DE19732175A1 - Wafer-Poliermaschine - Google Patents
Wafer-PoliermaschineInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich allgemein mit einer Poliermaschine
zum Polieren eines Wafers (Halbleiterscheibe) und ins
besondere mit einer Poliermaschine, welche die gesamte
Oberfläche des Halbleiterwafers gleichmäßig polieren kann.
Da Halbleitereinrichtungen heut zutage immer größer werden und
mehrere Schichten umfassen, wird es immer bedeutender, einen
Halbleiterwafer beim Herstellungsverfahren für die Halblei
tereinrichtungen genau ebenflächig zu machen. Zum eben
flächigen Ausbilden des Halbleiterwafers wird eine Poller
flüssigkeit einem Bereich zwischen dem Halbleiterwafer und
einer Polierscheibe zugeführt, und der Halbleiterwafer und die
Polierscheibe werden relativ zueinander bewegt und gegenein
ander derart gedrückt, daß der Halbleiterwafer poliert werden
kann.
Um den Halbleiterwafer genau zu polieren, müssen der Halblei
terwafer und die Polierscheibe präzise parallel gehalten
werden, und ferner muß ein Druck zwischen dem Halbleiterwafer
und der Polierscheibe (nachstehend als ein Polierdruck
bezeichnet) gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche des
Halbleiterwafers zur Einwirkung gebracht werden.
Bei der üblichen Halbleiterwafer-Poliermaschine wird nur der
Halbleiterwafer gegen die Polierscheibe gedrückt, so daß der
Halbleiterwafer poliert werden kann, und daher konzentrieren
sich elastische Belastungen der Polierscheibe am Rand des
Halbleiterwafers. Dies bedeutet, daß der Polierdruck sich an
dem Rand des Halbleiterwafers konzentriert, und daher wird nur
der Rand des Halbleiterwafers übermäßig poliert. Zusätzlich
bewegt sich der Halbleiterwafer an der Oberfläche der
Polierscheibe nach innen, und der Halbleiterwafer und die
Polierscheibe können sich resultierend hieraus relativ
zueinander neigen. Daher läßt sich der Halbleiterwafer nicht
gleichmäßig polieren.
Um andererseits den Wafer gleichmäßig zu polieren, wird in
bevorzugter Weise die Polierflüssigkeit gleichmäßig auf den
Bereich zwischen dem Halbleiterwafer und der Polierscheibe
verteilt. Bei der üblichen Maschine tropft die Polierflüssig
keit auf die Oberfläche der Polierscheibe, so daß die
Polierflüssigkeit in den Bereich zwischen dem Halbleiterwafer
und der Polierscheibe eindringen kann. Die herabtropfende
Polierflüssigkeit dringt in gewissem Maße am Umfang des
Halbleiterwafers ein. Jedoch kann die Polierflüssigkeit nicht
auf einfache Weise bis zum Mittelbereich des Halbleiterwafers
eindringen. Daher ist ein mengenmäßiger Unterschied bei der
zugeführten Polierflüssigkeit zwischen dem Mittelbereich des
Halbleiterwafers und dem Umfang desselben vorhanden, und der
Halbleiterwafer läßt sich nicht gleichmäßig polieren.
Ferner ist die Polierscheibe im allgemeinen aus einem porösen
Material hergestellt, so daß die darauf tropfende Polier
flüssigkeit gehalten wird. Wenn Poren auf der Oberfläche der
Polierscheibe mit Polierstaub und Schleifkörnern von der
Polierflüssigkeit zugesetzt sind, wird die Polierwirkung
beträchtlich herabgesetzt. Somit muß in regelmäßigen Inter
vallen eine Abreinigung erfolgen, so daß der Polierstaub und
die Schleifkörner entfernt werden, welche die Poren zusetzen.
Bei der üblichen Maschine wird das Polieren jedes mal dann
gestoppt, wenn mit der Abreinigung begonnen wird, und daher
läßt sich der Durchsatz nicht steigern. Ferner sind zum
Abreinigen spezielle Einrichtungen erforderlich.
Die Erfindung zielt darauf ab, unter Überwindung der zuvor
geschilderten Schwierigkeiten eine Wafer-Poliermaschine
bereitzustellen, welche einen Polierdruck und eine Polier
flüssigkeit auf die gesamte Oberfläche des Wafers gleichmäßig
aufbringen kann, und die das Polieren des Wafers und das
Abreinigen des Polierkörpers gleichzeitig vornehmen kann.
Nach der Erfindung wird hierzu eine Waferpoliermaschine
angegeben, welche folgendes aufweist: Einen Waferhalteteil zum
Halten eines Wafers; eine Waferhalteteil-Dreheinrichtung zum
Drehen des Waferhalteteils; einen Polierkörper; eine
Polierkörper-Dreheinrichtung zum Drehen des Polierkörpers;
eine Andrückeinrichtung zum Andrücken des Wafers gegen den
Polierkörper; einen Haltering, welcher an dem Waferhalteteil
angebracht ist, um den Wafer zu umgeben, wobei der Haltering
sowie der Wafer den Polierkörper berühren und eine Polier
flüssigkeit-Einstellausnehmung von der Innenseite zur
Außenseite auf der Fläche des Halterings ausgebildet ist,
welche Fläche den Polierkörper berührt; und eine Polier
flüssigkeit-Zufuhreinrichtung, welche die Polierflüssigkeit
in das Innere des Halterings einleitet.
Bei der Wafer-Poliermaschine nach der Erfindung ist der Wafer
von dem Haltering umgeben, welcher in Kontakt mit dem
Polierkörper zusammen mit dem Wafer kommt, so daß Belastungen
von dem Polierkörper daran gehindert werden können, daß sie
sich am Rand des Wafers konzentrieren, und wodurch erreicht
wird, daß der Polierdruck gleichmäßig auf die gesamte
Oberfläche des Wafers einwirken kann.
