DE102006008164A1 - Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag. Um den jeweils verwendeten Bohrer verhältnismäßig möglichst nahe an der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes führen zu können und damit sehr genaue Bohrungen bei einer preiswerten Hilfsvorrichtung zu erreichen, ist die Halterung (5) der Bohrbuchse (10) schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper (2) gelagert und der ringförmige Grundkörper (2) ist über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung (15) dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil (14) verbindbar, welches eine Nut (21) zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene (22) und/oder einen Handgriff (14b) aufweist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag.
- Aus der europäischen Patentanmeldung 0 144 490 ist ein Bohr- und Fräsführer für auswechselbare Antriebsmaschinen bekannt, der aus einer mit einem verstellbaren Anschlag und einem Durchbruch versehenen Fußplatte besteht. Die Fußplatte nimmt an ihrer Oberseite zwei schwenkbar gelagerte und feststellbare Führungssäulen auf, auf denen eine Halterung zur Aufnahme einer Antriebsmaschine verschiebbar ist. Diese Antriebsmaschine kann insbesondere unterschiedliche Bohrer aufnehmen, die über die Halterung entgegen einer Federkraft in ihre Arbeitsstellung gebracht bzw. angestellt werden und den Arbeitshub ausführen. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird es als nachteilig angesehen, dass bei derselben die Bohrerspitze verlaufen kann und sich die zu erzeugende Bohrung nicht genau dort befindet, wo sie eigentlich sein sollte. Die Gründe dafür liegen in der Länge der Bohrer, dem Spiel in den Lagern und den Führungen und in der Befestigung der Vorrichtung an einem Werkstück. Darüber hinaus ist eine solche Vorrichtung verhältnismäßig teuer und benötigt zu ihrer Unterbringung verhältnismäßig viel Platz.
- Die europäische Patentschrift 0 564 729 offenbart eine (Hilfs-) Vorrichtung zum Bohren von miteinander fluchtenden Dübellöchern, bei der gemäß der
5 eine in einer Halterung dreh- und festklemmbare Bohrbuchse mit mehreren unterschiedlichen Durchmesser aufweisenden, auf einer Kreislinie liegenden und durch Drehung der Bohrbuchse in die jeweilige Arbeitsposition bringbaren Bohrka nälen verwendet wird, von denen jeder einzelne in eine Bohrposition zu einem Zentrierstift bringbar ist. Dies bekannte Vorrichtung ist nur begrenzt für die Herstellung von anderen Bohrungen geeignet, da ihre Einstellmöglichkeit begrenzt ist. Schräg zu einer Fläche verlaufende Bohrungen können mit dieser Vorrichtung nicht hergestellt werden. Eine Verwendung dieser Vorrichtung in Verbindung mit einer profilierten Führungsschiene ist nicht möglich. - Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, die universell einsetzbar ist, wenig Platz zu ihrer Unterbringung benötigt und bei der sichergestellt ist, dass der jeweils verwendete Bohrer verhältnismäßig dicht über der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes geführt ist und damit sehr genaue Bohrungen ermöglicht. Darüber hinaus soll eine solche Vorrichtung einfach aufgebaut und damit verhältnismäßig preiswert sein.
- Zur Lösung dieser wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die Halterung der Bohrbuchse schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper gelagert ist und dass der ringförmige Grundkörper über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil verbindbar ist, welches eine Nut zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene und/oder einen Handgriff aufweist.
- Eine derartig ausgebildete Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau und ist daher verhältnismäßig preiswert. Der Bohrer ist immer bis kurz über der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes geführt, so dass nicht die Gefahr des Verlaufens der zu erzeugenden Bohrung besteht. Die zu erzeugenden Bohrungen sind sehr genau, was sich insbesondere dann als vorteilhaft heraustellt, wenn in die Bohrungen Gewinde geschnitten werden müssen. Auch schräg zur Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes verlaufende Bohrungen können mit dieser Vorrichtung einwandfrei hergestellt werden. Darüber hinaus benötigt die Vorrichtung zu ihrer Unterbringung wenig Platz.
- Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 12 offenbart.
- Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
-
1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der Erfindung und -
2 einen Schnitt durch die Vorrichtung der1 . - In den
1 und2 der Zeichnung ist eine Hilfsvorrichtung1 gezeichnet, die zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken dient. Diese Hilfsvorrichtung1 besteht zunächst aus ringförmigen Grundkörper2 aus Kunststoff mit einem etwa hutartigem Querschnitt, der an seiner Oberseite zwei mit Abstand voneinander angeordnete und kreissegmentartige Vorsprünge3 besitzt. Diese Vorsprünge3 begrenzen eine nach der Unterseite des Grundkörpers2 offene, längliche Aussparung4 , die in oberen Bereich der beiden Vorsprünge3 einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist. Diese Aussparungen4 mit den halbkreisförmigen Querschnitten in den beiden Vorsprünge3 dienen zur Aufnahme einer Halterung5 aus Kunststoff, die ebenfalls einen halbkreisförmigem Querschnitt aufweisen. Dieser halbkreisförmige Querschnitt stimmt mit dem Querschnitt der Aussparungen4 überein und erlaubt es, dass diese Halterung5 innerhalb der beiden Aussparungen4 um einen Winkel von etwa 45° gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Dabei kann hier eine Grad-Skalierung vorgesehen sein, die eine genaue Einstellung einer vorgegebenen Winkellage ermöglicht. - Die jeweilige Winkellage der Halterung
5 in den beiden Aussparungen4 wird durch zwei Schrauben6 gesichert, die von unten in die Halterung5 eingesetzt sind und oben über die Vorsprünge3 hinausragen. Hier sind beispielsweise Rändelmuttern7 – es können auch Flügelmuttern sein – aufgedreht, mittels denen die Halterung5 gegen die beiden Vorsprünge3 in jeder Schwenklage festgespannt werden kann. Damit diese Schrauben6 auch die Dreh- bzw. Schwenkbewegung mitmachen können, sind in den Vorsprüngen3 Schlitze8 eingearbeitet. Um eine genaue Winkellage zu erreichen, können an der Halterung5 oder in einer Aussparung4 in Abständen von beispielsweise 10° oder 15° Kerben vorgesehen sein, in die eine Sperrnase einrasten kann. - Die Halterung
5 ist an ihrer Oberseite mit einer kreisförmigen Ausnehmung9 versehen, in die eine Bohrbuchse10 drehbar eingesetzt ist. Diese Bohrbuchse10 kann nur einen Bohrkanal11 oder auch mehrere Bohrkanäle11 aufweisen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Bohrbuchse11 mit mehreren Bohrkanälen11 versehen, die wie die1 deutlich erkennen lässt, unterschiedlich große Durchmesser aufweisen und die alle auf einer Kreislinie angeordnet sind. Der Mittelpunkt dieser Kreislinie ist im gezeichneten Ausführungsbeispiel genau die Mitte des ringförmigen Grundkörpers2 . Dabei sind die Durchmesser der Bohrkanäle11 vorteilhaft entweder immer um 0,5 mm abgestuft oder entsprechen den Kerndurchmessern von unterschiedlichen metrischen Gewinden. Jedem Bohrkanal11 ist an der Unterseite der Bohrbuchse10 eine Kerbe zugeordnet, in die eine Nase12 einrasten kann, die seitlich am Boden der Ausnehmung9 vorgesehen ist. Dadurch ist es möglich, den jeweils zu benutzenden Bohrkanal11 immer in die gleiche Position zu bringen, die sich, wie bereits oben ausgeführt, immer in der Mitte bzw. im Mittelpunkt des ringförmigen Grundkörpers2 befindet. Diese Anordnung erleichtert die Herstellung von miteinander fluchtenden Bohrungen mit gleichem oder unterschiedlichem Durchmesser. Um nun sicher zu stellen, dass während eines Bohrvor ganges mit einer nicht eingezeichneten, beliebig ausgebildeten Bohrmaschine die Bohrbuchse10 ihre vorgegebene Position beibehält, ist unterhalb mindestens einer Rändelmutter7 eine Klemmscheibe13 eingesetzt, die auf der Bohrbüchse10 aufliegt und diese festklemmen kann. Auch eine andere Klemmung der Bohrbuchse10 , beispielsweise über einen zentralen Stift mit Klemmteil, kann vorgenommen werden. - Dem ringförmigen Grundkörper
