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DE19746476A1 - Verschluß für eine Schmuckkette - Google Patents

Verschluß für eine Schmuckkette

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DE19746476A1
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Germany
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lock
lock housing
slot
lock part
jewelry chain
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SCHLEICHER MICHAEL 70569 STUTTGART DE
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2057Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners

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  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für eine Schmuckkette mit einem Schloß­ gehäuse, das im Bereich eines Endes der Schmuckkette befestigt ist und einem Schloßteil, welches im Bereich des anderen Endes der Schmuckkette festgelegt ist, wobei das Schloßteil mit dem Schloßgehäuse zum Schließen der Schmuck­ kette verbindbar ist.
Solche Verschlüsse sind in vielfältigen Design- und Funktionsvarianten vor­ bekannt. Beispielsweise ist das Schloßgehäuse mit einer Restaufnahme ver­ sehen, in die das Schloßteil mit einem Rastansatz eingeschnappt werden kann. Bei wertvollen Schmuckketten ist der Verschluß häufig ein Gestaltungselement, das sichtbar im Bereich des Dekolleté getragen wird. Während des Tragens der Schmuckkette verlagert der Verschluß seine Position. Dabei verändern auch die beiden endseitigen Stränge der Schmuckkette ihre Winkellage zueinander. Dies bewirkt einen Knick im Kettenverlauf, der als optisch störend empfunden wird.
Der gleiche Effekt entsteht, wenn die Kettenlänge einer bestehenden Schmuck­ kette verändert wird. Es müssen dann die endseitigen Anschlüsse der Schmuck­ ketten umgeändert werden, wodurch ein hoher Aufwand entsteht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Verschluß der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der auch bei unterschiedlichen Positionierungen im Dekolleté-Bereich einen harmonischen Kettenverlauf zuläßt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Schloßteil innerhalb des Schloßgehäuses zwischen mindestens zwei Positionen verstellbar gehalten ist, und daß die Enden der Schmuckkette in den unterschiedlichem Positionen eine zueinander veränderte Lage aufweisen.
Infolge der Verstellbarkeit des Schloßteils können sich die Enden der Schmuck­ kette auch bei unterschiedlicher Positionierung des Verschlusses gegeneinander ausrichten. Damit läßt sich ein kontinuierlicher Kettenverlauf auch im Verschluß­ bereich stets sicherstellen. Insbesondere ist auch eine Veränderung der Ketten­ länge ohne Veränderung des Verschlusses oder der Anbindungspunkte der Enden der Schmuckkette möglich, denn die veränderte Kettengeometrie läßt sich in dem Verschluß sicher ausgleichen.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist es vor­ gesehen, daß das Schloßgehäuse eine Drehlagerung aufweist, in der das Schloßteil mit einem Lageransatz gehalten ist, daß an den Lagersatz ein Hebel angekoppelt ist, der einen Ansatz mit einer Aufnahme beabstandet zu der Dreh­ lagerung hält, und daß die Aufnahme, zur Befestigung des einen Endes der Schmuckkette dient und gegenüber dem Schloßgehäuse kreisbogenförmig um die Drehlagerung verstellbar ist. Mit dieser einfachen Mechanik kann die erfin­ dungsgemäße Funktion des Verschlusses sichergestellt werden.
Ein einfacher Aufbau für das Schloßgehäuse ergibt sich dann, wenn vorgesehen ist, daß es zwei Seitenteile aufweist, die unter Bildung eines Schlitzes zu­ einander beabstandet gehalten sind, daß das Schloßteil durch den Schlitz aus dem Schloßgehäuse herausgeführt und mit seiner Aufnahme für das Ende der Schmuckkette außerhalb des Schloßgehäuses gehalten ist, und daß das Schloßteil zwischen den Enden des Schlitzes begrenzt gegenüber dem Schloß­ gehäuse verstellbar ist.
Eine bevorzugte Erfindungsvariante ist dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite des Schlitzes an zumindest einer Stelle mittels eines Rastnockens ver­ kleinert ist, daß die lichte Weite des Schlitzes im Bereich des Rastnockens kleiner ist als die Quer-Ausdehnung des Schloßteils im Schlitz, daß der Rast­ nocken federelastisch gegenüber dem Schloßteil auslenkbar ist, und daß das Schloßteil im Anschluß an den Rastnocken aus dem Schloßgehäuse entfernbar ist. Der Rastnocken bildet dabei eine Sicherung, die verhindert, daß ein unbe­ absichtigtes Öffnen des Verschlusses erfolgen kann.
Dabei kann es insbesondere vorgesehen sein, daß der Schlitz in eine Aus­ sparung übergeht, aus der das Schloßteil quer zur Längserstreckung des Schlitzes aus dem Schloßgehäuse entnehmbar ist. Zum Öffnen des Ver­ schlusses sind damit zwei, voneinander unabhängige Bewegungen mit dem Schloßteil durchzuführen, so daß ein unbeabsichtigtes Öffnen des Verschlusses sicher verhindert ist.
In Ausgestaltung der Erfindung kann es vorgesehen sein, daß das Schloßteil zwei oder mehr Aufnahmen zur Anbindung mehrerer Kettenstränge der Schmuck­ kette aufweist.
Eine attraktives Erscheinungsbild des Verschlusses läßt sich dann mit einfachen Mitteln erreichen, wenn vorgesehen ist, daß das Schloßgehäuse im wesent­ lichen aus den zwei Seitenteilen zusammengesetzt ist, daß die Seitenteile konvex gewölbt sind, so daß sich eine linsen- oder kugelförmige Geometrie des Schloßgehäuses ergibt, und daß die Seitenteile über Verbindungsstücke miteinander verbunden sind.
Der erfindungsgemäß Verschluß läßt sich für jede Art von Schmuckketten ein­ setzen. Insbesondere ist er auch für Perlenketten verwendbar. Dabei ist die Dimensionierung des Verschlusses auf die Perlengröße angepaßt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht und im Längsschnitt die Enden einer Schmuck­ kette und ein daran angeschlossener Verschluß,
Fig. 2 den Verschluß gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 ein in den Fig. 1 und 2 erkennbares Schloßteil in Draufsicht,
Fig. 4 das Schloßteil gemäß Fig. 3 in Seitenansicht,
Fig. 5 der Verschluß gemäß den Fig. 1 und 2 in Explosionsdarstellung,
Fig. 6 im Horizontalschnitt eine weitere Ausgestaltungsvariante eines Verschlusses,
Fig. 7 ein in dem Verschluß gemäß Fig. 6 verwendetes Schloßteil in Einzeldarstellung und Draufsicht und
Fig. 8 die Darstellung gemäß Fig. 7 in Seitenansicht.
In der Fig. 1 sind zwei Enden 10.1,10.2 einer Schmuckkette dargestellt, die an ein Verschluß 10 angekoppelt sind. Als Schmuckkette ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Perlenkette verwendet. Der Verschluß 10 besteht im wesentlichen aus einem Schloßgehäuse 10 und einem Schloßteil 20. Das Schloßgehäuse 10 weist zwei Seitenteile 11, 12 auf, die konvex gewölbt sind. Im Bereich des Endes 10. 1 der Schmuckkette sind die Seitenteile 11, 12 kreis­ bogenförmig ausgenommen, wie dies die Fig. 2 zeigt. Dabei ist die Ausge­ staltung der Ausnehmung angepaßt auf die Größe der Perlen der Schmuckkette. Es ergibt sich damit eine Aufnahme 14.1, in die die endseitige Perle eingesetzt werden kann. Die beiden Seitenteile 11, 12 sind in diesem Bereich über eine Wandung 13 miteinander verbunden, beispielsweise verlötet. Die Ausgestaltung und Anordnung der Wandung 13 läßt sich auch näher der Fig. 5 entnehmen. Über die Wandung 13 sind die beiden Seitenteile 11, 12 zueinander beabstandet gehalten. Damit ergibt sich ein Schlitz 19 zwischen den Seitenteilen 11 ,12. In das obere Seitenteil 11 ist eine kreisförmige Durchbrechung eingearbeitet, die als Drehlagerung 18 dient. Abhängig von der Dimensionierung des Verschlusses 10 kann auch noch ein Bolzen auf dem unteren Seitenteil 12 aufgebracht sein. Der Bolzen ragt dann in Richtung zu dem Durchbruch des Seitenteiles 11. Die Drehlagerung 18 geht in eine Aussparung 17 über, die im Einzelnen den Fig. 2 und 5 entnommen werden kann. Über die Aussparung 17 kann das Schloßteil 20 in das Schloßgehäuse 10 eingesetzt werden. Das Schloßteil 20 ist im einzelnen in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Wie aus diesen Darstellungen ersichtlich ist, weist das Schloßteil 20 einen Lageransatz 21 auf.
An den Lageransatz 21 ist ein Hebel 22 angeschlossen. Der Hebel 22 trägt beabstandet zu dem Lageransatz 21 einen Ansatz 23 mit einer Aufnahme 24.
Wie die Fig. 5 zeigt, kann das Schloßteil 20 in das Schloßgehäuse 10 eingesetzt werden. Hierzu wird der Lageransatz 21 in die Drehlagerung 18 eingesetzt. Der Lageransatz 21 ist als Hohlzylinder ausgebildet, so daß er einen etwaigen, bereits oben erwähnten Bolzen aufnehmen kann. Der Hebel 22 gelangt in die Aussparung 17. In der eingesetzten Position des Schloßteiles 20 befindet sich der Hebel 22 am Anfang des Schlitzes 19. An diesem Schlitzanfang ist an das Oberteil 11 ein Rastnocken 16 angeformt. Der Rastnocken 16 verjüngt den Schlitz 19 in diesem Bereich. Die Verjüngung ist dabei so dimensioniert, daß der Hebel 22 nicht ohne weiteres in den Schlitz 19 gelangen kann. Vielmehr muß auf den Ansatz 23 eine Kraft aufgebracht werden, wodurch der Rastnocken 16 gegenüber dem Hebel 22 ausgelenkt wird. Hierdurch weiten sich die beiden Seitenteile 11,12 federelastisch gegeneinander auf. Wenn der Hebel 22 den Rastnocken 16 passiert hat, schnappen die beiden Seitenteile 11 und 12 in ihre Ausgangslage 11 zurück. Der Hebel 22 befindet sich dann in dem Schlitz 19. In diesem Schlitz 19 kann das Schloßteil 21 über einen gewissen Winkelbereich a (siehe Fig. 2) verstellt werden.
Die Verstellbewegung wird jeweils an den Schlitzenden begrenzt. Zur An­ bindung der Enden 10.1, 10.2 der Schmuckkette dient zum einen ein Be­ festigungsteil 14, daß im Bereich der Wandung 13 angeordnet ist und mit einer Aufnahme 14.1 versehen ist. Zum anderen kann das Ende 10.2 an der Aufnahme 24 des Schloßteiles 20 angehangen werden. Mit dem beschriebenen Verschluß können die beiden Enden 10.1, 10.2 der Schmuckkette über einen weiten Bereich gegeneinander ausgerichtet werden. Insbesondere ist es dadurch möglich, daß der Verschluß im Sichtbereich des Dekolletés an verschiedenen Positionen getragen wird, ohne daß dadurch eine Beeinträchtigung eines harmo­ nischen Kettenverlaufes entsteht. Desweiteren läßt sich auch eine bestehende Schmuckkette ohne weiteres kürzen oder verlängern, ohne daß dadurch eine Umänderung des Verschlusses erforderlich ist. Vielmehr paßt sich der Verschluß selbsttätig den geänderten Geometrieverhältnissen an.
In den Fig. 6 bis 8 ist eine weitere Ausgestaltungsvariante eines Verschlusses 10 dargestellt. Dieser Verschluß basiert auf dem gleichen Wirkprinzip wie der Verschluß gemäß den Fig. 1 bis 5.
Zum Öffnen des Verschlusses muß der Hebel 22 an dem Rastnocken 16 vorbei gedrückt werden, so daß er in den Bereich der Aussparung 17 gelangt. Dafür, daß der Hebel 22 genau in der Aussparung 17 zum Liegen kommt, dient ein Anschlag 15. Der Anschlag 15 verbindet auch die beiden Seitenteile 11, 12, so daß eine zusätzliche Aussteifung des Verschlusses möglich ist.
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, wird an den Verschluß 10 eine Schmuckkette im vorliegenden Beispiel eine Perlenkette angebunden, die drei nebeneinander liegenden Stränge aufweist. Zur besseren Kenntlichmachung der Funktions­ weise zeigt die Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch den Verschluß. Es ist er­ sichtlich, daß die Wandung 13 eine auf das Ende 10.1 der Schmuckkette 10.1 angepaßte Geometrie aufweist. Ebenso ist das Schloßteil 20 mit drei Auf­ nahmen 24 versehen. Zum Öffnen dieses Verschlusses muß das Schloßteil 20 bis an den Rastnocken 16 herangefahren werden. Anschließend wird es unter Kraftaufbringung an dem Rastnocken 16 vorbeibewegt. Hierbei ist eine Ver­ stellung um den Öffnungswinkel β erforderlich. Die Verstellbewegung wird durch den Anschlag 15 begrenzt. Wenn das Schloßteil 20 an dem Anschlag 15 anliegt, kann dieses aus der Aussparung 17 herausgehoben werden.
Der Verstellbereich des Schloßbereiches 20 in dem Verschluß 10 ist in der Fig. 6 mit α gekennzeichnet. Abhängig von der Anordnung der Aussparung 17 und der Dimensionierung des Verschlußgehäuses 10 kann der Verstellbereich des Schloßteiles 20 variiert werden.
Die Erfindung ist nicht alleine auf die in den Ausführungsbeispielen gezeigten Anwendungsmöglichkeiten beschränkt. Vielmehr ist es denkbar, daß auch an­ statt einer Perlenkette eine beliebige andere Kette an dem Verschluß 10 an­ gebaut werden kann. Auch ist es denkbar, daß das Schloßteil 20 so in dem Schloßgehäuse 10 verankert ist, daß sich die Aufnahmen 24 auf einer Kugel­ sphäre bewegen lassen.

Claims (8)

1. Verschluß für eine Schmuckkette mit einem Schloßgehäuse, das im Be­ reich eines Endes der Schmuckkette befestigt ist und einem Schloßteil, welches im Bereich des anderen Endes der Schmuckkette festgelegt ist, wobei das Schloßteil mit dem Schloßgehäuse zum Schließen der Schmuckkette verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßteil (20) innerhalb des Schloßgehäuses (10) zwischen mindestens zwei Positionen verstellbar gehalten ist, und daß die Enden (10.1, 10.2) der Schmuckkette in den unterschiedlichen Positionen eine zueinander veränderte Lage aufweisen.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schloßgehäuse (10) eine Drehlagerung (18) aufweist, in der das Schloßteil (20) mit einem Lageransatz (21) gehalten ist, daß an den Lageransatz (21) ein Hebel (22) angekoppelt ist, der einen Ansatz (23) mit einer Aufnahme (24) beabstandet zu der Drehlagerung (18) hält, und
daß die Aufnahme (24) zur Befestigung des einen Endes (10.2) der Schmuckkette gegenüber dem Schloßgehäuse (10) kreisbogenförmig um die Drehlagerung (18) verstellbar ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (10) zwei Seitenteile (11, 12) aufweist, die unter Bildung eines Schlitzes (19) zueinander beabstandet gehalten sind, daß das Schloßteil (20) durch den Schlitz (19) aus dem Schloßgehäuse (10) herausgeführt und mit einer Aufnahme (24) für das Ende (10.2) der Schmuckkette außerhalb des Schloßgehäuses (10) gehalten ist, und daß das Schloßteil (20) zwischen den Enden des Schlitzes (19) begrenzt gegenüber dem Schloßgehäuse (10) verstellbar ist.
4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die lichte Weite des Schlitzes (19) an zumindest einer Stelle mittels eines Rastnockens (16) verkleinert ist,
daß die lichte Weite des Schlitzes (19) im Bereich des Rastnockens (16) kleiner ist als die Quer-Ausdehnung des Schloßteils (20) im Schlitz, daß der Rastnocken (16) federelastisch gegenüber dem Schloßteil (20) auslenkbar ist, und
daß das Schloßteil (20) im Anschluß an den Rastnocken (16) aus dem Schloßgehäuse (20) entfernbar ist.
5. Verschluß nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (19) in eine Aussparung (17) übergeht, aus der das Schloßteil (20) quer zur Längserstreckung des Schlitzes (19) aus dem Schloßgehäuse (20) entnehmbar ist.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßteil (21) zwei oder mehr Aufnahmen (24) zur Anbindung mehrere Kettenstränge des Endes (10.2) der Schmuckkette aufweist.
7. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schloßgehäuse (10) im wesentlichen aus den zwei Seitenteilen (11, 12) zusammengesetzt ist,
daß die Seitenteile (11, 12) konvex gewölbt sind, so daß sich eine linsen- oder kugelförmige Geometrie des Schloßgehäuses (10) ergibt, und daß die Seitenteile (11, 12) über Verbindungsstücke Wandung (13) und/oder Anschlagsteg (15) miteinander verbunden sind.
8. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmuckkette eine Perlenkette ist.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3100630A1 (de) 2015-06-02 2016-12-07 Richemont International S.A. Verschluss mit austauschbarer klappöse

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