DE19754151A9 - Einrichtung zur Verbesserung der Falzgenauigkeit im Falzapparat - Google Patents
Einrichtung zur Verbesserung der Falzgenauigkeit im FalzapparatInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Falzapparat mit mindestens einem Falzwerk, welches aus mindestens zwei miteinander zusammenarbeitenden produktführenden Zylindern besteht und der weitere Falzaggregate umfaßt, sowie Einrichtungen zur Erhöhung der Schnittgenauigkeit aufweist. Dieser zeichnet sich dadurch aus, daß einem produktführenden Zylinder (1.1) innerhalb eines Punktierbereiches (19) eine angetriebene rotierende Abstützfläche (6) zugeordnet ist, welche Warenbahnen (4) während des Punktierens durch Halteelemente (3; 3.1, 3.2, 3.3) unterstützt.
Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verbesserung der Falzgenauigkeit in einem Falzapparat, insbesondere
in einem Falzapparat, der zwei übereinander angeordnete Falzwerke umfaßt.
Aus dem Stande der Technik, der DE 39 32 931 Al ist ein
Falzklappenzylinder bekannt, der zwischen benachbarten Falzklappen, Abflachungen oder Gruben aufweist, die erforderlichenfalls
durch elastische Abdeckungen verschlossen werden können. Die Gruben sind so angeordnet, daß sie
beim Durchlaufen der Falzleisten bzw. der Nutenbalken durch den Spalt zwischen dem Punktur- und Falzmesserzylinder
und dem Falzklappenzylinder diesen gegenüber liegen. Dadurch erfolgt gleichsam eine Spaltverbreiterung, so
daß auftretende Stopper bzw. Papieranhäufungen den Spalt der Zylinder passieren können, ohne daß dadurch einer der
Zylinder beschädigt werden kann. An den übrigen Umfangsbereichen wird eine Spaltvergrößerung dadurch ermöglicht,
daß Verstelleinrichtungen in exzentrisch gelagerten Bolzen geführt sind. Im Falle eines Papierstaus können
diese Segmente somit nachgeben. Auch im Bereich der Balken bzw. Schneidleisten wird beim Durchlaufen dieser Teile
durch den Spalt durch Abflachungen bzw. Gruben eine Spaltverbreiterung erreicht.
DE 6 71 790 bezieht sich auf eine Schneid- und Sammelvorrichtung
für Rotationsdruckmaschinen. Am Sammelzylinder können die drei sich an diesen befindlichen Nutenleisten
entsprechend von wechselnden Lagen der Schneidlinien in Umfangsrichtung stetig abwechselnd vor- bzw. rückwärts
selbsttätig verlegt werden. Mittels dieser Lösung können die Nutenleisten so verstellt werden, daß diese mit der
jeweiligen Schneidlinie der Schneidmesser zusammentreffen. Somit ist sowohl der Verschleiß der Nutenleisten zu reduzieren
als auch die Genauigkeit des Schneidvorganges zu erhöhen.
Bei Falzapparaten mit zwei beispielsweise übereinanderliegenden Falzwerken, in denen die einlaufende Materialbahn
einen Längsschnitt erfahren kann oder in denen mehrere Warenbahnen einlaufen können, legt insbesondere die
dem unteren Falzwerk zuzuführende Teilbahn oder Warenbahn einen längeren Weg zurück, wodurch sich wegen der
Umlenkung an mehreren Rollen Bahnspannungsschwankungen ergeben können, die zu einem ungenauen, nämlich
schlitzförmigen Ausführen der Punkturen führen können und die darüber hinaus einen ungenauen Schneid Vorgang
beim Abtrennen des jeweiligen Exemplars von der Teiloder von der Warenbahn nach sich ziehen. Dies kann wegen
des zum unteren Falzwerk führenden längeren Transportweges zu Qualitätseinbußen führen, was Schneidgenauigkeit
und Falzlage bei vom unteren Falzwerk produzierten Falzexemplaren betrifft.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Punktier- und Querschneidegenauigkeit an den Falzwerkzylindern
eines Falzwerkes zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Mittels der erfindungsgemaßen Lösung läßt sich in vorteilhafter Weise eine präzisere Punktierung eines Teilstranges
oder eines Warenbahnpaketes - bestehend aus mehreren mehrlagigen übereinanderliegenden Warenbahnen - nach
Passage eines längeren Transportweges erzielen. Je nach Grad der Umlenkung der Warenbahnen an Umlenkwalzen
auf diesem Transportweg können unterschiedliche Bahnspannungen vor dem Querschnitt vor dem unteren Falzwerk
eliminiert werden. Die rotierende Abstützfläche im Punktierbereich vor dem Querschnitt der Warenbahn durch die
Schneidmesser wirkt einem seitlichen Schwimmen der Bahn entgegen, welches für einen genauen Schnitt bisher
extrem nachteilig ist.
