DE19714136A1 - Fall- und Gleitschirmkombination und dessen Spezialgurtzeugsystem - Google Patents
Fall- und Gleitschirmkombination und dessen SpezialgurtzeugsystemInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
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Description
Der Gegenstand der Erfindung ist ein kombinierter Fall- und
Hochleistungs-Gleitschirm, und dessen Spezialgurtzeug, damit man
Absprung vom Flugzeug mit automatischer oder handbedienter verzögerter
Öffnung des Schirmes ausführen kann, und anschließend damit Langzeit
thermik geflogen werden kann.
Diese kombinierte Schirme haben die gleiche leistungsfähige Profile, wie
die bekannten Hochleistungsgleitschirme, damit eine für die Leistung
wichtige glatte Oberfläche, Profiltreue, und Verwindungsstabilität erreicht
wird, werden die mehr als 20 Zellen haben, die Leinenvergabelungen
vergabeln sich wieder auf mehrere Aufhängepunkte, damit die
leistungsfähige Profil geschaffen werden kann, aber bei der Fertigung
werden dehnbare Leine verwendet, und so gebaut, wie Fallschirme, damit
die harte Öffnungsstöße unbeschadet ertragen können.
Erst mit diese kombinierte Bauweise kann erreicht werden, daß sowohl
die Sicherheit der Fallschirme, als auch die Flugleistungen der
Hochleistungsgleitschirme in ein und derselbe Schirmkombination
vorhanden seien.
Bei der Erfindung wird das Gurtzeug nach dem gleichen Prinzip gebaut,
zum ersten muß es ja sicher wie Fallschirmspringergurtzeuge sein, damit
bei der Öffnung keinerlei Gefahren auftreten können, und dann erst nach
der Öffnung wird es mit einem erfindungsgemäßen zusätzlichen
Aufhängekreis die Aufhängepunkt verändert, und auf bequemes Fliegen
umgestellt.
Z.Z. gibt es zwei bekannten Typen der Fall- und Gleitschirme:
- 1. Fallschirme, bestimmungsmäßig den Absprung vom Flugzeug mit automatischer unmittelbarer oder mit handbedienter verzögerter Öffnung des Schirmes und die sichere Landung ermöglichen, aber mit diesen Schirmen ein Thermikfliegen, länger oben zu bleiben ist, nach Stand der heute bekannten Techniken leider nicht möglich war.
- 2. Gleitschirme (Fußstartschirme), die das Starten, Auffliegen vom Boden, im Schlepp von einem Boden- oder Wasserfahrzeug oder durch Absprung oder Anlauf auf einer Lehne bergab, und danach einen Flug, bei günstigen meteorologischen Bedingungen sogar Aufstieg und Fernflug ermöglichen, aber mit diesen speziellen Schirmen konnte man bis heute nicht aus den Flugzeugen springen.
Die wichtigste Merkmale der Fallschirme sind:
- a) die Oberfläche des Schirmes ist oft kleiner als 20-25 m2,
- b) die Oberfläche ist höchstens auf 20 Zellen aufgeteilt,
- c) die Seitenverhältnis (Aspect Ratio) ist von 2 bis höchstens 3,
- d) die spezifische Belastung der Oberfläche ist immer mehr als 4 kg/m2,
- e) die Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung ist immer mehr als 2 m/sek.,
- f) sie sind mit einem Öffnungsgerät, die für die verzögerte Öffnung geeignete Typen auch mit einem Öffnungsverzögerer versehen;
- g) sie sind mit einem sowohl für automatische gebundene als auch für handbediente verzögerte Öffnung geeigneten Verpackungssack versehen,
- h) sie sind mit einem steuerbaren dem Gleitschirm ähnlichen Rettungsschirm versehen,
- i) sie sind mit einem Schnellabtrennsystem versehen,
- j) die Gurte am Körper der Fallschirmspringer und unter den Schenkeln sind so befestigt, das sehr für die Sicherheit, aber keineswegs für bequemes Sitzen dienen kann.
- k) die Schirme sind mit dehnbaren Leinen gebaut, welche die hohe Belastungen des Öffnungsstoßes absorbieren, und sogut wie nie länger als 5 Meter sind.
- l) die Fallschirme wurden immer und ausschließlich für das Fallschirmspringen gebaut und verwendet.
