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DE69805692T2 - Uhrenarmband - Google Patents

Uhrenarmband

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Publication number
DE69805692T2
DE69805692T2 DE69805692T DE69805692T DE69805692T2 DE 69805692 T2 DE69805692 T2 DE 69805692T2 DE 69805692 T DE69805692 T DE 69805692T DE 69805692 T DE69805692 T DE 69805692T DE 69805692 T2 DE69805692 T2 DE 69805692T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semi
bracelet
elements
decorative
cylindrical
Prior art date
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DE69805692T
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English (en)
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DE69805692D1 (de
Inventor
Richard Delacretaz
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Richemont International SA
Original Assignee
CONSEILS ET MANUFACTURE VLG S
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Publication date
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Publication of DE69805692D1 publication Critical patent/DE69805692D1/de
Publication of DE69805692T2 publication Critical patent/DE69805692T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/10Link constructions not extensible
    • A44C5/107Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/47Strap-end-attaching devices
    • Y10T24/4718Watch pintle connected
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/47Strap-end-attaching devices
    • Y10T24/4782Watch strap

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  • Adornments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Armbänder und Uhrenarmbänder aus Metall, insbesondere aus Edelmetall, Gold, Platin, Silber oder Stahl.
  • Wenn diese Armbänder aus Gründen der Stabilität oder der sparsamen Verwendung von Edelmetall nicht allein Glieder aus Edelmetall umfassen, dann werden die Edelmetallelemente auf Stützelementen befestigt, die gelenkig miteinander verbunden sind und aus Stahl bestehen können. Derartige Armbänder sind aus den Schriften EP-0 549 979, EP-0 347 841 oder FR-2 502 916 bekannt. Alle diese Dokumente beschreiben Armbänder, deren Stützelemente in die Zierelemente eingereiht sind.
  • Diese Aufbauten sind kompliziert, erfordern komplexe Bearbeitungsschritte sowie einen schwierigen Zusammenbau.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, ein derartiges Armband mit Zierelementen und Stützelementen zu realisieren, das wenige unterschiedliche Teile erfordert, die leicht herzustellen und zusammenzufügen sind.
  • Das erfindungsgemässe Armband hat Zierelemente und Stützelemente, die durch Verbindungsstifte verbunden sind, und weist die in Anspruch 1 ausgesprochenen Merkmale auf.
  • Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht ein Uhrengehäuse, das mit einem erfindungsgemässen Armband ausgerüstet ist.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Uhrenarmbandes, das mit einem Uhrengehäuse zusammengefügt ist.
  • Fig. 2 ist eine Aufsicht des flachgelegten und vom Uhrengehäuse getrennten Armbandes.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie B-B der Fig. 2.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Strang des mit dem Uhrengehäuse zusammengefügten Armbandes sowie die Art und Weise veranschaulicht, in der ein Endglied mit dem freien Ende des Armbandes zusammengefügt wird.
  • Fig. 6 veranschaulicht in perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung die Befestigung eines End-Zierelements des Armbandes sowie eines End-Stützelements des Armbandes am Uhrengehäuse.
  • Fig. 7 und 8 veranschaulichen perspektivisch von unten und von oben gesehen ein Zierelement des Armbandes.
  • Fig. 9 veranschaulicht perspektivisch ein Stützelement des Armbandes.
  • Fig. 10 veranschaulicht perspektivisch in grösserem Massstab den Zusammenbau und die gegenseitige Verbindung der Zier- und Stützelemente zum Schliessen des Armbandes.
  • Das in der Zeichnung als ein Uhrenarmband veranschaulichte Armband gemäss vorliegender Erfindung könnte natürlich ein durchgehendes Schmuckarmband ohne Uhr sein, wie weiter unten zu erklären sein wird.
  • Fig. 1 veranschaulicht ein mit einem erfindungsgemässen Armband versehenes Uhrengehäuse 1. Dieses Armband umfasst Zierelemente 2, die allgemein aus Edelmetall bestehen, aber auch aus anderen Werkstoffen wie Edel- oder Halbedelsteinen, Holz, Stahl usw. gefertigt sein könnten, sowie Stützelemente 3, die miteinander durch Stifte 4 verbunden sind.
  • Das Armband umfasst weiter End-Zierelemente 5, die dazu bestimmt sind, mit Hilfe von Haltestiften 6 an das Uhrengehäuse angefügt zu werden, sowie End-Stützelemente 7, die ebenfalls dazu bestimmt sind, mit Hilfe des gleichen Haltestifts 6 am Uhrengehäuse befestigt zu werden.
  • Die freien Enden der Bindeglieder des Armbandes haben je ein Endglied 8, das aus einem einzigen Zierelement besteht, das durch eine Schraube 9 mit dem Stützelement 3 des benachbarten Armbandgliedes verbunden ist.
  • Abgesehen von den Endgliedern des Armbandes, die aus einem einzigen Stück gefertigt sind und lediglich aus einem Zierelement bestehen, wird jedes Glied des Armbandes aus einem Zierelement 2, 5 und einem entsprechenden Stützelement 3, 7 gebildet.
  • Jedes Zierelement 2 des Armbandes (Fig. 7 und 8) ist in dem veranschaulichten Beispiel aus einem rechtwinkligen Körper in Gestalt eines Parallelepipeds gebildet, wobei die Oberseite 10 bearbeitet, guillochiert, mit Steinen besetzt oder auf eine beliebige andere Art und Weise gefertigt sein kann, um dem Armband das gewünschte ästhetische Aussehen zu verleihen. Wie insbesondere in Fig. 1 und 2 zu sehen, sind beim zusammengefügten Armband nur diese Seite 10 sowie die seitlichen Flächen 11, die ebenfalls mit Verzierung ausgestattet sein können, zu sehen; nur sie tragen zum Aussehen des Armbandes bei. In Abwandlungen kann die Gestalt des Körpers eine andere sein, zum Beispiel nach innen einbuchtend.
  • Jedes Zierelement 2 umfasst eine Auskehlung 12, die auf seiner Unterseite 10a und seinen beiden Stirnseiten mündet, die senkrecht zur Längsachse des Armbandes verlaufen. Diese Auskehlung 12 ist so gestaltet, dass sie durch einfaches Einhängen ein Stützelement 3 aufnehmen kann. Es gibt also keine mechanische Verbindung, die ein Zierelement 2 an einem Stützelement 3 befestigen würde; das Stützelement 3 wird einfach in das Lager 12 des entsprechenden Zierelements 2 eingesetzt.
  • Die Auskehlung 12 umfasst einen engen Abschnitt, der an einer der zur Längsachse des Armbandes senkrecht verlaufenden Stirnseiten 14 des Zierelements 2 mündet. Diese Stirnseite 14 des Zierelements 2 umfasst zu beiden Seiten der Auskehlung 12 Aushöhlungen 15 in Gestalt gerader Halbzylinder, deren Achse sich senkrecht zur Längsachse des Armbandes und daher der Auskehlung 12 erstreckt.
  • Die Auskehlung 12 umfasst einen weiten Abschnitt, der an der anderen Stirnseite 16 des Zierelements 2 mündet, die sich ebenfalls senkrecht zur Längsachse des Armbandes bzw. der Auskehlung 12 erstreckt. Diese zweite Stirnseite 16 ist zu beiden Seiten der Auskehlung 12 mit Vorsprüngen 17 in Gestalt gerader Halbzylinder versehen.
  • Das End-Zierelement 5, das am Uhrengehäuse befestigt wird, umfasst eine flache Stirnseite 18, die dazu bestimmt ist, mit einer Seite 19 des Gehäuses 1 in Berührung zu treten, die sich zwischen den Hörnern 23 dieses Uhrengehäuses 1 befindet. In der Nähe dieser flachen Stirnseite 18 umfasst das Zierelement 5 eine durchgehende Bohrung 21. Wenn dieses Zierelement an das Uhrengehäuse 1 angefügt wird, verläuft ein Haltestift oder Stift 6 durch die Bohrung 21, während seine Enden in Bohrungen 22 untergebracht werden, die in den Hörnern 23 des Uhrengehäuses 1 vorhanden sind.
  • Dieses End-Zierelement 5 umfasst eine Auskehlung oder Nute 13, die auf seiner Unter- und seiner Stirnseite 18, 15 mündet und dafür bestimmt ist, ein End-Stützelement 7 aufzumehmen.
  • Zusammengebaut ist dieses Stützelement 7 in die Nute 13 des End-Zierelements 5 eingesetzt. Dieses Stützelement 5 umfasst eine erste Bohrung 24, die nach dem Zusammenbau in der Achse der Bohrungen 21 liegt. Diese Bohrung 24 wird ebenfalls vom Haltestift 6 durchquert, der somit das Zierelement 5 und das Stützelement 7 mit dem Uhrengehäuse 1 verbindet.
  • Die andere Stirnseite des End-Stützelements umfasst einen halbzylindrischen, vorspringenden Abschnitt 25, durch den eine Bohrung 26 führt, die zu diesem halbzylindrischen Abschnitt 25 koaxial verläuft und nach Zusammenfügen mit dem Gehäuse 1 und Einsetzen in die Nute 23 auch zur Achse der halbzylindrischen Aushöhlungen 15 der Stirnseite 14 des Zierelements S koaxial verlauft.
  • Das den Zierelementen 2 entsprechende Stützelement 3 liegt in dessen Auskehlung 12 und umfasst einen engen Abschnitt 27, dessen Ende 28 eine konvexe, halbzylindrische Gestalt aufweist und mit einer zu dieser zylindrischen Fläche 28 konzentrischen, koaxialen Bohrung 29 versehen ist. Der andere Abschnitt dieses Stützelements 2 ist weit und wird von zwei Zapfen 30 gebildet, deren Ende 31 eine halbzylindrische Gestalt aufweist und mit zu diesen konvexen, halbzylindrischen Flächen 31 koaxial verlaufenden Bohrungen 32 versehen ist. Die beiden Zapfen 30 sind durch eine Rille 33 getrennt.
  • Die Besonderheit dieser Stützelemente 3 liegt darin, dass sie so bemessen sind, dass sie in der Auskehlung 12 eines Zierelements 2 Platz finden, und dass in dieser Lage die Koaxialbohrung 29 des halbzylindrischen Endes 28 vollkommen auf die Achse der halbzylindrischen Aushöhlungen 15 des Zierelements 2 ausgerichtet ist. In dieser Lage sind auch die halbzylindrischen Flächen 31 vollkommen auf die halbzylindrischen Vorsprünge 17 des Zierelements 2 ausgerichtet, wobei die Bohrungen 32 in der Achse dieser halbzylindrischen Vorsprünge 17 liegen.
  • Wenn das Stützelement 3 in die Auskehlung eines Zierelements 2 eingesetzt ist, liegt seine flache Seite 34 in der Ebene der Unterseite 10a dieses Zierelements 2.
  • Der Zusammenbau des Armbandes erfolgt schrittweise. Man legt zuerst das End- Stützelement 7 in die Nute 23 des End-Zierelements 5. Dann wird dieses Endglied 5, 7 so zwischen den Hörnern 23 des Uhrengehäuses 1 angeordnet, dass die Bohrungen 22, 21 und 24 miteinander ausgerichtet sind. Man führt dann die Haltestifte oder Stifte 6 in diese Bohrungen 22, 21 und 24 ein und befestigt so das Endglied 5, 7 am Uhrengehäuse.
  • Man platziert dann ein Stützelement 3 so, dass die halbzylindrischen Flächen 31 seiner Zapfen 30 zu beiden Seiten des Endes 25 des End-Stützelements 7 in den entsprechenden, halbzylindrischen Aushöhlungen 15 des End-Zierelements 5 liegen. Dadurch werden die Bohrungen 26 und 32 miteinander ausgerichtet, und ein Stift 4 wird in sie eingeführt, um diese beiden Stützelemente aneinanderzufügen.
  • Man legt dann ein Zierelement 2 auf das Stützelement, das gerade zusammengefügt worden ist, wodurch sich die halbzylindrischen Vorsprünge 17 des Zierelements 2 in die entsprechenden, halbzylindrischen Aushöhlungen 15 des benachbarten Zierelements legen und die koaxiale Bohrung 29 des Stützelements nunmehr mit der Achse der halbzylindrischen Aushöhlungen 15 des Zierelements 2 ausgerichtet ist. Man kann sodann von neuem ein Stützelement 3 an das vorhergehende ankoppeln, dann das folgende Zierelement 2 anbringen. Man kann somit das Armband schrittweise bis zur gewünschten Länge aufbauen.
  • Um das freie Ende des Armbandes abzuschliessen, verwendet man ein Endglied 8. Dieses aus einem Stück bestehende Endglied hat eine Stirnseite, die der des Zierelements ähnlich ist und mit halbzylindrischen Vorsprüngen versehen ist. Nur bei diesem Endglied ist einer der Vorsprünge 17 mit einem Loch 35 versehen, während der andere mit einem Innengewinde versehen ist. Somit sind, wenn dieses Endglied 8 mit seinen halbzylindrischen Vorsprüngen 17 zu beiden Seiten des Endes 28 des letzten angefügten Stützelements in die halbzylindrischen Aushöhlungen 15 des letzten angefügten Zierelements 2 eingelegt ist, die Bohrung und das Innengewinde dieses Endgliedes mit der koaxialen Bohrung 29 des Stützelements ausgerichtet. Eine Schraube 9 wird dann in die Bohrung 35, 29 eingeführt und in das Innengewinde des Gliedes 8 eingeschraubt, wodurch der Zusammenbau des Armbandes beendet ist.
