DE19753947A1 - Fußschalter zum Schalten des Wasserstromes einer Wasserleitung - Google Patents
Fußschalter zum Schalten des Wasserstromes einer WasserleitungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fußschalter zum Schalten des
Wasserstromes einer Wasserleitung mit einem ein Basisteil und ein Pedalteil
aufweisenden Gehäuse, wobei das Pedalteil verschwenkbar am Basisteil
gelagert ist.
Derartige Fußschalter werden vorzugsweise dazu benutzt, den Wasserfluß
am Handwaschbecken zu unterbrechen, wenn man keine Hand frei hat oder
wenn die Hände verschmutzt oder eingeseift sind. Diese Fußschalter
erleichtern den ökonomischen Umgang mit dem Rohstoff "Wasser".
Aus der DE-G 81 23 892.4 ist ein solcher Fußschalter mit einem daran an
geschlossenen Bowdenzug bekannt, der zu einem zusätzlich in der Haupt
wasserleitung eingebauten Ventil führt. Durch Betätigen des Fußschalters
wird nun der Bowdenzug angezogen, der wiederum das Ventil entgegen
einer Federkraft öffnet, so daß das Wasser in der gewünschten Weise
fließen kann. Beim Loslassen des Fußschalters drückt die Feder das Ventil
in die Ausgangsstellung zurück und verschließt die Wasserleitung wieder.
Eine derart aufwendige Hebelmimik und insbesondere der Bowdenzug ist
störanfällig und unterliegt einem natürlichen Verschleiß.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Fußschalter zu schaffen, der kostengünstig hergestellt werden kann
und der dauerhaft zuverlässig funktioniert.
Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla
gen, den Fußschalter der eingangs genannten Art durch einen im Gehäuse
angeordneten, am Basisteil gelagerten und ein Schaltventil aufweisenden
Ventilblock weiterzubilden, in dem eine Zuführleitung mündet und aus dem
eine Abführleitung herausführt.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Fußschalter hat den
Vorteil, daß auf einen Bowdenzug gänzlich verzichtet werden kann, so daß
das wartungsintensivste und am meisten störanfällig Bauteil hiermit entfällt.
Die Anordnung des Ventilblockes im Gehäuse hat weiterhin den Vorteil, daß
hierdurch ein kompakter Fußschalter entsteht, der nur wenige bewegliche
Teile aufweist, so daß der Fußschalter kostengünstig hergestellt werden
kann und dauerhaft zuverlässig arbeitet.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fußschal
ters weist das Schaltventil einen länglichen Kern auf, der aus dem Ventil
block herausragt und mit dem Pedalteil in Wirkverbindung steht. Hierdurch
wirkt das Pedalteil auf das Schaltventil ein und gibt den Wasserfluß frei.
Nachdem der Fuß dann wieder vom Pedalteil heruntergenommen ist, drückt
eine an dem Kern des Schaltventils angreifende Feder zusammen mit dem
Wasserdruck das ganze Schaltventil und somit auch das Pedalteil wieder
in die Ausgangsstellung zurück. Durch die Doppelfunktion des Kerns
einerseits im Schaltventil und andererseits als Teil der Hebelmechanik ist
eine kostengünstige Fertigung des Fußschalters möglich, und gleichzeitig
wird aufgrund der wenigen Einzelteile eine zuverlässige Funktionstüchtigkeit
gewährleistet.
In einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Fußschalters ist
entweder zwischen dem Ventilblock und dem Pedalteil oder zwischen dem
Basisteil und dem Pedalteil eine Feder, insbesondere eine Schraubendruck
feder angeordnet, die beim Betätigen des Pedalteils gespannt wird und die
beim Freigeben des Pedalteils dieses wieder in ihrer Ausgangsstellung
zurückdrückt.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Fußschalters sind im Ventilblock zwei Schaltventile vorgesehen, eines für
die Kaltwasserleitung und eines für die Warmwasserleitung. Dabei ist das
Pedalteil in einer ersten Variante einstückig ausgeführt und bedient beide
Ventile gleichzeitig, während das Pedalteil in einer zweiten Variante
zweiteilig ausgeführt ist, so daß die Kaltwasser- und die Warmwasser
leitung separat geschaltet werden kann. Hierdurch wird eine komfortablere
Bedienung erreicht, da sowohl das Warmwasser oder das Kaltwasser
separat geschaltet werden kann.
