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DE69613595T2 - Uhrarmband mit gelenkten gliedern - Google Patents

Uhrarmband mit gelenkten gliedern

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Publication number
DE69613595T2
DE69613595T2 DE69613595T DE69613595T DE69613595T2 DE 69613595 T2 DE69613595 T2 DE 69613595T2 DE 69613595 T DE69613595 T DE 69613595T DE 69613595 T DE69613595 T DE 69613595T DE 69613595 T2 DE69613595 T2 DE 69613595T2
Authority
DE
Germany
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row
articulated
bracelet
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DE69613595T
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DE69613595D1 (de
Inventor
Silvano Carraro
Stephane Linder
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TAG Heuer SA
Original Assignee
TAG Heuer SA
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Publication date
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Publication of DE69613595T2 publication Critical patent/DE69613595T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/10Link constructions not extensible
    • A44C5/107Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements

Landscapes

  • Buckles (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Armband, insbesondere Uhrarmband gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Genauer gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Uhrarmband mit ausgerichteten Gliedern. Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Uhr, die mit einem solchen Armband ausgestattet ist.
  • Unter den verschiedenen Typen von bekannten Uhrarmbändern sind die Armbänder, die durch mehrere Reihen von gelenkigen metallischen Gliedern gebildet sind, insbesondere robust und ihre Ästhetik passt beispielsweise zu Sportuhren.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es, die Ergonomie und den Komfort dieses Armbandtyps zu verbessern.
  • Gemäss einem Aspekt der Erfindung wird dieses Ziel gemäss den Merkmalen des charakterisierenden Teils des Anspruchs 1 erreicht. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen enthalten.
  • Gemäss einem anderen Aspekt der Erfindung umfasst das Armband Anschlagelemente, welche den Schwenkwinkel der Glieder einschwenken. Man vermeidet dadurch jedes Einklemmen der Haut oder der Haare zwischen den Gliedern, weil der Krümmungswinkel des Armbands sehr klein wird.
  • Das Patent CH-A-5 661 184 beschreibt ein Armband, welches Anschlagelemente zur Einschränkung des Schwenkwinkels der Glieder umfasst. Die beschriebene Lösung ist immer auf Armbänder beschränkt, welche eine einzige Reihe von Gliedern aufweist. Ferner ist dieses Armband kompliziert herzustellen.
  • Das im Patent CH 482 421 beschriebene Armband hat ebenfalls nur eine Reihe von Gliedern. Das Öffnen des Armbands ist durch Anschläge beschränkt, gebildet durch Kontaktlinien auf der oberen Oberfläche des Armbandes.
  • Das Patent CH-C-669 316 beschreibt ein Armband mit drei Reihen von Gliedern, in welchen der Schwenkwinkel der gelenkigen Glieder nur durch Bereiche der oberen Oberflächen bzw. unteren Oberflächen der Glieder eingeschränkt wird.
  • Gemäss einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung vermeiden die Anschlagelemente jeden direkten Kontakt zwischen den Gliedern. Man vermeidet dadurch die Abnützung, hervorgerufen durch die Reibung auf den Linien oder den Oberflächen des Kontaktes zwischen den Gliedern. Dieses Merkmal ist insbesondere vorteilhaft für Armbänder, die mit einer Plattierung aus Edelmetall überzogen sind, welche beschädigt werden kann, wenn die Glieder in direkten Kontakt kommen.
  • Gemäss einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung sind die aufeinander folgenden Glieder mindestens einer Reihe durch Zwischenräume getrennt. Diese Zwischenräume beeinflussen die dem Armband gegebene Krümmung. Die Breite dieser Zwischenräume kann gut beherrscht werden dank den Anschlagelementen. Dieser Zwischenraum ist genügend, um ein Klemmen von Haut oder von Haaren zu vermeiden, und verbessert die Belüftung der Haut und die Abführung der Transpiration zwischen den Gliedern des Armbandes. Diese Charakteristik erlaubt unter anderem den Erhalt von ästhetischeren Armbändern. In einer bevorzugten Variante sind die fortlaufenden Glieder im Inneren von jeder Reihe durch Zwischenräume voneinander getrennt.
