DE19725419A1 - Elektrischer Anschluß - Google Patents
Elektrischer AnschlußInfo
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Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen buch
senartigen elektrischen Anschluß gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 und betrifft einen solchen Anschluß,
der durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebildet
ist.
Viele buchsenartige elektrische Anschlüsse besitzen
ein Paar einander gegenüberliegender, freitragender,
balkenartiger Kontaktarme, die sich von einem Basisbe
reich zu freien Enden erstrecken und sich in Richtung
voneinander weg vorspannen lassen, um einen komplemen
tären flachsteckerartigen Anschluß dazwischen aufzu
nehmen. Zum Schutz der Kontaktarme sowie zur Schaffung
einer Halterung des Anschlusses in einem Verbinderge
häuse ist ein äußeres Kastenelement um den Kontaktbe
reich herum vorgesehen. Dabei kann es sich um ein se
parates durch Stanzen und Formen gebildetes Kastenele
ment handeln, oder es kann in integraler Weise mit dem
Kontaktbereich ausgebildet sein. Die französische Pa
tentanmeldung 88 01454 offenbart einen einstückigen
buchsenartigen Anschluß mit freitragenden balkenarti
gen Kontaktarmen, die von einem kastenförmigen Außen
körper umgeben sind, wobei die Kontaktarme an der
Kastenform an einer zentral angeordneten Naht dersel
ben angebracht sind. Die Anbringbereiche der Kontakt
arme sind somit in einer zentralen Ebene der äußeren
Kastenform im wesentlichen aneinander angrenzend ange
ordnet.
Einstückige buchsenartige Anschlüsse betrachtet man im
allgemeinen als kostengünstiger herstellbar als zwei
stückige elektrische Anschlüsse. Materialien für ein
stückige elektrische Anschlüsse müssen jedoch nicht
nur im Hinblick auf die mechanischen Eigenschaften,
sondern auch im Hinblick auf die elektrischen Eigen
schaften ausgewählt werden, wobei letzteres normaler
weise zu einem Kompromiß zwischen der erforderlichen
Festigkeit und der elektrischen Leitfähigkeit führt.
Zur Ermöglichung von mehr Freiheit bei der Auswahl des
Materials sowie bei der Ausbildung des Anschlusses zur
Schaffung funktionsmäßiger Merkmale, wie z. B. Verrie
gelungsschultern, ist es wünschenswert, die Robustheit
desselben zu steigern, während der Anschluß gleichzei
tig kompakt und kostengünstig gehalten wird. Ferner
ist es wünschenswert, die elektrische Leitfähigkeit
des Anschlusses zu steigern, insbesondere eine Über
hitzung zu verhindern, wodurch die Stromleitfähigkeit
erhöht wird.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Schaffung eines verbesserten elektrischen Anschlusses,
der robust und dennoch kompakt und kostengünstig ist.
Ferner ist es wünschenswert, die elektrische Leitfä
higkeit des Anschlusses zu verbessern, insbesondere
eine Überhitzung zu vermeiden, so daß die Stromleit
fähigkeit gesteigert wird.
Erreicht werden diese Ziele erfindungsgemäß durch
einen elektrischen Anschluß, wie er im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegeben ist. Dadurch wird in vorteilhaf
ter Weise ein robuster, buchsenartiger elektrischer
Anschluß geschaffen. Insbesondere wird ein robuster
und dennoch kompakter Übergangsabschnitt geschaffen,
der einen guten Zugang zu Verriegelungsschultern an
einem Ende des Kontaktabschnitts ermöglicht.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden
im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen
eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert; in
den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine von der Seite gesehene Draufsicht auf
einen Anschluß gemäß der vorliegenden Erfin
dung;
Fig. 2 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils 2
der Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der
Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung eines Pfeils 4 in
Fig. 1;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linien 5-5 der
Fig. 2;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linien 6-6 der
Fig. 1; und
Fig. 7 eine Ansicht der Auslegung des Anschlusses vor
dem Falten desselben.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 zu sehen
ist, besitzt ein buchsenartiger elektrischer Anschluß
2 einen Verbindungsabschnitt 4 zur Verbindung mit
einem Leitungsdraht, einen Kontaktabschnitt 6 zur
Steckverbindung mit einem komplementären Anschluß
sowie einen Übergangsabschnitt 8, der den Verbindungs
abschnitt mit dem Kontaktabschnitt verbindet. Der Ver
bindungsabschnitt 4 besitzt eine Crimphülse 4, wie sie
in der Industrie häufig verwendet wird, jedoch könnten
auch andere Verbindungsabschnitt-Ausbildungen ins Auge
gefaßt werden, wie z. B. die Isolierung verdrängende
Kontakte bzw. Schneid-Klemm-Kontakte. Der Anschluß
wird durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebil
det.
Der Kontaktabschnitt 6 weist einen äußeren kastenför
migen Körper 10 auf, der Kontaktelemente 12 im Inneren
des Kastens umschließt, und ferner weist der Kontakt
abschnitt 6 einen Festhaltebereich 14 in Form von fe
dernd nachgiebigen, nach außen vorgespannten Verriege
lungszungen 16 auf, die in freitragender Weise an dem
äußeren Körper 10 angebracht sind. Die Verriegelungs
zungen 16 treten mit komplementären Schultern eines
Verbindergehäuses zum Festhalten des Anschlusses in
diesem in Eingriff. Die Verriegelungszungen 16 werden
von Laschen 18 flankiert, die von Seitenwänden 20 des
äußeren Kastens nach außen gebogen sind und sich ent
lang einander gegenüberliegender Ecken erstrecken, die
durch seitliche Ränder sowie das freie Ende der Ver
riegelungszunge gebildet sind. Die Laschen verhindern,
daß Drähte oder andere Fremdstoffe unter der Verriege
lungszunge hängenbleiben, und ferner ermöglichen sie
ein Herausziehen mittels eines elastomeren Dichtungs
elements ohne Beschädigung der Zunge. Die Laschen
schaffen einen mechanischen Schutz für die Verriege
lungszungen. Der Außenkörper besitzt Seitenwände 20
sowie eine obere und eine untere Wand 22 bzw. 24. Die
obere Wand 22 weist eine Naht 26 auf, die aus dem
Zusammenfalten des gestanzten und geformten Körpers
resultiert. Anbringbereiche 30 der inneren Kon
taktelemente 12 sind an der Naht 26 der oberen Wand 22
über L-förmige Eckbereiche 28 in integraler Weise an
dem Außenkörper 10 angebracht.
Die Kontaktelemente 12 weisen ein Paar freitragender
balkenartiger Kontaktarme 2 auf, die sich von den An
bringbereichen 30 wegerstrecken. Die einander gegen
überliegenden Anbringbereiche 30 erstrecken sich von
der oberen Wand 22 weg bis zu einem Bereich in der
Nähe der Bodenwand 24, wobei die Anbringbereiche ein
ander benachbart sowie in der Nähe einer zentralen
Symmetrieebene des Außenkörpers 10 angeordnet sind,
die in Steckverbindungsrichtung des Kontakts verläuft.
Freie steckverbindungsseitige Enden 34 der Kontaktarme
32 schaffen einen trichterförmigen Einführbereich zum
Aufnehmen eines komplementären flachsteckerartigen
Anschlusses zwischen einander gegenüberliegenden, bo
genförmig gekrümmten Kontaktbereichen 36. Der Außen
körper 10 ist mit U-förmigen Laschen 38 ausgebildet,
die über die freien Enden 34 der Kontaktarme gebogen
sind, wobei die Laschen 38 an den Seitenwänden 20 an
einem steckverbindungsseitigen Ende 40 des Anschlusses
angebracht sind. Die am steckverbindungsseitigen Ende
vorgesehenen Laschen 38 schützen die Kontaktarme gegen
ein Anstoßen an einen komplementären Anschluß und tra
gen dazu bei, den komplementären Anschluß zwischen die
Kontaktbereiche 36 zu führen.
Jeder der Kontaktarme 32 ist mit länglichen Schlitzen
42 versehen, die sich in Steckverbindungsrichtung D
erstrecken, wobei die Schlitze jeden Kontaktarm 32 in
drei halbunabhängige bzw. teilweise unabhängige Kon
taktarme 44 trennen. Die Schlitze 42 erstrecken sich
von einem Bereich in der Nähe des Anbringbereichs 30
zu einem Bereich in der Nähe des freien Endes 34, so
daß jeder der halbunabhängigen Kontaktarme 44 hin
sichtlich seiner elastischen Bewegung eine gewisse
Unabhängigkeit besitzt, und zwar insbesondere an der
Position der Kontaktbereiche 36. Unregelmäßigkeiten
hinsichtlich der planaren Ausbildung oder des Winkel s
des komplementären flachsteckerartigen Anschlusses
werden somit durch die halbunabhängige bzw. teilweise
unabhängige Bewegung der Kontaktarme 44 teilweise kom
pensiert. Auf diese Weise wird eine bessere elektri
sche Kontaktherstellung gewährleistet.
Die Kontaktarme 32 liegen an ihren freien Enden 34
sowie in der Nähe ihrer Befestigungsenden an in Fig. 2
mit 46, 48 bezeichneten Stellen an den Außenkörper-
Seitenwänden 20 an, während die Verbindung mit einem
komplementären Anschluß erfolgt. Aufgrund der Halte
rung an beiden Enden 46, 48 des Arms wird eine gestei
gerte elastische Kraft der Kontaktbereiche 36 gegen
den komplementären Anschluß geschaffen. Zur Begrenzung
des Biegens der Kontaktarme 32, erstrecken sich Anti-
Überdehnungselemente 50 von den Außenkörper-Seitenwän
den 20 nach innen und sind über einen Spalt von den
Kontaktbereichen 36 der Kontaktarme beabstandet. Auf
diese Weise wird somit eine übermäßige Vorspannung der
Kontaktbereiche 36 durch das Anstoßen gegen die Anti-
Überdehnungselemente 50 verhindert.
Der Übergangsabschnitt 8 besitzt einander gegenüber
liegende Seitenwände 52, die sich von den Außenkörper-
Seitenwänden 20 wegerstrecken. Eine der Übergangsab
schnitt-Seitenwände 54 ist mit Verriegelungsfortsätzen
56 versehen, die sich von einem oberen und einem unte
ren Rand 57, 58 wegerstrecken, wobei die Verriege
lungsfortsätze 56 über den oberen und den unteren Rand
57, 58 der gegenüberliegenden Seitenwand 52 gefaltet
sind. Das Zusammencrimpen der Seitenwände macht somit
den Übergangsabschnitt 8 starrer bzw. steifer. Letzte
res erhöht die Festigkeit des Übergangsabschnitts 8
gegen Biegen oder Einknicken und verstärkt somit so
wohl den Verbindungsabschnitt 4 als auch den
Außenkörper 10, indem die Seitenwände 20 des
Außenkörpers sicherer zusammengehalten sind. Die Ver
steifung des Übergangsabschnitts 8 ermöglicht eine
Ausbildung desselben mit einem relativ kleinen Umfang,
so daß ein auf der Seite des Verbindungsabschnitts
gelegenes Ende 60 des Außenkörpers 10 um den gesamten
Umfang desselben einfacher zugänglich ist, d. h. die
Randbereiche der oberen, der unteren Wand sowie der
Seitenwände an dem auf der Seite des Verbindungsab
schnitts 4 gelegenen Ende 60 sind einfach zugänglich.
Letzteres ist für Zusatzverriegelungselemente eines
Verbindergehäuses besonders nützlich, die hinter das
auf der Seite des Verbindungsabschnitts gelegene Ende
60 des Außenkörpers 10 gleiten, um den Anschluß in dem
Gehäuse zu verriegeln. Der Anschluß kann somit in
jeder beliebigen Weise in einem Verbindergehäuse aus
gerichtet werden, da er entlang jeder seiner Wände
verriegelbar ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind die Übergangsab
schnitts-Seitenwände 54, 52 mit den Außenkörper-Sei
tenwänden 20 über Übergangsbereiche 62 verbunden, die
auf der Seite des verbindungsabschnittseitigen Endes
60 in Richtung auf das Steckverbindungsende 40 des
Außenkörpers positioniert sind, so daß das auf der
Seite des Verbindungsabschnitts gelegene Ende 60 des
Außenkörpers eine umlaufende Schulter bildet, die um
den gesamten Umfang frei zugänglich ist. Eine große
Aussparung 64, 65 hinter dem Außenkörper 10 ist somit
für einen einfachen Zugang eines Zusatzverriegelungs
elements geschaffen. Die Versteifung des Übergangsab
schnitts 8 ermöglicht einen besonders kompakten Über
gangsabschnitt.
Die Kontaktarm-Anbringbereiche 30 besitzen an dem auf
der Seite des Verbindungsabschnitts gelegenen Enden
Fortsätze 66, die sich in Richtung auf den Ver
bindungsabschnitt 4 über das Außenkörper-Verbin
dungsabschnitt-Ende 60 hinauserstrecken. Wenn der Kon
taktkörper zusammengefaltet ist, sind die Fortsätze 66
aneinander angrenzend angeordnet sowie zwischen den
Seitenwänden 52, 54 des Übergangsabschnitts 8 positio
niert. Beim Crimpen der Verriegelungslaschen 56 werden
die Fortsätze 66 fest zwischen den Übergangsabschnitt-
Seitenwänden eingeklemmt. Das sichere Zusammenhalten
der Fortsätze 66 versteift das Anbringbereich-Ende 30
der Kontaktarme 32, wodurch die elastischen Kon
taktkräfte gesteigert werden. Da sich die Anbring
bereiche 30 ferner von den in bezug auf Fig. 5 oberen
Wänden 22 der äußeren Kastenform wegerstrecken, wird
auch die äußere Kastenform verstärkt. Insbesondere
schaffen die Fortsätze 66 eine beträchtliche Erhöhung
der Steifigkeit des Übergangsabschnitts 8, wodurch
dessen Robustheit gegenüber Biegekräften gesteigert
wird, die zwischen dem Verbindungsabschnitt und dem
Kontaktabschnitt auf den Anschluß ausgeübt werden. Auf
diese Weise wird ein besonders robuster und kompakter
einstückiger elektrischer Anschluß geschaffen. Ferner
ermöglicht ein kompakter und dennoch steifer Über
gangsabschnitt 8 einen verbesserten Zugang zu den auf
der Seite des verbindungsabschnittseitigen Endes gele
genen Schultern des Anschluß-Außenkörpers 10 zur Ver
riegelung derselben in einem Verbindergehäuse. Eine
weitere vorteilhafte Wirkung besteht in der Erhöhung
der Stromleitfähigkeit zwischen dem Kontaktabschnitt
und dem Verbindungsabschnitt aufgrund der vergrößerten
Leitungs-Querschnittsfläche. Letztes hilft auch zur
Verhinderung einer lokalen Überhitzung (z. B. an den
Kontakten) aufgrund der gesteigerten Wärmeleitfähig
keit zwischen dem Kontaktabschnitt und dem
Verbindungsabschnitt.
Claims (11)
1. Buchsenartiger elektrischer Anschluß mit einem
Verbindungsabschnitt (4) zur Verbindung mit einem
Leitungsdraht, einem Kontaktabschnitt (6) zur
Steckverbindung mit einem komplementären Anschluß
sowie mit einem sich dazwischen erstreckenden
Übergangsabschnitt (8),
dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsabschnitt
(8) einander gegenüberliegende Seitenwände (52,
54) aufweist, die fest zusammengecrimpt sind.
2. Anschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktabschnitt
einander gegenüberliegende Kontaktelemente (12)
aufweist, die von einem Außenkörper (10) umgeben
sind, der sich von einem auf der Seite des Verbin
dungsabschnitts (4) gelegenen Ende (60) zu einem
Steckverbindungsende (40) erstreckt.
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der Übergangsab
schnitt-Seitenwände (54) mit einem Fortsatz (56)
versehen ist, der in integraler Weise damit ausge
bildet ist und um die andere Seitenwand (52)
herumgefaltet ist.
4. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsab
schnitt-Seitenwände (52, 54) sich von jeweiligen
einander gegenüberliegenden Seitenwänden (20) des
Außenkörpers (10) wegerstrecken.
5. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsab
schnitt-Seitenwände (52, 54) an den jeweiligen
Außenkörper-Seitenwänden (20) über jeweilige ein
ander gegenüberliegende Übergangsbereiche (62)
angebracht sind, die zueinander konvergieren und
auf der steckverbindungsseitigen Endseite des auf
der Seite des Verbindungsabschnitts (4) gelegenen
Endes (60) des Außenkörpers angeordnet sind.
6. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper (10)
eine Naht (26) aufweist, die aus dem Zusammenfal
ten von gestanztem und geformten Metallblech re
sultiert, und daß die Kontaktelemente (12) in der
Nähe des auf der Seite des Verbindungsabschnitts
(4) gelegenen Endes (60) in integraler Weise an
der Naht an dem Außenkörper (10) angebracht sind.
7. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente
(12) Fortsätze (66) aufweisen, die sandwichartig
zwischen den Übergangsabschnitt-Seitenwänden (52,
54) eingeklemmt sind.
8. Anschluß nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Fort
sätzen (66) um Verlängerungen der Anbringbereiche
(30) der Kontaktelemente handelt, wobei die An
bringbereiche in integraler Weise an der Naht (20)
angebracht sowie von dem Außenkörper weggebogen
sind.
9. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente
(12) freitragende balkenartige Kontaktarme (32)
aufweisen, die sich von den Anbringbereichen (30)
in der Nähe des auf der Seite des Verbindungsab
schnitts (4) gelegenen Endes (60) zu freien Enden
(34) in der Nähe des Steckverbindungsendes (40)
erstrecken.
10. Anschluß nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme (32)
an den Seitenwänden (20) des Außenkörpers (10) an
Stellen (48, 46) in der Nähe der Anbringbereiche
bzw. der freien Enden in Anlage gelangen, wenn die
Verbindung mit einem komplementären Kontaktan
schluß erfolgt, so daß die gegen diesen wirkende
Kontaktkraft gesteigert wird.
11. Anschluß nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme (32)
Schlitze (42) aufweisen, die sich von einer Stelle
in der Nähe des freien Endes (34) zu einer Stelle
in der Nähe des Anbringbereichs (30) erstrecken,
so daß jeder Kontaktarm in wenigstens zwei halbun
abhängige Kontaktarme (44) getrennt ist.
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