Da ferner bei der Erfindung die Polierflüssigkeit in das
Innere des Halterings zugeführt wird, kann die Polierflüssig
keit leicht zu dem Mittelteil des Wafers ohne eine Schwierig
keit dahingehend vordringen, daß die Polierflüssigkeit nutzlos
nach außen verspritzt wird. Somit kann die Polierflüssigkeit
gleichmäßig der gesamten Oberfläche des Wafers zugeführt
werden.
Ferner ist bei der vorliegenden Erfindung eine Polierflüssig
keit-Einstellausnehmung auf einer Fläche des Halterings
ausgebildet, welche in Kontakt mit dem Polierkörper kommt. Die
Polierflüssigkeit, welche für die Polierbehandlung eingesetzt
wird, wird zur Außenseite über die Polierflüssigkeit-Einstell
ausnehmung abgegeben.
Bei der Erfindung wird ferner die Oberfläche des Polierkörpers
mit dem Haltering während der Polierbearbeitung überstrichen
und abgerieben, so daß die Polierflüssigkeit abgewischt wird.
Somit lassen sich der Poliervorgang für den Wafer und das
Abreinigen für den Polierkörper gleichzeitig durchführen.
Bei der Auslegungsform nach Anspruch 2 ist die Fläche des
Halterings gerändelt, so daß der Polierkörper in effektiver
Weise abgezogen und abgereinigt werden kann, um eine ver
besserte Abreinigung bzw. Abzugswirkung zu erzielen.
Bei der Auslegungsform nach Anspruch 3 ist der Haltering an
einem Gehäuse angebracht, welches eine Waferhalteplatte zum
Halten des Wafers hält und eine Druckkammer hat, welche
zwischen dem Gehäuse und der Waferhalteplatte angeordnet ist.
Durch Regulieren des Innendrucks der Druckkammer lassen sich
die relativen Positionen von Wafer und Haltering auf einfache
Weise steuern und einstellen.
Bei der Auslegungsform nach Anspruch 4 ist die Fläche des
Halterings gerändelt, so daß der Polierkörper in effektiver
Weise abgezogen und abgereinigt werden kann, um die Abzugs
wirkung und die Abreinigungswirkung zu verbessern.
Bei der Auslegungsform nach Anspruch 5 ist die Auslegung
derart getroffen, daß der Haltering sowie der Wafer in Kontakt
mit dem Polierkörper kommen. Auf diese Weise läßt sich der
Druck, welcher auf den Wafer durch den Polierkörper wirkt,
durch den Haltering vergleichmäßigen, und daher läßt sich der
Wafer gleichmäßig polieren. Ferner verhindert der Haltering,
daß der Polierkörper sich am Rand des Wafers ausbaucht bzw.
anschwillt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzug
ten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung, in welcher gleiche oder ähnliche Teile mit
denselben Bezugszeichen versehen sind. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht zur Verdeutlichung der Aus
legung von wesentlichen Teilen gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform einer Poliermaschine
nach der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung des
Bodens eines Halterings in Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise vergrößerte Ansicht von Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht zur Verdeutlichung der Strömung der
Polierflüssigkeit;
Fig. 5 eine Schnittansicht zur Verdeutlichung einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform einer Polier
maschine nach der Erfindung;
Fig. 6 eine Ansicht zur Verdeutlichung der Deformation des
Halbleiterwafers, welche bei einer wellenförmigen
Verformung eines Polierkörpers bei der Poller
maschine nach Fig. 5 auftritt; und
Fig. 7 eine Ansicht zur Verdeutlichung einer Druckauswir
kung, welche auf den Wafer durch den Polierkörper
aufgebracht wird.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die
beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht zur Verdeutlichung der
wesentlichen Teile einer Poliermaschine 10 gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung. Bei der
Poliermaschine 10 wird ein Halbleiterwafer (Halbleiterscheibe)
12 gegen eine Polierscheibe (Polierkissen) 16 auf einem
Drehtisch 14 gedrückt. Die Poliermaschine 10 ist mit einem
Haltering 18 versehen, welcher den Halbleiterwafer 12 umgibt.
Der Drehtisch 14 wird um eine Drehachse 20 eines Antriebsrades
(nicht gezeigt) mit einer vorbestimmten Drehzahl in Richtung
eines Pfeiles (a) in Fig. 1 gedreht. Die Polierscheibe bzw.
das Polierkissen 16 ist auf dem Drehtisch 14 angeklebt. Der
Drehtisch 14, die Polierscheibe 16 und die sich drehende Welle
20 des Antriebsrads bilden ein Polierteil. Bei dieser
bevorzugten Ausführungsform wird die Konstruktion der
Poliermaschine 10, abgesehen von dem Polierteil im allgemeinen
als ein Halte- und Andrückteil bezeichnet.
Der Halbleiterwafer 12 wird in einem solchen Zustand poliert,
daß er gegen die Polierscheibe 16 mit Hilfe einer vertikalen
Vorschubeinrichtung 22 und einer Luftkammer 24 gedrückt wird.
Die vertikale Vorschubeinrichtung 22 ist an einer Säule 28
über einen Arm 26 angebracht. Eine Stange 30 der vertikalen
Vorschubeinrichtung 22 ist vertikal mit Hilfe einer Vor
schubeinrichtung beweglich, welche eine Vorschubspindel und
einen Motor (nicht gezeigt) umfaßt, welcher im Inneren der
vertikalen Vorschubeinrichtung 22 angeordnet ist. Eine
Drehwelle 36 ist fest mit dem Bodenende der Stange 30 über
eine Kraftmeßdose 32 und eine Kupplung 34 verbunden. Die
Drehwelle 36 ist schwenkbeweglich bzw. drehbeweglich über ein
Lager 38 an einer Basis 40 gelagert. Die Basis 40 wird von der
Säule 28 über eine Führung 42 und ein Linearlager (nicht
gezeigt) derart gelagert, daß die Basis 40 in vertikalen
Richtungen beweglich ist. Somit wird die Drehwelle 36 durch
die vertikale Vorschubeinrichtung 22 in vertikaler Richtung
bewegt.
Die Drehwelle 36 ist mit einer Welle eines Motors 48 ver
bunden, welcher an der Basis 40 angebracht ist. Die Verbindung
erfolgt über Zahnräder bzw. Räder 44, 46. Die Drehwelle 36
wird durch den Motor 48 in Richtung der Pfeile b und c in
Fig. 1 derart drehangetrieben, daß die Drehzahl bzw.
Drehgeschwindigkeit einstellbar ist.
Ein Gehäuse 50 ist an dem Bodenende der Drehwelle 36 ange
bracht, und das Gehäuse 50 trägt eine Waferbefestigungsplatte
56 an einer dem Drehtisch 14 gegenüberliegenden Position. Das
Gehäuse 50 umfaßt einen Führungsring 52 und eine scheibenför
mige Basisplatte 54. Die Waferbefestigungsplatte 56 umfaßt ein
säulenförmiges Teil 58 und ein scheibenförmiges Teil 60. Die
Bodenseite des scheibenförmigen Teils 60 hält den Halbleiter
wafer 12 mit Hilfe von geeigneten Halteeinrichtungen, wie
einer Vakuumsaugeinrichtung (nicht gezeigt). Andererseits ist
das säulenförmige Teil 58 in den Führungsring 52 eingesetzt,
und ein Zwischenraum 62 bildet sich zwischen der äußeren
Umfangsfläche des säulenförmigen Teils 58 und der inneren
Umfangsfläche des Führungsrings 52. Ein Zwischenraum 64 wird
zwischen der oberen Seite des scheibenförmigen Teils 60 und
der Bodenseite des Führungsrings 52 gebildet.
Die Waferbefestigungsplatte 56 ist bezüglich des Gehäuses 50
in vertikalen Richtungen innerhalb des Zwischenraums 64 und
in horizontalen Richtungen innerhalb des Zwischenraums 62
beweglich sowie schwenkbeweglich. Dies bedeutet, daß die
Waferbefestigungsplatte 56 nicht direkt den Druck von dem
Gehäuse 50 aufnimmt. Ferner ist das säulenförmige Teil 58 an
dem Führungsring 52 mittels eines ein Herabfallen verhindern
den Stiftes (nicht gezeigt) verankert, so daß die Waferbefe
stigungsplatte 56 sich nach Maßgabe der Drehbewegung und der
vertikalen Bewegung des Gehäuses 50 bewegt und ein Herabfallen
derselben verhindert wird.
Der Umfangsrand des elastischen Films 68 ist zwischen der
Basisplatte 54 und dem Führungsring 52 über einen O-Ring 66
eingespannt. Die Luftkammer 24 als eine Druckkammer wird
zwischen der oberen Seite des elastischen Films 68 und der
Bodenseite der Basisplatte 54 gebildet, und die Luftkammer 24
ist mittels des O-Rings 66 abgedichtet. Ein Luftzufuhr
durchgang 70, welcher in kommunizierender Verbindung mit der
Luftkammer 24 steht, ist an der Innenseite der Basisplatte 54
und der Drehwelle 36 ausgebildet. Der Luftzufuhrdurchgang 70
steht mit einem externen Druckregler 74 über ein Drehgelenk
72 in Verbindung, welches in der Drehwelle 36 vorgesehen ist.
Der Druckregler 74 umfaßt eine Luftpumpe 76 und einen
Luftregler 78, welcher Luft mit einem gewünschten Druck der
Luftkammer 24 zuleiten.
Der Druckregler 74 führt der Luftkammer 24 Luft zu, so daß die
Bodenseite des elastischen Films 68 in Kontakt mit der
Oberseite des säulenförmigen Teils 58 kommt, und der Druck auf
die Waferbefestigungsplatte 56 in der Zeichnung in Richtung
nach unten einwirkt. Der Druck wird direkt auf den Halbleiter
wafer 12 übertragen, um den Polierdruck bereitzustellen.
Durch das vorstehend angegebene Aufbringen des Drucks auf die
Waferbefestigungsplatte 56 über die Luftkammer 24 wird die
Oberseite der Waferbefestigungsplatte 56 gleichmäßig mit Druck
beaufschlagt, so daß der Halbleiterwafer 12 und die Polier
scheibe 16 an einer relativen Neigungsbewegung zueinander
gehindert werden. Somit kann der Polierdruck gleichmäßig auf
die gesamte Oberfläche des Halbleiterwafers 12 zur Einwirkung
gebracht werden.
Der Haltering 18 ist an der Bodenseite des Führungsrings 52
angebracht, und der Haltering 18 umgibt den Halbleiterwafer
12. Der Haltering 18 sowie der Halbleiterwafer 12 werden gegen
die Polierscheibe 16 gedrückt.
Da der Haltering 18 den Rand des Halbleiterwafers 12 umgibt
und diesen schützt, können die elastischen Belastungen der
Polierscheibe 16 daran gehindert werden, daß sie sich am Rand
des Halbleiterwafers 12 konzentrieren, und somit kann der
Polierdruck vergleichmäßigt werden. Zusätzlich kann der
Haltering 18 verhindern, daß der Halbleiterwafer 12 in die
Polierscheibe 16 einsinkt, und hierdurch wird somit verhin
dert, daß der Rand des Halbleiterwafers 12 in zu starkem Maße
poliert wird. Ferner können der Halbleiterwafer 12 und die
Polierscheibe 16 daran gehindert werden, daß sie relativ
zueinander eine Neigungsbewegung ausführen, und daher läßt
sich der Polierdruck vergleichmäßigen. Hierdurch wird
erreicht, daß die gesamte Oberfläche des Halbleiterwafers 12
gleichmäßig poliert werden kann.
Ein Zwischenraum 80 wird zwischen der inneren Umfangsfläche
des Halterings 18 und der äußeren Umfangsfläche des scheiben
förmigen Teils 60 gebildet. Vier Polierflüssigkeitsdurchgänge
82 sind in regelmäßigen Abständen im Führungsring 52 ausge
bildet, und die obere Seite des Führungsrings 52 steht in
kommunizierender Verbindung mit dem Zwischenraum 80 über die
Polierflüssigkeitsdurchgänge 82. Die Polierflüssigkeit (nicht
gezeigt) wird von externen Polierflüssigkeits-Zufuhrleitungen
84 in Form von Tropfen zugeleitet, und die Polierflüssigkeit
wird im Bereich zwischen dem Halbleiterwafer 12 und der
Polierscheibe 16 über die Polierflüssigkeitsdurchgänge 82 und
den Zwischenraum 80 zugeführt. Eine Polierflüssigkeit-Zu
fuhreinrichtung umfaßt den Führungsring 52, welcher die
Polierflüssigkeitsdurchgänge 82 hat, die Polierflüssigkeits-Zu
leitungen 84 und einen Polierflüssigkeitsverdichter (nicht
gezeigt), welcher die Polierflüssigkeit verdichtet und diese
zu den Polierflüssigkeits-Zuleitungen 84 abgibt.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung
der Bodenseite des Halterings 18, und Fig. 3 ist eine
teilweise vergrößerte Ansicht hiervon. Der Haltering 18 wird
in die mit den Pfeilen b und c bezeichnete Richtungen gedreht.
Polierflüssigkeits-Einstellausnehmungen 18B sind an der
Bodenfläche des Halterings 18 ausgebildet, und das Innere des
Halterings 18 steht in kommunizierender Verbindung mit der
Außenseite über die Polierflüssigkeits-Einstellausnehmungen
18B. Die Polierflüssigkeits-Einstellausnehmungen 18B sind
diagonal zu den Radialrichtungen des Halterings 18 derart
ausgebildet, daß die Polierflüssigkeit von der Innenseite des
Halterings 18 (der Seite des Halbleiterwafers in Fig. 1) zu
der Außenseite des Halterings 18 gesaugt werden kann, wenn der
Haltering 18 in einer vorbestimmten Drehrichtung (Richtung des
Pfeils b) eine Drehbewegung ausführt. Wenn der Haltering 18
eine Drehbewegung in Gegenrichtung zu der vorbestimmten
Drehrichtung (in Richtung des Pfeils c) ausführt, wird die
Polierflüssigkeit von der Außenseite des Halterings 18 zu der
Innenseite des Halterings 18 gesaugt. Somit kann verhindert
werden, daß die dem Halbleiterwafer 12 zugeleitete Polier
flüssigkeit ausgeht, oder daß die Polierflüssigkeit leicht von
dem Halbleiterwafer 12 nach außen abgeführt werden kann.
Zugleich können Polierstaub und Schleifkörner, welche die
Poren auf der Polierscheibe 16 zusetzen, mit den Rändern der
Polierflüssigkeits-Einstellausnehmung 18B entfernt werden, und
die Polierflüssigkeit auf der Polierscheibe 18 kann zur
gleichmäßigen Verteilung agitiert werden.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, kommt eine Kontaktfläche 18A, bei
der es sich um die Bodenfläche des Halterings 18 handelt, in
Kontakt mit der Polierscheibe 16, und diese Fläche ist
gerändelt, so daß man in effektiver Weise die Polierscheibe
16 zu Reinigungszwecken abstreifen kann. Die Rauhigkeit der
Kontaktfläche 18A reicht für das Abstreifen des Polierstaubs
und der Schleifkörner aus, welche die Poren auf der Polier
scheibe 16 zusetzen, und zusätzlich wird die Polierflüssigkeit
auf der Polierscheibe 16 agitiert, so daß man eine Abzugs
wirkung und eine Abreinigungswirkung erzielen kann.
Nachstehend erfolgt eine Verfahrensweise zum Polieren des
Halbleiterwafers 12 mit der Poliermaschine 10 nach Fig. 1,
welche den vorstehend beschriebenen Aufbau hat.
Zuerst wird der Halbleiterwafer 12 an der Waferbefestigungs
platte 56 derart angebracht, daß eine zu polierende Fläche
nach unten weist. Dann wird die vertikale Vorschubeinrichtung
22 aktiviert, um zu erreichen, daß der Haltering 18 in Kontakt
mit der Polierscheibe 16 kommt, und der Druckregler 74 wird
aktiviert, um die Luftkammer 24 unter Druck zu setzen, so daß
der Halbleiterwafer 12 gegen die Polierscheibe 16 mit einem
vorbestimmten Polierdruck angedrückt wird. Dann werden der
Halbleiterwafer 12 und die Polierscheibe 16 in Drehung
versetzt, während dem die Polierflüssigkeit auf die Polier
scheibe 16 von den Polierflüssigkeits-Zuleitungen 84 über die
Polierflüssigkeitsdurchgänge 82 in den Zwischenraum 80
aufgebracht wird. Hierdurch wird dann der Halbleiterwafer 12
poliert.
Bei diesem Anwendungsbeispiel können die Belastungen, welche
der Halbleiterwafer 12 von der Polierscheibe 16 aufnimmt,
ausgehend von dem Polierdruck ermittelt werden, welcher durch
den Druckregler 74 geregelt wird. Die insgesamt am Gehäuse 50
anliegende Belastung, welche von dem Halbleiterwafer 12 und
dem Haltering 18 durch die Polierscheibe 16 aufgenommen
werden, läßt sich mit Hilfe der Kraftmeßdose 32 messen.