  • Gemäss einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung kann die Krümmung des Armbandes sehr gut durch die Anschlagelemente beherrscht werden. Es ist sogar möglich, eine Krümmung zwischen den fortlaufenden Gliedern zu erhalten, die beispielsweise regelmässig ist und dadurch ein besonders ästhetisches Armband zu erhalten.
  • Die Anschlagelemente sind vorteilhafterweise von ausserhalb des Armbands wenig oder nicht sichtbar, und stossen gegen einen Bereich, der nicht zu den Hauptoberflächen gehört, beispielsweise gegen das Innere einer Queröffnung der Glieder. Auf diese Weise findet der Kontakt und die Abnützung zwischen den Gliedern in wenig oder nicht sichtbaren Bereichen statt.
  • Gemäss einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung können mindestens gewisse Glieder leicht herausgenommen oder eingefügt werden, damit die Länge des Armbandes in Funktion des Handgelenks des Trägers angepasst werden kann. Die Glieder können vorzugsweise herausgenommen werden, ohne dass das entsprechende Anschlagorgan herausgenommen werden muss.
  • Gemäss einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung ist der Aufbau des Armbandes einfach und günstig, benötigt eine geringe Anzahl von unterschiedlichen Stücken und erlaubt eine leichte Montage.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind durch die im Detail beschriebenen Beispiele und die entsprechenden Figuren dargelegt.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Variante des Armbandes, umfassen Anschlagelemente in der Form von Laschen, die an den Gliedern der ersten Reihe angeformt sind,
  • Fig. 2 eine seitliche Sicht des Armbandes gemäss der ersten Ausführungsform, welche in einer Überlagerung die zwei Endpositionen der Glieder der ersten Reihe zeigen,
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Armbandes, welches Anschlagelemente in Form von Stiften umfasst, die mit den Gliedern der zweiten Reihe verbunden sind und gegen das Innere einer Öffnung stossen, welche grösser ist und quer durch die Glieder der ersten Reihe verlaufen,
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform eines Armbandes, welches Anschlagelemente in Form von Stiften umfasst, die in den Gliedern der zweiten Reihe befestigt sind und gegen das Innere einer Vertiefung in der Frontwand der Glieder der ersten Reihe stossen,
  • Fig. 5 eine seitliche Ansicht des Armbandes gemäss der dritten Ausführungsform, welche überlagert zwei Endpositionen der Glieder der ersten Reihe zeigen.
  • Der Abschnitt des Armbandes, dargestellt als Beispiel in Fig. 1, umfasst drei Reihen von metallischen Gliedern. Die zentrale Reihe (erste Reihe) ist durch fortlaufende Glieder 1, 1', usw. gebildet. Jede der beiden seitlichen anderen Reihen ist durch symmetrische Glieder 2, 2', 2", usw. gebildet. In diesem Beispiel haben die Glieder im wesentlichen die gleiche Länge und die gleiche Dicke. Die Glieder der zentralen Reihe sind jedes Mal um ungefähr eine halbe Länge bezüglich den Gliedern der zwei anderen Reihen verschoben. Die Glieder könnten jedoch unterschiedliche Längen und Dicken aufweisen, und die Verschiebung zwischen den Reihen könnte unterschiedlich sein.
  • Im dargestellten Beispiel umfassen die Glieder eine obere Oberfläche, die im wesentlichen eben oder konvex ist. Die innere Oberfläche, die nahe der Haut ist, ist im wesentlichen parallel zur oberen Oberfläche. Die zwei seitlichen Flächen sind annähernd eben und parallel. Die vordere Fläche ist nur oberflächlich eben und ist mit einer Vertiefung 16 ausgestattet. In der gleichen Art ist die hintere Fläche mit einem Anschlagorgan 15 versehen. Aus ästhetischen Überlegungen können natürlich Formen von unterschiedlichen und stark variierenden Gliedern vorgesehen sein. Die diversen Flächen der Glieder, insbesondere die obere Fläche, können eher gewölbt sein als eben. Die unterschiedlichen Glieder könnten auch eine sehr gerundete Form haben, beispielsweise die Form der Frucht einer Bohne.
  • Jedes Glied der ersten Reihe, beispielsweise das Glied 1', kann bezüglich des vorhergehenden Gliedes um einen ersten Stift oder Lager 3 verschwenkt werden. Der Stift 3 ist in den Öffnungen 21 ausgerichtet, die in den zwei benachbarten Gliedern 2 der zweiten Reihe angeordnet sind. Wenn die Glieder 1' oder 2' herausgenommen werden, um die Länge des Armbandes einzustellen, durchquert die Öffnung 21 die Glieder 2' derart, dass der Stift 3 herausgezogen werden kann und die Glieder herausgenommen werden können. Wenn es im Gegensatz dazu nicht erforderlich ist, die Glieder 1 und 2' herauszunehmen, werden vorzugsweise Öffnungen 21 gewählt, welche die Glieder 2' nicht vollständig durchqueren und so erlaubt wird, die zwei Enden der Stifte 3 zu verstecken.
  • In gleicher Weise kann jedes Glied 1' der zentralen Reihe bezüglich dem folgenden Glied 1" um einen zweiten Stift 3' verschwenkt werden, ausgerichtet in den Öffnungen 21, welche in den zwei benachbarten Gliedern 2, 2' der zweiten Reihe angeordnet sind. Es ist nicht erforderlich, dass der zweite Stift 3' herausnehmbar ist: die Glieder können in Gruppen von drei durch Demontage lediglich des ersten Stiftes 3 herausgenommen werden.
  • Wenn kein Anschlagorgan vorgesehen ist, wird die Verschwenkung der Glieder 1', 2' um den Stift 3 nur durch den direkten Kontakt mit einem anderen Glied 1 oder 2 begrenzt. Im Falle der Verschwenkung des Gliedes in umgekehrter Richtung der Zeiger der Uhr (lokaler Anstieg des Krümmungsradius des Armbands) erfolgt der Kontakt neben der oberen konvexen Fläche des Gliedes 1' oder 2', was auf Dauer die Behandlung der Oberfläche des Gliedes beschädigen könnte. Dagegen erfolgt im Fall der Verschwenkung des Gliedes im Sinne der Zeiger der Uhr (lokal Verkleinerung des Krümmungswinkels des Armbands) der Kontakt neben der inneren Fläche des Gliedes 1' oder 2', wodurch riskiert wird, dass die Haut oder die Haare des Anwenders eingeklemmt werden.
  • In der ersten Ausführungsform der Erfindung ist jedes Glied der ersten Reihe 1, 1', usw. mit einem Anschlagelement ausgestattet mit der Form einer Lasche 15, welche sich in der entsprechenden Vertiefung 16 des vorangehenden verschwenkbaren Gliedes einfügt. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Anordnung der Lasche 15 und der Vertiefung 16 umzukehren. Die Form der Laschen 15 ist so vorgesehen, dass sich die Glieder ohne Schwierigkeiten einfügen lassen. Diese Anschlagorgane 15 erlauben, den Schwenkwinkel der Glieder 1' der ersten Reihe um die Stifte 3 und 3' zu begrenzen.
  • Die Fig. 2 ermöglicht, die Wirkung der Anschlagorgane 15 besser zu verstehen. Sie zeigt überlagert zwei eingenommene Endpositionen der Glieder der ersten Reihe. Man sieht, dass in der oberen dargestellten Position, weil der Krümmungsradius des Armbandes an diesem Ort maximal ist, der Kontakt zwischen dem Glied 1 und dem folgenden Glied 1' hauptsächlich zwischen dem inneren Bereich des Anschlagelementes 15 und dem inneren Bereich der entsprechenden Vertiefung stattfindet. Gleichermassen, dargestellt in der unteren Position, wenn der Krümmungsradius des Armbandes an diesem Ort minimal ist, findet der Kontakt zwischen dem Glied 1 und dem folgenden Glied 1' hauptsächlich zwischen dem oberen Teil des Anschlagelementes 15 und dem oberen Teil der entsprechenden Vertiefung 16 statt. Die Hauptflächen der zwei aufeinander folgenden Glieder treten nie in Kontakt miteinander, und es ergibt immer einen Zwischenraum 17 zwischen den unteren Flächen der Glieder. Die einzigen Kontaktoberflächen zwischen zwei aufeinander folgenden Gliedern 1, 1' ist weit entfernt von den Flächen in der Vertiefung 16, dort wo das Risiko von Klemmen minimal ist und wo die Abnützung weniger schädlich ist bezüglich der Ästhetik des Armbandes.
  • Der Fachmann versteht, dass die Anschlagelemente 15 ebenfalls den Schwenkwinkel der Glieder der anderen seitlichen Reihen 2, 2', usw. begrenzen.
  • Es sind verschiedene Formen von Laschen 15 und entsprechenden Vertiefungen 16 vorstellbar. Die Vertiefung 16 könnte weniger geschlossen sein als auf den Fig. 1 und 2, damit die Kontaktoberfläche noch weiter entfernt von den Hauptflächen ist.
  • Die Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer zweiten Variante des erfindungsgemässen Armbandes. Die identischen oder ähnlichen Elemente zu denjenigen der oben beschriebenen ersten Variante tragen die gleichen Bezugszeichen und ihre Beschreibung erfolgt hier nicht mehr.
  • In dieser zweiten Variante sind die Anschlagelemente, die den Schwenkwinkel der gelenkigen Glieder 1, 1', usw. begrenzen, durch Stifte 4, 4' gebildet, die an den Gliedern der anderen seitlichen Reihen 2, 2% usw. befestigt sind. Diese Stifte durchqueren Bohrungen 13 quer durch die Glieder 1, 1', usw. der ersten Reihe. Der Durchmesser der Bohrungen 13 ist grösser als der Durchmesser des aktiven Bereichs der entsprechenden Stifte 4, 4'. Die zentralen Glieder 1, 1', usw. sind um die Stifte 3, 3' schwenkbar, der Schwenkwinkel wird jedoch durch das begrenzte Spiel der Stifte 4, 4' in den Öffnungen 13 begrenzt.
  • Es ist selbstverständlich möglich, diese Anordnung und Benutzung der Anschlagstifte, die in den zentralen Gliedern 1,1', usw. befestigt sind; um zukehren und mit grösseren Bohrungen in den seitlichen Gliedern 2, 2', usw. zu arbeiten.
  • Bezüglich der oben beschriebenen ersten Ausführungsform der Erfindung in Bezug auf die Fig. 1 und 2, bildet diese zweite Variante den Vorteil der Verwendung von klar leichteren Gliedern. Der Schwenkwinkel der Glieder 1, 1', usw. kann leicht festgelegt werden, indem der Durchmesser und/oder die Anordnung der Öffnungen 13 und/oder der Stifte 4, 4' angepasst wird. Diese Lösung erlaubt beispielsweise, den maximalen Schwenkwinkel entlang des Armbandes zu variieren: gewisse Glieder können fast fest mit den Öffnungen 13 von geringem Durchmesser verbunden werden, während andere Glieder viel lockerer mit den Öffnungen 13 mit grösserem Durchmesser verbunden werden, wodurch den Stiften 4, 4' ein grösseres Spiel zugestanden wird. Ferner ist es möglich, nachträglich den maximalen oder minimalen Krümmungsradius eines Armbandes zu variieren, indem Glieder durch andere ersetzt werden, die mit Öffnungen 13 von unterschiedlichem Durchmesser ausgestattet sind, oder indem man Stifte 4, 4' mit unterschiedlichen Durchmessern verwendet, oder indem man Glieder verwendet, die mit unterschiedlich angeordneten Öffnungen 20, 13 versehen sind. Die Krümmung und die Form des Armbandes können auch an das Handgelenk des Trägers angepasst werden, ohne die Anzahl von Gliedern zu verändern.
