DE19609364A1 - Öko-Grillpfanne - Google Patents
Öko-GrillpfanneInfo
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- DE19609364A1 DE19609364A1 DE19609364A DE19609364A DE19609364A1 DE 19609364 A1 DE19609364 A1 DE 19609364A1 DE 19609364 A DE19609364 A DE 19609364A DE 19609364 A DE19609364 A DE 19609364A DE 19609364 A1 DE19609364 A1 DE 19609364A1
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- grill
- fat
- eco
- grill pan
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/067—Horizontally disposed broiling griddles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
- Table Devices Or Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Öko-Grillpfanne zum Grillen und Braten von
Lebensmitteln, insbesondere von Fleischspeisen mit Hilfe von Holzkohle-,
Gas-, Elektrogrillgeräten oder anderen Vorrichtungen zum Erhitzen.
Die Öko-Grillpfanne ist schalenförmiger Gestalt, hat einen umlaufenden
Rand, eine Grillfläche, die aus im Abstand zueinander angeordneten Grill
stäben und dazwischen liegenden Fettablaufrinnen gebildet ist, und mit
einer Fettsammelrinne.
Eine bekannte derartige Grillpfanne (DE-GM 82 28 063.0) besteht aus
einer einstückigen Metallfolie mit einem umlaufenden Bördelrand und ei
ner Grillfläche, die von einer Reihe im wesentlichen gleichmäßig vonein
ander beabstandeter Rillen mit dazwischen liegenden Wülsten gebildet ist.
An beiden Schmalseiten der Grillpfanne ist eine Sammelrinne vorgesehen
und die beiden Sammelrinnen sind durch die beiden Rillen miteinander
verbunden, die im Anschluß an den Bördelrand an den beiden Längsseiten
der Grillpfanne angeordnet sind. In den Wülsten sind Aussparungen ein
gearbeitet, durch die hindurch die Strahlung des Grillfeuers direkt auf
das zu grillende Gut treffen kann, das auf der Grillfläche unmittelbar
oberhalb der Aussparungen aufliegt.
Bei dieser bekannten Grillpfanne ist das Problem der Gesundheitsgefähr
dung sowie Erhöhung des Müllanfalls und damit verstärkter Umweltbela
stung gegeben. Von dem durch die Strahlung des Grillfeuers erhitzten
Fleisch tropft das Fett u. a. unmittelbar durch die Aussparungen in den
Wülsten in das Grillfeuer und verbrennt unter starker Rußbildung. Hier
bei besteht das Problem der Bildung gesundheitsgefährdender Krebserreger.
Es ist bekannt, daß bei der Verbrennung des abtropfenden Fetts, insbe
sondere von Benzen und seiner Homologen die dabei stark rußenden Flamme
anellierte aromatische Kohlenwasserstoffe als feste Substanzen enthält,
u. a. 3,4-Benzpyren, das als carcinogen bekannt ist und mit dem aufstei
genden Ruß zum Grillgut gelangt. Weiterhin ist die bei der Fettverbren
nung verstärkte Qualm- und Rauchentwicklung ebenso ein Faktor für eine
unerwünschte Umweltbelastung wie der erhöhte Müllanfall durch die nach
Einsatz der Grillpfanne wegzuwerfende Matallfolie.
Weiter sind eine Reihe von Erfindungen und Anmeldungen (G 91 16 146,
P 42 03 726.3, US 5,347,978) bekannt, die das ökologische und Ge
sundheit nicht gefährdende Grillen ermöglichen.
Um das Abtropfen des Fetts in die Hitzequelle zu verhindern sind bei
diesen Erfindungen die Flanken der einteilig geformten Öko-Grillpfanne
überlappend ausgebildet. Diese Überlappung erfordert aber eine zu
sätzliche kostenintensive Verformung bzw. Ausbildung der Flanken beim
Gußstück.
Der Erfindung bzw. Weiterentwicklung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
die Flankenausbildung, insbesondere beim Gußstück, zu vereinfachen,
ohne daß dabei die ökologische Funktion der Öko-Grillpfanne beein
trächtig wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Öko-Grill
pfanne eine durchgehende Kontur der Flanken ober- und unterseitig auf
weist. Die Durchlüftungsöffnungen werden dabei schräg, unter einem
bestimmten Winkel, der größer Null-Grad ist bezogen auf die Grill
flächenebene, in die Stege bzw. Flanken eingebracht, wobei die Schlitz
breite der Durchlüftungsöffnung so gewählt wird, daß die Fettabtropf
kante noch innerhalb der Fettablaufrinne liegt.
