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DE19725419A1 - Elektrischer Anschluß - Google Patents

Elektrischer Anschluß

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Publication number
DE19725419A1
DE19725419A1 DE19725419A DE19725419A DE19725419A1 DE 19725419 A1 DE19725419 A1 DE 19725419A1 DE 19725419 A DE19725419 A DE 19725419A DE 19725419 A DE19725419 A DE 19725419A DE 19725419 A1 DE19725419 A1 DE 19725419A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
section
connection
outer body
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19725419A
Other languages
English (en)
Inventor
Gheorghe Hotea
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE19725419A1 publication Critical patent/DE19725419A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/113Resilient sockets co-operating with pins or blades having a rectangular transverse section

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen buch­ senartigen elektrischen Anschluß gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und betrifft einen solchen Anschluß, der durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebildet ist.
Viele buchsenartige elektrische Anschlüsse besitzen ein Paar einander gegenüberliegender, freitragender, balkenartiger Kontaktarme, die sich von einem Basisbe­ reich zu freien Enden erstrecken und sich in Richtung voneinander weg vorspannen lassen, um einen komplemen­ tären flachsteckerartigen Anschluß dazwischen aufzu­ nehmen. Zum Schutz der Kontaktarme sowie zur Schaffung einer Halterung des Anschlusses in einem Verbinderge­ häuse ist ein äußeres Kastenelement um den Kontaktbe­ reich herum vorgesehen. Dabei kann es sich um ein se­ parates durch Stanzen und Formen gebildetes Kastenele­ ment handeln, oder es kann in integraler Weise mit dem Kontaktbereich ausgebildet sein. Die französische Pa­ tentanmeldung 88 01454 offenbart einen einstückigen buchsenartigen Anschluß mit freitragenden balkenarti­ gen Kontaktarmen, die von einem kastenförmigen Außen­ körper umgeben sind, wobei die Kontaktarme an der Kastenform an einer zentral angeordneten Naht dersel­ ben angebracht sind. Die Anbringbereiche der Kontakt­ arme sind somit in einer zentralen Ebene der äußeren Kastenform im wesentlichen aneinander angrenzend ange­ ordnet.
Einstückige buchsenartige Anschlüsse betrachtet man im allgemeinen als kostengünstiger herstellbar als zwei­ stückige elektrische Anschlüsse. Materialien für ein­ stückige elektrische Anschlüsse müssen jedoch nicht nur im Hinblick auf die mechanischen Eigenschaften, sondern auch im Hinblick auf die elektrischen Eigen­ schaften ausgewählt werden, wobei letzteres normaler­ weise zu einem Kompromiß zwischen der erforderlichen Festigkeit und der elektrischen Leitfähigkeit führt. Zur Ermöglichung von mehr Freiheit bei der Auswahl des Materials sowie bei der Ausbildung des Anschlusses zur Schaffung funktionsmäßiger Merkmale, wie z. B. Verrie­ gelungsschultern, ist es wünschenswert, die Robustheit desselben zu steigern, während der Anschluß gleichzei­ tig kompakt und kostengünstig gehalten wird. Ferner ist es wünschenswert, die elektrische Leitfähigkeit des Anschlusses zu steigern, insbesondere eine Über­ hitzung zu verhindern, wodurch die Stromleitfähigkeit erhöht wird.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines verbesserten elektrischen Anschlusses, der robust und dennoch kompakt und kostengünstig ist. Ferner ist es wünschenswert, die elektrische Leitfä­ higkeit des Anschlusses zu verbessern, insbesondere eine Überhitzung zu vermeiden, so daß die Stromleit­ fähigkeit gesteigert wird.
Erreicht werden diese Ziele erfindungsgemäß durch einen elektrischen Anschluß, wie er im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben ist. Dadurch wird in vorteilhaf­ ter Weise ein robuster, buchsenartiger elektrischer Anschluß geschaffen. Insbesondere wird ein robuster und dennoch kompakter Übergangsabschnitt geschaffen, der einen guten Zugang zu Verriegelungsschultern an einem Ende des Kontaktabschnitts ermöglicht.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert; in den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine von der Seite gesehene Draufsicht auf einen Anschluß gemäß der vorliegenden Erfin­ dung;
Fig. 2 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils 2 der Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung eines Pfeils 4 in Fig. 1;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linien 5-5 der Fig. 2;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linien 6-6 der Fig. 1; und
Fig. 7 eine Ansicht der Auslegung des Anschlusses vor dem Falten desselben.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 zu sehen ist, besitzt ein buchsenartiger elektrischer Anschluß 2 einen Verbindungsabschnitt 4 zur Verbindung mit einem Leitungsdraht, einen Kontaktabschnitt 6 zur Steckverbindung mit einem komplementären Anschluß sowie einen Übergangsabschnitt 8, der den Verbindungs­ abschnitt mit dem Kontaktabschnitt verbindet. Der Ver­ bindungsabschnitt 4 besitzt eine Crimphülse 4, wie sie in der Industrie häufig verwendet wird, jedoch könnten auch andere Verbindungsabschnitt-Ausbildungen ins Auge gefaßt werden, wie z. B. die Isolierung verdrängende Kontakte bzw. Schneid-Klemm-Kontakte. Der Anschluß wird durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebil­ det.
Der Kontaktabschnitt 6 weist einen äußeren kastenför­ migen Körper 10 auf, der Kontaktelemente 12 im Inneren des Kastens umschließt, und ferner weist der Kontakt­ abschnitt 6 einen Festhaltebereich 14 in Form von fe­ dernd nachgiebigen, nach außen vorgespannten Verriege­ lungszungen 16 auf, die in freitragender Weise an dem äußeren Körper 10 angebracht sind. Die Verriegelungs­ zungen 16 treten mit komplementären Schultern eines Verbindergehäuses zum Festhalten des Anschlusses in diesem in Eingriff. Die Verriegelungszungen 16 werden von Laschen 18 flankiert, die von Seitenwänden 20 des äußeren Kastens nach außen gebogen sind und sich ent­ lang einander gegenüberliegender Ecken erstrecken, die durch seitliche Ränder sowie das freie Ende der Ver­ riegelungszunge gebildet sind. Die Laschen verhindern, daß Drähte oder andere Fremdstoffe unter der Verriege­ lungszunge hängenbleiben, und ferner ermöglichen sie ein Herausziehen mittels eines elastomeren Dichtungs­ elements ohne Beschädigung der Zunge. Die Laschen schaffen einen mechanischen Schutz für die Verriege­ lungszungen. Der Außenkörper besitzt Seitenwände 20 sowie eine obere und eine untere Wand 22 bzw. 24. Die obere Wand 22 weist eine Naht 26 auf, die aus dem Zusammenfalten des gestanzten und geformten Körpers resultiert. Anbringbereiche 30 der inneren Kon­ taktelemente 12 sind an der Naht 26 der oberen Wand 22 über L-förmige Eckbereiche 28 in integraler Weise an dem Außenkörper 10 angebracht.
Die Kontaktelemente 12 weisen ein Paar freitragender balkenartiger Kontaktarme 2 auf, die sich von den An­ bringbereichen 30 wegerstrecken. Die einander gegen­ überliegenden Anbringbereiche 30 erstrecken sich von der oberen Wand 22 weg bis zu einem Bereich in der Nähe der Bodenwand 24, wobei die Anbringbereiche ein­ ander benachbart sowie in der Nähe einer zentralen Symmetrieebene des Außenkörpers 10 angeordnet sind, die in Steckverbindungsrichtung des Kontakts verläuft. Freie steckverbindungsseitige Enden 34 der Kontaktarme 32 schaffen einen trichterförmigen Einführbereich zum Aufnehmen eines komplementären flachsteckerartigen Anschlusses zwischen einander gegenüberliegenden, bo­ genförmig gekrümmten Kontaktbereichen 36. Der Außen­ körper 10 ist mit U-förmigen Laschen 38 ausgebildet, die über die freien Enden 34 der Kontaktarme gebogen sind, wobei die Laschen 38 an den Seitenwänden 20 an einem steckverbindungsseitigen Ende 40 des Anschlusses angebracht sind. Die am steckverbindungsseitigen Ende vorgesehenen Laschen 38 schützen die Kontaktarme gegen ein Anstoßen an einen komplementären Anschluß und tra­ gen dazu bei, den komplementären Anschluß zwischen die Kontaktbereiche 36 zu führen.
Jeder der Kontaktarme 32 ist mit länglichen Schlitzen 42 versehen, die sich in Steckverbindungsrichtung D erstrecken, wobei die Schlitze jeden Kontaktarm 32 in drei halbunabhängige bzw. teilweise unabhängige Kon­ taktarme 44 trennen. Die Schlitze 42 erstrecken sich von einem Bereich in der Nähe des Anbringbereichs 30 zu einem Bereich in der Nähe des freien Endes 34, so daß jeder der halbunabhängigen Kontaktarme 44 hin­ sichtlich seiner elastischen Bewegung eine gewisse Unabhängigkeit besitzt, und zwar insbesondere an der Position der Kontaktbereiche 36. Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der planaren Ausbildung oder des Winkel s des komplementären flachsteckerartigen Anschlusses werden somit durch die halbunabhängige bzw. teilweise unabhängige Bewegung der Kontaktarme 44 teilweise kom­ pensiert. Auf diese Weise wird eine bessere elektri­ sche Kontaktherstellung gewährleistet.
Die Kontaktarme 32 liegen an ihren freien Enden 34 sowie in der Nähe ihrer Befestigungsenden an in Fig. 2 mit 46, 48 bezeichneten Stellen an den Außenkörper- Seitenwänden 20 an, während die Verbindung mit einem komplementären Anschluß erfolgt. Aufgrund der Halte­ rung an beiden Enden 46, 48 des Arms wird eine gestei­ gerte elastische Kraft der Kontaktbereiche 36 gegen den komplementären Anschluß geschaffen. Zur Begrenzung des Biegens der Kontaktarme 32, erstrecken sich Anti- Überdehnungselemente 50 von den Außenkörper-Seitenwän­ den 20 nach innen und sind über einen Spalt von den Kontaktbereichen 36 der Kontaktarme beabstandet. Auf diese Weise wird somit eine übermäßige Vorspannung der Kontaktbereiche 36 durch das Anstoßen gegen die Anti- Überdehnungselemente 50 verhindert.
Der Übergangsabschnitt 8 besitzt einander gegenüber­ liegende Seitenwände 52, die sich von den Außenkörper- Seitenwänden 20 wegerstrecken. Eine der Übergangsab­ schnitt-Seitenwände 54 ist mit Verriegelungsfortsätzen 56 versehen, die sich von einem oberen und einem unte­ ren Rand 57, 58 wegerstrecken, wobei die Verriege­ lungsfortsätze 56 über den oberen und den unteren Rand 57, 58 der gegenüberliegenden Seitenwand 52 gefaltet sind. Das Zusammencrimpen der Seitenwände macht somit den Übergangsabschnitt 8 starrer bzw. steifer. Letzte­ res erhöht die Festigkeit des Übergangsabschnitts 8 gegen Biegen oder Einknicken und verstärkt somit so­ wohl den Verbindungsabschnitt 4 als auch den Außenkörper 10, indem die Seitenwände 20 des Außenkörpers sicherer zusammengehalten sind. Die Ver­ steifung des Übergangsabschnitts 8 ermöglicht eine Ausbildung desselben mit einem relativ kleinen Umfang, so daß ein auf der Seite des Verbindungsabschnitts gelegenes Ende 60 des Außenkörpers 10 um den gesamten Umfang desselben einfacher zugänglich ist, d. h. die Randbereiche der oberen, der unteren Wand sowie der Seitenwände an dem auf der Seite des Verbindungsab­ schnitts 4 gelegenen Ende 60 sind einfach zugänglich. Letzteres ist für Zusatzverriegelungselemente eines Verbindergehäuses besonders nützlich, die hinter das auf der Seite des Verbindungsabschnitts gelegene Ende 60 des Außenkörpers 10 gleiten, um den Anschluß in dem Gehäuse zu verriegeln. Der Anschluß kann somit in jeder beliebigen Weise in einem Verbindergehäuse aus­ gerichtet werden, da er entlang jeder seiner Wände verriegelbar ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind die Übergangsab­ schnitts-Seitenwände 54, 52 mit den Außenkörper-Sei­ tenwänden 20 über Übergangsbereiche 62 verbunden, die auf der Seite des verbindungsabschnittseitigen Endes 60 in Richtung auf das Steckverbindungsende 40 des Außenkörpers positioniert sind, so daß das auf der Seite des Verbindungsabschnitts gelegene Ende 60 des Außenkörpers eine umlaufende Schulter bildet, die um den gesamten Umfang frei zugänglich ist. Eine große Aussparung 64, 65 hinter dem Außenkörper 10 ist somit für einen einfachen Zugang eines Zusatzverriegelungs­ elements geschaffen. Die Versteifung des Übergangsab­ schnitts 8 ermöglicht einen besonders kompakten Über­ gangsabschnitt.
Die Kontaktarm-Anbringbereiche 30 besitzen an dem auf der Seite des Verbindungsabschnitts gelegenen Enden Fortsätze 66, die sich in Richtung auf den Ver­ bindungsabschnitt 4 über das Außenkörper-Verbin­ dungsabschnitt-Ende 60 hinauserstrecken. Wenn der Kon­ taktkörper zusammengefaltet ist, sind die Fortsätze 66 aneinander angrenzend angeordnet sowie zwischen den Seitenwänden 52, 54 des Übergangsabschnitts 8 positio­ niert. Beim Crimpen der Verriegelungslaschen 56 werden die Fortsätze 66 fest zwischen den Übergangsabschnitt- Seitenwänden eingeklemmt. Das sichere Zusammenhalten der Fortsätze 66 versteift das Anbringbereich-Ende 30 der Kontaktarme 32, wodurch die elastischen Kon­ taktkräfte gesteigert werden. Da sich die Anbring­ bereiche 30 ferner von den in bezug auf Fig. 5 oberen Wänden 22 der äußeren Kastenform wegerstrecken, wird auch die äußere Kastenform verstärkt. Insbesondere schaffen die Fortsätze 66 eine beträchtliche Erhöhung der Steifigkeit des Übergangsabschnitts 8, wodurch dessen Robustheit gegenüber Biegekräften gesteigert wird, die zwischen dem Verbindungsabschnitt und dem Kontaktabschnitt auf den Anschluß ausgeübt werden. Auf diese Weise wird ein besonders robuster und kompakter einstückiger elektrischer Anschluß geschaffen. Ferner ermöglicht ein kompakter und dennoch steifer Über­ gangsabschnitt 8 einen verbesserten Zugang zu den auf der Seite des verbindungsabschnittseitigen Endes gele­ genen Schultern des Anschluß-Außenkörpers 10 zur Ver­ riegelung derselben in einem Verbindergehäuse. Eine weitere vorteilhafte Wirkung besteht in der Erhöhung der Stromleitfähigkeit zwischen dem Kontaktabschnitt und dem Verbindungsabschnitt aufgrund der vergrößerten Leitungs-Querschnittsfläche. Letztes hilft auch zur Verhinderung einer lokalen Überhitzung (z. B. an den Kontakten) aufgrund der gesteigerten Wärmeleitfähig­ keit zwischen dem Kontaktabschnitt und dem Verbindungsabschnitt.

Claims (11)

1. Buchsenartiger elektrischer Anschluß mit einem Verbindungsabschnitt (4) zur Verbindung mit einem Leitungsdraht, einem Kontaktabschnitt (6) zur Steckverbindung mit einem komplementären Anschluß sowie mit einem sich dazwischen erstreckenden Übergangsabschnitt (8), dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsabschnitt (8) einander gegenüberliegende Seitenwände (52, 54) aufweist, die fest zusammengecrimpt sind.
2. Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktabschnitt einander gegenüberliegende Kontaktelemente (12) aufweist, die von einem Außenkörper (10) umgeben sind, der sich von einem auf der Seite des Verbin­ dungsabschnitts (4) gelegenen Ende (60) zu einem Steckverbindungsende (40) erstreckt.
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Übergangsab­ schnitt-Seitenwände (54) mit einem Fortsatz (56) versehen ist, der in integraler Weise damit ausge­ bildet ist und um die andere Seitenwand (52) herumgefaltet ist.
4. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsab­ schnitt-Seitenwände (52, 54) sich von jeweiligen einander gegenüberliegenden Seitenwänden (20) des Außenkörpers (10) wegerstrecken.
5. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsab­ schnitt-Seitenwände (52, 54) an den jeweiligen Außenkörper-Seitenwänden (20) über jeweilige ein­ ander gegenüberliegende Übergangsbereiche (62) angebracht sind, die zueinander konvergieren und auf der steckverbindungsseitigen Endseite des auf der Seite des Verbindungsabschnitts (4) gelegenen Endes (60) des Außenkörpers angeordnet sind.
6. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper (10) eine Naht (26) aufweist, die aus dem Zusammenfal­ ten von gestanztem und geformten Metallblech re­ sultiert, und daß die Kontaktelemente (12) in der Nähe des auf der Seite des Verbindungsabschnitts (4) gelegenen Endes (60) in integraler Weise an der Naht an dem Außenkörper (10) angebracht sind.
7. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (12) Fortsätze (66) aufweisen, die sandwichartig zwischen den Übergangsabschnitt-Seitenwänden (52, 54) eingeklemmt sind.
8. Anschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Fort­ sätzen (66) um Verlängerungen der Anbringbereiche (30) der Kontaktelemente handelt, wobei die An­ bringbereiche in integraler Weise an der Naht (20) angebracht sowie von dem Außenkörper weggebogen sind.
9. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (12) freitragende balkenartige Kontaktarme (32) aufweisen, die sich von den Anbringbereichen (30) in der Nähe des auf der Seite des Verbindungsab­ schnitts (4) gelegenen Endes (60) zu freien Enden (34) in der Nähe des Steckverbindungsendes (40) erstrecken.
10. Anschluß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme (32) an den Seitenwänden (20) des Außenkörpers (10) an Stellen (48, 46) in der Nähe der Anbringbereiche bzw. der freien Enden in Anlage gelangen, wenn die Verbindung mit einem komplementären Kontaktan­ schluß erfolgt, so daß die gegen diesen wirkende Kontaktkraft gesteigert wird.
11. Anschluß nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme (32) Schlitze (42) aufweisen, die sich von einer Stelle in der Nähe des freien Endes (34) zu einer Stelle in der Nähe des Anbringbereichs (30) erstrecken, so daß jeder Kontaktarm in wenigstens zwei halbun­ abhängige Kontaktarme (44) getrennt ist.
DE19725419A 1996-06-20 1997-06-16 Elektrischer Anschluß Ceased DE19725419A1 (de)

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