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DE2101085A1 - Rakelrolle - Google Patents

Rakelrolle

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Publication number
DE2101085A1
DE2101085A1 DE19712101085 DE2101085A DE2101085A1 DE 2101085 A1 DE2101085 A1 DE 2101085A1 DE 19712101085 DE19712101085 DE 19712101085 DE 2101085 A DE2101085 A DE 2101085A DE 2101085 A1 DE2101085 A1 DE 2101085A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
roller
tube
squeegee roller
deformation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712101085
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Zimmer, Peter Kufstein, Tirol (Osterreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zimmer, Peter Kufstein, Tirol (Osterreich) filed Critical Zimmer, Peter Kufstein, Tirol (Osterreich)
Publication of DE2101085A1 publication Critical patent/DE2101085A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors
    • B41F15/426Inking units comprising squeegees or doctors the squeegees or doctors being magnetically attracted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rakelrolle, insbesondere far den Schablonendruck.
Für das Durchpressen der Farbe durch die Perforationen von Flachschablonen oder rotierenden Rundschablonen, aber auoh für das direkte Auftragen von zähflüssigen Massen auf die zu behandelnde Fläche, z.B. die Oberfläche.einer Warenbahn, werden Rakeln verwendet, und zwar entweder Streichrakeln, die ein Rakelblatt bzw. eine Rakelklinge aufweisen oder Rollrakeln, deren Arbeitsteil eine rotierende Walze, auch Rakelrolle genannt, ist.
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jäel der Verwendung einer Rollrakel in einer Siebdruckschablone hängt die Intensität der Farbgebung, d.h. das Audmaß an Farbmasse, welche pro Flächeneinheit den zu bedruckenden Stellen der Wareiioahn zugeführt wird, vom Jjurcniuesser der Rakelrolle, vom Anpreßdruck derRakelrolle und von der Viskosität der Farbmasse ab. Da die Viskosität der J^arbmasae meist eine gegeoene, konstant zu haltende Größe lot und der Anpreßdruck der Rakelrolle - wie die Praxis lehrt - in bestlaiirrter Abhängigkeit von der Viskosität der Farbmasse und dem Durchmesser der Rakelrolle eing-estellc werden iauß, verbleibt also praktisch nur noch der Durchmesser der Rakelrolle als variable Größe zur Steuerung der Intensität der Farbgebung. Analoges gilt auch für Rakelrollen, die nicht in Schablonen arbeiten, sondern zum direkten Auftragen einer zähflüssigen Lasse auf die zu behandelnde Fläche dienen.
Der Einfluß des Durchmessers der Rakelrolle auf die In- · tensität der Farbgebung, bzw. allgemein auf das Ausmaß der pro Flächeneinheit auf die zu behandelnde Fläche aufgetragenen zähflüssigen Masse rührt davon her, daß sich in jenem Teil der zähflüssigen Masse, der in den keilförmigen Spalt zwischen der Rakelrolle und der Fläche, auf der die Rakelrolle abrollt, eindringt, ein Druck ai fbaut, der um so größer ist, je langer und flacher der keilförmige Spalt ist. Die Länge und Steilheit des keilförmigen Spaltes ist bei den üblichen Rakelrollen mit kreiszylindrischem Durchmesser vom Durchmesser der Raicelrolle abhängig. Eine Rakelrolle mit kleinem Durchmesser ergibt einen kurzen und steilen Spalt, damit einen geringen Druck in der aufzutragenden zähflüssigen Masse und somit eine geringe Intensität des Auftrages. Eine Rakelrolle mit großem Durchmesser hingegen bedingt einen langen und flachen Spalt, somit einen höheren Druck in der zähflüssigen Kasse und daher eins ho'here Intensität des Auftrags.
Zur Änderung der Auftragsintensität, z.B. Farbintensi-109841/0170
tat beim Schablonendruck, hat man bisher Rakelrollen ■unterschiedlichen Durchmessers verwendet, wobei bei jeder gewünschten iinaerun;; der Auftrags intensität die betreffende Eakelrolle durch eine andere ersetzt werden mußte. Dieses Auswechseln von Rakelrcllen bedingt jedoch einen Stillstand der Vorrichtung bzw. ka.zchine und außerdem sind Verschmutzungen nicht zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuerung der Inten- M sität des Auftrags einer zähflüssigen Kasse durch eine Rakelrolle zu ermöglichen, ohne die Räc eirolle durch eine andere nix unterschiedlichem Durchmesser ersetzen zu müssen.
Dies wird erfinäungsgemäß dadurch erreicht, daß die Kabelrolle aus einem in seiner Querschnittsform elastisch verformbaren Rohr besteht.
Im Betrieb wälzt sich das Rohr an der Arbeitsfläche ab, und zwar uii'oer jfeibehalttmg der eingestellten Verformung. Je nach dein Jrad der Verformung des Rohres ändert sich die länge und Steilheit des keilförmigen Spaltes zwischen dem Echr und der Pläche, auf dem das Rohr abrollt. Damit kann - wie oben %
ausgeführt - der Druck in der im keilförmigen Spalt befindlichen zähflüssigen Kasse geändert und somit die Intensität des Auftrages gesteuert werden, ohne die Hakeirolle auszuwechseln.
Zur Verformung des Rohres ist zweckmäßigerweise ein auf das Rohr drückender Verformungskörper vorgesehen, welcher sich vorzugsweise über die Arbeitsbreite der Rakelrolle parallel zur Rohrachse erstreckt und der z.B. als Leiste oder als Walze ausgebildet sein kann. Der Verformungskörper ist, in bezug auf die Arbeitsfläche der Eakelrolle am Gestell der Vorrichtung ,bzw. faschine, in der die Rakelrolle arbeitet, quer zur Achse
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der Rakeirolle und vorzugsweise senkrecht zur Arbeitsfläche der Rakelrolle einstellbar angeordnet ist.
Der Anpreßdruck zwischen dem Rohr der Rakelrolle und der Fläche, auf der die Raicelrolle abrollt, kann mechanisch hydraulisch, pneumatisch oder magnetisch erzeugt werden. An sich könnte allein schon mit hilfe des Yerforicungskörpers auch die Anpressung des Rohres gegen die Schablone dzw. gegen die zu cehandelnde Fläche bewirkt werden. In diesem Falle waren jedoch der Anpreßdruck und der Verformungsgrad des Rohres voneinander abhängig. Da jedoch der Anpreßdruck zweckmäßig auch unabhängig vom /erformungsgrad des Iy oh res einstellbar sein soll, kann im Inneren des Rohres ein Anpreßkörper, vorzugsweise eine Anpreßwalze angeordnet sein, der im Bereich der Berührungszone des Rohres mit der fläche, auf der das Rohr abrollt, gegen die Innenwand des Rohres gepreßt wird. . Dies kann am einfachsten durch magnetische Kräfte erfolgen, indem z.B. der im Inneren des Rohres Defindliche Anpreßkörper mindestens teilweise aus magnetisierbarem Werkstoff besteht und unter dem zu behandelnden Material, der Rakelrolle gegenüberliegend, ein Lagnetkörper angeordnet ist, der auf den Anpreßkörper eine magnetische Anziehungskraft ausübt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen durch Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. Bs zeigen: Fig. 1 eine Runaschablonenstation einer Rotationsschablonendruckmaschine in einem normal zur Schublonenachse geführten Schnitt; Fig. 2 und 3 ein vergrößertes Detail der Fig. 1 in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen; Fig. 4 und eine Variante des Autführungsbeispieles nach Fig. 1 bis 3, durch Darstellung eines ähnlichen, vergrößerten Details einer Rundschablonenotation wie in Fig. 2 und 3.
In Fig. 1 ist eine von üblicherweise mehreren RundacLablo-
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nen 1 tsiner Rotationsschablonendruckniaschine dargestellt. Die Itunaschablone 1 i.:t am Maschinengestell drehbar gelagert. Diese Lagerung ist nicht dargestellt und kann in bekannter V/eise erfolgen. Unter der Rundschablone wird die zu bedruckende warenbahn 2, welche üblicherweise auf einem umlaufenden Drucktuch 3 aufgeklebt ist,- in Richtung des .Pfeiles 4 bewegt, während die Rundsohablone 1 im Sinne des Pfeiles 5 rotiert. Die ^n-trieOaeinri'jhtunr der Rundschablone 1 sowie der Warenbahn 2 ϋ,,Λϊ. des Draoktuchea 3 ist ebenfalls nicht dargestellt und kann in bekannter ,veise ausgebildet sein.
Im Inneren der Rundschablone 1 befindet sich ein Parbzuführungsrohr 6, welches außerhalb der stirnseitigen Enden der Rundschablone 1 am Maschinengestell aufruht. Im Inneren der Rundschablone 1 befindet sich ferner eine Rakelrolle, die erfindungsgemäß aus einem elastisch deformierbaren Rohr 7 besteht. Das Rohrmaterial kanniietall, z.B. Stahl sein, aber auch Kunststoffe können als Rohrmaterial verwendet werden. Im Inneren des Rohres 7 ist eine Anpreßwalze 8 angeordnet. Die Anpreßwalze 8 ist mindestens teilweise aus magnetisierbarem Werkstoff hergestellt und wird von einem unxer dem Drucktuch 3, angeordneten, der Rakelrolle gegenüberliegenden balkenförmigem Magnetkörper 9 angezogen. Über dem Rohr 7 ist ein leistenförmiger Verformungskörper 10 angeordnet, der am Farbrohr 6 befestigt ist und mit diesem in bezug auf die Arbeitsfläche der Rundsohablone 1 höhenverstellbar ist. Dazu ist das Farbrohr 6 stirnseitig außerhalb der Rundschablone 1 am Inaschinengestell höhenverstellbar gelagert.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, hat der Verformungskörper 10 die A ufgabe, die Querschnittsform des Rohres 7 der Rakelrolle zu verändern. In Fig. 2 ist das Rohr 7 nicht deformiert und besitzt kreisrunden Querschnitt. Der Farbkeil 11 unter dem Rohr 7 ist relativ kurz und steil. Der Farbauftrag
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BAD
auf die Warenbahn 2 weist demnach, eine reJaiiv ςοΐ-ίπ? e Inxensität auf. Durch Aosenken des DeformationsKörpers IO nimmt ias Rohr 7 - Λ-ie aus Pig. 3 ersichtlich - eiro eili.^iouhe ?orm an. l.un ist der Farbkeil 11 unter α en i-ionr J lkuger una flacher. ii;3 wird mehr jarbe durch die /erfc.ratior.eri ver ivndschablone 1 hindurch auf aie 7/arenoann 2 gefördert.
Trotz des .Deformationsdruckes zur /erü-rraerung der ;^erschnixtsforxa des Rohres 7 kann in der Arbeitsstellung ger.au: Fig. 3 der Aaprek druck der Kabelrolle gegen ai= oori-iLloneninnenwand in der direkten Berührung sz one zwischen key-eirolle (ßohr 7) und 3chabloneninnenvvand gleich sein wie in der Stellung nach J1Ig. 2, denn dieser Anpreß druck wird aureh. das Ausmaß der magnetischen Anziehungskraft zsiscnen deE. AnryretKÖrper 8 und dem jJagnetkörper 9 bestimmt, ist also vorn Deformst ionsgrad des Kohres 7 unabhängig.
Durch Pfeile iot angedeutet, wie sich im Bexrieb das Rohr 7 der Rakelrolle und die Anpretwalze 8 drehen.
Beim Ausführungsbei^piel nach Pig. 4 und 5 ist wiederum eine rotierbar gelagerte Rundschablone 1 vorhanden, unter der Rundschablone 1 wird die Warenbahn 2 mit dem Drucktuch 3 geführt. Die Rakelrolle besteht aus einem elastisch deformierbaren Rohr 7 und wird mit hilfe einer Anpreßwalze 8 aus magnetisierbarem Material, die vom Magnetkörper 9 angezogen wird, gegen die Schabloneninnenwandung gepreßt. Der Verformungskörper 11' ist als drehbar gelagerte Walze ausgebildet. Die Lager des Verformungskörpers 11* sind nicht dargestellt. Sie befinden sich zweckmäßig stirnseitig außerhalb der Rundschablone 1 und sind am Maschinengestell höhenverstellbar angeordnet. Durch den walzenförmigen Verformungskörper 11· wird die Reibung zwischen Verformungskörper 11' und Rohr 7 gering (nur Kollreibung). Die beiden Arbeitsstellungen in Flg. 4 einerseits und.Fig. 5 andererseits entsprechen jenen in B'ig. 2 und 3 dargestellten,
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woDel in einer Stellung gemäß Pig. 5 infolge des längeren und flackieren Farbkeiles 11 mehr Farbe auf die Yiarenbahn 2 gebracht wird, als in einer Stellung gemäß ?'ig. 4 mit kürzerem und steilerem Fax-bKeil 11.
in i-'ig. 4 und 5 Int durch I feile angedeutet* wie sich im i-etriob das Rohr 7 der Rcu-:elrolle, die Anpreßwalze 8 and aer walz nförmise Yerformungskörper 11 * drehen.
Die "-ii-iliiviung iot weder auf die dargestellten Auaführungs oei·. oiele der Rcikelrolle und des YerforiaungSi-:örpersf noch auf die jiiiardnung in einer Runds oh abl one beschränkt. Beispielsweise kann die juai-Tessung des Jlohres der äa>:elrolle auch auf andere '.,eise aid d r-jh einen u-ä^netisch angezogenen Anpre^körper erfol&en. !''erner kann die erfindungsgemäße Kabelrolle z.r.. such in Flajliiohablonen (uei iain und hergehender Bewegung der Rakelrolle) oder zum diri^ten Auftragen einer zähflüssigen Lasse, "D ei spiel sv/ei se einer Ap^araxurriiasse, auf eine warenbahn oder etwa von Kl bstoff auf das Drucktuch einer Schablonendruckmaschine usw. verwendet werden.
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BAD OFUGINAU

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    M λ Kabelrolle, insbesondere für den Schablonendruck, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakelrolle aus einem in seiner '^uerschnittsform elastisch verformbaren Rohr (7) besteht.
    2. Rakelrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal.} zur Verformung des Rohres (7) ein auf das Rohr (7) drückender Verformungskcrper (10,10*) vorgesehen ist, der in bezug auf die Arbeitsfläche der iiakelrolle quer zur Achse des Π ohr es (7) und vorzugsweise senkrecht zur Arbeitsfläche der Rakeirolle einstellbar angeordnet ist.
    5. RaKelrolle nach Anbruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Verformungskcrper (10,10') über die Arbeitsbreite der Ra^elrolle prallel zur Rohrachse erstreckt.
    4. Rakelrolle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Yerformungokcrper (10) als Leiste ausgeoildet ist.
    j. iiakelrolle nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (10*) als Y/alze ausgebildet ist.
    6. Kabelrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Rohres (7) ein vorzugsweise als Vi'alze ausgebildeter Anpreßkörper (8) angeordnet ist, der
    im Bereich der Berührungszone des Rohres (7) mit der Fläche, auf der das Rohr (7) abrollt, an der Innenwand des Itohres (7) anliegt, wobei eine Einrichtung zum Anpressen des Anpreßkörpers (8) gegen die Rohrinnenwand vorgesehen ist.
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    7. Rafcelrolle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßkörper (8) mindestens teilweise aus mas-netisierbarem Katerial besteht und unter dem zu behandelnden Material, der Rakelrolle gegenüberliegend, ein Magnetkörper (9) angeordnet ist.
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DE19712101085 1970-01-21 1971-01-12 Rakelrolle Pending DE2101085A1 (de)

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AT56770A AT288303B (de) 1970-01-21 1970-01-21 Rakelrolle

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DE2101085A1 true DE2101085A1 (de) 1971-10-07

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ID=3494027

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DE19712101085 Pending DE2101085A1 (de) 1970-01-21 1971-01-12 Rakelrolle

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AT (1) AT288303B (de)
DE (1) DE2101085A1 (de)
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NL (1) NL7100810A (de)

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NL7100810A (de) 1971-07-23
FR2075777A5 (de) 1971-10-08
AT288303B (de) 1971-02-25

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