exklusiv logische Summenoperation
zwischen der von den Signalleitungen 19(0)-19(31) eingegebe
nen Information und der Bitinformation, die dem von dem Muster
schalter 30 ausgegebenen Muster entspricht, das heißt der von
den entsprechenden AND-Schaltungen 31(0)-31(31) ausgegebenen
Information, aus. Anschließend werden die Resultate an die ent
sprechenden Datenausgabeleitungen DL1-DL31 als Lesedaten aus
gegeben.
Auf diese Weise werden die Daten aus den Speicherzellenanord
nungen 1A und 1B für jedes Wort ausgelesen. Nach der Beendigung
der Leseperiode beginnt die Vorladeperiode erneut in derselben
Weise wie bei der dritten Ausführungsform und ein entsprechen
der Vorladevorgang wird ausgeführt.
Daher entspricht die Information, die auf den Datenausgabelei
tungen DL0-DL31 erscheint, der Information der Speicherzellen
2 in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31), die ge
mäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressigna
len Y0-Y2 ausgewählt wurden, das heißt diese Information ent
spricht einem Wort (32 Bits) der Lesedaten (zu speichernden Da
ten).
Auf diese Weise werden die Daten aus den Speicherzellenanord
nung 1 für jedes Wort ausgelesen. Nach der Beendigung der Lese
periode beginnt die Vorladeperiode erneut in derselben Weise
wie bei der dritten Ausführungsform und ein entsprechender Vor
ladevorgang wird ausgeführt.
Die Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der fünften
Ausführungsform hat Auswirkungen, die denjenigen einer Vorrich
tung gemäß der dritten Ausführungsform ähnlich sind. Die Vor
richtung gemäß der fünften Ausführungsform ist vorteilhaft,
wenn die Daten eine gewisse Vorspannung in Richtung der Reihe
der Speicherzellenanordnung 1 haben, womit der Leistungsver
brauch effektiv verringert wird.
In der fünften Ausführungsform ist die Speicherzellenanordnung
1 in Richtung der Reihe in zwei Abschnitte geteilt. Die Anzahl
der Unterteilungen ist jedoch nicht auf zwei Abschnitte be
grenzt, sondern es können mehr als zwei Abschnitte vorhanden
sein. Auch ist es möglich, das spezifische Muster für die je
weiligen Anordnungen, die in mehr als zwei Teile geteilt sind,
anzuordnen, und das spezifische Muster gemäß den Reihenadres
signalen auszuwählen.
Fig. 11 zeigt eine sechste Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. In der dritten Ausführungsform wird das spezifische
Muster für die gesamte Speicherzellenanordnung 1 bestimmt und
die post-konvertierten oder die nicht konvertieren Daten werden
für jedes Wort basierend auf dem spezifischen Muster in die
Speicherzellen 2 gespeichert (geschrieben). In der vorliegenden
sechsten Ausführungsform werden jedoch zwei spezifische Muster
für die Speicherzellenanordnung 1 bestimmt und die Daten werden
in den Speicherzellen 2 gemäß dem ersten Konvertierungsmuster
oder dem zweiten Konvertierungsmuster für jedes Wort gespei
chert. Die sechste Ausführungsform unterscheidet sich nur in
diesem Punkt von der dritten Ausführungsform.
Die sechste Ausführungsform wird daher nachfolgend unter beson
derer Berücksichtigung nur der Unterschiede von der dritten
Ausführungsform erläutert. In Fig. 11 sind dieselben Bauteile
wie die in Fig. 7 gezeigten durch die gleichen Bezugszeichen
bezeichnet, so daß auf eine Wiederholung der Beschreibung die
ser Elemente verzichtet werden kann.
In der Schaltung von Fig. 11 speichern die Speicherzellen 2 in
der Speicherzellenanordnung 1 die Daten für jedes Wort basie
rend auf den folgenden Regeln.
Die exklusiv logische Summenoperation wird an den zu speichern
den Wortdaten und an einem ersten spezifischen Muster ausge
führt, um die ersten post-konvertierten Daten zu erhalten, und
an den zu speichernden Wortdaten und an einem zweiten spezifi
schen Muster, um die zweiten post-konvertierten Daten zu erhal
ten. Anschließend wird die Anzahl der in den ersten post-kon
vertierten Daten enthaltenen Informationen "0" und die Anzahl
der in den zweiten post-konvertierten Daten enthaltenen Infor
mationen "0" verglichen und die Daten mit der geringeren Anzahl
von Informationen "0" werden in den Speicherzellen 2 gespei
chert.
Die Flag-Speicherzellen in der Flag-Speicherzellengruppe 4
speichern die Information "0" oder "1", die angibt, ob das in
der Speicherzellenanordnung 1 gespeicherte entsprechende Wort
erste post-konvertierte Daten oder zweite post-konvertierte Da
ten enthält.
Die Ausgabeschaltung 27 konvertiert die Information, die auf
den Bitleitungen BL0-BL7 erscheint, die von den jeweiligen
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) ausgewählt wurden,
und zwar basierend auf der Information, die auf den Flag-Bit
leitungen BL0-BL7 erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsse
lektor 20 ausgewählt wurden, unter Verwendung des ersten spezi
fischen Musters oder des zweiten spezifischen Musters, und gibt
das Resultat aus. Die Ausgabeschaltung 27 enthält einen ersten
spezifischen Musterspeicher 29a, einen zweiten spezifischen
Musterspeicher 29b und einen Musterschalter 30.
Der erste spezifische Musterspeicher 29a speichert ein erstes
spezifisches Muster, das dieselbe Anzahl von Bits wie die An
zahl der Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) hat (in
der sechsten Ausführungsform ist diese Anzahl 32).
Der zweite spezifische Musterspeicher 29b speichert ein zweites
spezifisches Muster, das dieselbe Anzahl von Bits wie die An
zahl der Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) hat. In
den jeweiligen spezifischen Musterspeichern 29a und 29b ent
spricht der Speicherabschnitt zum Speichern von "0" einem Erd
potentialknoten und der Speicherabschnitt zum Speichern von "1"
entspricht einem Knoten auf Leistungsquellenpotential.
Der Musterschalter 30 empfängt die Information, die auf den
ausgewählten Bitleitungen BL0-BL7 erscheint, die von dem
Flag-Bitleitungsselektor 20 ausgewählt wurden. Wenn die empfan
gene Information eine erste konvertierte Information anzeigt,
wird das erste spezifische Muster von dem ersten spezifischen
Musterspeicher 29a ausgegeben. Wenn die empfangene Information
eine zweite konvertierte Information anzeigt, wird das zweite
spezifische Muster von dem zweiten spezifischen Musterspeicher
29b ausgegeben. Der Musterschalter 30 enthält zwei MOS-Tran
sistoren, die jeweils Gate-Elektroden haben, die post-konver
tierte oder nicht-konvertierte Information empfangen, die auf
den ausgewählten Flag-Bitleitungen BL0-BL7 erscheint, welche
von dem Flag-Bitleitungsselektor 20 über die Signalleitung 25
ausgewählt wurden.
Die Ausgabeschaltung 27 enthält Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31), die den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten
13(0)-13(31) entsprechen. Eingangsanschlüsse der jeweiligen Ausga
beabschnitte 28(0)-28(31) sind mit entsprechenden Signallei
tungen 19(0)-19(31) verbunden und empfangen die Informatio
nen, die auf den Bitleitungen BL0-BL7 erscheinen, die von den
Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) ausgewählt wurden.
Andere Eingangsanschlüsse der jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) sind mit entsprechenden Ausgängen des Muster
schalters 30 verbunden. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) enthalten exklusiv logische Summenschaltungen
(EX-OR-Schaltung) zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der von den
jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten 13(0)-13(31) empfan
genen Information auf der Basis von Informationen, die von dem
Musterschalter 30 eingegeben werden.
Das erste und das zweite spezifische Muster, die in dem ersten
und dem zweiten spezifischen Musterspeicher 29a, 29b gespei
chert sind, werden auf die nachfolgend beschriebenen Weise be
stimmt.
Der erste spezifische Musterspeicher 29a speichert die am häu
figsten auftretenden Muster, die in der Speicherzellenanordnung
1 für jedes Wort vorhanden sind, und der zweite spezifische
Musterspeicher 29b speichert die am zweithäufigsten auftreten
den Muster, die in der Speicherzellenanordnung 1 für jedes Wort
auftreten.
In diesem Fall sind die in der Speicherzellenanordnung 1 zu
speichernden Daten und die in der Flag-Bitleitungsgruppe 4 zu
speichernde Bitinformation wie folgt. Da die exklusiv logische
Summenoperation zwischen den zu speichernden Daten und dem am
häufigsten auftretenden Muster ausgeführt wird, wird das erste
spezifische Muster insgesamt zu Informationen "1". Die entspre
chende Flag-Speicherzelle 5 speichert die Information "0", wel
che die erste konvertierte Information ist.
Da die exklusiv logische Summenoperation zwischen den zu spei
chernden Daten und dem am zweithäufigsten auftretenden Muster
ausgeführt wird, wird das zweite spezifische Muster insgesamt
zu Informationen "1". Die entsprechende Flag-Speicherzelle 5
speichert die Information "1", welche die zweite konvertierte
Information ist.
Für die für den Rest der Wörter zu speichernden Daten wird die
exklusiv logische Summenoperation zwischen den zu speichernden
Daten und dem ersten spezifischen Muster ausgeführt und die er
ste post-konvertierte Information wird erhalten, und die exklu
siv logische Summenoperation wird zwischen den zu speichernden
Daten und dem zweiten spezifischen Muster ausgeführt und die
zweite post-konvertierte Information wird erhalten.
Die Anzahl der Informationen "0" in der ersten post-konver
tierten Information und der zweiten post-konvertierten Informa
tion wird verglichen und die Daten mit der geringeren Anzahl
von Informationen "0" werden in den Speicherzellengruppen
3(0)-3(31) gespeichert. Wenn die ersten post-konvertierten Daten
in den Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) gespeichert werden,
speichert die entsprechende Flag-Speicherzelle 5 die Informa
tion "0". Wenn die zweiten post-konvertierten Daten in den
Speicherzellengruppen 3(0)-3(31) gespeichert werden, spei
chert die entsprechende Flag-Speicherzelle 5 die Information
"1".
Das erste spezifische Muster wird auf einfache Weise definiert,
indem das am häufigsten auftretende Muster in der Speicher
zellenanordnung gefunden wird, und das zweite spezifische
Muster wird auf einfache Weise definiert, indem das am zweit
häufigsten auftretende Muster in der Speicherzellenanordnung
gefunden wird. Das erste und das zweite spezifische Muster re
duzieren effektiv die Anzahl der Informationen "0", die in den
Speicherzellen 2 gespeichert sind.
Es ist möglich, das erste und das zweite spezifische Muster zum
Beispiel als das am häufigsten auftretende Muster und das am
dritthäufigsten auftretende Muster, das am häufigsten auftre
tende Muster und das am vierthäufigsten auftretende Muster, das
am zweithäufigsten auftretende Muster und das am dritthäufig
sten auftretende Muster, das am zweithäufigsten auftretende
Muster und das am vierthäufigsten auftretende Muster zu defi
nieren. Wenn das erste und das zweite spezifische Muster ausge
wählt werden, ist es bevorzugt, eine Kombination auszuwählen,
bei der die Anzahl der Informationen "0", die in den Speicher
zellen 2 gespeichert werden, am kleinsten ist.
Der Betriebsablauf ist demjenigen der ersten Ausführungsform
insofern gleich, als die in den Speicherzellen 2 gespeicherte
Information gemäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spal
tenadressignalen Y0-Y2 ausgelesen wird und die aus den
Speicherzellen 2 ausgelesene Information auf den Signalleitun
gen 19(0)-19(31) erscheint.
Der Betriebsablauf der Vorrichtung ist ferner genau gleich mit
demjenigen der ersten Ausführungsform, und zwar insofern, als
die in den Flag-Speicherzellen 5 gespeicherte Information gemäß
den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressignalen
Y0-Y2 ausgelesen wird und die aus den Flag-Speicherzellen 5 aus
gelesene Information auf der Signalleitung 25 erscheint.