In einer anderen, bevorzugten Weiterbildung ist das Pedalteil nahe dem
leitungsseitigen Ende des Gehäuses am Basisteil gelagert, so daß beim
Betreten des Pedalteils am fußseitigen Ende eine große Hebelwirkung
entsteht. Insbesondere wenn das Schaltventil nahe dem leitungsseitigen
Ende des Gehäuses angebracht ist, liegen derart günstige Hebelverhältnisse
vor, so daß das Schaltventil bereits mit einem geringen Kraftaufwand
geschaltet werden kann.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Fußschalters ergeben sich aus der
beigefügten Zeichnung und den nachfolgend beschriebenen Ausführungs
formen. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter
ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen
Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Aus
führungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen,
sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fußschalters in
Ruhestellung, bei dem das Gehäuse gemäß Linie I-I in Fig. 4
teilweise geschnitten dargestellt ist;
Fig. 2 den Fußschalter gemäß Fig. 1 in vollständig gedrückter Position;
Fig. 3 zeigt den Fußschalter gemäß Fig. 1, geschnitten entlang Linie
III-III in Fig. 5;
Fig. 4 den Fußschalter gemäß Fig. 3 in vollständig gedrückter Position;
Fig. 5 eine leitungsseitige Ansicht des Fußschalters gemäß Fig. 1,
geschnitten entlang V-V in Fig. 2;
Fig. 6 eine explosionsartige Darstellung des Schaltventiles.
Fig. 7 eine alternative Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Fußschalters;
Fig. 8 eine geschnitten dargestellte Seitenansicht eines weiteren,
erfindungsgemäßen Fußschalters zum Einbau in eine Küchenzeile;
Fig. 9 eine Frontansicht des Fußschalters gemäß Fig. 8.
In den Fig. 1 bis 5 ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Fußschalters zum Schalten des Wasserstromes einer Wasserleitung darge
stellt, wobei die Fig. 1, 3 und 5 den Fußschalter in Ruhestellung zeigen,
während die Fig. 2 und 4 den Fußschalter in vollständig gedrückter
Position zeigen. Dieser erfindungsgemäße Fußschalter umfaßt ein Gehäuse
10 aus Kunststoff oder Metall, bestehend aus einem Basisteil 12 und einem
Pedalteil 14. In der oberen Kante des leitungsseitigen Endes 16 des
Basisteiles 12 sind Schrauben 18 eingelassen, mit denen das Pedalteil 14
schwenkbar am Basisteil 12 gelagert ist. In einer anderen, nicht
dargestellten Ausführungsform ist statt der Schraube 18 eine durchgehende
Achse vorgesehen.
Das Basisteil 12 ist an seinem leitungsseitigen Ende 16 höher ausgeführt,
als an seinem fußseitigen Ende 20, so daß das Fußteil für den Bediener
einfach zu handhaben ist.
Im Basisteil 12 ist nahe dem leitungsseitigen Ende 16 ein Ventilblock 22
gelagert, in dem ein Schaltventil 24 integriert ist.
Mit dem hier dargestellten Fußschalter kann sowohl die Warmwasserlei
tung, als auch die Kaltwasserleitung des Handwaschbeckens gleichzeitig
bedient werden. Hierzu führt je eine Zuführleitung 26 durch das Basisteil
12 hindurch in den Ventilblock 22 und je eine Abführleitung 28 führt aus
dem Ventilblock 22 durch das Basisteil 12 hindurch zu den eigentlichen
Armaturen des Handwaschbeckens. Auf der Oberseite des Ventilblockes 22
ist eine Schraubendruckfeder 30 angeordnet, die direkt auf die Unterseite
des Pedalteils 14 wirkt und dieses stets in seine Ruhestellung zurückdrückt.
Nahe des leitungsseitigen Endes 16 sind im Ventilblock 22 zwei Schalt
ventile 24 vertikal angeordnet, die einen aus dem Ventilblock 22 nach oben
hinausragenden Kern 32 aufweisen. Wie Fig. 6 entnommen werden kann,
ist an diesem Kern 32 im oberen Bereich ein O-Ring 34 und im unteren
Bereich eine Dichtscheibe 36 angebracht. Diese Dichtscheibe 36 ist
zwischen zwei Haltescheiben 38 eingeklemmt und wird mittels einer
Schraube 40 fixiert.
Der Kern 32 ist vertikal beweglich in einem im Ventilblock 22 eingelassenen
Ventilraum geführt, der nach oben hin offen ausgebildet ist. Dieser Ventil
raum 42 ist in seinem oberen Bereich hohlzylindrisch ausgebildet und wird
hier durch den O-Ring 34 abgedichtet. Im unteren Bereich ist der Ventil
raum 42 ebenfalls hohlzylindrisch ausgebildet, wird hier jedoch durch einen
aufgeschraubten Deckel 44 verschlossen. Die Zuführleitung 26 mündet in
einen oberhalb des Deckels 44 angeordneten, zylindrischen Abschnitt 46
des Ventilraumes 42, an dem sich ein konisch verjüngend ausgebildeter
Abschnitt 48 anschließt. Oberhalb des konisch ausgebildeten Abschnittes
48 führt dann die Abführleitung 28 das Wasser wieder aus dem
Fußschalter heraus. Zwischen dem Deckel 44 und dem Kern 32 ist eine
druckbelastbare Schraubenfeder 50 angeordnet, die das Schaltventil 24
zusammen mit dem vorhandenen Wasserdruck stets in seine geschlossene
Stellung drückt, sobald die auf das Schaltventil 24 wirkende Kraft kleiner
als die Federkraft der Schraubenfeder 50 ist. Im geschlossenen Zustand
liegt die Dichtscheibe 36 an der Wandung des konischen Abschnittes 48 an
und wird durch den herrschenden Wasserdruck und die noch vorhandene
Federkraft angedrückt, so daß der Wasserfluß unterbrochen ist.
Beim Drücken mittels eines Fußes auf das Pedalteil 14, vorzugsweise auf
das fußseitige Ende des Pedalteils 14, wird das Pedalteil 14 entgegen der
Kraft der Schraubendruckfeder 30, der Schraubenfeder 50 und des Wasser
druckes heruntergedrückt. Dabei wird der aus dem Ventilblock 22 heraus
ragende und bis an die Unterseite des Pedalteiles 14 heranreichende Kern
32 des Schaltventils 24 ebenfalls nach unten gedrückt, so daß die Dicht
scheibe 36 von der Wandung des konischen Abschnittes 48 weg bewegt
wird und sich zwischen der Dichtscheibe 36 und der Wandung des
konischen Abschnittes 48 ein Spalt ergibt, durch den das Wasser hindurch
fließen kann. Beim Entlasten des Pedalteils 14 drückt zunächst der auf die
Dichtscheibe 36 wirkende Wasserdruck auf den Kern 32 des Schaltventils
24 und drückt diesen nach oben, so daß das Pedalteil 14 zusammen mit
dem Kern 32 in seine Ruhestellung gedrückt wird. Verstärkt wird dieser
Effekt noch durch die im geöffneten Zustand vorgespannte Schrauben
druckfeder 30 und durch die ebenfalls in geöffnetem Zustand vorgespannte
Schraubenfeder 50.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Abstand zwischen den
Schrauben 18 und dem Kern 32 etwa halb so groß wie der Abstand vom
Kern 32 bis zum fußseitigen Ende 20 des Pedalteils 14, so daß hier
günstige Hebelkräfte entstehen, um bereits mit wenig Kraft ein Schalten
des Fußschalters zu ermöglichen.
Leitungsseitig sind am Fußschalter aus dem Stand der Technik bekannte
Anschlüsse vorbereitet, an denen eine vorzugsweiser biegsame Wasser
leitung angeschlossen werden kann, die den Fußschalter mit der jeweiligen
Hauptwasserleitung verbindet. Hierdurch ist es möglich, den Fußschalter
unter dem Handwaschbecken anzuordnen und je nach Bedarf in die
gewünschte Position zu bringen.
Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform zeigt einen Fußschalter 60, der
bis auf das Pedalteil und die Schraubendruckfeder mit dem in den Fig. 1
bis 5 gezeigten Fußschalter identisch ist. Der Fußschalter 60 hingegen hat
ein linkes Pedalteil 62 und ein rechtes Pedalteil 64, die auf jeweils ein
Schaltventil wirken. Jedes Pedalteil 62, 64 wird von einer Schrauben
druckfeder 66, 68 in die Ruheposition zurückgedrückt. Hierdurch ist es
möglich, durch entsprechendes Drücken eines der beiden Pedalteile 62, 64
entweder die Warm- oder die Kaltwasserleitung freizuschalten. Durch
gleichzeitiges Drücken beider Pedalteile 62, 64 werden beide Wasser
leitungen freigegeben, so daß der Benutzer dann ähnlich wie bei dem
Fußschalter gemäß Fig. 1 bis 5 Wasser in der voreingestellten Temperatur
fließen lassen kann.
In den in Fig. 8 und 9 ist ein erfindungsgemäßer Fußschalter abgebildet,
dessen Gehäuse 80 im Unterschied zu den oben beschriebenen Fußschal
tern derart abgeändert ist, daß dieser Fußschalter in eine Küchenzeile
integriert werden kann. Bei dem Gehäuse 80 sind an dessen Basisteil 12
rechts und links zwei Flansche 82 angeschweißt, die je zwei Gewinde
bohrungen 84 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben aufweisen.
Hiermit kann das Fußteil beispielsweise an der Fußleiste einer Küchenzeile
oder dergleichen angeschraubt werden. In einer nicht dargestellten
Ausführungsform sind die Gewindebohrungen in die Stirnseite des
Basisteiles eingebracht.
Des weiteren umfaßt das Gehäuse 80 eine sich an das Pedalteil 86
anschließende Trittauflage 88, die soweit über das Basisteil 12 hinausragt,
daß sie über die Fußleiste hinausragt und leicht zu bedienen ist.
10
Gehäuse
12
Basisteil
14
Pedalteil
16
leitungsseitiges Ende
18
Schraube
20
fußseitiges Ende
22
Ventilblock
24
Schaltventil
26
Zuführleitung
28
Abführleitung
30
Schraubendruckfeder
32
Kern
34
O-Ring
36
Dichtscheibe
38
Haltescheibe
40
Schraube
42
Ventilraum
44
Deckel
46
Abschnitt
48
Abschnitt
50
Schraubenfeder
60
Fußschalter
62
linkes Pedalteil
64
rechtes Pedalteil
66
Schraubendruckfeder
68
Schraubendruckfeder
80
Gehäuse
82
Flansch
84
Gewindebohrung
86
Pedalteil
88
Trittauflageæ
Claims (7)
1. Fußschalter zum Schalten des Wasserstromes einer Wasserleitung mit
einem ein Basisteil (12) und ein Pedalteil (14, 86) aufweisenden
Gehäuse (10, 80), wobei das Pedalteil (14, 86) verschwenkbar am
Basisteil (12) gelagert ist,
gekennzeichnet durch
einen im Gehäuse (10, 80) angeordneten, am Basisteil (12) gelagerten
und ein Schaltventil (24) aufweisenden Ventilblock (22), in den eine
Zuführleitung (26) mündet, und aus dem eine Abführleitung (28)
herausführt.
2. Fußschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltventil (32) einen länglichen Kern (24) aufweist, der aus
dem Ventilblock (50) herausragt und mit dem Pedalteil (14, 86) in
Wirkverbindung steht.
3. Fußschalter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Kern (22) des Schaltventiles eine Feder, insbesondere eine
Schraubenfeder (50), angreift.
4. Fußschalter nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Ventilblock (22) und Pedalteil (14, 86) oder zwischen
Basisteil (12) und Pedalteil (14, 86) eine Feder, insbesondere eine
Schraubendruckfeder (30) angeordnet ist, die das Pedalteil (14, 86)
stets in seine Ruhestellung zurückdrückt.
5. Fußschalter nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilblock (22) zwei Schaltventile (24) aufweist.
6. Fußschalter nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Pedalteil (14, 86) am oder nahe dem leitungsseitigen Ende
(16) des Gehäuses (10, 80) am Basisteil (12) gelagert ist.
7. Fußschalter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltventil (24) nahe dem leitungsseitigen Ende (16) des
Gehäuses (10) angebracht ist, insbesondere daß der Abstand des
Schaltventiles (24) zum fußseitigen Ende (20) des Gehäuses (10) etwa
doppelt so groß ist, wie der Abstand des Schaltventiles (24) zum
leitungsseitigen Ende (16) des Gehäuses (10).
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