DE19716714A1 - Leimwerk für eine Wellpappenanlage - Google Patents
Leimwerk für eine WellpappenanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auftragen von Leim
auf eine Endlosbahn, insbesondere auf Wellenspitzen einer
gewellten Seite einer Endlosbahn bei der Wellpappenherstellung
sowie ein zur Durchführung des Verfahrens geeignetes Leimwerk.
Bei bekannten Leimwerken für Wellpappenanlagen, wie sie bei
spielsweise aus der DE 39 24 273 C2 bekannt sind, erfolgt das
Beleimen der Wellenberge oder Wellenspitzen einer gewellten
Seite einer Materialbahn, beispielsweise einer einseitigen
Wellpappe in der Weise, daß mittels einer Dosierwalze und
einer Leimauftragswalze ein exakt definierter Spalt gebildet
wird, auf dessen einer Seite der in einer Leimwanne befindli
che Leim vorgesehen ist. Die Dosierwalze und die Leimauftrags
walze sind in zueinander entgegengesetzten Richtungen ange
trieben, so daß auf der Oberfläche der Leimauftragswalze nach
dem Spalt eine Leimschicht mit vorbestimmter Dicke entsteht.
Die zu beleimende Materialbahn wird in Kontakt mit der leimbe
schichteten Oberfläche der Leimauftragswalze gebracht.
Derartige bekannte Leimwerke weisen den Nachteil auf, daß der
Spalt zwischen Dosierwalze und Leimauftragswalze hochgenau
eingehalten werden muß. Dies erfordert eine hinsichtlich
Exzentrizität und Rundlaufeigenschaften extrem präzise Aus
bildung der Walzen. Insbesondere bei der Verwendung von Leim
mit hohem Feststoffgehalt muß der zwischen Dosierwalze und
Leimauftragswalze einzustellende Spalt auf sehr geringe Werte
in der Größenordnung von wenigen Zehntel Millimeter reduziert
werden. Diese Spaltbreite muß darüber hinaus mit höchster
Präzision, beispielsweise mit einer Toleranz von ± 0,02 mm,
eingehalten werden. Hieraus resultiert eine maximale Exzen
trizität bzw. Rundlaufabweichung der Walzen von weniger als
0,01 mm. Mit steigendem Feststoffgehalt des Leims entsteht die
Anforderung nach immer geringeren Leimschichtdicken und damit
die Forderung nach immer geringeren Spaltbreiten zwischen
Dosierwalze und Leimauftragswalze.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Auftragen von Leim auf eine Endlosbahn, insbesondere auf
Wellenspitzen einer gewellten Seite einer Materialbahn, sowie
ein hierfür geeignetes Leimwerk zu schaffen, wobei geringere
Leimschichtdicken erreichbar sind bzw. geringere Leimmengen
auf die zu beleimende Endlosbahn aufgebracht werden können.
Zudem soll das Leimwerk einfach aufgebaut und kostengünstig
herstellbar sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen der Patent
ansprüche 1 und 4 bzw. 6 und 7.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß den Anforde
rungen nach einer geringeren Dicke der Leimschicht auf der
Leimauftragswalze bzw. nach einer geringeren auf die zu belei
mende Papierbahn aufgebrachten Leimmenge mit dem herkömmlichen
System bestehend aus Dosierwalze und Leimauftragswalze kaum
mehr Rechnung getragen werden kann, da die Fertigungstoleran
zen für die Walzen für derzeit gebräuchliche Leimwerke bereits
so gering und die Anforderungen an die Genauigkeit der Lage
rung und den Antrieb der Walzen bereits so hoch sind, daß die
Grenze der Machbarkeit erreicht scheint.
Die Erfindung geht daher den vollkommen neuen Weg, den Leim
mittels eines Endlossiebs oder Endlosbands mit strukturierter
Oberfläche auf die zu beleimende Oberfläche bzw. auf die Ober
fläche eines Leimauftragselements aufzubringen.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil geringerer Fertigungstole
ranzen sowie eines geringeren Aufwands bei der Lagerung und
beim Antrieb der Walzen. Zudem können auch Leime mit relativ
geringer Viskosität verarbeitet werden, da durch die Struktu
ren des Endlosbands bzw. die Poren des Endlossiebs eine bes
sere Adhäsion des Leims erreicht wird und somit auch bei hohen
Verarbeitungsgeschwindigkeiten die bei üblichen Leimauftrags
walzen mit glatter Oberfläche bestehende Gefahr des Abschleu
derns von Leim weitestgehend ausgeschaltet wird.
