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DE19712441A1 - Schließeinrichtung für einen Koffer oder ähnliche Behältnisse - Google Patents

Schließeinrichtung für einen Koffer oder ähnliche Behältnisse

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DE19712441A1
DE19712441A1 DE19712441A DE19712441A DE19712441A1 DE 19712441 A1 DE19712441 A1 DE 19712441A1 DE 19712441 A DE19712441 A DE 19712441A DE 19712441 A DE19712441 A DE 19712441A DE 19712441 A1 DE19712441 A1 DE 19712441A1
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DE
Germany
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locking device
lock mechanism
combination lock
engagement
clutch
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Klaus-Dieter Hesse
Martin Dr Ing Radtke
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Sudhaus Schloss und Beschlagtechnik GmbH and Co
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Sudhaus Schloss und Beschlagtechnik GmbH and Co
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    • E05C19/10Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließeinrichtung für einen Koffer oder ähnliche Behältnisse, mit einem Zahlen­ schloßmechanismus mit mehreren Zahlenrädern, mittels denen ein Schlüsselgeheimnis des Zahlenschloßmechanismus einstell­ bar ist, so daß die an einer Wandung des Behältnisses ange­ brachte Schließeinrichtung aus ihrer das Behältnis abschlie­ ßenden Schließstellung in ihre Zugang zum Innenraum des Be­ hältnisses bietende Freigabestellung verstellbar ist.
Bei bekannten derartigen Schließeinrichtungen sind die Zah­ lenräder des Zahlenschloßmechanismus der Schließeinrichtung in einer Reihe angeordnet, die parallel zu einer beispiels­ weise einen Kofferdeckel und einen Kofferboden trennenden Koffertrennung angeordnet ist. Um eine ausreichende Sicher­ heit zu bieten, sollte der Zahlenschloßmechanismus zumindest drei Zahlenräder aufweisen, damit die Anzahl möglicher Ein­ stellungen ausreichend groß ist, um ein systematisches Auf­ finden des Schlüsselgeheimnisses mit großer Wahrscheinlich­ keit auszuschließen.
Entsprechende Schließeinrichtungen mit derartigen Zahlen­ schloßmechanismen kommen häufig in Kombination mit Schließeinrichtungen zum Einsatz, die mit einem mit einem Schlüssel öffen- und schließbaren Zylinderschloß ausgerüstet sind. Da bei den letztgenannten Schließeinrichtungen ledig­ lich ein Zylinderschloß vorgesehen ist, kommt es zwangsläu­ fig zu unterschiedlichen Abmessungen der Breite der mit ei­ nem Zylinderschloß und der mit einem Zahlenschloßmechanismus ausgerüsteten Schließeinrichtungen, was zu einer erheblichen Beeinträchtigung des optischen Gesamteindrucks eines mit derart unterschiedlichen Schließeinrichtungen ausgerüsteten Koffers oder ähnlichen Behältnisses führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs ge­ schilderte Schließeinrichtung derart weiterzubilden, daß ih­ re Abmessungen an die Abmessungen einer mit einem Zylinder­ schloß ausgerüsteten Schließeinrichtung anpaßbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zahlenräder des Zahlenschloßmechanismus der Schließeinrich­ tung in einer zur Koffer- bzw. Behältnistrennung orthogona­ len Reihe an der Wandung des Behältnisses angeordnet sind. Mittels der Untereinander- bzw. Übereinanderanordnung der Zahlenräder des Zahlenschloßmechanismus entspricht die sich längs der Koffertrennung entsprechende Breite der mit diesem Zahlenschloßmechanismus ausgerüsteten Schließeinrichtung der Breite einer mit einem herkömmlichen Zylinderschloß ausgerü­ steten Schließeinrichtung.
Hierbei sollten die Drehachsen der Zahlenräder des Zahlen­ schloßmechanismus zweckmäßigerweise senkrecht zu einem die Schließeinrichtung aufweisenden Wandungsabschnitt des Be­ hältnisses angeordnet sein.
Wenn jedes Zahlenrad des Zahlenschloßmechanismus an zumin­ dest zwei Stellen aus einem Gehäuse des Zahlenschloßmecha­ nismus vorsteht, können zur Verstellung des Zahlenrads in das Schlüsselgeheimnis oder aus dem Schlüsselgeheimnis her­ aus zwei Finger bzw. ein Daumen und ein Finger zum Einsatz kommen, wodurch sich der Drehvorgang erheblich einfacher ge­ stalten läßt.
Dies gilt insbesondere dann, wenn die zwei Stellen, an denen jedes Zahlenrad aus dem Gehäuse des Zahlenschloßmechanismus vorsteht, einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Eine vereinfachte Möglichkeit zur Verstellung des Schlüssel­ geheimnisses des Zahlenschloßmechanismus ergibt sich, wenn die Zahlenräder des Zahlenschloßmechanismus mit Kupplungs­ scheiben in Eingriff sind, die bei Einstellung des Schlüs­ selgeheimnisses des Zahlenschloßmechanismus mittels der Zah­ lenräder eine Freigabeposition einnehmen, bei der ein Druck­ riegel des Zahlenschloßmechanismus aus einer die Schließein­ richtung blockierenden Verriegelstellung in eine die Schließeinrichtung freigebende Entriegelstellung verstellbar ist, wobei die Kupplungsscheiben bei an den Zahlenrädern des Zahlenschloßmechanismus eingestelltem Schlüsselgeheimnis mit dem Druckriegel in Eingriff bringbar sind und die den Ein­ griff zwischen dem Druckriegel und den Kupplungsscheiben aufrecht erhaltenden Kräfte größer als die den Eingriff zwi­ schen den Zahlenrädern und den Kupplungsscheiben aufrecht erhaltenden Kräfte sind, so daß die Zahlenräder bei mit den Kupplungsscheiben in Eingriff befindlichem Druckriegel in bezug auf die Kupplungsscheiben drehbar sind. Sofern am Zah­ lenschloßmechanismus dann das Schlüsselgeheimnis eingestellt ist, kann der Druckriegel mit den Kupplungsscheiben in Ein­ griff gebracht werden, wobei einerseits eine Öffnung der den Zahlenschloßmechanismus aufweisenden Schließeinrichtung mög­ lich ist und wobei darüber hinaus dann die Zahlenräder in bezug auf die Kupplungsscheiben verstellt werden können, so daß am Zahlenschloßmechanismus ein neues Schlüsselgeheimnis einstellbar ist.
Ein dauerhafter, jedoch durch Aufbringung einer bestimmten Kraft aufhebbarer Eingriff zwischen den Zahlenrädern und den Kupplungsscheiben ist in konstruktiv wenig aufwendiger Weise erreichbar, wenn jedes Zahlenrad auf seiner der Kupplungs­ scheibe zugewandten Seite Erhebungen bzw. Absenkungen auf­ weist, die mit auf der dem Zahlenrad zugewandten Seite der Kupplungsscheibe ausgebildeten Absenkungen bzw. Erhebungen in Eingriff bringbar sind.
Zur Erleichterung der Aufhebung des Eingriffes zwischen den Zahlenrädern und den Kupplungsscheiben ist es zweckmäßig, wenn die zahlenradseitigen Erhebungen bzw. Absenkungen und die kupplungsscheibenseitigen Absenkungen bzw. Erhebungen formschlüssig und kantenfrei ausgebildet sind.
Ein fester Eingriff zwischen den Kupplungsscheiben und dem Druckriegel, der bei einer Drehung der Zahlenräder in bezug auf die Kupplungsscheiben aufrecht erhalten bleibt, ergibt sich, wenn jede Kupplungsscheibe eine von ihrem Umfang sich radial einwärts erstreckende Ausnehmung aufweist, mit der ein Vorsprung des Druckriegels in Eingriff bringbar ist, wenn an den Zahlenrädern das Schlüsselgeheimnis des Zahlen­ schloßmechanismus eingestellt ist. Wie bereits erwähnt, kann eine Verstellung des Schlüsselgeheimnisses nur dann erfol­ gen, wenn das bestehende Schlüsselgeheimnis des Zahlen­ schloßmechanismus eingestellt ist. Hierdurch wird verhin­ dert, daß von einer Person, die das geltende Schlüsselge­ heimnis nicht kennt, ein neues Schlüsselgeheimnis einge­ stellt werden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Schließeinrichtung ist der Zahlenschloßmechanismus in einem Gehäuse aufgenommen, das als Hebel eines anziehenden Hebelverschlusses des Koffers od. dgl. ausgebildet und an seiner dem Koffer od. dgl. zugewandten Seite mittels des Druckriegels geschlossen ist.
Um zu verhindern, daß das Schlüsselgeheimnis des Zahlen­ schloßmechanismus dadurch aufgefunden wird, daß bei einer Drehung des Zahlenrads in die dem Schlüsselgeheimnis ent­ sprechende Stellung oder aus der dem Schlüsselgeheimnis ent­ sprechenden Stellung heraus bestimmte mechanische Erschei­ nungen auftreten, ist es vorteilhaft, wenn an jedem Zahlen­ rad Vorsprungelemente ausgebildet sind, die bei jeder Ver­ stellung des Zahlenrads zeitweise in Anlage an ein rotati­ onsfest angeordnetes Bauteil des Zahlenschloßmechanismus ge­ raten. Die aufgrund dieser zeitweisen Anlage auftretende Rast- bzw. Anschlagwirkung hat zur Folge, daß die dem Schlüsselgeheimnis entsprechende Position des Zahlenrads verschleiert werden kann, so daß das Auffinden des Schlüs­ selgeheimnisses des Zahlenschloßmechanismus erheblich er­ schwert ist.
Vorteilhafterweise können als rotationsfest angeordnete Bau­ teile des Zahlenschloßmechanismus die Vorsprünge des Druck­ riegels vorgesehen sein.
Um bei eingestelltem Schlüsselgeheimnis und bei sich in sei­ ner Entriegelstellung befindlichem Druckriegel eine Neuein­ stellung bzw. eine Verstellung des Schlüsselgeheimnisses zu ermöglichen, sollten die Vorsprünge des Druckriegels zweck­ mäßigerweise eine Aussparung aufweisen, durch die hindurch die Vorsprungelemente der Zahlenräder passieren können, wenn die druckriegelseitigen Vorsprünge in Eingriff mit den Aus­ nehmungen der Kupplungsscheiben sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungs­ form unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schließeinrichtung im geschlossenen Zustand;
Fig. 2 eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Schließeinrichtung;
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Schließeinrichtung im geöff­ neten Zustand;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 darge­ stellte erfindungsgemäße Schließeinrichtung;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung des Gehäuses der in Fig. 4 dargestellten erfindungsgemäßen Schließ­ einrichtung;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung von Zahlenrädern der er­ findungsgemäßen Schließeinrichtung;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung von Kupplungsscheiben der erfindungsgemäßen Schließeinrichtung;
Fig. 8 eine Druckfeder und eine Hebelfeder der erfin­ dungsgemäßen Schließeinrichtung;
Fig. 9 einen Druckriegel der erfindungsgemäßen Schließ­ einrichtung;
Fig. 10 ein Gelenk der erfindungsgemäßen Schließeinrich­ tung;
Fig. 11 ein Oberteil der erfindungsgemäßen Schließein­ richtung;
Fig. 12 eine Hebelfeder der erfindungsgemäßen Schließ­ einrichtung;
Fig. 13 eine Unterplatte der erfindungsgemäßen Schließ­ einrichtung;
Fig. 14 den Schnitt A-A in Fig. 15;
Fig. 15 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Schließeinrichtung bei sich in seiner Verriegel­ stellung befindendem Druckriegel;
Fig. 16 den Schnitt A-A in Fig. 17; und
Fig. 17 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Schließeinrichtung bei sich in seiner Freigabe­ stellung befindendem Druckriegel.
Eine in den Fig. 1 bis 3 dargestellte erfindungsgemäße Schließeinrichtung 1 ist an zwei zueinander bewegbaren Tei­ len eines Behältnisses angeordnet; z. B. ist ein Oberteil 2 der Schließeinrichtung an einem in den Figuren lediglich an­ gedeuteten Kofferdeckel 3 befestigt, wohingegen ein im ein­ zelnen noch zu beschreibendes Unterteil 4 der Schließein­ richtung an einem ebenfalls lediglich angedeutet dargestel­ len Kofferboden 5 befestigt ist.
Die erfindungsgemäße Schließeinrichtung hat einen zu ihrem Unterteil 4 gehörenden Zahlenschloßmechanismus 6, der in ei­ nem Gehäuse 7 aufgenommen ist, welches mittels eines Gelenks 8 schwenkbar an einer Unterplatte 9 gelagert ist. Das Gehäu­ se 7 kann somit quasi als Hebel fungieren, der mit dem am Kofferdeckel 3 befindlichen Oberteil der Schließeinrichtung in Eingriff bringbar ist und durch dessen Verschwenkung um die unterplattenseitige Achse 10 des Gelenks 8 und gleich­ zeitige Drehung um die gehäuseseitige Achse 11 des Gelenks 8 eine Nase 12 des Oberteils 2 mit einer Aufnahme 13 der Un­ terplatte 9 in Eingriff bringbar ist, so daß, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, der Kofferdeckel 3 am Kofferboden 2 fixiert ist.
In dieser den Kofferdeckel 3 am Kofferboden 5 fixierenden Stellung ist der Hebel bzw. das Gehäuse 7 mittels des im Ge­ häuse 7 aufgenommenen Zahlenschloßmechanismus 6 verriegel­ bar.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht, weist der Zahlen­ schloßmechanismus drei Zahlenräder 14 auf, die senkrecht zur zwischen dem Kofferdeckel 3 und dem Kofferboden 5 ausgebil­ deten Koffertrennung 15 an einem Wandungsabschnitt 16 des Kofferbodens 5 angeordnet sind. Die beim dargestellten Aus­ führungsbeispiel des Zahlenschloßmechanismus 6 vorgesehenen drei Zahlenräder 14 sind somit bei auf seiner Bodenwand ste­ hendem Koffer in einer Reihe angeordnet, die in Vertikal­ richtung senkrecht zur dann horizontal verlaufenden Koffer­ trennung 15 angeordnet ist.
In Fig. 4 dargestellte Drehachsen 17 der Zahlenräder ver­ laufen dann senkrecht zum Wandungsabschnitt 16.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, hat das Gehäuse 7 Durchbrüche 18, so daß jedes Zahlenrad 14 an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen durch zwei Finger gleichzeitig drehbar ist. Darüber hinaus ist je Zahlenrad 14 im Gehäuse 7 eine Sichtöffnung 19 vorgesehen, mittels der die derzeitige Positionierung des Zahlenrads erfaßbar ist.
Der Hebel bzw. das Gehäuse 7 hat auf seiner Innenseite drei zylindrische Vorsprünge, welche die Drehachsen 17 für die Zahlenräder 14 bilden. Darüber hinaus sitzt auf jeder Dreh­ achse 17 eine Kupplungsscheibe 20, die ebenfalls um die Drehachse 17 drehbar ist.
Auf seiner der Kupplungsscheibe 20 zugewandten Unterseite hat jedes Zahlenrad 14 Erhebungen 21, welche mit entspre­ chend auf der dem Zahlenrad 14 zugewandten Oberseite der Kupplungsscheibe 20 ausgebildeten und angeordneten Absenkun­ gen 22 in Eingriff sind. Die zahlenradseitigen Erhebungen 21 sowie die kupplungsscheibenseitigen Absenkungen 22 sind kan­ tenlos bzw. abgerundet ausgebildet, so daß bei Aufbringung einer entsprechenden Kraft eine Relativverstellung zwischen dem Zahlenrad 14 und der Kupplungsscheibe 20 möglich ist, wobei dann die zahlenradseitigen Erhebungen 21 in jeweils anderen kupplungsscheibenseitigen Absenkungen 22 aufgenommen werden.
An der Unterseite der drei Kupplungsscheiben 20 ist eine Druckfeder 23 angeordnet, die die Kupplungsscheiben 20 auf­ wärts drückt, so daß der Eingriff zwischen den kupplungs­ scheibenseitigen Absenkungen 22 und den zahlenradseitigen Erhebungen 21 aufrecht erhalten wird.
Die Kupplungsscheiben 20 haben jeweils eine Ausnehmung 24, die in Gegenüberlage zu einem ihr zugeordneten Vorsprung 25 eines Druckriegels 26 gerät, wenn an den Zahlenrädern 14 des Zahlenschloßmechanismus 6, die mit den Kupplungsscheiben 20 in Eingriff sind, das Schlüsselgeheimnis des Zahlenschloßme­ chanismus 6 eingestellt ist.
Die zum Zahlenschloßmechanismus 6 gehörenden Zahlenräder 14 und Kupplungsscheiben 20 werden mittels der Druckfeder 23 vom Druckriegel 26 in in Fig. 4 aufwärtiger Richtung vorgespannt. Ein ansonsten üblicher separater Schließ­ werkträger kann daher entfallen.
Der Druckriegel 26 ist aus der in den Fig. 4 und 15 dar­ gestellten Verriegelstellung in seine in Fig. 17 darge­ stellte Entriegelstellung drückbar, wenn, wie dies insbeson­ dere aus Fig. 14 hervorgeht, die kupplungsscheibenseitigen Ausnehmungen 24 den druckriegelseitigen Vorsprüngen 25 ge­ genüberliegen. Der Druckriegel 26 wird mittels einer Druck­ riegelfeder 27 in seine in den Fig. 4, 14 und 15 darge­ stellte Verriegelstellung vorgespannt.
In dieser Verriegelstellung ist der Druckriegel 26 mittels eines an ihm ausgebildeten Unterhakens 28 an einem an der Unterplatte 9, die fest am Wandungsabschnitt 16 befestigt ist, ausgebildeten Oberhaken blockiert, so daß eine Ver­ schwenkung bzw. Drehung des Gehäuses 7 bzw. des durch das Gehäuse 7 gebildeten Hebels aus der in Fig. 1 dargestellten in die in Fig. 3 dargestellte Position nicht möglich ist.
Wenn der Druckriegel 26, sofern die Kupplungsscheiben 20 mittels Einstellung des Schlüsselgeheimnisses an den Zahlen­ rädern 14, wie in Fig. 14 dargestellt, ausgerichtet sind, aus seiner Verriegelstellung in seine in Fig. 16 darge­ stellte Entriegelstellung gegen die Kraft der Druckriegelfe­ der 27 gedrückt wird, geraten der druckriegelseitige Unter­ haken 28 und der unterplattenseitige Oberhaken 29 außer Ein­ griff, so daß der Zahlenschloßmechanismus 6 mittels einer um die Achsen 10, 11 des Gelenks 8 angeordneten Hebelfeder 30 in seine von der Unterplatte 9 entfernte, in Fig. 3 darge­ stellte Öffnungsstellung geschwenkt bzw. gedreht wird, in der das Oberteil 2 der Schließeinrichtung 1 vom Unterteil 4 bzw. von der Unterplatte 9 trennbar und somit der Kofferdec­ kel 3 vom Kofferboden 5 entfernbar ist.
Da bei in seiner Entriegelstellung befindlichem Druckriegel 26 ein fester Eingriff zwischen den druckriegelseitigen Vor­ sprüngen 25 und den kupplungsscheibenseitigen Ausnehmungen 24 besteht, ist es möglich, die Zahlenräder 14 relativ zu den Kupplungsscheiben 20 zu drehen, da der Eingriff zwischen den zahlenradseitigen Erhebungen 21 und den kupplungsscheiben­ seitigen Absenkungen 22 durch Aufbringung einer vergleichs­ weise geringen Kraft aufhebbar ist; durch eine Verdrehung der Zahlenräder 14 in bezug auf die Kupplungsscheiben 20 kann dann das Schlüsselgeheimnis des Zahlenschloßmechanismus 6 neu eingestellt werden.
Auf der Unterseite der Zahlenräder 14 sind Vorsprungelemente 31 ausgebildet, die radial außerhalb der Kupplungsscheiben 20 angeordnet sind und an den Kupplungsscheiben vorbei in Richtung auf den Druckriegel 26 bzw. dessen Vorsprünge 25 vorstehen.
In der Verriegelungsstellung des Druckriegels 26 geraten diese Vorsprungelemente 31 bei Drehung des betreffenden Zah­ lenrads 14 jeweils zeitweise in Anlage an den druckriegel­ seitigen Vorsprung 25. Da jeder Position des Zahlenrads 14 ein Vorsprungelement 31 zugeordnet ist bzw. da jedes Zahlen­ rad 14 immer dann korrekt positioniert ist, wenn der druck­ riegelseitige Vorsprung 25 von zwei zahlenradseitigen Vor­ sprungelementen 31 quasi eingerahmt ist, erfolgt bei jeder Drehung des Zahlenrads 14 aus einer Position in die nächste ein Klicken od. dgl., mittels dem im Zusammenhang mit der auftretenden Rastwirkung das tatsächliche Schlüsselgeheimnis des Zahlenschloßmechanismus 6 weiter verschleiert wird.
Um in der in Fig. 16 dargestellten Entriegelstellung des Druckriegels 26 die Verstellung des Schlüsselgeheimnisses zu ermöglichen, weisen die Vorsprünge 25 des Druckriegels 26 jeweils eine Aussparung 32 auf, durch die hindurch die zah­ lenradseitigen Vorsprungelemente 31 passieren können, wenn sich der Druckriegel 26 in seiner Entriegelstellung befindet und wenn durch Relativverdrehung des Zahlenrads 14 in bezug auf die ihm zugeordnete Kupplungsscheibe 20 das Schlüsselge­ heimnis verstellt werden soll.
Sobald nach einer derartigen Relativverdrehung der Zahlenrä­ der 14 in bezug auf die Kupplungsscheiben 20 bzw. nach einer daraus resultierenden Verstellung des Schlüsselgeheimnisses des Zahlenschloßmechanismus 6 der Druckriegel 26 losgelassen wird und aufgrund der auf ihn einwirkenden Druckriegelfeder 27 aus seiner Ent- in seine Verriegelstellung versetzt wird, ist eine Drehung der Zahlenräder 14 aufgrund des nunmehr zur Wirkung kommenden Eingriffs zwischen den zahlenradseitigen Erhebungen 21 und den kupplungsscheibenseitigen Absenkungen 22 nur noch unter Mitnahme der Kupplungsscheiben 20 möglich.

Claims (11)

1. Schließeinrichtung für einen Koffer oder ähnliche Be­ hältnisse, mit einem Zahlenschloßmechanismus (6) mit mehre­ ren Zahlenrädern (14), mittels denen ein Schlüsselgeheimnis des Zahlenschloßmechanismus (6) einstellbar ist, so daß die an einer Wandung des Behältnisses angebrachte Schließein­ richtung (1) aus ihrer das Behältnis abschließenden Schließ­ stellung in ihre Zugang zum Innenraum des Behältnisses bie­ tende Freigabestellung verstellbar ist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zahlenräder (14) des Zahlenschloßmechanismus (6) der Schließeinrichtung (1) in einer zur Koffer- bzw. Be­ hältnistrennung (15) orthogonalen Reihe an der Wandung des Behältnisses angeordnet sind.
2. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, bei der Drehachsen (17) der Zahlenräder (14) des Zahlenschloßmechanismus (6) senkrecht zu einem die Schließeinrichtung (1) aufweisenden Wandungsabschnitt (16) des Behältnisses angeordnet sind.
3. Schließeinrichtung, vorzugsweise nach Anspruch 1 oder 2, bei der jedes Zahlenrad (14) des Zahlenschloßmechanismus (6) an zumindest zwei Stellen aus einem Gehäuse (7) des Zahlen­ schloßmechanismus (6) vorsteht.
4. Schließeinrichtung nach Anspruch 3, bei der die zwei Stellen, an denen jedes Zahlenrad (14) aus dem Gehäuse (7) des Zahlenschloßmechanismus (6) vorsteht, einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
5. Schließeinrichtung, vorzugsweise nach einem der Ansprü­ che 1 bis 4, bei der die Zahlenräder (14) des Zahlenschloß­ mechanismus (6) mit Kupplungsscheiben (20) in Eingriff sind, die bei Einstellung des Schlüsselgeheimnisses des Zahlen­ schloßmechanismus (6) mittels der Zahlenräder (14) eine Freigabeposition einnehmen, in der ein Druckriegel (26) des Zahlenschloßmechanismus (6) aus einer die Schließeinrichtung (1) blockierenden Verriegelstellung in eine die Schließein­ richtung (1) freigebende Entriegelstellung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheiben (20) bei an den Zahlenrädern (14) des Zahlenschloßmechanismus (6) eingestelltem Schlüsselgeheimnis mit dem Druckriegel (26) in Eingriff bringbar sind und daß die den Eingriff zwischen dem Druckriegel (26) und den Kupplungsscheiben (20) aufrecht er­ halt enden Kräfte größer als die den Eingriff zwischen den Zahlenrädern (14) und den Kupplungsscheiben (20) aufrecht erhaltenden Kräfte sind, so daß die Zahlenräder (14) bei mit den Kupplungsscheiben (20) in Eingriff befindlichem Druck­ riegel (26) in bezug auf die Kupplungsscheiben (20) drehbar sind.
6. Schließeinrichtung nach Anspruch 5, bei der jedes Zah­ lenrad (14) auf seiner der Kupplungsscheibe (20) zugewandten Seite Erhebungen (21) bzw. Absenkungen aufweist, die mit auf der dem Zahlenrad (14) zugewandten Seite der Kupplungsschei­ be (20) ausgebildeten Absenkungen (22) bzw. Erhebungen in Eingriff bringbar sind.
7. Schließeinrichtung nach Anspruch 6, bei der die zahlen­ radseitigen Erhebungen (21) bzw. Absenkungen und die kupp­ lungsscheibenseitigen Absenkungen (22) bzw. Erhebungen form­ schlüssig und kantenfrei ausgebildet sind.
8. Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, bei der jede Kupplungsscheibe (20) eine von ihrem Umfang sich radial einwärts erstreckende Ausnehmung (24) aufweist, mit der ein Vorsprung (25) des Druckriegels (26) in Eingriff bringbar ist, wenn an den Zahlenrädern (14) das Schüsselge­ heimnis des Zahlenschloßmechanismus (6) eingestellt ist.
9. Schließeinrichtung, vorzugsweise nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der an jedem Zahlenrad (14) Vorsprungelemente (31) ausgebildet sind, die bei jeder Verstellung des Zahlen­ rads (14) zeitweise in Anlage an ein rotationsfest angeord­ netes Bauteil (25) des Zahlenschloßmechanismus (6) geraten.
10. Schließeinrichtung nach Anspruch 9, bei der als rotati­ onsfest angeordnete Bauteile des Zahlenschloßmechanismus (6) die Vorsprünge (25) des Druckriegels (26) vorgesehen sind.
11. Schließeinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, bei der die Vorsprünge (25) des Druckriegels (26) jeweils eine Ausspa­ rung (32) aufweisen, durch die hindurch die Vorsprungelemen­ te (31) der Zahlenräder (14) passieren können, wenn die druckriegelseitigen Vorsprünge (25) in Eingriff mit den Aus­ nehmungen (24) der Kupplungsscheiben sind.
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