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DE19750488A1 - Herdbackblech zum Aufbacken von Pommes frites - Google Patents

Herdbackblech zum Aufbacken von Pommes frites

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DE19750488A1
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baking tray
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stove
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Juergen Buehn
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WF Kaiser und Co GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein Herdbackblech zum Aufbacken von vor­ gegarten Pommes frites.
Im Lebensmittel-Einzelhandel und auch im Tiefkühl-Direktvertrieb werden bekanntlich in großem Umfang in Kühltruhen gekühlte bzw. tiefgefrorene vorgefertigte Pommes frites in Folienverpackungen angeboten, die von den Käufern dieser Erzeugnisse im eigenen Backherd für den Verzehr nur noch aufgebacken zu werden brau­ chen. Hierbei werden die Pommes frites auf ein Backblech ge­ schüttet und ohne Fettzugabe bei einer vorgegebenen Ofentempe­ ratur für den nachfolgenden Verzehr aufgebacken. Um eine mög­ lichst vollständige Durchbackung und Bräunung der Pommes frites zu erreichen, müssen diese während des Aufbackens auf dem Back­ blech umgerührt bzw. gewendet werden, was zusätzliche Arbeit erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Herdbackblech insbesondere für den Haushaltsgebrauch zu schaffen, das speziell für das Auf­ backen der backfähig vorgegarten Pommes frites bestimmt ist und mit dem sich die Pommes frites mit guter Verzehrqualität unter Arbeitserleichterung problemlos aufbacken lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Back­ blech über seine Bodenfläche verteilt Bodenerhebungen als Aufla­ ge für die Pommes frites aufweist und mit einer Vielzahl von den Boden durchdringenden kleinen Bodenöffnungen versehen ist. Vor­ zugsweise sind dabei die Bodenerhebungen von Bodenausformungen gebildet, die an ihrer Oberseite konvex gerundet sind.
Die Anordnung der über die Fläche des Backblechbodens verteilten Bodenerhebungen führt dazu, daß sich beim Aufschütten der von der Einkaufsverpackung befreiten Pommes frites auf das Backblech diese sich über den Backblechboden mehr oder weniger regellos so verteilen, daß sie einen lockeren Belag auf dem Boden bilden und nur mit vergleichsweise kleinen Berührungsflächen in Bodenkontakt stehen, so daß beim Aufbacken die Pommes frites weitgehend gleichmäßig der Backhitze unterliegen. Dabei wird der Pommes frites-Belag auf dem Backblechboden durch die über seine Fläche verteilt angeordneten kleinen Bodenöffnungen insbesondere unter der Wirkung der diese durchströmenden heißen Backluft durchgreifend erhitzt, so daß auch ohne umständliches Wenden des Pommes frites-Belags während des Backvorgangs ein weitgehend gleichmäßiges Durchbacken und entsprechend eine im wesentlichen gleichmäßige Backbräunung der Pommes frites erreicht wird. Et­ waiges beim Backvorgang noch aus den vorgegarten Pommes frites entweichendes Fett kann in die zwischen den Bodenerhebungen be­ findlichen Vertiefungen entweichen. Vorzugsweise sind dabei die kleinen Bodenöffnungen an den Bodenerhebungen, insbesondere an deren Flanken, angeordnet. Die beim Backvorgang im Backofen ent­ stehende Heißluft kann hierbei über die Bodenöffnungen in die Bodenvertiefungen zwischen den Bodenerhebungen gelangen und sich von hier aus gleichmäßig über den auf das Backblech aufgelegten Pommes frites-Haufen verteilen. Im Ergebnis lassen sich daher mit dem erfindungsgemäßen Backblech Pommes frites von sehr gleichmäßiger Durchbackung und Bräunung und daher mit hoher Verzehrqualität herstellen.