Die wichtigste Merkmale der Gleitschirme sind:
- a) die Oberfläche des Schirmes ist in jedem Fall größer als 20-25 m2,
- b) die Oberfläche ist auf mehr als 20 Zellen aufgeteilt,
- c) die Seitenverhältnis (Aspect Ratio) ist von 3 bis 6,
- d) die spezifische Belastung der Oberfläche erreicht keineswegs 4 kg/m2,
- e) die Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung ist höchstens 2 m/sek.,
- f) sie sind niemals mit Öffnungsgerät, Öffnungsverzögerungs-Vorrichtung, Verpackungssack, Rettungsschirm und Schnellabtrennsystemen versehen,
- g) das Gurtsystem befestigt den Sportler nicht nur beim Körper, es ist sondern auch mit einem vollem Sitz versehen, der durch Steuerung benötigte Umlegung des Schwerpunktes und die Verbesserung der bei der Öffnung entstandenen Belastung ermöglicht,
- h) die Schirme sind mit undehnbaren Leinen gebaut, da die bisweilen die hohe Belastungen des Öffnungsstoßes nie absorbieren mußten, und fast immer länger als 5 Meter sind.
- i) die Gleitschirme wurden immer und ausschließlich für das Gleitschirmfliegen gebaut und verwendet.
Eine beispielhafte Lösung für den steuerbaren Fallschirm wird von
der ungarischen Patentschrift von Registrierungsnummer 175 325
bekanntgemacht. Dieser Patentschrift gemäß wird ein traditioneller
Fallschirm mit einem den gesteuerten Gleitflug ermöglichenden
Steuerungsgerät ausgerüstet, aber die Form und Abmessungen des
Schirmes nicht ermöglichen den vom Gleitschirm erwarteten Aufstieg und
Fernflug. Ein weiterer Beispiel wird von der USA-Patentschrift von
Nummer 5 037 042 bekanntgemacht. Die darin beschriebene Lösung dient
nur für Stabilisierung des Schirmes.
Es gibt Beschreibungen der Gleitschirme in den USA-Patent
schriften von Registrierungsnummern 4 982 917, 5 174 529 und
5 169 092. Es werden Lösungen für ein- oder mehrschichtige, unter Einfluß
des durch Fall entstandenen Windes profilierten aufblasbare Schirme
beschrieben, ohne irgendein Öffnungsgerät oder Rettungsschirm zu
erwähnen.
Im Fallschirmsport ist der Anspruch für einen Gleitschirm
entstanden, damit der Sportler von einem Flugzeug abspringen, davon sich
sicher entfernen oder mit verzögerter Öffnung einen freien Fall ausführen
und danach einen gesteuerten Fernflug ausführen kann.
Es kommt aus dem Vergleich des Fall- und Gleitschirmes und ihre
Gurtzeuge aus, daß die Lösung dafür eine Kombination von
entsprechenderweise ausgewählten und zweckmäßig abgewandelten
Teilen der zwei Typen der Schirme und Gurtsysteme sind.
Die allgemeine Lösung ist wie folgt:
Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm, dessen Schirm eine Oberfläche mehr als 20 m2 hat, auf mehr als 20 Zellen geteilt ist, dessen Seitenverhältnis von 3 bis 6, Oberflächenlast weniger als 4 kg/m2, Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung weniger als 2 m/sek. sind, der mit einem die Form des Schirmes modifizierenden Leinensystem, vorzugsweise Steuerungsleinensystem und Steuerungsgerät, und einem, die Umlegung des Schwerpunktes ermöglichenden, zum Einsitzen geeigneten Gurtsystem versehen ist, dadurch den gesteuerten Gleitflug ermöglicht, mit einem automatischen eingebundenen Öffnungs- oder mit einem die verzögerte Öffnung ermöglichenden handbedienten Öffnungs- und Öffnungsverzögerer, einem für beide Öffnungsweisen geeigneten Verpackungssack, einem Rettungsschirm und einem Schnellabtrennsystem versehen ist.
Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm, dessen Schirm eine Oberfläche mehr als 20 m2 hat, auf mehr als 20 Zellen geteilt ist, dessen Seitenverhältnis von 3 bis 6, Oberflächenlast weniger als 4 kg/m2, Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung weniger als 2 m/sek. sind, der mit einem die Form des Schirmes modifizierenden Leinensystem, vorzugsweise Steuerungsleinensystem und Steuerungsgerät, und einem, die Umlegung des Schwerpunktes ermöglichenden, zum Einsitzen geeigneten Gurtsystem versehen ist, dadurch den gesteuerten Gleitflug ermöglicht, mit einem automatischen eingebundenen Öffnungs- oder mit einem die verzögerte Öffnung ermöglichenden handbedienten Öffnungs- und Öffnungsverzögerer, einem für beide Öffnungsweisen geeigneten Verpackungssack, einem Rettungsschirm und einem Schnellabtrennsystem versehen ist.
