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DE19752814A1 - Bohrvorrichtung für eine Handbohrmaschine - Google Patents

Bohrvorrichtung für eine Handbohrmaschine

Info

Publication number
DE19752814A1
DE19752814A1 DE1997152814 DE19752814A DE19752814A1 DE 19752814 A1 DE19752814 A1 DE 19752814A1 DE 1997152814 DE1997152814 DE 1997152814 DE 19752814 A DE19752814 A DE 19752814A DE 19752814 A1 DE19752814 A1 DE 19752814A1
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DE
Germany
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drilling
guide columns
drill
guide
fastening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997152814
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Baumert
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19752814A1 publication Critical patent/DE19752814A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0078Guiding devices for hand tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • B25F5/029Construction of casings, bodies or handles with storage compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bohrvorrichtung für eine Handbohrmaschine, mit einer an einer Führungsvorrichtung angeordneten Befestigungsvorrichtung, mit einer Aufnahmeöffnung für die Bohrmaschine, mit Rückstellfedern aufweisende Führungssäulen, an denen die Führungsvorrichtung achsparallel zur Längserstreckung der Führungssäulen verschiebbar angeordnet ist, sowie mit einem Verbindungsmittel, mit dem die Führungssäulen an ihren dem Bohrgut nahen Ende fest miteinander verbunden sind.
Es ist allgemein bekannt, daß das Erzeugen von Bohrlöchern, die exakt senkrecht in beispielsweise eine Wand einzubringen sind, mit Hilfe von Handbohrmaschinen kaum möglich ist. Wenngleich dieses Erzeugen von zur Flächennormalen der Wand parallelen Bohrlöchern etwa zum Einsetzen von Bilder haltenden Dübelhaken nicht unbedingt erforderlich ist, so gibt es doch eine Vielzahl von Anwendungsfällen, bei denen die angesprochene Parallelität wünschenswert oder sogar erforderlich ist. So fordern etwa Befestigungsmittelhersteller senkrecht zur Fläche stehende Bohrlöcher.
Sollen beispielsweise Dübelhaken zum Anhängen von Hängeschränken in eine mit Fliesen belegte Wand eingebracht werden, so erschweren schiefe Bohrlöcher und damit schiefe Dübelhaken das Einhängen von Hängeschrankhaltern erheblich. Ist ein solcher Schrankhaken jedoch erst einmal schief in der Wand befestigt, so helfen in der Regel nur noch Hammerschläge, um den Haken in die richtige Ausrichtung zu bringen. Dabei kann es aber zu unerwünschten Beschädigungen der Wand oder der Wandfliesen kommen. Außerdem wird in der Regel der Dübel gelockert, so daß die Tragfestigkeit der gesamten Befestigungsmittel nachläßt.
Als weitere schwierige Bohraufgabe kann angesehen werden, in eine schräge Wand ein zur Flächennormalen der Wand paralleles Bohrloch einzubringen.
Aus dem Stand der Technik ist ein Zusatzgerät für eine Handbohrmaschine bekannt geworden, welches für Flächen, Kanten und Rundmaterial zum Bohren, Lochsägen, Fräsen und Schleifen geeignet sein soll. Dieses Gerät besteht aus zwei Führungssäulen, an dessen eine Befestigungsvorrichtung für die Bohrmaschine federbelastet und achsparellel zu Längserstreckung der Führungssäulen verschieblich angeordnet ist. An der dem Bearbeitungsgut nahen Ende der Führungssäulen ist ein Auflageteller gefestigt, der eine zentrische Öffnung zur Durchführung des jeweiligen Bearbeitungswerkzeuges aufweist.
Nachteilig an diesem Zusatzgerät für eine Bohrmaschine ist, daß durch den Auflageteller die Gesamtvorrichtung sehr schwer und zudem stark kopflastig wird. Dies erschwert die Handhabung insbesondere bei wenig geübten Heimwerkern. Als weiterer Nachteil ist anzusehen, daß mit der bekannten Vorrichtung dann keine zur Flächennormalen des Bohrguts parallele Löcher herstellbar sind, wenn sich dort Oberflächenunebenheiten befinden; die Oberfläche also nicht eben ist. Durch den großen Auflageteller mit der kleinen Durchführungsöffnung für den Bohrer wird eine sehr breite und symmetrische Kreisringfläche gebildet, die einen großen Bereich in der Umgebung des Bohrlochs als Auflagefläche nutzt. Befindet sich dort eine Oberflächenbuckel, so sorgt diese Erhebung für einen unsicher Stand des Auflagetellers und damit für ein schiefes Bohrloch. Ein Drehen der bekannten Vorrichtung ändert an den beschriebenen Verhältnissen nichts, da durch die Symmetrie der Auflagefläche des Kreisringes keine die Oberflächenerhöhung umgehende Auflagefläche einnehmbar ist.
Die Aufgabe an die Erfindung besteht nun darin, ausgehend von dem beschriebenen Stand der Technik eine Bohrvorrichtung zu schaffen, die leichtgewichtig ist und mit der auch bei wenig ebenen Bohrgutoberflächen und in schwierigen schiefen Bohrgutlagen eine Bohrloch erzeugbar ist, welches parallel zu Flächennormalen der Bohrgutes ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Hauptanspruchs, während vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung den Unteransprüchen entnehmbar sind.
Demnach verfügt die erfindungsgemäße Bohrvorrichtung über drei eine Befestigungs- und Führungsvorrichtung aufnehmende Führungssäulen, die in einem Dreieck zueinander angeordnet sind. Außerdem ist vorgesehen, daß der Mittelpunkt der Aufnahmeöffnung in der Befestigungsvorrichtung für die Bohrmaschine azentrische in Richtung auf eine der drei Führungssäulen hin verschoben angeordnet ist. Auf diese Weise wird eine besonders stabile, leichte und nur eine geringe Auflagefläche benötigende Bohrvorrichtung ge­ schaffen, mit der auch in unebene Bohrgüter die gewünschten Bohrlöcher einbringbar sind. Die azentrische Anordnung der Befestigungsvorrichtung der Bohrmaschine ermöglicht zudem ein kippmomentfreies Betätigen der Bohrmaschine bei der gewählten Dreipunkt­ auflage der Bohrvorrichtung. Zudem ermöglicht die Dreipunktauflage der Bohrvorrichtung ein insgesamt stabiles und kippfreies Aufliegen auf dem Bohrgut.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Bohrvorrichtung kann vorgesehen sein, daß die Führungssäulen in einem gleichschenkligen Dreieck zueinander angeordnet sind. Zudem wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Führungssäulen an ihren zum Bohrgut weisenden Ende über kleine Auflagemittel, wie beispielsweise gummibelegte oder aus aus Gummi oder einem Kunststoff bestehende Auflageteller verfügen. In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung verfügen die Führungssäulen über einen Mantel, der die Rückstellfedern zumindest teilweise umfaßt. Dadurch kann sichergestellt werden, daß von den Federn keine Verletzungsgefahr ausgeht und die Führungsbahnen der Führungssäulen nicht mit Bohrmehl verunreinigt werden. In einer anderen Ausführungs­ form können die Führungssäulen jeweils auch von einem Gummibalg umschlossen sei, der einerseits die Vertikalbewegung der Führungsvorrichtung gestattet und andererseits die Laufbahnen der Führungssäulen weitgehend gegen Bohrmehlverschmutzung schützt.
Zur Stabilisierung der gesamten Bohrvorrichtung kann vorgesehen sein, daß die Führungs­ säulen im bohrgutnahen Bereich über Verbindungsstäbe fest miteinander verbunden sind. Die Verbindung kann durch eine unlösbare Verbindung (schweißen, kleben, löten) oder durch eine lösbare Verbindung (schrauben) erzeugt werden. Dazu weisen die Verbindungsmittel beispielsweise Knotenbereiche aus, die die Verbindung mit den Führungssäulen erleichtern.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß an den Verbindungsmitteln im Bereich der Bohrerposition eine oder mehrere schwenkbare Befestigunungsvorrichtungen für eine Bohrmehlabsaugvorrichtung, beispielsweise ein Staubsaugerendrohr, angeordnet sind.
Schließlich kann vorgesehen sein, daß an dem Mantel der jeweiligen Führungssäulen Haltevorrichtungen zur Aufnahme von Bohrern oder eines Bohrmaschinenschlüssels vorhanden sind.
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist der Beschreibung eine Zeichnung von Ausführungsbeispielen der Erfindung beigefügt. In ihr zeigt
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der Bohrvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung für die Bohrmaschine,
Fig. 3 eine Detailansicht einer Führungssäule mit Mantel,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Verbindungsmittel für die Führungssäulen, und
Fig. 5 eine Darstellung der azentrischen Anordnung der Bohrmaschinenbe­ festigungsposition.
In Fig. 1 ist demnach eine Bohrvorrichtung 1 für eine Handbohrmaschine 2 in einer schematischen Seitenansicht dargestellt. Die Bohrmaschine 2 ist dabei mit ihrer Bohrmaschinenspindel 41 durch eine Öffnung 27 in einer Führungsvorrichtung 3 gesteckt und mittels einer Befestigungsvorrichtung 4 unverdrehbar mit der Führungsvorrichtung 3 verbunden.
Die Führungsvorrichtung 3 verfügt im Bereich ihres äußeren Umfangs über drei vorzugsweise mit Lager 28 versehene Öffnungen 45, durch die drei Führungssäulen 8, 9, 10 gesteckt sind. Die Führungssäulen 8, 9, 10 selbst werden von jeweils einer Rückstellfeder 5, 6, 7 koaxial umfaßt, die sich an ihrer dem Bohrgut 12 zugewandten Seite an die Führungssäulen 8, 9, 10 verbindende Verbindungsmittel 20, 21, 22 und auf der gegenüberliegenden Seite an der Führungsvorrichtung 3 abstützen.
Die Führungssäulen 8, 9, 10 verfügen zudem über Auflagemittel 16, die an ihrer dem Bohrgut 12 zuweisenden Seite vorzugsweise gummibeschichtet sind oder ganz aus Kunststoff oder einem gummiähnlichem Material bestehen. Auf diese Weise wird eine ausgezeichnete Standfestigkeit auch auf sehr glattem Untergrund, wie zum Beispiel auf Fliesen gewährleistet.
Fig. 2 zeigt die Führungsvorrichtung 3 der Bohrvorrichtung 1 in einer Draufsicht. Wie der Abbildung deutlich entnehmbar ist, besteht die Führungsvorrichtung in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Druckguß oder Frästeil, welches im Bereich seines Außenumfangs die drei oben genannten Öffnungen 45 mit dort eingesetzten Lagerbuchsen 28 zur Aufnahme der hier nicht dargestellten Führungssäulen 8, 9, 10.
Die Führungsvorrichtung 3 verfügt auch über eine Aufnahmeöffnung 12 zur Durchführung und Aufnahme des Bohrmaschinenhalses 30, der mittels einer auf der Führungsvorrichtung 3 angeordneten Befestigungsvorrichtung 4 unverdrehbar fest mit der Führungsvorrichtung verbindbar ist. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Befestigungsvorrichtung als Spannvorrichtung mit einer Spannschraube 42 ausgebildet.
Die Befestigungsvorrichtung kann zusätzlich auch über einen Handgriff verfügen, der dem Bediener der Bohrmaschine eine zusätzliche Haltemöglichkeit für Bohrmaschine und Bohrvorrichtung bietet.
Wie schon in dieser Fig. 2 deutlich wird, ist die Öffnung 12 nicht zentrisch zwischen den drei Aufnahmeöffnungen für die Führungssäulen angeordnet, sondern zur Kompensation eines durch eine Kraft F auf den Bohrmaschinenhandgriff wirkendes Drehmoment azentrisch um eine Strecke S zu einer der drei Öffnungen hin verschoben angeordnet.
Fig. 3 zeigt, daß die Führungssäulen 8, 9, 10 samt der Federn 5, 6, 7 in einer Weiterbildung der Erfindung jeweils von einem Mantel 17 umgeben sein können. Dieser Mantel 17 verhindert einerseits eine Verletzungsgefahr beim Zusammenschieben der Federn bei Betätigung der Gesamtvorrichtung 1, andererseits wird durch diesen Mantel 17 jeweils die Oberfläche der Führungssäulen vor gegebenenfalls aus dem Bohrloch herausrieselnden Bohrmehl geschützt. Schließlich können jeweils an der Außenseite des Mantels 17 Befestigungsmittel 31 zur lösbaren Befestigung von Bohrmaschinenbohrern 13 oder eines Bohrmaschinenschlüssels angebracht sein.
Fig. 4 ist eine schematische Draufsicht aus Richtung A gemäß Fig. 1 auf die die Führungssäulen 8, 9, 10 verbindenden Verbindungsmittel entnehmbar. Wie diese Darstellung zeigt, sind die Verbindungsmittel als Stäbe 20, 21, 22 ausgebildet, die im Bereich der Führungssäulen 8, 9, 10 Knotenbereiche 24 zur Verbindung mit den Führungssäulen aufweisen. Die Verbindungsmittel sind dabei zur Bohrgutoberfläche beabstandet angeordnet. Die eigentliche feste oder lösbare Verbindung zwischen den Verbindungsmitteln und den Führungssäulen 8, 9, 10 kann durch schweißen, kleben oder löten bzw. durch verschrauben mit Hilfe geeigneter Befestigungsmittel erfolgen.
Wie die genannte Darstellung zeigt, können an dem Verbindungsmittel 20, 21, 22 auch schwenkbar gelagerte Aufnahmevorrichtungen 29 für eine Bohrmehlabsaugvorrichtung angeordnet sein. Die Schwenkbarkeit ist daher von besonderem Vorteil, da die Bohrvor­ richtung in Abhängigkeit von der Ebenheit des Bohrguts mit ihren drei Auflagepunkten optimal auf die Bohrgutoberfläche aufgesetzt werden kann und anschließend durch Wahl von einem der drei Aufnahmevorrichtungen 29 immer eine optimale Bohrmehlabsaugung aus dem azentrisch angeordneten Bohrlochbereich 26 gewährleistet ist.
Schließlich zeigt Fig. 5, wie die azentrische Anordnung der Bohrmaschine 2 in der Bohrvorrichtung 1 zu erfolgen hat. In dem dort dargestellten gleichschenkligem Dreieck 50 mit seinen Schenkeln 51, 52, 53 kann durch Lotfällung ein zentrischer Punkt 54 an der Schnittstelle der drei Lotlinien a, b, c ermittelt werden. Erfindungsgemäß ist die Aufnahmeöffnung 12 für die Bohrmaschine 2 in der Führungsvorrichtung 3 derart außerhalb dieses Zentrumpunktes 54 anzuordnen, daß der Mittelpunkt 56 der Aufnahmeöffnung 27 in Richtung zu einem der drei Eckpunkte (Orte der Führungssäulen) verschoben angeordnet ist.
Die Länge der konkrete Verschiebungsstrecke S ist abhängig von der Angriffshebellänge X zwischen der Bohrmaschinendrehachse D und dem Angriffspunkt der Kraft F des Bedie­ ners der Handbohrmaschine 2. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei minimaler Auflagefläche der Bohrvorrichtung l und minimalem Vorrichtungsgewicht zur Flächennormalen N eines Bohrguts exakt parallele Bohrlöcher 26 erzeugbar sind, ohne daß auf die Bohrvorrichtung ein durch den Bediener verursachtes Kippmoment entsteht.
Es versteht sich von selbst, daß die Bohrvorrichtung für alle Arten von Handbohrma­ schinen nutzbar ist. Zu denken ist beispielsweise auch an Schlagbohrmaschine und Pneumatikbohrhämmer.
Bezugszeichenliste
1
Bohrvorrichtung
2
Handbohrmaschine
3
Führungsvorrichtung
4
Befestigungsvorrichtung
5-7
Rückstellfeder
8-10
Führungssäule
12
Bohrgut
13
Bohrer am Halter
16
Auflagemittel
17
Mantel
20-22
Verbindungsmittel
24
Knotenbereich
25
Bohrloch
26
Bohrlochbereich
27
Aufnahmeöffnung für Bohrmaschinenhals
28
Lagerbuchse
29
Aufnahmevorrichtung für Absaugvorrichtung
30
Bohrmaschinenhals
31
Befestigungsmittel
41
Bohrmaschinenspindel
42
Spannschraube
43
Bohrer
45
Aufnahmeöffnungen für die Führungssäulen
50
Dreieck
51-53
Schenkel
54
Zentrischer Punkt
56
Mittelpunkt
a, b, c Lotlinien
A Draufsicht
F Kraft
N Flächennormale
S Strecke
X Hebellänge
D Bohrmaschinendrehachse

Claims (11)

1. Bohrvorrichtung (1) für eine Handbohrmaschine (2),
mit einer an einer Führungsvorrichtung (3) angeordneten Befestigungsvorrichtung (4),
mit einer Aufnahmeöffnung () für die Bohrmaschine (2),
mit Rückstellfedern (5, 6, 7) aufweisende Führungssäulen, an denen die Führungsvorrichtung (3) achsparallel zur Längserstreckung der Führungssäulen verschiebbar angeordnet ist,
sowie mit einem Verbindungsmittel, mit dem die Führungssäulen an ihren dem Bohrgut (12) nahen Ende fest miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß drei Führungssäulen (8, 9, 10) in einem Dreieck (50) zueinander angeordnet sind, und
daß der Mittelpunkt (56) der Aufnahmeöffnung (56) für die Bohrmaschine (2) in der Befestigungsvorrichtung (4) azentrisch in Richtung zu einer der drei Führungssäulen (8, 9, 10) hin verschoben angeordnet ist.
2, Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dreieck (11) als im wesentlichen gleichschenkliges Dreieck ausgebildet ist.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssäulen (8, 9, 10) an ihren zum Bohrgut (12) weisenden Ende über Auflagemittel (16), vorzugsweise über Auflageteller verfügen.
4. Bohrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagemittel (16) mit Gummi oder gummiähnlichen Material an ihrer zum Bohrgut (12) weisenden Seite belegt sind.
5. Bohrvorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungssäulen (8, 9, 10) über einen die Rückstellfedern (5, 6, 7) teilweise umfassenden Mantel (17) aufweisen,
oder daß die Führungssäulen (8, 9, 10) samt Rückstellfedern (5, 6, 7) jeweils von einem Gummibalg umfaßt sind.
6. Bohrvorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als die Führungssäulen (8, 9, 10) verbindende Stäbe (20, 21, 22) ausgebildet ist.
7. Bohrvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Knotenbereichen (24) der Stäbe (20, 21, 22) Befestigungsmittel (23) vorgesehen sind.
8. Bohrvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbindungsmittel im Bohrlochbereich (26) wenigstens eine schwenk­ bare Aufnahmevorrichtung (29) für eine Bohrmehlabsaugvorrichtung angeordnet ist.
9. Bohrvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mantel (17) der Führungssäulen (8, 9, 10) Befestigungsmittel (31) zur Auf­ nahme von Bohrern (13) oder eines Bohrmaschinenschlüssels angeordnet sind.
10. Bohrvorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (4) als ein den Bohrmaschinenhals (30) umfassendes Befestigungsmittel ausgebildet ist, welches mittels eines Spannmittels (Spannschrau­ be 42) festziehbar ist.
11. Bohrvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung über einen Handgriff verfügt.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002094486A1 (en) * 2001-05-24 2002-11-28 Hills Industries Limited Guide mechanism for power drill
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