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DE3104651C2 - Dachträger für ein Fahrzeug - Google Patents

Dachträger für ein Fahrzeug

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Publication number
DE3104651C2
DE3104651C2 DE19813104651 DE3104651A DE3104651C2 DE 3104651 C2 DE3104651 C2 DE 3104651C2 DE 19813104651 DE19813104651 DE 19813104651 DE 3104651 A DE3104651 A DE 3104651A DE 3104651 C2 DE3104651 C2 DE 3104651C2
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DE
Germany
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roof
guide rails
roof rack
vehicle
rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813104651
Other languages
English (en)
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DE3104651A1 (de
Inventor
Hans 8026 Irschenhausen Weinmair, (verstorben)
Maximilian 8000 München Weinmair
Geb. Fischer Eva-Maria Weinmair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813104651 priority Critical patent/DE3104651C2/de
Publication of DE3104651A1 publication Critical patent/DE3104651A1/de
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Publication of DE3104651C2 publication Critical patent/DE3104651C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Durch die Erfindung wird ein Dachträger für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Personenkraftwagen oder einen Kleinbus, aus mindestens zwei Querträgern, die über Füße mit dem Dach des Fahrzeugs lösbar verbindbar sind, zur Verfügung gestellt, mit dem aufgrund seiner Ausbildung die verschiedensten Güter transportiert werden können. Dazu sind die Querträger über zwei Führungsschienen verbunden, die an den Längsseiten einer von einem Rahmen getragenen Platte angeordnet sind. In den Führungsschienen sind mindestens zwei Teile eines im wesentlichen kastenförmigen Daches verschiebbar gelagert. Dadurch wird zwischen der Platte und dem Dach ein durch Schlösser abschließbarer Laderaum geschaffen. Bei Benutzung des Dachträgers ohne das Dach lassen sich mit dem Dachträger auch Gegenstände transportieren, die länger und/oder breiter und/oder höher als das Dach sind.

Description

Z Dachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Querträgern (i4) eine Fiatte (3) angeordnet ist, deren Länge der Länge der Führungsschienen (5) und deren Breite im wesentlichen dem Abstand der beiden Führungsschienen (5) voneinander entspricht
3. Dachträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß quer zu den Führungsschienen (5) voneinander beabstandete Querstreben (10) angeordnet sind.
4. Dachträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (10) an den Führungsschienen (5) e;nen Rahmen (2) bildend festgelegt sind
5. Dachträger nach Anspruch ~, dadurch gekennzeichnet, daß den Führungsschienen (5) zugeordnete Längsträger (11) mit den Querstreben (10) einen Rahmen (2) bildend, insbesondere durch Schweißen, verbunden sind.
6. Dachträger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) auf dem Rahmen
(2) aufliegt und mit diesem verbunden ist.
7. Dachträger nach einem der vorhergehender· Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (5) aus einem einen quadratischen Querschnitt aufweisendem Hohlprofil bestehen, in dessen einer Seitenwand (12) ein durchgehender, mittig angeordneter Längsschlitz (13) angeordnet ist.
8. Dachträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (13) in der zur Platte
(3) parallelen, dem Dach (8) zugewandten, oberen Seitenwand (12) der Führungsschiene (5) angeordnet ist.
9. Dachträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (13) in der zur Platte (3) senkrechten, jeweils außenliegenden Seitenwand (12) der Führungsschiene (5) angeordnet ist.
10. Dachträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Führungsschienen (5) mindestens je ein einen kreisförmigen Querschnitt aufweisendes Rohr (19), in ersteren axial verschiebbar und radial geführt, gelagert ist.
II. Dachträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (8)die Gesamtfläche der Piano (3) überdeckt.
12. Dachträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten der Längsseitenwände (29, 30) des Daches
(8) bzw. der Dachteile (6, 7) mit den Rohren (19) verbunden sind.
13. Dachträger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (8) bzw. die Dachteile (6, 7) über an den Rohren (19) festgelegte Beschlagteile (20) mit letzteren verbunden sind.
14. Dachträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschlagteile (20) berüirrungsfrei durch die Längsschlitze (13) der Führungsschienen (5) geführt sind.
15. Dachträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden äußeren Dachteilen (6, 7) ein drittes Dachteil vorgesehen ist, das über Beschläge (20) mit einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Profilen verbunden ist, deren Länge größer ist, als die Länge dieses Dachteils.
16. Dachträger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Profile in die Rohre (IS) der beiden äußeren Dachteile (6,7) einschiebbar sind.
Die Erfindung betnlft einen Dachträger für ein Fahrzeug gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Um mit Fahrzeugen Lasten zu transportieren, für die sie nicht von vornherein konstruiert wurden, wie lange Schier, zusätzliches Urlaubsgepäck, Boote oder auch Heimwerker-Werkstoffe, wie lange Holzleisten, werden — neben Anhängern — meist Dachträger benutzt. Die bekannten Dachträger sind dabei zumeist für einen speziellen Verwendungszweck ausgebildet. Es gibt Gepäckträger, die in einer Ebene, quer zur Fahrzeugslängsachse angeordnete, über außenliegende Längsträger verbundene Streben aufweisen, wodurch ein Gitter geschaffen wird, das meist von obevh.ilb desselben angeordneten Streben allseitig umfaßt ist und auf dem Koffer, Kästen od. dgl. abgestellt und transportiert werden können (z. B. DE-GM 66 04 373). Je nach Hersteller unterschiedliche Füße verbinden das Gitter mit der Regenrinne des Fahrzeuges, mit Lagerpunkten auf dem Dach des Fahrzeuges (vgl. z. B. Peugeot) oder mit in das Fahrzeugdach integrierten Lagerschienen (vgl. z. B. Mercedes-T-Modelle). Bei den für verschiedene Autotypen geeigneten Trägermodellen lassen sich die Füße so einstellen, daß sie dem Abstand und der Krümmung der Regenrinne anpaßbar sind. Um das geladene Gut vor Regen und vor dem direkten Einfluß des Fahrtwindes zu schützen, kann man das Ladegut mit einer Plane überziehen, die an dem Dachträger befestigt wird. Durch diese Ausbildung läßt sich aber keine diebstahlssichere Lagerung des Gutes erreichen, der Luftwidersland wird dadurch stark vergrößert.
Für den Transport von Schiern und Schistöcken sind verschieden ausgebildete Dachträger bekannt, die fast alle aus zwei identischen Trägern bestehen. Der Einzelträger besteht dabei aus einem über an seinen Enden angeordneten Füße von einer zur anderen Regenrinne reichenden Trägerteil, an dem Aufnahmeteile, meist aus Elastomeren, festgelegt sind, in die die Schier und gegebenenfalls die Schistöcke eingelegt werden, worauf entweder die obenliegende öffnung der Elastomere ein-
br> zein oder gruppenweise mittels zweier Bügel verschlossen wild. Diese Art von Schiträgern ist für den Transport anderer Güter, die einen von Schiern abweichenden Querschnitt haben, ungeeignet. Weiterhin bekannt
ist ein Paar von Trägern aus je einem runden Rohr, an dessen abgewinkelten Enden an der Regenrinne des Fahrzeuges festlegbare Halteleisten angebracht sind. Auf dieses Rohr sind Schihalter aus elastomeren Material mit federnden, die Schier umgreifenden Klammern aufgebracht. Nach Lösen dieser Schihalter von dem Rohr können auf einem Paar dieser Träger auch andere lange Gegenstände, wie Holzleisten od. dgl. gelagert und mittels Schnüren od. dgl. festgelegt werden.
