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DE19707581C1 - Entleervorrichtung für Säcke - Google Patents

Entleervorrichtung für Säcke

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Publication number
DE19707581C1
DE19707581C1 DE1997107581 DE19707581A DE19707581C1 DE 19707581 C1 DE19707581 C1 DE 19707581C1 DE 1997107581 DE1997107581 DE 1997107581 DE 19707581 A DE19707581 A DE 19707581A DE 19707581 C1 DE19707581 C1 DE 19707581C1
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DE
Germany
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sack
emptying
holding frame
bag
emptying device
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997107581
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English (en)
Inventor
Klaus Fisch
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Cavitron Vom Hagen & Funke Gmb
Original Assignee
Cavitron Vom Hagen & Funke Gmb
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0075Emptying systems for flexible intermediate bulk containers [FIBC]
    • B65B69/0091Emptying systems for flexible intermediate bulk containers [FIBC] using frames whereby the container is bottom supported

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Entleervorrichtung für Säcke mit rieselfähigen Feststoffen, wobei die Säcke kopfüber an einem Halterahmen aufgehängt und ver­ tikal gestreckt werden.
Aus FR 27 24 365 ist eine Entleervorrichtung bekannt, bei der der Halterahmen über teleskopartige Vorrich­ tungen in seiner Höhe derart verstellt werden kann, daß er der Größe eines Sackes anpaßbar ist. Der Boden des mit einem Feststoff gefüllten Sackes wird an dem Halte­ rahmen aufgehängt, während die nach unten hängende Öffnungsseite des Sackes an einer Entnahme- und Dosier­ vorrichtung befestigt wird. Bei einer aus DE 43 20 246 bekannten Entleervorrichtung besteht der Halterahmen im wesentlichen aus einem einzigen aufragenden Pfeiler mit einem Ausleger, an dem eine Seilwinde angebracht ist. Durch die Seilwinde ist ein Halterahmen, der den Sack­ boden hält, in der Höhe verstellbar, so daß die Ent­ leervorrichtung auf diese Weise auf verschiedene Sack­ größen einstellbar ist. Bei einer aus DE 44 19 599 be­ kannten Entleervorrichtung wird der Halterahmen durch Federelemente nach oben gedrückt, wodurch der Sack in der vertikalen Längsrichtung gestreckt wird. Zur Ein­ stellung auf verschiedene Sackgrößen können Haken vor­ gesehen sein, an denen die Bodenschlaufen des Sackes eingehängt sind, und die manuell vertikal verstellt werden. Bei zunehmender Entleerung des Sackes wird wegen des abnehmenden Eigengewichtes der Sack auf eine größere Länge vertikal gestreckt. Dabei verringert sich entsprechend der Längenänderung die Federkraft der Spannfedern. Dies kann dazu führen, daß der Öffnungsbe­ reich des Sackes so schwach gespannt ist, daß keine vollständige Entleerung des Sackes mehr mög­ lich ist. Dies kann durch ein manuelles Nachstellen der Haken verhindert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entleervorrichtung zu schaffen, die einfacher handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Entleervorrichtung nach Patentan­ spruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Entleervorrichtung weist eine Spannvorrichtung auf, die derart ausgebildet ist, daß sie eine konstante, von der Sackgröße und der Sack­ füllung unabhängige Spannkraft über den Halterahmen auf den eingespannten Sack aufbringt. Unabhängig von der Länge des Sackes, des spezifischen Gewichtes des Sack­ füllstoffes oder des Füllgrades wird der eingespannte Sack stets mit einer konstanten Kraft gestreckt. Der Sack wird an dem Halterahmen aufgehängt, die Sacköff­ nung eingespannt, und der Sack mit einer konstanten Spannkraft vertikal gestreckt. Der Halterahmen stellt sich dabei in der Höhe automatisch auf die jeweilige Sacklänge ein. Die Streckkraft bleibt stets gleich, weshalb der Sack weder überstreckt noch zu schwach ge­ streckt wird. Auch ein Nachstellen des Halterahmens bei abnehmender Sackfüllung entfällt.
Die Sackstraffung ist ebenfalls unabhängig von dem spe­ zifischen Gewicht des Sackfüllungsmaterials, seiner Fließfähigkeit etc. Dadurch ist stets eine optimale Entleerung des Sackes gewährleistet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Spannvor­ richtung eine pneumatische Vorrichtung. Sie kann als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet sein. Dadurch wird eine einfache Spannvorrichtung realisiert, bei der über die Regelung der dem Zylinder zu- und abfließenden Luft der Luftdruck in dem Zylinder gleichbleibend ge­ halten wird. Die Spannvorrichtung paßt sich dabei auto­ matisch an verschiedene Beutelgrößen und Randbedingun­ gen an.
Alternativ könnte die Spannvorrichtung auch durch einen geregelten Stellmotor gebildet werden. Der Stellmotor verstellt den Halterahmen in der Höhe, bis eine vorge­ wählte Vertikalkraft durch einen Kraftsensor an dem Halterahmen detektiert wird.
Vorzugsweise ist die konstante Spannkraft einstellbar. Dadurch kann die Spannkraft auf einfache Weise an Rand­ bedingungen, wie Sackmaterial, Sackdurchmesser, Eigen­ schaften der Sackfüllung etc. angepaßt werden.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Spannvor­ richtung in einem vertikalen Pfosten des Halterahmens angeordnet. Dadurch ist die Spannvorrichtung zum einen gut geschützt gegen mechanische Beschädigung und andere äußere Einflüsse, sowie platzsparend untergebracht. Besonders geeignet ist hierbei die Ausbildung der Spannvorrichtung als pneumatische Kolben-Zylinder- Anordnung, wobei der Pfosten von einer Teleskopanord­ nung gebildet wird, bei der in einem Außenrohr ein In­ nenrohr geführt wird, und ein Rohr den Kolben und das andere Rohr den Zylinder bilden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung weist der Halterah­ men höchstens zwei vertikale Pfosten auf. Dadurch ist die lichte Weite zwischen zwei vertikalen Pfosten ver­ größert, so daß das Einbringen und Aufhängen eines ge­ füllten Sackes erheblich vereinfacht wird bzw. die Ge­ fahr der Beschädigung eines Pfostens durch einen den Sack einbringenden Gabelstapler verringert ist. Das Einbringen eines weit ausladenden Sackes von oben ent­ fällt.
Der erfindungsgemäße Halterahmen weist in einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung nur einen ein­ zigen aufragenden Pfosten auf. Dadurch ist die Zugäng­ lichkeit des Halterahmens zum Aufhängen des Sackes sehr verbessert, so daß das Einbringen und Aufhängen des Sackes mit einem Gabelstapler problemlos und ohne die Gefahr von Beschädigungen erfolgen kann.
Vorzugsweise sind das Innen- und das Außenrohr jeweils mehrkantig ausgebildet, so daß sie nicht gegeneinander verdreht werden können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Entleervorrichtung mit einem einzigen vertikalen Halterahmen-Pfosten in Seiten­ ansicht,
Fig. 2 die Entleervorrichtung der Fig. 1 in Drauf­ sicht, und
Fig. 3 einen Schnitt des Pfostens der Entleervor­ richtung der Fig. 1, einschließlich einer pneumatischen Steuervorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Entleervorrichtung 10 dient dem Entleeren eines als sogenannter Big-Bag aus­ gebildeten Sackes 11, der rieselfähige Feststoffe ent­ hält, wie beispielsweise Kreide, Pigmente, Kunststoffgranulat, Stärke etc.
Der Sack 11 ist mit seinen vier an seinem Boden 14 vor­ gesehenen Bodenschlaufen 15 in vier Haken 17 eines Hal­ terahmens 20 aufgehängt. Der Halterahmen 20 besteht aus einem die vier Haken 17 aufweisenden rechteckigen hori­ zontalen Gestell 21, das an einer seiner Längsseiten von einem Pfosten 22 gehalten wird, der seinerseits fest in einem Bodenrahmen 24 gelagert ist.
Der Pfosten 22 besteht aus zwei teleskopartig inein­ ander gesteckten Rohren 26, 27, nämlich dem unteren fest mit dem Bodenrahmen 24 verbundenen Außenrohr 26 und dem oberen fest mit dem Haltegestell 21 verbundenen Innen­ rohr 27. Beide Rohre 26, 27 sind im Querschnitt quadra­ tisch ausgebildet, so daß sie gegeneinander nicht ver­ drehbar sind. In dem Außenrohr 26 an seinem unteren Ende ist, wie in Fig. 3 gezeigt, als pneumatische Spannvorrichtung eine Kolben-Zylinder-Anordnung 30 vor­ gesehen, mit der das Innenrohr 27 in dem feststehenden Außenrohr 26 vertikal bewegt werden kann.
Das Bodengestell 24 weist ferner eine zum Zentrum hin geneigte Bodenwanne 32 auf, die ein sogenannter Klöp­ perboden ist. In der Mitte der Bodenwanne 32 ist als Aufnahme für die Sacköffnung 16 ein Stutzen 34 angeord­ net, an den eine dem Sackboden 14 gegenüberliegend an­ geordnete Sacköffnung 16 des Sackes 11 befestigbar ist. An einer Seite der Bodenwanne 32 ist ein Schüttelan­ trieb 33 zum Schütteln der Bodenwanne 32 vorgesehen. Der Schüttelantrieb 33 bewirkt ein besseres Entleeren des Sackes bei Feststoffen mit schlechten Fließeigen­ schaften. Im Anschluß an den Stutzen 34 für die Sack­ öffnung 16 ist eine Dosiervorrichtung 35 angeordnet, die durch Verstellen einer quer in einem Entleerungs­ kanal 36 angeordneten Klappe die ablaufende Feststoff- Flußmenge reguliert.
Das Haltegestell 21 besteht aus einem U-förmigen äuße­ ren horizontalen Rahmen 38, dessen Basismitte an dem oberen Ende des Innenrohres 27 des Pfostens 22 be­ festigt ist. Die beiden Schenkel des U-förmigen Rah­ mens 38 sind mit zwei senkrecht zu seinen Schenkeln stehenden Querstreben 39 miteinander verbunden, an de­ nen wiederum zu den Schenkeln des U-förmigen Rahmens 38 parallel angeordnete Längsstreben 40 vorgesehen sind. In jeweils einer Ecke der durch die sich kreuzenden Quer- und Längsstreben 39, 40 gebildeten Eckbereiche ist jeweils ein Schaft einer der vier Haken 17 befestigt, so daß die vier Haken 17 ungefähr die Eckpunkte eines Quadrates bilden.
Die in Fig. 3 dargestellte Kolben-Zylinder-Anord­ nung 30 besteht aus einem in dem Außenrohr 26 an seinem unteren Ende angeordneten Zylinder 45, in dem sich ein Kolben 46 bewegt, dessen Kolbenstange 47 das untere Ende des Innenrohres 27 stützt.
Am unteren Ende mündet eine Druckluftleitung 50 in den Zylinder 45, während am oberen Ende des Zylinders 45 ein Beatmungsventil 51 zum Beatmen der Kolbenrückseite vorgesehen ist. Der Kolben 46 wird durch Zu- oder Ab­ fluß von Druckluft durch die Druckluftleitung 50 in den bzw. aus dem Zylinder 45 verstellt.
Die Druckluftanlage zum Regeln des Luftdruckes im Ar­ beitsraum 52 des Zylinders 45 ist folgendermaßen aufge­ baut:
An einen Druckluftkompressor 56 ist ein Mehrwegeventil 57 angeschlossen, das ein 3/2-Wegeventil ist (3 Wege, 2 Schaltungen), und durch das in einer Durchlaßstellung die Druckluft von dem Kompressor 56 zu einem Regelven­ til 59 gelangt, an dem der von dem Kompressor 56 be­ reitgestellte Luftdruck auf ein an dem Regelventil 59 einstellbaren Solldruck heruntergedrosselt wird. Eine Drossel 55 im weiteren Verlauf der Leitung läßt nur einen verlangsamten Luftfluß in Richtung Arbeitsraum 52 des Zylinders 45 zu, während jedoch über ein eingebau­ tes Rückschlagventil ein schnelles Ablassen der Druck­ luft aus dem Arbeitsraum 52 möglich ist. Die durch das Regelventil 59 auf einen konstanten Solldruck herunter­ gedrosselte Druckluft fließt durch die Drossel 55, die ein Hochschießen des Kolbens 46 in dem Zylinder 45 ver­ hindern soll, in den Arbeitsraum 52 des Zylinders 45.
Über den Regeldruck des Regelventils 59 wird die durch den Halterahmen 20 vertikal auf den Sack 11 wirkende Streckkraft stets konstant gehalten. Wird ein an dem Regelventil 59 eingestellter Druckwert überschritten, so kann das Mehrwegeventil 57 auf eine Ablaßstellung umgestellt werden, so daß Druckluft aus dem Arbeits­ raum 52 des Zylinders 45 wieder abfließen kann. Norma­ lerweise ist dies jedoch nicht bzw. nur zum Entfernen des leeren Sackes 11 notwendig, da der Sack 11 mit zu­ nehmender Feststoffentleerung leichter und streckbarer wird, so daß zur Konstanthaltung des Solldrucks ein Hochfahren des Kolbens 46 erforderlich ist. Der umge­ kehrte Fall, nämlich eine Druckerhöhung in dem Arbeits­ raum 52 des Zylinders 45 über den eingestellten Soll­ druck, kommt in der Regel nicht vor.
Nachdem der Sack 11 mit Hilfe eines Gabelstaplers in die Entleervorrichtung 10 eingebracht ist und die Bo­ denschlaufen 15 des Sackes 11 in den Haken 17 einge­ hängt wurden, wird die Sacköffnung 16 an dem Entnahme­ stutzen 34 abdichtend befestigt. Anschließend kann be­ reits Druckluft von dem Kompressor 56 durch das in Durchlaßstellung stehende Mehrwegeventil 57 in den Ar­ beitsraum 52 des Zylinders 45 fließen. Der Kolben 46 wird dadurch in die Höhe gedrückt, bis dem Kolben 46 über das Haltegestell 21, das Innenrohr 27 und die Kol­ benstange 27 soviel Kraft entgegenwirkt, wie dem an dem Regelventil 59 eingestellten Luftdruck entspricht. Die Zug- und Gewichtskräfte einerseits und die Luftdruck­ kräfte andererseits befinden sich dann im Gleichge­ wicht.
Durch diese Wirkungsweise des pneumatischen Antriebes des Pfostens 22 des Halterahmens 20 wird der Halterah­ men 20 automatisch auf verschiedene Sackgrößen einge­ stellt. Die Spannkraft ist bei einem kleinen Sack ge­ nauso groß wie bei einem großen Sack, und bleibt über die gesamte Dauer des Entleervorganges konstant. Da­ durch wird ein zu straffes oder zu geringes Spannen des Sackes 11 vermieden, wodurch wiederum eine Beschädigung des Sackes 11 vermieden und ein restloses Entleeren des Sackes 11 sichergestellt sind.

Claims (10)

1. Entleervorrichtung für Säcke (11) mit riesel­ fähigen Feststoffen als Sackfüllung, mit
einem Halterahmen (20), an dem der Boden (14) des mit der Sacköffnung (16) nach unten gerichteten Sackes (11) aufhängbar ist, und
einer Aufnahme (34), an der die nach unten weisen­ de Sacköffnung (16) einspannbar ist,
wobei der Halterahmen (20) eine Spannvorrich­ tung (30) zum vertikalen Strecken des Sackes (11) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannvorrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie eine konstante, von der Sackgröße und der Sackfüllung unabhängige Spannkraft über den Halterahmen (20) auf den eingespannten Sack (11) aufbringt.
2. Entleervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (30) eine pneumatische Vorrichtung ist.
3. Entleervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die pneumatische Spannvorrich­ tung (30) als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebil­ det ist.
4. Entleervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung (59) vor­ gesehen ist, die die Luftmenge im Zylinder (45) so regelt, daß der Luftdruck in dem Zylinder (45) konstant bleibt.
5. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die konstante Spann­ kraft der Spannvorrichtung (30) einstellbar ist.
6. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, wobei die Spannvorrichtung (30) in einem vertikalen Pfosten (22) des Halterahmens (20) angeordnet ist.
7. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen höch­ stens zwei vertikale Pfosten aufweist.
8. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (20) nur einen einzigen aufragenden Pfosten (22) auf­ weist.
9. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, wobei der Pfosten (22) von einer Teleskopanordnung mit einem in einem Außenrohr (26) geführten Innen­ rohr (27) gebildet wird.
10. Entleervorrichtung nach Anspruch 9, wobei das Innen- und Außenrohr (27, 26) jeweils mehrkantig ausgebildet sind.
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DE4419599C1 (de) * 1994-06-03 1996-01-25 Schreier Maschinen Und Apparat Vorrichtung zum Entleeren von Schüttgut enthaltenden Säcken
FR2724365A1 (fr) * 1994-09-09 1996-03-15 Lamy Jean Pierre Procede et dispositif pour faciliter l'ecoulement de matiere pulverulente, sous l'effet de la pesanteur hors d'un sac suspendu

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