Folglich läßt sich durch Steuern der vertikalen Vorschubein
richtung 22 und des Druckreglers 74 der auf den Halbleiterwa
fer 12 wirkende Polierdruck regeln.
Obgleich die Summe der mittels der Kraftmeßdose 32 erfaßten
Belastungen gesteuert wird, können die vertikale Vorschubein
richtung 22 und der Druckregler 74 derart gesteuert werden,
daß das Fassungsvermögen der Luftkammer 24 ohne eine
Veränderung des Innendrucks verändert werden kann. Auf diese
Weise lassen sich die relativen Positionen des Halbleiterwa
fers 12 und des Halterings 18 auf einfache Weise ein- und
verstellen, währenddem zugleich ein gewünschter Polierdruck
auf den Halbleiterwafer 12 aufgebracht wird. Durch das
Verstellen der relativen Positionen von Halbleiterwafer 12 und
Haltering 18 läßt sich der Druck des Halterings 18 gegen die
Oberfläche der Polierscheibe 16 nach Maßgabe des gewünschten
Polierdrucks variieren. Selbst wenn daher der Polierdruck sich
ändert, läßt sich eine kleine Ausbauchung an der Oberfläche
der Polierscheibe 16 am Rand des Halbleiterwafers 12 aufrecht
erhalten.
Die vertikale Vorschubeinrichtung 22, das Gehäuse 50, der
elastische Film 68 und der Druckregler 74 dienen als ein
Druckregler zum Regeln des Drucks des Halterings 18 gegen die
Oberfläche der Polierscheibe 16 nach Maßgabe des gewünschten
Polierdrucks.
Fig. 4 ist eine Ansicht zur Verdeutlichung eines Grundkon
zepts hinsichtlich der Strömungsverhältnisse der Polier
flüssigkeit während des Polierens, wobei die Polierscheibe 16,
der Halbleiterwafer 12 und der Haltering 18 von oben aus
gesehen dargestellt sind. Die Polierscheibe 16 dreht sich in
Richtung des Pfeils a, und sie bewegt sich unter dem Halblei
terwafer 12 in Richtung des Pfeils a. Der Halbleiterwafer 12
und der Haltering 18 führen integral eine Drehbewegung in
Richtung des Pfeils c aus (sie können in Richtung des Pfeils
b gedreht werden, falls eine übergroße Menge an Polier
flüssigkeit beim Polieren vorhanden ist).
Die Markierungen K, L, M und N bezeichnen Positionen, an denen
die Polierflüssigkeit von den Polierflüssigkeitsdurchgängen
82 des Führungsrings 52 in Fig. 1 herabtropfen (die Positio
nen ändern sich nach Maßgabe der Drehbewegung des Führungs
rings 52 in Richtung des Pfeils c (oder des Pfeils b)).
Da die Positionen K, L, M und N in Fig. 4 innerhalb eines
Bereiches liegen, welcher von dem Haltering 18 auf der
Polierscheibe 16 umgeben ist, kann die Polierflüssigkeit nicht
leicht im Vergleich zu dem Fall ausgehen, bei dem die
Polierflüssigkeit in Tropfenform auf die Polierfläche an der
Außenseite des Halterings 18 tropft.
Die Polierflüssigkeit, welche beispielsweise an den Positionen
K und L abgetropft ist, dringt zwischen den Halbleiterwafer
12 und die Polierscheibe 16 in Richtung des Pfeils a zusammen
mit der Bewegung der Polierscheibe 16 ein. Die Polierflüssig
keit, welche an den Positionen M und N abtropft und welche
durch den Raum zwischen dem Halbleiterwafer 12 und der
Polierscheibe 16 gegangen ist, wird daran gehindert, daß sie
nach außen verspritzt wird, da die Polierflüssigkeit in
Richtung zum Halbleiterwafer 12 an der Unterseite des
Halterings 18 dadurch angesaugt wird, daß die Polierflüssig
keits-Einstellausnehmungen 18B des Halterings 18 vorgesehen
sind, wenn der Haltering 18 eine Drehbewegung in Richtung des
Pfeils c ausführt.
Wie zuvor angegeben ist, tropft die Polierflüssigkeit in dem
Bereich, welcher von dem Haltering 18 umschlossen ist, ab, und
die Polierflüssigkeit wird daran gehindert, daß sie von dem
Haltering 18 abgespritzt wird. Hierdurch läßt sich ein
Ausgehen der Polierflüssigkeit verhindern, und die Polier
flüssigkeit kann zu dem Mittelbereich des Halbleiterwafers 12
vordringen. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß die
Polierflüssigkeit der gesamten Oberfläche des Halbleiterwafers
12 zugeführt werden kann.
Ferner wird die Oberfläche der Polierscheibe 16 abgerieben
bzw. abgewischt, und zwar durch die Porigkeit an der Kontakt
fläche 18A des Halterings 18 in Fig. 3. Die Oberfläche der
Polierscheibe 16 wird mit der Polierflüssigkeit gleichzeitig
abgewaschen. Dies bedeutet, daß das Polieren des Halbleiter
wafers 12 und das Abziehen bzw. Abreinigen der Polierscheibe 16
gleichzeitig durchgeführt werden. Ferner wird die Polier
flüssigkeit agitiert, so daß sie in sich homogen ist.
Während des Polierens oder nach dem Polieren kann der
Haltering 18 in Richtung des Pfeils b gedreht werden, so daß
die stagnierende Polierflüssigkeit auf einfache Weise
abgeführt werden kann. Auf diese Weise lassen sich der
Polierstaub und die Schleifkörner, welche die Poren auf der
Polierscheibe 16 zusetzen, auf effiziente Weise nach außen
abführen.
Bei der Poliermaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungs
form wird die Luft als Druckmedium zum Regeln des Innendrucks
der Druckkammer eingesetzt. Die Erfindung ist jedoch hierauf
nicht beschränkt. Andere Gase und Flüssigkeiten können als
Druckmedium eingesetzt werden.
Die Rauhigkeit der Kontaktfläche 18A des Halterings 18 in
Fig. 3 braucht nicht in zwingender Weise durch eine Rändel
bearbeitung verursacht zu sein. Es bereitet keine Schwierig
keiten, wenn die Rauhigkeit einen Einfluß auf das Abreinigen
bzw. Abziehen der Polierscheibe hat.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, umfaßt eine Poliermaschine 100
gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der
Erfindung ein Polierteil 110, welches beispielsweise einen
Halbleiterwafer 12 poliert, und ein Halte- und Andrückteil
120, welches den Halbleiterwafer 12 hält, um diesen gegen das
Polierteil 110 mit einem gewünschten Polierdruck anzudrücken,
und dem Halbleiterwafer 12 eine Drehbewegung zu erteilen.
Das Polierteil 110 umfaßt eine Polierscheibe bzw. ein
Polierkissen 112, welche eine Polierfläche 112a hat, welche
die Vorderseite 12a des Halbleiterwafers 12 poliert. Ein
Drehtisch 114 ist vorgesehen, an dessen Oberseite die
Polierscheibe 112 oder die Polierauflage angebracht ist.
Ferner ist eine Antriebseinrichtung 116 vorgesehen, welche den
Drehtisch 114 in eine horizontale Polierrichtung (in Richtung
eines Pfeils A in der Zeichnung) relativ zu dem Halte- und
Andrückteil 120 in Drehung versetzt.
Das Halte- und Andrückteil 120 umfaßt ein Andrückteil 130,
welches eine Fluidschicht FL ausbildet, welche in Kontakt mit
der Rückseite 12b des Halbleiterwafers 12 kommt und gegen
diese drückt. Ein zylindrischer Haltering 142, welcher das
Andrückteil 130 umgibt, drückt die Polierfläche 112a der
Polierscheibe 112 um den Halbleiterwafer 12 an. Ein Halteteil
144, welches integral mit der inneren Umfangsfläche an der
Bodenseite des Halterings 142 ausgebildet ist, hält die
Umfangsfläche 12c des Halbleiterwafers 12. Ein Drehlagerteil
152 ist oberhalb des Andrückteils 130 und des Halterings 142
vorgesehen. Eine Antriebseinrichtung 154 versetzt das
Drehlagerteil 152 in eine Drehbewegung. Ein Polierdruckregel
teil 160, welches zwischen dem Drehlagerteil 152 und dem
Andrückteil 130 vorgesehen ist, regelt den auf das Andrückteil
130 einwirkenden Druck. Ein Halterring-Druckregelteil 170,
welches zwischen dem Drehlagerteil 152 und dem Haltering 142
vorgesehen ist, drückt den Haltering 142 gegen die Polier
scheibe 112 mit einem gewünschten Druck an.
Das Andrückteil 130 umfaßt eine Basis 132, welche ein konkaves
Teil 132a hat, welches sich in Richtung zu der gesamten
Oberfläche der Rückseite 12b des Halbleiterwafers 12 im
wesentlichen öffnet. Eine poröse Platte 134 ist vorgesehen,
welche atmungsaktiv ist und entfernt von der Rückseite 12b des
Halbleiterwafers 12 angeordnet ist. Ferner ist sie passend im
Bodenende des konkaven Teils 132a vorgesehen. Eine Luftzufuhr
einrichtung 136 führt Luft einem Raum S zwischen einem
Deckenteil 132b des konkaven Teils 132a und der porösen Platte
134 zu.
Die Luftzufuhreinrichtung 136 umfaßt einen Luftkompressor 122,
einen Luftdruckregler 136a, welcher den Druck der Druckluft
regelt, und einen Luftdurchflußregler 136b, welcher den
Luftstrom der Druckluft regelt. Der Luftdruckregler 136a und
der Luftdurchflußregler 136b sind auf einer Luftzufuhrstrecke
R1 zwischen dem Luftkompressor 122 und dem konkaven Teil 132a
vorgesehen.
Die poröse Platte 134 hat eine Anzahl von Luftdurchgängen
darin und beispielsweise ist sie aus einem gesinterten
keramischen Material hergestellt.
Das Polierdruck-Regelteil 160 umfaßt einen Polierdruck-Re
gelbeutel 162, welcher zwischen dem Drehlagerteil 152 und
dem Halteteil 130 vorgesehen ist und sich beim Ein- und
Ausströmen von Luft expandieren und zusammenziehen kann.
Ferner umfaßt dieses Teil eine Luftzufuhreinrichtung 164,
welche Luft dem Polierdruck-Regelbeutel 162 zuleitet. Die
Luftzuführeinrichtung 164 umfaßt einen gemeinsamen oder
gesonderten Luftkompressor 122, einen Luftdruckregler 166,
welcher auf der Luftzufuhrstrecke R2 zwischen dem Luftkom
pressor 122 und dem Polierdruck-Regelbeutel 162 vorgesehen
ist, und der den Druck der komprimierten Luft regelt.
Das Haltering-Druckregelteil 170 umfaßt einen Haltering-Druck
regelbeutel 172, welcher zwischen dem Drehlagerteil 152
und dem Haltering 142 vorgesehen ist und durch Einströmen oder
Abströmen von Luft expandieren und sich zusammenziehen kann.
Ferner umfaßt dieses Teil eine Luftzufuhreinrichtung 174,
welche Luft dem Haltering-Druckregelbeutel 172 zuleitet. Die
Luftzufuhreinrichtung 174 umfaßt einen gemeinsamen oder
gesonderten Luftkompressor 122, sowie einen Luftdruckregler
176, welcher auf einer Luftversorgungsstrecke R3 zwischen dem
Luftkompressor 122 und dem Haltering-Druckregelbeutel 172
angeordnet ist und den Druck der komprimierten Luft regelt.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung der Verfahrensweise zum
Polieren des Halbleiterwafers 12 mit der Poliermaschine 100.
Zuerst reguliert die Luftzufuhreinrichtung 164 des Polier
druck-Regelteils 160 den Luftdruck in dem Beutel 162, so daß
der an dem Andrückteil 130 anliegende Druck geregelt werden
kann.
Die Luftzufuhreinrichtung 136 führt die Luft zu, deren Strom
und Druck geregelt sind, und zwar erfolgt die Zufuhr zu dem
Raum S zwischen dem dicken Teil 132b des konkaven Teils 132a
und der porösen Platte 134. Die Luft sammelt sich in dem Raum
S, so daß Luftdruckungleichmäßigkeiten eliminiert werden. Dann
wird die Luft allmählich dem Bereich zwischen der porösen
Platte 134 und der Rückseite 12b des Halbleiterwafers 12 über
die Luftdurchgänge in der porösen Platte 134 mit einer
konstanten Geschwindigkeit geleitet, wodurch die Fluidschicht
FL aus Luft ausgebildet wird, welche einen gleichmäßigen
Polierdruck auf die gesamte Oberfläche der Rückseite 12b zur
Einwirkung bringt. Die Abströmungsmenge der Luft, welche die
Fluidschicht FL bildet, ist gleich der einströmenden Menge.
Aus den vorstehend genannten Gründen drückt die Fluidschicht
Fl auf die gesamte Oberfläche der Rückseite 12b des Halblei
terwafers 12 unabhängig von der Deformation des Halbleiterwa
fers 12. Somit wird der Halbleiterwafer 12 gegen die Polier
fläche 112a des Polierteils 110 mit einem gewünschten
Polierdruck derart angedrückt, daß es zu Wellungen und
Vertiefungen D auf der Polierfläche 112a paßt, wie dies in
Fig. 6 gezeigt ist. Ferner wird der Halbleiterwafer 12 gegen
die Polierfläche 112a durch einen gleichmäßigen Polierdruck
angedrückt.
Das Haltering-Druckregelteil 170 bringt einen Druck auf den
Haltering 142 auf, so daß der Haltering 142 die Polierscheibe
112 durch den gewünschten Druck beaufschlagen kann. Daher läßt
sich verhindern, daß die Polierfläche 112a am Rand des
Halbleiterwafers 12 eine Ausbauchung erfährt.
Da das Haltering-Druckregelteil 170 den Druck für den
Haltering zum Anpressen der Polierscheibe 112 regulieren kann,
kann verhindert werden, daß die Polierfläche 112a am Rand des
Halbleiterwafers 12 selbst dann eine Ausbauchung erfährt, wenn
sich der Polierdruck ändert.
Fig. 7 ist eine Ansicht zur Verdeutlichung des Drucks,
welcher auf den Halbleiterwafer 12 durch die Polierscheibe 112
einwirkt, wenn der Haltering 142 gegen die Polierfläche 112a
der Polierscheibe 112 gedrückt wird. In einem Bereich L1 der
Polierscheibe 112, gegen welchen der Haltering 142 drückt, ist
der Druck, welcher erzeugt wird, wenn der Haltering 142 gegen
die Polierfläche 112a gedrückt wird, am äußeren Rand des
Halterings 142 am größten und nimmt dann steil ab. Danach
steigt er allmählich in Richtung zum Innenumfang des Halte
rings 142 an.
In einem Bereich L2, mit dem der Halbleiterwafer 12 in Kontakt
kommt, wird der Druck gleichmäßig. Daher wird der Druck,
welcher auf den Halbleiterwafer 12 durch die Polierscheibe 112
einwirkt, gleichmäßig, und daher läßt sich der Halbleiterwafer
12 gleichmäßig polieren.
Ferner kann das Haltering-Druckregelteil 170 auf einfache
Weise die Steuerung in einem solchen Zustand derart vornehmen,
daß ein Abstand von dem Drehlagerteil 152 zu der Polierfläche
112a vorhanden ist und dieser fest bleibt. Wenn eine Steuer
einrichtung (nicht gezeigt) eingesetzt wird, um das Haltering-Druck
regelteil 170 zu steuern, läßt sich die Konstruktion der
Steuereinrichtung vereinfachen, und somit erhält man ein
schnelleres Ansprechverhalten. Ferner ist es möglich, daß sich
bei der Regelung des Drehlagerteils 152 Fehler vermeiden
lassen, so daß man Steuerungsfehler insgesamt reduzieren kann.
Die Antriebseinrichtung 116 des Polierteils 110 wird akti
viert, um die Polierscheibe 112 sowie den Drehtisch 114 in
horizontaler Polierrichtung (in Richtung des Pfeils A) zu
drehen, und die Antriebseinrichtung 154 des Halte- und
Andrückteils 120 wird aktiviert, um eine Drehbewegung in
Richtung des Pfeils B auszuführen. Der Halbleiterwafer 12 wird
auf diese Weise poliert.
Somit wird der Halbleiterwafer 12 gegen die Polierfläche 112a
derart angedrückt, daß er zu den Wellungen und Vertiefungen
paßt, und daß eine Ausbauchung der Polierfläche 112a am Rand
des Halbleiterwafers 12 vorhanden ist. Auf diese Weise läßt
sich der Halbleiterwafer 12 auf gleichmäßige Weise polieren.
Die Poliermaschinen 10 und 100 können zum Polieren nicht nur
von Halbleiterwafern 12, sondern auch von anderen scheiben
förmigen Gebilden eingesetzt werden.
Wie zuvor angegeben worden ist, steuert bei der Poliermaschine
nach der Erfindung der Haltering das Schwellen bzw. Ausbauchen
der Polierfläche am Rand des Wafers, und der Polierkörper bzw.
die Polierscheibe bringt einen gleichmäßigen Druck auf den
Wafer auf, so daß der Wafer gleichmäßig poliert werden kann.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vor
anstehenden und bevorzugten Ausführungsformen erläuterten
Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Ab
änderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im
Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu
verlassen.
Claims (5)
1. Wafer-Poliermaschine, bei der Polierflüssigkeit einem
Bereich zwischen einem Wafer und einem Polierkörper
zugeführt wird, und bei der der Wafer und der
Polierkörper relativ zueinander bewegt werden, während
dem der Wafer gegen den Polierkörper derart gedrückt
wird, daß der Wafer poliert wird, gekennzeichnet durch
folgendes:
einen Haltering (18; 142), welcher den Wafer (12) umgibt, wobei der Haltering sowie der Wafer in Kontakt mit dem Polierkörper (16) kommen;
eine Polierflüssigkeits-Abgabeausnehmung (18B), welche sich von der Innenseite zur Außenseite auf einer Fläche des Halterings (18; 142) erstreckt, wobei diese Fläche den Polierkörper (16) berührt; und
eine Polierflüssigkeit der Innenseite des Halterings (18; 142) zugeführt wird.
einen Haltering (18; 142), welcher den Wafer (12) umgibt, wobei der Haltering sowie der Wafer in Kontakt mit dem Polierkörper (16) kommen;
eine Polierflüssigkeits-Abgabeausnehmung (18B), welche sich von der Innenseite zur Außenseite auf einer Fläche des Halterings (18; 142) erstreckt, wobei diese Fläche den Polierkörper (16) berührt; und
eine Polierflüssigkeit der Innenseite des Halterings (18; 142) zugeführt wird.
2. Wafer-Poliermaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rauhigkeit zum Abziehen bzw.
zum Abreinigen des Polierkörpers (16) auf dieser Fläche
des Halterings (18; 142) ausgebildet ist.
3. Wafer-Poliermaschine, bei der Polierflüssigkeit einem
Bereich zwischen einem Wafer und einem Polierkörper
zugeführt wird, und bei der der Wafer und der
Polierkörper relativ zueinander bewegt werden, während
dem der Wafer gegen den Polierkörper derart gedrückt
wird, daß der Wafer poliert wird, gekennzeichnet durch
folgendes:
eine Waferbefestigungsplatte (56) zum Halten des Wafers (12) lose eingesetzt in einem Gehäuse (50);
einen Haltering (18; 142), welcher an dem Gehäuse (50) angebracht ist, wobei der Haltering (18; 142) den Wafer (12) umgibt und den Polierkörper (16) und den Wafer (12) kontaktiert;
eine Polierflüssigkeit-Ableitungsausnehmung (18B), welche sich von der Innenseite zu der Außenseite auf einer Fläche des Halterings (18; 142) erstreckt, wobei diese Fläche mit dem Polierkörper (16) in Kontakt ist;
die Polierflüssigkeit zu der Innenseite des Halterings (18; 142) zugeleitet wird;
eine Druckkammer (24) zwischen dem Gehäuse (50) und der Waferbefestigungsplatte (56) angeordnet ist, wobei der Innendruck der Druckkammer (24) veränderbar ist; und
die relativen Positionen von Wafer (12) und Haltering (18, 142) durch die Regelung des Innendrucks der Druckkammer (24) gesteuert werden.
eine Waferbefestigungsplatte (56) zum Halten des Wafers (12) lose eingesetzt in einem Gehäuse (50);
einen Haltering (18; 142), welcher an dem Gehäuse (50) angebracht ist, wobei der Haltering (18; 142) den Wafer (12) umgibt und den Polierkörper (16) und den Wafer (12) kontaktiert;
eine Polierflüssigkeit-Ableitungsausnehmung (18B), welche sich von der Innenseite zu der Außenseite auf einer Fläche des Halterings (18; 142) erstreckt, wobei diese Fläche mit dem Polierkörper (16) in Kontakt ist;
die Polierflüssigkeit zu der Innenseite des Halterings (18; 142) zugeleitet wird;
eine Druckkammer (24) zwischen dem Gehäuse (50) und der Waferbefestigungsplatte (56) angeordnet ist, wobei der Innendruck der Druckkammer (24) veränderbar ist; und
die relativen Positionen von Wafer (12) und Haltering (18, 142) durch die Regelung des Innendrucks der Druckkammer (24) gesteuert werden.
4. Wafer-Poliermaschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rauhigkeit zum Abziehen bzw.
Abreinigen des Wafers (12) auf dieser Fläche des
Halterings (18; 142) ausgebildet ist.
5. Wafer-Poliermaschine, bei der Polierflüssigkeit einem
Bereich zwischen einem Wafer und einem Polierkörper
zugeführt wird und bei der der Wafer und der
Polierkörper relativ zueinander bewegt werden, während
dem der Wafer gegen den Polierkörper gedrückt wird, um
den Wafer zu polieren, gekennzeichnet durch folgendes:
einen Haltering (18; 142), welcher den Wafer (12) umgibt, so daß der auf den Wafer (12) durch den Polierkörper (16) einwirkende Druck vergleichmäßigt werden kann, wobei der Haltering (18; 142) sowie der Wafer den Polierkörper (16) kontaktieren.
einen Haltering (18; 142), welcher den Wafer (12) umgibt, so daß der auf den Wafer (12) durch den Polierkörper (16) einwirkende Druck vergleichmäßigt werden kann, wobei der Haltering (18; 142) sowie der Wafer den Polierkörper (16) kontaktieren.
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