Weiterhin bekannt sind sogenannte Universalträger, die paarweise Verwendung finden und meist aus einem einen quadratischen Querschnitt aufweisenden Hohlprofil aus Leichtmetall mi-t einem Oberzug aus einem Kunststoff bestehen und an dem zwei längs seiner Erstreckung verschiebbare und an der Regenrinne eines Fahrzeuges festlegbare Füße angeordnet sind. Hiermit lassen sich starre, lange und/oder flächige Güter transportieren, deren Länge mindestens dem einstellbaren Abstand dieser beiden Träger entspricht
Für den spritzwassergeschützten und diebstahlssicheren Transport von Schiern, Schistöcken und a;'ch Schischuhen sind z. B. auf den Universalträgern festlegbare, aus zwei Schalen bestehende Kästen bekannt, deren Schalen an einer Längsseite mittels Scharnieren oder mittels eines sogenannten Klavierbandes miteinander verbunden sind und auf der gegenüberliegenden Längsseite mittels eines Schlosses abschließbar sind. Diese sogenannten Schikoffer nehmen in aller Regel je drei Paar Schi, Schistöcke und Schischuhe auf, wobei auf einem Trägerpaar zwei solcher Schikoffer Platz finden. Ein Reisekoffer normaler Größe läßt sich jedoch in ihnen nicht verstauen.
Aus dem DE-GM 80 08 520 ist ein Dachgepäckträger bekannt, der aus einem auf dem Fahrzeugdach aufliegenden up.d dort festlegbaren Sockel besteht, an dem eine ein Dach bildende Abdeckung festgelegt ist. Auf diesen Sockel können auch Reisekoffer abgestellt werden, worauf diese von der Abdeckung überdeckt werden und geg.nüber der Umgebung auch diebstahlssicher geschützt sind. Je nach Länge des Sockels, die von der Länge des Fahrzeugdachs abhängt, kann die Abdekkung ein-, zwei- oder dreiteilig sein.
Aus der FR-OS 24 45 246 ist ein Dachträger bekannt, der aus einem nach oben offenem Kasten besteht, der mit vier FüEen auf dem Fahrzeugdach aufliegt und gegenüber diesem an Lagerpunkten des Fahrzeugdaches mittels Beschlagteilen festhgbar ist. An den Längsseitenwänden des Kastens sind C-förmigen Querschnitt aufweisende Führungsschienen angeordnet, in denen zwei Häiften eines Kastendaches verschiebbar sind. Auch dieser Dachträger eignet sich zum Transport von Gepäck, das allerdings keine größere Grundfläche aufweisen darf, wie die Grundfläche des Kastens. Für den Transport besonders langer Gegenstände, wie z. B. lange Holzleisten, ist dieser Dachträger auch nicht geeignet.
Die DE-AS 11 1Ö629 zeigt und beschreibt einen Dachgepäckträger, bei dem auf dem Dach des Fahrzeuges ein Traggerüst und ein von diesem abhebbarer und vollständig davon lösbarer Gepäckträger angeordnet ist, der ausziehbare und abklappbare, auf dem Erdboden abstützbare Tragstützen aufweist. Dieses in der Regel auf dem Fahrzeug verbleibende bzw. als Tisch nutzbare Traggerüst weist in Längsrichtung des Fahrzeuges angeordnete Führungsleisten für den eigentlichen Gepäckträger auf. Dieser Gepäckträger wird durch einen oben offenen Kasten gebildet.
Aus der US-PS 35 03 547 ist ein gattungsbildender Dachträger bekannt. Dieser bekannte Dachträger weist auf einem den eigentlichen Dachträger bildenden, aus zwei Längsträgem und mehreren Querträgern bestehenden Rahmen, der gegenüber dem Fahrzeugdach über mehrere Füße festlegbar ist, einen nach oben offenen Kasten auf. An den Längsseitenwänden dieses Kastens sind Führungen für dort zwei Hälften eines den Gepäckträger nach oben abschließenden Daches vorgesehen, die sich darüberhinaus über Streben noch an dem
ίο Rahmen abstützen.
Der dort notwendigerweise zu verwendende Kasten gestattet nun nicht, mit diesem Dachträger Lasten zu transportieren, die länge sind, als der Kasten, insbesondere wenn man Wert darauf legt, daß auch das Dach des Gepäckträgers mittransportiert wird, da die Querseitenwände längere Lasten nicht zulassen. Auch benötigt die bekannte Dachträgcrausbildurig sehr viele zusätzliche Teile, die aus Gewichtsgründen nicht erwünscht sind. Da die Dachlasten der meisten Fahrzeuge begrenzt sind, ist immer ein möglichst dichter und trotzdem stabiler Dachträger erwünscht
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Dachträger zu schaffer., mit dem aufgrund seiner Ausbildung die verschiedensten Güter transportiert werden können und der darüberhinaus auch noch einfach aufgebaut isL
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Dachträger gemäß Anspruch 1 gelöst Bei dem erfindungsgemäßen Dachträger sind die Querträger über im Bereich ihrer Enden angeordnete Führungsschienen miteinander verbunden.
