DE19710898A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Abbremsen und Übergeben von Walzgut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Abbremsen und Übergeben von WalzgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbremsen und
Übergeben von Walzgut unterschiedlicher Schnittlänge auf ein
Kühlbett oder direkt in eine Sammeleinrichtung sowie ein Ver
fahren zum Betrieb einer solchen Vorrichtung.
Solche Vorrichtungen an der Schnittstelle zwischen Rollgang
und Kühlbett sind aus dem Stand der Technik bekannt.
Bevor das aus einer Walzstraße kommende, fertig gewalzte und
in Kühlbett- bzw. Fertiglängen unterteilte Walzgut auf das
Kühlbett bzw. an die Sammeleinrichtung übergeleitet wird, ist
es erforderlich, das Walzgut bis zum Stillstand abzubremsen.
Erst danach ist es möglich, das Walzgut auf das Kühlbett/die
Sammeleinrichtung zu übergeben oder es in bekannter Weise
auf die erste Rast des Kühlbettes rutschen zu lassen.
Da allerdings auf einer Walzstraße Walzgut unterschiedlicher
Abmessungen gewalzt werden kann, läßt es sich nicht aus
schließen, daß das Walzgut mit zum Teil erheblichen Unter
schieden in der Geschwindigkeit auf dem Rollgang aufläuft.
In jedem Fall muß gewährleistet sein, daß das Walzgut stets
vor dem Überleiten auf das Kühlbett/die Sammeleinrichtung
zum Stillstand kommt bzw. auf einem vorgeschalteten Richtrost
ausrutscht.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen arbei
ten mit sogenannten Querförderrollen, die das Walzgut von den
Rollgangsrollen übernehmen und quer zur Transportrichtung auf
das Kühlbett überleiten. In einem dem Kühlbett zugewandten
Bremsbereich des Querförderers wird regelmäßig eine Brems
rutsche angeordnet, die das Walzgut vor dem Abwerfen bzw.
Überleiten auf das Kühlbett bis zum Stillstand abbremst.
Eine solche Bremsrutsche, insbesondere zum Abbremsen von
stabförmigem Walzgut ist beispielsweise in der DD-PS 142 157
beschrieben. Mit Hilfe von Elektro- oder Permanentmagneten
wird eine Bremskraft auf das Walzgut ausgeübt.
Bei derartigen mit Bremsrutschen ausgestatteten Auflaufroll
gängen ist die Walzgeschwindigkeit jedoch begrenzt, da je
nach Gewicht des Walzgutes bei hohen Walzgeschwindigkeiten
der Bremsweg sonst zu lang würde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der auf der
Basis eines neuen Funktionsprinzips höhere Walzgeschwindig
keiten als mit den bisherigen Vorrichtungen beherrscht werden
können bei gleichzeitig reduziertem Bremsweg.
Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem Gedanken, anstelle
des bisher üblichen Auflaufrollgangs mit elektromagnetischer
Bremsung des Walzgutes und/oder von Bremstreibern eine mecha
nische Bremse vorzusehen, der das Walzgut unmittelbar zuge
führt wird und die gleichzeitig der Übergabe des Walzgutes
auf das Kühlbett dient.
Im einzelnen wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der
eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß in Bewegungsrich
tung des abzubremsenden Walzgutes ein Tragrahmen angeordnet
ist, an dem mindestens eine Bremsfläche befestigt ist, gegen
die mehrere im Querschnitt zumindest unten abgewinkelte Pro
file, deren Längsachse sich ebenfalls in Bewegungsrichtung
des Walzgutes erstrecken, hin- und herschwenkbar sind, wobei
jedes abgewinkelte Profil in einer Bremsstellung der Vorrich
tung zusammen mit der Bremsfläche einen seitlich und nach un
ten begrenzten Raum bildet, wobei beim Wegschwenken der abge
winkelten Profile, das auf deren unteren Schenkeln liegende
Walzgut nach unten freigegeben wird.
Zum Einlaufen des Walzgutes in die Vorrichtung werden zu
nächst die abgewinkelten Profile gegen den Tragrahmen ge
schwenkt, so daß zusammen mit der Bremsfläche der seitlich
nach unten begrenzte Raum gebildet wird. Zu Beginn des Ein
laufens ist der Abstand zwischen jeder Bremsfläche und den
Seitenwänden der Profile so gewählt, daß das Walzgut aufgrund
seiner Transportgeschwindigkeit ungehindert von dem Rollgang
in den nach unten begrenzten Raum einschießen kann.
