DE20118448U1 - Klemmhalterung für die Halterung von Stäben - Google Patents
Klemmhalterung für die Halterung von StäbenInfo
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- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
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Description
chch0068 (659/01)
d13/d3310
AC/sa
Die Erfindung betrifft eine Klemmhalterung für die Halterung von Stäben, insbesondere von Werkzeugstielen, an einer Wand, bei welcher die Stäbe jeweils zwischen benachbarten Vorsprüngen des Körpers der Klemmhalterung festgeklemmt werden.
&iacgr;&ogr; Eine herkömmliche Klemmhalterung der genannten Art ist den Figuren 6 bis 8 dargestellt. Die dargestellte Vorrichtung weist einen Körper 300 mit vier Vorsprüngen 301 auf, zwischen denen sich Aussparungen zur Aufnahme jeweils eines Stabes oder eines Werkzeugstieles, z. B. des Stieles eines Mobs, befinden.
is Bei der Verpackung 50 der Klemmhalterung befindet sich eine Karte 51 mit vier aufgedruckten Markierungen 511 für Löcher. Der Käufer entnimmt die Karte 51 der Verpackung und preßt sie an die Wand, um die Positionen der zu bohrenden Bohrlöcher mit einem Bleistift zu markieren. Der Körper 300 der Klemmhalterung hat drei Öffnungen 310, durch welche Schrauben 320 hindurchgeführt werden können, um die Klemmhalterung an der Wand festzuschrauben. Die auf der Karte 51 befindlichen Markierungen 511 sind ersichtlich nicht für Wände geeignet, an denen sich Kacheln befinden, weil die Markierungen 511 nicht auf die Fugen zwischen den Kacheln ausgerichtet werden können. Wenn jedoch ein Loch in eine Kachel gebohrt wird könnte diese 5 zerstört werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Klemmhalterung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß sie auf einfache Art und Weise an der Wand montiert werden kann, ohne daß ihre Stabilität und Funktionalität leidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von der Klemmhalterung der eingangs genannten Art eine unmittelbar an der Wand festlegbare Wandbefestigungsplatte vor, die mit in einer Linie angeordneten Löchern zur Aufnahme von Wandbefestigungsschrauben versehen ist und an der mittels geeigneter Verbindungsmittel der Körper der Klemmhalterung festgelegt werden kann.
&iacgr;&ogr; Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Körper der Klemmhalterung an der Rückseite offen ist und an der Vorderseite eine Vielzahl von Vorsprüngen aufweist, die zwischen sich jeweils Aussparungen belassen, in deren Wandungen jeweils Positionierungslöcher zur Aufnahme von Verbindungsschrauben angeordnet sind, die in Gewindelöcher der
is Wandbefestigungsplatte eingreifen, welche die offene Rückseite des Körpers verschließt. Hierdurch wird ein besonders stabiler Verbund zwischen dem Körper einerseits und der Wandbefestigung andererseits geschaffen.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Gewindelöcher der Wandbefestigungsplatte in Vorsprüngen der Wandbefestigungsplatte angeordnet sind, die in Richtung auf 0 den Körper der Klemmhalterung vorstehen und am inneren Umfang des Randes der offenen Rückseite des Körpers anliegen. Diese Vorsprünge bieten einerseits ausreichenden Halt für die Verbindungsschrauben und legen darüber hinaus durch Formschluß den Körper der Klemmhalterung an der Wandbefestigungsplatte gegenseitliche Verschiebungen fest.
Zur sicheren Halterung der Stäbe oder Stiele ist weiterhin vorgesehen, daß in jedem Vorsprung des Körpers von der offenen Rückseite her ein Klemmrahmen eingesetzt ist, der eine Klemmrolle trägt, die durch eine seitliche Öffnung in der Wandung der Vorsprünge hindurchgreift und den in der Aussparung zwischen benachbarten Vorsprüngen befindlichen Stab oder Stiel festklemmt.
Jeder dieser Klemmrahmen besteht aus einer vertikalen Halteplatte und einer geneigt verlaufenden Abrollplatte, die mit einer Zahnstange versehen ist, in welche ein mit der Klemmrolle verbundener Zahnring eingreift. Mit Hilfe des so aufgebauten Rahmens, der Zahnstangen und des Zahnringes wird die s Klemmrolle exakt geführt und gewährleistet ein sicheres Einklemmen des Stabes oder Stieles.
Vorteilhaft weisen die Klemmrollen vergrößerte Köpfe auf, die durch die seitlichen Öffnungen in der Wandung der Vorsprünge hindurchgreifen. Hierdurch wird sichergestellt, daß beim Klemmvorgang im wesentlichen die &iacgr;&ogr; Köpfe der Klemmrollen, nicht aber die zwischenliegenden Zahnringe beansprucht werden.