Die Querträger und die Führungsschienen bilden hierbei in vorteilhafter Weise einen Rahmen, auf dem Gegenstände, die länger sind, als der Abstand der Querträger voneinander, transportierbar sind. Dies kann z. B. eine Platte sein, auf die auch kleinere Gegenstände abstellbar sind, es können aber auch Schier oder lange Holzleisten sein. Wesentlich ist aber, daß dieser Rahmen ohne weitere Zusatzteile darüberhinaus auch die Teilstüc-.e des Daches tragen kann. Die Schier können somit z. B. auf den Querträgern festgelegt werden und durch das zusammengeschobene Dach geschützt sein. Insbesondere beim Transport von langen Schiern empfiehlt sich dann die Verwendung eines dritten in die Mitte einsetzbaren Dachteiles. Durch die Anordnung der Führungsschienen im Bereich der Enden der Querträger wird auch die Breitenausr.utzung des Dachträgers nur unwesentlich eingeschränkt, d. h., es kann auch die gesamte »Länge« der Querträger ausgenutzt werden, ohne, daß irgendwelche Seitenwände beschränkend wirken.
Anstelle der auf den Querträgern aufliegenden Platte oder zusätzlich zu dieser, als Abstützung derselben, können quer zu d?n Führungsschienen £.ngeordtiete Querstreben vorgesehen sein, die entv/eder mit den Führungsschienen oder mit diesen zugeordneten Längsträgern unlösbar verbunden sind. Die Platte kann dabei dünner und damit t jch leichter ausgebildet sein, verhindert aber ein Eindringen yon Spritzwasser in den so geschaffenen Laderaum und ein Herausfallen von kleineren Teilen zwischen den Querstreben. Wenngleich zwischen den zusätzlich vorgesehenen Querstreben bei Fahrtwind Luftwirbel entstehen können, verhindert die Platte, daß der Fahrtwind sich innerhalb des nach unten
6J offenen, kastenförmigen Daches fängt.
Die Führungsschienen bestehen vorteilhaft aus je einem einen quadratischen Querschnitt aufweisendem Hohlprofil, in dessen einer Seitenwand mittig ein über
die gesamte Länge durchgehender Längsschlitz angeordnet ist. In jeder dieser Führungsschienen ist ein einen kreisförmigen Querschnitt aufweisendes Hohlrohr je Dachhäifte angeordnet, das in der Schiene axial verschiebbar und radial geführt gehalten ist. Die Einfachheit der Ausbildung gewährleistet eine dauerhaft sichere Funktion, insbesondere dann, wenn die Innenwandung des äußeren Hohlprofils oder die Außenwandung des innenliegenden Hohlrohres mit einem Überzug, z. B. aus Teflon, beschichtet ist und die jeweils andere Oberfläche glatt, insbesondere poliert ist. Dadurch ergeben sich linienförmige Lagerstellen, neben denen sich der in die Führungsschienen, da sie an ihren Enden offen sein müssen, eindringende Schmutz ablagern kann, bis er bei Nichtgebrauch des Dachträgers und bei herausgenommenen Hohlrohren herausgespült wird.
An diesem Hohlrohr sind Beschläge angebracht, die
SiCii ucrührungsfrci durch den LängSäCuliiZ erstrecken und an denen die jeweilige Dachhälfte festgelegt ist. Weist das Dach an seiner unteren Längskante eine Verstärkung auf, so sind je Dachhälfte und Führungsschiene zwei Beschläge ausreichend, die sich jeweils im Bereich der Enden des jeweiligen Hohlrohrers befinden. Durch einen zwischen den beiden Beschlägen an oder in der Führungsschiene angeordneten, lösbaren Anschlag wird einerseits ein zu weites Herausziehen des Hohlrohres, und damit der Dachhälfte vermieden, andererseits kann dadurch eine Mittellage für die beiden Dachteile und damit die genaue La re des Daches gegenüber der Platte festgelegt werden. Nach Entfernen dieser Anschläge können die Dachteile von dem Dachträger völlig entfernt werden, um entweder beim Beladen nicht zu behindern, da der Abstand der beiden geöffneten Dachteile kleiner ist, als die Länge der die Ladefläche bildenden Platte, andererseits können dann ohne Verwendung des Dschss such Oe°enständ6 trsnsnQrtiert werden, die iänger als die Gesamtlänge des Dachträgers oder breiter, als der Abstand der beiden Führungsschienen sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus im folgenden anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiele. Es zeigt
F i g. 1 einen erfindungsgemäß ausgebildeten Dachträger mit einer von einem Rahmen getragenen Platte und zwei in Führungsschienen gelagerten Dachhälften, deren eine aus ihrer Geschlossenstellung verschoben ist;
F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen Dachträger gemäß der Linie II-II der F i g. 3;
F i g. 3 einen Querschnitt durch einen Dachträger gemäß der Linie HI-HI der F i g. 2;
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X, nämlich der Nahtstelle zweier Dachteiie, gemäß einer ersten Ausführungsform;
F i g. 5 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X gemäß einer zweiten Ausführungsform;
F i g. 6 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X gemäß einer dritten Ausführungsform;
F i g. 7 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit Y, nämlich der Anordnung der Führungsschiene an dem Rahmen, gemäß einer zur Ausbildung in F i g. 3 unterschiedlichen, zweiten Ausführungsform.und
F i g. 8 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit Y gemäß einer dritten Ausführungsform.
Ein Dachträger 1 besteht im wesentlichen aus einer hier von einem Rahmen 2 getragenen Platte 3. an deren Längsseiten 4 je eine Führungsschiene 5 angeordnet ist. längs der hier zwei Teile 6 und 7 eines die Platte 3 überdeckenden Daches 8 verschiebbar sind. Dieser Dachträger 1 ist über in der Zeichnung nur schematisch gezeigte Füße 9 an den Regenrinnen eines nicht darge stellten Fahrzeuges festlegbar.
Der Rahmen 2 besteht hier aus einer je nach Längt des Trägers 1 bestimmten Anzahl von quer zu den Führungsschienen 5 ausgerichteten, voneinander beabstan deten Querstreben 10, die bei den beiden Ausfiihriings formen gemäß F i g. 7 und 8 an den Führungsschienen f angeschweißt sind, während diese Querstreben 10 gc maß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 an Längsträ gern 11 festgelegt sind. Die Querstreben 10 und die gegebenenfalls vorhandenen Längsträger 11 bestchcr gemäß den gezeichneten Ausführungsformen aus je weils einem einen quadratischen Querschnitt aufwei senden Hohlprofilrohr. Sie können jedoch auch aus ei nem einen U-förmigen Querschnitt aufweisendem Profi
Hergestellt Sein.
Die an dem Rahmen 2 festgelegten bzw. ihn mitbil denden Führungsschienen 5 bestehen aus einem einer quadratischen Querschnitt aufweisendem Hohlrohr, ir dessen einer Seitenwand 12 mittig ein über die gesamte Länge desselben durchgehender Längsschlitz 13 angeordnet ist. Während bei den Ausführungsfonnen dei F i g. 3 und 8 dieser Längsschlitz 13 in der oberen, derr Dach 8 zugewandten Seitenwand 12 der Führungsschiene 5 ang.vjrdnet ist, ist dieser Längsschlitz 13 bei dei Ausführungsform gemäß F i g. 7 in der jeweils außenliegenden Seitenwand 12 der Führungsschiene 5 vorgese hen. Die Enden dieser Führungsschienen 5 sind offen während die Enden der QuerstreL/en 10 stumpf auf die Führungsschienen 5 oder die Längsträger 11 stoßen, wc sie angeschweißt sind, und die Enden letzterer durch Einsätze, z. B. aus elastomeren Material verschlosscr sind.