Bereits während des Einlaufens werden die abgewinkelten Pro
file vom Einlauf aus gesehen sukzessive näher gegen die
Bremsfläche hingeschwenkt, so daß das Walzgut zwischen den
abgewinkelten Profilen und der Bremsfläche abgebremst wird.
Infolgedessen greifen die einzelnen Bremsflächen vom Einlauf
gesehen zeitlich nacheinander an dem einlaufenden Walzgut an.
Dies hat eine gewünschte kontrollierte Streckung des einlau
fenden Walzgutes während des Bremsvorganges zur Folge.
Das Kühlbett oder die Sammeleinrichtung ist unterhalb der
Vorrichtung quer zur Bewegungsrichtung des Walzgutes ange
ordnet.
Die Walzgeschwindigkeit läßt sich noch weiter steigern, wenn
beidseitig des Tragrahmens jeweils mindestens eine Brems
fläche befestigt ist, gegen die jeweils mehrere im Quer
schnitt zumindest unten abgewinkelte Profile hin- und her
schwenkbar sind.
Durch geeignete Maßnahmen muß dafür gesorgt werden, daß ab
wechselnd dem nach unten begrenzten Raum auf der einen oder
anderen Seite der Vorrichtung das Walzgut zugeführt wird.
Dies geschieht vorzugsweise durch eine der Vorrichtung im
Rollgang vorgeschaltete Weiche.
Der Geschwindigkeitsvorteil resultiert daraus, daß während
des Einlaufens und Abbremsens des Walzgutes in dem nach unten
begrenzten Raum auf der einen Seite der Vorrichtung, das be
reits abgebremste Walzgut aus dem nach unten begrenzten Raum
auf der anderen Seite der Vorrichtung durch Wegschwenken der
Profile nach unten freigegeben und auf das unterhalb der Vor
richtung angeordnete Kühlbett bzw. die Sammeleinrichtung
übergeben werden kann. Während auf der einen Seite gebremst
wird, kann auf der anderen Seite bereits ein neuer Stab ein
laufen.
Bei einer konstruktiv vorteilhaften Ausgestaltung der Vor
richtung wird der Tragrahmen von einem Vierkantprofil gebil
det, an dessen vertikal verlaufenden Seitenwänden die Brems
flächen befestigt sind, gegen die auf beiden Seiten des Vier
kantprofils mehrere im Querschnitt U-förmige an jeweils min
destens einem Hebelarm eines Hebels befestigte Profile hin-
und herschwenkbar sind.
Jeder Hebel wiederum ist um eine auf dem Vierkantrohr ange
ordnete Achse drehbar gelagert. Während mindestens ein Hebel
arm an den oberen, abgewinkelten Schenkeln der U-förmigen
Profile befestigt ist, wirkt ein weiterer freier Hebelarm mit
einer Betätigungsvorrichtung zusammen. Die Bremsung kann un
terstützt werden durch Gewichte oder Federn, die auf den
U-förmigen Profilen angebracht sind (Erhöhung des Eigengewich
tes) bzw. diese beaufschlagen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist diese Betä
tigungsvorrichtung ein motorisch angetriebener Steuernocken,
beispielsweise in Form eines Exzenters, mit dem sich der
Bremsdruck in dem von jedem einzelnen Profil gebildeten,
seitlich und nach unten begrenzten Raum (Bremsraum) individu
ell steuern läßt. Hieraus resultieren zahlreiche Kombinatio
nen zur Steuerung der Vorrichtung.
Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung, die ver
schwenkbaren Profile statt mit Hilfe der Steuernocken bei
spielsweise durch druckmittelbetriebene Zylinder entweder un
mittelbar oder über eine Hebelkonstruktion zu betätigen.
Je nach dem Gewicht des auf der vorgeschalteten Walzstraße
gewalzten Gutes kann es erforderlich sein, daß der Vorrich
tung Mittel zum selektiven Beschleunigen des Walzgutes vor
geschaltet sind. Bei sehr schwerem und daher mit relativ ge
ringer Geschwindigkeit auflaufendem Walzgut genügt nämlich
unter Umständen die Bewegungsenergie nicht aus, daß das Walz
gut vollständig in den von den Profilen gebildeten Bremsraum
einschießt. Dies ist jedoch für eine korrekte Übergabe auf
das Kühlbett bzw. in die Sammeleinrichtung erforderlich.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei
spieles im Zusammenwirken mit einem Kühlbett des näheren er
läutert.
Es zeigen
Fig. 1 Eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung ein
schließlich eines Kühlbettes sowie
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung.
Die insgesamt mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Abbremsen und
Ablegen von Walzgut besteht aus einem Vierkantprofil 2 mit
vertikal verlaufenden Seitenwänden 3, an denen einzelne
Bremsflächen 4 befestigt sind.
In Richtung der Bremsflächen 4 sind auf beiden Seiten des
Vierkantprofiles 2 jeweils fünf im Querschnitt U-förmige an
Hebelarmen 10 befestigte Profile 6 hin- und herschwenkbar an
geordnet.
Unterhalb des Vierkantprofiles 4 befindet sich ein Richtrost
7 eines insgesamt mit 8 bezeichneten Kühlbettes.
Auf einer oberen Stirnfläche 9 des Vierkantprofiles 2 sind
mehrere Lagerböcke 11 mit fluchtenden Durchgängen 12, 13 zur
Aufnahme von drehbar gelagerten Achsen 14, 15 angeordnet. Um
die Achsen 14 ist der jedem U-förmigen Profil 6 zugeordnete
Hebel 5 drehbar gelagert. Der Hebel 5 besteht aus einer abge
winkelten Stange 16 als Hebelarm 10 und einer geraden Stange
17 als freier Hebelarm, an der ein motorisch angetriebener
Steuernocken 18 angreift. Mit Hilfe der um die Achsen 15
drehbaren Steuernocken 18 läßt sich jedes Profil 6 mit Hilfe
des Hebels 5 gegen die Bremsfläche 4 hin- und herschwenken,
wie dies durch die Pfeile 19 in Fig. 2 angedeutet ist.
In Fig. 1 befinden sich die links von dem Vierkantprofil 2
angeordneten Profile 6 in einer Bremsstellung, in der die
Profile 6 zusammen mit ihrem unteren, horizontalen Schenkel
21 und der Bremsfläche 4 einen seitlich und nach unten be
grenzten Raum 22 (Bremsraum) bilden.
Indes sind die Profile 6 rechts des Vierkantprofiles 2 in Fig.
1 seitlich von dem Vierkantprofil 2 weggeschwenkt, so daß
das auf dem unteren horizontalen Schenkel 21 liegende, bis
zum Stillstand abgebremste Walzgut, im gezeigten Ausführungs
beispiel ein Walzdraht 23, abrollen und in eine Rast des
Richtrostes 7 des Kühlbettes 8 fallen kann.
Unmittelbar danach bringen die zugehörigen Steuernocken 18
die Profile 6 auf der rechten Seite in eine Einlaufposition,
in der das neu auflaufende Walzgut ungehindert in den aus
Profilen 6 und Bremsflächen 4 gebildeten Raum einlaufen kann.
Dabei ist der Abstand zwischen der Bremsfläche 4 und der Sei
tenwand des Profils 6, wie in der rechten Hälfte von Fig. 2
zu sehen, zu wählen, so daß das Walzgut ungehindert einlaufen
kann.
Bereits während des Einlaufens des stabförmigen Walzgutes 23
werden die Profile 6 vom Einlauf 24 aus gesehen sukzessive
näher gegen die Bremsfläche 4 hingeschwenkt werden, so daß
das Walzgut 23 zwischen den Profilen 6 und der Bremsfläche 4
abgebremst wird, wie dies in der linken Bildhälfte von Fig.
2 zu sehen ist.
In jedem Fall ist darauf zu achten, daß zu Beginn des Einlau
fens des Anfangs des Walzgutes 23 das einlaufseitig erste
Profil 6 die in der rechten Bildhälfte von Fig. 2 gezeigte
Position einnimmt, um eine Stauchung des Walzgutes 23 zu ver
meiden. Durch das sukzessive Heranbewegen der einzelnen Pro
file 6 von der Einlaufseite 24 der Bremsvorrichtung 1 zu de
ren Ende, wird das Walzgut 23 kontrolliert gestreckt.
Die Anordnung von Profilen 6 auf beiden Seiten des Vierkant
profiles 2, die Mittels der Steuernocken 18 individuell
steuerbar sind, gewährleistet einen kontinuierlichen Brems-
und Übergabebetrieb der Vorrichtung.
Für diesen kontinuierlichen Betrieb muß dem in den Figuren
nicht gezeigten Rollgang eine Weiche vorgeschaltet sein, die
das auf Länge geschnittene Walzgut 23 auf den linken und
rechten Bremsraum 22a, b verteilt.
1
Vorrichtung
2
Vierkantprofil
3
Seitenwand
4
Bremsfläche
5
Hebel
6
Profil
7
Rast
8
Kühlbett
9
Stirnfläche
10
Hebelarm
11
Lagerbock
12
Durchgang
13
Durchgang
16
abgewinkelte Stange
17
gerade Stange
18
Steuernocken
19
Pfeil
20
---
21
Schenkel
22
a,
22
b Bremsraum
23
Walzgut
24
Einlauf
Claims (9)
1. Vorrichtung (1) zum Abbremsen und Übergeben von Walzgut
unterschiedlicher Schnittlänge auf ein Kühlbett (8) oder
eine Sammeleinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Bewegungsrichtung des abzubremsenden Walzgutes ein
Tragrahmen (2) angeordnet ist, an dem mindestens eine
Bremsfläche (4) befestigt ist, gegen die mehrere im Quer
schnitt zumindest unten abgewinkelte Profile (6), deren
Längsachsen sich ebenfalls in Bewegungsrichtung des Walz
gutes erstrecken, hin- und herschwenkbar sind, wobei je
des abgewinkelte Profil (6) in einer Bremsstellung der
Vorrichtung (1) zusammen mit der Bremsfläche (4) einen
seitlich und nach unten begrenzten Raum (22a, 22b) bil
det, wobei beim Wegschwenken der abgewinkelten Profile
(6), das auf deren unteren Schenkeln (21) liegende Walz
gut (23) nach unten freigegeben wird.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Vorrichtung (1) quer zur Bewegungsrich
tung des Walzgutes (23) das Kühlbett (8) oder eine
Sammeleinrichtung angeordnet ist.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß beidseitig des Tragrahmens (2) jeweils mindestens ei
ne Bremsfläche (4) befestigt ist, gegen die jeweils
mehrere im Querschnitt zumindest unten abgewinkelte Pro
file (6) hin- und herschwenkbar sind.
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragrahmen von einem Vierkantprofil (2) gebildet
wird, an dessen vertikal verlaufenden Seitenwänden (3)
die Bremsflächen (4) befestigt sind, gegen die auf beiden
Seiten des Vierkantprofils (2) mehrere im Querschnitt
U-förmige an jeweils mindestens einem Hebelarm (10, 16) ei
nes Hebels (5) befestigte Profile (6) hin- und her
schwenkbar sind, wobei jeder Hebel (5) um eine auf dem
Vierkantrohr angeordnete Achse (14, 15) drehbar gelagert
ist und ein weiterer Hebelarm (17) jedes Hebels (5) mit
einer Betätigungsvorrichtung (18) zusammenwirkt.
5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungsvorrichtung ein motorisch angetriebe
ner Steuernocken (18) ist.
6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorrichtung Mittel zum selektiven Beschleunigen
des Walzgutes vorgeschaltet sind.
7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorrichtung eine Weiche zur Aufteilung des ein
laufenden Walzgutes in zwei Stränge vorgeschaltet ist.
8. Verfahren zum Betrieb einer Vorrichtung (1) nach einem
der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die abgewinkelten Profile (6) gegen den Tragrahmen geschwenkt werden und den nach unten begrenzten Raum (22) bilden,
- - wobei der Abstand zwischen jeder Bremsfläche (4) und den Seitenwänden (3) der Profile (6) so gewählt wird, daß das Walzgut ungehindert einlaufen kann,
- - und während des Einlaufens die abgewinkelten Profile (6) vom Einlauf aus gesehen sukzessive näher gegen die Bremsfläche (4) hingeschwenkt werden, so daß das Walzgut zwischen den Profilen (6) und der Bremsfläche (4) abgebremst wird.
9. Verfahren zum Betrieb einer Vorrichtung (1) nach einem
der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß während des Einlaufens und Abbremsens des Walzgutes
(23) in dem nach unten begrenzten Raum (22) auf einer
Seite der Vorrichtung (1), das bereits abgebremste Walz
gut aus dem nach unten begrenzten Raum (22) auf der ande
ren Seite der Vorrichtung durch Wegschwenken der Profile
(6) freigegeben und auf das unterhalb der Vorrichtung (1)
angeordnete Kühlbett (8) übergeben wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMS DEMAG AG, 40237 DUESSELDORF, DE |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |