[go: up one dir, main page]

DE102006008164A1 - Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken Download PDF

Info

Publication number
DE102006008164A1
DE102006008164A1 DE200610008164 DE102006008164A DE102006008164A1 DE 102006008164 A1 DE102006008164 A1 DE 102006008164A1 DE 200610008164 DE200610008164 DE 200610008164 DE 102006008164 A DE102006008164 A DE 102006008164A DE 102006008164 A1 DE102006008164 A1 DE 102006008164A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary device
drill
fixture
lockable
bush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610008164
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200610008164 priority Critical patent/DE102006008164A1/de
Publication of DE102006008164A1 publication Critical patent/DE102006008164A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • B23B47/287Jigs for drilling plate-like workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/004Adjustable elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag. Um den jeweils verwendeten Bohrer verhältnismäßig möglichst nahe an der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes führen zu können und damit sehr genaue Bohrungen bei einer preiswerten Hilfsvorrichtung zu erreichen, ist die Halterung (5) der Bohrbuchse (10) schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper (2) gelagert und der ringförmige Grundkörper (2) ist über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung (15) dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil (14) verbindbar, welches eine Nut (21) zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene (22) und/oder einen Handgriff (14b) aufweist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag.
  • Aus der europäischen Patentanmeldung 0 144 490 ist ein Bohr- und Fräsführer für auswechselbare Antriebsmaschinen bekannt, der aus einer mit einem verstellbaren Anschlag und einem Durchbruch versehenen Fußplatte besteht. Die Fußplatte nimmt an ihrer Oberseite zwei schwenkbar gelagerte und feststellbare Führungssäulen auf, auf denen eine Halterung zur Aufnahme einer Antriebsmaschine verschiebbar ist. Diese Antriebsmaschine kann insbesondere unterschiedliche Bohrer aufnehmen, die über die Halterung entgegen einer Federkraft in ihre Arbeitsstellung gebracht bzw. angestellt werden und den Arbeitshub ausführen. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird es als nachteilig angesehen, dass bei derselben die Bohrerspitze verlaufen kann und sich die zu erzeugende Bohrung nicht genau dort befindet, wo sie eigentlich sein sollte. Die Gründe dafür liegen in der Länge der Bohrer, dem Spiel in den Lagern und den Führungen und in der Befestigung der Vorrichtung an einem Werkstück. Darüber hinaus ist eine solche Vorrichtung verhältnismäßig teuer und benötigt zu ihrer Unterbringung verhältnismäßig viel Platz.
  • Die europäische Patentschrift 0 564 729 offenbart eine (Hilfs-) Vorrichtung zum Bohren von miteinander fluchtenden Dübellöchern, bei der gemäß der 5 eine in einer Halterung dreh- und festklemmbare Bohrbuchse mit mehreren unterschiedlichen Durchmesser aufweisenden, auf einer Kreislinie liegenden und durch Drehung der Bohrbuchse in die jeweilige Arbeitsposition bringbaren Bohrka nälen verwendet wird, von denen jeder einzelne in eine Bohrposition zu einem Zentrierstift bringbar ist. Dies bekannte Vorrichtung ist nur begrenzt für die Herstellung von anderen Bohrungen geeignet, da ihre Einstellmöglichkeit begrenzt ist. Schräg zu einer Fläche verlaufende Bohrungen können mit dieser Vorrichtung nicht hergestellt werden. Eine Verwendung dieser Vorrichtung in Verbindung mit einer profilierten Führungsschiene ist nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, die universell einsetzbar ist, wenig Platz zu ihrer Unterbringung benötigt und bei der sichergestellt ist, dass der jeweils verwendete Bohrer verhältnismäßig dicht über der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes geführt ist und damit sehr genaue Bohrungen ermöglicht. Darüber hinaus soll eine solche Vorrichtung einfach aufgebaut und damit verhältnismäßig preiswert sein.
  • Zur Lösung dieser wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die Halterung der Bohrbuchse schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper gelagert ist und dass der ringförmige Grundkörper über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil verbindbar ist, welches eine Nut zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene und/oder einen Handgriff aufweist.