Der Rahmen 2 ist bei den Aiisführungsfonnen gemät F i g. 7 und 8 mit Querträgern 14 eines sogenannten Uni versaldachträgers verbunden, wobei diese Verbindung entweder durch Nieten 15 unlösbar ist — vgl. F i g. 7 — oder mittels nur von der Rahmenoberseite 16 zugängli chen, nicht gezeigten, lösbaren Befestigungsmitteln, wie Schrauben od. dgl., lösbar ist. Diese Querträger 14 be stehen aus einem einen quadratischen Querschnitt auf weisendem Hohlprofil aus Metall, welches mit Gumm oder Kunststoff überzogen ist und dessen außenliegen de Enden mittels je eines Einsatzes 17 verschlossen sind Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 2 und 3 wire der einzelne Querträger jeweils durch eine bestimmte Querstrebe 10 gebildet, die entgegen der Darstellung ir F i g. 3 zusätzlich eine nach außen, den Rahmen 2 über ragende Verlängerung aufweisen kann. Die Querträgei 14 bzw. die sie bildenden Querstreben 10, gegebenenfalls deren Verlängerung, sind mit bekannten Füßen ί versehen, die gegen unbefugtes Lösen derselben einerseits von der Regenrinne des Fahrzeuges, andererseits von den Querträgern z. B. mittels eines Schlosses gesichert sind. Damri kann der Dachträger 1 gegen unbe fugtes Entfernen von dem Fahrzeug weg gesichert werden.
In den Führungsschienen 5 ist je Führungsschiene f und je Dachhälfte 6 oder 7 je ein einen kreisförmiger Querschnitt aufweisendes Rohr 19 vorgesehen, desser Außendurchmesser der inneren Weite der Führungsschiene 5 in eiara entspricht, so daß die Rohre 19 axia verschiebbar, jedoch radial geführt in den Führungs schienen 5 gelagert sind. Mit diesen Rohren 19 sine Beschläge 20 festverbunden, die berührungsfrei durch die Längsschlitze 13 der Führungsschienen 5 verlaufen
auf der anderen Seite des Profils 24, insbesondere am Eingang der Nut, große Fasen oder Abrundungen vorgesehen, die zusammen mit an den unmittelbaren Kanten 22 des anderen Dachteils 6 vorgesehenen Rundungen oder Fasen ein leichtes Hineinschieben dieses Dachteils 6 in die Nut des Profils 24 gewährleisten.
Die Ausführungsform der F i g. 6 stellt ein Mittelding zwischen den Ausführungsformen der F i g. 4 und 5 dar, da hier beide freien Kanten 22 und 23 verstärkt sind und
ίο die freie Kante 23 des Dachteils 7 eine Nut für die Aufnahme des zum Teil nach innen versetzten Endes 22 des Dachteiles 6 bildet.
Wenngleich insbesondere bei der Ausführungsform der Fig.4 ein Halten des einen Dachteils 6 an dem anderen Dachteil 7 zumindest bei geringen Belastungen gewährleistet ist, wird ein Auseinanderschieben der beiden Dachteile 6 und 7 durch einen Haken 26, Riegel
Diese Beschläge sind entweder direkt — vgl. Fig. 8 — oder indirekt über einen Verstärkungsstreifen 21 z. B. durch Nieten 18 mi\ dem Dach 8 bzw. mit den einzelnen Diiehtcilen 6 oder 7 verbunden sind. Die beiden Dachtcilc 6 und 7 lassen sich dadurch sowohl gegeneinander, als auch gegenüber dem die Platte 3 tragenden Rahmen 2 vcrseY-iben.
Die Bewegung der beiden Dachteile 6 und 7 aufeinander zu wird z. B. durch je einen Anschlag in den Führungsschienen 5. gegen den die Rohre 19 ablaufen, begrenzt. Die Bewegung der beiden Dachteile 6 und 7 voneinander weg wird durch lösbare Anschläge begrenzt, gegen die die Beschläge 20 anlaufen, wodurch ein Herausfallen der Rohre 19 aus den Führungsschienen 5 verhindert wird, diese mit dem jeweiligen Dachteil bei Bedarf jedoch herausgenommen werden können, um entweder zum Be- und Entladen des Dachträgers 1 Frsiraum zu schuffsü, oder urr. Lasten zu transportieren, od. dCT!., der von einem von Eüßcn zü^än^üch^n Schloß
deren Gesamtlänge größer ist, als die Länge des gesamten Dachträgers. Die Anschläge, gegen die die Beschläge 20 anlaufen, können dabei in ihrer Lage und Zuordnung zu den Beschlagen 20 so angeordnet sein, daß sie bei Anschlag des jeweils äußeren Beschlages 20 die Bewegung des jeweiligen Dachteiles 6 oder 7 in Schließrichtung und bei Anschlag des jeweils inneren Beschlages in der Offenstellung begrenzen. Die zuletzt genannten Anschläge sind bei der Ausführungsform gemäß F i g. 7 z. B. an den Querträgern 14 festgelegt, von denen sie auch von außen bei geschlossenem Dach 8 entfernt werde.· können, weshalb hierbei auch die zuerst genannten, in den Führungsschienen 5 befindlichen Anschläge verwendet werden; bei der Ausführungsform gemäß F i g. 8 sind diese Anschläge zweckmäßigerweise nur vom Innenraum des Dachträgers 1 bei geöffneten Dach 8 zugänglich, und dort z. B. gegenüber der Platte 3 festgelegt.
Um die Stoßfuge der beiden Dachteile 6 und 7 abzudichten, greifen die freien, einandergegenüberliegenden Kanten 22 und 23 ineinander bzw. hintergreifen sich, wie aus "den vergrößerten Darstellungen der F i g. 4 bis 6 ersichtlich. Dabei weist mindestens eine freie Kante 23 eine Verstärkung auf.
Gemäß F i g. 4 ist die verstärkte freie Kante 23 der in der Zeichnung rechten Dachhälfte 7 als nach innen vorspringende Nase ausgebildet, hinter die die als nach außen vorspringende Nase ausgebildete, insgesamt nach innen versetzte freie Kante 22 der anderen Dachhälfte 6 einschnappen kann. In die in der Zeichnung senkrechte, aus Toleranzgründen verbleibende Stoßfuge der beiden Dachhälften 6 und 7 eindringendes Wasser wird durch die nach außen vorspringenden Teile der Kante 22 daran gehindert, in den Innenraum des Dachträgers 1 einzudringen und läuft unterhalb der Nase 23 nach außen ab.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 wird ein flaches, zur Wand des Daches 8 parallel angeordnetes, zwei sich in der Horizontalen gegenüberliegende Nuten aufweisendes Profil 24 verwendet wobei die freie Kante 23 des einen Dachteils 7 in die eine Nut geschoben und dort z. B. mittels einer Niete 25 befestigt wird, während die freie Kante 22 des anderen Dachteils 6 in die gegenüberliegende Nut einschiebbar ist, um das Dach 8 abzuschließen. Die Breite der beiden Nuten entspricht dabei etwa der Wandstärke des Daches 8 im Bereich der freien Kanten 22 und 23, während die Tiefe der Nuten ein Vielfaches der Breite beträgt Während das Profil 24 auf der Seite desjenigen Dachteils 7, an dem es festgelegt ist, zu seinem Ende hin in der Dicke kleiner wird, sind 27 betätigt wird, verhindert, wobei das den Haken 26 betätigende Schloß 27 an dem einen Dachteil 7 festgelegt ist und der Haken 26 einen am anderen Dachteil 6 festgelegten Anschlag 28 hintergriift. Eine solche Schließeinrichtung ist an beiden Längsseitenwänden 29 und 30 des Daches 8 angeordnet. Dun:h sie wird verhindert, daß Unbefugte das Dach 8 öffnen können, und das in dem Dachträger 1 verstaute Ladegut entfernen können.
Das Dach 8 verjüngt sich nach oben, von der Platte 3 weg, wobei die Längsseitenwände 29 und 30 und die eine Schmalseitenwand 31 des Daches 8 mit der auf dem Rahmen 2 aufliegenden Platte 3 einen Winkel von etwa 75° einschließen, während der Winkel zwischen der anderen Schmalseitenwand 32, die bei der Benutzung des Dachträgers 1 in Fahrtrichtung vorne zu liegen kommt, und der Platte 3 etwa 45° beträgt. Durch die unterschiedliche Neigung der beiden Schmalseitenwände 31 und 32 — vorne flacher, als hinten — wird der Strömungswiderstand des Dachträgers 1 positiv beeinflußt Aus diesem Grunde sind auch die beiden Schmalseitenwände 31 und 32 etwas nach außen gewölbt und die Obergänge zwischen den einzelnen Wänden, insbesondere zur Deckwand 33 hin, abgerundet
An jeder Schmalseite der Platte 3 ist sich über derselben erstreckend eine Querstrebe 34 angeordnet, die beim Beladen des Dachträgers 1 verhindert, daß das Ladegut bei geöffnetem Dach 8 von der Platte 3 herunterfällt. Solche Streben 34 können auch bei den Dachträgern 1 gemäß den F i g. 7 und 8, bei denen die Ladefläche nicht, wie bei der Ausführung gemäß Fig.3,
so durch die Führungsschienen 5 an ihren Längsseiten begrenzt ist, an diesen Längsseiten eine seitliche Begrenzung der Ladefläche bilden.
Das Dach 8 ist aus einem Kunststoff, insbesondere einem glasfaserverstärktem Kunstharz, hergestellt in den zur Verstärkung einzelne Profilstreifen, z.B. aus Metall, eingebettet sind, wodurch ein insgesamt kleines Gewicht des Dachträgers 1 erreicht wird Das Dach 8 kann aber auch aus einem die vorbeschriebenen Formen aufweisenden Rahmen aus Hohlprofilen bestehen, der von einer dünnen Kunststoffhaut oder einer stramm sitzenden Plane überzogen ist obgleich dabei das Ladegut soweit es einen kleineren Querschnitt aufweist als der jeweilige Abstand zwischen den Profilen, nach Zerschneiden der Kunststoffhaut bzw. der Plane aus dem Dachträger 1 gestohlen werden kann.
Die lichte Höhe des Daches 8 hängt ab von den zu transportierenden Gütern, wobei jedoch bei Verwendung ein und desselben Tragteils — bestehend aus
Querträgern 14 mit Füßen 9, Rahmen 2, Platte 3 und Führungsschienen 5 — verschieden hohe Dächer 8 verwendet werden können, so daß es vorstellbar ist, einen Dachträger 1 zu verwenden, zu dem zwei Sätze jeweils verschieden hoher Dachteile 6 und 7 gehören, deren einer — zum Transport von z. B. Schiern, Stöcken und Schischuhen — r'<ne lichte Höhe von etwa 10 bis 15 cm aufweist, während das andere Dach — zum Transport des Urlaubsgepäckes, wie Koffer, Zeltausrüstungen, Schlauchboote usw. — eine lichte Höhe von 40 bis 50 cm aufweisen kann, wenngleich unter dem hohen Dach auch die Schier usw. sicher transportiert werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
to
15
10
20
25
30
35
40
45
50
55
60

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I. Dachträger für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Personenkraftwagen oder einen Kleinbus,
    — mit mindestens zwei Querträgern (14), die über Füße (9) mit dem Dach des Fahrzeuges lösbar verbindbar sind, und
    — mit zwei Längs-Führungsschienen (5), in denen mindestens zwei Teilstücke (6, 7) eines kastenförmigen Daches (8) gegeneinander und gegenüber den Führungsschienen (5) verschiebbar Iagerbarsind, dadurch gekennzeichnet,
    — daß die Querträger (14) über im Bereich ihrer Enden angeordnete Führungsschienen (5) miteinander verbunden sind.
DE19813104651 1981-02-10 1981-02-10 Dachträger für ein Fahrzeug Expired DE3104651C2 (de)

Priority Applications (1)

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DE19813104651 DE3104651C2 (de) 1981-02-10 1981-02-10 Dachträger für ein Fahrzeug

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DE19813104651 DE3104651C2 (de) 1981-02-10 1981-02-10 Dachträger für ein Fahrzeug

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Publication Number Publication Date
DE3104651A1 DE3104651A1 (de) 1982-09-02
DE3104651C2 true DE3104651C2 (de) 1985-05-09

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