Die durchgehende Kontur der Flanken führt insbesondere bei d. Gußstück
ausführung zur Reduzierung der Modell-und Werkzeugkosten.
Bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Öko-Grillpfanne wird
nun an Hand der Zeichnungen erläutert. In diesen sind:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht der einstückig ausgebildeten
Öko-Grillpfanne mit Absetzschale und ohne Deckel;
Fig. 2 Ein Teilschnitt durch die Öko-Grillpfanne mit Absetzschale
und Deckel;
Fig. 3 eine Teilschnitt- Einzelheit durch die Öko-Grillpfanne mit
negativem Flankenwinkel.
Wie aus der Fig. 1 und 2 hervorgeht, weist die als einstückiger
Gußkörper ausgebildete Öko-Grillpfanne 1 einen umlaufenden Rand 2
und eine Grillfläche 3 auf, die aus im Abstand zueinander ange
ordneten Grillstäben 4 und dazwischen liegenden Fettablaufrinnen 5
gebildet ist. Einwärts vom Rand 2 ist eine die Grillfläche 3 um
fassende Fettsammelrinne 6 vorgesehen. Die Öko-Grillpfanne 1 weist
weiter ober- und unterseitig eine durchgehende und auf einer Linie
liegende Kontur der Flanken 12 auf. Die Durchlüftungsöffnungen 13
sind unter einem bestimmten Winkel 19, bezogen auf die Grillflächen
ebene 3, 22, der größer Null-Grad ist, in die Verbindungsstege 28
bzw. Flanken 12 eingebracht. Hierdurch entsteht an jedem Grillstab
4 eine schräge und zur Fettablaufrinne 5 hin abfallende Unterkante
36 mit dem tiefsten Punkt als Fettabtropfkante 10, so daß der
Kriechvorgang und das Abtropfen des Fett/Safts 8 in die Hitze
quelle verhindert wird. Die schräge Anordnung der Durchlüftungs
öffnung 13 ergibt gleichzeitig auch eine schräge, und zur Fett
ablaufrinne 5 hin abfallende Oberkante 37 der Fettablaufrinne 5 mit
dem äußeren Ende 17 als höchsten Punkt, wodurch die Abfangbreite
der Fettablaufrinne 5 vergrößert und gleichzeitig sichergestellt
wird, daß die Fettabtropfkante 10 innerhalb der Fettablaufrinne 5
liegt. Je nach Dicke des Verbindungssteges 28 und Größe des Flan
kenwinkels 29 sowie des Winkels 19 der Durchlüftungsöffnung 13 kann
die Breite 23 der Durchlüftungsöffnung 13 nur ein bestimmtes maxi
males Maß erreichen. Wird der Flankenwinkel 29 bezogen auf die Ver
tikale, negativ, (Fig. 3) so kann die Breite 23 der Durchlüftungs
öffnung 13 frei bestimmt werden. Die von der nicht dargestellten
Hitzequelle kommende heiße Luft oder strömenden Heizkohlen-Gase 18
strömt bzw. strömen vom Boden 9 der Öko-Grillpfanne 1 durch die
Durchlüftungsöffnungen 13 zu dem auf den Grillstäben 4 liegenden,
nicht dargestellten Grillgut, heizen dieses auf und grillen es.
Fett und Fleischsaft 8, können infolge der schrägen Durchlüftungs
öffnungen 13, über die Fettabtropfkante 10 jedes Grillstabes 4 in
die zugehörige Fettablaufrinne 5 ablaufen bzw. abtropfen. Da beim
Grillen unter der Öko-Grillpfanne 1, infolge der Hitzeentwicklung,
ein höherer Gasdruck als über der Öko-Grillpfanne vorhanden ist,
wird auch bei sehr geringer Breite 23 der Durchlüftungsöffnung 13,
das Abtropfen des Grillsafts 8, durch die ausgleitende Strömung der
Gase 18 über die Durchlüftungsöffnungen 13 begünstigt.