Zudem kann bei der bevorzugten Ausführungsform auch auf das
Leimauftragselement verzichtet werden, so daß sich durch das
direkte Auftragen des Leims von der Oberfläche des Endlosbands
oder Endlossiebs auf die zu beleimende Oberfläche der Materi
albahn ein wesentlich einfacherer Aufbau des Leimwerks ergibt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung findet ein
um wenigstens zwei Umlenkwalzen geführtes Endlossieb Verwen
dung, wobei eine Leimwanne vorgesehen ist, welche sich in
einer zumindest der Breite der zu beleimenden Materialbahn
entsprechenden Breite quer zum Endlossieb erstreckt und wobei
das Endlossieb mit einer Oberfläche zur Leimaufnahme in Kon
takt mit dem in der Leimwanne befindlichen Leim steht.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Leimwanne so
vorgesehen und ausgebildet, daß die in Förderrichtung vordere
Wandung der Leimwanne an der inneren oder äußeren Oberfläche
des Endlossiebs im Wesentlichen dicht anliegt. Auf diese Weise
wird erreicht, daß Leim durch das Sieb hindurchtritt und so
auf der der Leimwanne abgewandten Oberfläche des Endlossiebs
eine Leimschicht vorbestimmter Dicke erzeugbar ist. Die Dicke
der Leimschicht hängt dabei von mehreren Parametern ab, u. a.
von der Durchlässigkeit des Siebs, vom Druck, mit welchem der
Leim an die betreffende Oberfläche des Endlossiebs anliegt,
von der Viskosität des Leims und von der Geschwindigkeit, mit
welcher das Endlossieb gegenüber der in der Leimwanne befind
lichen Leimmenge bewegt wird.
Das Hindurchtreten des Leims kann entweder durch den Staudruck
und/oder statischen Druck des Leims in der Leimwanne gegenüber
der Oberfläche des Endlossiebs oder durch das "künstliche
Erzeugen" eines Drucks in der Leimwanne, beispielsweise mit
tels einer steuerbaren Pumpe ermöglicht werden. Im letzteren
Fall muß das Leimwerk selbstverständlich gegenüber der Ober
fläche des Endlossiebs im Wesentlichen abgedichtet sein.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann die Steuerung der
Pumpe abhängig vom Druck in der Leimwanne oder abhängig von
der Dicke der auf der dem Leimwerk abgewandeten Oberfläche des
Endlossiebs erzeugten Leimschicht gesteuert bzw. geregelt
werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausfüh
rungsform der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausfüh
rungsform der Erfindung in Seitenansicht mit einer
hinsichtlich des Drucks steuerbaren Leimwanne;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer dritten Ausfüh
rungsform des Leimwerks nach der Erfindung mit einer
Leimwanne, die den Leimauftrag mit Staudruck bzw. sta
tischem Druck ermöglicht und
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform eines Leimwerks nach der
Erfindung, bei welchem zusätzlich ein Leimauftragsele
ment vorgesehen ist.
Fig. 1 zeigt ein Leimwerk 1 nach der Erfindung innerhalb einer
Anlage oder eines Anlagenteils einer Wellpappenmaschine zur
Herstellung einer doppelseitigen Wellpappenbahn 3, wobei der
Anlage bzw. dem Anlagenteil eine einseitige Wellpappenbahn 5
zugeführt ist, die zunächst mittels des Leimwerks 1 mit Leim
versehen und dann mit einer glatten Deckbahn 7 zur doppelsei
tigen Wellpappe 3 zusammengeführt wird.
Das Leimwerk 1 weist ein Endlosband 9 auf, das um drei Umlenk
walzen 11a, 11b, 11c geführt ist. Die Breite des Endlosbands 9
ist größer gewählt als die größte Breite der zu fertigenden
doppelseitigen Wellpappenbahn 3 bzw. der einzelnen Teilbahnen
5, 7.
Zumindest eine der Umlenkwalzen 11a, 11b, 11c des Leimwerks 1
ist mittels einer vorbestimmten, einstellbaren Geschwindigkeit
antreibbar.
Unterhalb des Systems bestehend aus den Umlenkwalzen 11a, 11b,
11c und dem darum geführten Endlosband 9 ist eine Leimwanne 13
vorgesehen, wobei die Position der Leimwanne 13 so gewählt
ist, daß das Endlosband 9 im Bereich unterhalb der Umlenkrol
le 11c in den in der Leimwanne 13 befindlichen Leim 15 ein
taucht.
Die Leimwanne 13 kann nicht dargestellte Seitenwandungen auf
weisen, die die Leimwanne seitlich gegenüber dem Endlosband 9
abdichten. Die Seitenwandungen können auch in Richtung der
Achsen der Umlenkwalzen 11a, 11b, 11c verschiebbar ausgebildet
sein, um die Breite des Leimauftrags auf der äußeren Oberflä
che 9a auf die Breite der zu fertigenden Wellpappenbahn 3
einzustellen. Die Breite der Leimschicht auf der Oberfläche 9a
muß dabei selbstverständlich so gewählt werden, daß die zu
beleimende Teilbahn 5, im dargestellten Beispiel die einseiti
ge Wellpappenbahn 5, in ihrer gesamten Breite beleimt wird.
Wie in Fig. 1 schematisch dargestellt, wird das Endlosband
mittels der Umlenkwalzen 11a, 11b, 11c im Uhrzeigersinn ange
trieben, so daß das Trum des Endlosbandes zwischen den Um
lenkwalzen 11c und 11a infolge des Eintauchens des Endlosbands
in den Leim 15 in der gewählten Breite mit Leim beschichtet
ist. Die Leimschicht ist jedoch noch unregelmäßig und für das
Beleimen der Spitzen bzw. Berge der gewellten Oberfläche der
einseitigen Wellpappenbahn 5 noch viel zu dick.
Es ist daher ein Schaber 17 vorgesehen, der sich über im We
sentlichen die gesamte Breite des Endlosbands 9 erstreckt und
zumindest mit einer Kante auf der Oberfläche 9a des Endlos
bands 9 anliegt.
Die Oberfläche des Endlosbands 9 ist mit einer Oberflächen
struktur versehen, die dazu geeignet ist, in deren Vertiefun
gen eine vorbestimmte Leimmenge aufzunehmen. Durch den Schaber
17 wird somit der oberhalb der Vertiefungen in der Oberflä
chenstruktur der Oberfläche 9a des Endlosbands 9 befindliche
Leim abgenommen. Der abgenommene Leim gelangt in das Leimbad
15 innerhalb der Leimwanne 13.
Anstelle eines separaten Schabers 17 kann selbstverständlich
auch die Oberkante der vorderen Wandung 19 so ausgebildet
sein, daß diese an der Oberfläche 9a des Endlosbands 9 an
liegt und die Funktion des Schabers mit übernimmt. Selbstver
ständlich kann auch an der Oberkante der vorderen Wandung 19
der Leimwanne 13 ein entsprechender Schaber angeordnet sein.
Nach dem Abnehmen des überschüssigen Leims von der Oberfläche
9a des Endlosbands 9 wird die mit der definierten Leimmenge
beaufschlagte Oberfläche 9a in Kontakt mit den Wellenbergen
der zu beleimenden einseitigen Wellpappenbahn 5 gebracht.
Hierzu wird die Wellpappenbahn in Kontakt mit dem zwischen den
Umlenkwalzen 11a und 11b befindlichen Trum des Endlosbands 9
gebracht. Zum Andruck der Wellpappenbahn an dieses Trum dient
ein Endlosband 21, dessen unteres Trum im Wesentlichen par
allel zum Trum des Endlosbands 9 zwischen den Umlenkwalzen 11a
und 11b geführt ist. Das um zumindest zwei Umlenkwalzen ge
führte Endlosband 21 kann mit derselben Geschwindigkeit ange
trieben sein, wie das Endlosband 9 des Leimwerks 1. In diesem
Fall ergibt sich keine Relativgeschwindigkeit zwischen den zu
beleimenden Bergen der einseitigen Wellpappenbahn und dem
Endlosband 9. Um einen ausreichenden Andruck der einseitigen
Wellpappenbahn 5 an das Endlosband 9 zu gewährleisten, kann
oberhalb des unteren Trums des Endlosbands 21 eine Andruck
einrichtung vorgesehen sein. Diese kann, wie in Fig. 1 darge
stellt, als Druckhaube ausgebildet sein.
Durch das Inkontaktbringen der zu beleimenden Wellenberge der
einseitigen Wellpappenbahn 5 mit einer mit einer definierten
Leimmenge versehenen Oberfläche 9a des Endlosbands 9 wird eine
gewünschte Menge Leim auf die Wellenberge übertragen.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, eine Relativgeschwin
digkeit zwischen der Bewegung der Wellpappenbahn 5 und dem
Endlosband 9 zu erzeugen, insbesondere die einseitige Well
pappenbahn 5 mit einer höheren Geschwindigkeit zu bewegen, als
die Antriebsgeschwindigkeit des Endlosbands 9. Hierdurch wird
eine größere Leimmenge auf die Wellenberge der einseitigen
Wellpappenbahn 5 übertragen. Durch eine feinfühlige Einstel
lung der Differenzgeschwindigkeit zwischen der Wellpappenbahn
5 bzw. der Geschwindigkeit des Endlosbands 21 einerseits und
der Geschwindigkeit des Endlosbands 9 andererseits kann daher
die Leimauftragsmenge innerhalb gewisser Grenzen eingestellt
werden. Die minimale Leimauftragsmenge ergibt sich dabei für
den Fall, daß keine Relativgeschwindigkeit vorliegt.
