DE4344364C2 - Falzapparat - Google Patents
FalzapparatInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/54—Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
- B41F13/56—Folding or cutting
- B41F13/62—Folding-cylinders or drums
-
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-
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- B41F13/60—Folding or cutting crosswise
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Falzapparat entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist allgemein bekannt, in Falzapparaten
Bandleitsysteme anzuordnen, um die Signaturen um die
einzelnen Zylinder herumzuführen. Derartige
Bandleitsysteme sind z. B. in der DE 36 28 411 A1
gezeigt und umschlingen teilweise den Umfang aller im
Falzapparat angeordneten Zylinder und leiten die
Signaturen oder Produkte weiter bis zum Schaufelrad und
zur Bogenauslage. Dabei sind die Bänder eines
Bandleitsystems am Sammelzylinder jeweils in den
Frei räumen zwischen benachbarten Greifern angeordnet. So
ist es möglich, einen von den Wendestangen über einen
Längsfalztrichter einlaufenden, aus verschiedenen
Papierbahnen gemischten Papierbahnstrang variabler
Breite zu verarbeiten, d. h. jeweils z. B. zwischen 200
und 500 mm.
Die US 6 73 312 A zeigt einen in axialer Richtung der
Falzwalzen verschiebbaren Falztrichter zur Verarbeitung
verschiedener Formate von Druckprodukten. Durch diese
Verschiebung wird eine Verlagerung des längsgefalzten
Papierstranges zu einem Falzmesser einer
nachgeschalteten weiteren Längsfalzeinrichtung
ermöglicht, um ihr Falzmesser immer mittig auf die zu
falzende Signatur auftreffen zu lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
variablen Falzapparat zu schaffen, mit dem
sichergestellt werden kann, daß bei Formatveränderung
(= Breitenänderung) der Signaturen, ihre zur
Transportrichtung parallel verlaufenden Außenkanten
immer ausreichend von Transportbändern einer
Bänderführungseinrichtung überdeckt sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch die Erfindung werden insbesondere folgende
Vorteile erzielt. Beim Wählen der Breite eines
Papierbahnstranges und somit der Breite von
Signaturen innerhalb eines vorgegebenen Bereiches
ist durch Verschieben der Wendestangen oder eines
Längsfalztrichters gesichert, daß jede der beiden
Außenkanten der Signaturen zumindest zur Hälfte von
einem Transportband überdeckt wird, demzufolge eine
Gegenhaltekraft vorhanden ist und somit ein Beschädigen
der vorderen Ecken der Signaturen beim Nachgreifen der
Greifer ausgeschlossen wird. Gleiches gilt auch beim
Einsatz von Punkturen anstelle von Greifern. Auch bei
einer zusätzlichen Anordnung eines Heftapparates am
Sammelzylinder ist gesichert, daß sowohl die Außenseiten
der Signaturen zumindest zur Hälfte von einem
Transportband überdeckt sind, als auch die Heftklammern
nahezu mittig in der Fluchtlinie des nachfolgend
einzubringenden Querfalzes angeordnet sind.
Nachfolgend wird die Erfindung an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die nachfolgenden
Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines
Falzapparates mit zwei Querfalzauslagen,
Fig. 2 eine Ansicht A von unten auf den Sammelzylinder
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der
Wendestangenverstellung in der Draufsicht,
Fig. 4 eine Ansicht K nach Fig. 3,
Fig. 5 ein Blockschaltbild in Verbindung mit einem
Rechner.
Ein Falzapparat weist zwei parallel zueinander
angeordnete Seitengestelle 1, 49 zur Aufnahme der
gezeigten Zylinder auf, von denen jedoch in Fig. 1
nur ein Seitengestell 1 dargestellt ist. Von einer
angedeuteten Längsfalzeinrichtung 2, mit einem
nachgeordneten Falzwalzenpaar 5 kommend, durchläuft ein
aus mehreren Papierbahnen 3, 4 (Fig. 3) bestehender
Papierbahnstrang 6 eine aus Querschneidzylinder 7 und
Schneidnutenzylinder 8 bestehende Querschneideinrichtung
mit einem vorgeschaltetem Zugwalzenpaar 9. Mittels der
Querschneideinrichtung 7, 8 wird der Papierbahnstrang 6
in einzelne Signaturen 11, 12 (in Fig. 2 andeutungsweise
dargestellt) geschnitten, die über Bandleitsysteme 13,
14 einem fünfteiligen Sammelzylinder 16 zugeführt
werden, der am Umfang mit fünf bekannten und jeweils
insgesamt mit 17 bezeichneten Greifersystemen und
mit fünf bekannten, jeweils mit 18 bezeichneten
Falzmessersystemen ausgestattet ist. An den
Sammelzylinder 16 kann wahlweise ein an seinem Umfang
z. B. mit drei Heftköpfen ausgestatteter Heftapparat 19
angestellt werden. Das Bandleitsystem 13 umgibt die in
Fig. 1 nicht dargestellten Signaturen weiterhin bis zum
Erreichen eines fünfteiligen Falzklappenzylinders 20,
welcher mit fünf bekannten, an seinem Umfang verteilten
Falzklappensystemen 21 ausgestattet ist. An den
Falzklappenzylinder 20 schließt sich ein dreiteiliger,
mit drei bekannten Greifersystemen 22 ausgestatteter
Greiferzylinder 23 an, welcher die quergefalzten
und ggf. quergehefteten Produkte über ein um den
Falzklappenzylinder 20 sowie den Greiferzylinder 23
angeordnetes Bandleitsystem 24 einem ersten Schaufelrad
26 mit einer ersten Querfalzauslage 27 zuführt.
Nach dem Greiferzylinder 23 ist ein weiteres
Bandleitsystem 31, 32 angeordnet. Mittels einer Weiche
29 und den Bandleitsystemen 31, 32 können die Produkte
alternativ über eine Umlenkwalze 33 einem zweiten
Schaufelrad 34 sowie einer zweiten Querfalzauslage 36
zugeführt werden. Das Bandleitsystem 32 berührt sowohl
den Umfang des Falzklappenzylinders 20, als auch den des
Greiferzylinders 23 sowie den der Umlenkwalze 33 und
ist bis zum zweiten Schaufelrad 34 geführt. Zwischen dem
Sammelzylinder 16 und dem Falzklappenzylinder 20 kann
im Zwickel hinter der Berührungslinie beider Zylinder 16, 20
eine bekannte Papierleiteinrichtung 38 angeordnet
sein.
Ein rechter und ein linker Ausschnitt des
Sammelzylinders 16 ist mit den am Umfang des
Sammelzylinders 16 anliegenden Bändern 41, 42, 43, 44,
45, 46 des Bandleitsystems 13 dargestellt (Fig. 2).
Die dargestellten Bänder 41 bis 46 weisen jeweils eine
Breite b auf und sind stellvertretend gezeigt für eine
Mehrzahl von Bändern. Ein Abstand i (Lücke) zwischen
zwei Bändern, z. B. 41, 42, ist gleich oder kleiner
als die Breite b eines Bandes, z. B. 41, 42. Durch eine
Linie 48 wird in Produktionsrichtung C gesehen, eine
Mittellinie des Sammelzylinders 16 veranschaulicht. Die
Seitengestelle des Maschinengestells sind angedeutet und
mit 1 und 49 bezeichnet, in denen nicht dargestellte
Achszapfen des Sammelzylinders 16 gelagert sind. Dazu
ist die Rotationsachse des Sammelzylinders 16 mit 39
bezeichnet. Die Bänder 41 bis 46 sind in jeweiligen
Zwischenräumen d zwischen benachbarten Greifern 53, 54,
55, 56, 57, 58 des jeweiligen Greifersystems 17 auf
der Mantelfläche des Sammelzylinders 16 geführt, welche
wiederum stellvertretend für eine Mehrzahl von Greifern
eines Greifersystems 17 gezeigt sind. Die maximale
Breite einer unter dem Bandleitsystem 13 beförderbaren
Signatur 11, 12 ist mit e bezeichnet.
Die in Fig. 2 symbolisch angedeuteten Signaturen 11,
12 weisen jeweils eine Breite f auf, welche geringer
ist als die maximal mögliche Breite e einer Signatur
(Fig. 2). Eine minimale Breite f kann unter 200 mm sein,
während eine maximale Breite g größer 500 mm sein kann.
Dabei nimmt die angedeutete Signatur 12 eine Normallage
(1. Lage) ein, d. h. in Produktionsrichtung C in
Unteransicht A auf den Sammelzylinder 16 gesehen, eine
linksbündige Lage ein, wobei die Längskanten 83, 84 der
linksbündigen Signatur 12 nicht unter einem der Bänder
41 bis 46 angeordnet sind. Die Signatur 11 nimmt eine
korrigierte Lage (2. Lage) entsprechend den Merkmalen
der Erfindung ein, so wie dies später noch ausführlicher
dargelegt wird.
Eine in axialer Richtung G zum Sammelzylinder
16 verschiebbare, mit einem Antrieb versehene
Wendestange 63 ist in einem Winkel Alpha von 45°
zur Papierbahnlaufrichtung dargestellt (Fig. 3). Die
Wendestange 63 ist an ihren beiden Enden über
Drehgelenke 64, 66 in gestellfesten Gleitführungen 67,
68 gelagert. Eine der beiden Gleitführungen 67, 68 ist
mittels einer aus einem Motor 69 und einem Getriebe 71
bestehenden Einheit kraft- und formschlüssig verbunden
antreibbar, z. B. über ein nicht dargestelltes Ritzel,
welches in eine gestellfeste Zahnstange eingreift. Der
Motor 69 ist über ein Kabel 72 und einen Verstärker
70 mit einem Rechner 73 verbunden. Ein gestellfestes
Potentiometer 74 ist einerseits mit dem Motor 69 und
andererseits über ein Kabel 76 mit dem Rechner 73
verbunden. Die Wendestange 63 ist somit in axialer
Richtung in einem Bereich h verstellbar. Die Papierbahn
3 wird über die dargestellte Wendestange 63 geführt,
während die Papierbahn 4 über eine nicht dargestellte
Wendestange gleicher Art zugeführt wird. Ein
Zugwalzenpaar 9 ist in Fig. 3 symbolisch angedeutet.
Ein Papierbahnstrang 6 kann auch aus mehr als aus zwei
Papierbahnen 3, 4 bestehen. Ein mögliches seitliches
Verlaufen der Längskanten 83, 84 der einzelnen
Papierbahnen 3, 4 wird durch fotoelektrische Zellen 77,
78 überwacht die jeweils mit einer an eine Spannung U
angelegten Lichtquelle 79, 81 zusammenwirken. Somit wird
ein Verlaufen von nur einer Papierbahn 3, 4 um einen
voreinstellbaren Betrag bereits angezeigt, indem der von
den Fotozellen 77, 78 erzeugte Stromfluß unterbrochen
wird. Dazu stehen die Fotozellen 77, 78 über jeweils
einen Spannungs-Impulsumsetzer 61, 62 über ein Kabel
80, 82 mit dem Rechner 73 in Verbindung, welcher ein
Störsignal auslöst oder sofort einen Maschinenstop
veranlaßt. Die Fotozellen 77, 78 sowie die Lichtquellen
79, 81, welche aus Leuchtdioden bestehen können,
sind gestellfest jeweils unterhalb bzw. oberhalb der
Papierbahnen 3, 4 und quer zur Ebene der Laufrichtung c
der Papierbahnen 3, 4 verschiebbar angeordnet, so daß
diese bezüglich der Längskanten 83, 84 der Papierbahnen
3, 4 so einstellbar sind, daß erst nach einer seitlichen
Auslenkung einer Papierbahn 3 oder 4 ein Signal durch
Unterbrechung der von der Lichtquelle 79, 81 zur
Fotozelle 77, 78 ausgesandten Lichtstrahlen ausgelöst
wird. Solche Lageveränderungen können z. B. durch einen
Riß in der Papierbahn hervorgerufen werden.
Über eine Tastatur 88 sind dem Rechner 73 Parameter
89, 91 eingebbar, die die Papierbahnbreite e, f und
einen alternativen Heftvorgang mittels des Heftapparates
19 beinhalten (Fig. 5). Die Papierbahnbreite bzw. die
Breite einer Signatur 11, 12 kann zwischen einer
maximalen Breite e und einer Breite liegen, die geringer
ist als die in Fig. 2 dargestellte Breite f der Signatur
61, 62. Entsprechend den eingegebenen Parametern 89,
91 bewegt sich die Wendestange 63 im Verstellbereich h
in axialer Richtung G mittels Motor 69 und Getriebe
71 auf den Gleitführungen 67, 68 durch ein im Rechner
73 eingegebenes Programm zumindest um einen Betrag b
immer so, daß zumindest die Längskante 83, 84 einer
Signatur 11 mit mindestens einer halben Breite b eines
Bandes 41, 45 überdeckt wird, so daß die Greifer 53,
57 des Bandleitsystems 13 die in Produktionsrichtung c
liegenden vorderen Kante der Signatur 11 so greifen
können, daß beim Nachgreifen der Greifer 53, 57 ein
sicheres und beschädigungsfreies Erfassen der Signatur
11 an dieser Stelle erfolgt, ohne daß die vorderen Ecken
deformiert werden. Falls die Signatur 11 zusätzlich
noch geheftet werden soll, wird diese mittels des im
Rechner 73 eingegebenen Programms zusätzlich noch an
der Linie 48, der Mittellinie des Sammelzylinders 16
in Produktionsrichtung C ausgerichtet bzw. zentriert.
Weiterhin werden die nicht dargestellten seitlichen
Begrenzungsscheiben des Schaufelrades 26, 34 der
tatsächlichen Breite f der Signatur 11 bzw. deren Lage
zur Linie 48 angepaßt. Dies trifft in weiterem Sinne
dann auch für die zwischen den Begrenzungsscheiben
angeordneten Schaufelradkörper 26, 34 zu. Dies erfolgt
mittels eines Getriebemotors 92. Die tatsächliche
Lage der Begrenzungsscheiben wird dem Rechner 73
durch ein gestellfestes Potentiometer 93 gemeldet. Der
Getriebemotor 92 ist über einen Verstärker 94 mit
dem Rechner 73 über nicht näher bezeichnete Leitungen
verbunden.
Die Teile 92, 93, 94 sind zweifach vorhanden und sowohl
für das Schaufelrad 26 als auch für das Schaufelrad 34
einsetzbar (Fig. 5).
Statt einer in axialer Richtung G verschiebbaren
Wendestange 63 kann über dem Falzapparat auch eine ein
Falzwalzenpaar 5 aufweisende, in axialer Richtung G
verschiebbare Längsfalzeinrichtung 2, 5 angeordnet sein
(Fig. 1).
Dabei verlaufen die Rotationsachsen des am
Trichterauslauf der Längsfalzeinrichtung 2 angeordneten
Falzwalzenpaares 5 parallel zur Rotationsachse 39 des
Sammelzylinders 16. Die Teile 69, 70, 71, 74 können dann
in Verbindung mit einer nicht dargestellten Führung für
das Verschieben der Längsfalzeinrichtung 2, 5 verwendet
werden. Die Führung kann analog der Gleitführung 67, 68
ausgeführt sein oder aus gestellfesten Schienen
bestehen, auf denen die Längsfalzeinrichtung 2, 5
mittels Rädern verschiebbar ist.
Es ist auch möglich, den Sammelzylinder 16 nicht
nur fünfteilig auszuführen, sondern auch mit einer
anderen Teilung zu versehen. Dies trifft auch für den
Falzklappenzylinder 20 zu. Es ist auch möglich, das
Verfahren zum Positionieren von Signaturen an sog.
"Cutt"-Apparaten auszuüben, bei welchen die Signaturen
ebenfalls mit Bändern geführt werden.
Bezugszeichenliste
1 Seitengestell
2 Längsfalzeinrichtung
3 Papierbahn
4 Papierbahn
5 Falzwalzenpaar (2)
6 Papierbahnstrang (3, 4)
7 Querschneidzylinder
8 Schneidnutenzylinder
9 Zugwalzenpaar
10 -
11 Signatur
12 Signatur
13 Bandleitsystem
14 Bandleitsystem
15 -
16 Sammelzylinder
17 Greifersystem
18 Falzmessersystem
19 Heftapparat
20 Falzklappenzylinder
21 Falzklappensystem
22 Greifersystem
23 Greiferzylinder
24 Bandleitsystem
25 -
26 Schaufelrad, erstes
27 Querfalzauslage, erste
28 Bandleitsystem
29 Weiche
30 -
31 Bandleitsystem
32 Bandleitsystem
33 Umlenkwalze
34 Schaufelrad, zweites
35 -
36 Querfalzauslage, zweite
37 -
38 Papierleiteinrichtung
39 Rotationsachse (16)
40 -
41 Band (13)
42 Band (13)
43 Band (13)
44 Band (13)
45 Band (13)
46 Band (13)
47 -
48 Linie (16)
49 Seitengestell
50 -
51 -
52 -
53 Greifer (17)
54 Greifer (17)
55 Greifer (17)
56 Greifer (17)
57 Greifer (17)
58 Greifer (17)
59 -
60 -
61 Spannungs-Impulsumsetzer
62 Spannungs-Impulsumsetzer
63 Wendestange
64 Drehgelenk (63)
65 -
66 Drehgelenk (63)
67 Gleitführung
68 Gleitführung
69 Motor
70 Verstärker
71 Getriebe
72 Kabel
73 Rechner
74 Potentiometer
75 -
76 Kabel
77 Fotozelle
78 Fotozelle
79 Lichtquelle
80 Kabel
81 Lichtquelle
82 Kabel
83 Längskante (3, 4)
84 Längskante (3, 4)
85 -
86 Lichtstrahl (79)
87 Lichtstrahl (81)
88 Tastatur
89 Parameter Papierbahnbreite
90 -
91 Parameter Heften
92 Getriebemotor (26, 34)
93 Potentiometer (26, 34)
94 Verstärker (26, 34)
95 -
Alpha Winkel (63)
A Ansicht
C Produktionsrichtung
G Verstellrichtung (63)
K Ansicht
U Spannung (79, 81)
b Breite (41 bis 46)
d Zwischenraum (53, 54)
e Breite, maximal, (11, 12)
f Breite, minimal, (11, 12)
h Verstellbereich (63)
i Abstand (41, 42)
2 Längsfalzeinrichtung
3 Papierbahn
4 Papierbahn
5 Falzwalzenpaar (2)
6 Papierbahnstrang (3, 4)
7 Querschneidzylinder
8 Schneidnutenzylinder
9 Zugwalzenpaar
10 -
11 Signatur
12 Signatur
13 Bandleitsystem
14 Bandleitsystem
15 -
16 Sammelzylinder
17 Greifersystem
18 Falzmessersystem
19 Heftapparat
20 Falzklappenzylinder
21 Falzklappensystem
22 Greifersystem
23 Greiferzylinder
24 Bandleitsystem
25 -
26 Schaufelrad, erstes
27 Querfalzauslage, erste
28 Bandleitsystem
29 Weiche
30 -
31 Bandleitsystem
32 Bandleitsystem
33 Umlenkwalze
34 Schaufelrad, zweites
35 -
36 Querfalzauslage, zweite
37 -
38 Papierleiteinrichtung
39 Rotationsachse (16)
40 -
41 Band (13)
42 Band (13)
43 Band (13)
44 Band (13)
45 Band (13)
46 Band (13)
47 -
48 Linie (16)
49 Seitengestell
50 -
51 -
52 -
53 Greifer (17)
54 Greifer (17)
55 Greifer (17)
56 Greifer (17)
57 Greifer (17)
58 Greifer (17)
59 -
60 -
61 Spannungs-Impulsumsetzer
62 Spannungs-Impulsumsetzer
63 Wendestange
64 Drehgelenk (63)
65 -
66 Drehgelenk (63)
67 Gleitführung
68 Gleitführung
69 Motor
70 Verstärker
71 Getriebe
72 Kabel
73 Rechner
74 Potentiometer
75 -
76 Kabel
77 Fotozelle
78 Fotozelle
79 Lichtquelle
80 Kabel
81 Lichtquelle
82 Kabel
83 Längskante (3, 4)
84 Längskante (3, 4)
85 -
86 Lichtstrahl (79)
87 Lichtstrahl (81)
88 Tastatur
89 Parameter Papierbahnbreite
90 -
91 Parameter Heften
92 Getriebemotor (26, 34)
93 Potentiometer (26, 34)
94 Verstärker (26, 34)
95 -
Alpha Winkel (63)
A Ansicht
C Produktionsrichtung
G Verstellrichtung (63)
K Ansicht
U Spannung (79, 81)
b Breite (41 bis 46)
d Zwischenraum (53, 54)
e Breite, maximal, (11, 12)
f Breite, minimal, (11, 12)
h Verstellbereich (63)
i Abstand (41, 42)
Claims (5)
1. Falzapparat mit mindestens einem mit Greifersystemen
(17) und Falzmessersystemen (18) ausgestatteten
Sammelzylinder (16), dem eine Querschneideeinrichtung
(7, 8) vorgeordnet ist und der mit einem nachgeordneten
Falzklappenzylinder (20) zusammenarbeitet, wobei zum
Führen der von einem Papierbahnstrang (6) abgetrennten
Signaturen (11) über die gesamte Arbeitsbreite des
Falzapparates verteilt, mehrere aus parallel zueinander
angeordneten, angetriebenen Bändern (41, 42, 43, 44, 45,
46) bestehende Bandleitsysteme (13, 14) vorgesehen sind
und die Signaturen (11, 12) eine wahlweise geringere
Breite (f) aufweisen als die maximal mögliche
Arbeitsbreite (e) des Falzapparates (16, 20), dadurch
gekennzeichnet, daß der Papierbahnstrang (6) vor Einlauf
in die Querschneideeinrichtung (7, 8) in achsparalleler
Richtung (G) zur Rotationsachse (39) des Sammelzylinders
(16) verschiebbar angeordnet ist und daß eine Breite (b)
der untereinander gleichbreiten Bänder (41 bis 46)
gleich oder größer ist als jeweils eine Lücke (i)
zwischen den Bändern (41 bis 46).
2. Falzapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Papierbahnstrang (6) zumindest um eine
Bänder-Bandbreite (b) verschiebbar ist.
3. Falzapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verschieben des Papierbahnstranges (6) zumindest
eine im Winkel (Alpha) von 45° zur Achse (39)
des Sammelzylinders (16) geneigte Wendestange (63)
in axialer Richtung (G) des Sammelzylinders (16)
verschiebbar angeordnet ist.
4. Falzapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine in axialer Richtung (G) zum
Sammelzylinder (16) verschiebbare Längsfalzeinrichtung
(2, 5) angeordnet ist, daß die Rotationsachsen der am
Auslauf eines Trichters (2) der Längsfalzeinrichtung (2,
5) angeordneten Falzwalzen (5) parallel zur
Rotationsachse (39) des Sammelzylinders (16) verlaufen.
5. Falzapparat nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Antrieb (69, 71, 67) zum Verschieben der
Wendestange (63) bzw. der Längsfalzeinrichtung (2, 5)
mit einem Rechner verbunden ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4344364A DE4344364C2 (de) | 1993-12-15 | 1993-12-24 | Falzapparat |
| DE9320795U DE9320795U1 (de) | 1993-12-15 | 1993-12-24 | Falzapparat |
| DE59403452T DE59403452D1 (de) | 1993-12-15 | 1994-12-06 | Falzapparat |
| EP94119190A EP0658426B1 (de) | 1993-12-15 | 1994-12-06 | Falzapparat |
| JP6310982A JP2793138B2 (ja) | 1993-12-15 | 1994-12-14 | 折り装置 |
| US08/356,722 US5573231A (en) | 1993-12-15 | 1994-12-15 | Folding apparatus |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342718 | 1993-12-15 | ||
| DE4344364A DE4344364C2 (de) | 1993-12-15 | 1993-12-24 | Falzapparat |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4344364A1 DE4344364A1 (de) | 1995-06-22 |
| DE4344364C2 true DE4344364C2 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=6505040
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Patent Citations (2)
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