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DE19730112A1 - Empfangs- und Speichervorrichtung für Übertragungseinheiten - Google Patents

Empfangs- und Speichervorrichtung für Übertragungseinheiten

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Publication number
DE19730112A1
DE19730112A1 DE19730112A DE19730112A DE19730112A1 DE 19730112 A1 DE19730112 A1 DE 19730112A1 DE 19730112 A DE19730112 A DE 19730112A DE 19730112 A DE19730112 A DE 19730112A DE 19730112 A1 DE19730112 A1 DE 19730112A1
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DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19730112A
Other languages
English (en)
Inventor
Elmar Pritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority to DE19730112A priority Critical patent/DE19730112A1/de
Priority to AU84419/98A priority patent/AU741473B2/en
Priority to US09/114,349 priority patent/US6092103A/en
Priority to CN98809093A priority patent/CN1118036C/zh
Priority to PCT/EP1998/004342 priority patent/WO1999004353A1/en
Priority to GB0000373A priority patent/GB2342741B/en
Publication of DE19730112A1 publication Critical patent/DE19730112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q10/00Administration; Management
    • G06Q10/10Office automation; Time management
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Empfangs- und Speichervorrichtung zum Empfangen und Speichern von Übertragungseinheiten, welche Information enthalten, und auf ein entsprechendes Verfahren. Eine solche Empfangs- und Speichervorrichtung ist mit einer Übertragungsvorrichtung für solche Übertragungseinheiten verbunden, um dadurch ein Kommunikationssystem zu bilden, wobei die Übertragungseinheiten ein Format haben, so daß sie neben anderen Daten auch Daten enthalten, welche sich auf Eigenschaften jeder individuellen Übertragungseinheit beziehen.
Systeme für elektronische Mitteilungen, welche sogenannte elektronische Briefe oder elektronische Mails (im folgenden als E-mails bezeichnet) übertragen, sind sehr bedeutend geworden als ein schnelles und effizientes Mittel zum Austausch von Informationen. In solchen Systemen kann ein Benutzer eine Mitteilung erstellen und sie an einen weiteren Benutzer senden, indem die Adresse jenes Benutzers angegeben wird. Die Mitteilung wird dann in ein Format übersetzt, welches für das Übertragungssystem geeignet ist, an welches beide Benutzer angeschlossen sind, und wird dann durch das Übertragungssystem zu dem Adressaten geleitet.
Ein bekanntes System, welches solch ein System für elektronische Mitteilungen trägt, ist das sogenannte Internet. Neben diesem globalen System gibt es auch Netzwerke, welche auf eine gegebene Anzahl von Teilnehmer an einem gegebenen Ort beschränkt sind, z. B. eine gegebenen Zahl von Benutzern in einem Unternehmen, wobei solche Systeme als Intranet bezeichnet werden. Es ist ebenfalls möglich lokale und globale Mitteilungsübertragungssysteme zu kombinieren, z. B. in dem es dem Benutzer in einem Intranet gestattet wird Mitteilungen an andere Benutzer in dem Intranet zu schicken, oder Mitteilungen an Teilnehmer des globalen Netzes durch einen sogenannten Gateway heraus zu senden, d. h. einem Verbindungspunkt zwischen dem Intranet und dem globalen Netzwerk.
Solche Netzwerke erlauben daher die Kommunikation zwischen einer Mitteilungsquelle und einem oder mehreren Mitteilungsempfängern. Bezüglich der Kommunikation zwischen der Quelle und dem Empfänger müssen zwei Fragen beantwortet werden, nämlich was übertragen werden kann, und wie es übertragen werden kann. Die erste bezieht sich auf die Syntax und die zweite auf das Protokoll. In den oben beschriebenen, gegenwärtig verwendeten Netzwerk-Kommunikationssystemen haben sich zwei Hauptprotokollnormen herausgebildet, nämlich das sogenannte Simple Mail Transfer Protocol (RFC 821) und das OSI Message Handling System (Serie X.400) . Um die Übertragung von Daten durchzuführen, ordnen beide dieser Protokolle sogenannte Benutzeragenten (user agents) als Kommunikationseingänge für jeden gegebenen Benutzer zu. Die Fig. 6 zeigt schematisch ein Beispiel eines Mitteilungsbearbeitungssystems auf der Basis dieser Protokolle. Ein Benutzeragent wird herausgehende und hereinkommende Mitteilungen sammeln. Um eine Mitteilung zu senden, kommuniziert der Benutzeragent mit einem Übertragungsagent, welcher seinerseits das Leiten der Mitteilung durch das Netzwerk zum Benutzeragenten des Empfängers übernimmt. Auf der Empfängerseite wird die Mitteilung dann an einen sogenannten Postkasten oder Mailbox (im folgenden als Mailbox bezeichnet) von einem Übertragungsagenten geleitet. Die in der Mailbox gesammelten Botschaften können dann von dem Empfänger aufgerufen werden, über seinen Benutzeragenten. Die Quelle oder Sendeeinheit A, das Netzwerk B und die Empfangseinheit C bilden ein Kommunikationssystem. Wie durch die in der Fig. 6 gezeigte identische Struktur angedeutet, können beide Einheiten A und C Mitteilungen senden und empfangen.
Die Syntax der Übertragungseinheiten oder Mitteilungen ist im allgemeinen in zwei Teile unterteilt, nämlich einen Kopf (header) und einen Körper (body). Während der Körper den tatsächlichen Inhalt der Mitteilung trägt, d. h. die Information welche die Quelle dem Empfänger mitteilen will, enthält der Kopf die Information, welche sich auf die Mitteilung selbst bezieht, z. B. die Adresse des Autors und des Empfängers, und Informationen über die Zeit bzw. das Datum und den Betreff der Mitteilung. Der Körper kann aus einfachem Text oder aus binär kodierter Information bestehen, welche jede beliebige Art von Computerdatenformat darstellen kann. Die Übertragung von mehreren Körperteilen, welche alle zu einer einzigen Mitteilung gehören, wird auch unterstützt. Eine Mitteilung welche auf diese Weise aufgeteilt ist, wird dann auf der Empfängerseite wieder zusammengefügt.
Für die zwei oben erwähnten Protokollnormen wird die Syntax in RFC 822 und RFC 1521/RFC1522 für RFC 821 und in X.419 für OSI spezifiziert. Dies ist in den folgenden Dokumenten ausführlich dargelegt, so daß im Rahmen dieser Anmeldung keine Beschreibung gegeben wird.
Crocer, David H., RFC 822: Standard for the format of ARPA Internet text messages, DDN Networking Information Center, SRI International, August 1982.
Borenstein N., Freed N.,RFC 1521: MIME (Multipurpose Internet Mail Extension) Part one: Mechanisms for specifying and describing the format of Internet message bodies, DDN Network Information Center, SRI International, September 1993. Moore K., RFC 1522: MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) Part two: Message header extensions for non-ASCII text, DDN Network Information Center, SRI International, September 1993.
CCITT Study Group VII, Data Communication Networks: Message Handling Systems(MHS), volume VIII, Recommendations X.400-X.420 of the Red Book Series, International Telecommunication Union 1984.
CCITT Study Group VII, Data Communication Networks: Message Handling Systems (MHS), volume VIII, Recommendations x.400-x.420 of the Blue Book Series, International Telecommunication Union, 1989.
In Mitteilungsbearbeitungs-Systemen (engl.: message handling systems) der oben beschriebenen Art, wird ein Benutzeragent neu empfangene Mitteilungen in eine geeignete Speichervorrichtung speichern. Wie bereits erwähnt, bestehen diese neu empfangenen Mitteilungen aus Daten, welche sich auf den tatsächlichen Inhalt der Mitteilung beziehen, und aus Daten, welche sich auf die Mitteilung selbst beziehen, zum Beispiel den Autor, den Empfänger, den Betreff, Schlüsselworte, usw. . Die Mitteilungen werden typischerweise in eine vorbestimmten Gruppe gespeichert, d. h. in einen Ordner, welcher als Eingangsablage oder In-box bezeichnet wird. In diesem Ordner können die Mitteilungen gemäß beliebiger Kriterien sortiert werden, zum Beispiel in der Reihenfolge ihrer jeweiligen Empfangs- oder Absendezeit, oder sie können gemäß ihrer Autoren sortiert werden, usw. . Der Benutzer kann dann die Mitteilungen aus der In-box holen und sie durchgehen, um zu entscheiden, welche Mitteilungen behalten werden sollen, welche Mitteilungen gelöscht werden sollen, und wo die Mitteilungen gespeichert werden sollen, die er zu behalten wünscht. Oft werden diese Tätigkeiten sich für wiederauftretende Mitteilungen oft wiederholen, z. B. eine Mitteilung, welche sich auf einen spezifischen Gegenstand bezieht (z. B. ein Projekt) wird möglicherweise immer in einem spezifischen Ordner gespeichert. Dieser Vorgang des Überprüfens neu empfangener Mitteilungen kann sehr aufwendig und zeitraubend sein, insbesondere dann wenn ein Benutzer ein großes Volumen an Mitteilungen empfängt. Er stellt auch eine Belastung für die Speichervorrichtung dar, da gespeicherte Mitteilungen gelesen und erneut gespeichert werden müssen.
Daher ist dieses Verfahren zum Empfangen und Speichern von elektronischen Mitteilungen technisch ineffizient.
Um diese zeitraubende Arbeit zu umgehen, und um eine Automatisierung zu erzielen, wurden Systeme vorgeschlagen, welche ein Sortieren von Mitteilungen in Übereinstimmung mit Regeln erlauben, welche der Benutzer vorher bestimmt. Ein solches System wird z. B. in Office Computing Report, Vol. 15, Nr. 9, September 1992 beschrieben. Solche Systeme werden auch als Regelgeneratoren bezeichnet. Die Regeln erlauben es dem System automatisch spezifische Mitteilungen in Übereinstimmung mit ihren Eigenschaften zu vergleichen. Diese Regeln haben typischer Weise eine Wenn-Dann-Struktur (wenn ein Ereignis auftritt und das Ereignis bestimmte Bedingungen erfüllt, dann wird ein bestimmter Vorgang ausgelöst) . Ein Beispiel hierfür ist: wenn eine neue Mitteilung an die In-box geliefert wird, welche den Betreff "Besprechung" trägt, und wenn sie vom Vorgesetzten stammt, dann wird die Mitteilung in dem Besprechungsordner gespeichert.
Solche bekannten Systeme haben den Nachteil, daß die Regeln zur Zuordnung spezifischer Mitteilungen in spezifische Gruppen (Ordnern) immer noch vom Benutzer geschaffen werden müssen. Dies ist nicht einfach, da der Benutzer in der Lage sein muß vorauszusehen welche Mitteilungen ankommen werden und wie sie behandelt werden sollen. Dies ist insbesondere für Benutzer, welche eine große Menge an Mitteilungen aus unterschiedlichen Quellen empfangen, schwierig. Auch, sobald eine Regel bestimmt ist, bleibt sie unverändert und könnte im Laufe der Zeit nicht mehr dafür geeignet sein, mit der veränderten Situation in Bezug auf die Eigenschaften der empfangenen Mitteilungen umzugehen. Als Konsequenz muß der Benutzer regelmäßig die angewendeten Regeln überprüfen und aktualisieren. Dies ist wiederum eine zeitraubende Tätigkeit, welche den Benutzer davon abhält die tatsächlich vorliegende Arbeit durchzuführen, nämlich sich auf den Inhalt der Mitteilungen zu konzentrieren und entsprechend zu antworten. Sonst, da es sich nicht anpassen kann, wird das System im Laufe der Zeit ineffizient.
Die obigen Probleme, welche immer dann auftreten, wenn es um die Verarbeitung von E-mail Mitteilungen geht, sind nicht auf die spezifisch beschriebenen Systeme beschränkt. Vielmehr werden solche Probleme immer in Systemen auftreten, welche empfangene Übertragungseinheiten (in dem oben beschriebenen Beispiel E-mails) bestimmten Gruppen in einer Speichervorrichtung zuordnen.
Folglich besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin ein System und ein Verfahren für die automatische Zuordnung von Übertragungseinheiten in gegebene Gruppen zu schaffen, bei welchen die Zuordnung selbst automatisch durchgeführt wird und sich automatisch an veränderliche Bedingungen anpassen kann, so daß ein höchst effizientes Empfangs- und Speichersystem geschaffen werden kann.
Diese Aufgabe wird von einem System und einem Verfahren gelöst, welches eine gewichtete Summe bezüglich der Bestimmung von zuordnungs-Entscheidungsparametern verwendet, aus dem Vergleich zwischen der Struktur von vorher gespeicherten Übertragungseinheiten und den neu zu speichernden Übertragungseinheiten.
Gemäß der Erfindung, wenn eine neue Übertragungseinheit (z. B. eine E-mail) empfangen wird, bestimmt das System die Daten, welche sich auf eine vorbestimmte Anzahl von Eigenschaften (z. B. Autor, Empfänger und Betreff) der empfangenen Einheit beziehen. Ein solches Datum bzw. ein solcher Feldwert eines Eingenschaftsfeldes (z. B. der Name des Autors, welcher im Autorenfeld der Mitteilung angegeben ist) wird dann mit den entsprechenden Daten (z. B. den Namen der Autoren) in Einheiten, welche vorher in einer vorbestimmten Zahl von Gruppen (z. B. Ordnern) gespeichert wurden, verglichen. Es wird dann bestimmt, wie oft die Daten, welche sich auf jede Eigenschaft der neu empfangenen Einheit beziehen, in jeder der betrachteten Gruppen vorkommt (z. B. Gruppe 1: der Name des Autors der empfangenen Mitteilung wird in zehn gespeicherten Mitteilungen als Autor angegeben, der Name des Empfängers der empfangenen Nachricht wird als Empfänger in 52 gespeicherten Mitteilungen gegeben, der Betreff der empfangenen Mitteilung wird als Betreff in vier gespeicherten Mitteilungen gegeben; Gruppe 2: der Name des Autors der empfangenen Mitteilung wird in 17 gespeicherten Mitteilungen als Autor gegeben, der Name des Empfängers der empfangenen Mitteilung wird in 34 gespeicherten Mitteilungen als Empfänger gegeben, der Betreff der empfangenen Mitteilung wird O gespeicherten Mitteilungen als Betreff gegeben; usw.). Somit bestimmt das System Datenhäufigkeitswerte für jede Eigenschaft und jede Gruppe (in dem obigen Beispiel: zehn für die Eigenschaft "Autor" in Gruppe 1, 52 für die Eigenschaft "Empfänger" in Gruppe 1, usw.).
Das System multipliziert dann jeden Datenhäufigkeitswert mit einem Gewichtsfaktor, welcher mit der Eigenschaft und Gruppe in Zusammenhang steht. In jeder Gruppe werden die resultierenden Produkte über die Eigenschaften summiert und durch die Zahl von Einheiten in der gegebenen Gruppe dividiert, um dadurch Speicherentscheidungswerte zu erzeugen, welche mit jeder betrachteten Gruppe in Zusammenhang stehen. Die empfangene Einheit wird dann in irgendeine Gruppe aus allen möglichen Gruppen (z. B. eine der betrachteten Ordner oder einen voreingestellten Ordner bzw. Defaultordner) auf der Grundlage der Speicherentscheidungswerte gespeichert.
Aufgrund der Tatsache, daß die Zuordnungsentscheidung auf Entscheidungswerten basiert, welche von den bereits im System gespeicherten Einheiten abhängen, erzielt die vorliegende Erfindung ein Empfangs- und Speichersystem, welches gleichzeitig automatisch neue Einheiten in Gruppen speichern kann und automatisch die Entscheidung an den augenblicklichen Zustand der bereits gespeicherten Einheiten anpassen kann.
Aufgrund dieser automatischen Anpassung ist das System der vorliegenden Erfindung höchst flexibel und sehr effizient.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung können aus der folgenden ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungen der Erfindung besser verstanden werden, zusammengenommen mit den begleitenden Figuren, in welchen:
Fig. 1 eine allgemeine Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 ein Beispiel des Formats von Übertragungseinheiten in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 schematisch zeigt, wie eine gewichtete Summe für eine gegebene Gruppe berechnet wird;
Fig. 4 ein Flußdiagramm des Verfahrens gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 ein Beispiel einer grafischen Benutzerschnittstelle (graphical user interface) zeigt, um es einem Benutzer zu erlauben Parameter einzustellen, welche in einer Ausführung der vorliegenden Erfindung verwendet werden; und
Fig. 6 zeigt ein Kommunikationssystem, welches Mitteilungen von einer Quelle zu einem Empfänger über ein Netzwerk leitet.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung im Wege bevorzugter Ausführungen beschrieben.
Fig. 1 umreißt schematisch eine allgemeine Ausführung der vorliegenden Erfindung. Die Empfangs- und Speichervorrichtung 1 besteht aus einer Speichervorrichtung 2, in welcher Übertragungseinheiten TRU in vorbestimmte Gruppen G1,. . .G1,. . .Gn gespeichert werden. Ferner ist eine Datenbestimmungsvorrichtung 3 vorgesehen, welche die Daten bestimmt, die sich auf spezifische Eigenschaften einer empfangenen Übertragungseinheit beziehen, und die entsprechenden Daten, welche mit den gleichen spezifischen Eigenschaften in bereits in der Speichervorrichtung 2 gespeicherten Übertragungseinheiten in Zusammenhang stehen.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Übertragungseinheit. Das Format der gezeigten Übertragungseinheit TRU ist so, daß ein Kopf (header) und ein Körper (body) vorgesehen sind. Der Kopf besteht aus mehreren Abschnitten oder Feldern 10-14, wovon jeder Daten enthält, welche sich auf eine spezifische Eigenschaft der Einheit TRU (z. B. Autor, Empfänger, Datum, usw.) bezieht, d. h. Feldwerte. Man beachte, daß die Fig. 2 nur ein Beispiel zeigt. Das spezifische Format der Übertragungseinheiten ist für die vorliegende Erfindung von geringer Bedeutung, solange sie Daten enthalten, welche mit definierten Eigenschaften im Zusammenhang stehen, und der Zusammenhang zwischen gegebenen Daten und einer spezifischen Eigenschaft unterschieden werden kann. In dem in Fig. 2 gezeigten Format wird dies dadurch sichergestellt, daß spezifische Abschnitte eine bestimmte Reihenfolge haben, wobei jeder Abschnitt die Daten enthält, welche sich auf eine spezifische Eigenschaft beziehen. Beispielsweise kann der Abschnitt 10 immer den Namen des Autors enthalten, der Abschnitt 11 den des Empfänger, usw. Es ist jedoch ebenso möglich, daß die sich auf eine spezifische Eigenschaft beziehenden Daten, d. h. der Feldwert, durch Anfangs- und Endmarkierungen identifizierbar sind, so daß sich diese Daten bzw. dieses Datum irgendwo in der Übertragungseinheit befinden können.
Das in Fig. 1 gezeigte System umfaßt ferner eine Vergleichsvorrichtung 4, welche die Daten aus der hereinkommenden Übertragungseinheit mit den Daten aus der bereits gespeicherten Übertragungseinheiten vergleicht. Eine Vergleichsauswertevorrichtung 5 wählt die Zahl der Male, daß eine gegebene Information (z. B. ein Name), welche sich auf eine einer ausgewählten Anzahl von Eigenschaften (z. B. Autor) der hereinkommenden Einheit bezieht, in den Eigenschaftsabschnitten, welche jener einen Eigenschaft zugeordnet sind, in den Einheiten enthalten ist, welche in einer bestimmten Zahl von Gruppen gespeichert sind, d. h. ein Häufigkeitswert wird bestimmt. Dieses Zählen wird für jede einzelne der ausgewählten Zahl von Eigenschaften und für jede der bestimmten Zahl von Gruppen durchgeführt.
Eine Berechnungsvorrichtung 6 ist vorgesehen, um die durch die Vergleichsauswertevorrichtung gezählten Werte als eine Basis zur Berechnung einer gewichteten Summe für jede der bestimmten Zahl von Gruppen zu verwenden. Die gewichtete Summe wird aus den Produkten der Häufigkeitswerte mit Multiplikations- oder Gewichtsfaktoren berechnet, wobei jeder Gewichtsfaktor ebenfalls von der Eigenschaft und der Gruppe abhängt, genauso wie der Häufigkeitswert. Ein Beispiel hierfür ist in der Fig. 3 gezeigt, in welcher die ausgewählten Eigenschaften "Autor", "Empfänger", "Betreff", "Cc", "Schlüsselworte" und "Lokal" sind (dieses Beispiel wird später ausführlicher beschrieben) Beispielsweise ist das Datum in dem mit dem "Autor" in Zusammenhang stehenden Eigenschaftsabschnitt in der empfangenen Übertragungseinheit (z. B. "Miller") Oli mal in den Eigenschaftsabschnitten enthalten, welche in den in Gruppe i gespeicherten Einheiten mit "Autor" in Zusammenhang stehen. Dieser Wert wird dann mit dem Gewichtungsfaktor Wli multipliziert und zu der Summe der anderen Produkte addiert, welche aus dem Häufigkeitswert Oji und dem Gewichtsfaktor Wji bestehen, welche von der Eigenschaft j und der Gruppe i abhängen. Diese Summe
wird dann durch die Zahl ni von in der Gruppe n enthaltenen Einheiten dividiert. Der resultierende Wert Si ist ein Maß dafür, wieviel die empfangene Übertragungseinheit und die betrachtete Gruppe gemeinsam haben.
Je größer dieser Wert, desto mehr haben die neue Übertragungseinheit und die Einheiten in der betrachteten Gruppe gemeinsam.
Schließlich steuert eine Speicherentscheidungsvorrichtung 7 das Speichern oder Sortieren der neu empfangenen Übertragungseinheit auf der Grundlage der Entscheidungswerte Si für die betrachteten Gruppen. Wie bereits erwähnt geben diese Entscheidungswerte Si ein Maß an, wie stark die Daten der betrachteten Eigenschaften der empfangenen Einheit mit den entsprechenden Daten in in der Gruppe i gespeicherten Einheiten übereinstimmen.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung, wobei das Verfahren von dem oben beschriebenen System verwendet wird. In einem ersten Schritt S1 wird bestimmt, ob eine neue Übertragungseinheit angekommen ist. Wenn ja, dann werden die in den vorbestimmten Eigenschaftsfeldern der neuen Einheit enthaltenen Werte in Schritt S2 bestimmt, und in Schritt S3 mit den Werten verglichen, welche in den entsprechenden Eigenschaftsfeldern von Übertragungseinheiten enthalten sind, die in der betrachteten Gruppe gespeichert sind. Somit werden Häufigkeitswerte Oji für das Auftreten des Wertes der j-ten Eigenschaft der neuen Einheit in der i-ten Gruppe bestimmt. Dann, im Schritt S4, werden diese Häufigkeitswerte mit Gewichten Wji multipliziert und die Summe
wird berechnet, wobei P die Zahl der ausgewählten Eigenschaften darstellt. Diese Summe wird dann durch die Zahl ni von in der Gruppe i enthaltenen Einheiten geteilt, um dadurch die Entscheidungswerte Si für jede betrachtete Gruppe zu bestimmen. Schließlich, im Schritt S5, wird die neue Übertragungseinheit automatisch einer Gruppe zugeordnet, auf der Grundlage der Entscheidungswerte Si.
Aufgrund dieser Anordnung schafft die vorliegende Erfindung eine Empfangs- und Speichervorrichtung für Übertragungseinheiten, welche nicht nur automatisch neu empfangene Einheiten Gruppen zuordnen kann, sondern welche auch automatisch ihre automatische Zuordnung anpaßt, indem die Zuordnung auf der Grundlage von gewichteten Summen durchgeführt wird, welche auf der Grundlage der in den betrachteten Gruppen enthaltenen Einheiten berechnet werden. Daher wird die Zuordnungsentscheidung immer automatisch an den momentanen Zustand der betrachteten Gruppen angepaßt. Dies macht das System sehr flexibel und effizient.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie die Entscheidungswerte Si für die Zuordnung einer empfangenen Übertragungseinheit zur einer Gruppe verwendet werden können. Gemäß einer Ausführung werden die Entscheidungswerte Si einfach miteinander verglichen, und die empfangene Mitteilung wird dann der Gruppe i zugeordnet, welche den größten Entscheidungswert Si hat. Auf diese Weise wird die empfangene Übertragungseinheit der Gruppe zugeordnet, mit welcher sie statistisch am meisten gemeinsam hat. Gemäß einer weiteren Ausführung werden der größte und der zweitgrößter Entscheidungswert bestimmt, und die empfangene Übertragungseinheit wird nur in der mit dem größten Wert im Zusammenhang stehenden Gruppe gespeichert, wenn die Differenz zwischen dem größten Wert und dem zweitgrößten Wert einen bestimmten Grenzwert überschreitet, und wird sowohl in der mit dem größten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe und dem zweitgrößten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe gespeichert in dem Fall, daß die Differenz kleiner als der Grenzwert ist. Diese Ausführung modifiziert die vorherige Ausführung, um dadurch ein System zu schaffen, welches die Zuordnung in zwei (oder mehr) Gruppen erlaubt, wenn die jeweiligen Entscheidungswerte nahe bei einander liegen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung wird die Zuordnungsentscheidung in Übereinstimmung mit dem folgenden Verfahren durchgeführt. Zunächst wird der größter Wert Si bestimmt, und dann wird dieser Wert mit einem Schwellwert T verglichen. Wenn dieser größte Wert größer als der Schwellwert T ist, dann wird die empfangene Übertragungseinheit in der Gruppe gespeichert, zu welcher jener größte Entscheidungswert gehört. Wenn nicht, wird die empfangene Übertragungseinheit einer vorbestimmten Voreinstellungsgruppe beziehungsweise Defaultgruppe zugeordnet, wobei die Defaultgruppe nicht zu den betrachteten Gruppen gehört, d. h. für diese Defaultgruppe wird kein Entscheidungswert Si berechnet.
Der Schwellwert T erfüllt einen Doppelzweck. Einerseits dient er dazu, arbiträre Entscheidungen in dem Fall zu verhindern, daß alle Entscheidungswerte relativ klein sind, d. h. die Daten in den Eigenschaftsabschnitten der empfangenen Übertragungseinheit mit allen betrachteten Gruppen wenig gemeinsam haben. Andererseits dient er als Einstellungsparameter zur Einstellung wie häufig die automatische Zuordnungsfunktion verwendet werden wird. Folglich ist es vorzuziehen, daß T ein Parameter ist, welchen der Benutzer einstellen kann. Wenn T auf einen relativ großen Wert eingestellt wird, dann werden die meisten empfangenen Übertragungseinheiten der Defaultgruppe zugeordnet, d. h. die Frequenz der automatischen Zuordnung in einer betrachteten Gruppe wird niedrig sein. Wenn T auf einen relativ niedrigen Wert eingestellt wird, dann tritt der entgegengesetzte Effekt auf, d. h. eine automatische Zuordnung wird häufig durchgeführt. Die Verwendung der Schwelle T schafft daher eine groß Flexibilität für das System.
Natürlich kann das Entscheidungsverfahren des Speicherns der empfangenen Übertragungseinheit in zwei Gruppen, wenn die entsprechenden Entscheidungswerte Si nahe beieinander sind, mit der obigen Ausführung, welche den Schwellwert T verwendet, kombiniert werden, d. h. eine empfangene Übertragungseinheit wird in zwei Gruppen gespeichert, wenn die Entscheidungswerte, welche zu jenen zwei Gruppen gehören, nahe beieinander sind und beide den Wert T überschreiten.
Wie oben ausgeführt, verwendet die vorliegende Erfindung eine Zahl von Parametern bei der Bestimmung der Entscheidungswerte Si. Als erstes gibt es die Zahl von betrachteten Eigenschaften (z. B. "Autor" und "Empfänger" = 2; oder "Autor", "Empfänger" und "Betreff" 3) . Dann gibt es die Zahl der betrachteten Gruppen (z. B. 4 oder 10 mögliche Gruppen) . Vorzugsweise können beide dieser Parameter von den Benutzer eingestellt werden, so daß der Benutzer das System gemäß seinen persönlichen Bedürfnissen und seines persönlichen Geschmacks einstellen kann. In anderen Worten, der Benutzer kann im vorhinein (d. h. vor dem Einschalten des automatischen Zuordnungsprozesses) einstellen, welche Eigenschaften der Übertragungseinheit betrachtet werden sollen, und in welchen Gruppen eine automatische Zuordnung möglich sein soll.
Ferner verwendet das System der Erfindung die oben erwähnten Gewichtsfaktoren Wji. In einer Ausführung können diese Gewichtsfaktoren permanente Werte sein, aber vorzugsweise sind auch diese Faktoren vom Benutzer einstellbare Parameter (d. h. der Benutzer kann diese Parameter vor dem Einschalten des automatischen Zuordnungsprozesses einstellen) oder werden auch automatisch an den momentanen Zustand der betrachteten Gruppen angepaßt. Letzteres Merkmal wird nun beschrieben.
In Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführung der Erfindung werden die zur Berechnung der oben erwähnten gewichteten Summe verwendeten Gewichtsfaktoren Wji auf der Grundlage der mittleren Unordnung bezüglich des Auftretens der Daten, welche mit den betrachteten Eigenschaften in Zusammenhang stehen, bestimmt. Die mittlere Unordnung (average disorder) der in einer Vielzahl von Zweigen enthaltenen Elemente wird im allgemeinen definiert als (siehe Winston, Patrick Henry, Artificial Intelligence, 3rd Edition, Addison Wesley, 1992):
wobei nb die Anzahl von Elementen in Zweig b ist, nt die Gesamtzahl der Elemente in allen Zweigen ist, und nbc die Zahl der Elemente in Zweig b aus Klasse c ist. Der Wert 1 stellt eine totale Unordnung dar, während der Wert 0 totale Ordnung darstellt. Das Konzept der Unordnung für statistische Verteilungen ist dem Konzept der Informationsentropie für Wahrscheinlichkeitsverteilungen verwandt.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird diese allgemeine Gleichung auf das vorliegende System angewandt, indem der Gewichtsfaktor Wji für die j-te Eigenschaft der betrachteten Eigenschaften und der i-ten betrachteten Gruppe berechnet wird, indem alle Übertragungseinheiten in Gruppe i als eine Klasse betrachtet werden, und die Einheiten in den anderen betrachteten Gruppen als eine zweite Klasse betrachtet werden. In anderen Worten, im Kontext der vorliegenden Erfindung existieren nur zwei Klassen.
Als erstes muß bestimmt werden, wie viele verschiedene Werte für die j-te Eigenschaft existieren. Als Beispiel, wenn die j- te Eigenschaft die Eigenschaft "Autor" ist, dann muß bestimmt werden, wie viele verschiedene Namen (dies sind die Werte) in dieser Kategorie in den Übertragungseinheiten, welche in allen betrachteten Gruppen gespeichert sind, gefunden werden können. Man nehme an, daß zwanzig Namen auftreten, welche durch den Index k bezeichnet werden, d. h. Name1,. . .Namek,. . .Name20. Die Anzahl der Male, daß Namek (welcher zur Eigenschaft j gehört) in Gruppe i auftritt, wird als Qji(Namek) bezeichnet, wohingegen die Zahl der Male, daß Namek in den anderen betrachteten Gruppen auftritt als NQji(Namek) bezeichnet wird. Die Gesamtzahl an Einheiten (in allen betrachteten Gruppen) in welchen Namen auftritt wird als Tji(Namek) bezeichnet, wobei selbstverständlich Tji(Namek) = Qji(Namek) + NQji(Namek). Die Gesamtzahl an Einheiten, welche in allen betrachteten Gruppen enthalten sind, wird als N bezeichnet. In dem gegebenen Beispiel, d. h. mit zwanzig verschiedenen Namen, wird N durch die folgende Gleichung gegeben
Folglich wird die Unordnung dji der j-ten Eigenschaft (in diesem Beispiel "Autor") bezüglich der i-ten Gruppe gegeben als
Daher, wenn die j-te Eigenschaft im allgemeinen Kj verschiedene Werte hat, wobei jene Werte die Inhalte der j-ten Eigenschaftsfelder der gespeicherten Einheiten sind und als Valuek bezeichnet werden, dann wird die Unordnung dji im allgemeinen bestimmt durch
Die Terme Qji/Tji stellen die relative Häufigkeit von Valuek in der Gruppe i dar. Wenn eine der Zahlen Qji(Valuek) oder Nqji(Valuek) gleich 0 ist, was bedeutet, daß alle Einheiten, die Valuek enthalten in der Gruppe i sind, oder daß in der Gruppe i keine Einheiten Valuek enthalten sind, dann wird das entsprechende Produkt
als 0 definiert, da der Grenzwert lim(x logx) für x → 0 gleich 0 ist. Auf diese Weise sind alle möglichen Werte in der Gleichung, welche dji bestimmt, definiert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Gewichte Wji definiert durch die Gleichung:
Die Summe im Nenner läuft über alle ausgewählten Eigenschaften (als J bezeichnet, um dadurch Mißverständnisse bezüglich des Wertes dji im Zähler zu vermeiden), d. h. von 1 bis P, wobei P die Zahl der ausgewählten Eigenschaften ist. Folglich geben die Gewichte Wji die mittlere Unordnung wieder, welche mit Werten der j-ten Eigenschaft bezüglich der i-ten Gruppe in Zusammenhang steht. Beispielsweise, wenn es einen großen Grad von Ordnung bezüglich einer gegebenen Gruppe i gibt, d. h. die meisten der mit der Eigenschaft j in Zusammenhang stehenden Eigenschaften sind in dieser Gruppe identisch, dann ist die Unordnung dji klein und der Gewichtsfaktor Wji ist groß. Folglich wird die j-te Eigenschaft bei der Bestimmung des Entscheidungswerts Si der i-ten Gruppe wichtig. Andererseits, wenn es bezüglich der j-ten Eigenschaft ein großes Maß an Unordnung gibt, d. h. dji groß), dann ist der Einfluß der j-ten Eigenschaft auf den Entscheidungswert Si kleiner.
Aufgrund dieser bevorzugten Ausführung wird das System flexibler und effizienter, da nicht nur die Parameter zur Durchführung der Zuordnung automatisch auf der Grundlage der momentanen Situation in den betrachteten Gruppen bestimmt werden, sondern die Parameter zur Berechnung der Entscheidungsparameter werden auch automatisch an die momentane Situation in den betrachteten Gruppe angepaßt.
Gemäß einer weiteren Ausführung ist das System so angeordnet, daß eine Zeitablaufsfunktion enthalten ist. Diese Funktion bringt das System dazu, automatisch gespeicherte Übertragungseinheiten zu löschen, sobald der Wert in dem mit der Zeiteigenschaft bzw. Datumseigenschaft in Zusammenhang stehenden Feld anzeigt, daß sie über eine bestimmte Zeitspanne gespeichert worden sind. Vorzugsweise ist diese vorbestimmte Zeit für jede individuelle Gruppe verschieden, und kann von dem Benutzer vor dem Einschalten des Systems eingestellt werden. In regelmäßigen Abständen, z. B. einmal am Tag, überprüft das System dann den Wert in dem Datumsfeld jeder gespeicherten Übertragungseinheit, bestimmt die Differenz zum momentanen Datum, und löscht die Einheit, wenn die Differenz den Ablaufswert überschreitet, welcher für die Gruppe eingestellt wurde, in welcher die Einheit gespeichert ist. Beispielsweise, wenn der Benutzer eine Ablaufzeit von einer Woche für eine gegebene Gruppe eingestellt hat, dann wird das System jene Übertragungseinheiten in der Gruppe löschen, die bezüglich des momentanen Datums älter als eine Woche sind.
Dieses Merkmal stellt sicher, daß die Zahl der gespeicherten Übertragungseinheiten automatisch reguliert werden kann, und das System nicht durch übermäßige Mengen an gespeicherten Einheiten überlastet wird. Insbesondere verbessert dieses Merkmal den Grundmechanismus der vorliegenden Erfindung, da es sicherstellt, daß die Zuordnung, welche von dem momentanen Zustand des Systems bestimmt wird, tatsächlich an die letzten Mitteilungsströme angepaßt wird. In anderen Worten, älteren Mitteilungen, welche durch die Zeitablaufsfunktion automatisch gelöscht werden, beeinflussen nicht länger die Zuordnung von neuen Mitteilungen, so daß das System sich schneller an die Charakteristiken der gegenwärtigen Mitteilungsströme anpassen wird. Folglich verbessert dieses Merkmal die automatische Flexibilität des Systems.
Wie oben ausgeführt, kann der Benutzer vorzugsweise mehrere Parameter des Systems vor dem Einschalten des automatischen Zuordnungssystems einstellen. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung wird diese Einstellung von Parametern mit Hilfe einer sogenannten graphischen Benutzerschnittstelle (graphical user interface) bewerkstelligt, wovon in Fig. 5 ein Beispiel gezeigt ist. Eine solche graphische Benutzerschnittstelle kann z. B. auf einer Anzeigevorrichtung wie einem Bildschirm angezeigt werden, und die Einstellung kann mit der Hilfe von normalen Eingabevorrichtungen, wie einer Maus und einer Tastatur, durchgeführt werden. Eine solche Anzeigevorrichtung und solche Eingabevorrichtungen sind im Stand der Technik bekannt, so daß sie hier nicht beschrieben werden müssen.
In der Figur ist es möglich den Schwellwert T zur Bestimmung der automatischen Sortieraktivität einzustellen, die Gruppe für welche Parameter eingestellt werden sollen kann ausgewählt werden, und eine Ablaufzeit kann eingestellt werden. Ferner werden die mit der vorbestimmten Zahl von Eigenschaften für die ausgewählte Gruppe in Zusammenhang stehenden Gewichte angezeigt.
Dieses Merkmal verbessert die Verwendbarkeit des Systems, da ein Benutzer das System schnell und sicher gemäß seiner Bedürfnisse und seines Geschmacks konfigurieren kann.
Ein bevorzugter Modus zum Verwenden der Erfindung besteht in einem durch Software implementierten System zur Behandlung von elektronischen Mitteilungen bzw. E-mails. Diese bevorzugte Ausführung wird nun beschrieben. Dieses System ist auf dem Computer eines Benutzers installiert, welcher mit einem Übertragungsnetzwerk geeignet verbunden ist, z. B. mit dem Internet, durch einen kommerziellen Anbieter. Das System umfaßt eine graphischen Benutzerschnittstelle wie sie oben beschrieben wurde, wovon ein Beispiel in Fig. 5 gezeigt ist. Vor dem Aktivieren des Systems muß der Benutzer eine gewünschte Zahl von Ordnern erzeugen, welchen neue E-mails von dem System automatisch zugeordnet werden sollen. In Übereinstimmung mit dieser bevorzugten Ausführung wird das System alle diese Ordner als die oben erwähnten betrachteten Gruppen verwenden, und wird automatisch einen Defaultordner (z. B. mit dem Namen "Allgemeine In-box") erzeugen.
Wenn eine neue E-mail empfangen wird, extrahiert das System die Werte einer vorbestimmten Zahl (vorher von dem Benutzer mit Hilfe der graphischen Benutzerschnittstelle eingestellt) von Eigenschaftsfeldern in der Mitteilung, vergleicht diese mit den Werten in den entsprechenden Eigenschaftsfeldern der in den betrachteten Ordnern (in diesem Fall alle Ordner außer den Defaultordner) gespeicherten Mitteilungen, bestimmt die entsprechenden Häufigkeitswerte Oji und bestimmt dann die Entscheidungswerte Si für jeden der betrachteten Ordner, wie es in Zusammenhang mit Fig. 3 erklärt wurde. Die Gewichte Wji werden automatisch auf der Grundlage der Unordnung dji bestimmt, d. h. durch
wie oben ausführlich beschrieben.
Das System bestimmt dann den maximalen Entscheidungswert Smax und vergleicht diesen Wert mit einem vom Benutzer definierten Schwellwert T. Dieser Schwellwert T wird vorher von dem Benutzer bestimmt, mit Hilfe der graphischen Benutzerschnittstelle, wie z. B. in Fig. 5 gezeigt. Wenn Smax größer als T ist, dann wird die E-mail dem Ordner zugeordnet, zu welchem Smax gehört. Wenn nicht, wird die E-mail dem Defaultordner zugeordnet.
Diese bevorzugte Ausführung umfaßt ferner das oben erwähnte Zeitablaufmerkmal, wobei die Ablaufzeit individuell für jeden Ordner eingestellt werden kann, wie ebenfalls in Fig. 5 angedeutet. Dieses Merkmal arbeitet wie oben beschrieben.
Diese Ausführung bildet eine Möglichkeit der Kombination von Merkmalen aus den oben beschriebenen bevorzugten Ausführungen mit der einleitend beschriebenen allgemeinen Ausführung der Erfindung, man sollte jedoch beachten, daß diese individuellen Merkmale, welche in den verschiedenen bevorzugten Ausführungen enthalten sind, auf jede gewünschte Weise mit der ursprünglich beschriebenen allgemeinen Ausführung kombiniert werden können, in Übereinstimmung mit den spezifischen Erfordernissen und individuellen Präferenzen, welche ein Fachmann hat, wenn er die vorliegende Erfindung praktisch umsetzt.
Die oben beschriebenen Ausführungen sind als Beispiele der vorliegenden Erfindung anzusehen. Die Erfindung ist jedoch keineswegs auf diese Beispiele beschränkt, da dem Fachmann Variationen und Modifikationen leicht in den Sinn kommen werden. Vielmehr wird die vorliegende Erfindung durch den Umfang der angehängten Ansprüche definiert. Bezugszeichen in den Ansprüchen beschränken nicht den Schutzumfang und dienen nur dem besseren Verständnis.

Claims (21)

1. Eine Empfangs- und Speichervorrichtung (1) für Übertragungseinheiten (TRU), welche Informationen enthalten, wobei jede Übertragungseinheit ein Format hat, so daß sie eine Vielzahl von Eigenschaftsfeldern (10-14) enthält, welche jeweils einen Wert enthalten, der mit einer Eigenschaft der Übertragungseinheit im Zusammenhang steht, umfassend:
  • - eine Speichervorrichtung (2) zur Speicherung von Übertragungseinheiten, wobei die Speichervorrichtung so angeordnet ist, daß jede darin gespeicherte Übertragungseinheit einem oder mehreren einer Vielzahl von vorbestimmten Gruppen (G1, G2,. . ., Gn; i) zugeordnet wird,
  • - eine Datenbestimmungsvorrichtung (3), welche so angeordnet ist, daß
    • - die jeweiligen Werte in einer vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern einer Übertragungseinheit, welche von der Empfangsvorrichtung empfangen wird, bestimmt werden, und,
    • - für bestimmte Gruppen der Speichervorrichtung, entsprechende Werte in der gleichen vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern von allen Übertragungseinheiten in den bestimmten Gruppen bestimmt werden,
  • - Eine Vergleichsvorrichtung (4) zum Vergleichen der Werte aus der empfangenen Übertragungseinheit mit den Werten aus den in den bestimmten Gruppen enthaltenen Übertragungseinheiten,
  • - Eine Vergleichsauswertevorrichtung (5), welche so angeordnet ist, daß für jede der bestimmten Gruppen die Zahl der Male (Oji) gezählt wird, daß ein Wert aus einem spezifischen Einheitseigenschaftsfeld (j) der empfangenen Übertragungseinheit in dem gleichen spezifischen Einheitseigenschaftsfeld (j) der Übertragungseinheiten, welche in der Gruppe (i) gespeichert sind, auftritt, um dadurch einen Wert-Häufigkeitswert (Oji) für jenes gleiche spezifische Einheitseigenschaftsfeld (j) der Gruppe (i) zu bestimmen,
  • - Eine Berechnungsvorrichtung (6), welche so angeordnet ist, daß
    • - jeder Wert-Häufigkeitswert (Oji) für ein gegebenes Einheitseigenschaftsfeld (j) und eine gegebene Gruppe (i) mit einem Multiplikationsfaktor (Wji) multipliziert wird, welcher von dem gegebenen Einheitseigenschaftsfeld (j) und der gegebenen Gruppe (i) abhängt, um dadurch eine Zahl von Gruppenproduktwerten zu berechnen, welche zahlenmäßig gleich der vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern sind, und,
    • - für jede der bestimmten Gruppen, die Gruppenproduktwerte zu einer Summe zusammen addiert werden, und die Summe durch die Zahl (ni) von Übertragungseinheiten in der Gruppe (i) geteilt wird, um dadurch einen Speicherentscheidungswert (Si) für jede der bestimmten Gruppen zu erzeugen, und
  • - Eine Speicherentscheidungsvorrichtung (7) zum Entscheiden, in welche von allen Gruppen der Speichervorrichtung die empfangene Übertragungseinheit gespeichert werden soll, auf der Grundlage der Speicherentscheidungswerte (Si) der bestimmten Gruppen.
2. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungsvorrichtung (7) so angeordnet ist, daß die Speicherentscheidungswerte (Si) verglichen werden und der größte Wert bestimmt wird, wobei die empfangene Übertragungseinheit in der Gruppe gespeichert wird, welche mit dem größten Wert im Zusammenhang steht.
3. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungsvorrichtung (7) so angeordnet ist, daß auch der zweitgrößte der Speicherentscheidungswerte (Si) bestimmt wird, die Differenz zwischen dem größten und dem zweitgrößten Wert bestimmt wird, und wenn die Differenz kleiner als ein vorbestimmter Grenzwert ist, die empfangene Übertragungseinheit auch in der Gruppe gespeichert wird, welche mit dem zweitgrößten Speicherentscheidungswert (Si) im Zusammenhang steht.
4. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungsvorrichtung (7) so angeordnet ist, daß die Speicherentscheidungswerte (Si) verglichen werden, und der größte Wert bestimmt wird, wobei der größte Wert mit einem Schwellwert (T) verglichen wird, welcher von der mit dem größten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe abhängt, wobei die empfangene Übertragungseinheit in der mit dem größten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe gespeichert wird, wenn der größte Wert den Schwellwert überschreitet, und sonst in einer anderen, vorbestimmten Gruppe.
5. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungsvorrichtung (7) so angeordnet ist, daß auch der zweitgrößte der Speicherentscheidungswerte (Si) bestimmt wird, die Differenz zwischen dem größten und dem zweitgrößten Wert bestimmt wird, und wenn die Differenz kleiner als ein vorbestimmter Grenzwert ist und der zweitgrößte Wert auch den Schwellwert (T) überschreitet, die empfangene Übertragungseinheit auch in der Gruppe gespeichert wird, welche mit dem zweitgrößten Speicherentscheidungswert (Si) im Zusammenhang steht.
6. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungsvorrichtung (7) so angeordnet ist, daß sie automatisch jeden Multiplikationsfaktor (Wji) für das damit in Zusammenhang stehende Eigenschaftsfeld (j) die damit in Zusammenhang stehende Gruppe (i) berechnet, auf der Grundlage der Unordnung (dji) der Werte aus dem damit im Zusammenhang stehenden Eigenschaftsfeld (j) bezüglich der Übertragungseinheiten, welche in der Gruppe (i) gespeichert sind, im Vergleich mit den Übertragungseinheiten, die in den anderen Gruppen der bestimmten Gruppen gespeichert sind.
7. Empfangs- und Speichervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Datenbestimmungsvorrichtung (3) so angeordnet ist, daß sie für jedes der vorbestimmten Zahl (P) von Eigenschaftsfeldern die Zahl Kj von verschiedenen Werten Valuek bestimmt, die in den jeweiligen Eigenschaftsfeldern der in den bestimmten Gruppen gespeicherten Übertragungseinheiten gespeichert sind, die verschiedenen Werte Valuek bestimmt, die Zahl von Malen Qji(Valuek) bestimmt, daß jeder der Werte Valuek jedes der Eigenschaftsfelder (j) in einer gegebenen (i) der bestimmten Gruppen auftritt, die Zahl von Malen NQji(Valuek) bestimmt, daß jeder der Werte Valuek des der Eigenschaftsfeldern (j) in den anderen Gruppen der bestimmten Gruppen neben der einen gegebenen Gruppe auftritt, die Gesamtzahl Tji von Malen bestimmt, daß eine der Wert Valuek in den Übertragungseinheiten auftritt, welche in allen der bestimmten Gruppen gespeichert sind, und die Gesamtzahl N von Übertragungseinheit bestimmt, welche in allen der bestimmten Gruppen gespeichert sind,
wobei die Berechnungsvorrichtung angeordnet ist, die Unordnung dji durch die folgende Gleichung zu bestimmen:
wobei der Term
gleich 0 gesetzt wird, wenn der Wert Qji(Valuek) gleich 0 ist, und der Term
gleich 0 gesetzt wird, wenn der Wert NQji(Valuek) gleich 0 ist, und die Berechnungsvorrichtung angeordnet ist, um den Multiplikationsfaktor Wji, welcher mit jeder der Eigenschaftsfelder (j) und jede der Gruppen (i) in Zusammenhang steht, durch die Gleichung zu berechnen:
wobei P die Zahl der vorbestimmten Eigenschaftsfelder ist.
8. Empfangs- und Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung und eine Steuervorrichtung für die Anzeigevorrichtung, wobei die Anzeigevorrichtung angeordnet ist, um eine graphischen Benutzerschnittstelle zur Eingabe von Parametern anzuzeigen.
9. Empfangs- und Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche angeordnet ist, um regelmäßig ein charakteristisches Datum für jede der in den bestimmten Gruppen gespeicherten Übertragungseinheiten zu bestimmten, daß charakteristische Datum mit dem gegenwärtigen Datum zu vergleichen, und die Übertragungseinheit zu löschen, wenn die Differenz zwischen dem charakteristischen Datum und dem gegenwärtigen Datum einen bestimmten Zeitgrenzwert überschreitet.
10. Kommunikationssystem, umfassend:
  • - Empfangs- und Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, und
  • - Eine Übertragungsvorrichtung, welche mit der Empfangs- und Speichervorrichtung verbunden ist, zur Übertragung von Übertragungseinheiten.
11. Kommunikationssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsvorrichtung ein Datennetzwerk ist, für die Übertragung von elektronischen Briefmitteilungen, und die Übertragungseinheiten die elektronischen Mitteilungen sind.
12. Verfahren zum Empfangen und Speichern von Übertragungseinheiten (TRU), welche Informationen enthalten, wobei jede Übertragungseinheit ein Format hat, so daß sie eine Vielzahl von Einheitseigenschaftsfeldern (10-14) enthält, wovon jedes einen Wert enthält, welcher mit einer Eigenschaft der Übertragungseinheit im Zusammenhang steht, wobei die Übertragungseinheiten in eine Speichervorrichtung gespeichert werden, und die Speichervorrichtung so angeordnet ist, daß jede darin gespeicherte Übertragungseinheit einer oder mehrere einer Vielzahl von vorbestimmten Gruppen (G1, G2,. . .,Gn; i) zugeordnet werden, umfassend die Schritte:
  • - Bestimmen der jeweiligen Werte in einer vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern einer empfangenen Übertragungseinheit, und,
  • - für bestimmten Gruppe der Speichervorrichtung, Bestimmen entsprechender Werte in der gleichen vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern von allen Übertragungseinheiten in den bestimmten Gruppen,
  • - Vergleichen der Werte aus der empfangenen Übertragungseinheit mit den Werten aus den Übertragungseinheiten, welche in den bestimmten Gruppen enthalten sind,
  • - Zählen, für jede der bestimmten Gruppen, der Zahl von Malen (Oji), daß ein Wert aus einem spezifischen Einheitseigenschaftsfeld (j) der empfangenen Übertragungseinheit in dem gleichen spezifischen Einheitseigenschaftsfeld (j) von Übertragungseinheiten auftritt, welche in der Gruppe (i) gespeichert sind, um dadurch einen Wert-Häufigkeitswert (Oji) für das gleiche spezifische Einheitseigenschaftsfeld (j) der Gruppe (i) zu bestimmen,
  • - Multiplizieren jedes Wert-Häufigkeitswerts (Oji) für ein gegebenes Einheitseigenschaftsfeld (j) und eine gegebene Gruppe mit einem Multiplikationsfaktor (Wji), welcher von dem gegebenen Einheitseigenschaftsfeld (j) und der gegebenen Gruppe (i) abhängt, um dadurch eine Zahl von Gruppenproduktwerten zu bestimmen, welche zahlenmäßig gleich der vorbestimmten Zahl von Einheitseigenschaftsfeldern sind, und
  • - Addieren, für jede der bestimmten Gruppen, der Gruppenproduktwerte zur einer Summe, und Teilen der Summe durch die Anzahl (ni) von Übertragungseinheiten in der Gruppe (i), um dadurch einen Speicherentscheidungswert (Si) für jede der bestimmten Gruppen zu bestimmen, und
  • - Entscheiden in welche von allen Gruppen der Speichervorrichtung die empfangene Übertragungseinheit gespeichert werden soll, auf der Grundlage der Speicherentscheidungswerte (Si) der bestimmten Gruppen.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungswerte (Si) verglichen werden, und der größter Wert bestimmt wird, und die empfangene Übertragungseinheit in der Gruppe gespeichert wird, welche mit dem größten Wert in Zusammenhang steht.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zweitgrößte der Speicherentscheidungswerte (Si) bestimmt wird, und die Differenz zwischen dem größten und dem zweitgrößten Wert bestimmt wird, und wenn die Differenz kleiner als ein vorbestimmter Grenzwert ist, die empfangene Übertragungseinheit in der Gruppe gespeichert wird, welche mit dem zweitgrößten Speicherentscheidungswert (Si) im Zusammenhang steht.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherentscheidungswerte (Si) verglichen werden, und der größte Wert (Smax) bestimmt wird, wobei der größte Wert mit einem Schwellwert (T) verglichen wird, welcher von der mit dem größten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe abhängt, wobei die empfangene Übertragungseinheit in der mit dem größten Wert in Zusammenhang stehenden Gruppe gespeichert wird, wenn der größte Wert den Schwellwert überschreitet, und sonst in einer anderen, vorbestimmten Gruppe gespeichert wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß auch der zweitgrößte der Speicherentscheidungswerte (Si) bestimmt wird, und die Differenz zwischen dem größten und dem zweitgrößten Wert bestimmt wird, und wenn die Differenz kleiner als ein vorbestimmter Grenzwert und der zweitgrößte Wert auch den Schwellwert (T) überschreitet, die empfangene Übertragungseinheit auch in der mit dem zweitgrößten Speicherentscheidungswert (Si) im Zusammenhang stehenden Gruppe gespeichert wird.
17. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Multiplikationsfaktor (Wji) für das damit in Zusammenhang stehende Eigenschaftsfeld (j) und die damit im Zusammenhang stehende Gruppe (i) auf der Grundlage der Unordnung (dji) der Werte aus dem damit in Zusammenhang stehenden Eigenschaftsfeld (j) bestimmt wird, bezüglich der Übertragungseinheiten, welche in der Gruppe (i) gespeichert sind, im Vergleich mit den in den anderen Gruppen der bestimmten Gruppen gespeicherten Übertragungseinheiten.
18. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch Bestimmen, für jedes der vorbestimmten Zahl (P) von Eigenschaftsfeldern, der Zahl Kj verschiedener Werte Valuek, welche in den jeweiligen Eigenschaftsfeldern der Übertragungseinheiten enthalten sind, die in den bestimmten Gruppen gespeichert sind, der verschiedenen Werte Valuek, der Anzahl von Malen Qji(Valuek), daß jeder der Werte Valuek jeder der Eigenschaftsfelder (j) in einer gegebenen Gruppe (i) der bestimmten Gruppe auftritt, der Zahl von Malen NQji(Valuek), daß jeder der Werte Valuek jeder der Eigenschaftsfelder (j) in den anderen Gruppen der bestimmten Gruppen neben der einen gegebenen Gruppe auftritt, der Gesamtzahl Tji von Malen, daß eine der Werte Valuek in den Übertragungseinheiten auftritt, welche in allen der bestimmten Gruppen gespeichert sind, und der Gesamtzahl N von Übertragungseinheiten, welche in allen der bestimmten Gruppen gespeichert sind,
Berechnen der Unordnung dji durch die folgende Gleichung:
wobei der Term
gleich 0 gesetzt wird, wenn der Wert Qji(Valuek) gleich 0 ist und der Term
gleich 0 gesetzt wird, wenn der Wert NQji(Valuek) gleich 0 ist, und Berechnen des Multiplikationsfaktors Wji, welcher mit jedem der Eigenschaftsfelder (j) und jeder der Gruppen (i) in Zusammenhang steht, durch die folgende Gleichung
wobei P die Zahl von vorbestimmten Eigenschaftsfeldern ist.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, gekennzeichnet durch eine graphische Benutzerschnittstelle zur Eingabe von Parametern, welche auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß regelmäßig ein charakteristisches Datum für jede der in den bestimmten Gruppen gespeicherten Übertragungseinheiten bestimmt wird, das charakteristische Datum mit dem gegenwärtigen Datum verglichen wird, und die Übertragungseinheit gelöscht wird, wenn die Differenz zwischen dem charakteristischen Datum und dem gegenwärtigen Datum einen vorbestimmten Zeitgrenzwert überschreitet.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinheiten elektronische Briefmitteilungen sind, welche über ein Datennetzwerk zur Leitung von elektronischen Briefmitteilungen übertragen werden.
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