Die Dosierung der auf die Bahn 5 übertragenen Leimmenge kann
jedoch auch in der Weise erfolgen, daß durch eine mechanische
Deformation der Struktur des Endlosbands 9 die in den Poren
aufgenommenen Leimmenge verändert wird. Hierzu kann z. B. in
nicht dargestellter Weise die Spannung des Endlosbands mittels
einer verstellbaren Spannwalze steuerbar bzw. regelbar sein.
Diese Art der Leimdosierung kann selbstverständlich auch bei
Verwendung eines Endlossiebs eingesetzt werden, wobei durch
die mechanische Deformation des Endlossiebs die Porengröße und
damit die Transmissionseigenschaften des Siebs für den Leim
veränderbar sind. Jedoch kann im Fall eines Endlossiebs ein
Abrakeln des Leims oberhalb der Poren des Siebs erfolgen, so
daß die Dosierung ausschließlich über das Verändern des Po
renvolumens erfolgt.
Nach dem Beleimen der Wellenberge der einseitigen Wellpappen
bahn 5 wird diese mittels einer weiteren Umlenkwalze 23 mit
der glatten Deckbahn 7 zusammengeführt und mit dieser ver
klebt. Für einen ausreichenden Andruck für das Verkleben kann
nach dem Zusammenführpunkt wiederum eine Andruckeinrichtung
oberhalb des unteren Trums des Endlosbands 21 vorgesehen sein.
Die Andruckeinrichtung kann wiederum als Druckhaube ausgebil
det sein. Als Widerlager dient eine Platte 25.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Leimwerk ergibt sich der Vor
teil, daß der Leim mittels des mit einer strukturierten Ober
fläche versehenen Endlosbands direkt auf die zu beleimende
einseitige Wellpappenbahn aufbringbar ist. Hierdurch ergibt
sich ein einfacher und kostengünstiger Aufbau des Leimwerks.
Anstelle eines Endlosbands mit strukturierter Oberfläche kann
bei dem Leimwerk gemäß Fig. 1 auch ein Endlossieb vorgesehen
sein. In diesem Fall wird durch das Eintauchen des Endlossiebs
in das Leimbad 15 eine bestimmte Leimmenge durch das Sieb
hindurch an die innere Oberfläche gedrückt. Dies gilt zumin
dest dann, wenn das Sieb um einen ausreichenden Betrag in das
Leimbad 15 eintaucht. Infolge des vollständigen Anliegens der
Innenseite des Endlossiebs an der Umlenkwalze 11c in der Be
rührungslinie bzw. dem Berührungsbereich vertikal unterhalb
der Längsachse der Umlenkwalze 11c wird die durch das Endlos
sieb an die innere Oberfläche hindurchgedrückte Leimmenge im
Wesentlichen durch die Länge des leimbenetzten Trums zwischen
der Oberfläche des Leimbads 15 und der Berührungslinie und der
Maschengröße des Siebs sowie die Viskosität des Leims und die
Geschwindigkeit des Endlossiebs bestimmt.
Bei Verwendung eines Endlossiebs wird man den Schaber 17 so
anordnen, daß dieser die überschüssige Leimmenge an einer
Position abnimmt, bevor das Endlossieb mit der Umlenkwalze 11a
in Kontakt gebracht wird.
Auf diese Weise wird, wie unten für die weiteren Ausführungs
formen der Erfindung beschrieben, die auf der Innenseite des
Endlossiebs befindliche Leimmenge durch den Andruck des End
lossiebs an die Umlenkwalze 11a durch das Sieb nach außen
gedrückt. Demzufolge bildet sich auf der Außenseite des Siebs
eine Leimschicht mit einer vorbestimmten Dicke. Bei einer
ausreichend geringen Viskosität des Leims ergibt sich gegen
über der Verwendung eines strukturierten Endlosbands der Vor
teil, daß sich auf der Außenseite des Endlossiebs eine im
Wesentlichen geschlossene Leimschicht bildet. Dieser Effekt
kann verbessert werden, wenn zwischen dem Bereich des Nach
außendrückens des Leims von der Innenseite des Endlossiebs an
die Außenseite und dem Inkontaktbringen der Leimschicht mit
der zu beleimenden Wellpappenbahn eine ausreichende Zeit für
das "Verlaufen" des Leims vergeht. Hierzu kann beispielsweise
eine weitere Umlenkwalze vorgesehen sein, so daß das Nach
außendrücken des Leims bereits wesentlich früher erfolgen
kann, als dies bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 der Fall ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
wird ein Endlossieb 30 um lediglich zwei Umlenkwalzen 33a, 33b
geführt. Zumindest eine der Umlenkwalzen der 32a, 32b ist
wiederum mit einer vorbestimmten, exakt einstellbaren Ge
schwindigkeit antreibbar. Unterhalb des unteren Trums des
Endlossiebs 30 ist eine Leimwanne 34 vorgesehen, deren vordere
und hintere Wandung ebenso wie die beiden nicht dargestellten
Seitenwandungen den Innenraum der Leimwanne 34 gegen die Au
ßenseite 30a des Endlossiebs 30 abdichten. Die beiden nicht
dargestellten Seitenwandungen können wieder in einer Richtung
quer zum Endlossieb 30 verschiebbar sein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel des Leim
werks nach der Erfindung ist der gesamte Innenraum der Leim
wanne 34 mit Leim gefüllt. Mittels einer vorzugsweise steuer
baren Pumpe 35 wird der Leimwanne 34 Leim zugeführt, so daß
in der Leimwanne 34 ein vorbestimmter Druck entsteht, der
ausreicht, um eine vorbestimmte Leimmenge durch das Endlossieb
30 hindurch zu drücken. Auf diese Weise entsteht an der Innen
seite 30b des Endlossiebs 30 eine Leimschicht mit vorbestimm
ter Breite und vorbestimmter Dicke.
Durch die mit der Außenseite 30a des Endlossiebs 30 abdichten
de vordere Wandung der Leimwanne 34 wird jede überschüssige
Leimmenge von der Außenseite 30a abgestreift und verbleibt
innerhalb der Leimwanne 34.
Sobald das Endlossieb in Kontakt mit der Außenfläche der Um
lenkwalze 32a gelangt, wird die auf der Innenseite des Endlos
siebs 30 erzeugte Schicht durch das Sieb hindurch auf die Au
ßenseite 30a des Endlossiebs 30 gedrückt. Dies ist in Fig. 2
durch die gestrichelten Pfeile im Bereich der Umlenkwalze 32a
angedeutet.
Abhängig von der oberhalb der Außenseite 30a befindlichen
Leimmenge bildet sich bei einer ausreichend geringen Viskosi
tät des Leims eine im Wesentlichen geschlossene Leimschicht
mit vorbestimmter Dicke.
Da bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der
Leimauftrag auf die einseitige Wellpappenbahn 5 erst durch das
Inkontaktbringen der einseitigen Wellpappenbahn mit einem
vorbestimmten Umschlingungswinkel an der Umlenkwalze 32b er
folgt, bleibt der durch das Endlossieb 30 mittels der Umlenk
walze 32a hindurchgedrückten Leimmenge eine relativ große
Zeit, bis sie tatsächlich in Kontakt mit der einseitigen Well
pappenbahn 5 gebracht wird. In dieser Zeit kann sich die Leim
schicht, wie vorstehend beschrieben, vergleichmäßigen.
Nach der Linie bzw. dem Bereich des Inkontaktbringens des
Endlossiebs bzw. der Leimschicht mit der einseitigen Wellpap
penbahn 5 an der Umlenkwalze 32b wird der restliche Leim mit
tels einer Hilfsleimwanne 38 abgenommen, deren vordere Quer
wandung als entsprechender Schaber ausgebildet ist.
Der in der Hilfsleimwanne 38 gesammelte Leim kann einem Leim
reservoir 40 zugeführt werden, aus welchem mittels der Pumpe 35
der Leim mit einem vorbestimmten Druck der Leimwanne 34 zu
geführt wird. Dem Leimreservoir 40 kann selbstverständlich
stetig oder intermittierend weiterer Leim zugeführt werden, um
die Menge der für die Verklebung an die zu beleimende Well
pappenbahn abgegebenen Leimmenge zu ersetzen. Des weiteren
können an den nach innen weisenden Wandbereichen der Umlenk
walzen 32a, 32b weitere Hilfsleimwannen 42 bzw. 44 vorgesehen
sein, welche in Verbindung mit entsprechenden Schabern Leim
reste von den Umlenkwalzen abnehmen. Selbstverständlich können
auch diese Hilfsleimwannen 42, 44 mit dem Leimreservoir 40
und/oder der Hilfsleimwanne 38 in Verbindung stehen. Die in
Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung entspricht
hinsichtlich der Anordnung der Umlenkwalzen 32a, 32b und des
Endlossiebs 30 sowie der Hilfsleimwanne 38 im Wesentlichen der
Ausführungsform gemäß Fig. 2.
Anstelle einer mit Druck beaufschlagten Leimwanne ist jedoch
bei dieser Ausführungsform eine Leimwanne 36 verwendet, die im
inneren Bereich des Endlossiebs 30 am unteren Trum des Endlos
siebs 30 vorgesehen ist. Der in der Leimwanne befindliche Leim
übt einen statischen und/oder Staudruck auf die Innenseite 30b
des Endlossiebs 30 aus, so daß wiederum abhängig von der
Viskosität des Leims, der Maschengröße des Endlossiebs und der
Geschwindigkeit des Endlossiebs 30 eine vorbestimmte Leimmenge
durch das Sieb hindurchgedrückt wird. Damit ergibt sich an der
Außenseite 30a des Endlossiebs 30 eine quasi-homogene Leim
schicht, zumindest dann, wenn der Leim eine ausreichend gerin
ge Viskosität aufweist. Verbleibt zwischen dem Zeitpunkt des
Hindurchdrückens einer vorbestimmten Leimmenge durch das End
lossieb 30 und dem Punkt des Beleimens der einseitigen Well
pappenbahn 5 eine ausreichende Zeit, so kann sich die Leimmen
ge zu einer Schicht mit im Wesentlichen konstanter vorbestimm
ter Dicke vergleichmäßigen. Aber auch ohne ein derartiges
Vergleichmäßigen, d. h. für den Fall, daß eine Vielzahl dis
kreter Leimberge an der Außenseite 30a des Endlossiebs 30
entstehen, ist bei einer ausreichend kleinen Maschengröße des
Siebs gewährleistet, daß auf die Verklebungspunkte eine qua
si-homogene Leimschicht aufgetragen wird.
Zudem kann auch bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 2 und
3 wieder eine Differenzgeschwindigkeit zwischen der zu belei
menden Wellpappenbahn 5 und dem Endlossieb 30 eingestellt
werden. Hierdurch kann zum einen ein "Verstreichen" der ggf.
auf der Außenseite 30a vorhandenen diskreten "Leimberge" und
zudem in der vorstehend beschriebenen Weise eine Einstellung
der auf die Wellenberge der Bahn 5 übertragenen Leimmenge
erreicht werden.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der das
Leimwerk 1 hinsichtlich des Systems bestehend aus den Umlenk
walzen und dem darum geführten Endlosband oder Endlossieb
weitgehend ähnlich mit dem in Fig. 3 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel ist, wobei jedoch lediglich zwei Umlenkwalzen
32a, 32b verwendet sind. Bei dieser Ausführungsform bietet
sich wiederum die Verwendung eines Endlosbands 9 mit struktu
rierter äußerer Oberfläche 9a an, da die Leimmenge auf der
Oberfläche 9a durch deren Eintauchen in ein Leimbad 15 einer
Leimwanne 13 und das nachfolgende Abstreifen überflüssigen
Leims erzeugt wird.
Der auf der äußeren Oberfläche 9a des Endlosbands 9 in den
Vertiefungen der strukturierten Oberfläche enthaltene Leim
wird jedoch bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 auf ein
Leimauftragselement 46 in Form einer Leimauftragswalze über
tragen. Die Leimauftragswalze 46 kann hierzu mit einer gerin
geren Geschwindigkeit angetrieben werden, so daß im Berühr
punkt bzw. in der Berührlinie zwischen dem Umfang der Leimauf
tragswalze 46 und dem Endlosband 9 eine Relativgeschwindigkeit
besteht. Hierdurch kann eine Dosierung des Leims erreicht
werden. Ggf. kann eine entsprechende Regelung bzw. Steuerung
der Relativgeschwindigkeit erfolgen.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 4, in welcher die Leimauftrags
walze 46 im Uhrzeigersinn angetrieben wird, wird diese vor
zugsweise mit geringerer Geschwindigkeit angetrieben als das
Endlosband 9. Hierdurch wird erreicht, daß sich in Bewegungs
richtung des Endlosbands 9 gesehen vor dem Berührpunkt mit der
Leimauftragswalze kein Leimstau bildet. Vielmehr wird hier
durch erreicht, daß die pro Fläche auf die Leimauftragswalze
46 übertragene Leimmenge geringer ist als die vom Endlosband 9
pro Fläche angelieferte Leimmenge. Durch die Differenzge
schwindigkeit ergibt sich zudem der Effekt eines "Verstrei
chens" der Leimschicht auf der Leimauftragswalze 46. Somit
entstehen auch bei Verwendung einer strukturierten Oberfläche
9a auf der Walze 46 keine diskreten "Leimberge" sondern eine
gleichmäßige dünne Leimschicht.
Es ist jedoch auch denkbar, die Leimauftragswalze 46 unter
Beibehaltung der Antriebsrichtung des Endlosbands 19 entgegen
dem Uhrzeigersinn anzutreiben und in diesem Fall die Antriebs
geschwindigkeit (gemessen am Umfang der Walze 46) dem Betrag
nach kleiner zu machen als die Geschwindigkeit des Endlosbands
9. Hierdurch wird erreicht, daß die pro Fläche auf die Ober
fläche der Leimauftragswalze 46 übertragene Leimmenge größer
ist als die pro Fläche auf der Oberfläche 9a zugelieferte
Leimmenge. Hierdurch ergibt sich auf der Leimauftragswalze 46
eine dickere Leimschicht. In diesem Fall wird man selbstver
ständlich die Bewegungsrichtung der zu beleimenden einseitigen
Wellpappenbahn 5 umkehren, so daß keine Relativgeschwindig
keit zwischen dem Umfang der Walze 46 und der Bahn 5 entsteht.
Claims (15)
1. Verfahren zum Auftragen von Leim auf eine Materialbahn,
insbesondere auf Wellenspitzen einer gewellten Seite einer
Materialbahn, dadurch gekennzeichnet, daß der Leim auf die
Oberfläche oder in die Poren eines sich über die gesamte
Breite der Materialbahn erstreckenden Siebs (30) oder End
losbands (9) mit strukturierter Oberfläche (9a) aufgebracht
wird und daß die zu beleimende Oberfläche der in ihrer
Längsrichtung bewegten Materialbahn (5) in Kontakt mit dem
auf der Oberfläche oder in die Poren des Siebs (30) oder
des Endlosbands (9) befindlichen Leim gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sieb (30) oder das Endlosband (9) dem Betrag nach mit im
Wesentlichen derselben Geschwindigkeit wie die Materialbahn
(5) bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sieb (30) oder das Endlosband (9) dem Betrag nach mit einer
geringfügig höheren oder geringeren Geschwindigkeit bewegt
wird als die Materialbahn (5).
4. Verfahren zum Auftragen von Leim auf eine Materialbahn,
insbesondere eine gewellte Seite einer Materialbahn, da
durch gekennzeichnet, daß der Leim auf die Oberfläche oder
in die Poren eines sich über die gesamte Breite der Materi
albahn (5) erstreckenden Siebs (30) oder Endlosbands (9)
mit strukturierter Oberfläche (9a) auf- bzw. eingebracht
wird, daß die Oberfläche des Siebs (30) oder Endlosbands
(9) mit einer Oberfläche eines sich über die gesamte Breite
der Materialbahn erstreckenden Leimauftragselements (46) in
Kontakt gebracht und hierdurch auf der Oberfläche des Leim
auftragselements (46) eine im Wesentlichen gleichmäßige
Leimschicht gebildet wird und daß die mit der Leimschicht
versehene Oberfläche des Leimauftragselements (46) mit der
zu beleimenden Oberfläche der in ihrer Längsrichtung beweg
ten Materialbahn (5) in Kontakt gebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sieb (9) oder Endlosband (30) dem Betrag nach mit einer
geringfügig höheren oder geringeren Geschwindigkeit bewegt
wird als das Leimauftragselement (46).
6. Leimwerk für eine Wellpappenanlage, dadurch gekennzeichnet,
daß ein um wenigstens zwei Umlenkwalzen (11a, 11b, 11c;
32a, 32b) geführtes Endlossieb (30) oder Endlosband (9) mit
strukturierter Oberfläche (9a) vorgesehen ist, daß der
bezüglich der Umlenkwalzen äußeren Oberfläche des Endlos
siebs (30) oder der strukturierten Oberfläche des Endlos
bands (9) Leim zuführbar ist und daß die zu beleimende
Oberfläche einer Materialbahn (5) in Kontakt mit der Ober
fläche des Endlossiebs (30) oder Endlosbands (9) bringbar
ist.