Die Vorteile des der Erfindung gemäß ausgeführten kombinierten
Fall- und Hochleistungs-Gleitschirmes sind wie folgt:
- a) er ermöglicht sowohl die automatische eingebundene als auch die verzögerte handbediente Öffnung, mit Hochleistungsgleitschirmen,
- b) es ermöglicht die Unabhängigkeit von den Bergen für Gleitschirmflieger, und eine verlängerte Fluggenuß für Fallschirmspringer gewährleistet,
- c) das Schnellabtrennsystem ermöglicht dem Sportler, sich bei der fehlerhaften Öffnung des Schirmes davon zu befreien und den Rettungsschirm zu öffnen, was bis jetzt bei den Hochleistungs-Gleit schirmen nicht möglich gewesen,
- d) der kombinierte Schirm ist neben springen aus dem Flugzeug, gleichzeitig auch für ein bequemen Fernflug, bei günstigen meteorologischen Bedingungen sogar für Aufstieg geeignet,
- e) der kombinierte Schirm ist außer Starts aus dem Flugzeug auch für Starts von den Bergen, genauso wie bei den herkömmlichen Hochleistungs-Gleitschirmen,
- f) der kombinierte Fallschirmspringer und Gleitschirmfliegergurtzeug ist in der Lage bei der Fallschirmöffnung als sichere Fallschirmspringergurtzeug, und anschließend als bequeme und flugsichere Gleitschirmfliegergurtzeug benutzt zu werden in ein und dasselbe Gurtzeug.
A. Abtrennringe,
B. Oberes Einstellband-Anbringung,
C. Herkömmliche Aufhängungspunkt mit Bänderfixierung bei der Öffnung,
D. Verstellbares Aufhängungsband Verlängerungs-Anbindung,
E. Zweites Aufhängepunkt für bequemes Langstreckenflüge,
F. Unteres Einstellband,
G. Unteres Einstellband-Anbindung an der Sitzversteifung,
H. Oberes Einstellband,
L. Verstellbares Aufhängungsband-Verlängerung,
J. Unteres Einstellband.
B. Oberes Einstellband-Anbringung,
C. Herkömmliche Aufhängungspunkt mit Bänderfixierung bei der Öffnung,
D. Verstellbares Aufhängungsband Verlängerungs-Anbindung,
E. Zweites Aufhängepunkt für bequemes Langstreckenflüge,
F. Unteres Einstellband,
G. Unteres Einstellband-Anbindung an der Sitzversteifung,
H. Oberes Einstellband,
L. Verstellbares Aufhängungsband-Verlängerung,
J. Unteres Einstellband.
Fig. 1 zeigt den Spezialgurtzeug, welche sowohl für das
Fallschirmspringen, als auch für Gleitschirmfliegen benutzt werden kann, in
dem Augenblick der Schirmöffnung, wo es so funktioniert wie ein
Fallschirmspringergurtzeug. Durch die Öffnung entstehende Kräfte werden
bei den Punkten A, B, C welche alle miteinander verbunden sind, sicher
aufgenommen, und genauso wie bei den Fallschirmspringergurtzeuge an
den Körper der Springer weitergegeben.
Fig. 2 zeigt die Konstruktion des Spezialgurtzeuges mit den unteren (F, J)
und oberen (H) Einstellbänder, mit der verlängerten bzw. verstellbares
Aufhängepunkt-Verlängerungsleine (1) und mit den veränderbaren
Aufhängepunkten (D, E) welche die Verstellung der herkömmlichen
Aufhängepunkt (C) wie bei den Fallschirmspringergurtzeugen, in eine
Aufhängepunkt und Lage wie bei den Gleitschirmfliegergurtzeugen (A)
erst ermöglichen.
Fig. 3 zeigt den Spezialgurtzeug, welche sowohl für Fallschirmspringen,
als auch für Gleitschirmfliegen benutzt in der Lage, wo die sichere
hängende Aufhängepunkt (C) zu einem bequemen für das
Gleitschirmfliegen geeignete Aufhängepunkt (A) umgestellt worden ist.
Claims (6)
1. Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm, dessen
Oberfläche mehr als 20 m2 groß, auf mehr als 20 Zellen geteilt ist,
dessen Seitenverhältnis von Minimum 3 oder mehr aufweist,
Oberflächenbelastung weniger als 4 kg/m2, Geschwindigkeit der
Abwärtsbewegung, Sinkgeschwindigkeit weniger als 2 m/sek. sind, der
mit einem die Form des Schirmes modifizierenden Leinensystem,
vorzugsweise Steuerungsleinensystem hat, damit gekennzeichnet, daß
so ausgebildet ist wie ein herkömmliches Hochleistungs-Gleitschirm, aber
so gebaut ist wie ein herkömmlicher Fallschirm, damit es die hohen
Belastungen des Öffnungsstoßes unbeschadet ertragen könne.
Der erfindungsgemäße kombinierte Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm ist
dadurch gekennzeichnet, daß diese kombinierte Schirme haben die gleiche
leistungsfähige Profile, wie die bekannten Hochleistungs-Gleitschirme,
damit eine für die Leistung wichtige glatte Oberfläche, Profiltreue, und
Verwindungsstabilität erreicht wird, werden die mehr als 20 Zellen
haben, die Leinenvergabelungen vergabeln sich wieder auf mehrere
Aufhängepunkte, damit die leistungsfähige Profil geschaffen werden kann,
aber bei der Fertigung werden dehnbare Leine und andere, bei der
Fallschirmbau sich schon bewährte Materialien verwendet, und so gebaut,
wie Fallschirme, damit die harte Öffnungsstöße unbeschadet ertragen
können.
Erst mit diese kombinierte Bauweise kann erreicht werden, daß sowohl
die Sicherheit der Fallschirme, als auch die Flugleistungen der
Hochleistungsgleitschirme in ein und derselbe Schirmkombination
vorhanden seien.
Bei dem Erfindung wird das Gurtzeug nach dem gleichen Prinzip gebaut,
zum ersten muß es ja sicher wie Fallschirmspringergurtzeuge sein, damit
bei der Öffnung keinerlei Gefahren auftreten können, wird ein sogenannte
Springer Aufhängung benutzt genauso wie bei den Fallschirmspringer
Gurtzeugen, und damit erst nach der Öffnung wird es mit einem
erfindungsgemäßen zusätzlichen Aufhängekreis die Aufhängepunkt
verändert, und auf bequemes Fliegen auf Sitzen umgestellt.
2. Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm
mit einem für lange Flüge ermüdungsfreies bequemes Sitzen
ermöglichenden, dazu geeigneten Spezialgurtsystem versehen ist, welche
außer der sicher zum Springen notwendige Sicherheits-Aufhängekreis,
auch mit einen am Aufhängepunkt verstellbaren auf bequemen bequemes
Sitzen umstellbare Aufhängekreis ergänzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
er mit einem automatischen eingebundenen Öffnungsleine oder mit einem
handbedienten Öffnungsvorrichtung, einem für beide Öffnungsweisen
geeigneten Verpackungssack, einem Öffnungs-, Haupt- und Rettungsschirm
und einem Dreiring-, Schnellabtrenn- und Notöffnungs-Vorrichtungen
versehen ist, und gleichzeitig Starts aus dem Flugzeug durch Absprung,
und anschließend Strecken- und Thermikfliegen ermöglicht.
3. Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirm nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem
automatischen eingebundenen Öffnungsleine oder mit einem
handbedienten Öffnungsvorrichtung mit Öffnungsschirm versehen,
und damit geöffnet werden kann.
4. Ein kombinierter Fall- und Hochleistungs-Gleitschirmgurtzeug nach
Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderseite, so
ausgebildet ist, wie ein bequemes Gleitschirmflieger Gurtzeug, mit
Sitzbrett, Versteifung, oder ähnliches, was langes ermüdungsfreies
Fliegen ermöglicht, und um die Gewichtspunkt verstellbaren
Aufhängung, gleichzeitig mit Dreiring Schnellabtrenn-Vorrichtung,
und mit einem Öffnungs-, Haupt- und Rettungsschirm versehen ist,
weiterhin mit Notöffnungs-, mit manuelles oder automatisches
Öffnung ermöglichenden Vorrichtungen versehen ist, so daß der
Hinterseite so ausgebildet ist, wie ein herkömmliches
Fallschirmspringergurtzeug, wo die Öffnungs-, Haupt- und
Rettungsschirm eingepackt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997114136 DE19714136A1 (de) | 1997-04-05 | 1997-04-05 | Fall- und Gleitschirmkombination und dessen Spezialgurtzeugsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997114136 DE19714136A1 (de) | 1997-04-05 | 1997-04-05 | Fall- und Gleitschirmkombination und dessen Spezialgurtzeugsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19714136A1 true DE19714136A1 (de) | 1998-10-08 |
Family
ID=7825570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997114136 Withdrawn DE19714136A1 (de) | 1997-04-05 | 1997-04-05 | Fall- und Gleitschirmkombination und dessen Spezialgurtzeugsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19714136A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19942444C1 (de) * | 1999-09-06 | 2000-12-21 | Achim Schiszler | Sitzeinrichtung zum hängenden Befördern von Personen |
-
1997
- 1997-04-05 DE DE1997114136 patent/DE19714136A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19942444C1 (de) * | 1999-09-06 | 2000-12-21 | Achim Schiszler | Sitzeinrichtung zum hängenden Befördern von Personen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |