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DE19734129C2 - Kanülenbehälter - Google Patents

Kanülenbehälter

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Publication number
DE19734129C2
DE19734129C2 DE1997134129 DE19734129A DE19734129C2 DE 19734129 C2 DE19734129 C2 DE 19734129C2 DE 1997134129 DE1997134129 DE 1997134129 DE 19734129 A DE19734129 A DE 19734129A DE 19734129 C2 DE19734129 C2 DE 19734129C2
Authority
DE
Germany
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cannula
container
housing
opening
cannulas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1997134129
Other languages
English (en)
Other versions
DE19734129A1 (de
Inventor
Steffen Rigling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sarstedt AG and Co KG
Original Assignee
RIGLING GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RIGLING GmbH filed Critical RIGLING GmbH
Priority to DE1997134129 priority Critical patent/DE19734129C2/de
Publication of DE19734129A1 publication Critical patent/DE19734129A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19734129C2 publication Critical patent/DE19734129C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/3205Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kanü­ lenbehälter zur Sammlung von gebrauchten Kanülen, meist Kanülenbox genannt, wie er in Arztpraxen und Krankenhäu­ sern benutzt wird, um für Injektionen, Infusionen oder dergl. verwendete Nadeln und Kanülen bis zur Entsorgung aufzubewahren. Die Entsorgung von möglicherweise infek­ tiösem Abfall dieser Art bedarf eines besonderen Auf­ wands und die Sammlung und Aufbewahrung bis zu diesem Zeitpunkt soll möglichst problem- und gefahrlos möglich sein.
Vorliegend geht es speziell um das Abwerfen von Kanülen in den Behälter, und zwar von Kanülen, die zur Blutent­ nahme mit einer Vakuum-Blutentnahmevorrichtung verwendet wurden. Die bei dieser Technik der Blutentnahme verwen­ deten, z. B. aus der US-PS 5 117 837 bekannten Geräte sind in Fig. 3 bis 5 gezeigt, wobei Fig. 3 die Ansicht einer Kanüle, Fig. 4 die Seitenansicht eines Leitgehäu­ ses der Vorrichtung und Fig. 5 die Ansicht des Leitge­ häuses von unten zeigen.
Das schwach konisch ausgebildete, oben offene und dort gegenüberliegende Flanschlappen 2 aufweisende Leitgehäu­ se 1 hat am unteren Ende eine Rastverriegelung 3 für die Kanüle 4. Diese hat vorn einen distalen, in eine Vene des Patienten einzustechenden Abschnitt 5 und hinten einen ebenfalls in einer Stechspitze endenden proximalen Abschnitt 6, der ins Innere des Leitgehäuses 1 ragt. Zwischen diesen Abschnitten befindet sich eine Rastkon­ sole 7, die aus einem vorderen Flansch 8, einem hinteren Kegelflansch 9 und einem zwischen diesen gelegenen Zy­ linderabschnitt 10 besteht. Der proximale Kanülen­ abschnitt 6 ist von einer die Sterilität gewährleisten­ den Gummihülle 11 umgeben.
Die Rastverriegelung 3 besteht im wesentlichen aus zwei einander gegenüberliegenden Rastbacken 15, die mit ihrem Außenrand 16 über den unteren Durchmesser des Leitgehäu­ ses 1 vorstehen, im Bereich der Achse ein eine Zentral­ öffnung 18 freilassendes Fenster und jenseits der Achse eine Einbuchtung 20 des Fensterrandes aufweisen. Bei Betrachtung von Fig. 5 gehört also die mit dem Bezugs­ zeichen 20 versehene, links von der Achse ersichtliche Einbuchtung zur Rastbacke 15, deren Außenrand 16 nach rechts weist. Die Rastbacken 15 sind federelastisch nach außen beaufschlagt, d. h. die Einbuchtungen suchen, sich einander zu nähern.
Zum Gebrauch wird eine Kanüle 4 von vorne durch die Rastverrieglung 3 in das Leitgehäuse eingesetzt, wobei der Kegelflansch 9 die Einbuchtungen 20 auseinander­ treibt (und sich die Außenränder 16 einander annähern), bis der Zylinderabschnitt 10 erreicht wird und die Rast­ backen auseinanderspringen und ihre Einbuchtungen 20 hinter dem Kegelflansch 9 einfallen und die Kanüle 4 fixieren.
Nach Abnahme einer nicht dargestellten Schutzkappe vom distalen Kanülenabschnitt 5 wird dieser in eine Vene des Patienten eingestochen und eine vakuumierte Ampulle mit Durchstoßverschluß in das Leitgehäuse 1 geschoben, bis der proximale Kanülenabschnitt 6 nach Durchstoßen der eigenen Gummihülle 11 und des Durchstoßverschlusses der Ampulle in diese eindringt und das dort vorhandene Vaku­ um beginnt, das Blut einzusaugen und die Ampulle zu fül­ len. Nach der Füllung wird die Ampulle aus dem Gehäuse 1 herausgezogen.
Nach dem Zurückziehen der noch mit dem Gehäuse 1 verkup­ pelten Kanüle aus der Vene kann die Kanüle dadurch ent­ fernt werden, daß man mit Daumen und Zeigefinger die Rastbacken 15 durch Druck auf ihre Außenränder 16 zu­ sammendrückt, sodaß sich die Einbuchtungen 20 vonein­ ander entfernen, die Kanüle freigegeben wird und unter der Wirkung ihres Gewichts heraus und in den Kanülenbe­ hälter fällt.
Nachteilig ist bei dieser Handhabung, daß die Manipula­ tionen der die Blutentnahme vornehmenden Person präzise ablaufen müssen. Es besteht die Gefahr, daß die Kanüle nicht oder noch nicht genau über oder in der Abwerföff­ nung des Sammelbehälters positioniert ist und schon freigegeben wird, sodaß sie neben den Behälter oder ne­ ben die Abwerföffnung auf den Deckel des Behälters fällt und dann doch ergriffen werden muß, um schließlich ins Behälterinnere befördert zu werden.
Aus US-PS 5 409 113 ist eine Gestaltung der Abwerföff­ nung eines Kanülenbehälters bekannt, bei der diese Nach­ teile vermieden sind. Diese Abwerföffnung verjüngt sich trichterähnlich nach unten und hat zwei gegenüberliegen­ de Kegelsegmentflächen, deren Abstand am oberen Ende der Öffnung etwas größer ist als der Abstand zwischen den Außenrändern 16 der Rastbacken 15 in deren Ausgangszu­ stand. Dadurch braucht das Leitgehäuse 1 mit eingekup­ pelter Kanüle zum Abwerfen derselben nur senkrecht nach unten in die Abwerföffnung gestoßen zu werden, wodurch die Rastbacken gegeneinander zusammengedrückt werden und die Kanüle freigeben, die dann in das Behälterinnere fällt.
Ein Nachteil dieser Ausbildung liegt darin, dass die Abwerföffnung um eine gewisse Mindesterstreckung nach unten in den Behälter hineinragen muß und zum Abwerfen der Kanüle die Rastbacken auch bis in die Nähe von deren unterem Rand eingestoßen werden müssen, bis die Freigabe erfolgt. Bei einem schon fast gefüllten Behälter kann dies schwierig werden und es kann zu einem Durchstechen einer anderen Kanüle oder sogar eines Skalpells kommen. Außerdem biegt sich der Behälterdeckel, in dem die Ab­ werföffnung ausgebildet ist, beim Eindrücken des Leit­ gehäuses ins Behälterinnere, was zusätzlich die Ausnut­ zung der vollen Behälterkapazität in Frage stellt. Schließlich ist das Eindrücken vertikal nach unten unter dem Gesichtspunkt der Ergonomie nicht günstig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Gestaltung der Abwerföffnung eines Kanülenbehälters, die einen er­ gonomisch günstigen Bewegungsablauf zum Abwerfen einer Kanüle ermöglicht und die Kapazität des Behälters voll­ ständig und störungsfrei zu nutzen gestattet.
Ausgehend von einem Behälter zum Abwerfen von Kanülen von Vakuum-Blutentnahmevorrichtungen der eingangs be­ trachteten Art gelingt die Lösung der gestellten Aufgabe dadurch, dass ein oberer Abschnitt der Abwerföffnung wenigstens einen spiraligen oder spiralähnlichen Wand­ abschnitt derart aufweist, dass durch Einführung des vorderen Endes des Gehäuses der Vakuum-Blutentnahmevor­ richtung in diese Öffnung sowie eine Rotationsbewegung des Gehäuses die Rastbacken zusammengedrückt werden und die Kanüle freigegeben wird.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Fig. 1 und 2 wei­ ter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Deckel eines Kanülen­ behälters im Bereich von dessen Abwerföffnung;
Fig. 2 die Draufsicht auf die Abwerföffnung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 bis 5 die einleitend beschriebenen Elemente der Vakuum-Blutentnahmevorrichtung.
Im Deckel 30 eines nicht dargestellten Kanülensammelbe­ hälters ist eine Abwerföffnung 42 ausgebildet, die einen zweistufigen nach innen ragenden Kragen aufweist. Dieser besteht aus einem oberen Abschnitt 43 und einem hieran anschließenden, stufenartig abgesetzten unteren Ab­ schnitt 44, der einen zylindrischen Kragen darstellt. Die Umfangsfläche des oberen Abschnitts 43 setzt sich zusammen aus zwei bezüglich der Achse spiralig gekrümm­ ten Wandabschnitten 45 und zwei ebenen, rechtwinklig zueinander stehenden Wandabschnitten 46, 47. Diese Ab­ schnitte bilden gemäß Fig. 2 eine zentralsymmetrische Figur. Die einander gegenüberliegenden ebenen Wandab­ schnitte 47 haben einen Abstand voneinander, der den Abstand der Außenränder 16 der Rastbacken 15 in deren Ausgangszustand etwas übertrifft.
Bei dieser Öffnungsgeometrie wird zum Abwerfen der Kanü­ le die Rastverriegelung 3 des Gehäuses 1 in den oberen Öffnungsabschnitt 43 so eingetaucht, daß die Außenränder 16 der Rastbacken 15 gegenüber den ebenen Wandabschnit­ ten 47 zu liegen kommen. Dann wird das Leitgehäuse 1 im Uhrzeigersinn gedreht, sodaß die Außenränder 16 auf die spiraligen Wandabschnitte 45 auflaufen und bei der wei­ teren Drehung von diesen eingedrückt werden, bis die Kanüle freigegeben wird und ins Behälterinnere fällt. Es genügt also eine rotatorische Bewegung des Gehäuses zum Abwerfen der Kanüle.
Es versteht sich, daß die Geometrie der Wand des oberen Öffnungsabschnitts 43 auch anders gestaltet sein kann, beispielsweise nur einen spiraligen Abschnitt aufweisen kann, dem ein zur Achse konzentrischer Kreisbogen gegen­ überliegt. In diesem Falle würde beim Drehen des Gehäu­ ses 1 nicht nur eine Rotation desselben um seine Achse stattfinden, sondern auch eine kleine Wanderung der Ge­ häuseachse parallel zu sich selbst bleibend auf einer kurzen gekrümmten Bahn. Wesentlich ist, daß die Abstände der einander gegenüberliegenden Wandbereiche in einer achsrechten Ebene bei Drehung dieser Ebene im einen oder anderen Drehsinn kontinuierlich abnehmen.

Claims (2)

1. Kanülenbehälter zur Sammlung von gebrauchten Kanülen einer Vakuum-Blutentnahmevorrichtung, welche Kanülen mittels einer Rastkonsole (7) in einer Rastverriegelung (3) am unteren Ende des Gehäuses (1) der Vorrichtung verriegelt sind und durch gegeneinandergerichteten Druck auf die gegenüberliegenden Außenränder (16) der Rastbac­ ken (15) der Rastverriegelung (3) freigebbar sind, welcher Kanülenbehälter wenigstens eine Öffnung zum Ein­ werfen der Kanülen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Abschnitt (43) der Abwerföffnung (42) wenigstens einen spiraligen oder spiralähnlichen Wandabschnitt (45) derart aufweist, dass durch Einführung des vorderen Endes des Gehäuses (1) der Vakuum-Blutentnahmevorrichtung in diese Öffnung sowie eine Rotationsbewegung des Gehäuses die Rastbacken (15) zusammengedrückt werden und die Kanüle (4) freige­ geben wird.
2. Kanülenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass der Behälter einen Deckel (30) besitzt und die Abwerföffnung in diesem ausgebildet ist.
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