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DE1912204U - Vorrichtung zur halterung und lagerung von glasbausteinen in mauerwerken od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur halterung und lagerung von glasbausteinen in mauerwerken od. dgl.

Info

Publication number
DE1912204U
DE1912204U DEK50051U DEK0050051U DE1912204U DE 1912204 U DE1912204 U DE 1912204U DE K50051 U DEK50051 U DE K50051U DE K0050051 U DEK0050051 U DE K0050051U DE 1912204 U DE1912204 U DE 1912204U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
bent
tongues
glass blocks
stops
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK50051U
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Kamrad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK50051U priority Critical patent/DE1912204U/de
Publication of DE1912204U publication Critical patent/DE1912204U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/42Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings of glass or other transparent material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranme idung
des Herrn
Stefan Kamrad 9 Köln-Biokendorf Λ Häuschensweg 44
"Vorrichtung zur Halterung und Lagerung von Glasbausteinen in Mauerwerken, oder dergl„!!
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung ziir Halterung von Glasbausteinen und dient dazu, diese zusammen mit eier Halterung In ein Mauerwerk einzusetzen,, um Räume oder dergl« mit Tageslicht oder künstlichem Licht versehen zu können»
Die Neuerung geht von der Aufgabe aus, daß Einsetzen ν on Glasbausteinen in Mauerwerken oder ilergl» zu vereinfachen« Eisher geschieht d.as Einsetzen von Glasbausteinen in Mauerwerken in der Weise, daß Glasbausteine unmittelbar vom !feuerwerk bzw, von Mörtel umgeben sind. Das Anbringen von Glasbausteinen ist daher sehr umständlich und zeitraubend.
Nach der Neuerung wird eine Vorrichtung zur Halterung und Lagerung für Glasbausteine vorgeschlagen, wobei die Glasbausteine neuerungsgemäß von einer Röhre aus einem dünnwandigen Werkstoff, insbesondere aus Eisen,, Blech, Kunststoff, Holz oder einer imprägnierten Pappe umgeben und in einem Abstand zueinander an Anschlägen anliegen, die an der Röhre angebracht sind und in diese hineinragen. Nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal sind die Anschläge einstückig mit der Röhre hergestellt und bestehen vorteilhaft aus einer umlaufenden, nach innen vorstehenden Sicke*
Sin weiterer neuerungsgemäßer Vorschlag geht dahin, die Röhre aus einem Blech herzustellen,, das zu einem Rohr gebogen ist und wobei die längsverlaufenden Kanten des Bleches einander überlappen und gehalten sind durch ausgestanzte Zungen im Bereiih der einen Kante, die in zugeordnete Schlitze im Bereich der anderen Kante eingreifen und durch Abbiegung in diesen gehalten sind.
Nach einem weiteren neuerungsgemäßen MerlanaI sind vorteilhaft zvjei umlauf ende ^, als Anschläge dienende Sicken vorhanden, die zu den Stirnkanten der Röhre einen unterschiedlichen Abstand haben, wobei insgesamt vier abgebogene Zungen vorhanden sind,, die jeweils im Bereich der Stirnkante und im nahen Bereich der zur Mitte der Röhre gerichteten Seite der Sicken angeordnet sind.
Die neuerungsgemäße Lösung ist den verschiedenen Formen und Umfangskonturen der Glasbausteine anpaßbar. Daher wird vorgeschlagen,,
die Röhre rund zu gestalten oder aber auch eckig, insbesondere quadratisch*
Eel einer rechteckigen Röhre zur Aufnahme rechteckiger Glasbaustein wird nach einer vorteilhaften neuerungsgemäßen Lösung vorgeschlagen, daß die Röhre aus zwei rechtwinklig abgebogenen Blechen besteht, wobei jeweils die längsverlaufende Kante eines Schenkelsauf geringer Breite um 90° abgebogen ist und dieser abgebogene Teil mit dur>ch Ausstanzungen erhaltenen Zungen versehen ist, die in zugeordnete Schlitze des anliegenden. Schenkels des anderen Bleches eingreifen*
Nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal soll die Röhre im Bereich zwischen den beiden Glasbausteinen eine an der Wandung befestigte Halterung für eine Lampenfassung sowie mit einer in dieser eingeschraubten Lampe versehen sein und in der Wandung eine Durchbrec-hung oder mehrere Durchbrechungen, vorzugsweise ausgestanzte Löcher für die elektrischen Kabel vorhanden und weiterhin die Halterung der Lampenfassung als Erdanschluß ausgebildet sein*
Schließlich wird nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal vorgeschlagen, daß zwischen der Außenkante der Röhre und dem außenliegenden Rand des Glasbausteins eine Dicht- und Halte« leiste aus Kunststoff oder Gummi vorhanden ist»
-.11.
Die Neuerung ist in der Zeichnung anhand einiger Ausführungsbeispiele dargestellt, Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen,, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Neuerung liegende Abwandlungen möglich, Ss zeigen;
Fig» 1 in perspektivischer Darstellung die neuerungsgemäße Vorrichtung zur Halterung und Lagerung von Glasbausteinen,
Pig» 2 die Vorrichtung nach Pig» 1 in einem lotrechten Schnitt, eingebaut in ein Mauerwerk,
Fig» ρ eine Figa 1 gegenüber abgewandelte Ausbildungsform,
Fig. 4 eine rechteckige Röhre zur Halterung rechteckiger Glasbausteine,
Fio* 5 eine Vorrichtung nach dem Baukastenprinzip in einem lotrechten Schnitt;
Nach Pig« 1 besteht die Röhre zur Halterung und Lagerung der in Pig» 2 dargestellten Glasbausteine 1o und 11 aus einem gebogenen Blech 12, dessen Kanten 1j5 und 14 einander überlappen und durch Punktschweißungen 15 miteinander verbunden sind* In einem Abstand von der Stirnkante 16 entfernt, die der Tiefe eines Glasbausteines Io entspricht, ist ein Anschlag 17 aus einem ν·ίχη-kelblech angeschweißt» Vorzugsweise sind Jeweils drei um 120° versetzte Anschläge 17 vorhanden» Diese Anschläge 17 sichern den Abstand der Glasbausteine io und 11 zueinander, wobei der Glasbaustein an der Außenfront eines Mauerwerkes zusätzlich
durch den Verputz und an der Innenwandung durch einen Gummiring 18 gegen eine V es chiebung gesichert ist, der nachfolgend noch beschrieben wird.
Dir Röhre aus Blech., oder aus einer Kunststoffplatte oder auch einem Kunststoffrohr, weiterhin kann sie auch aus Holz oder einer imprägnierten pappe bestehen, weist nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal eine Halterung 19 für eine Lampenfassung 2o auf, wobei die Halterung aus einem z-förmig abgebogenen Blech besteht, das vorzugsweise durch zwei Schrauben 21 an der Röhre A/erschraubt ist* Es können auch Nieten oder eine Punktschweißung vorhanden sein, vorzugsweise sind jedoch Schrauben vorhanden, damit eine Innenbeleuchtung i»jahlweise angeordnet werden kann oder nicht. In der Röhre ist weiterhin eine Durchbrechung 22 vorhanden, die von einem Verstärkungsring 23 umgeben ist, um eine Beschädigung des Kabels 24 durch scharfe Kanten zu vermeiden: vorzugsweise sind drei ausgestanzte Löcher vorhanden, damit wahlweise das eine oder andere benutzt wird* Eine Nulleitung des Kabels ?A ist an der Halterung 19 angebracht und somit die Lampe geerdet.
Wach S'ig# 3 besteht die Röhre wiederum aus einem gebogenen Blech, wobei die Kanten 1J> und 14 Ebenfalls einander überlappen. Zur Verbindung dienen durch Ausstanzungen erhaltene Zungen 25, die in zugeordnete Schlitze 26 eingreifen. Aus Fig, J> ist zu ersehen, daß insgesamt vier Zungen und Schlitzenpaare vorhanden sind, wobei diese im Bereich der Stirnkanten und im nahen Bereich der umlaufenden Sicken 27 und 28 auf der zur lutte der Röhre gerichteten
β -
Seite vorhanden sind. Die Sicke 28 hat zur Stirnkante 29 der Röhre einen geringeren Abstand als die Sicke 27 zur Stirnkante der Röhre
Die Anordnung nach Fig. 3 hat der Anordnung nach Fig. 1 gegenüber den Vorteil des raumsparenden Transportes, weil zum Transport und auch zur Lagerhaltung die Röhren ineinandergeschoben werden» Weiterhin ist auch vor dem Vermauern der Röhren oderederen Eingießen in Beton das wahlweise Anbringen der Lampenfassung leichter möglich,
Fig. 4 zeigt eine rechteckige Röhre, die aus den beiden Blechen Jo und j51 be steht j, die rechtwinklig abgebogen sind, so daß das Blech 31 die Schenkel 32 und 33 und das Blech 30 die Schenkel 34 und 35 aufweist« Zusätzlich sind die Schenkel 33 und 35 nochmals abgebogen, so daß die Sehenkel 36 und 37 kurzer Tiefe erhalten sind* An den Schenkeln 36 und 37 sind Zungen 25 ausgestanzt die zur Zusammenfügung der Bleche 30 und 31 in zugeordnete Schlitze 26 in den Schenkeln 34 bzw. 32 eingreifen und durch Abbiegung in diesen gehalten sind. Die rechteckige Röhre kann auch aus einem Stück gefertigt sein.
Fig» 5 zeigt in einem lotrechten Schnitt eine Halterung und Lagerung für Glasbausteine, die aus zwei zusammengesteckten Röhren 37 und 38 besteht, um den verschiedenen Wanddicken angepaßt zu w©ien» Es können auch mehr als zwei Teile ineinandergesteckt
sein. Pig» 5 zeigt auch die umlaufende Sicke 27 nach Fin;· ^3 die einen umlaufenden Anschlag für den Glasbaustein 1o gibt*
Fig, 5 zeigt weiterhin, daß der Glasbaustein 11 nach vorne gehalten ist durch eine zwischengelegte umlaufende Gummileiste 18, T-förmigen Profils, wobei der eine Schenkel zwischen Innenwandung der Röhre und Außenmantelfiäche des Glasbausteins einge-, preßt ist» In Pig, 2 wird eine abgewandelte Form des Gummiringes dargestellt, die den Außenmantel der Röhre an ihrem vorderen Ende umgreift und mit einem nach innen abgewinkelten Teil die Stirnwandung des Glasbausteins im Bereich der linksumlaufenden Außenkante erfaßt.
Ansprüche:

Claims (1)

  1. Schutzan s__p r ü c Ii e ^
    1, Vorrichtung zur Halterung und Lagerung von Glasbausteinen
    in einem Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasbausteine (Ίο, 11) von einer Röhre (12) aus einem dünnwandingen Werkstoff, insbesondere aus Blech, Kunststoff, Holz oder imprägnierter Pappe umgeben und in einem Abstand zueinander an Anschlägen (17, 27) anliegen, die an der Röhre (12) angebracht sind und in diese hineinragen.
    2, Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge einstückig mit der Rohre hergestellt und aus einer umlaufenden, nach innen vorstehenden Sicke (27), oder ausgestanzten, nach innen abgewinkelten Zungen, angeschweißten Winkelstücken, nach innen vorstehenden Zapfen, Nieten, Harzen, bestehen»
    3# Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre (12) aus einem Blech besteht, das zu einem Rohr gebogen ist und wobei die längsverlaufenden Kanten (1j3, 14) des Bleches einander überlappen und gehalten sind durch vorzugsweise auch ausgestanzte Zungen (25) im Bereich der einen Kante (14), die in zugeordnete Schlitze (26) im Bereich der anderen Xante (15) eingreifen und durch Abbiegen der Zungen in diesen gehalten sind»
    4, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis ■}, dadurch g ek e η η ζ e i ohne t, daß zwei umlaufende, als Anschläge dienende Sicken (21Jj, 28) vorhanden sind, die zu den Stirnkanten (Id, 29) der Röhre (12) einen unterschiedlichen Abstand haben, wobei insgesamt vier abgebogene Zungen (25) vorhanden sind, die ,jeweils in: nahen Bereich der otirnkanten (16., 29) und im nahen Bereich an der zur Mitte der Föhre (12) gerichteten Seite der Anschläge (27, 28) vorhanden sind.
    5» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis K3 d a d u r c Ii gekennzeichnet, daß die Röhre (12) in Querschnitt rund ist,
    6» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Röhre (12) eckig, insbesondere quadratisch ist»
    7» Vorrichtung nach Anspruch 6, d a durch gekennzeichnet, daß die Röhre (12) aus zwei rechtwinklig abgebogenen Blechen (Jo, j;1) besteht, wobei jeweils die längsverlaufende Xante eines Schenkels 01) auf geringer Breite um 900 abgebogen ist und dieser abgebogene Teil mit durch Ausstanzungen erhaltenen Zungen (25) versehen ist, die in augeordnete Schlitze (26) des anliegenden Schenkelteiles (p4) des anderen Bleches (Jo) eingreifen.
    -1ο-
    .. 1ο -
    8» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a α u r c h gekennzeichnet, daß die Röhre (12) im Bereich zwischen den beiden Glasbausteinen (1ο, 11) eine an der Wandung befestigte Halterung (19) für eine Lampenfassung (2o) sowie eine in diese eingeschraubte Lampe und vorzugsweise drei in der Wandung ausgestanzte Löcher (22) für die elektrischen Kabel (24) aufv/eistj, weiterhin die Halterung (19) der Lampenfassung als Exfenäcliluß ausgebildet ist*
    9» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 8, dadurch ge. kennzeichnet, daß zwischen der Außenkante der Röhre und dem außenliegenden Rand des Glasbausteins eine Dicht- und Halteleiste (18) aus Gummi oder Kunststoff vorhanden ist.
DEK50051U 1965-01-14 1965-01-14 Vorrichtung zur halterung und lagerung von glasbausteinen in mauerwerken od. dgl. Expired DE1912204U (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19717781A1 (de) * 1997-04-26 1998-11-05 Tobias Kroell Lichtdurchlässige Isoliervorrichtung
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DE20308470U1 (de) 2003-05-30 2003-09-04 Stippel, Thomas, 83367 Petting Unterputz-Röhrenleuchte
DE102004014535A1 (de) * 2004-03-01 2005-09-22 Florian Matschoss Lichtelement für Gebäudefassaden
DE102005041749A1 (de) * 2005-01-14 2006-07-27 Erlus Aktiengesellschaft Baueinheit mit mindestens einem Leuchtbauelement
DE102010017026A1 (de) 2010-05-19 2011-11-24 Florian Matschoss Lichtelement und Verfahren zur Fertigung eines Lichtelements

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