In vorteilhaften Weiterbildungen des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens kann die rotierende Abstützfläche
angetrieben sein. Auch ein Friktionsantrieb durch die Warenbahn wäre denkbar. Die rotierende Abstützfläche
kann von einem weiteren Zylinder im Falzapparatzylinderteil oder von einer Umlenkwalze aus angetrieben werden.
Darüberhinaus ist es vorstellbar, die rotierende Abstützfläche mit einem separaten Antrieb auszustatten, der an einer
Seitenwand des Falzapparatzylinderteils anzuflanschen ist. Zur Vermeidung von Beschädigungen an den ein- und ausfahrbaren
Halteelementen ist die rotierende Abstützfläche mit Umfangsnuten versehen, in welche die vorderen Spitzen
der Halteelemente beim Punktiervorgang eintauchen. Durch das Eintauchen der Halteelemente in die Umfangsnuten der
rotierenden Abstützfläche wird zudem sichergestellt, daß die die Umfangsnuten überdeckende Warenbahn von den
Halteelementen vollständig durchstoßen wird und die Warenbahn zuverlässig und vollständig am Umfang des produktführenden
Zylinders aufgenommen werden kann. Die Umfangsnuten können an der rotierenden Abstützfläche zu
Gruppen zusammengefaßt, entsprechend der Anordnung der Halteelemente am produktführenden Zylinder aufgebracht,
werden.
Die rotierende Abstützfläche kann neben ihrer Ausführung als durchgängig sich erstreckende Walze auch aus
mehreren scheibenförmigen Elementen, die nebeneinander anordenbar sind, bestehen. Die Anordnung von Scheiben als
rotierende Abstützfläche erlaubte zudem eine Anpassung der Breite der Abstützfläche an die Breite der jeweils zu verarbeitenden
Warenbahn.
Anhand einer Zeichnung sei die Erfindung nachstehend detaillierter erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Falzapparatzylinderteil mit voneinander getrennten
übereinander liegend angeordneten Falzwerken,
Fig. 2 eine einem Zylindermantel eines produktführenden Zylinders zugeordnete hier von einem weiteren Zylinder angetriebene
rotierende Abstützfläche und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Antriebsvariante der rotierenden
Abstützfläche, die an den Seitenwänden des Falzapparatzylinderteils aufgenommen ist.
Das in Fig. 1 dargestellte Zylinderteil eines Falzapparates
umfaßt ein oberes Falzwerk 9 sowie ein unteres Falzwerk 10. Die in das obere Falzwerk 9 einlaufende Warenbahn 4 es
kann sich auch um mehrere Warenbahnen oder Bahnstränge handeln - wird über zwei übereinander liegende
Spannrollenpaaren 17.1 und 17.2 unter Spannung gehalten. Ein Teil der Warenbahnen 4 wird über eine erste Umlenkwalze
14 in das untere Falzwerk 10 geleitet.
Eine längsgefalzte Warenbahn 4 kann durch an der ersten Umlenkwalze 14 vorgesehene Längsschneideinrichtungen
in einzelne Teilstränge geteilt werden, von denen einige im oberen Falzwerk 9 weiterverarbeitet werden, andere in das
untere Falzwerk 10 geleitet werden. Auch eine Mehrzahl von Warenbahnen 4 kann in der Falzapparatkonfiguration
gemäß Fig. 1 verarbeitet werden; ob nun durch Längsschneideinrichtungen in Teilstränge geteilt oder nicht, können
einige Warenbahnen 4 in dem oberen Falzwerk 9, die weiteren Warenbahnen im unteren Falzwerk 10 verarbeitet
werden.
Nach Passage der ersten Umlenkwalze 14 werden die in das obere Falzwerk 9 geführten Warenbahnen 4 oder Teilstränge
dort quergeschnitten sowie quergefalzt. Von den Warenbahnen 4 trennt ein Schneidmesser 12.2, welches am
oberen Schneidzylinder 2 befestigt ist, Exemplare von der oder den Warenbahnen 4 ab, die anschließend auf der Man-
telfläche des oberen Transferzylinders 1.2 aufgenommen werden. Der im einzelnen nicht näher dargestellte Falzmesser
und Greifeinrichtung enthaltende Transfer- oder Falzmesserzylinder 1.2 arbeitet mit einem oberen Falzklappenzylinder
15.2 zusammen, der die quergefalzten Exemplare zu einer schematisch angedeuteten oberen Produktauslage
16.2 befördert und auf dieser auslegt.
Die in das untere Falzwerk 10 geführten Warenbahnen 4 oder Teilstränge werden über weitere Umlenkwalzen 14 zu
einem unteren Transfer- oder Falzmesserzylinder 1.1 geführt. Der Mantelfläche des unteren Transferzylinders 1.1 ist
eine rotierende Abstützfläche 6 zugeordnet.
Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine rotierende Abstützfläche 6, die mittels eines Antriebsriemens
7 über ein am unteren Schneidzylinder 5.1 aufgenommenes Antriebsrad 8 angetrieben ist. Die in den Fig. 2
und 3 detailliert dargestellten Halteelemente ergreifen die Warenbahn 4 bevor von dieser vom unteren Schneidmesser
12.1 des unteren Schneidzylinders 5.1 ein Exemplar abgetrennt wird. Durch die rotierende Abstützfläche 6 wird bei
Passage der Warenbahn 4 oder Warenbahnen 4 sichergestellt, daß die Halteelemente des unteren Transferzylinders
1.1 die Warenbahn 4 tatsächlich und an einer genau bestimmten Stelle vollständig durchdringen, so daß beispielsweise
bei mehreren Warenbahnen 4 auch die der Mantelfläehe des unteren Transferzylinders 1 abgewandte äußerste
Warenbahn durchstoßen wird und zuverlässig ergriffen ist. Die rotierende Abstützfläche 6 verhindert ein Ausweichen
der Warenbahn 4, wenn die Halteelemente 3 aus dem unteren Transferzylinder 1.1 ausfahren. Die rotierende Abstützfläche
6 bietet beim Punktieren der Warenbahn 4 dieser einen Widerpart, auf welchem sie sich abstützen kann, so daß
ein genauer Punktiervorgang erfolgen kann.
Die zunächst an der Mantelfläche des unteren Transferzylinders 1.1 aufgenommenen Exemplare werden im Zuge ihrer
Weiterverarbeitung an einen Falzklappenzylinder 15.1 weitergegeben, von wo sie quergefalzt auf eine untere Produktauslage
16.1 ausgelegt werden.
In Fig. 2 ist eine einem Zylindermantel eines produktführenden
Zylinders zugeordnete hier von einem weiteren Zylinder angetriebene rotierende Abstützfläche dargestellt. Im
produktführenden unteren Transferzylinder 1.1 sind Halteelemente 3 in Gestalt von Punkturen ein- und ausfahrbar gelagert.
Die Halteelemente 3 sind auf Hebeln 11 befestigt, die nebeneinander auf einer Stellwelle 2 gelagert sind. Bei Verdrehung
der Stellwelle 2 - ob kurvengesteuert oder motorisch kann dahingestellt bleiben - fahren die einzelnen Halteelemente
3 entweder aus der Mantelfläche 18 des Transferzylinder 1.1 aus oder wieder in diese zurück; beim Ausfahren
der Halteelemente 3 aus der Mantelfläche 18 des produktführenden Transferzylinders 1.1 im Punktierbereich 19
werden ein oder mehrere sich in diesem befindliche Warenbahnen 4 zunächst nur leicht gegen die im Punktierbereich
19 angeordnete rotierende Abstützfläche 6 gedrückt. Beim weiteren Ausfahren der Halteelemente 3 aus der Mantelfläehe
18 des produktführenden Zylinders 1.1 kann die Warenbahn 4 nicht mehr weiter ausweichen, so daß diese vollständig
mittels der Halteelemente 3 punktiert werden kann. Die Spitzen der Halteelemente 3 durchstoßen die im Punktierbereich
19 befindliche Warenbahn 4 vollständig, die Spitzen der Halteelemente 3 tauchen dabei in Umfangsnuten 21, die
an der Oberfläche der rotierenden Abstützfläche 6 vorgesehen sind, ein. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel wird
die rotierende Abstützfläche 6 über den unteren Schneidzylinder 5.1 mittels eines auf zwei Antriebsrädern 8,20 umlaufenden
Antriebsriemen 7 angetrieben, so daß zwischen Warenbahn 4 oder Warenbahnen 4 und der Oberfläche der rotierenden
Abstützfläche 6 keine Relativgeschwindigkeiten auftreten können. Die Vorspannung des Antriebsriemens 7
kann insbesondere durch Spannrollen 13 aufrechterhalten bzw. nachjustiert werden. Der Antrieb der rotierenden Abstützfläche
6 mit Fördergeschwindigkeit der Warenbahn 4 oder der Warenbahnen 4 bewirkt, daß sich auf dem Mantel
der rotierenden Abstützfläche 6 keine Farbe ablegen kann und daß ein Verkratzen oder Abschmieren der äußersten
Seite der Warenbahn 4 unterbleibt.
Mittels des Durchmesserverhältnisses der jeweiligen Antriebsräder oder Antriebsscheiben 8 bzw. 20 kann die Rotationsgeschwindigkeit
der rotierenden Abstützfläche 6 genau auf die Fördergeschwindigkeit der Warenbahnen 4 eingestellt
werden. Obwohl hier beispielhaft eine vom unteren Schneidzylinder 5.1 ausgehende Antriebsvariante dargestellt
ist, kann die rotierende Abstützfläche 6 auch vom unteren Transferzylinder 1.1 oder einem anderen produktführenden
Zylinder oder von Umlenkwalzen aus erfolgen. Weiterhin wäre auch denkbar die rotierende Abstützfläche 6
mittels eines separaten Antriebs anzutreiben, der an einem Ende der Abstützfläche 6 angeflanscht werden könnte.
Fig. 3 zeigt eine teilweise gestreckt wiedergegebene Draufsicht auf eine Antriebsvariante der rotierenden Abstützfläche
6, die hier an den Seitenwänden des Falzapparatzylinderteils gelagert ist. Die rotierende Abstützfläche 6 ist
in Lagerungselementen 24 an beiden Seitenwänden 25, 26 des Falzapparatzylinderteils gelagert und wird über einen
Antriebsriemen 7 angetrieben. Auf den Antriebsscheiben 8 bzw. 20 läuft der Riemen 7 um und versetzt die Welle 27 der
rotierenden Abstützfläche 6 in Rotation. Anstelle des Antriebsrades 20 wäre dort an der Welle 27 ein separater Antrieb
vorsehbar.
Neben der Ausprägung der rotierenden Abstützfläche 6 als eine durchgängige Walze wäre auch denkbar, die Abstützfläche
6 aus mehreren nebeneinander zu lagernden Scheiben zusammenzusetzen, in deren Umfangsflächen die
Umfangsnuten 21 gemäß Fig. 3 einzubringen wären. Der Walzenkörper der rotierenden Abstützfläche 6 kann aus Metall,
Kunststoffe, Gummi oder dergleichen bestehen.
Die Darstellung gemäß Fig. 3 verdeutlicht zudem, daß die Halteelemente 3, hier bestehend aus einzelnen Punkturennadeln
3.1, 3.2 und 3.3, gegenüber Umfangsnuten 21 der rotierenden Abstützfläche 6 vorgesehen sind. Die Umfangsnuten
21 sind auf der rotierenden Abstützfläche 6 jeweils in 3er-Gruppen angeordnet, da den Umfangsnuten 21 jeweils Halteelemente
3 mit drei Punkturennadeln 3.1, 3.2 und 3.3 gegenüberliegen. Würden Halteelemente 3 mit mehr oder weniger
einzelnen Nadeln verwendet, änderte sich die Anzahl und die Gruppen anordnung von Umfangsnuten 21 am Mantel
der rotierenden Abstützfläche 6 entsprechend. Es sei noch erwähnt, daß mit Bezugszeichen 22 die Rotationsachsen
der rotierenden Abstützfläche 6 und des produktführenden Transferzylinders 1.1 bezeichnet sind.
Bezugszeichenliste
1.1 unterer Transferzylinder
1.2 oberer Transferzylinder
2 Stellwelle
3 Punkturen
3.1 Punktnadeln
3.2 Punkturnadeln
3.3 Punkturnadeln
4 Warenbahnen
5 Schneidzylinder
5.1 unterer Schneidzylinder
5.2 oberer Schneidzylinder
6 rotierende Abstützfläche
7 Antriebsband
9 oberes Falzwerk
10 unteres Falzwerk
11 Punkturenhebel
12.1 Schneidmesser, unterer Schneidzylinder
12.2 Schneidmesser, oberer Schneidzylinder
13 Spannrolle
14 Umlenkwalzen
15.1 unterer Falzklappenzylinder
15.2 oberer Falzklappenzylinder
16.1 untere Produktauslage
16.2 obere Produktauslage
17 Spannrollen
17.1 obere Spannrollen
17.2 untere Spannrollen
Zylindermantel
19 Punktierbereich
20 Antriebsrad
21 Umfangsnuten
22 Rotationsachse
Mantel
24 Lagerung
25 Seitenwand
26 Seitenwand
27 Welle
25
Claims (9)
1. Falzapparat mit mindestens einem Falzwerk, welches aus mindestens zwei miteinander zusammenarbeitenden
produktführenden Zylindern besteht und der weitere Falzaggregate umfaßt, sowie Einrichtungen zur
Erhöhung der Schnittgenauigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß einem produktführenden Zylinder
(1.1) innerhalb eines Ubergabebereiches (19) eine rotierende Abstützfläche (6) zugeordnet ist, welche
Warenbahnen (4) während des Punktierens durch Halteelemente (3; 3.1, 3.2, 3.3) unterstützt.
2. Falzapparat gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6) angetrieben
ist.
3. Falzapparat gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6) von einem
Zylinder (1.1, 5.1,15.2) angetrieben ist.
4. Falzapparat gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6) mit einem
separaten Antrieb ausgestattet ist.
5. Falzapparat gemäß der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6)
über ein Antriebsmittel (7) von einem Schneidzylinder (5.1) angetrieben ist.
6. Falzapparat gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6) mit von
einander beabstandeten Umfangsnuten (21) versehen ist.
7. Falzapparat gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich Umfangsnuten (21) auf der rotierenden
Abstützfläche (6) den Halteelementen (3; 3.1, 3.2, 3.3) gegenüberliegend erstrecken.
8. Falzapparat gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnuten (21) auf der rotierenden
Abstützfläche (6) in Gruppen von Umfangsnuten (21) angeordnet sind.
9. Falzapparat gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Abstützfläche (6) in Lagerungselementen
(24) aufgenommen ist, die an Seiten-
wänden (25, 26) befestigbar sind.
Hierzu 3 Seite(n) Zeichnungen
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