Um einen ausreichenden Reibschluß zwischen den Klemmrollen und den einzuklemmenden Stiel oder Stab zu gewährleisten, ist weiterhin vorgesehen, daß die vergrößerten Köpfe der Klemmrollen jeweils einen Reibungskragen aufweisen, und daß in jeder Aussparung an der der seitlichen Öffnung gegenüberliegenden Wand des benachbarten Vorsprunges ein Reibungspolster befestigt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen weiter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer
Klemmhalterung gemäß der Erfindung, die an einer Betonwand befestigt ist;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer
Klemmhalterung gemäß der Erfindung, die 5 an einer Holzwand befestigt ist;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die
Wandbefestigungsplatte zur
Veranschaulichung der Verbindung zwischen der Wandbefestigungsplatte und der Rückseite des Körpers der
Klemmhalterung;
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung einer
Klemmhalterung gemäß der Erfindung, die an einer gekachelten Wand befestigt ist;
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht die Halterung
eines Werkzeugstieles mittels einer
Klemmhalterung gemäß der Erfindung;
Fig. 6 die Verpackung einer herkömmlichen
Wandbefestigungsvorrichtung mit einer Karte für die Positionierung und
&iacgr;&ogr; Markierung in die Wand einzubringenden
Bohrlöcher;
Fig. 7 perspektivisch eine herkömmliche
Klemmhalterung und deren Befestigung an einer Betonwand;
Fig. 8 perspektivisch eine herkömmliche
Klemmhalterung und deren Befestigung an einer Holzwand.
Nach den Figuren 1 und 5 weist die Klemmhalterung des vorliegenden
0 Gebrauchsmusters einen Körper 30 auf, der mit einer Vielzahl von
Vorsprüngen 37 versehen ist, die sich an der Vorderseite 30 befinden. Zwischen den Vorsprüngen 37 liegen jeweils Aussparungen 31.
Innerhalb jeder Aussparung 31 befinden sich zwei Positionierungslöcher 35, die mit der offenen Rückseite des Körpers 30 korrespondieren. Jeder Vorsprung 37 hat eine seitliche Öffnung 32, die sich an einer Seite des Vorsprunges 37
befindet und zu der Aussparung 31 hin offen ist. In jedem Vorsprung 37 befindet sich ein Klemmrahmen 10, der von der offenen Rückseite des Körpers 30 her
eingesetzt ist. Jeder Klemmrahmen 10 wird von einer gegen die horizontale
geneigten Abrollplatte 11 und einer vertikalen Halteplatte 12 gebildet. Auf der
eingesetzt ist. Jeder Klemmrahmen 10 wird von einer gegen die horizontale
geneigten Abrollplatte 11 und einer vertikalen Halteplatte 12 gebildet. Auf der
0 geneigten Abrollplatte 11 eines jeden Klemmrahmens 10 befindet sich eine
Zahnstangen 111. In jedem Vorsprung 37 ist drehbeweglich eine Klemmrolle 20
mit einem Zahnring 21 angeordnet, der mit der Zahnstange 111 der Abrollplatte 11 in Eingriff steht. Die Klemmrolle 20 ist mit zwei vergrößerten Köpfen 22 versehen, die durch einen zwischenliegenden Zapfen miteinander verbunden sind. Die vergrößerten Köpfe 22 greifen durch die Öffnungen 32 hindurch und sind mit Reibkragen 221 versehen. Weiterhin sind die Vorsprünge 37 jeweils an der der Öffnung 32 des benachbarten Vorsprunges 37 gegenüberliegenden Seite mit einem Reibungspolster 34 versehen.
Wie aus Figur 3 hervorgeht, ist die offene Rückseite des Körpers 30 mit einem peripheren Flansch 33 versehen. Die offene Rückseite des Körpers 30 wird von
&iacgr;&ogr; einer Wandbefestigungsplatte 40 verschlossen. Die Wandbefestigungsplatte 40 ist mit einer Vielzahl von Löchern 42 versehen, die auf einer Linie liegen. Weiterhin hat die Wandbefestigungsplatte 40 vier Vorsprünge 41, die über die Oberfläche der Wandbefestigungsplatte 40 vorstehen. Die Vorsprünge 41 sind jeweils mit einem Gewindeloch versehen und liegen am inneren Umfang des
is peripheren Flansches 33 des Körpers 30 an, um Verschiebungen des Körpers 33 relativ zur Wandbefestigungsplatte 40 zu verhindern.