Die genannten Bodenerhebungen werden bei dem erfindungsgemäßen Backblech zweckmäßig in ihrer Flächengröße und ihrer Verteilung so angeordnet, daß ihre Gesamtfläche größer ist als die Gesamt­ fläche der zwischen den Bodenerhebungen befindlichen Vertiefun­ gen. Durch die Bodenerhebungen läßt sich auch eine Aussteifung des Backblechbodens und eine für den Backvorgang günstige Erhö­ hung der Flächengröße des Bodens erreichen. Mit Vorteil läßt sich die Anordnung so treffen, daß die Bodenerhebungen in Paral­ lelanordnung zueinander am Boden angeordnet sind, wobei sie sich zweckmäßig zumindest angenähert über die gesamte Länge des Back­ blechbodens erstrecken. Hierbei können die parallelen Bodenerhe­ bungen eine Breite aufweisen, die, vorzugsweise um das zwei- bis fünffache, größer ist als ihr Seitenabstand. Im übrigen können die Bodenerhebungen von am Backblechboden angeformten Sicken od. dgl. gebildet sein, wobei sich die Anordnung auch so treffen läßt, daß der Backblechboden mit den sickenartig angeformten Bo­ denerhebungen eine etwa gewellte Struktur erhält.
Erhebliche Erleichterungen in der Handhabung des Backblechs las­ sen sich nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung weiterhin dadurch erreichen, daß das Backblech mit mindestens einer Ausschüttöffnung für die fertig aufgebackenen Pommes frites versehen wird. Beim Aufbacken der Pommes frites auf den bisher gebräuchlichen Backblechen mit Flachboden bereitet viel­ fach die Abnahme der fertig aufgebackenen Pommes frites von dem dem Backofen entnommenen heißen Backblech gewisse Probleme, ins­ besondere dann, wenn hierzu das Backblech von Hand gekippt wird, um den aufliegenden Pommes frites-Haufen in ein Serviergefäß, z. B. auf Teller oder eine Servierplatte, zu schütten. Hierbei kommt es meist dazu, daß ein Teil der Pommes frites neben das Serviergefäß geschüttet wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch verhindert, daß das Backblech mit mindestens einer Schüttöffnung versehen wird, die ein gezieltes Ausschütten des aufgebackenen Pommes frites-Belags vor allem auf Eßteller ermöglicht. In be­ vorzugter Ausführung ist die Schüttöffnung am Randumfang des Backblechs angeordnet, das dabei, wie üblich, an seinem über die Bodenfläche aufragenden Umfangsrand mit einer angeformten, quer nach außen gerichteten Randleiste versehen sein kann, die auch die Funktion eines Griffrandes aufweist. Dabei kann die Anord­ nung mit besonderem Vorteil so getroffen sein, daß die umfangs­ seitige Schüttöffnung von einer in Ausschüttrichtung verlaufen­ den Bodenverlängerung des Backblechbodens gebildet ist, die an ihren beiden gegenüberliegenden Seiten durch zu ihrer Oberseite aufragende und in Ausschüttrichtung gegeneinander konvergierende seitliche Führungsflächen begrenzt wird, wobei die Bodenverlän­ gerung zweckmäßig in Ausschüttrichtung gegenüber der Bodenebene des Backblechs, vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 10-20° leicht ansteigend ausgeführt ist. Um bei der Pommes frites-Ent­ nahme einen eng begrenzten Schüttstrom zu erreichen, wird die Öffnungsweite der Schüttöffnung zwischen den sie beidseitig be­ grenzenden seitlichen Führungsflächen zweckmäßig kleiner bemes­ sen als die Abmessung des Backblechs in seiner Längs- oder Quer­ richtung, bei einem im Umriß etwa rechteckigen Backblech kleiner als dessen die Schüttöffnung aufweisenden Seite.
Es empfiehlt sich weiterhin, die Bodenerhebungen und die kleinen Bodenöffnungen auch an der die Schüttöffnung bildenden Boden­ verlängerung anzuordnen, so daß auch auf der Bodenverlängerung befindliche Pommes frites beim Backprozeß aufgebacken werden. Die Bodenerhebungen können hierbei mit Vorteil so gestaltet sein, daß sie die Ausschützung der fertigen Pommes frites im Sinne von Leitelementen begünstigen. Hierbei können die zueinan­ der parallelen rippen- oder sickenartigen Bodenerhebungen so ausgeführt sein, daß sie in ihrer Längsrichtung sich über den Backblechboden und auch die anschließende Bodenverlängerung er­ strecken, also in Ausschüttrichtung verlaufen. Die am Back­ blechumfang angeordnete etwa horizontal gerichtete Flansch- bzw. Randleiste des Backblechs kann so ausgeführt sein, daß sie in den beiden Winkelbereichen zwischen den aufragenden Seitenflä­ chen der Schüttöffnung und deren Mündungsseite verbreiterte Griffflächen für die Handhabung des Backblechs bildet.
Erfindungsgemäß besteht aber auch die Möglichkeit, das Backblech an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einer Schüttöffnung, insbesondere einer solchen der vorgenannten Aus­ führung, zu versehen, so daß die aufgebackenen Pommes frites wahlweise über die eine oder die andere Schüttöffnung durch Kip­ pen des Backblechs ausgeschüttet werden können, was im Gebrauch zusätzliche Handhabungserleichterungen bringt, insbesondere dann, wenn die beiden Schüttöffnungen voneinander abweichende Öffnungsweiten aufweisen, so daß je nach Größe des die fertigen Pommes frites aufnehmenden Gefäßes oder Tellers die Ausschüttung über die eine oder die andere Schüttöffnung erfolgen kann.
Es besteht auch die Möglichkeit, das erfindungsgemäße Herdback­ blech an seinem Boden mit einer die Schüttöffnung bildenden Bo­ denöffnung zu versehen, so daß die Entnahme der fertigen Pommes frites auch ohne Kippen des Backblechs erfolgen kann. Die Bo­ denöffnung wird für den Backprozeß mit Hilfe eines Verschlußele­ ments verschlossen, das sich zur Entnahme der fertigen Pommes frites vom Backblech aus der Schließstellung entfernen läßt, wobei als Verschlußelement z. B. eine den Backblechboden unter­ greifende und in Schließrichtung Verriegelbare Schieberplatte oder aber eine am Backblechboden höhenverschwenkbar angeordnete, in der Schließposition festlegbare Schwenkklappe verwendet wer­ den kann.
Weitere vorteilhafte Gestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den einzelnen Ansprüchen angegeben und werden nachfolgend im Zu­ sammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungs­ beispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Herdbackblech in einer Ansicht von oben;
Fig. 2 das Backblech nach Fig. 1 in einem vertikalen Längsschnitt;
Fig. 3 einen vertikalen Teil-Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 in der Darstellung der Fig. 1 das Herdbackblech mit zwei am Außenumfang angeordneten Schüttöff­ nungen;
Fig. 5 ebenfalls in Draufsicht das Backblech nach den Fig. 1 bis 3, jedoch mit einer an seinem Boden an­ geordneten Schüttöffnung;
Fig. 6 einen Längsschnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5;
Fig. 7 in der Schnittdarstellung nach Fig. 6 ein geändertes Ausführungsbeispiel für das die am Bo­ den angeordnete Schüttöffnung verschließende Ver­ schlußelement.
Die in der Zeichnung dargestellten Herdbackbleche 1 sind, wie bekannt, als flache, in der Umrißform etwa rechteckige Backble­ che mit gerundeten Eckbereichen ausgeführt und bestehen zweckmä­ ßig aus einstückigen Blechformteilen, wobei sie zweckmäßig in­ nenseitig mit einem Antihaftbelag, z. B. einem Teflonbelag, be­ schichtet sind. Sie weisen am Außenumfang ihres Bodens 2 eine über die Bodenebene aufragende Umrandung 3 auf, deren Höhe zweckmäßig etwa 20-30 mm beträgt und die an der Oberseite mit ei­ ner nach außen weisenden, etwa horizontalen flanschartigen Rand­ leiste 4 versehen ist, die eine Griffleiste bzw. einen Griffrand bildet. Der Backblechboden 2 weist eine unebene Bodenstruktur mit an ihm angeformten, nach oben gerichteten Bodenerhebungen 5 auf, die in den gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispielen aus par­ allel zueinander verlaufenden, aus dem Bodenblech nach oben her­ ausgedrückten flachen Sicken besteht, die sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Bodens 2 erstrecken und, wie vor al­ lem aus Fig. 3 erkennbar, an ihrer Oberseite leicht gerundet sind. Die Höhe der Bodenerhebungen 5 beträgt z. B. 1-3 mm, vor­ zugsweise etwa 2 mm. Die von den parallelen sicken- oder rippen­ artigen Ausformungen des Bodens 2 gebildeten Bodenerhebungen 5 weisen quer zu ihrer Längsrichtung eine Breite auf, die, vor­ zugsweise um das zwei- bis fünffache, größer ist als ihr Seiten­ abstand, so daß zwischen den parallelen Bodenerhebungen 5 in de­ ren Längsrichtung verlaufende schmale Bodenvertiefungen 6 gebil­ det werden, deren Breite erheblich kleiner ist als diejenige der Bodenerhebungen 5.
Ferner weist der Backblechboden 2 eine Vielzahl von über seine Fläche verteilt angeordneten kleinen Bodenöffnungen 7 auf, die zweckmäßig einen Durchmesser von etwa 3-5 mm haben und die an den Bodenerhebungen 5, und zwar jeweils an deren beiden zu den Bo­ denvertiefungen 6 hin bogenförmig abfallenden Flanken angeordnet sind und hier über die Länge der Bodenerhebungen verlaufende parallele Lochreihen bilden. Es ist erkennbar, daß mit den sickenförmig angeformten Bodenerhebungen 5 der Backblechboden 2 in seiner Querrichtung eine angenähert gewellte Struktur erhält.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Herdbackblech 1 weist an seinem Umfang eine Schüttöffnung 8 auf, über die die auf dem Backblech aufgebackenen Pommes frites durch Kippen des Back­ blechs von diesem ausgeschüttet werden können, z. B. auf einen Teller, in in Gefäß oder auf eine Servierplatte od. dgl. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist auf der Breite der Schüttöffnung 8 die aufragende Umrandung 3 mit ihrer Randleiste 4 unterbrochen. Da­ bei wird die Schüttöffnung 8 von einer Bodenverlängerung 9 des Backblechbodens 2 gebildet, die in Ausschüttrichtung S gegenüber der Bodenebene des Backblechs ansteigend ausgeführt ist, vor­ zugsweise unter einem flachen Winkel von etwa 10-20°. An ihren beiden gegenüberliegenden Seiten wird die Bodenverlängerung 9 durch bis zur Oberseite der Umrandung 3 ansteigende seitliche Führungsflächen 10 begrenzt, die in Ausschüttrichtung S gegen­ einander konvergieren und an der freien Stirnkante 9' der Boden­ verlängerung 9 flach auslaufen. Damit erhält die Schüttöffnung 8 an der Stirnkante 9' zwischen den beiden seitlichen Führungsflä­ chen 10 eine Öffnungsweite, die erheblich kleiner ist als die Abmessung des Bodens 2 und des Backblechs 1 an der die Schütt­ öffnung 8 bildenden Seitenfläche. Die Öffnungsweite der Schütt­ öffnung 8 ist in Fig. 1 durch das Maß X angegeben.
Wie vor allem Fig. 1 zeigt, sind die Bodenerhebungen 5 so am Backblechboden 2 angeordnet, daß sie in Richtung auf die Aus­ schüttöffnung 8 verlaufen und sich bis in den Endbereich der Bo­ denverlängerung 9 erstrecken. Die sicken- oder rippenartigen Bo­ denerhöhungen 5 bilden hierbei zugleich Leitflächen, die beim Kippen des Backblechs 1 die aufliegende Pommes frites-Masse zu der Bodenöffnung 8 hin leiten, wobei sie durch die schrägge­ stellten seitlichen Führungsflächen 10 nach innen zur Schüttöff­ nung 8 hin geleitet wird. Damit ist es möglich, die auf dem Backblech aufgebackene Pommes frites-Masse nach dem Aufbackvor­ gang und nach Herausnahme des Backblechs aus dem Backherd durch Kippen des Backblechs gezielt über die Schüttöffnung 8 in ein Gefäß, auf eine Platte oder auf Teller zu schütten.
Aus Fig. 1 weiter zu erkennen ist, daß die dreiseitig um das Backblech umlaufende horizontale Randleiste 4 auf der Seite der Schüttöffnung 8 in den zu deren beiden Seiten befindlichen Win­ kelbereichen verbreiterte, außenseitig gerundete Randleistenbe­ reiche 4' bildet, die als Griffflächen für die Handhabung des Backblechs dienen können.
Das in Fig. 4 in der Ansicht von oben gezeigte modifizierte Backblech 1 unterscheidet sich von demjenigen nach den Fig. 1 bis 3 nur dadurch, daß es an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Schüttöffnung der in den Fig. 1 bis 3, be­ schriebenen Ausführung aufweist, wobei die beiden Schüttöffnun­ gen 8 voneinander abweichende Öffnungsweiten aufweisen. Die in Fig. 4 links gezeigte Schüttöffnung 8 weist die Öffnungsweite x und die ihr gegenüberliegende umfangsseitige Schüttöffnung 8 die demgegenüber kleinere bzw. schmalere Schüttöffnung X1 auf. Über diese kleinere Schüttöffnung X1 können die fertigen Pommes frites in kleinere Gefäße oder auf kleinere Teller ausgekippt werden, während über die breitere Schüttöffnung auf der gegen­ überliegenden Seite die Pommes frites auf oder in größere Gefäße ausgekippt werden können.
Das Herdbackblech nach den Fig. 5 und 6 entspricht dem Herdback­ blech nach den Fig. 1 bis 3, so daß hierzu auf dessen vorste­ hende Beschreibung Bezug genommen werden kann. Abweichend von dem Herdbackblech nach den Fig. 1 bis 3 weist dieses jedoch an seinem Backblechboden 2 etwa mittig eine Bodenöffnung für den Austrag der fertiggebackenen Pommes frites auf, die im gezeigten Ausführungsbeispiel einen etwa rechteckigen bzw. quadratischen Umriß mit gerundeten Kanten aufweist und am Boden die Schüttöffnung 8' bildet. Diese kann die umfangsseitige Schütt­ öffnung 8 ersetzen, obwohl diese auch zusätzlich vorgesehen wer­ den kann. Die von der Bodenöffnung gebildete Schüttöffnung 8' ist mittels eines plattenförmigen Verschlußelementes 11 ver­ schließbar, so daß beim Aufschütten der vorgefertigten bzw. vor­ gegarten Pommes frites auf das Herdbackblech 1 diese nicht nach unten aus der Schüttöffnung 8' herausfallen können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Verschlußelement 11 aus einer den Boden 2 untergreifenden flachen Schieberplatte, die in ihrer dargestellten Schließposition am Boden verriegelt ist, im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel dadurch, daß sie mit ihrem freien Plattenende eine flache Halteleiste 12 übergreift, die am Boden 2 unterseitig fest angeordnet ist. Diese Verriegelung kann auch entfallen, wenn die das Verschlußelement 11 bildende Schieber­ platte an der Unterseite des Bodens 2 mit ihren beiden zueinan­ der parallelen Seitenrändern in Seitenführungen 13 geführt wird, die an der Bodenseite fest angeordnet sind. Wie ersichtlich, ist die im Umriß etwa rechteckförmige Schieberplatte 11 in ihren Ab­ messungen so ausgeführt, daß sie in der dargestellten Schließpo­ sition mit ihrem von Hand betätigbaren endseitigen Betätigungs­ element 14 unterhalb der betreffenden Randleiste 4 des Back­ blechs 1 liegt (Fig. 6). Wird die Schieberplatte 11, wie in Fig. 6 durch den Pfeil A angedeutet, in ihren an der Unterseite des Bodens 2 fest angeordneten seitlichen Führungen 13 nach außen herausgezogen, so wird die von der Bodenöffnung gebildete Schüttöffnung 8' freigegeben, so daß die auf dem Backblechboden 2 befindlichen aufgebackenen Pommes frites durch die Schütt­ öffnung 8' nach unten ausgetragen werden können, z. B. in ein Gefäß oder auf eine Servierplatte od. dgl., wobei der Schüttgut­ austrag durch die Schüttöffnung 8' durch ein leichtes Hin- und Herbewegen des Backblechs 1 oder mit Hilfe eines von Hand be­ tätigten Werkzeugs, wie z. B. einer Gabel, unterstützt werden kann, mit dem die auf dem Backblechboden 2 liegenden fertigen Pommes frites in die Schüttgutöffnung 8' geschoben werden. Aus Fig. 5 ist außerdem erkennbar, daß die Schieberplatte 11 auf dem Bereich der Schüttöffnung 8' ebenfalls mit Bodenerhebungen und Bodenöffnungen versehen ist, hier mit Abschnitten der von den sickenartigen Bodenausformungen gebildeten Längssicken.