Die Öko-Grillpfanne weist weiter an den schmalen Seiten ergonomisch
gestaltete Handgriffe 24 auf, die die Handhabung z. B. beim Transpor
tieren und beim Abgießen erleichtern. Weiter wird die Handhabung der
Öko-Grillpfanne 1 auch dadurch verbessert und erleichtert, daß der
Öko-Grillpfanne 1 zusätzlich eine passende Absetzschale 25 zugeordnet
ist. Die Öko-Grillpfanne 1 kann z. B. vor dem Grillen oder nach dem
Grillen mit Grillgut darin abgesetzt werden, oder eventuell direkt
auf dem Tisch als Servierunterlage benutzt werden, um so das Be
schmutzen des Tisches durch die Öko-Grillpfanne 1 zu verhindern.
In der Absetzschale 25 sind zur besseren Auflage und als Abstand, bo
denseitig vier Ausbuchtungen 26 vorhanden. Die Absetzschale 25 weist
weiter zwei ergonomisch geformte Handgriffe 34 auf, wodurch gemein
sames Transportieren der eingesetzten Öko-Grillpfanne 1 mit aufge
setztem Deckel 31 zum Warmhalten, möglich ist. Der zugedachte Deckel
31 kann z. B. auch zur Beschleunigung des Garprozesses, wenn die
Öko-Grillpfanne 1 bei einem Elektrogrill eingesetzt wird, benutzt werden,
aber auch als Abdeckung vor dem Grillen.
Die Absetzschale 25 und der Deckel werden vorzugsweise aus Metall
hergestellt, wobei auch z. B. Glas oder andere Werkstoffe in Betracht
kommen können.
Bezugszeichenliste
1 Öko-Grillpfanne
2 Rand
3 Grillfläche
4 Grillstäbe
5 Fettablaufrinne
6 Fettsammelrinne
7 Fettsammelrinne-quer
8 Fett/Fleischsaft
9 Boden
10 Fettabtropfkante
11 Oberkante der Grillstäbe
12 Flanke
13 Durchlüftungsöffnung
14 Beschichtung
15 Deckelgriff 16 Elektrisches Heizelement
17 Enden der Oberkante
18 Heiße Luft
19 Winkel
20 Flankenebene-oben
21 Flankenebene-unten
22 Grillflächenebene
23 Schlitzbreite
24 Griff
25 Absetzschale
26 Ausbuchtung
27 Griffbogen
28 Verbindungssteg
29 Flankenwinkel
30 Flankendicke
31 Deckel
32 Ausguß
33 Rand
34 Handgriffe
35 Vertiefungen
36 Unterkante
37 Oberkante
2 Rand
3 Grillfläche
4 Grillstäbe
5 Fettablaufrinne
6 Fettsammelrinne
7 Fettsammelrinne-quer
8 Fett/Fleischsaft
9 Boden
10 Fettabtropfkante
11 Oberkante der Grillstäbe
12 Flanke
13 Durchlüftungsöffnung
14 Beschichtung
15 Deckelgriff 16 Elektrisches Heizelement
17 Enden der Oberkante
18 Heiße Luft
19 Winkel
20 Flankenebene-oben
21 Flankenebene-unten
22 Grillflächenebene
23 Schlitzbreite
24 Griff
25 Absetzschale
26 Ausbuchtung
27 Griffbogen
28 Verbindungssteg
29 Flankenwinkel
30 Flankendicke
31 Deckel
32 Ausguß
33 Rand
34 Handgriffe
35 Vertiefungen
36 Unterkante
37 Oberkante
Claims (8)
1. Öko-Grillpfanne in schalenförmiger Gestalt mit einem umlaufenden
Rand, einer Grillfläche, die aus im Abstand zueinander angeordneten
Grillstäben und dazwischen liegenden Fettablaufrinnen gebildet ist
und mit einer querliegenden Fettsammelrinne, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) sie als Gußstück schalenförmig und einteilig derart gebildet ist, daß die Flanken (12) der Fettablaufrinnen (5) bzw. der Fettsammel rinne (6) in einer Flankenebene-oben (20) liegt; daß
- b) die Flanken (12) der Grillstäbe (4) und der Fettablaufrinnen (5) bodenseitig in einer Flankenebene-unten (21) liegen; daß
- c) wenigstens in einem Verbindungssteg (28) zwischen Grillstab (4) und Fettablaufrinne (5) bzw. Fettsammelrinne (6) eine schräge Durchlüftungsöffnung (13) vorhanden ist, die 50 angeordnet ist, daß der Winkel (19) der Durchlüftungsöffnung (13), bezogen auf die Grillflächenebene (3, 22), größer Null-Grad ist, wodurch an jedem Grillstab (4) eine schräge, zur Fettablaufrinne (5) hin abfallende Unterkante (36), mit dem tiefsten Punkt als Fettabtropf kante (10) gebildet wird, wobei dieser Punkt dann auch tiefer als die Oberfläche (3) des Grillstabes (4) und zusätzlich zwischen den äußeren Enden (17), der neu gebildeten schrägen und zur Fett ablaufrinne (5) hin abfallenden Oberkante (37), der zugeordneten Fettablaufrinne (5), liegt; daß
- d) die Schlitzbreite (23), der Winkel (19), die höhenmäßige Anord nung der Durchlüftungsöffnung (13) und der Flankenwinkel (29) ent sprechend der Flankendicke (30) so gewählt sind, daß die Fett abtropfkante (10) noch innerhalb der Fettablaufrinne (5) liegt und das abtropfende Fett/Saft (8) von dieser abgefangen wird; daß
- e) wenigstens eine, zu den Grillstäben (4) querliegende Fettsammel rinne (7) vorhanden ist; daß
- f) an der Öko-Grillpfanne (1) zwei Griffe (24) mit Griffbogen (27) vorhanden sind, wodurch die Grillpfanne ausgeschenkt und der Grillsaft (8) über einem ausgeformten Ausguß (32) abgegossen werden kann; daß
- g) der Öko-Grillpfanne (1) eine Absetzschale (25) mit einem Rand (33), zwei Handgriffen (34) und mit vier Ausbuchtungen (26) bodenseitig als Auflagepunkte, in die, die Öko-Grillpfanne (1), randabstützend, abgesetzt werden kann, zugeordnet ist; daß
- h) der Öko-Grillpfanne (1) ein passender rechteckiger Deckel (31) zugeordnet ist; daß
- i) die zum Grillgut und die zur Hitzequelle hin zugewendete Fläche der Öko-Grillpfanne (1), eine durchgehende und auf einer Linie liegende Kontur aufweisen.
2. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flankenwinkel (29), bezogen auf die Vertikale, nur etwas größer
Null-Grad ist.
3. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Flankenwinkel (29), bezogen auf die Vertikale, kleiner
Null-Grad bzw. negativ ist.
4. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
eine lebensmittelgerechte Antihaft-Beschichtung aufweist.
5. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß sie
in rundlicher bzw. ovaler Form ausgebildet ist.
6. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,daß die
Grillfläche (3, 4) zusätzliche Vertiefungen (35) aufweist.
7. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Winkel (19) der Durchlüftungsöffnung (13) gleich Null-Grad ist.
8. Öko-Grillpfanne nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens unter einem Grillstab (4) integriert in Längsrichtung
bzw. in Querrichtung ein elektrisches Heizelement (16) vorhanden
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19609364A DE19609364A1 (de) | 1995-10-14 | 1996-03-04 | Öko-Grillpfanne |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516810U DE29516810U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Öko-Grillpfanne |
| DE19609364A DE19609364A1 (de) | 1995-10-14 | 1996-03-04 | Öko-Grillpfanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609364A1 true DE19609364A1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=8014509
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516810U Expired - Lifetime DE29516810U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Öko-Grillpfanne |
| DE19609364A Withdrawn DE19609364A1 (de) | 1995-10-14 | 1996-03-04 | Öko-Grillpfanne |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516810U Expired - Lifetime DE29516810U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Öko-Grillpfanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29516810U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008019796A1 (de) * | 2006-08-14 | 2008-02-21 | Karin Schuller | Grillrost |
| DE202008005018U1 (de) | 2008-04-10 | 2008-07-03 | Schuller, Karin | Grillrost |
| EP2263504A3 (de) * | 2009-05-22 | 2012-03-07 | Daniel Janocha | Brataufsatz mit Rillen zur Fettentsorgung |
-
1995
- 1995-10-14 DE DE29516810U patent/DE29516810U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-03-04 DE DE19609364A patent/DE19609364A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008019796A1 (de) * | 2006-08-14 | 2008-02-21 | Karin Schuller | Grillrost |
| DE202008005018U1 (de) | 2008-04-10 | 2008-07-03 | Schuller, Karin | Grillrost |
| EP2127575A1 (de) | 2008-04-10 | 2009-12-02 | Karin Schuller | Grillrost |
| EP2263504A3 (de) * | 2009-05-22 | 2012-03-07 | Daniel Janocha | Brataufsatz mit Rillen zur Fettentsorgung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29516810U1 (de) | 1996-01-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |