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DE19723548C2 - Beleuchtungselement zum Einbau in eine Maueröffnung - Google Patents

Beleuchtungselement zum Einbau in eine Maueröffnung

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DE19723548C2
DE19723548C2 DE1997123548 DE19723548A DE19723548C2 DE 19723548 C2 DE19723548 C2 DE 19723548C2 DE 1997123548 DE1997123548 DE 1997123548 DE 19723548 A DE19723548 A DE 19723548A DE 19723548 C2 DE19723548 C2 DE 19723548C2
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DE
Germany
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lighting element
element according
cover elements
wall opening
glass
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DE1997123548
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DE19723548A1 (de
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Roland Holz
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Genthe & Co Dr GmbH
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Genthe & Co Dr GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/42Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings of glass or other transparent material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Beleuchtungselement zum Einbau in eine Maueröffnung.
Insbesondere bei der architektonischen Gestaltung von Büro- und Verwaltungsgebäuden stellt sich das Problem, lange Gänge mit Ta­ geslicht zu versorgen. Üblicherweise sind an der Außenseite eines solchen Büro- oder Verwaltungsgebäudes die einzelnen Büroräume angeordnet, die naturgemäß jeweils mit zumindest einem Fenster ausgestattet sind, während die Türen der Büroräume im allgemeinen zu einem Gang oder Korridor hin gerichtet sind, der allenfalls an seinem Kopfende bis zu einer Außenwand des Gebäudes reicht, so daß ein Fenster für den Durchlaß von Tageslicht angeordnet werden kann. Ein solcher Korridor hinterläßt wegen des fehlenden Tages­ lichtes naturgemäß einen düsteren Eindruck bei Besuchern eines solchen Gebäudes.
In früheren Jahren ist dadurch Abhilfe zu schaffen versucht wor­ den, daß die Türen der Büroräume mit Glasfüllungen ausgestattet wurden. Jedoch sind solche Glastüren insofern nachteilig, als sich die in den jeweiligen Büroräumen tätigen Personen häufig ungenü­ gend gegenüber den Durchgangsverkehr auf dem Korridor abgeschirmt fühlen.
Aus dem Stand der Technik bekannt sind Glassteinwände mit Glas­ steinen nach DIN 18175, die einen Lichteinfall von Tageslicht in innenliegende Räume ermöglichen, jedoch häufig unter gestalteri­ schen Gesichtspunkten unzufriedenstellend sind.
Durch DE-GM 19 12 204 ist es bekannt, in eine Maueröffnung eine Halterung einzusetzen, die an ihren beiden Enden, also an beiden Enden der Maueröffnung, jeweils einen vollständig in die Halterung eingesetzten Glasbaustein trägt. Zwischen den Glasbausteinen ist ein elektrisches Leuchtmittel angeordnet, so daß durch die Mauer­ öffnung Tageslicht hindurchtreten kann, die Anordnung aber auch als künstliche Lichtquelle dient. Das Einsetzen der Glasbausteine mit der Halterung in die Maueröffnung erfordert einen sorgfältigen Abschluß der Maueröffnung, so daß die Halterung der Glasbaustein in die Maueröffnung eingemauert oder in Beton eingegossen wird. Ein Zugang zum elektrischen Leuchtmittel ist dabei nur schwierig und ggf. umständlich möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Beleuchtungs­ element, der eingangs erwähnten Art zu schaffen, daß eine unpro­ blematische Montage, einen leichten Zugang zum elektrischen Leuchtmittel und eine zufriedenstellende Gestaltung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs erwähnte Beleuchtungs­ element erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckele­ mente schalenartig ausgebildet sind und umlaufende Kanten aufwei­ sen, mit denen sie an umlaufenden Kanten der Maueröffnung anliegen und das zum Anpressen der Abdeckelemente Dichtprofile an den Kan­ ten der Abdeckelemente vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß wird das Beleuchtungselement durch außerhalb der beiden Seiten der Maueröffnung aufliegenden schalenartigen Abdeck­ elementen gebildet, die unter Vorspannung an den Kanten der Mauer­ öffnung anliegen, wobei ein Anpressen der Abdeckelemente über Dichtprofile an den Kanten der Abdeckelemente erfolgt. Demgemäß können die Abdeckelemente, in einer bevorzugten Ausführungsform durch einen Zuganker, verspannt und daher unproblematisch auch wieder gelöst werden.
Das elektrische Leuchtmittel kann zwischen den beiden schalenför­ migen Abdeckelement angeordnet sein oder sich alternativ im Innen­ bereich einer der Schalen befinden. Erfindungsgemäß kann ein flie­ ßender Übergang von Beleuchtung mittels Tageslicht zu künstlicher Beleuchtung geschaffen werden.
Die Abdeckelemente sind vorzugsweise aus Preßglas gefertigt, wo­ durch sich ein großer Formenreichtum kostengünstig herstellen läßt. Alternativ kann vorgesehen sein, daß eine Schale einen seitlich offenen Mittelteil aufweist, der durch Abkanten aus Flachglas gefertigt wird. Die offenen Seiten einer solchen Schale können durch Abschlußstücke aus Glas verschlossen sein, die wie­ derum aus Preßglas gefertigt sein können.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß mehrere schalenartige Abdeckelemente nebeneinander in einer langgestreckten rechtwink­ ligen Maueröffnung angeordnet sind, so daß insgesamt ein Lichtband gebildet wird, das beispielsweise in Kopfhöhe längs eines Korri­ dors sich erstreckend angeordnet sein kann. Auf diese Weise wird eine elegante Beleuchtung des Korridors geschaffen, während die den jeweiligen Büroräumen zugewandten Querschnitte der Maueröff­ nung von den Benutzern der Büroräume nicht als unangenehm empfun­ den werden.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dar­ gestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 - einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Be­ leuchtungselement,
Fig. 2 - einen Querschnitt durch ein Beleuchtungselement gemäß Fig. 1, eingebaut jedoch in eine dickere Wand,
Fig. 3 - ein Beleuchtungselement gemäß Fig. 2 mit einem zusätzlichen elektrischen Leuchtmittel,
Fig. 4 - eine alternative Anordnung eines elektrischen Leuchtmittels,
Fig. 5 - eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Beleuchtungselementes zum Einbau in eine Maueröff­ nung,
Fig. 6 - eine schematische Darstellung einer möglichen An­ einanderreihung von Beleuchtungselementen,
Fig. 7 - eine alternative Ausführungsform eines Beleuch­ tungselementes gemäß Fig. 5, und
Fig. 8 - eine Beleuchtungselement gemäß Fig. 7 mit zusätz­ licher Beschriftung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein im wesentlichen identisches Be­ leuchtungselement, das jeweils in eine Mauer 10 mit unterschiedli­ cher Dicke eingesetzt ist.
Die Mauer 10 weist jeweils einen Durchbruch oder eine Maueröffnung 12 auf, deren Wandung 14 mit einem Stahlblechmantel 16 ausgeklei­ det ist. Hierdurch wird die grob ausgebrochene Wandung 14 durch eine gefällige Oberfläche verkleidet, darüber hinaus kann die Ver­ kleidung Licht reflektierend ausgebildet sein, so daß einfallendes Tageslicht mit geringeren Verlusten weitergeleitet wird. Die Ver­ kleidung 16 ist mit angedeuteten Schrauben 18 oder anderen Befe­ stigungsmitteln befestigt.
Zwei schalenförmige Preßglasteile 20, die aus Rationalisierungs­ gründen identisch ausgebildet sind, sind von beiden Seiten der Wand 10 her in die Öffnung 12 eingesetzt.
Die Schalen 20 sind aus einem Glaswerkstoff hergestellt und können klar durchsichtig oder matt ausgebildet sein oder ähnlich Glasbau­ steinen Schlieren aufweisen, so daß ein einfallender Lichtstrom nahezu nicht abgeschwächt weitergeleitet wird, ein ungehindert Durchblick jedoch nicht möglich ist.
Die Schalen 20 weisen jeweils umgebördelte Kanten 22 zur Aufnahme eines umlaufenden Dichtprofils 24 auf.
Die beiden Preßglasschalen 20 werden - wie Fig. 5 in der Drauf­ sicht zeigt - durch zwei Zuganker 26 aufeinander zugezogen. Ein Zuganker 26 besteht jeweils aus einer Gewindehülse 28 mit zwei endseitig eingeschraubten Maschinenschrauben 30.
Beim Einschrauben der Schrauben 30 in die Gewindehülse 28 werden die Dichtungen 24 auf die umlaufenden Kanten 32 der Öffnung 12 in der Mauer 10 gezogen.
Um zu verhindern, daß bei zu festem Anziehen der Schrauben 30 der empfindliche Werkstoff Glas, aus dem die Schalen 20 bestehen, zer­ bricht, ist eine Distanzhülse 34 vorgesehen, die den Zuganker 26 umgibt.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 und 2 zeigt, ist ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Beleuchtungselementes, daß zur An­ passung an verschiedene Wanddicken einer Wand 10 lediglich die Länge von Gewindehülse 28 und Distanzhülse 34 anzupassen ist, wäh­ rend die im Preßglasverfahren hergestellten Abdeckelemente in Form der Schalen 20 unverändert übernommen werden können.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines in den Fig. 1 und 2 im Schnitt gezeigten Beleuchtungselementes, bei dem das schalenartige Abdeckelement 20 seitlich offen ausgebildet ist und anstelle der Preßglastechnik auch durch Abkanten aus Flachglas hergestellt sein kann. Zusätzlich sind Endstücke 36 vorgesehen, mit denen das scha­ lenartige Abdeckelement 20 an den Seitenflächen abgeschlossen wer­ den kann.
Wie Fig. 6 zeigt, wird so ein Baukastensystem ermöglicht, bei dem eine langgestreckte rechtwinklige Maueröffnung mit nebeneinander angeordneten Abdeckelementen 20' und 20" verschlossen wird. Bei aneinander angrenzenden Abdeckelementen ist dabei eine Abdeckkappe 36 vorgesehen. Die Abdeckkappe 36 kann vorzugsweise aus Preßglas bestehen.
Fig. 3 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei der die Distanzhülse 34 zwischen den beiden Abdeckelementen 20 als Träger für ein Leuchtmittel 38 verwendet wird. Hinter dem Leuchtmittel 38 ist zusätzlich ein Reflektor 40 angeordnet, der ebenfalls an der Distanzhülse 34 befestigt ist und so indirekt von dem Zuganker 26 getragen wird.
Auf diese Weise ist die Konstruktion eines Lichtbandes möglich, bei dem - in Fig. 3 von rechts nach links - Tageslicht beispiels­ weise aus einem Büroraum in einen Korridor fallen kann, wobei das Tageslicht abends durch das Licht der integrierten Lichtquelle 38, verstärkt durch einen Reflektor 40, ersetzt werden kann. So wird auf ästhetisch befriedigende Weise eine doppelte Funktion des er­ findungsgemäßen Beleuchtungselementes geschaffen. Die erfindungs­ gemäß vorgesehene Doppeltfunktion, nämlich Durchtrittsmöglichkei­ ten für das Tageslicht zu schaffen und eine künstliche Lichtquelle zu integrieren, ermöglicht es, die Lichtverhältnisse in vielen Innenräumen zu optimieren.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei der ein Leuchtmittel 38 in einer Schale 20 angeordnet ist, wobei der Zug­ anker 26 wiederum als Befestigungsmittel genutzt wird.
Das Leuchtmittel 38, beispielsweise eine Neonröhre, ist wiederum von einem Reflektor 40 hinterlegt, um die Lichtausbeute zu verbes­ sern. Vor dem Leuchtmittel 38, dem Betrachter zugewandt, ist eine Abschirmung 42 vorgesehen, die beispielsweise aus mattiertem Glas oder Kunststoff bestehen kann. Fig. 7 zeigt ein Beleuchtungsele­ ment gemäß Fig. 4 in der Draufsicht.
Wie Fig. 8 zeigt, kann die Abschirmung 42 bedruckt sein, bei­ spielsweise mit einem Hinweis auf einen Konferenzsaal o. ä.
Das erfindungsgemäße Beleuchtungselement eröffnet neue innenarchi­ tektonische Möglichkeiten, wobei die Gestehungskosten wegen stan­ dardisierter Teile, insbesondere der Abdeckelemente 20, gering gehalten werden.
Bezugszeichenliste
10
Mauer
12
Maueröffnung
14
Wandung (von
12
)
16
Verkleidung
18
Schraube
20
Abdeckelement, Schale
22
Kante (von
20
)
24
Dichtprofil
26
Zuganker
28
Gewindehülse
30
Schraube
32
Kante
34
Distanzhülse
36
Endstücke
38
Leuchtmittel
40
Reflektor
42
Abschirmung

Claims (15)

1. Beleuchtungselement zum Einbau in eine Maueröffnung (12) mit zwei auf beiden Seiten der Maueröffnung (12) angeordneten Abdeckelementen (20) aus einem durchscheinenden Werkstoff und mit einem elektrischen Leuchtmittel (38), dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abdeckelemente (20) schalenartig ausgebil­ det sind und umlaufende Kanten (22) aufweisen, mit denen sie an umlaufenden Kanten (32) der Maueröffnung (12) anliegen und daß zum Anpressen der Abdeckelemente (20) Dichtprofile (24) an den Kanten der Abdeckelemente (20) vorgesehen sind.
2. Beleuchtungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel (38) zwischen den beiden Abdeckelementen (20) angeordnet ist.
3. Beleuchtungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel (38) in einem der schalenartig ausgebil­ deten Abdeckelemente (20) angeordnet ist.
4. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anpressen der Abdeckelemente (20) an die umlaufenden Kanten (32) der Maueröffnung (12) zumindest ein Zuganker (26) vorgesehen ist.
5. Beleuchtungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker (26) hohl ist und in einer Zentralbohrung ein Kabel zur Spannungsversorgung des Leuchtmittels (38) auf­ nimmt.
6. Beleuchtungselement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Leuchtmittel (38) in einer Halterung gehal­ ten ist, die mit dem Zuganker (26) verbunden ist.
7. Beleuchtungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung zusätzlich einen Reflektor (40) für das Leuchtmittel (38) trägt.
8. Beleuchtungselement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halterung zusätzlich eine Abschirmung (42) für das Leuchtmittel (38) trägt.
9. Beleuchtungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmung (42) aus einem matierten Glas besteht.
10. Beleuchtungselement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Abschirmung (42) Schriftzeichen aufgedruckt sind.
11. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 4-10, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Zuganker (26) von ei­ ner Distanzhülse (34) umgeben ist.
12. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckelemente (20) aus Preßglas be­ stehen.
13. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß es ein schalenartig ausgebildetes Abdeckele­ ment (20), das durch Abkanten aus Flachglas gefertigt ist, sowie optional Anschlußstücke (36) aus Preßglas aufweist.
14. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß in einer im wesentlichen langgestreckten rechtwinkligen Maueröffnung (12) mehrere schalenförmige Ab­ deckelemente 20', 20", die ein Lichtband bilden, nebeneinander angeordnet sind.
15. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (10) der Maueröffnung (12) mit einem Licht reflektierenden Werkstoff ausgekleidet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20007591U1 (de) 2000-04-27 2001-09-06 Hymer AG, 88339 Bad Waldsee Leuchte für ein Land-, Wasser- oder Luftfahrzeug, insbesondere ein Wohnmobil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1912204U (de) * 1965-01-14 1965-03-18 Stefan Kamrad Vorrichtung zur halterung und lagerung von glasbausteinen in mauerwerken od. dgl.
DE7629806U1 (de) * 1976-09-24 1977-01-13 Hygiene-Service, Fritz H. Wahlers Kg, 2138 Scheessel Vorrichtung zum abdichten der revisionsoeffnungen von reinstraumkanaelen von klimaanlagen
DE3136542A1 (de) * 1981-09-15 1983-03-31 Westerwald Aktiengesellschaft für Silikatindustrie, 5432 Wirges "glasbausteinwand"
DE29500609U1 (de) * 1995-01-17 1995-03-23 Teufelbeschlag GmbH, 82299 Türkenfeld Vorrichtung zum Verbinden von Platten, insbesondere Glasplatten

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