  • Die unterschiedlichen Glieder sind nur lösbar, wenn die gelenkigen Stifte 3' sowie die Anschlagstifte 4' herausgezogen werden können. Wenn diese zwei Stifte herausgezogen sind, wird die Verbindung zwischen den Gliedern 2', 1' und 2' und den vorhergehenden entsprechenden Gliedern 2, 1, 2 gelöst. Die Stifte 3 und 4 müssen nur herausgezogen werden, wenn es erforderlich ist, die Glieder 2', 1', 2' individuell herauszunehmen, was im Allgemeinen nicht erforderlich ist. Es ist jedoch erforderlich, mindestens zwei durchgehende Bohrungen 20, 21 quer durch die seitlichen Glieder 2, 2', usw. vorzusehen, was relativ unästhetisch ist und die Montage und die Demontage des Armbandes kompliziert macht.
  • Die Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsvariante eines Armbandes, das diesbezüglich vorteilhaft ist. Die Elemente, die identisch oder ähnlich sind zur vorgängig beschriebenen Variante, tragen die gleichen Bezugszeichen und ihre Beschreibung wird hier nicht ausgeführt.
  • In dieser dritten Ausführungsvariante sind die Anschlagorgane, welche den Schwenkwinkel der Glieder 1, 1', usw. begrenzen, durch Stifte 4, 4' gebildet, die an den Gliedern der anderen Reihen 2, 2', usw. befestigt sind. Diese Stifte durchqueren hier jedoch die Öffnungen 10, die in die vordere Frontwand der Glieder 1, 1', usw. eingearbeitet sind. Die Höhe der Öffnungen 10 ist grösser als der Durchmesser des aktiven Bereichs der entsprechenden Stifte 4, 4' in der Öffnung. Die Öffnungen 10 können beispielsweise ein rechteckförmiges Profil haben und beispielsweise leicht durch Fräsen erhalten werden. Die Glieder 1, 1', usw. der ersten Reihe können um die Stifte 3 und 3' schwenken, der Schwenkwinkel ist jedoch durch das begrenzte Spiel der Stifte 4, 4' in den Öffnungen 10 begrenzt.
  • Die Fig. 5 erlaubt ein besseres Verstehen der Wirkung der Anschlagelemente 4, 4' in den Vertiefungen 10. Sie zeigt überlagert zwei Endpositionen, die durch die Glieder der ersten Reihe eingenommen werden. Man sieht, dass in der oberen dargestellten Position, wenn der Krümmungswinkel des Armbandes an diesem Ort maximal ist, dass die Schwenkbarkeit zwischen dem Glied 1 und dem folgenden Glied 1' lediglich durch den Kontakt zwischen dem unteren Teil des Stiftes 4' und dem unteren Teil der entsprechenden Vertiefung 10 begrenzt ist. In gleicher Weise, dargestellt in der unteren Position, wenn der Bereich der Krümmung des Armbandes an diesem Ort minimal ist, ist die Verschwenkung zwischen dem Glied 1 und dem folgenden Glied 1' lediglich durch den Kontakt zwischen dem oberen Teil des Stiftes 4' und dem oberen Teil der entsprechenden Vertiefung 10 begrenzt. Die verschiedenen Flächen der verschiedenen Glieder kommen niemals in Kontakt miteinander. Die einzige Anschlagzone, welche die Verschwenkung der Glieder begrenzt, ist auf den Grund der Vertiefung 10 begrenzt, dort wo das Risiko des Klemmens kleiner ist und wo eine Abnützung weniger nachteilig ist für die Ästhetik des Armbandes.
  • Bezüglich der zweiten Ausführungsvariante erlaubt diese Lösung, Glieder herauszunehmen oder einzufügen, ohne die Stifte 4, 4' zu demontieren.
  • Der Fachmann wird verstehen, dass die Erfindung sich ohne Probleme auf Armbänder bezieht, welche eine Anzahl von Reihen N umfasst, die über oder gleich 2 ist, und dass die Anzahl von drei Reihen, die hier gewählt worden ist, nur als bevorzugtes Ausführungsbeispiel zu betrachten ist. Ferner ist es für den Fachmann klar, dass die Erfindung ohne Probleme angepasst werden kann, indem die Anschlagelemente 4, 4' oder 15 auf einer Reihe von Gliedern angeordnet werden können, die nicht die zentrale Reihe sind, oder eventuell auf mehrere Gliederreihen. Beispielsweise kann, an Stelle des Vorsehens der Anschläge, die auf die Glieder 1, 1', usw. der zentralen Reihe wirken, man Anschläge vorziehen, die auf die Glieder einer anderen Reihe wirken, beispielsweise auf die seitlichen Glieder 2, 2', usw..
  • In allen obigen Beispielen ist die Verschwenkung der Glieder in den zwei Richtungen begrenzt, sowohl bei der Vergrösserung wie auch der Reduktion des Krümmungsradius des Armbandes. Durch leichte Anpassung der Form oder der Anordnung der Anschlagorgane 4, 4' oder 15 oder der entsprechenden Öffnungen 10, 13, 16 ist es deshalb möglich, die Verschwenkung der Glieder nur in einer Richtung zu begrenzen. Wenn man beispielsweise das Armband flach ablegen können soll, verzichtet man eventuell auf die Begrenzung des Vergrösserns des Krümmungsradius des Armbandes. In gleicher Weise ist es möglich, durch Verändern der Anordnung der Anschlagorgane und der entsprechenden Öffnungen, auf die Begrenzung der Verkleinerung des Krümmungsradius des Armbandes zu verzichten.
  • In den Ausführungsformen der Fig. 3 bis 5 sind zwei unterschiedliche Anschlagorgane 4 und 4' vorgesehen zur Begrenzung der Verschwenkung eines Gliedes bezüglich des vorhergehenden Gliedes und bezüglich des nachfolgenden Gliedes der gleichen Reihe. In Folge der Form und dem Zwischenraum der Glieder kann ein einziger Anschlag 4 oder 4', welcher lediglich die Verschwenkung bezüglich des vorhergehenden Gliedes oder des nachfolgenden Gliedes beschränkt, sich als genügend erweisen.
  • In diesen Ausführungsformen durchqueren die Anschlagstifte 4, 4' vollständig die zentralen Glieder. Es ist jedoch möglich, feste Anschläge der peripherischen Glieder 2,2', usw., welche die Bohrungen 13 oder die Vertiefungen quer durch die zentralen Glieder 1, 1', usw. nicht vollständig durchdringen. Zum Beispiel ist es möglich, jeden Stift 4, 4' durch zwei Teilstifte zu ersetzen. Der erste Teilstift ist in diesem Fall fest an einem seitlichen Glied 2, 2', usw. und der zweite Teilstift ist fest im entsprechenden Glied auf der anderen seitlichen Reihe. Die Bohrungen oder Vertiefungen 10, 13 brauchen demzufolge nicht durchgehend zu sein.
  • Es ist klar, dass die Glieder des Armbandes nicht unbedingt die auf den Figuren dargestellte Form aufweisen müssen. Insbesondere die Glieder in der Nähe der Hörner der Uhr oder des Verschlusses sind speziell angepasst. Ferner ist es möglich, Anschlagorgane nur auf gewissen Gliedern des Armbandes vorzusehen, sogar auf einem einzigen Glied. Man wird verstehen, dass es auch möglich ist, Armbänder herzustellen, die mehrere Typen von Gliedern gemäss den oben beschriebenen Beispielen umfasst.