  • Eine derartig ausgebildete Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau und ist daher verhältnismäßig preiswert. Der Bohrer ist immer bis kurz über der Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes geführt, so dass nicht die Gefahr des Verlaufens der zu erzeugenden Bohrung besteht. Die zu erzeugenden Bohrungen sind sehr genau, was sich insbesondere dann als vorteilhaft heraustellt, wenn in die Bohrungen Gewinde geschnitten werden müssen. Auch schräg zur Oberfläche des zu bohrenden Werkstückes verlaufende Bohrungen können mit dieser Vorrichtung einwandfrei hergestellt werden. Darüber hinaus benötigt die Vorrichtung zu ihrer Unterbringung wenig Platz.
  • Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 12 offenbart.
  • Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
  • 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der Erfindung und
  • 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung der 1.
  • In den 1 und 2 der Zeichnung ist eine Hilfsvorrichtung 1 gezeichnet, die zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken dient. Diese Hilfsvorrichtung 1 besteht zunächst aus ringförmigen Grundkörper 2 aus Kunststoff mit einem etwa hutartigem Querschnitt, der an seiner Oberseite zwei mit Abstand voneinander angeordnete und kreissegmentartige Vorsprünge 3 besitzt. Diese Vorsprünge 3 begrenzen eine nach der Unterseite des Grundkörpers 2 offene, längliche Aussparung 4, die in oberen Bereich der beiden Vorsprünge 3 einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist. Diese Aussparungen 4 mit den halbkreisförmigen Querschnitten in den beiden Vorsprünge 3 dienen zur Aufnahme einer Halterung 5 aus Kunststoff, die ebenfalls einen halbkreisförmigem Querschnitt aufweisen. Dieser halbkreisförmige Querschnitt stimmt mit dem Querschnitt der Aussparungen 4 überein und erlaubt es, dass diese Halterung 5 innerhalb der beiden Aussparungen 4 um einen Winkel von etwa 45° gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Dabei kann hier eine Grad-Skalierung vorgesehen sein, die eine genaue Einstellung einer vorgegebenen Winkellage ermöglicht.
  • Die jeweilige Winkellage der Halterung 5 in den beiden Aussparungen 4 wird durch zwei Schrauben 6 gesichert, die von unten in die Halterung 5 eingesetzt sind und oben über die Vorsprünge 3 hinausragen. Hier sind beispielsweise Rändelmuttern 7 – es können auch Flügelmuttern sein – aufgedreht, mittels denen die Halterung 5 gegen die beiden Vorsprünge 3 in jeder Schwenklage festgespannt werden kann. Damit diese Schrauben 6 auch die Dreh- bzw. Schwenkbewegung mitmachen können, sind in den Vorsprüngen 3 Schlitze 8 eingearbeitet. Um eine genaue Winkellage zu erreichen, können an der Halterung 5 oder in einer Aussparung 4 in Abständen von beispielsweise 10° oder 15° Kerben vorgesehen sein, in die eine Sperrnase einrasten kann.
  • Die Halterung 5 ist an ihrer Oberseite mit einer kreisförmigen Ausnehmung 9 versehen, in die eine Bohrbuchse 10 drehbar eingesetzt ist. Diese Bohrbuchse 10 kann nur einen Bohrkanal 11 oder auch mehrere Bohrkanäle 11 aufweisen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Bohrbuchse 11 mit mehreren Bohrkanälen 11 versehen, die wie die 1 deutlich erkennen lässt, unterschiedlich große Durchmesser aufweisen und die alle auf einer Kreislinie angeordnet sind. Der Mittelpunkt dieser Kreislinie ist im gezeichneten Ausführungsbeispiel genau die Mitte des ringförmigen Grundkörpers 2. Dabei sind die Durchmesser der Bohrkanäle 11 vorteilhaft entweder immer um 0,5 mm abgestuft oder entsprechen den Kerndurchmessern von unterschiedlichen metrischen Gewinden. Jedem Bohrkanal 11 ist an der Unterseite der Bohrbuchse 10 eine Kerbe zugeordnet, in die eine Nase 12 einrasten kann, die seitlich am Boden der Ausnehmung 9 vorgesehen ist. Dadurch ist es möglich, den jeweils zu benutzenden Bohrkanal 11 immer in die gleiche Position zu bringen, die sich, wie bereits oben ausgeführt, immer in der Mitte bzw. im Mittelpunkt des ringförmigen Grundkörpers 2 befindet. Diese Anordnung erleichtert die Herstellung von miteinander fluchtenden Bohrungen mit gleichem oder unterschiedlichem Durchmesser. Um nun sicher zu stellen, dass während eines Bohrvor ganges mit einer nicht eingezeichneten, beliebig ausgebildeten Bohrmaschine die Bohrbuchse 10 ihre vorgegebene Position beibehält, ist unterhalb mindestens einer Rändelmutter 7 eine Klemmscheibe 13 eingesetzt, die auf der Bohrbüchse 10 aufliegt und diese festklemmen kann. Auch eine andere Klemmung der Bohrbuchse 10, beispielsweise über einen zentralen Stift mit Klemmteil, kann vorgenommen werden.