  • In einer Abwandlung kann die Bohrung 35 des Endgliedes 8 mit einem Gewinde versehen sein und mit dem Gewindekopf der Schraube 9 zusammenwirken. In diesem Falle besitzt der andere halbzylindrische Vorsprung des Gliedes 8 ein blindes Loch, das das Ende der Schraube 9 aufnimmt.
  • Es muss bemerkt werden, dass es in einem solchen Armband keinerlei Befestigung zwischen den Zierelementen 2 und den Stützelementen 3 gibt. Die Stützelemente 3 sind durch Stifte 4 gelenkig miteinander verbunden, aber die Zierelemente werden einfach in die entsprechenden Stützelemente eingehängt und werden auch mit ihren Stirnseiten in die benachbarten Zierelemente eingehängt.
  • Die Zierelemente können seitlich nicht verschoben werden, da sie durch die Stützelemente ausgerichtet gehalten werden, und sie können sich nicht von den benachbarten Zierelementen trennen, in die sie durch ihre halbzylindrischen Stirnseiten einrasten.
  • Die freie Seite des Endgliedes 8 kann jegliche Mittel zur Ankopplung an einen herkömmlichen Verschluss umfassen, damit das Armband geschlossen werden kann.
  • Zusammengebaut umgeben und verbergen die Zierelemente drei seiner Seiten, während die Stützelemente nur auf der Unterseite des Armbandes sichtbar sind und daher, wenn das Armband getragen wird, nicht sichtbar sind.
  • Die Einstellung der Armbandlänge ist sehr einfach, man braucht nur ein Zierelement 2 und ein Stützelement 3 wegzunehmen oder hinzuzufügen, um die Länge des Armbandes abzuändern.
  • Es ist offensichtlich, dass die Breite der Zierelemente 2 variieren kann, damit ein Armband realisiert werden kann, dessen Breite nicht gleichförmig ist, wobei immer die gleichen Stützelemente verwendet werden.
  • Ein Vorteil des beschriebenen Armbandes liegt auch darin, dass die zwei benachbarte Stützelemente gelenkig miteinander verbindenden Stifte 4 nicht herausspringen können, da sie seitlich zwischen zwei Vorsprüngen 17 eines Zierelements 2 eingeschlossen sind. Die Auskehlungen 12 aller Zierelemente 2 sind miteinander identisch, ebenso wie alle Stützelemente 3, was die Herstellung dieser Elemente und somit des Armbandes erleichtert und verbilligt.
  • Wenn das Armband kein Uhrenarmband ist und kontinuierlich sowie geschlossen sein soll, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder umfasst jedes Ende des Armbandes ein Endglied 8, und ein klassischer Verschluss wird verwendet, um die beiden Enden des Armbandes miteinander zu verbinden, oder man verwendet ein Zierelement 2, von dessen Vorsprüngen 17 einer eine Bohrung und der andere ein Innengewinde aufweist, wobei die Enden des Armbandes mit Hilfe einer Schraube 9 miteinander verbunden werden, wie es bei der Befestigung des Endgliedes 8 am Ende des Stranges eines Uhrenarmbandes der Fall ist.
  • Aus dem Vorstehenden erhellt, dass das Prinzip dieses neuen Armbandes in dessen ganz besonderen Merkmalen liegt, nämlich,
  • 1. Die Zierelemente und die Stützelemente sind nur ineinander eingehängt, aber nicht mechanisch aneinander befestigt.
  • 2. Von den Stirnseiten der Zierelemente hat die eine eine halbzylindrische Aushöhlung und die andere einen halbzylindrischen Vorsprung. Dadurch können zwei nebeneinanderliegende Zierelemente an Ort und Stelle gehalten werden und dennoch beweglich bleiben.
  • 3. Die Stützelemente haben an ihren Enden Organe zur Ankopplung an die benachbarten Stützelemente. Diese Ankopplungselemente bestehen an einem Ende des Elements aus einer konvexen halbzylindrischen Fläche, durch die ein Durchlass gebohrt ist, und am anderen Ende des Elements aus zwei durch einen Zwischenraum voneinander getrennten konvexen, halbzylindrischen Flächen, die beide durchgehende Bohrungen aufweisen.
  • 4. Im zusammengefügten Zustand sind die Bohrungen der halbzylindrischen Enden der Stützelemente mit den Symmetrieachsen der halbzylindrischen, vorspringenden oder ausgehöhlten Flächen ausgerichtet, die die Schnittflächen der Zierelemente bilden. Somit fällt die Gelenkachse zweier benachbarter Stützelemente mit der Gelenkachse der beiden entsprechenden Zierelemente zusammen.

Claims (5)

1. Armband mit Zierelementen (2), die eine an ihren Unterseiten (10a) und an ihren Stirnseiten (14, 16) mündende Auskehlung (12) aufweisen, wobei eine dieser Stirnseiten (14) halbzylindrische Aushöhlungen (15) aufweist, während die andere Stirnseite (16) halbzylindrische Vorsprünge (17) entsprechender Abmessungen aufweist; wobei dieses Armband weiter Stützelemente (3) umfasst, deren jedes in einem Zierelement (2) gelagert ist; jedes dieser Stützelemente (3) an seinem ersten Ende ein Kopplungsorgan, das aus einer mit einer Koaxialbohrung (29) versehenen konvexen, halbzylindrischen Fläche (28) gebildet wird, und an seinem zweiten Ende zwei seitlich getrennte Kopplungsorgane aufweist, die aus je einer mit einer Bohrung (32) versehenen, konvexen halbzylindrischen Fläche (31) gebildet werden; diese Bohrungen (32) zueinander und zu den konvexen, halbzylindrischen Flächen (31) koaxial sind, während Stifte (4), die durch die Koaxialbohrung (29) und die Bohrungen (32) der beiden benachbarten Stützorgane (3) laufen, ihre Kopplung zustande bringen und ihre Gelenkverbindung erlauben; dadurch gekennzeichnet, dass die Gestalt der Stützelemente (3) der der Auskehlungen (12) der Zierelemente entspricht, dergestalt, dass sie sich in diese Aushöhlung (12) einfügen, wobei dieses Einfügen die relativen Längs- und Querlagen des Zierelements (2) bezüglich des entsprechenden Stützelements (3) definiert; dadurch, dass die konvexe, halbzylindrische Fläche (28) des ersten Endes eines Stützelements (3), wenn das Stützelement (3) in das Lager (12) des entsprechenden Zierelements (2) eingefügt ist, koaxial zwischen den beiden halbzylindrische Aushöhlungen (15) des entsprechenden Zierelements (2) angeordnet ist, während die beiden konvexen, halbzylindrischen Flächen (31) seines zweiten Endes zu den halbzylindrischen Vorsprüngen (17) des entsprechenden Zierelements (2) koaxial sind; und dadurch, dass die konvexen, halbzylindrischen Flächen (28, 31) eines Stützelements (3) mit den halbzylindrischen Aushöhlungen (15) der beiden benachbarten Zierelemente (2) so zusammenwirken, dass die Lage des Stützelements (3) im Lager (12) des entsprechenden Zierelements (2) blockiert wird.
2. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein End-Zierelement (5) umfasst, dessen halbzylindrische Vorsprünge (17) mit Bohrungen versehen sind, einer mit einer Blindbohrung und der andere mit einem Innengewinde, und dadurch, dass eine Schraube (9), die mit diesen Bohrungen und/oder Innengewinde sowie mit der Koaxialbohrung (29) des Stützelements des anderen Armbandendes zusammenwirkt, das Schliessen des Armbandes gestattet.
3. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es End-Zierelemente (5) umfasst, die Bohrungen haben, die dazu bestimmt sind, in der Stellung des Zusammenfügens mit Bohrungen (22) der Hörner (23) eines Uhrengehäuses (1) und mit zumindest einer Bohrung (24, 32) eines Stützelements (7; 3) ausgerichtet zu werden; wobei ein in diese Bohrungen (22, 24, 32) eingerastetes Stäbchen (6) diese Elemente (2, 5; 3, 7) mit dem Gehäuse (1) der Uhr verbindet.
4. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es Endglieder (8) umfasst, die je eine mit halbzylindrischen Vorsprüngen (17) versehene Stirnseite aufweisen, wovon eine mit einer Bohrung und die andere mit einem konzentrischen Innengewinde versehen ist; wobei eine Schraube (9) mit dieser Bohrung und diesem Innengewinde sowie mit der Koaxialbohrung (29) des letzten Stützelements des Armbandes zusammenwirkt.
5. Armband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Stirnseite des Endgliedes mit Mitteln zur Ankopplung an einen Verschluss versehen ist oder einen ganzen Verschluss oder einen Teil davon darstellt.
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