7. Leimwerk für eine Wellpappenanlage, dadurch gekennzeichnet,
daß ein um wenigstens zwei Umlenkwalzen (11a, 11b, 11c;
32a, 32b) geführtes Endlossieb (30) oder Endlosband (9) mit
strukturierter Oberfläche (9a) vorgesehen ist, daß der
bezüglich der Umlenkwalzen äußeren Oberfläche des Endlos
siebs (30) oder der strukturierten Oberfläche (9a) des
Endlosbands (9) Leim zuführbar ist, daß die Oberfläche des
Siebs (30) oder Endlosbands (9) mit einer Oberfläche eines
sich über die gesamte Breite der Materialbahn (5) erstreckenden
Leimauftragselements (46) in Kontakt bringbar ist
und hierdurch auf der Oberfläche des Leimauftragselements
(46) eine Leimschicht gebildet wird und daß die zu belei
mende Oberfläche der Materialbahn (5) in Kontakt mit der
mit der Leimschicht versehenen Oberfläche des Leimauftrags
elements (46) bringbar ist.
8. Leimwerk nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Leimwanne (13, 34, 36) vorgesehen ist, welche
sich in einer zumindest der Breite der zu beleimenden Mate
rialbahn (5) entsprechenden Breite quer zum Endlossieb (30)
oder Endlosband (9) erstreckt, und daß das Endlossieb (5)
oder Endlosband (19) mit einer Oberfläche zur Leimaufnahme
in Kontakt mit dem in der Leimwanne (13, 34, 36) befindli
chen Leim steht.
9. Leimwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
strukturierte Oberfläche (9a) des Endlosbands (9) in Kon
takt mit dem in der Leimwanne (13) befindlichen Leim steht
und ein an der Oberfläche (9a) des Endlosbands (9) anlie
gender Schaber (17) für das Abstreifen von Leimüberschuß
vorgesehen ist.
10. Leimwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberkante der vorderen Querwandung der Leimwanne als Scha
ber ausgebildet ist.
11. Leimwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Endlossieb (30) verwendet ist, daß die in Förderrichtung
vordere Wandung der Leimwanne an der inneren (30b) oder
äußeren (30a) Oberfläche des Endlossiebs (30) im Wesentli
chen dicht anliegt und daß durch das Hindurchtreten von
Leim durch das Sieb (30) auf der der Leimwanne (34, 36)
abgewandten Oberfläche des Endlossiebs (30) eine Leim
schicht erzeugbar ist.
12. Leimwerk nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Hindurchtreten des Leims durch das Endlossieb (30)
durch den Staudruck und/oder statischen Druck des Leims in
der Leimwanne (36) bewirkt ist.
13. Leimwerk nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leimwanne (34) gegen das Endlossieb (30) abdichtend
ausgebildet ist und das Hindurchtreten des Leims durch
einen vorbestimmten Druck des Leims gegen das Endlossieb
(30) bewirkt ist.
14. Leimwerk nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
eine vorzugsweise steuerbare Pumpe (35) für das Fördern
von Leim in die Leimwanne (34) vorgesehen ist.
15. Leimwerk nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pumpe (35) abhängig vom Leimdruck oder der Dicke der
Leimschicht auf der der Leimwanne (34, 36) abgewandten
Oberfläche (30b) des Endlossiebs (30) steuerbar ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116714 DE19716714A1 (de) | 1997-04-21 | 1997-04-21 | Leimwerk für eine Wellpappenanlage |
| EP98928078A EP0975434B1 (de) | 1997-04-21 | 1998-03-26 | Leimwerk für eine wellpappenanlage |
| JP54469898A JP2001520579A (ja) | 1997-04-21 | 1998-03-26 | 段ボール製造プラント用の糊付機 |
| DE59805704T DE59805704D1 (de) | 1997-04-21 | 1998-03-26 | Leimwerk für eine wellpappenanlage |
| PCT/DE1998/000886 WO1998047628A1 (de) | 1997-04-21 | 1998-03-26 | Leimwerk für eine wellpappenanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116714 DE19716714A1 (de) | 1997-04-21 | 1997-04-21 | Leimwerk für eine Wellpappenanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19716714A1 true DE19716714A1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=7827222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997116714 Ceased DE19716714A1 (de) | 1997-04-21 | 1997-04-21 | Leimwerk für eine Wellpappenanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19716714A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033213A1 (de) * | 2000-07-07 | 2002-01-17 | Voith Paper Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum ein- oder beidseitigen Auftragen |
| DE10146463A1 (de) * | 2001-09-20 | 2003-04-17 | F Ee Gmbh Automation | Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von Leim auf Wellpappe |
-
1997
- 1997-04-21 DE DE1997116714 patent/DE19716714A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Pat. Abstr. Jap., C-36, Dec 20, 1980, Vol.4, No.186, zu JP 55-124572 A2 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033213A1 (de) * | 2000-07-07 | 2002-01-17 | Voith Paper Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum ein- oder beidseitigen Auftragen |
| DE10146463A1 (de) * | 2001-09-20 | 2003-04-17 | F Ee Gmbh Automation | Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von Leim auf Wellpappe |
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