Anschließend empfängt die Ausgabeschaltung 27 die auf den
Signalleitungen 19(0)-19(31) erscheinende Information und die
auf der Signalleitung 25 erscheinende Information. Der Muster
schalter 30 gibt die in dem ersten spezifischen Musterspeicher
29a gespeicherten ersten Muster oder die in dem zweiten spezi
fischen Musterspeicher 29b gespeicherten zweiten Muster an die
Ausgabeschaltung 27 ab, basierend auf der von der Signalleitung
25 eingegebenen Information. Die jeweiligen Ausgabeabschnitte
28(0)-28(31) in der Ausgabeschaltung 27 führen die exklusiv
logische Summenoperation zwischen der Information von den ent
sprechenden Signalleitungen 19(0)-19(31) und der Bitinforma
tion aus, die den von dem Musterschalter 30 ausgegebenen
Mustern entspricht, das heißt der Information von den entspre
chenden AND-Schaltungen 31(0)-31(31) in dem Musterschalter
30. Anschließend werden die Resultate an die entsprechenden Da
tenausgabeleitungen DL0-DL31 als Lesedaten ausgegeben.
Daher entspricht die Information, die auf den Datenausgabelei
tungen DL0-DL31 erscheint, der Information der Speicherzellen
2 in den jeweiligen Speicherzellengruppen 3(0)-3(31), die ge
mäß den Reihenadressignalen X0-X6 und den Spaltenadressigna
len Y0-Y2 ausgewählt wurden, das heißt diese Information ent
spricht einem Wort (32 Bits) der Lesedaten (zu speichernden Da
ten).
Auf diese Weise werden die Daten aus der Speicherzellenanord
nung 1 für jedes Wort ausgelesen. Nach der Beendigung der Lese
periode beginnt die Vorladeperiode erneut in derselben Weise
wie bei der dritten Ausführungsform und ein ähnlicher Vorlade
vorgang wird aufgeführt.
In der Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der sech
sten Ausführungsform wird in den Speicherzellen 5 für jedes
Wort gespeichert, ob die Daten basierend auf dem ersten oder
dem zweiten spezifischen Muster konvertiert sind. Beim Lesen
der Daten wird die exklusiv logische Summenoperation zwischen
den Lesedaten und dem ersten oder dem zweiten spezifischen Mu
ster basierend auf der Flag-Information (Flag-Bit), die in den
Flag-Speicherzellen 5 gespeichert ist, ausgeführt. Auf diese
Weise kann die Anzahl der Informationen "0", die in den
Speicherzellen 5 der Speicherzellenanordnung 1 zu speichern
sind, effizient reduziert werden, was ebenfalls den Leistungs
verbrauch verringert.
Im Hinblick auf die Reduzierung des Leistungsverbrauches wird
nachfolgend unter Verwendung eines einfachen spezifischen Bei
spiels eine weitere Erklärung angefügt. Der Einfachheit und
Deutlichkeit der Erklärung halber wird in der sechsten Ausfüh
rungsform angenommen, daß ein Wort 14 Bits anstelle von 32 Bits
enthält, nur um die Reduzierung des Leistungsverbrauches zu er
läutern.
Fig. 12 zeigt die zu speichernden Daten und die in die
Speicherzellen 2 geschriebenen Daten für sieben Wörter. Wie aus
Fig. 12 ersichtlich ist, werden dann, wenn die zu speichernden
Daten dem ersten oder dem zweiten spezifischen Muster gleich
sind, alle Daten "1" in die Speicherzellen 2 geschrieben. Wenn
die exklusiv logische Summenoperation an den zu speichernden
Daten und an einem spezifischen Muster ausgeführt wird, wird
die Anzahl der Informationen "0" von 47 auf 16 reduziert
(annähernd 66 Prozent Reduzierung) im Vergleich mit einem Fall,
in dem keine derartige Operation ausgeführt wird. Dieses Resul
tat zeigt, daß die Anzahl der Informationen "0", die in den
Speicherzellen 2 gespeichert werden, in der sechsten Ausfüh
rungsform stark verringert ist, die 8 × 127 Wörter (32
Bits/Wort) enthält. Je größer die Kapazität ist, desto weniger
Informationen "0" werden in den Speicherzellen 2 gespeichert
und dies hat den vorteilhaften Effekt, daß der Leistungsver
brauch reduziert wird. Insbesondere bei Daten beispielsweise in
einem Befehls-ROM eines Mikroprozessors, der eine starke Vor
spannungstendenz bei der Erzeugung von "0" oder "1" hat, ist es
möglich, die Anzahl von Informationen "0" effizient zu reduzie
ren.
Zusätzlich ist es in einer Vorrichtung gemäß der sechsten Aus
führungsform möglich, die Schaltungsgröße zu verringern und die
Integration der Schaltung mit hoher Dichte in derselben Weise
wie bei der dritten Ausführungsform zu erleichtern.
Obgleich ein erstes spezifisches Muster und ein zweites spezi
fisches Muster bei der Erläuterung der sechsten Ausführungsform
verwendet wurden, können ein erstes bis ein viertes spezifi
sches Muster ebenfalls verwendet werden. In diesem Fall wird
das am häufigsten auftretende Muster als ein erstes spezifi
sches Muster definiert, das am zweithäufigsten auftretende
Muster wird als ein zweites spezifisches Muster definiert, das
am dritthäufigsten auftretende Muster wird als ein drittes spe
zifisches Muster definiert und das am vierthäufigsten auftre
tende Muster wird als ein viertes spezifisches Muster defi
niert. In diesem Fall sollte der Flag-Speicher, der den jewei
ligen Worten entspricht, die in der Speicherzellenanordnung 1
gespeichert sind, zwei Bits in der Flag-Speicherzellengruppe 4
umfassen.
Zusammenfassend ist es durch Verwendung einer Vielzahl (ein Ex
ponent 2 ist bevorzugt) von spezifischen Mustern möglich, die
Anzahl von Speicherzellen 2, die die Information "0" speichern,
weiter zu reduzieren.
Claims (14)
1. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung, enthaltend:
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat, wobei jede Speicherzellengruppe (3(0)-3(31)) eine Vielzahl von Speicher zellen (2) enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und Spal ten angeordnet sind, um eine Information "0" und eine Informa tion "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe (4), die Flag-Speicherzellen (5) entsprechend den jeweiligen Speicherzellen (2) hat, die in ei ner Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Spei chern einer Information "0" und einer Information "1", die je weils eine invertierte bzw. eine nicht-invertierte Information anzeigt, die in den entsprechenden Speicherzellen (2) gespei chert ist;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, um die entsprechenden Speicherzellen (2) und Flag-Speicherzellen (5) jeweils zu ver binden;
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Speicherzellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entspre chenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31));
eine Flag-Bitleitungsgruppe (8), die eine Vielzahl von Bitlei tungen (BL0-BL7) hat, die in einer Vielzahl von Spalten ent sprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4) angeordnet sind, zur Verbin dung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4);
eine erste Vorladeeinrichtung (9) zum Vorladen der Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31));
eine zweite Vorladeeinrichtung (11) zum Vorladen der Vielzahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8);
einen Bitleitungsselektor (13), der eine Vielzahl von Bitlei tungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweils Bit leitungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden Bitleitungs gruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswähl signal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor (20) zum Auswählen einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8) ansprechend auf ein Flag-Bitleitungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung (27) zum Konvertieren und Ausgeben oder zum Ausgeben ohne Konvertierung der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den jeweiligen Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) basierend auf einer Information ausgewählt wurden, die auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählt wurde.
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat, wobei jede Speicherzellengruppe (3(0)-3(31)) eine Vielzahl von Speicher zellen (2) enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und Spal ten angeordnet sind, um eine Information "0" und eine Informa tion "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe (4), die Flag-Speicherzellen (5) entsprechend den jeweiligen Speicherzellen (2) hat, die in ei ner Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Spei chern einer Information "0" und einer Information "1", die je weils eine invertierte bzw. eine nicht-invertierte Information anzeigt, die in den entsprechenden Speicherzellen (2) gespei chert ist;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, um die entsprechenden Speicherzellen (2) und Flag-Speicherzellen (5) jeweils zu ver binden;
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Speicherzellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entspre chenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31));
eine Flag-Bitleitungsgruppe (8), die eine Vielzahl von Bitlei tungen (BL0-BL7) hat, die in einer Vielzahl von Spalten ent sprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4) angeordnet sind, zur Verbin dung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4);
eine erste Vorladeeinrichtung (9) zum Vorladen der Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31));
eine zweite Vorladeeinrichtung (11) zum Vorladen der Vielzahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8);
einen Bitleitungsselektor (13), der eine Vielzahl von Bitlei tungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweils Bit leitungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden Bitleitungs gruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswähl signal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor (20) zum Auswählen einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8) ansprechend auf ein Flag-Bitleitungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung (27) zum Konvertieren und Ausgeben oder zum Ausgeben ohne Konvertierung der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den jeweiligen Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) basierend auf einer Information ausgewählt wurden, die auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählt wurde.
2. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeschaltung (27) ferner
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)) enthält,
die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bit
leitungsselektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder
Nicht-Invertieren der Information, die auf den Bitleitungen
(BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden
Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) basierend auf
der Information ausgewählt wurden, die auf der von dem
Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählten Flag-Bitleitung
(BL0-BL7) erscheint.
3. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorladeeinrichtung (9)
ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (10) enthält, die
den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bit
leitungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, welche jeweili
gen Vorladetransistoren (10) zwischen die entsprechenden
Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpoten
tial geschaltet sind;
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitlei tungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelektroden geschaltet sind, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabe abschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) ver bunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthal ten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschal tet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden geschaltet sind,, Puffer (15(0)-15(31)), die mit zweiten Ein gangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden sind, und Vorla detransistoren (16(0)-16(31)) enthält, die zwischen die Kno ten auf Leistungsquellenpotential und den zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse haben, die mit den Si gnalleitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungs selektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung (25) verbunden sind, die mit dem Flag-Bitleitungsselektor (20) verbunden ist, und Ausgabeanschlüsse, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitlei tungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelektroden geschaltet sind, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabe abschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) ver bunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthal ten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschal tet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden geschaltet sind,, Puffer (15(0)-15(31)), die mit zweiten Ein gangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden sind, und Vorla detransistoren (16(0)-16(31)) enthält, die zwischen die Kno ten auf Leistungsquellenpotential und den zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse haben, die mit den Si gnalleitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungs selektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung (25) verbunden sind, die mit dem Flag-Bitleitungsselektor (20) verbunden ist, und Ausgabeanschlüsse, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
4. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeschaltung (27) ferner
enthält:
einen spezifischen Musterspeicher (29), der Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten in den Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) in der Speicherzellenanordnung (1) hat, um ein spezifisches Muster der entsprechenden Speicherzellenanordnung (1) zu speichern;
einen Musterschalter (39) zum Empfangen von Information auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von dem Flag-Bitleitungsselek tor (20) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Musters von dem spezifischen Musterspeicher (29), wenn konver tierte Information empfangen wird, und zum Ausgeben eines nichtspezifischen Musters, wenn nicht konvertierte Information empfangen wird; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bitleitungs selektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-In vertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählab schnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von dem Musterschalter (30) empfangenen Musterinformation ausgewählt sind.
einen spezifischen Musterspeicher (29), der Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten in den Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) in der Speicherzellenanordnung (1) hat, um ein spezifisches Muster der entsprechenden Speicherzellenanordnung (1) zu speichern;
einen Musterschalter (39) zum Empfangen von Information auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von dem Flag-Bitleitungsselek tor (20) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Musters von dem spezifischen Musterspeicher (29), wenn konver tierte Information empfangen wird, und zum Ausgeben eines nichtspezifischen Musters, wenn nicht konvertierte Information empfangen wird; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bitleitungs selektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-In vertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählab schnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von dem Musterschalter (30) empfangenen Musterinformation ausgewählt sind.
5. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeschaltung (27) ferner
enthält:
eine Vielzahl von spezifischen Musterspeichern (29a, 29b), wo bei jeder spezifische Musterspeicher Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31)) in der Speicherzellenanordnung (1) zum Speichern eines spezifischen Musters der entsprechenden Speicherzellenanordnung (1) hat;
einen Musterselektor (33) zum Auswählen und Ausgeben eines spe zifischen Musters aus einem der spezifischen Musterspeicher (29a, 29b) basierend auf Reihenadressignalen;
einen Musterschalter (30) zum Empfangen der Information von der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von dem Flag-Bitleitungsselek tor (20) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Musters von dem Musterselektor (33), wenn die empfangene Infor mation konvertiert ist, und zum Ausgeben eines nicht-spezifi schen Musters, wenn die empfangene Information nicht konver tiert ist; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bitleitungs selektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-In vertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Bitleitungsauswählab schnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von dem Musterschalter (30) empfangenen Musterinformation ausgewählt sind.
eine Vielzahl von spezifischen Musterspeichern (29a, 29b), wo bei jeder spezifische Musterspeicher Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen 3(0)-3(31)) in der Speicherzellenanordnung (1) zum Speichern eines spezifischen Musters der entsprechenden Speicherzellenanordnung (1) hat;
einen Musterselektor (33) zum Auswählen und Ausgeben eines spe zifischen Musters aus einem der spezifischen Musterspeicher (29a, 29b) basierend auf Reihenadressignalen;
einen Musterschalter (30) zum Empfangen der Information von der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von dem Flag-Bitleitungsselek tor (20) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Musters von dem Musterselektor (33), wenn die empfangene Infor mation konvertiert ist, und zum Ausgeben eines nicht-spezifi schen Musters, wenn die empfangene Information nicht konver tiert ist; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bitleitungs selektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-In vertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Bitleitungsauswählab schnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von dem Musterschalter (30) empfangenen Musterinformation ausgewählt sind.
6. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 4
oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Vorladeeinrichtung (9) ferner eine Vielzahl von Vor ladetransistoren (10) enthält, die den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (3(0)-3(31)) entsprechen, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwi schen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) entspre chen, welche jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitlei tungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden zu empfangen, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeab schnitte 28(0)-28(31) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die er sten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelek troden zu empfangen, einen Inverter (22), der mit den zweiten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden ist, und Vor ladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und den zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signallei tungen verbunden sind, die mit entsprechenden Bitleitungsaus wählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung von dem Musterschalter (30) verbunden sind, und Ausgangsanschlüsse haben, die mit Datenleitungen verbunden sind.
die erste Vorladeeinrichtung (9) ferner eine Vielzahl von Vor ladetransistoren (10) enthält, die den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (3(0)-3(31)) entsprechen, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwi schen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) entspre chen, welche jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitlei tungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden zu empfangen, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeab schnitte 28(0)-28(31) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die er sten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelek troden zu empfangen, einen Inverter (22), der mit den zweiten Eingangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden ist, und Vor ladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und den zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signallei tungen verbunden sind, die mit entsprechenden Bitleitungsaus wählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung von dem Musterschalter (30) verbunden sind, und Ausgangsanschlüsse haben, die mit Datenleitungen verbunden sind.
7. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung, enthaltend:
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat und in eine obere Anordnung (1a) und eine untere Anordnung (1b) geteilt ist, wo bei jede Anordnung eine Vielzahl von Speicherzellen (2) ent hält, die in einer Vielzahl von Reihen und den Spalten angeord net sind, um eine Information "0" und eine Information "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe, die in einen oberen und einen unteren Abschnitt (4a, 4b) geteilt ist, entsprechend jeweils der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b), welche Flag-Speicherzellengruppe (4a, 4b) eine Vielzahl von Flag-Speicherzellen (5) hat, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Speichern einer Information "0" und einer Information "1", die jeweils eine invertierte oder eine nicht-invertierte Information anzeigt, die in den Speicherzellen (2) gespeichert ist, die der oberen und der un teren Anordnung (1a, 1b) entsprechen;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, jeweils zur Verbindung mit entsprechenden Speicherzellen (2) und den Flag-Speicherzellen (5);
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die in einen oberen und einen unteren Abschnitt entsprechend der obe ren und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) jeweils geteilt sind, welche Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend jeweiligen Spalten der Speicher zellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) zur Verbindung mit den entsprechenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind;
eine Vielzahl von Flag-Bitleitungsgruppen, die in einen oberen und einen unteren Abschnitt (8a, 8b) geteilt sind, entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b), welche Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) eine Vielzahl von Bit leitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Vielzahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppen (4a, 4b) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppen (4a, 4b);
erste Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) zum Vorladen der Vielzahl der Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungs gruppen (7(0)-7(31));
zweite Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) zum Vorladen der Viel zahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungs gruppe (8a, 8b);
einen Bitleitungsselektor, der entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (13a, 13b) geteilt ist, welcher Bitlei tungsselektor eine Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) entsprechen, wobei die jeweiligen Bitleitungsauswählab schnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden,Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswählsignal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor, der entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (20a, 20b) geteilt ist, zum Auswäh len einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in den Flag-Bitlei tungsgruppen (8a, 8b) ansprechend auf das Flag-Bitlei tungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung, die entsprechend der oberen und der un teren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (27a, 27b) geteilt ist, zum Konvertie ren und Ausgeben oder zum Ausgeben ohne Konvertierung der In formation, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) basierend auf einer Information ausgewählt wurden, die auf der von den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) ausge wählten Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint.
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat und in eine obere Anordnung (1a) und eine untere Anordnung (1b) geteilt ist, wo bei jede Anordnung eine Vielzahl von Speicherzellen (2) ent hält, die in einer Vielzahl von Reihen und den Spalten angeord net sind, um eine Information "0" und eine Information "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe, die in einen oberen und einen unteren Abschnitt (4a, 4b) geteilt ist, entsprechend jeweils der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b), welche Flag-Speicherzellengruppe (4a, 4b) eine Vielzahl von Flag-Speicherzellen (5) hat, die in einer Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Speichern einer Information "0" und einer Information "1", die jeweils eine invertierte oder eine nicht-invertierte Information anzeigt, die in den Speicherzellen (2) gespeichert ist, die der oberen und der un teren Anordnung (1a, 1b) entsprechen;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, jeweils zur Verbindung mit entsprechenden Speicherzellen (2) und den Flag-Speicherzellen (5);
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die in einen oberen und einen unteren Abschnitt entsprechend der obe ren und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) jeweils geteilt sind, welche Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend jeweiligen Spalten der Speicher zellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) zur Verbindung mit den entsprechenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind;
eine Vielzahl von Flag-Bitleitungsgruppen, die in einen oberen und einen unteren Abschnitt (8a, 8b) geteilt sind, entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b), welche Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) eine Vielzahl von Bit leitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Vielzahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppen (4a, 4b) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppen (4a, 4b);
erste Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) zum Vorladen der Vielzahl der Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungs gruppen (7(0)-7(31));
zweite Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) zum Vorladen der Viel zahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungs gruppe (8a, 8b);
einen Bitleitungsselektor, der entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (13a, 13b) geteilt ist, welcher Bitlei tungsselektor eine Vielzahl von Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) entsprechen, wobei die jeweiligen Bitleitungsauswählab schnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden,Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswählsignal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor, der entsprechend der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (20a, 20b) geteilt ist, zum Auswäh len einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in den Flag-Bitlei tungsgruppen (8a, 8b) ansprechend auf das Flag-Bitlei tungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung, die entsprechend der oberen und der un teren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) in einen oberen und einen unteren Abschnitt (27a, 27b) geteilt ist, zum Konvertie ren und Ausgeben oder zum Ausgeben ohne Konvertierung der In formation, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den jeweiligen Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) basierend auf einer Information ausgewählt wurden, die auf der von den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) ausge wählten Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint.
8. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere Schaltung
(27a, 27b) Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) enthalten, die
entsprechend den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31))
der Bitleitungsselektoren (13a, 13b) angeordnet sind, wobei die
jeweiligen Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) die Information
invertieren und ausgeben oder nicht invertieren und ausgeben,
die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den
Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) auf der Basis
der Information ausgewählt wurden, die auf der Flag-Bitleitung
(BL0-BL31) erscheint, die von den entsprechenden Flag-Bitlei
tungsauswählabschnitten (20a, 20b) in dem Flag-Bitleitungsse
lektor ausgewählt wurde.
9. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (10(0)-10(7)) enthalten, die den je weiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitlei tungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10(0)-10(7)) zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpoten tial geschaltet sind;
die zweiten Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) ferner eine Viel zahl von Vorladetransistoren (12(0)-12(7)) enthalten, die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungs gruppe (8a, 8b) entsprechen, wobei die jeweiligen Vorladetran sistoren (12(0)-12(7)) zwischen die entsprechenden Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpoten tial geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in den Bitleitungsselektoren (13a, 13b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswähl signale an den jeweiligen Steuerelektroden, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschal tungen (27a, 27b) verbunden sind, und Vorladetransistoren (17(0)-17(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) zu geordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschal tet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jewei ligen Steuerelektroden, einen Inverter (22), der mit den zwei ten Einganganschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschaltungen (27a, 27b) verbunden ist, und Vorladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsa men Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltungen (27a, 27b) exklusiv logische Summen schaltungen enthalten, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signalleitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in den Bitlei tungsselektoren (13a, 13b) verbunden sind, zweite Eingangsan schlüsse, die mit der Signalleitung verbunden sind, die mit den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) verbunden ist, und Ausga beanschlüsse haben, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbun den sind.
die ersten Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (10(0)-10(7)) enthalten, die den je weiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitlei tungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10(0)-10(7)) zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpoten tial geschaltet sind;
die zweiten Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) ferner eine Viel zahl von Vorladetransistoren (12(0)-12(7)) enthalten, die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungs gruppe (8a, 8b) entsprechen, wobei die jeweiligen Vorladetran sistoren (12(0)-12(7)) zwischen die entsprechenden Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpoten tial geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in den Bitleitungsselektoren (13a, 13b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswähl signale an den jeweiligen Steuerelektroden, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschal tungen (27a, 27b) verbunden sind, und Vorladetransistoren (17(0)-17(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) zu geordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschal tet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jewei ligen Steuerelektroden, einen Inverter (22), der mit den zwei ten Einganganschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschaltungen (27a, 27b) verbunden ist, und Vorladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsa men Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltungen (27a, 27b) exklusiv logische Summen schaltungen enthalten, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signalleitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in den Bitlei tungsselektoren (13a, 13b) verbunden sind, zweite Eingangsan schlüsse, die mit der Signalleitung verbunden sind, die mit den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) verbunden ist, und Ausga beanschlüsse haben, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbun den sind.
10. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere Schaltung
(27a, 27b) der Ausgabeschaltung ferner enthalten:
spezifische Musterspeicher (29a, 29b), wobei jeder spezifischer Musterspeicher Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) in den Speicherzellenanordnungen (1a, 1b) zum Speichern eines spezifi schen Musters der entsprechenden oberen und unteren Speicher zellenanordnung (1a, 1b) hat;
eine Vielzahl von Musterschaltern (30a, 30b), die der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) zugeordnet sind, zum Empfangen der Information auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von den jeweiligen Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Mu sters von dem spezifischen Musterspeicher (29a, 29b), wenn eine konvertierte Information empfangenen wird, und zum Ausgeben ei nes nicht-spezifischen Musters, wenn eine nicht-konvertierte Information empfangenen wird; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) der Bitleitungs selektoren (13a, 13b) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von den Musterschaltern (30a, 30b) empfangenen Musterinformation ausge wählt sind.
spezifische Musterspeicher (29a, 29b), wobei jeder spezifischer Musterspeicher Bits in derselben Anzahl wie die Anzahl der Spalten der Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) in den Speicherzellenanordnungen (1a, 1b) zum Speichern eines spezifi schen Musters der entsprechenden oberen und unteren Speicher zellenanordnung (1a, 1b) hat;
eine Vielzahl von Musterschaltern (30a, 30b), die der oberen und der unteren Speicherzellenanordnung (1a, 1b) zugeordnet sind, zum Empfangen der Information auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7), die von den jeweiligen Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) ausgewählt ist, zum Ausgeben eines spezifischen Mu sters von dem spezifischen Musterspeicher (29a, 29b), wenn eine konvertierte Information empfangenen wird, und zum Ausgeben ei nes nicht-spezifischen Musters, wenn eine nicht-konvertierte Information empfangenen wird; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)), die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) der Bitleitungs selektoren (13a, 13b) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) gemäß der von den Musterschaltern (30a, 30b) empfangenen Musterinformation ausge wählt sind.
11. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (10) enthalten, die den jeweiligen Bit leitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwischen die entsprechenden Bitleitun gen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential ge schaltet sind;
die zweiten Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) ferner eine Viel zahl von Vorladetransistoren (12) enthalten, die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8a, 8b) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen-Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in den Bitleitungsselektoren (13a, 13b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswähl signale an den jeweiligen Steuerelektroden, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschal tungen (27a, 27b) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20a, 20b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) und zweite gemeinsame Knoten (24) ge schaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden, einen Inverter (22), der mit den zweiten Einganganschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschaltungen (27a, 27b) verbunden ist, und Vorladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsa men Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27a, 27b) exklusiv logische Summenschal tungen, die erste Eingangsanschlüsse haben, die mit den Signal leitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in den Bit leitungsselektoren (13a, 13b) verbunden sind, zweite Eingangs anschlüsse, die mit der Signalleitung verbunden sind, die mit den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) verbunden ist, und Ausgabeanschlüsse enthält, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
die ersten Vorladeeinrichtungen (9a, 9b) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (10) enthalten, die den jeweiligen Bit leitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwischen die entsprechenden Bitleitun gen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential ge schaltet sind;
die zweiten Vorladeeinrichtungen (11a, 11b) ferner eine Viel zahl von Vorladetransistoren (12) enthalten, die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8a, 8b) zugeordnet sind, wobei die jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen-Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in den Bitleitungsselektoren (13a, 13b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswähl signale an den jeweiligen Steuerelektroden, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschal tungen (27a, 27b) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20a, 20b) ferner eine Vielzahl von Auswähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppen (8a, 8b) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) und zweite gemeinsame Knoten (24) ge schaltet sind, zum Empfangen der Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden, einen Inverter (22), der mit den zweiten Einganganschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in den Ausgabeschaltungen (27a, 27b) verbunden ist, und Vorladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsa men Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27a, 27b) exklusiv logische Summenschal tungen, die erste Eingangsanschlüsse haben, die mit den Signal leitungen verbunden sind, die mit den entsprechenden Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) in den Bit leitungsselektoren (13a, 13b) verbunden sind, zweite Eingangs anschlüsse, die mit der Signalleitung verbunden sind, die mit den Flag-Bitleitungsselektoren (20a, 20b) verbunden ist, und Ausgabeanschlüsse enthält, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
12. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung, enthaltend:
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat, wobei jede Speicherzellengruppe (3(0)-3(31)) eine Vielzahl von Speicher zellen (2) enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und Spal ten angeordnet sind, um eine Information "0" und eine Informa tion "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe (4), die Flag-Speicherzellen (5) entsprechend den jeweiligen Speicherzellen (2) hat, die in ei ner Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Spei chern einer Information "0" und einer Information "1" die je weils eine Information anzeigt, die in den entsprechenden Speicherzellen (2) basierend auf einem ersten spezifischen Mu ster gespeichert ist, oder eine Information, die in den Speicherzellen (2) basierend auf einem zweiten spezifischen Mu ster gespeichert ist;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, um die entsprechenden Speicherzellen (2) und Flag-Speicherzellen (5) jeweils zu ver binden;
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Speicherzellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entspre chenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31));
eine Flag-Bitleitungsgruppe (8), die eine Vielzahl von Bit leitungen (BL0-BL7) hat, die in einer Vielzahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4) angeordnet sind, zur Verbin dung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4);
eine erste Vorladeeinrichtung (9) zum Vorladen der Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31));
eine zweite Vorladeeinrichtung (11) zum Vorladen der Vielzahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8);
einen Bitleitungsselektor (13), der eine Vielzahl von Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweils Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) entsprechen, wobei die jewei ligen Bitleitungsauswählabschnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswählsignal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor (20) zum Auswählen einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8) ansprechend auf ein Flag-Bitleitungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung (27) zum Konvertieren der Information, die auf der Signalleitung erscheint, die von den Auswählab schnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) aus gewählt wurde, gemäß entweder dem ersten spezifischen Muster oder dem zweiten spezifischen Muster basierend auf der Informa tion, die auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählt wurde.
eine Speicherzellenanordnung (1), die eine Vielzahl von Spalten von Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) hat, wobei jede Speicherzellengruppe (3(0)-3(31)) eine Vielzahl von Speicher zellen (2) enthält, die in einer Vielzahl von Reihen und Spal ten angeordnet sind, um eine Information "0" und eine Informa tion "1" zu speichern;
eine Flag-Speicherzellengruppe (4), die Flag-Speicherzellen (5) entsprechend den jeweiligen Speicherzellen (2) hat, die in ei ner Vielzahl von Reihen und Spalten angeordnet sind, zum Spei chern einer Information "0" und einer Information "1" die je weils eine Information anzeigt, die in den entsprechenden Speicherzellen (2) basierend auf einem ersten spezifischen Mu ster gespeichert ist, oder eine Information, die in den Speicherzellen (2) basierend auf einem zweiten spezifischen Mu ster gespeichert ist;
eine Vielzahl von Wortleitungen (WL0-WL127), die in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, um die entsprechenden Speicherzellen (2) und Flag-Speicherzellen (5) jeweils zu ver binden;
eine Vielzahl von Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)), die eine Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) haben, die in einer Viel zahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Speicherzellen (2) in den jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31)) angeordnet sind, zur Verbindung mit den entspre chenden Speicherzellen (2) der jeweiligen Speicherzellengruppen (3(0)-3(31));
eine Flag-Bitleitungsgruppe (8), die eine Vielzahl von Bit leitungen (BL0-BL7) hat, die in einer Vielzahl von Spalten entsprechend den jeweiligen Spalten der Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4) angeordnet sind, zur Verbin dung mit den entsprechenden Flag-Speicherzellen (5) der Flag-Speicherzellengruppe (4);
eine erste Vorladeeinrichtung (9) zum Vorladen der Vielzahl von Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31));
eine zweite Vorladeeinrichtung (11) zum Vorladen der Vielzahl von Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8);
einen Bitleitungsselektor (13), der eine Vielzahl von Bit leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) hat, die jeweils Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) entsprechen, wobei die jewei ligen Bitleitungsauswählabschnitte (13(0)-13(31)) eine der Bitleitungen (BL0-BL7) der entsprechenden Bitleitungsgruppen (7(0)-7(31)) ansprechend auf ein Bitleitungsauswählsignal auswählen;
einen Flag-Bitleitungsselektor (20) zum Auswählen einer der Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) in der Flag-Bitleitungsgruppe (8) ansprechend auf ein Flag-Bitleitungsauswählsignal; und
eine Ausgabeschaltung (27) zum Konvertieren der Information, die auf der Signalleitung erscheint, die von den Auswählab schnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) aus gewählt wurde, gemäß entweder dem ersten spezifischen Muster oder dem zweiten spezifischen Muster basierend auf der Informa tion, die auf der Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint, die von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählt wurde.
13. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeschaltung (27)
einen ersten spezifischen Musterspeicher (29a) zum Speichern des ersten spezifischen Musters;
einen zweiten spezifischen Musterspeicher (29b) zum Speichern des zweiten spezifischen Musters;
einen Musterschalter (30) zum Ausgeben des ersten spezifischen Musters oder des zweiten spezifischen Musters basierend auf der Information, die auf der von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählten Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)) enthält, die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bit leitungsselektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) gemäß dem ersten oder dem zweiten spezifischen Muster, welches von dem Muster schalter (30) empfangen wird, ausgewählt sind.
einen ersten spezifischen Musterspeicher (29a) zum Speichern des ersten spezifischen Musters;
einen zweiten spezifischen Musterspeicher (29b) zum Speichern des zweiten spezifischen Musters;
einen Musterschalter (30) zum Ausgeben des ersten spezifischen Musters oder des zweiten spezifischen Musters basierend auf der Information, die auf der von dem Flag-Bitleitungsselektor (20) ausgewählten Flag-Bitleitung (BL0-BL7) erscheint; und
eine Vielzahl von Ausgabeabschnitten (28(0)-28(31)) enthält, die den Bitleitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) des Bit leitungsselektors (13) zugeordnet sind, zum Invertieren oder Nicht-Invertieren der Information, die auf den Bitleitungen (BL0-BL7) erscheint, die von den entsprechenden Leitungsauswählabschnitten (13(0)-13(31)) gemäß dem ersten oder dem zweiten spezifischen Muster, welches von dem Muster schalter (30) empfangen wird, ausgewählt sind.
14. Festwert-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Vorladeeinrichtung (9) ferner eine Vielzahl von Vor ladetransistoren (10) enthält, die den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (3(0)-3(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bit leitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden zu empfangen, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) in der Ausgabeschal tung (27) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungs quellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelektro den zu empfangen, einen Inverter (22), der mit zweiten Ein gangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden ist, und Vor ladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signal leitungen verbunden sind, die mit entsprechenden Bitleitungs auswählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung von dem Musterschalter (30) verbunden sind, und Ausgangsanschlüsse haben, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
die erste Vorladeeinrichtung (9) ferner eine Vielzahl von Vor ladetransistoren (10) enthält, die den jeweiligen Bitleitungen (BL0-BL7) in den jeweiligen Bitleitungsgruppen (3(0)-3(31)) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (10) zwischen die entsprechenden Bitleitungen (BL0-BL7) und Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die zweite Vorladeeinrichtung (11) ferner eine Vielzahl von Vorladetransistoren (12) enthält, die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind, welche jeweiligen Vorladetransistoren (12) zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und die Knoten auf Leistungsquellenpotential geschaltet sind;
die jeweiligen Bitleitungsauswähleinrichtungen (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (14(0)-14(7)), die entsprechend den jeweili gen Bitleitungen (BL0-BL7) jeder Bitleitungsgruppe (7(0)-7(31)) angeordnet sind und zwischen die entsprechenden Bit leitungen (BL0-BL7) und erste gemeinsame Knoten (18(0)-18(31)) geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an jeweiligen Steuerelektroden zu empfangen, Puffer (15(0)-15(31)), die mit den ersten Eingangsanschlüssen der entspre chenden Ausgabeabschnitte 28(0)-28(31) in der Ausgabeschal tung (27) verbunden sind, und Vorladetransistoren (16(0)-16(31)) enthalten, die zwischen die Knoten auf Leistungs quellenpotential und die ersten gemeinsamen Knoten (18(0)-18(31)) jeweils geschaltet sind;
der Flag-Bitleitungsselektor (20) ferner eine Vielzahl von Aus wähltransistoren (21(0)-21(7)), die den jeweiligen Flag-Bit leitungen (BL0-BL7) der Flag-Bitleitungsgruppe (8) zugeordnet sind und zwischen die entsprechenden Flag-Bitleitungen (BL0-BL7) und einen zweiten gemeinsamen Knoten geschaltet sind, um die Bitleitungsauswählsignale an den jeweiligen Steuerelektro den zu empfangen, einen Inverter (22), der mit zweiten Ein gangsanschlüssen der entsprechenden Ausgabeabschnitte (28(0)-28(31)) in der Ausgabeschaltung (27) verbunden ist, und Vor ladetransistoren (23) enthält, die zwischen die Knoten auf Leistungsquellenpotential und die zweiten gemeinsamen Knoten (24) geschaltet sind; und
die Ausgabeschaltung (27) exklusiv logische Summenschaltungen enthält, die erste Eingangsanschlüsse, die mit den Signal leitungen verbunden sind, die mit entsprechenden Bitleitungs auswählabschnitten (13(0)-13(31)) in dem Bitleitungsselektor (13) verbunden sind, zweite Eingangsanschlüsse, die mit der Signalleitung von dem Musterschalter (30) verbunden sind, und Ausgangsanschlüsse haben, die mit Datenleitungen (DL0-DL31) verbunden sind.
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