2 ist ein Anschlussteil14 zugeordnet, welches aus einem Oberteil14a und einem Unterteil14b gebildet ist (2 ). Um eine Verbindung des Anschlussteiles14 mit dem ringförmigen Grundkörper2 zu erreichen, ist der Grundkörper2 in seinem Randbereich mit einer Führung versehen, die im gezeichneten Ausführungsbeispiel aus zumindest an einer Seite – bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sowohl an seiner Unterseite als auch an seiner Oberseite – durch eine kreisförmig umlaufende Nut15 mit rechteckigem Querschnitt gebildet ist, so dass dieser Randbereich – im Schnitt der2 gesehen – einen hammerkopfartigen Querschnitt aufweist. Auch eine andere Querschnittsform der Nut15 bzw. der Form der Führung ist möglich. In diese Nuten15 rasten Vorsprünge16 des Anschlussteiles14 ein, die sich sowohl am Oberteil14a als auch am Unterteil14b des Anschlussteiles14 befinden. Im dem Unterteil14b ist mindestens eine Schraube17 mit ihrem Kopf eingesetzt, über die das Oberteil14a des Anschlussteiles14 mit dem Unterteil14b und damit das Anschlussteil14 in jeder beliebigen Drehlage und damit in jedem beliebigen Winkel mit dem Grundkörper2 verspannt werden kann. Dazu nimmt die Schraube17 an ihrem anderen Ende eine Mutter18 – es kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – auf, über die das Anschlussteil14 an dem ringförmigen Grundkörper2 festgeklemmt wird. Durch die Führung aus den kreisförmigen, umlaufenden Nuten15 kann das Anschlussteil14 in jeder beliebigen Drehlage fest mit dem Grundkörper2 verbunden werden. - Das Anschlussteil
14 hat nun die Aufgabe, die Hilfsvorrichtung1 auf einer Platte, einer Leiste oder dergleichen, in der mindestens eine Bohrung hergestellt werden soll, zu sichern. Dabei besteht eine solche Möglichkeit zunächst darin, dass das Anschlussteil14 mittels einer Schraubzwinge auf der Platte oder der Leiste festgespannt wird. Das Oberteil14a des Anschlussteiles14 ist jedoch mit mindestens einer weiteren Schraube19 ausgerüstet, deren Kopf20 beispielsweise hammerkopfartig geformt ist und der unten aus dem Oberteil14a herausragt. Dieser Kopf20 kann nun in eine Nut21 eines nur angedeuteten Lineals22 oder dergleichen eingesetzt und über eine auf der Schraube19 befindliche Mutter23 – auch dies kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – kann nun das Anschlussteil14 mit dem Lineal verspannt werden. Das Anschlussteil14 ist an dem Lineal22 beliebig verschiebbar und auch festklemmbar. Ist das Anschlussteil14 in einer vorgegebenen Lage festgeklemmt, kann der ringförmige Grundkörper2 gegenüber demselben beliebig gedreht werden. Um eine gewünschte Drehbewegung zu erreichen, ist an dem ringförmigen Grundkörper2 vorteilhaft eine Grad-Skalierung vorgesehen. In vorteilhafter Weise ist an das Oberteil14a des Anschlussteiles14 ein nur angedeuteter Handgriff14b angeschlossen, der eine besonders gute Handhabung der Hilfsvorrichtung1 ermöglicht. Dieser Handgriff14b kann abnehmbar ausgebildet sein. - In Abänderung dieser beschriebenen Anschlussmöglichkeit kann das Anschlussteil
14 bzw. dessen Oberteil14a auch mit einer Schiene oder dergleichen verschraubbar sein. - Die umlaufenden Nuten
15 des ringförmigen Grundkörpers2 können auch Stifte24 drehbar aufnehmen, die zusammen einen Anschlag bilden. Dadurch kann die Hilfsvorrichtung1 auch an einer geraden oder gewölbten Außenkante einer Platte oder einer Leiste zum Anliegen gebracht werden. Jeder Stift24 besitzt nun einen Kopf25 , der ein sogenanntes unteres Klemmteil bildet, welches mit einem Vor sprung26 in eine Nut15 des ringförmigen Grundkörpers2 ragt. Diesem Kopf25 ist ein Klemmteil27 zugeordnet, welches ebenfalls mit einem Vorsprung26 in eine Nut15 ragt. Sowohl durch den Stift24 mit Kopf25 als auch durch das Klemmteil27 ragt eine Schraube28 , deren Kopf am unteren Ende des Stiftes24 gesichert ist und die über das Klemmteil27 hinausragt. Dort ist eine Mutter29 – es kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – vorgesehen, über die das Klemmteil27 mit dem Stift24 am ringförmigen Grundkörper2 in jeder beliebigen Drehlage festspannbar ist. Über die beiden Stifte24 und den Handgriff14c ist die Hilfsvorrichtung1 für das Bohren von Löchern gut an einem Werkstück bzw. an der kante eines Werkstückes anlegbar. - Der ringförmige Grundkörper
2 ist in vorteilhafter Weise an seiner auf einem Werkstück, beispielsweise einer Platte oder einer Leiste aufliegenden Fläche mit einem rutschhemmenden Belag versehen oder rutschhemmend ausgebildet.
Claims (12)
- Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (
5 ) der Bohrbuchse (10 ) schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper (2 ) gelagert ist und dass der ringförmige Grundkörper (2 ) über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung (15 ) dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil (14 ) verbindbar ist, welches eine Nut (21 ) zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene (22 ) und/oder einen Handgriff (14b ) aufweist. - Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (
10 ) mehrere unterschiedlichen Durchmesser aufweisende, auf einer Kreislinie liegende und durch Drehung der Bohrbuchse (10 ) in die jeweilige Arbeitsposition bringbare Bohrkanäle (11 ) besitzt. - Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils nutzbare Bohrkanal (
11 ) der Bohrbuchse (10 ) immer im Mittelpunkt im ringförmigen Grundkörper (2 ) angeordnet ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (
10 ) auswechselbar in der Halterung (5 ) gesichert ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk- und feststellbaren Halterung (
5 ) eine Schwenklage sichernde Arretierung zugeordnet ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag aus zwei in der umlaufenden Führung (
15 ) des Grundkörpers (2 ) dreh- und feststellbaren Stiften (24 ) gebildet ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dreh- und feststellbaren Stifte (
24 ) abnehmbar ausgebildet sind. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (
10 ) in jeder Stellung zu einem Bohrkanal (11 ) eine Arretierung aufweist. - Hilfsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Arretierung einerseits durch eine Nase (
12 ) und andererseits durch die Nase (12 ) aufnehmende Kerben gebildet ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (
14 ) abnehmbar ausgebildet ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des scheibenartigen Grundkörpers (
2 ) mit einem rutschhemmenden Belag versehen ist. - Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenartige Grundkörper (
2 ) eine dem Anschlussteil (14 ) zugewandte Skalierung aufweist.
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Publications (1)
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|---|---|
| DE102006008164A1 true DE102006008164A1 (de) | 2007-08-23 |
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ID=38288884
Family Applications (1)
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| DE200610008164 Withdrawn DE102006008164A1 (de) | 2006-02-22 | 2006-02-22 | Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006008164A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101890649A (zh) * | 2010-06-24 | 2010-11-24 | 山西汤荣机械制造股份有限公司 | 制动鼓的等间距平衡孔的钻孔夹具 |
| CN102139386A (zh) * | 2011-03-23 | 2011-08-03 | 桂林机床股份有限公司 | 模块化长距离组孔镗削法 |
| CN113954171A (zh) * | 2021-10-25 | 2022-01-21 | 安徽信息工程学院 | 一种可调节式钻孔辅助装置 |
-
2006
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