  • Dem ringförmigen Grundkörper 2 ist ein Anschlussteil 14 zugeordnet, welches aus einem Oberteil 14a und einem Unterteil 14b gebildet ist (2). Um eine Verbindung des Anschlussteiles 14 mit dem ringförmigen Grundkörper 2 zu erreichen, ist der Grundkörper 2 in seinem Randbereich mit einer Führung versehen, die im gezeichneten Ausführungsbeispiel aus zumindest an einer Seite – bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sowohl an seiner Unterseite als auch an seiner Oberseite – durch eine kreisförmig umlaufende Nut 15 mit rechteckigem Querschnitt gebildet ist, so dass dieser Randbereich – im Schnitt der 2 gesehen – einen hammerkopfartigen Querschnitt aufweist. Auch eine andere Querschnittsform der Nut 15 bzw. der Form der Führung ist möglich. In diese Nuten 15 rasten Vorsprünge 16 des Anschlussteiles 14 ein, die sich sowohl am Oberteil 14a als auch am Unterteil 14b des Anschlussteiles 14 befinden. Im dem Unterteil 14b ist mindestens eine Schraube 17 mit ihrem Kopf eingesetzt, über die das Oberteil 14a des Anschlussteiles 14 mit dem Unterteil 14b und damit das Anschlussteil 14 in jeder beliebigen Drehlage und damit in jedem beliebigen Winkel mit dem Grundkörper 2 verspannt werden kann. Dazu nimmt die Schraube 17 an ihrem anderen Ende eine Mutter 18 – es kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – auf, über die das Anschlussteil 14 an dem ringförmigen Grundkörper 2 festgeklemmt wird. Durch die Führung aus den kreisförmigen, umlaufenden Nuten 15 kann das Anschlussteil 14 in jeder beliebigen Drehlage fest mit dem Grundkörper 2 verbunden werden.
  • Das Anschlussteil 14 hat nun die Aufgabe, die Hilfsvorrichtung 1 auf einer Platte, einer Leiste oder dergleichen, in der mindestens eine Bohrung hergestellt werden soll, zu sichern. Dabei besteht eine solche Möglichkeit zunächst darin, dass das Anschlussteil 14 mittels einer Schraubzwinge auf der Platte oder der Leiste festgespannt wird. Das Oberteil 14a des Anschlussteiles 14 ist jedoch mit mindestens einer weiteren Schraube 19 ausgerüstet, deren Kopf 20 beispielsweise hammerkopfartig geformt ist und der unten aus dem Oberteil 14a herausragt. Dieser Kopf 20 kann nun in eine Nut 21 eines nur angedeuteten Lineals 22 oder dergleichen eingesetzt und über eine auf der Schraube 19 befindliche Mutter 23 – auch dies kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – kann nun das Anschlussteil 14 mit dem Lineal verspannt werden. Das Anschlussteil 14 ist an dem Lineal 22 beliebig verschiebbar und auch festklemmbar. Ist das Anschlussteil 14 in einer vorgegebenen Lage festgeklemmt, kann der ringförmige Grundkörper 2 gegenüber demselben beliebig gedreht werden. Um eine gewünschte Drehbewegung zu erreichen, ist an dem ringförmigen Grundkörper 2 vorteilhaft eine Grad-Skalierung vorgesehen. In vorteilhafter Weise ist an das Oberteil 14a des Anschlussteiles 14 ein nur angedeuteter Handgriff 14b angeschlossen, der eine besonders gute Handhabung der Hilfsvorrichtung 1 ermöglicht. Dieser Handgriff 14b kann abnehmbar ausgebildet sein.
  • In Abänderung dieser beschriebenen Anschlussmöglichkeit kann das Anschlussteil 14 bzw. dessen Oberteil 14a auch mit einer Schiene oder dergleichen verschraubbar sein.
  • Die umlaufenden Nuten 15 des ringförmigen Grundkörpers 2 können auch Stifte 24 drehbar aufnehmen, die zusammen einen Anschlag bilden. Dadurch kann die Hilfsvorrichtung 1 auch an einer geraden oder gewölbten Außenkante einer Platte oder einer Leiste zum Anliegen gebracht werden. Jeder Stift 24 besitzt nun einen Kopf 25, der ein sogenanntes unteres Klemmteil bildet, welches mit einem Vor sprung 26 in eine Nut 15 des ringförmigen Grundkörpers 2 ragt. Diesem Kopf 25 ist ein Klemmteil 27 zugeordnet, welches ebenfalls mit einem Vorsprung 26 in eine Nut 15 ragt. Sowohl durch den Stift 24 mit Kopf 25 als auch durch das Klemmteil 27 ragt eine Schraube 28, deren Kopf am unteren Ende des Stiftes 24 gesichert ist und die über das Klemmteil 27 hinausragt. Dort ist eine Mutter 29 – es kann eine Flügel- oder Rändelmutter sein – vorgesehen, über die das Klemmteil 27 mit dem Stift 24 am ringförmigen Grundkörper 2 in jeder beliebigen Drehlage festspannbar ist. Über die beiden Stifte 24 und den Handgriff 14c ist die Hilfsvorrichtung 1 für das Bohren von Löchern gut an einem Werkstück bzw. an der kante eines Werkstückes anlegbar.
  • Der ringförmige Grundkörper 2 ist in vorteilhafter Weise an seiner auf einem Werkstück, beispielsweise einer Platte oder einer Leiste aufliegenden Fläche mit einem rutschhemmenden Belag versehen oder rutschhemmend ausgebildet.

Claims (12)

  1. Hilfsvorrichtung zum genauen Bohren von Löchern in Flächen von weitgehend beliebigen Werkstücken, bestehend aus einer in einer Halterung befindlichen Bohrbuchse mit mindestens einem Bohrkanal und aus einem verstellbaren Anschlag, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (5) der Bohrbuchse (10) schwenk- und feststellbar in einem ringförmigen Grundkörper (2) gelagert ist und dass der ringförmige Grundkörper (2) über mindestens eine an seinem äußeren Rand befindliche, umlaufende Führung (15) dreh- und feststellbar mit einem Anschlussteil (14) verbindbar ist, welches eine Nut (21) zur verschieb- und feststellbaren Aufnahme einer Führungsschiene (22) und/oder einen Handgriff (14b) aufweist.
  2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (10) mehrere unterschiedlichen Durchmesser aufweisende, auf einer Kreislinie liegende und durch Drehung der Bohrbuchse (10) in die jeweilige Arbeitsposition bringbare Bohrkanäle (11) besitzt.
  3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils nutzbare Bohrkanal (11) der Bohrbuchse (10) immer im Mittelpunkt im ringförmigen Grundkörper (2) angeordnet ist.
  4. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (10) auswechselbar in der Halterung (5) gesichert ist.
  5. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk- und feststellbaren Halterung (5) eine Schwenklage sichernde Arretierung zugeordnet ist.
  6. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag aus zwei in der umlaufenden Führung (15) des Grundkörpers (2) dreh- und feststellbaren Stiften (24) gebildet ist.
  7. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dreh- und feststellbaren Stifte (24) abnehmbar ausgebildet sind.
  8. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrbuchse (10) in jeder Stellung zu einem Bohrkanal (11) eine Arretierung aufweist.
  9. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Arretierung einerseits durch eine Nase (12) und andererseits durch die Nase (12) aufnehmende Kerben gebildet ist.
  10. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (14) abnehmbar ausgebildet ist.
  11. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des scheibenartigen Grundkörpers (2) mit einem rutschhemmenden Belag versehen ist.
  12. Hilfsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenartige Grundkörper (2) eine dem Anschlussteil (14) zugewandte Skalierung aufweist.
DE200610008164 2006-02-22 2006-02-22 Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken Withdrawn DE102006008164A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610008164 DE102006008164A1 (de) 2006-02-22 2006-02-22 Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610008164 DE102006008164A1 (de) 2006-02-22 2006-02-22 Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006008164A1 true DE102006008164A1 (de) 2007-08-23

Family

ID=38288884

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610008164 Withdrawn DE102006008164A1 (de) 2006-02-22 2006-02-22 Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006008164A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101890649A (zh) * 2010-06-24 2010-11-24 山西汤荣机械制造股份有限公司 制动鼓的等间距平衡孔的钻孔夹具
CN102139386A (zh) * 2011-03-23 2011-08-03 桂林机床股份有限公司 模块化长距离组孔镗削法
CN113954171A (zh) * 2021-10-25 2022-01-21 安徽信息工程学院 一种可调节式钻孔辅助装置

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101890649A (zh) * 2010-06-24 2010-11-24 山西汤荣机械制造股份有限公司 制动鼓的等间距平衡孔的钻孔夹具
CN101890649B (zh) * 2010-06-24 2012-05-30 山西汤荣机械制造股份有限公司 制动鼓的等间距平衡孔的钻孔夹具
CN102139386A (zh) * 2011-03-23 2011-08-03 桂林机床股份有限公司 模块化长距离组孔镗削法
CN113954171A (zh) * 2021-10-25 2022-01-21 安徽信息工程学院 一种可调节式钻孔辅助装置
CN113954171B (zh) * 2021-10-25 2023-09-08 安徽信息工程学院 一种可调节式钻孔辅助装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE29708384U1 (de) Mit der Antriebswelle einer Drehmaschine kuppelbares Werkzeugsystem
DE102007004057B3 (de) Zentrierspanner
WO2014118264A1 (de) Werkzeugaufnahme für ein werkzeug mit einem mit einem aussengewinde versehenen werkzeugschaft
EP2114599B1 (de) Ausgewuchtetes ausbohrwerkzeug mit klemmeinrichtung
DE1777097C3 (de) Bohrkopf
DE69117286T2 (de) Bohrer mit Senkgerät
DE4118991C2 (de) Bohrlehre zur Ausbildung bestimmter Bohrlochbilder an Werkstücken
DE4203721C2 (de) Radiusfräsvorrichtung, insbesondere zum Fräsen von kreisbogenförmigen Nuten in Holz
DE2826564C2 (de) Werkzeughalter zur Aufnahme einer Schneidplatte
DE102006008164A1 (de) Hilfsvorrichtung zum Bohren von Werkstücken
DE8613606U1 (de) Vorrichtung zum Bohren von Löchern in Leisten, Platten usw.
DE202009005279U1 (de) Bohr- bzw. Anreißlehre
DE202014001382U1 (de) Hilfsvorrichtung zum Bohren von Löchern
EP1125692B1 (de) Mess- und Anschlagwinkel
DE102010023609B4 (de) Aufsatzbacke für einen Schraubstock
EP1010485A2 (de) Scharnierbohrlehre
EP1201342A1 (de) Bohrlehre
DE3039673A1 (de) Geraet zur fuehrung eines bohrwerkzeuges
DE3432615C2 (de)
EP3815823B1 (de) Bohrlehre für die anordnung und einbringung von löchern zur verdübelung von werkstücken
DE102008039428B4 (de) Vorrichtung zur Bildung von Referenzmarkierungen im Objektfeld einer optischen Längenmesseinrichtung
DE102004001148B3 (de) Werkzeugaufnahmevorrichtung
DE3537992A1 (de) Oberfraesenfuehrer fuer eine gitterartige zinkenfraeslehre
DE3503190C2 (de)
CH692106A5 (de) Vorrichtung zur Ausführung von Zentrier-Bohrungen an kreisförmigen Stirnseiten länglicher Werkstücke.

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130209

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140902