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DE1557619A1 - Schloss fuer Schmuckketten,insbesondere Perlketten - Google Patents

Schloss fuer Schmuckketten,insbesondere Perlketten

Info

Publication number
DE1557619A1
DE1557619A1 DE19671557619 DE1557619A DE1557619A1 DE 1557619 A1 DE1557619 A1 DE 1557619A1 DE 19671557619 DE19671557619 DE 19671557619 DE 1557619 A DE1557619 A DE 1557619A DE 1557619 A1 DE1557619 A1 DE 1557619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
chain
parts
lock part
guide channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671557619
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Keller & Co Diamantschleiferei
Original Assignee
Keller & Co Diamantschleiferei
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keller & Co Diamantschleiferei filed Critical Keller & Co Diamantschleiferei
Publication of DE1557619A1 publication Critical patent/DE1557619A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/209Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls
    • A44C5/2095Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls provided with retaining means for several strings of pearls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2071Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like with the two ends of the strap or chain overlapping each other and fastened by an action perpendicularly to the main plane of these two ends

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

  • Schloß für Schmuckketten insbesondere Perlketten Die Erfindung betrifft ein Schloß für Schmuckketten, insbesondere für Perlketten, das aus zwei gegeneinander verriegelbaren Kettenschloßteilen besteht, in denen Führungskanäle für die Kettenverankerung angeordnet sind.
  • Kettenschlösser der genannten Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, und zwar sowohl für Schmuck-bzw. Perlketten, beispielsweise aber auch für die Halterung von Schlüsselketten od.dgl.
  • Im Prinzip handelt es sich dabei um flache Gehäuse, deren Seitenwandungen geschlitzt sind, wobei die Schlitze selbst oder benachbarte Wandungsbereiche Schlitzerweiterungen aufweisen, in die die Kettenverankerungen eingeführt werden können. Diese Einführöffnungen sind dabei, um das Wiederherausfallen der Kettenverankerungen zu verhindern, beispielsweise durch Schwenkbügel, Federelemente, Schieber od.dgl. abdeckbar oder durch Verstellung der oberen und unteren Gehäusehälfte in Schlitzrichtung, wodu rih die Öffnungsgröße reduziert wird.
  • Diese bekannten Schlösser gewährleisten zwar einen relativ sicheren Halt der Kettenverankerungen, das eigentliche Öffnen der Kette bzw. des Schlosses kann dabei jedoch nur durch Entnahme der einen oder anderen Verankerung des einen oder anderen Kettenendes erfolgen, d.h. die bekannten Schlösser sind in sich nicht teilbar. Wenn mehrere Kettenstränge an derartigen Verschlüssen befestigt sind, so müssen alle deren Verankerungen gelöst werden, wenn die Kette Jeöffnet werden soll. Sofern an derartigen Schlössern Federelemente oder Schieber zur Abdeckung der Einschuböffnungen benutzt werden, besteht bei Bruch dieser Abdeckelemente die Gefahr, daß sich die Kettenverankerungen lösen und die ganzen Kettenstränge vom Schloß abfallen.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabenstellung zu--runde, ein Kettenschloß zu schaffen, an-das einerseits nach Belieben mehr oder weniger Kettenstränge in bekannter reise durch Einführung von Kettenverankerungen in Führun.;7s--chlitze befestigt werden können und andererseits das Schloß an sich teilbar ist, so da13 die betreffende Kette ohne Lösung der Einzelstränge bzw. deren Verankerungen durch Lösen der Schloßteile voneinander getrennt werden kann, wobei die Sicherung-der Einführungsöffnungen bzw. Einführungsschlitze e;le@= ci n Herausfallen der Verankerungen ohne besondere Sicherun.7selemente erfolgt.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Schloß für Schmuckketten, insbeson,dere Ferlketten, der genannten Art gelöst, das nach der ,Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Kettenanschlußteile, die im Schnitt im wesentlichen Z-förmig profiliert sind, in den kurzen Schenkeln Kettenführungskanäle mit Kettenführungsschlitzen aufweisen, während in den langen Schenkeln einerseits ein Verrastüngszapfen und andererseits mindestens eine Verrastungsfeder zum Eingriff in den Verrastungszapfen an.?e®rdnet ist und wobei ferner Einführungsöffnungen mit den Einführungsschlitzen zu den Kettenführungskanälen derart in die Kettenschlußteile eingeschnitten sind, daß sie beir. Zusammenschluß der beiden Anschlußteile jeweils von benachbarten Wandungen des anderen Schloßteiles mindestens teilweise abgedeckt sind.
  • Mit dieser prinzipiellen Ausführungsform sind die Nachteile bekannter Kettenschlösser gelöst, da ein derartiges Schloß in sich teilbar ist, ohne daß die Verankerungen der einzelnen Kettenstränge gelöst werden müssen, die im geschlossenen Zustand des Sct@:losses absolut sicher im Schloß bzw. in dessen Führungskanälen gehalten werden, da vorteilhaft beim Schlie=:en des Schlosses die Einf ührunr-söffnungen bzw. Einführuii-sschlitze automatisch von der.: jeweils anderen Schloßt--l mindestens teilECeise abgedeckt werden. Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand einer zeich-' nerischen Darstellung eines Ausführungsbeispiele: näher erläutert.
  • In dieser Darstellung zeigt: Fig. 1 das Kettenschloß im geschlossenen Zustand mit den Enden von zwei Perlkettensträngen; Fig. 2 im Schnitt gine Perle mit den Verankerungselementen; Fig. 3 ein Verbindungselement für zwei Perlen; Fig. 4 eine Ansicht eines Schloßteiles; Fig. 5 einen Schnitt durch das Schloßteil längs Linie A-B in Fig. 4; Fig. 6 die Ansicht des anderen Schloßteiles; I Fig. 7 eine Seitenansicht des Schloßteiles gemäß Fig. 6; Fig. 8 die Ansicht des Schloßteiles gemäß Fig. 6 von unten; Fig. 9 die Ansicht des Schloßteiles gemäß Fig. 8 in Pfeilrichtung 0; Fig.10 das Schloßteil gemäß Fig. 4 in Ansicht von unten und Fig.11 die Seitenansicht des Schloßteiles gemäß Fig. 10 in Pfeilrichtung D.
  • Gemäß Fig..1 besteht das Schloß 1 aus den beiden halbkreisähnlichen Schloßteilen 2 und 3, die mit seitlich angeordneten Kettenführungskanälen 11 versehen sind, in der die Perlkettenstränge 6, von denen nur die Enden dargestellt sind, mit ihren Verankerungen 10 (Figur 2) eingehakt sind. Der Kopf 9 der Verankerung 10, die einen Schraubschaft 8 besitzt, wird in die Einführungsöffnung 4 bzw, 4' der beiden Schloßteile eingeführt und in den Einführungsschlitzen 5 bzw. 5' an die Verbindung von Einführungsschlitz 5 bzw. 5' mit den Kettenführungskanälen 11 bzw. 11'@ herangeführt und durch rechtswinkliges Kippen der Verankerungselemente an der Perle in den Kettenführungskanal 11 bzw. 11' eingeführt. Für die Befestigung der Verankerung 10 mit ihrem Schraub-C> 8 in der Endperle'des Perlkettenstranges ist in dieser eine mit Innengewinde 7 versehene Hülse vorgesehen. In dieser Hülse 7 kann auch ein Verbindungselement gemäß' Fig. 3, bestehend aus 2-Gewindeschäften 12 und einem Bund 13, eingeschraubt werden, um so die Verbindung zweier einzelner Perlkettenstränge zu ermöglichen. Das Schlaßteil 2 besteht aus einem Halbkreissegment, auf dessen Unterseite ein Kettenführungskanal 11 angeordnet ist. In der.Kreisfläche ist eine Einführungsöffnung 4 vorgesehen-, die in einen Einführungsschlitz 5 übergeht, der seitlich in der äußeren Wand als Kettenführungskanal 11 weitergeführt wird (Figur 6). Im Zentrum des Kreisabschnittes ist ein Verankerungselement 21 (Figur 7) angeordnet, in dessen Seitenflanken Verankerungsnuten 23 angeordnet sind.
  • Das Schloßteil 3 (Figur 4) besteht ebenfalls aus einer Kreisabschnittsfläche, die sich mit der fläche des Schloßteiles 2 zu einer Kreisfläche bei Zusammenfügung dieser beiden Teile ergänzt. Dieses Schloßteil 3 weist ebenfalls einen Kettenführungskanal 11' auf und eine Einführungsöffnung 4' für die Kettenverankerung und einen Einführungsschlitz 5' zum Heranführen der Kettenverankerung an den Kettenführungskanal 11'. In einem Fortsatz des Kreisabschnittes des Schloßteiles 3 ist eine Öffnung 15 vorgesehen, in die sich bei Zusammenfügung der beiden Schloßteile 2und 3 das Verrastungselement 21 einschieben kann. Beim Zusammenschieben dieser beiden Teile rasten in die Verrastungsnuten 23 des Verrastungselementes 21 des Schloßteiles 2 Federbügel 22 ein, wodurch die beiden Schloßteile fest zusammengehalten werden. Mit Rücksicht auf eine bequeme Lösbarkeit der beiden Schloßteile voneinander ist in dem Teil 14 ein Entriegelungshebel 16 gelagert, bei dessen Betätigung die beiden Schloßteile wieder auseinander gedrückt werden können. Für den Durchgriff dieses Hebels 16 ist im Verrastungselement 21 ein Schlitz 21' vorgesehen. Die Darstellung gemäß Fig. 4, 6 und 7 läßt erkennen, daß sich bei dem Zusammenschieben der beiden Schloßteile automatisch die Schlitze 5 bzw. 5' bzw. die Einführungsöffnung 4 bzw. 41 verschließen.
  • Die Verbindung von Einführungsschlitz 5' und Kettenführungskanal 11' im Schloßteil 3 wird nämlich durch die Seitenflanken 2' des Teiles 2 und das Einführungsloch 1s@ des Teiles 2 wird durch einer. Fortsatz am Teil 14 bzw. dessen Seitenflanken 14' verschlossen, so daß die Verankerung der Kettenstränge nicht mehr aus den kettenführungskanälen 11 bzw. 11' bzw. aus den Einführungsschlitzen 5 bzw. 5' und der Einführungsöffnung 4 bzw. 4' austreten können. Zusätzlich ist durch den winkelförmigen Verlauf der Einführunesschlitze 5, 5" eine Sicherung gegen das selbständige Herausfallen der Perlkettenstränge bei geöffnetem Schloß gegeben.
  • Der Verschluß des Schlitzes 4 am Teil 2 erfolgt dabei an der 'Stelle, wo der Schlitz durch die ;'landung 20 (Figur 8) des banales 11' als Öffnung 19 eingeschnitten ist. In den Fig. 8 bis 11 sind die beiden Schloßteile nochmals in Ansicht von unten Land von der Seite dargestellt. Auf der Oberfläche insbesondere des Schloßteiles 3 kann eine beide Schi oßteile abdeckende Schmuckanordnung vorgesehen sein. Selbstverst-_ndli ch ist es auch mö@;l20h, beide Oberflächen der Schloßteile dicht mit kleineren Schmucksteinen zu besetzen, vorteilhaft in der 1'9'eise, daß die Stoßkanten der beiden Schlaßteile der Sicht entzogen sind.
  • Dieses beschriebene hsungsprinzip ist selbstverständlich nicht an eine kreisförmige GITestältung des Schloßgehäuses gebunden, sondern dieses kann auch beispielsweise oval, quadratisch, recht- oder mehreckig geformt sein,

Claims (3)

  1. Patentansprüche @1.@Schloß für Schmuckketten, insbesondere Perlketten, bestehend aus zwei gegeneinander verriegelbaren Kettenschloßteilen, in denenFühruncrskanäle für die Kettenverankerung angeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n -.z e i c h n e t , daß die Kettenanschlußteile (2, 3), die im Schnitt im wesentlichen Z-förmig profiliert sind, in den kurzen Schenkeln Kettenführungskanäle (11') mit Kettenführungsschlitzen (11) aufweisen, während an den langen Schenkeln einerseits ein Verrastungszapfen (21) und andererseits mindestens eine Verrastungsfeder(22) zum Eingriff in den Verrastungszapfen angeordnet ist und wobei ferner die Einführungsöffnungen (4, 4') mit den Einführungsschlitzen (5, 5') zu den Kettenführungakanäl@n (11') derart in die Kettenschloßteile (2, 3) eingeschnitten sind, daß sie beim Zusammenschluß der beiden Anschlußteile jeweils von benachbarten Wandungen (2', 14 ') des anderen Schloßteiles mindestens teilweise abgedeckt sind.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß im Schloßteil (3) ein Öffnungshebel (16) angeordnet ist.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß auf der Oberfläche des Schloßteiles (3) eine beide Schloßteile überdeckende Schmuckanordnung vorgesehen ist.
DE19671557619 1967-03-17 1967-03-17 Schloss fuer Schmuckketten,insbesondere Perlketten Pending DE1557619A1 (de)

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DE19671557619 Pending DE1557619A1 (de) 1967-03-17 1967-03-17 Schloss fuer Schmuckketten,insbesondere Perlketten

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19728431A1 (de) * 1997-07-03 1999-01-07 Ludwig Beusen Schmuckkette oder -reifen
DE19746476A1 (de) * 1997-10-22 1999-04-29 Schleicher Michael Verschluß für eine Schmuckkette

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19728431A1 (de) * 1997-07-03 1999-01-07 Ludwig Beusen Schmuckkette oder -reifen
DE19746476A1 (de) * 1997-10-22 1999-04-29 Schleicher Michael Verschluß für eine Schmuckkette
DE19746476C2 (de) * 1997-10-22 2002-02-21 Michael Schleicher Verschluß für eine Schmuckkette

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