[go: up one dir, main page]

DE19714805A1 - Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten - Google Patents

Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten

Info

Publication number
DE19714805A1
DE19714805A1 DE1997114805 DE19714805A DE19714805A1 DE 19714805 A1 DE19714805 A1 DE 19714805A1 DE 1997114805 DE1997114805 DE 1997114805 DE 19714805 A DE19714805 A DE 19714805A DE 19714805 A1 DE19714805 A1 DE 19714805A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
stack
transport box
box
boxes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997114805
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Basic
Konrad Reich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997114805 priority Critical patent/DE19714805A1/de
Publication of DE19714805A1 publication Critical patent/DE19714805A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/08De-stacking after preliminary tilting of the stack

Landscapes

  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten.
Derartige Vorrichtungen werden u. a. überall dort benötigt, wo Transportkisten in Stapeln angeliefert werden und dann z. B. zum Befüllen, Entleeren oder auch zum anschließenden Waschen der Transportkisten vor einer Wiederverwendung vereinzelt werden müssen. Üblicherweise werden hierfür Entstapelgeräte verwendet, bei welchen vom stehenden Stapel jeweils die oberste Kiste oder auch die unterste Kiste einzeln entnommen wird. Ein solches Entstapelgerät ist zum Beispiel aus der DE-AS 21 43 807 bekannt. Hierbei handelt es sich um ein Entstapelgerät für Behälter, insbesondere Flaschenkästen, bei denen der Stapel aufrecht in das Entstapelgerät gefahren wird und dann jeweils durch seitliche Greifeinrichtungen der Stapel an der zweituntersten Kiste ergriffen und angehoben wird und die unterste Kiste unter dem Stapel weggezogen wird. Anschließend wird der ergriffene Stapel von der Greifeinrichtung auf dem Boden abgestellt und dann wiederum an der neuen, zweituntersten Kiste ergriffen. Dieses Verfahren wird fortgesetzt, bis der Stapel in sämtliche Einzelkisten zerlegt ist. Anschließend wird ein neuer Stapel in das Entstapelgerät eingefahren.
Derartige Entstapelgeräte sind relativ kompliziert und aufwendig aufgebaut und somit sehr teuer. Sie arbeiten zudem auch relativ langsam.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten zu schaffen, welche eine einfache und kostengünstige Alternative zu dem bisherigen Stand der Technik bietet und bei welcher die Transportkisten schneller entstapelt werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Stapel so, wie er üblicherweise ankommt, d. h. stehend, von dem Stapelaufnahmeteil des in der Aufnahmeposition befindlichen Stapelträgers aufgenommen. Anschließend wird der Stapelträger mit dem gesamten Stapel um die horizontale Achse in die Ausgabeposition geschwenkt und die Transportkisten dann vom Transportkistenausgabeteil des Stapelträgers einzeln ausgegeben. In der Ausgabeposition ist der Stapel vorzugsweise im wesentlichen waagerecht angeordnet. Prinzipiell ist jedoch auch eine andere Ausgabeposition möglich, bei der zum Beispiel sich der Stapel in einer Schräglage oder eventuell auch kopfüber in der Vorrichtung befindet.
Durch das Verschwenken des gesamten Stapels in die Ausgabeposition ist es möglich, daß das Transportkistenausgabeteil die Transportkisten unter Ausnutzung der Schwerkraft vereinzelt, d. h. die Transportkisten z. B. einfach an einer Ausgabeseite einzeln abkippt. Eine komplizierte Greifvorrichtung, welche den Stapel jeweils an verschiedenen Stellen ergreift, anhebt und absetzt ist hierbei nicht nötig.
Bei einer besonders einfachen und kostengünstigen Ausführungsform ist der Stapelträger im wesentlichen von einem im Querschnitt L-förmigen Tragrahmen gebildet, dessen kurzer L-Schenkel das Stapelaufnahmeteil und dessen langer L-Schenkel das Transportkistenausgabeteil bildet. Dieser Tragrahmen ist vorzugsweise an seinem längeren L-Schenkel quer zu dessen Längsrichtung um die horizontale Achse schwenkbar am Gestell gelagert. In der Aufnahmeposition ist der kürzere L-Schenkel als Stapelaufnahmeteil zur Aufnahme der stehenden Stapel im wesentlichen waagerecht angeordnet. In der Ausgabeposition ist der Stapelträger so geschwenkt, daß der längere L-Schenkel als Transportkistenausgabeteil im wesentlichen angeordnet ist. Ein zuvor aufgenommener Stapel befindet sich dann in einer liegenden Position.
Das Stapelaufnahmeteil weist vorzugsweise mehrere, eine Rollenbahn bildende, quer zu einer Aufnahmerichtung angeordnete Rollen auf. In der Aufnahmeposition bildet das Stapelaufnahmeteil dann einfach ein Fortsetzungsstück einer Rollenbahn oder eines Transportbandes, auf welcher die zu entstapelnden Transportkistenstapel antransportiert werden. Selbstverständlich kann aber das Stapelaufnahmeteil auch ein Transportband aufweisen oder von einer Art Stapelgabel gebildet sein, auf welche die Transportkistenstapel aufgeschoben werden. Es kann sich hierbei auch um eine beliebige Greifeinrichtung handeln, welche den Stapel zum Beispiel seitlich an der jeweils untersten Kiste ergreift.
Das Transportkistenausgabeteil weist vorteilhafterweise eine Fördereinrichtung auf, welche den Stapel in der Ausgabeposition liegend in Stapellängsrichtung, in einer Ausgaberichtung vom Stapelaufnahmeteil weg zu einem hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils, bewegt. An diesem hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils werden dann die Kisten einzeln ausgegeben.
Einfacherweise ist die Fördereinrichtung ein sich entlang des längeren L-Schenkels des L-förmigen Tragrahmens erstreckendes Transportband. Alternativ kann das Transportkistenausgabeteil jedoch auch mehrere, eine Rollenbahn bildende, quer zur Ausgaberichtung hintereinander angeordnete Rollen aufweisen. Diese Rollen können entweder angetrieben oder freilaufend sein. Bei der Verwendung von frei laufenden Rollen kann die Fördereinrichtung zum Beispiel auch darin bestehen, daß das Aufnahmeteil entlang des Transportkistenausgabeteils zu dessen hinteren Ende bewegt wird und den Transportkistenstapel vor sich herschiebt.
Die Aufgabe kann prinzipiell aber auch einfach durch eine entsprechende Schwenklage des Stapelträgers erfolgen, wobei der Stapelträger so angeordnet ist, daß der Transportkistenstapel eine leichte Schräglage in Ausgaberichtung aufweist und aufgrund der Schwerkraft zum hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils bewegt wird.
Vorzugsweise weist die Entstapelvorrichtung eine die Transportkisten einzeln weiterleitende Transportvorrichtung auf. Diese Transportvorrichtung ist so angeordnet, daß in der Ausgabeposition des Stapelträgers das hintere Ende des Transportkistenausgabeteils in einer vorgegebenen Position zu einer vorderen Kante der Transportvorrichtung angeordnet ist. Hierbei ist die vordere Kante als Anschlagkante für die Transportkisten in einem vorgegebenen Abstand hinter und über dem hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils angeordnet. Der Höhenabstand der Anschlagkante zum hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils ist so gewählt, daß die Anschlagkante sich ca. auf einem Drittel der Höhe einer auf einer Seitenfläche stehenden Kiste befindet. Der horizontale Abstand zwischen Anschlagkante und dem hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils beträgt vorzugsweise etwas weniger als eine Transportkistenhöhe. Bei einem Transport der Transportkisten auf dem Transportkistenausgabeteil zum hinteren Ende hin kippt dann die jeweils letzte Kiste beim Erreichen des Endes um und schlägt gegen die Anschlagkante an. Beim Anschlagen an der Anschlagkante befindet sich die Kiste in einer Schräglage. Da die Anschlagkante sich im unteren Drittel der Kiste befindet, liegt der Schwerpunkt der Kiste hinter der Anschlagkante, so daß die Transportkiste sich an der Anschlagkante überschlägt und dann kopfüber auf der Transportvorrichtung weitergeleitet wird.
Insbesondere bei der Verwendung einer solchen Entstapelvorrichtung vor einer Reinigungseinrichtung für gebrauchte Transportkisten werden somit mit der Entstapelvorrichtung mehrere Funktionen auf einmal erfüllt. Üblicherweise werden die verwendeten Transportkisten mit der Öffnung nach oben angeliefert. In der Reinigungsvorrichtung, zum Beispiel einer Durchlaufspülmaschine, müssen sich die Transportkisten jedoch in einer umgedrehten Position, d. h. mit der Öffnung nach unten, befinden. Zudem befinden sich häufig in den Transportkisten noch gröbere Verschmutzungen, welche durch ein Ausschlagen der Kiste entfernt werden können. Diese drei Funktionen werden bei den herkömmlichen Stapelvorrichtungen durch einzelne Maschinen oder von Hand durchgeführt. Bei der erfindungsgemäßen Entstapelvorrichtung werden diese Funktionen gleichzeitig mit dem Entstapeln automatisch ohne weiteren Aufwand durchgeführt, d. h. die Kisten werden entstapelt, an der Anschlagkante ausgeschlagen und kopfüber weiter transportiert. Unter der Anschlagkante der Transportvorrichtung kann vorzugsweise ein Auffangbehälter angeordnet sein, um die ausgeschlagenen Reste und Schmutzteile aufzufangen.
Zur Einstellung der Entstapelungsvorrichtung bzw. der Transportvorrichtung auf unterschiedliche Transportkistenformate ist die vordere Kante der Transportvorrichtung bezüglich ihrer Position zum hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils verstellbar und fixierbar. Die Transportvorrichtung ist vorzugsweise eine einfache Rollenbahn, welche von der vorderen Kante aus in einer Transportrichtung schräg nach hinten unten verläuft. Hierbei werden die Transportkisten einfach aufgrund der Schwerkraft auf der schrägen Ebene weitergeleitet, so daß ein Antrieb der Rollenbahn nicht nötig ist. Selbstverständlich kann jedoch auch eine angetriebene Rollenbahn, ein Transportband, od. dgl. verwendet werden. Die Anschlagkante wird vorzugsweise einfach durch die vordere Rolle gebildet.
Zusätzlich kann die erfindungsgemäße Entstapelungsvorrichtung auch eine Vereinzelungsvorrichtung aufweisen, welche die Vereinzelung der Transportkisten am hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils unterstützt. Dies kann zum Beispiel dann nötig sein, wenn relativ billige Transportkisten verwendet werden, die nicht sehr maßhaltig sind und welche dazu neigen, daß sich die üblicherweise am Boden einer Transportkiste befindlichen Sockel, welche jeweils in die Öffnung einer darunter befindlichen Transportkiste eingreifen, in dieser Öffnung festklemmen.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform besteht die Vereinzelungsvorrichtung aus einem in der Ausgabeposition über oder an dem hinteren Ende des Transportkistenausgabeteils angeordneten Impulsgeber, welcher jeweils die auszugebende Transportkiste anstößt, und einem dem Impulsgeber vorgeschalteten Stopper, welcher die der auszugebenden Transportkiste nächstfolgenden Transportkiste festhält. Der Impulsgeber ist hierbei vorzugsweise ein senkrecht zur Ausgaberichtung rotierbar angeordnetes Flügelrad. Die Flügelanzahl entlang des Umfangs des Flügelrades, die Länge der Flügel, der Abstand der Drehachse zur Kiste und die Rotationsgeschwindigkeit des Flügelrades sind derart gewählt, daß jeweils ein Flügel gerade eine Kiste anstößt. Der Stopper kann entweder ein Klemmelement sein, welches die nächstfolgende Kiste genau in dem Moment wo ein Flügel die erste Kiste anstößt, auf dem Transportband kurzzeitig festklemmt. Es kann sich aber auch einfach um einen Riegel handeln, welcher zum Beispiel gegen eine Verstärkungsrippe oder in einen Griff der Kiste eingreift.
Die Vereinzelungsvorrichtung, d. h. der Impulsgeber und/oder der Stopper sind vorzugsweise in der Ausgabestellung des Stapelträgers über das Ende des Transportkistenausgabeteils schwenkbar angeordnet.
Die erfindungsgemäße Entstapelungsvorrichtung ist somit in der einfachsten Form extrem günstig aufgebaut. Zu einer vollautomatischen Funktion wird lediglich ein Schwenkantrieb zum Verschwenken des Stapelträgers sowie ggf. ein Antrieb für das Transportband des Transportkistenausgabeteils benötigt. Die Steuerung der gesamten Vorrichtung kann zum Beispiel über entsprechend angeordnete Lichtschranken, Endabschalter, od. dgl., durchgeführt werden, welche jeweils die Position des Stapelträgers registrieren und zum Beispiel feststellen, ob sich auf dem Transportkistenausgabeteil noch eine Transportkiste befindet. Die Vereinzelung der Transportkisten, das Ausschlagen der Transportkisten und ein Umdrehen der Transportkisten erfolgt alleine durch eine Ausnutzung der Schwerkraft, d. h. durch eine entsprechend günstige Lage des Transportkistenstapels in der Ausgabeposition und durch eine entsprechend gewählte Position der die Transportkisten weiterleitenden Transportvorrichtung.
Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Aufnahmeposition,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in der Ausgabeposition (die verschiedenen Zwischenpositionen einer Transportkiste am Ende des Transportkistenausgabeteils sind gestrichelt dargestellt).
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung (1) zum Entstapeln von Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c). Die Vorrichtung (1) weist einen im wesentlichen von einem im Querschnitt L-förmigen Tragrahmen (9) gebildeten Stapelträger (5) auf. Der Tragrahmen (9) ist an seinem längeren L-Schenkel (8) ungefähr mittig, quer zu dessen Längsrichtung um eine horizontale Achse (4) schwenkbar an einem Gestell (3) gelagert.
Der kurze L-Schenkel (7) des Tragrahmens (9) bildet das Stapelaufnahmeteil (7) und weist mehrere, eine Rollenbahn bildende, parallel zur Drehachse (4) liegende Rollen (10) auf. Der lange L-Schenkel bildet das Transportkistausgabeteil (8) mit einem sich längs des L-Schenkels erstreckenden, vom Stapelaufnahmeteil (7) zu einem freien Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) verlaufenden Transportband (11).
In der in Fig. 1 gezeigten Darstellung befindet sich der Stapelträger (5) in einer Aufnahmeposition. Hierbei ist der kürzere L-Schenkel (7), d. h. das Stapelaufnahmeteil (7), waagerecht angeordnet und der längere L-Schenkel (8), d. h. das Transportkistenausgabeteil (8), steht senkrecht. Die Transportkistenstapel (6) werden über eine Rollenbahn (25) der Entstapelvorrichtung (1) zugeführt. Die Rollenbahn (25) ist hierzu passend zu dem in der Aufnahmeposition befindlichen Stapelaufnahmeteil (7) ausgerichtet, d. h. das Stapelaufnahmeteil (7) bildet quasi ein letztes Stück der Rollenbahn (25).
Zum Entstapeln wird ein Stapel (6) auf das Stapelaufnahmeteil (7) so weit aufgeschoben, bis der Stapel (6) mit einer Seite am Transportband (11) des Transportkistenausgabeteils (9) anliegt. Anschließend wird der gesamte Stapelträger (5) mit dem Transportkistenstapel (6) in die Ausgabeposition geschwenkt. In dieser Ausgabeposition ist der längere L-Schenkel (8) als Transportkistenausgabeteil (8) waagerecht angeordnet und der kürzere L-Schenkel, d. h. das Stapelaufnahmeteil (7), steht senkrecht (siehe Fig. 2). Das Verschwenken kann sowohl über einen Antrieb (nicht dargestellt) als auch von Hand erfolgen. Am Gestell (3) befinden sich jeweils Anschläge oder Endabschalter, durch welche die Aufnahmeposition und die Ausgabeposition vorgegeben werden.
Die nun als ein zusammenhängender liegender Stapel (6) auf dem Transportband (11) des Transportkistenausgabeteils (8) befindlichen Transportkisten (2a, 2b, 2c, 2) können dann durch eine Bewegung des Transportbandes (11), d. h. durch ein Verschieben des gesamten Stapels in Stapellängsrichtung, in einer Ausgaberichtung (RB) vom Stapelaufnahmeteil (7) weg zu einem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8), bewegt und dort einzeln ausgegeben werden. Hinter dem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) befindet sich eine Transportvorrichtung (13) in Form einer schräg nach hinten in Ausgaberichtung (RB) und nach unten laufenden Rollenbahn (13). Die vordere Kante (14) der Rollenbahn (13) ist als Anschlagkante (14) für die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) bezüglich ihrer Position zum hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) verstellbar und fixierbar. Die Rollenbahn (13) ist hierzu an beiden Seiten an jeweils zwei hintereinander angeordneten Ständern (15, 24) befestigt, wobei die Rollenbahn (13) an den in Ausgaberichtung (RB) jeweils hinteren Ständern (24) an einer Achse (18) drehbar angeordnet ist und an den in Ausgaberichtung (RB) vorderen Ständern (15) höhenverstellbar befestigt wird. Hierzu weist der Ständer (15) entlang seiner Höhe in verschiedenen Rasterabständen Löcher (17) auf, in welche an der Rollenbahn (13) angeordnete Befestigungselemente (16) festgelegt werden. Die vordere Anschlagkante (14) der Transportvorrichtung (13) ist bezüglich dem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) so eingestellt, daß die Anschlagkante (14) oberhalb und hinter dem hinteren Ende (12) des Transportbandes (11) liegt.
Zur Ausgabe der Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) werden nun die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) auf dem Transportband (11) in der Ausgaberichtung (RB) transportiert. Am hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) kippen dann zwangsläufig die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) vom Transportband (11), schlagen an der vorderen Kante (14) der Rollenbahn (13) an, überschlagen sich an dieser und liegen dann mit der zuvorigen Oberseite der Kiste auf der Rollenbahn (13) auf und werden durch die Schräglage der Rollenbahn (13) in der Transportrichtung (RC) einzeln weiter transportiert. Die Anschlagkante (14) wird in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einfach durch die erste Rolle der Rollenbahn (13) gebildet. Die Höhe der Anschlagkante (14) ist so gewählt, daß die jeweilige, auf einer Seitenfläche stehende Transportkiste (2, 2a, 2b, 2c) ungefähr in ihrem unteren Drittel an der Anschlagkante (14) anschlägt. Damit ist dafür gesorgt, daß der Schwerpunkt der Transportkiste (2, 2a, 2b, 2c) so liegt, daß sich die Transportkiste (2, 2a, 2b, 2c) sicher an der Anschlagkante (14) überschlägt, die nacheinanderfolgenden Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) aber nicht übereinander stürzen, d. h. auf der Rollenbahn (13) einzeln liegend weitertransportiert werden können.
Die Transportkistenstapel (6) werden zum Entstapeln hierzu vorzugsweise so auf das Stapelaufnahmeteil (7) des Stapelträgers (5) gestellt, daß sie mit einer schmaleren Seitenfläche am Transportband (11) des Transportkistenausgabeteils (8) anliegen bzw. aufliegen. Das Transportband (11) des Transportkistenausgabeteils (8) kann mit einer entsprechend eingestellten Geschwindigkeit kontinuierlich oder auch schrittweise angetrieben werden.
Unter der Anschlagkante (14) der Transportvorrichtung (13) bzw. dem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (9) befindet sich ein sogenannter Kutterwagen (19) als Auffangbehälter (19) für Schmutzreste und dgl., die beim Anschlagen der Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) an die Anschlagkante (14) aus der Transportkiste (2, 2a, 2b, 2c) herausgeschlagen werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten bietet somit in einem Arbeitsgang gleich drei Funktionen auf einmal. Die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) werden gleichzeitig entstapelt, von groben Verunreinigungen befreit und umgedreht. Sie eignet sich prinzipiell zur Entstapelung von allen Sorten von Transportkisten. In dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um Transportkisten des genormten Typs E2.
Bei einer Verwendung von billigeren Kistentypen können die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) aufgrund ihrer schlechten Maßhaltigkeit dazu neigen, sich mit ihrem üblicherweise vorhandenen Sockel in der jeweiligen Öffnung der darunter befindlichen Transportkiste (2, 2a, 2b, 2c) festzuklemmen. Um ein derartiges Verklemmen bei solchen Kistentypen zu vermeiden, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung in dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel eine zusätzliche Vereinzelungsvorrichtung (20) auf. Diese Vereinzelungsvorrichtung (20) besteht aus einem Impulsgeber (21) in Form eines Flügelrads (21) und einem in Ausgaberichtung (RA) davor angeordneten Stopper (23). Das Flügelrad (21) dreht sich hierbei um eine zur Ausgaberichtung (RB) senkrechte Achse (22). Der Stopper (23) und das Flügelrad (21) sind an einem schwenkbaren Trägerarm (26) angeordnet, welcher an einem oberen Ende eines nach oben verlängerten, vorderen Ständers (15) der Rollenbahn (13) befestigt ist. Mittels dieses Trägerarms (26) sind der Stopper (23) und das Flügelrad (21) zur Ausgabe der Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) über das hintere Ende (12) des in der Ausgabeposition befindlichen Transportkistenausgabeteils (9) schwenkbar (siehe Fig. 2). Das Flügelrad (21) greift beim Vereinzeln jeweils mit einem Flügel hinter eine Verstärkungsrippe der als nächstes auszugebenden Kiste (2b) und stößt diese an. Die der auszugebenden Transportkiste (2b) nächstfolgende Transportkiste (2c) wird hierbei durch den Stopper (23) kurzzeitig festgehalten, so daß die beiden Transportkisten (2b, 2c) voneinander gelöst werden. Der Stopper (23) und das Flügelrad (21) werden hierbei jeweils über eine Steuereinrichtung entsprechend mit dem Transportband (11) synchronisiert betrieben.
Die gesamte Entstapelvorrichtung (1) kann prinzipiell vollautomatisch über die Steuerung betrieben werden, wobei z. B. Endabschalter, Lichtschranken, od. dgl. verwendet werden können um die jeweilige Position des Stapelträgers (5) zu bestimmen und um festzustellen, ob sich auf dem Transportband (11) noch eine Kiste befindet bzw. ob beim Aufnehmen eines Transportkistenstapels (6) der Transportkistenstapel (6) richtig positioniert ist.
Die gesamte Vorrichtung (1) bzw. der Stapelträger (5) und das Gestell (3) können prinzipiell beliebig breit gemacht werden, so daß es auch möglich ist, mehrere Stapel (6) gleichzeitig parallel zu entstapeln. Dementsprechend muß natürlich auch die zuführende Rollenbahn (25) sowie die die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) weiterleitende Transportvorrichtung (13) entsprechend konstruiert sein. Es ist selbstverständlich auch möglich, mehrere Stapelvorrichtungen (1) mit einer Breite für jeweils einen Kistenstapel (6) nebeneinander anzuordnen und diese in versetzten Zyklen zueinander arbeiten zu lassen, so daß kontinuierlich Transportkistenstapel (6) entstapelt werden können, d. h. daß zum Beispiel auf einem ersten Stapelträger (5) ein Stapel gerade nach hinten ausgegeben wird, während auf einem parallel dazu angeordneten Stapelträger (5) ein neuer Transportkistenstapel (6) aufgenommen wird. Hierbei können selbstverständlich auch mehrere Stapelträger (5) um eine gemeinsame Achse (4) in einem Gestell (3) schwenkbar angeordnet sein und von einer gemeinsamen Steuervorrichtung angesteuert werden.

Claims (18)

1. Vorrichtung (1) zum Entstapeln von Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c), gekennzeichnet durch ein Gestell (3) mit einem daran um eine horizontale Achse (4) schwenkbar gelagerten Stapelträger (5) mit einem in einer Aufnahmeposition einen Transportkistenstapel (6) aufnehmenden Stapelaufnahmeteil (7) und einem die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) in einer Ausgabeposition einzeln ausgebenden Transportkistenausgabeteil (8).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportkistenausgabeteil (8) die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) unter Ausnutzung der Schwerkraft vereinzelt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stapelträger (5) im wesentlichen von einem im Querschnitt L-förmigen Tragrahmen (9) gebildet ist, dessen kurzer L-Schenkel (7) das Stapelaufnahmeteil (7) und dessen langer L-Schenkel (8) das Transportkistenausgabeteil (8) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (9) an seinem längeren L-Schenkel (8) quer zu dessen Längsrichtung um die horizontale Achse (4) schwenkbar am Gestell (3) gelagert ist und in der Aufnahmeposition der kürzere L-Schenkel (7) als Stapelaufnahmeteil (7) im wesentlichen waagerecht angeordnet ist und in der Ausgabeposition der längere L-Schenkel (8) als Transportkistenausgabeteil (8) im wesentlichen waagerecht angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stapelaufnahmeteil (7) mehrere eine Rollenbahn bildende, quer zu einer Aufnahmerichtung (RA) angeordnete Rollen (10) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportkistenausgabeteil (8) eine Fördereinrichtung (11) aufweist, welche den Stapel (6) in der Ausgabeposition liegend in Stapellängsrichtung, in einer Ausgaberichtung (RB) vom Stapelaufnahmeteil (7) weg zu einem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8), bewegt.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportkistenausgabeteil mehrere eine Rollenbahn bildende, quer zur Ausgaberichtung hintereinander angeordnete Rollen aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (11) ein Transportband (11) ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) einzeln weiterleitende Transportvorrichtung (13) aufweist und daß in der Ausgabeposition das hintere Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) in einer vorgegebenen Position zu einer vorderen Kante (14) der Transportvorrichtung (13) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Kante (14) der Transportvorrichtung (13) als Anschlagkante (14) für die Transportkisten (2, 2a, 2b, 2c) in einem vorgegebenen Abstand hinter und über dem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Kante (14) der Transportvorrichtung (13) bezüglich ihrer Position zum hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) verstellbar und fixierbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (13) eine Rollenbahn (13) ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (13) von der vorderen Kante (14) aus in einer Transportrichtung (RC) schräg nach unten verläuft.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine Vereinzelungsvorrichtung (20) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vereinzelungsvorrichtung (20) aus einem in der Ausgabeposition über oder an dem hinteren Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) angeordneten Impulsgeber (21), welcher jeweils eine auszugebende Transportkiste (2b) anstößt,
und einem dem Impulsgeber (21) vorgeschalteten Stopper (23), welcher die der auszugebenden Transportkisten (2c) nächstfolgende Transportkiste (2b) festhält, besteht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (21) ein senkrecht zur Ausgaberichtung (RB) rotierbar angeordnetes Flügelrad (21) ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (21) und/oder der Stopper (23) in der Ausgabestellung des Stapelträgers (5) über das Ende (12) des Transportkistenausgabeteils (8) schwenkbar ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Anschlagkante (14) der Transportvorrichtung (13) ein Auffangbehälter (19) angeordnet ist.
DE1997114805 1997-04-10 1997-04-10 Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten Withdrawn DE19714805A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997114805 DE19714805A1 (de) 1997-04-10 1997-04-10 Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997114805 DE19714805A1 (de) 1997-04-10 1997-04-10 Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19714805A1 true DE19714805A1 (de) 1998-10-15

Family

ID=7826004

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997114805 Withdrawn DE19714805A1 (de) 1997-04-10 1997-04-10 Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19714805A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10237618A1 (de) * 2002-08-16 2004-03-11 Dynamic Systems Engineering B.V. Verfahren sowie Vorrichtung zum Entstapeln eines aus mehreren horizontal geschichteten Warenlagen bestehenden Warenstapels
NL1025184C2 (nl) * 2004-01-07 2005-07-20 Systemate Group Bv Inrichting voor het ontstapelen van stapels kratten, in het bijzonder gevouwen vouwkratten.
ES2245852A1 (es) * 2003-07-15 2006-01-16 Talleres Dimatec 2000, S.L. Dispositivo volteador de pilas de cajas.
DE102005061733A1 (de) * 2005-12-21 2007-06-28 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zum Entpalettieren von Sammelbehältern
DE102009033455A1 (de) * 2009-07-16 2010-09-30 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Entladen stapelbarer Güter aus Ladeeinheiten
EP4393850A4 (de) * 2022-02-28 2025-04-02 Contemporary Amperex Technology (Hong Kong) Limited Vorrichtung und verfahren zur automatischen gehäusetrennung sowie gehäuse-subpack-system

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116599B (de) * 1959-03-14 1961-11-02 Johann Warneke Vorrichtung zum Abbauen eines Stueckgutstapels
US4037734A (en) * 1976-03-05 1977-07-26 Tropicana Products, Inc. Method and apparatus for depalletizing
DE2844568A1 (de) * 1977-10-24 1979-05-03 Rengo Co Ltd Transportvorrichtung fuer plattenfoermige, duenne gegenstaende
US4462746A (en) * 1982-11-22 1984-07-31 Smetco, Inc. Pallet handling apparatus and method

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116599B (de) * 1959-03-14 1961-11-02 Johann Warneke Vorrichtung zum Abbauen eines Stueckgutstapels
US4037734A (en) * 1976-03-05 1977-07-26 Tropicana Products, Inc. Method and apparatus for depalletizing
DE2844568A1 (de) * 1977-10-24 1979-05-03 Rengo Co Ltd Transportvorrichtung fuer plattenfoermige, duenne gegenstaende
US4462746A (en) * 1982-11-22 1984-07-31 Smetco, Inc. Pallet handling apparatus and method

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10237618A1 (de) * 2002-08-16 2004-03-11 Dynamic Systems Engineering B.V. Verfahren sowie Vorrichtung zum Entstapeln eines aus mehreren horizontal geschichteten Warenlagen bestehenden Warenstapels
ES2245852A1 (es) * 2003-07-15 2006-01-16 Talleres Dimatec 2000, S.L. Dispositivo volteador de pilas de cajas.
ES2245852B1 (es) * 2003-07-15 2007-04-01 Talleres Dimatec 2000, S.L. Dispositivo volteador de pilas de cajas.
NL1025184C2 (nl) * 2004-01-07 2005-07-20 Systemate Group Bv Inrichting voor het ontstapelen van stapels kratten, in het bijzonder gevouwen vouwkratten.
DE102005061733A1 (de) * 2005-12-21 2007-06-28 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zum Entpalettieren von Sammelbehältern
EP1800765A3 (de) * 2005-12-21 2013-02-20 KRONES Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zum Entpalettieren von Sammelbehältern
DE102009033455A1 (de) * 2009-07-16 2010-09-30 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Entladen stapelbarer Güter aus Ladeeinheiten
EP4393850A4 (de) * 2022-02-28 2025-04-02 Contemporary Amperex Technology (Hong Kong) Limited Vorrichtung und verfahren zur automatischen gehäusetrennung sowie gehäuse-subpack-system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3486589B1 (de) Reinigungs-und/odertrocknungsvorrichtung für kisten
EP2958838B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum transportieren von gegenständen
EP3115322B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum depalettieren von reifen
EP1270462B1 (de) Übergabevorrichtung und -verfahren für Folienbeutel
EP0732279A1 (de) Speicher für Warenstücke
EP3246272A1 (de) Rutsche und sortiereinrichtung sowie verfahren zum sortieren von stückgut
DE1611829B2 (de) Vorrichtung zum oeffnen und fuellen von beuteln
EP1868923B1 (de) Fördereinrichtung mit mindestens einer rutsche für stückgüter und verfahren zum stapeln von stückgütern in einem behälter
EP1054828B1 (de) Vorrichtung zum entstapeln von behältern
DE69214122T2 (de) Verfahren und system zum aufreihen von artikeln
EP0059746B1 (de) Vorrichtung zum stapeln von in einem schuppenstrom anfallenden flächigen erzeugnissen
DE69510853T2 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln und Aufgeben einer Frucht aus Massenzufuhr
DE19501637C2 (de) Palettiervorrichtung
DE102004040100B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Postsendungen
EP4601976A1 (de) Vorrichtung zur förderung und vereinzelung von werkstücken
DE19714805A1 (de) Vorrichtung zum Entstapeln von Transportkisten
EP2002405B1 (de) Transporteinheit in einem rücknahmesystem für leergut
DE102015217665A1 (de) Vorrichtung zum Fördern zumindest eines Ladungsträgers und Verfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung
DE3912026A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum speichern und vereinzeln von spulhuelsen
EP2062838B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Zwischenablagen von palettierten Waren und Gütern
EP3166736B1 (de) Leerguthandling für rücknahmesysteme
DE19855191A1 (de) Abstapelvorrichtung und Verfahren zum Abstapeln von Blättern sowie Vorrichtung und Verfahren zum Zuführen von Blättern einer Druckvorrichtung
DE1506862A1 (de) Automatische Verteil- und Ausrichtvorrichtung fuer Gegenstaende
DE2755443C2 (de) Vorrichtung zum Stapeln und Entstapeln
DE3524291C2 (de) Kommissioniereinrichtung für Waren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee