DE19707581C1 - Entleervorrichtung für Säcke - Google Patents
Entleervorrichtung für SäckeInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65B69/00—Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
- B65B69/0075—Emptying systems for flexible intermediate bulk containers [FIBC]
- B65B69/0091—Emptying systems for flexible intermediate bulk containers [FIBC] using frames whereby the container is bottom supported
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Entleervorrichtung
für Säcke mit rieselfähigen Feststoffen, wobei die
Säcke kopfüber an einem Halterahmen aufgehängt und ver
tikal gestreckt werden.
Aus FR 27 24 365 ist eine Entleervorrichtung bekannt,
bei der der Halterahmen über teleskopartige Vorrich
tungen in seiner Höhe derart verstellt werden kann, daß
er der Größe eines Sackes anpaßbar ist. Der Boden des
mit einem Feststoff gefüllten Sackes wird an dem Halte
rahmen aufgehängt, während die nach unten hängende
Öffnungsseite des Sackes an einer Entnahme- und Dosier
vorrichtung befestigt wird. Bei einer aus DE 43 20 246
bekannten Entleervorrichtung besteht der Halterahmen im
wesentlichen aus einem einzigen aufragenden Pfeiler mit
einem Ausleger, an dem eine Seilwinde angebracht ist.
Durch die Seilwinde ist ein Halterahmen, der den Sack
boden hält, in der Höhe verstellbar, so daß die Ent
leervorrichtung auf diese Weise auf verschiedene Sack
größen einstellbar ist. Bei einer aus DE 44 19 599 be
kannten Entleervorrichtung wird der Halterahmen durch
Federelemente nach oben gedrückt, wodurch der Sack in
der vertikalen Längsrichtung gestreckt wird. Zur Ein
stellung auf verschiedene Sackgrößen können Haken vor
gesehen sein, an denen die Bodenschlaufen des Sackes
eingehängt sind, und die manuell vertikal verstellt
werden. Bei zunehmender Entleerung des Sackes wird
wegen des abnehmenden Eigengewichtes der Sack auf eine
größere Länge vertikal gestreckt. Dabei verringert sich
entsprechend der Längenänderung die Federkraft der
Spannfedern. Dies kann dazu führen, daß der Öffnungsbe
reich des Sackes so schwach gespannt ist,
daß keine vollständige Entleerung des Sackes mehr mög
lich ist. Dies kann durch ein manuelles Nachstellen der
Haken verhindert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entleervorrichtung
zu schaffen, die einfacher handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Entleervorrichtung nach Patentan
spruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Entleervorrichtung weist eine
Spannvorrichtung auf, die derart ausgebildet ist, daß
sie eine konstante, von der Sackgröße und der Sack
füllung unabhängige Spannkraft über den Halterahmen auf
den eingespannten Sack aufbringt. Unabhängig von der
Länge des Sackes, des spezifischen Gewichtes des Sack
füllstoffes oder des Füllgrades wird der eingespannte
Sack stets mit einer konstanten Kraft gestreckt. Der
Sack wird an dem Halterahmen aufgehängt, die Sacköff
nung eingespannt, und der Sack mit einer konstanten
Spannkraft vertikal gestreckt. Der Halterahmen stellt
sich dabei in der Höhe automatisch auf die jeweilige
Sacklänge ein. Die Streckkraft bleibt stets gleich,
weshalb der Sack weder überstreckt noch zu schwach ge
streckt wird. Auch ein Nachstellen des Halterahmens bei
abnehmender Sackfüllung entfällt.
Die Sackstraffung ist ebenfalls unabhängig von dem spe
zifischen Gewicht des Sackfüllungsmaterials, seiner
Fließfähigkeit etc. Dadurch ist stets eine optimale
Entleerung des Sackes gewährleistet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Spannvor
richtung eine pneumatische Vorrichtung. Sie kann als
Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet sein. Dadurch
wird eine einfache Spannvorrichtung realisiert, bei der
über die Regelung der dem Zylinder zu- und abfließenden
Luft der Luftdruck in dem Zylinder gleichbleibend ge
halten wird. Die Spannvorrichtung paßt sich dabei auto
matisch an verschiedene Beutelgrößen und Randbedingun
gen an.
Alternativ könnte die Spannvorrichtung auch durch einen
geregelten Stellmotor gebildet werden. Der Stellmotor
verstellt den Halterahmen in der Höhe, bis eine vorge
wählte Vertikalkraft durch einen Kraftsensor an dem
Halterahmen detektiert wird.
Vorzugsweise ist die konstante Spannkraft einstellbar.
Dadurch kann die Spannkraft auf einfache Weise an Rand
bedingungen, wie Sackmaterial, Sackdurchmesser, Eigen
schaften der Sackfüllung etc. angepaßt werden.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Spannvor
richtung in einem vertikalen Pfosten des Halterahmens
angeordnet. Dadurch ist die Spannvorrichtung zum einen
gut geschützt gegen mechanische Beschädigung und andere
äußere Einflüsse, sowie platzsparend untergebracht.
Besonders geeignet ist hierbei die Ausbildung der
Spannvorrichtung als pneumatische Kolben-Zylinder-
Anordnung, wobei der Pfosten von einer Teleskopanord
nung gebildet wird, bei der in einem Außenrohr ein In
nenrohr geführt wird, und ein Rohr den Kolben und das
andere Rohr den Zylinder bilden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung weist der Halterah
men höchstens zwei vertikale Pfosten auf. Dadurch ist
die lichte Weite zwischen zwei vertikalen Pfosten ver
größert, so daß das Einbringen und Aufhängen eines ge
füllten Sackes erheblich vereinfacht wird bzw. die Ge
fahr der Beschädigung eines Pfostens durch einen den
Sack einbringenden Gabelstapler verringert ist. Das
Einbringen eines weit ausladenden Sackes von oben ent
fällt.
Der erfindungsgemäße Halterahmen weist in einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung nur einen ein
zigen aufragenden Pfosten auf. Dadurch ist die Zugäng
lichkeit des Halterahmens zum Aufhängen des Sackes sehr
verbessert, so daß das Einbringen und Aufhängen des
Sackes mit einem Gabelstapler problemlos und ohne die
Gefahr von Beschädigungen erfolgen kann.
Vorzugsweise sind das Innen- und das Außenrohr jeweils
mehrkantig ausgebildet, so daß sie nicht gegeneinander
verdreht werden können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Entleervorrichtung mit einem einzigen
vertikalen Halterahmen-Pfosten in Seiten
ansicht,
Fig. 2 die Entleervorrichtung der Fig. 1 in Drauf
sicht, und
Fig. 3 einen Schnitt des Pfostens der Entleervor
richtung der Fig. 1, einschließlich einer
pneumatischen Steuervorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Entleervorrichtung 10
dient dem Entleeren eines als sogenannter Big-Bag aus
gebildeten Sackes 11, der rieselfähige Feststoffe ent
hält, wie beispielsweise Kreide, Pigmente,
Kunststoffgranulat, Stärke etc.
Der Sack 11 ist mit seinen vier an seinem Boden 14 vor
gesehenen Bodenschlaufen 15 in vier Haken 17 eines Hal
terahmens 20 aufgehängt. Der Halterahmen 20 besteht aus
einem die vier Haken 17 aufweisenden rechteckigen hori
zontalen Gestell 21, das an einer seiner Längsseiten
von einem Pfosten 22 gehalten wird, der seinerseits
fest in einem Bodenrahmen 24 gelagert ist.
Der Pfosten 22 besteht aus zwei teleskopartig inein
ander gesteckten Rohren 26, 27, nämlich dem unteren fest
mit dem Bodenrahmen 24 verbundenen Außenrohr 26 und dem
oberen fest mit dem Haltegestell 21 verbundenen Innen
rohr 27. Beide Rohre 26, 27 sind im Querschnitt quadra
tisch ausgebildet, so daß sie gegeneinander nicht ver
drehbar sind. In dem Außenrohr 26 an seinem unteren
Ende ist, wie in Fig. 3 gezeigt, als pneumatische
Spannvorrichtung eine Kolben-Zylinder-Anordnung 30 vor
gesehen, mit der das Innenrohr 27 in dem feststehenden
Außenrohr 26 vertikal bewegt werden kann.
Das Bodengestell 24 weist ferner eine zum Zentrum hin
geneigte Bodenwanne 32 auf, die ein sogenannter Klöp
perboden ist. In der Mitte der Bodenwanne 32 ist als
Aufnahme für die Sacköffnung 16 ein Stutzen 34 angeord
net, an den eine dem Sackboden 14 gegenüberliegend an
geordnete Sacköffnung 16 des Sackes 11 befestigbar ist.
An einer Seite der Bodenwanne 32 ist ein Schüttelan
trieb 33 zum Schütteln der Bodenwanne 32 vorgesehen.
Der Schüttelantrieb 33 bewirkt ein besseres Entleeren
des Sackes bei Feststoffen mit schlechten Fließeigen
schaften. Im Anschluß an den Stutzen 34 für die Sack
öffnung 16 ist eine Dosiervorrichtung 35 angeordnet,
die durch Verstellen einer quer in einem Entleerungs
kanal 36 angeordneten Klappe die ablaufende Feststoff-
Flußmenge reguliert.
Das Haltegestell 21 besteht aus einem U-förmigen äuße
ren horizontalen Rahmen 38, dessen Basismitte an dem
oberen Ende des Innenrohres 27 des Pfostens 22 be
festigt ist. Die beiden Schenkel des U-förmigen Rah
mens 38 sind mit zwei senkrecht zu seinen Schenkeln
stehenden Querstreben 39 miteinander verbunden, an de
nen wiederum zu den Schenkeln des U-förmigen Rahmens 38
parallel angeordnete Längsstreben 40 vorgesehen sind.
In jeweils einer Ecke der durch die sich kreuzenden
Quer- und Längsstreben 39, 40 gebildeten Eckbereiche ist
jeweils ein Schaft einer der vier Haken 17 befestigt,
so daß die vier Haken 17 ungefähr die Eckpunkte eines
Quadrates bilden.
Die in Fig. 3 dargestellte Kolben-Zylinder-Anord
nung 30 besteht aus einem in dem Außenrohr 26 an seinem
unteren Ende angeordneten Zylinder 45, in dem sich ein
Kolben 46 bewegt, dessen Kolbenstange 47 das untere
Ende des Innenrohres 27 stützt.
Am unteren Ende mündet eine Druckluftleitung 50 in den
Zylinder 45, während am oberen Ende des Zylinders 45
ein Beatmungsventil 51 zum Beatmen der Kolbenrückseite
vorgesehen ist. Der Kolben 46 wird durch Zu- oder Ab
fluß von Druckluft durch die Druckluftleitung 50 in den
bzw. aus dem Zylinder 45 verstellt.
Die Druckluftanlage zum Regeln des Luftdruckes im Ar
beitsraum 52 des Zylinders 45 ist folgendermaßen aufge
baut:
An einen Druckluftkompressor 56 ist ein Mehrwegeventil
57 angeschlossen, das ein 3/2-Wegeventil ist (3 Wege, 2
Schaltungen), und durch das in einer Durchlaßstellung
die Druckluft von dem Kompressor 56 zu einem Regelven
til 59 gelangt, an dem der von dem Kompressor 56 be
reitgestellte Luftdruck auf ein an dem Regelventil 59
einstellbaren Solldruck heruntergedrosselt wird. Eine
Drossel 55 im weiteren Verlauf der Leitung läßt nur
einen verlangsamten Luftfluß in Richtung Arbeitsraum 52
des Zylinders 45 zu, während jedoch über ein eingebau
tes Rückschlagventil ein schnelles Ablassen der Druck
luft aus dem Arbeitsraum 52 möglich ist. Die durch das
Regelventil 59 auf einen konstanten Solldruck herunter
gedrosselte Druckluft fließt durch die Drossel 55, die
ein Hochschießen des Kolbens 46 in dem Zylinder 45 ver
hindern soll, in den Arbeitsraum 52 des Zylinders 45.
Über den Regeldruck des Regelventils 59 wird die durch
den Halterahmen 20 vertikal auf den Sack 11 wirkende
Streckkraft stets konstant gehalten. Wird ein an dem
Regelventil 59 eingestellter Druckwert überschritten,
so kann das Mehrwegeventil 57 auf eine Ablaßstellung
umgestellt werden, so daß Druckluft aus dem Arbeits
raum 52 des Zylinders 45 wieder abfließen kann. Norma
lerweise ist dies jedoch nicht bzw. nur zum Entfernen
des leeren Sackes 11 notwendig, da der Sack 11 mit zu
nehmender Feststoffentleerung leichter und streckbarer
wird, so daß zur Konstanthaltung des Solldrucks ein
Hochfahren des Kolbens 46 erforderlich ist. Der umge
kehrte Fall, nämlich eine Druckerhöhung in dem Arbeits
raum 52 des Zylinders 45 über den eingestellten Soll
druck, kommt in der Regel nicht vor.
Nachdem der Sack 11 mit Hilfe eines Gabelstaplers in
die Entleervorrichtung 10 eingebracht ist und die Bo
denschlaufen 15 des Sackes 11 in den Haken 17 einge
hängt wurden, wird die Sacköffnung 16 an dem Entnahme
stutzen 34 abdichtend befestigt. Anschließend kann be
reits Druckluft von dem Kompressor 56 durch das in
Durchlaßstellung stehende Mehrwegeventil 57 in den Ar
beitsraum 52 des Zylinders 45 fließen. Der Kolben 46
wird dadurch in die Höhe gedrückt, bis dem Kolben 46
über das Haltegestell 21, das Innenrohr 27 und die Kol
benstange 27 soviel Kraft entgegenwirkt, wie dem an dem
Regelventil 59 eingestellten Luftdruck entspricht. Die
Zug- und Gewichtskräfte einerseits und die Luftdruck
kräfte andererseits befinden sich dann im Gleichge
wicht.
Durch diese Wirkungsweise des pneumatischen Antriebes
des Pfostens 22 des Halterahmens 20 wird der Halterah
men 20 automatisch auf verschiedene Sackgrößen einge
stellt. Die Spannkraft ist bei einem kleinen Sack ge
nauso groß wie bei einem großen Sack, und bleibt über
die gesamte Dauer des Entleervorganges konstant. Da
durch wird ein zu straffes oder zu geringes Spannen des
Sackes 11 vermieden, wodurch wiederum eine Beschädigung
des Sackes 11 vermieden und ein restloses Entleeren des
Sackes 11 sichergestellt sind.
Claims (10)
1. Entleervorrichtung für Säcke (11) mit riesel
fähigen Feststoffen als Sackfüllung, mit
einem Halterahmen (20), an dem der Boden (14) des mit der Sacköffnung (16) nach unten gerichteten Sackes (11) aufhängbar ist, und
einer Aufnahme (34), an der die nach unten weisen de Sacköffnung (16) einspannbar ist,
wobei der Halterahmen (20) eine Spannvorrich tung (30) zum vertikalen Strecken des Sackes (11) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannvorrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie eine konstante, von der Sackgröße und der Sackfüllung unabhängige Spannkraft über den Halterahmen (20) auf den eingespannten Sack (11) aufbringt.
einem Halterahmen (20), an dem der Boden (14) des mit der Sacköffnung (16) nach unten gerichteten Sackes (11) aufhängbar ist, und
einer Aufnahme (34), an der die nach unten weisen de Sacköffnung (16) einspannbar ist,
wobei der Halterahmen (20) eine Spannvorrich tung (30) zum vertikalen Strecken des Sackes (11) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannvorrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie eine konstante, von der Sackgröße und der Sackfüllung unabhängige Spannkraft über den Halterahmen (20) auf den eingespannten Sack (11) aufbringt.
2. Entleervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (30) eine
pneumatische Vorrichtung ist.
3. Entleervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die pneumatische Spannvorrich
tung (30) als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebil
det ist.
4. Entleervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung (59) vor
gesehen ist, die die Luftmenge im Zylinder (45) so
regelt, daß der Luftdruck in dem Zylinder (45)
konstant bleibt.
5. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die konstante Spann
kraft der Spannvorrichtung (30) einstellbar ist.
6. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5,
wobei die Spannvorrichtung (30) in einem vertikalen
Pfosten (22) des Halterahmens (20) angeordnet ist.
7. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen höch
stens zwei vertikale Pfosten aufweist.
8. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (20)
nur einen einzigen aufragenden Pfosten (22) auf
weist.
9. Entleervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8,
wobei der Pfosten (22) von einer Teleskopanordnung
mit einem in einem Außenrohr (26) geführten Innen
rohr (27) gebildet wird.
10. Entleervorrichtung nach Anspruch 9, wobei das
Innen- und Außenrohr (27, 26) jeweils mehrkantig
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997107581 DE19707581C1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Entleervorrichtung für Säcke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997107581 DE19707581C1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Entleervorrichtung für Säcke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19707581C1 true DE19707581C1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=7821465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997107581 Expired - Fee Related DE19707581C1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Entleervorrichtung für Säcke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19707581C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013076482A1 (en) * | 2011-11-22 | 2013-05-30 | Process Link Limited | Discharge apparatus |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4320246A1 (de) * | 1992-06-20 | 1993-12-23 | Palamatic Handling Syst | Vorrichtung zum Entleeren von Säcken, die rieselfähige Güter enthalten |
| DE4419599C1 (de) * | 1994-06-03 | 1996-01-25 | Schreier Maschinen Und Apparat | Vorrichtung zum Entleeren von Schüttgut enthaltenden Säcken |
| FR2724365A1 (fr) * | 1994-09-09 | 1996-03-15 | Lamy Jean Pierre | Procede et dispositif pour faciliter l'ecoulement de matiere pulverulente, sous l'effet de la pesanteur hors d'un sac suspendu |
-
1997
- 1997-02-26 DE DE1997107581 patent/DE19707581C1/de not_active Expired - Fee Related
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| US9714122B2 (en) | 2011-11-22 | 2017-07-25 | Process Link Limited | Discharge apparatus |
| US10046888B2 (en) | 2011-11-22 | 2018-08-14 | Process Link Limited | Discharge apparatus |
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