Die Wandbefestigungslatte 40 ist, wie in Figur 1 gezeigt, an einer Wand aus Beton befestigt und zwar unter Verwendung von Kuststoffdübeln 44, die in Bohrlöcher 440 eingesetzt sind, die zuvor - entsprechend den Löchern 42 in der 0 Wandbefestigungsplatte 40 - in die Wand eingebracht worden sind. Die zur Befestigung verwendeten Wandbefestigungsschrauben 43 erstrecken sich dann durch die Platte 40 und greifen in die Kunststoffdübel 44 ein.
Sodann wird der Körper 30 an der Wandbefestigungsplatte 40 befestigt. Die Verbindungsschrauben 36 verlaufen durch die Positionierungslöcher 35, greifen in die Gewindelöcher der Vorsprünge 41 ein und legen auf diese Weise den Körper 30 an der Wandbefestigungsplatte 40 fest.
Falls die Wand aus Holz besteht, wie in Figur 2 dargestellt, kann die Wandbefestigungsplatte 40 mit Nägeln 45 direkt an der Wand befestigt werden. Der Körper 30 wird anschließend mittels der Verbindungsschrauben 36, die in 0 die Gewindelöcher der Vorsprünge 41 eingreifen, an der Wandbefestigungsplatte 40 befestigt.
Falls die Wand gekachelt ist, wie in Figur 4 dargestellt, werden die Löcher 42 entlang einer horizontalen Fuge zwischen benachbarten Kacheln angeordnet. Die Verbindungsschrauben 36 greifen auch hier in die Gewindelöcher der Vorsprünge 41, der Wandbefestigungsplatte 40 ein. Infolgedessen brauchen keine Kacheln durchbohrt und hierdurch beschädigt zu werden.
Wenn der Stiel 60 eines Werkzeuges in einer Aussparung 31 eingehängt wird (vgl. Figur 5), verdreht sich die Klemmrolle 20 auf der Zahnstange 111, weil die Gravitation den Stiel 60 nach unten bewegt, bis der Stiel 60 zwischen dem Reibungspolster 34 und dem Reibkragen 221 der zugehörigen Klemmrolle 20 eingeklemmt wird.
Claims (7)
1. Klemmhalterung für die Halterung von Stäben, insbesondere von Werkzeugstielen, an einer Wand, bei welcher die Stäbe jeweils zwischen benachbarten Vorsprüngen des Körpers der Klemmhalterung festgeklemmt werden, gekennzeichnet durch
- eine an der Wand festlegbare Wandbefestigungsplatte (40), die mit in einer Linie angeordneten Löchern (42) zur Aufnahme von Wandbefestigungsschrauben (43) versehen ist,
- und Verbindungsmittel (41, 36) zur Festigung des Körpers (30) der Klemmhalterung an der Wandbefestigungsplatte (40).
2. Klemmhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (30) der Klemmhalterung an der Rückseite offen ist und an der Vorderseite eine Vielzahl von Vorsprüngen (37) aufweist, die zwischen sich jeweils Aussparungen (31) belassen, in deren Wandungen jeweils Positionierungslöcher (35) zur Aufnahme von Verbindungsschrauben (36) angeordnet sind, die in Gewindelöcher der Wandbefestigungsplatte (40) eingreifen, welche die offene Rückseite des Körpers (30) verschließt.
3. Klemmhalterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindelöcher der Wandbefestigungsplatte (40) in Vorsprüngen (41) der Wandbefestigungsvorrichtung (40) angeordnet sind, die in Richtung auf den Körper der Klemmhalterung vorstehen und am inneren Umfang des Randes (33) der offenen Rückseite des Körpers (30) anliegen.
4. Klemmhalterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeden Vorsprung (37) des Körpers (30) von der offenen Rückseite her ein Klemmrahmen (10) eingesetzt ist, der eine Klemmrolle (20) trägt, die durch eine seitliche Öffnung (32) in der Wandung der Vorsprünge hindurchgreift und den in der Aussparung (31) zwischen benachbarten Vorsprüngen (37) befindlichen Stab oder Stiel (60) festklemmt.
5. Klemmhalterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmrahmen (10) eine vertikale Halteplatte (12) und eine geneigte Abrollplatte (11) aufweist, die mit einer Zahnstange (111) versehen ist, in welche ein mit der Klemmrolle (20) verbundener Zahnring (21) eingreift.
6. Klemmhalterung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmrollen (20) vergrößerte Köpfe (22) aufweisen, die durch die seitlichen Öffnungen (32) in den Wandungen der Vorsprünge (37) hindurchgreifen.
7. Klemmhalterung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vergrößerten Köpfe (22) der Klemmrollen (20) jeweils einen Reibkragen (221) aufweisen und daß in jeder Aussparung (31) an der der seitlichen Öffnung (32) gegenüberliegenden Wand des benachbarten Vorsprunges (37) ein Reibungspolster (34) befestigt ist.
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