Es versteht sich, daß für den Verschluß der am Backblechboden 2 angeordneten Schüttöffnung 8' auch andere Verschlußelemente ver­ wendet werden können, z. B. eine von oben auf den Backblechboden 2 absetzbare Verschlußplatte. In Fig. 7 ist für den Verschluß der Schüttöffnung 8' ein Verschlußelement in Gestalt einer Schwenkklappe 15 gezeigt, die in einem an der Unterseite des Bo­ dens 2 angeordneten Horizontalgelenk 16 schwenkbar am Boden ge­ lagert ist, so daß sie von der gezeigten Schließposition in Pfeilrichtung B nach unten ausgeschwenkt werden kann, um die Schüttöffnung 8' zu öffnen. In der gezeigten Schließposition ist die Schwenkklappe 15 verriegelbar, im gezeigten Ausführungsbei­ spiel mit Hilfe eines von der Außenumfangsseite des Backblechs her betätigbaren Riegelelementes in Gestalt einer schiebeartigen Riegelleiste 17, die sich an einer an der Unterseite des Bodens 2 angeordneten Leistenführung 18 in Pfeilrichtung A und in Gegenrichtung führt und die in der gezeigten Riegelposition die in die Verschließlage hochgeschwenkte Schwenkklappe 15 mit Hilfe ihres Riegelendes 19 verriegelt. Das Betätigungsende 20 dieser Riegelleiste 17 liegt in der Riegelposition unterhalb der Rand­ leiste 4 und kann dem Betätigungselement 14 gem. Fig. 5 und 6 entsprechen. Um die Verriegelung zu lösen, wird die Riegelleiste 17 am Betätigungsende 20 in Pfeilrichtung A nach außen gezogen, so daß die Schwenkklappe 18 vom Riegelende 19 freigegeben und damit unter Öffnen der Schüttöffnung 8' in Pfeilrichtung B nach unten schwenken kann, um die fertig aufgebackenen Pommes frites aus der Herdbackform auszuschütten. Es versteht sich, daß auch bei der Anordnung nach Fig. 7 die Schwenkklappe 18 auf ihrer Oberseite mit den Bodenerhebungen 5 und auch mit Bodenöffnungen 7 versehen ist, vergleichbar der Anordnung nach Fig. 5.
Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Herdbackblechs werden die backfertig zubereiteten Pommes frites, wie sie im Handel erhältlich sind, auf den Boden 2 des Backblechs aufgeschüttet, wobei sie sich überwiegend auf den Bo­ denerhebungen 5 ablegen, die den weitaus größeren Flächenbereich des Backblechbodens 2 bilden. Anschließend werden die auf dem Backblechboden befindlichen Pommes frites im Backherd aufge­ backen, wobei die Bodenerhebungen 5 und die Bodenöffnungen 7 für ein weitgehend gleichmäßiges Aufbacken und eine gleichmäßige Bräunung der Pommes frites sorgen, ohne daß die Pommes frites- Masse während des Aufbackvorgangs wiederholt auf dem Backblech umgerührt werden muß. Nach dem Aufbackvorgang wird das Backblech mit den fertig gebackenen Pommes frites dem Backherd entnommen, worauf die Pommes frites über die oder eine der Schüttöffnungen des Backblechs in der beschriebenen Weise ausgeschüttet werden.
Wie erwähnt, ist das erfindungsgemäße Herdbackblech zweckmäßig als Blechformteil ausgebildet, an dem die Bodenerhebungen ange­ formt werden. Die Bodenöffnungen 7 können nachträglich angelegt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Herdbackblech aus einem Lochblech herzustellen, das durch formgebende Bearbei­ tung in die Backblechform gebracht wird.

Claims (28)

1. Herdbackblech zum Aufbacken von vorgegarten Pommes frites, dadurch gekennzeichnet, daß es über seine Boden­ fläche (2) verteilt Bodenerhebungen (5) als Auflage für die Pommes frites aufweist und mit einer Vielzahl von den Boden durchdringenden kleinen Bodenöffnungen (7) versehen ist.
2. Herdbackblech nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es mit mindestens einer Schüttöffnung (8, 8') für die fertigen Pommes frites versehen ist.
3. Herdbackblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bodenerhebungen (5) aus an der Oberseite gerundeten Bodenausformungen bestehen.
4. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenöffnungen (7) an den Bodenerhebungen (5), vorzugsweise deren Flanken, angeordnet sind.
5. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenerhebungen (5) in Par­ allelanordnung zueinander am Boden (2) angeordnet sind.
6. Herdbackblech nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Bodenerhebungen (5) im wesent­ lichen über die gesamte Länge des Bodens (2) erstrecken.
7. Herdbackblech nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die parallelen Bodenerhebungen (5) eine Breite aufweisen, die, vorzugsweise um das zwei- bis fünffache, größer ist als ihr Seitenabstand.
8. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit den sickenartig angeformten Bodenerhebungen (5) der Boden (2) eine gewellte Struktur aufweist.
9. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sein aufragender Umfangsrand (3), wie bekannt, mit einer angeformten, quer nach außen ge­ richteten Randleiste (4) als Griffrand versehen ist.
10. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es an seinem Umfang mindestens eine Schüttöffnung (8) aufweist.
11. Herdbackblech nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die umfangsseitige Schüttöffnung (8) von einer in Ausschüttrichtung (Pfeil S) verlaufenden Boden­ verlängerung (9) des Backblechbodens (2) gebildet ist, die an ihren beiden gegenüberliegenden Seiten durch gegenüber der Bodenverlängerung (9) aufragende und in Ausschüttrich­ tung (Pfeil S) gegeneinander konvergierende seitliche Füh­ rungsflächen (10) begrenzt ist.
12. Herdbackblech nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bodenverlängerung (9) in Ausschüt­ trichtung (Pfeil S) gegenüber der Ebene des Bodens (2), vor­ zugsweise unter einem Winkel von 10-20° nach außen anstei­ gend ausgeführt ist.
13. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsweite (X) der Schüttöffnung (8) zwischen den sie beidseitig begrenzenden seitlichen Führungsflächen (10) kleiner ist als die Abmes­ sung des etwa rechteckigen Backblechs an der Seite der Schüttöffnung (8).
14. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenerhebungen (5) und die Bodenöffnungen (7) auch an der Bodenverlängerung (9) ange­ ordnet sind.
15. Herdbackblech nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zueinander parallelen rippen- oder sickenartigen Bodenerhebungen (5) in Längsrichtung über den Backblechboden (2) und dessen Bodenverlängerung (9) verlau­ fend angeordnet sind.
16. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa horizontale Randleiste (4) in den beiden Winkelbereichen zwischen den aufragenden seitlichen Führungsflächen (10) der Schüttöffnung (8) und deren Mündungsseite verbreiterte Griffflächen (4') bildet.
17. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß es an seinen beiden gegenüber­ liegenden Seiten jeweils mit einer Schüttöffnung (8) verse­ hen ist.
18. Herdbackblech nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Schüttöffnungen (8) voneinan­ der abweichende Öffnungsweiten (X, X1) aufweisen.
19. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß es an seinem Boden (2) mit ei­ ner die Schüttöffnung (8') bildenden Bodenöffnung versehen ist.
20. Herdbackblech nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bodenöffnung (8') durch ein aus der Schließstellung entfernbares Verschlußelement verschließbar ist.
21. Herdbackblech nach Anspruch 20, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Verschlußelement aus einer den Boden (2) untergreifenden und in der Schließstellung verriegelba­ ren Schieberplatte (11) besteht.
22. Herdbackblech nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schieberplatte (11) mit einem am Au­ ßenumfang des Backblechs (1) angeordneten Betätigungselement (14) versehen ist, das in der Schließposition unterhalb des Umfangsrandes (4) des Backblechs liegt.
23. Herdbackblech nach Anspruch 19 oder 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Verschlußelement aus einer am Boden (2) höhenverschwenkbar angeordneten, in der Schließpo­ sition festlegbaren Schwenkklappe (15) besteht.
24. Herdbackblech nach Anspruch 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkklappe (15) mittels eines von der Außenumfangsseite des Backblechs (1) her betätigbaren Riegelelementes, vorzugsweise einer unter dem Boden (2) ge­ führten Riegelleiste (17) od. dgl., verriegelbar ist.
25. Herdbackblech nach Anspruch 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Betätigungselement (20) der Riegel­ leiste (17) am Außenumfang des Backblechs angeordnet ist.
26. Herdbackblech einem der Ansprüche 19 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (11, 15) an seiner Oberseite mit Bodenerhebungen (5) und Bodenöffnun­ gen (7) versehen ist.
27. Herdbackblech nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem im Umfang etwa rechteckigen flachen Blechformkörper besteht.
28. Herdbackblech nach Anspruch 27, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es aus einem in die Backblechform ausge­ formten Lochblech besteht.
DE19750488A 1997-11-14 1997-11-14 Herdbackblech zum Aufbacken von Pommes frites Expired - Fee Related DE19750488B4 (de)

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