Claims (13)

1. Armband, insbesondere Uhrarmband, umfassend:
eine erste Reihe von ausgerichteten Gliedern (1, 1', ...), mindestens eine weitere Reihe von ausgerichteten Gliedern (2, 2', ...), welche weitere Reihe zur genannten ersten Reihe benachbart ist, welche erste Reihe (1, 1', usw.) gelenkige Glieder (1') umfasst, welche genannten gelenkigen Glieder bezüglich der vorangehenden Glieder (1) dieser Reihe um erste Stifte (3) schwenkbar sind, die mit den Gliedern (2') der weiteren Reihe verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkwinkel der gelenkigen Glieder (1') um die ersten Stifte (3) durch erste Anschlagorgane (4; 15) begrenzt ist, welche nicht Bereiche der oberen oder inneren Fläche der genannten gelenkigen Glieder (1') sind.
2. Armband nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten gelenkigen Glieder (1') ferner bezüglich der nachfolgenden Glieder (1") von dieser Reihe um zweite Stifte (3') verschwenkbar sind, welche mit den weiteren Gliedern (2") der weiteren Reihe verbunden sind, und dass zweite Anschlagorgane (4'; 15) erlauben, den Schwenkwinkel der gelenkigen Glieder (1') um die zweiten Stifte (3') zu begrenzen.
3. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es drei Reihen von Gliedern umfasst, und die Distanz zwischen den Zentren von zwei aufeinanderfolgenden Gliedern derselben Reihe im wesentlichen konstant ist, und dass die genannte erste Reihe (1, 1', usw.) in der Mitte ist, und die Glieder dieser ersten Reihe (1, 1', usw.) bezüglich der Glieder der genannten weiteren Reihen (2, 2', usw.) verschoben sind.
4. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane (15) mit den Gliedern (1) der ersten Reihe und den nachfolgenden gelenkigen Gliedern (1') zusammenwirken und die Verschwenkung begrenzt ist.
5. Armband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane (4, 4') mit den Gliedern (2', 2") einer weiteren Reihe (2, 2', usw.) zusammenwirken.
6. Armband nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane durch Stifte (4; 4') gebildet sind, verbunden mit Gliedern (2', 2") der genannten weiteren Reihe (2, 2', usw.), die bezüglich der ersten und zweiten Stifte (3, 3') verschoben sind.
7. Armband nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Glieder (1, 1', ...; 2, 2', ...) im Inneren von jeder Reihe durch Spalte (17) getrennt sind, welche auch bei gegebener Krümmung des Armbands bestehen.
8. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkigen Glieder (1') mindestens bestimmte äussere Flächen umfassen, die im wesentlichen eben oder konvex sind, und dass die Anschlagorgane (4, 4'; 15) gegen einen Bereich der Glieder (1') stossen, der verschieden ist zu den genannten äusseren, im wesentlichen ebenen oder konvexen Flächen.
9. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane (4, 4',15) gegen das Innere der entsprechenden Öffnungen (10; 13; 16) stossen, die quer in den gelenkigen Gliedern (1') angebracht sind, und die Öffnungen (10; 13; 16) grösser sind als der aktive Bereich der entsprechenden Anschlagorgane (4, 4'; 15).
10. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Öffnungen (13) durch Bohrungen (13) gebildet sind, die gelenkigen Glieder (1') durchquerend.
11. Armband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten, quer durch die gelenkigen Glieder (1') verlaufenden Öffnungen (16; 10) durch Vertiefungen (16; 10) gebildet sind, angebracht in einer stirnseitigen Fläche der gelenkigen Glieder, und die erlauben, die gelenkigen Glieder ohne Demontage der entsprechenden Anschlagorgane (4, 4'; 15) heraus zu nehmen.
12. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere gelenkige Glieder (1, 1', usw.) und mehrere entsprechende erste Anschlagorgane (4; 15) vorgesehen sind, und dass die genannten Anschlagorgane (4; 15) Schwenkwinkel bestimmen, die für verschiedene gelenkige Glieder verschieden sind:
13. Uhr, ausgestattet mit einem Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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