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DE19707516A1 - Graphikwand mit einer rollbaren Leinwand - Google Patents

Graphikwand mit einer rollbaren Leinwand

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Publication number
DE19707516A1
DE19707516A1 DE1997107516 DE19707516A DE19707516A1 DE 19707516 A1 DE19707516 A1 DE 19707516A1 DE 1997107516 DE1997107516 DE 1997107516 DE 19707516 A DE19707516 A DE 19707516A DE 19707516 A1 DE19707516 A1 DE 19707516A1
Authority
DE
Germany
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wall according
graphic
canvas
container
frame part
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997107516
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Meiler
Udo Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEBER, UDO, 80333 MUENCHEN, DE
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to DE29705840U priority patent/DE29705840U1/de
Publication of DE19707516A1 publication Critical patent/DE19707516A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/18Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being carried by belts, chains, or the like other than endless
    • G09F11/21Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being carried by belts, chains, or the like other than endless the elements being flexible sheets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Graphikwand mit einer rollbaren Leinwand, einem Behälter, in welchem die Leinwand in aufgerolltem Zustand angeordnet ist und einer in vertikaler Richtung ausziehbaren Stützeinrichtung, an welcher die Leinwand in aus dem Behälter hochgezogenem Zustand abgestützt ist, wobei zwischen der Unterseite und der Ober­ seite der Leinwand eine Spannkraft wirkt.
Bei einer derartigen Graphikwand bereitet es Schwierigkeiten, die Leinwand in hochge­ zogenem, ausgerolltem Zustand, faltenfrei abzustützen. Insbesondere, wenn große Leinwandflächen in der Größenordnung von drei Quadratmetern aufgespannt werden sollen, ist das faltenfreie Hochziehen mit herkömmlichen Mitteln schwierig. Derartig gro­ ße Graphikflächen werden für die Werbung insbesondere bei Messen und auf Informa­ tionsständen und dergleichen benötigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Graphikwand der eingangs genannten Art zu schaf­ fen, auf welcher ohne störende Unterbrechungen großflächig Informationen und Bilder dargestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Leinwand in ihrer gesam­ ten Breite an der Oberseite an einem biegeelastischen, stabförmigen, horizontalen Rahmenteil befestigt ist und daß das Rahmenteil an der Stützeinrichtung in zwei beid­ seitig zur vertikalen Mittelebene der Leinwand liegenden Stützstellen mit gleichmäßiger Verteilung der auf die Leinwand wirkenden Spannkraft über die gesamte Länge des Rahmenteils hin an der Stützeinrichtung abgestützt ist.
Durch die Aufhängung der Leinwand an den beiden Stützstellen wird erreicht, daß das insbesondere in begrenztem Umfang biegeelastische, waagrechte Rahmenteil, an wel­ chem die Leinwand in ihrer gesamten Breite an der Oberseite befestigt ist, ohne Durch­ hang an der Stützeinrichtung abgestützt ist. Auf diese Weise wird zwischen der Untersei­ te der Leinwand, welche mit einer Aufrolleinrichtung (Rollo) verbunden ist, und der Oberseite der Leinwand eine über die gesamte Breite der Leinwand und damit über die gesamte Fläche der Leinwand gleichmäßig verteilte Spannkraft erreicht. In bevorzugter Weise übt die Aufrolleinrichtung an der Unterseite der Leinwand insbesondere durch Federkraft eine Zug kraft auf die hochgezogene Leinwand aus.
Da die Graphikwand im eingerollten und im Behälter untergebrachten Zustand der Lein­ wand leicht transportiert werden soll, ist es erforderlich, die Stützeinrichtung so auszubil­ den, daß sie das Leinwandgewicht und die auf die Leinwand wirkende Zugspannung zwar aufnehmen kann, jedoch möglichst wenig Eigengewicht aufweist. Aufgrund der Abstützung des oberen waagrechten Rahmenteils an den beiden Stützstellen genügt es, für die Stützeinrichtung eine teleskopierbare Stange (Teleskopstange) zu verwenden, welche an ihrem oberen Ende eine Lagerstelle aufweist, in welcher ein bevorzugt stabförmiger Träger, welcher mit den beiden Stützstellen am Rahmenteil fest verbunden ist, abgestützt ist. Dieser Träger besitzt ein Profil, welches an das Profil des Rahmenteils angepaßt ist, so daß im eingerolltem Zustand der Leinwand der Träger formschlüssig an das Rahmenteil angelegt werden kann. Im hochgezogenem Zustand der Leinwand ist der Träger zwischen den beiden Stützstellen in Bogenform gespannt, wobei er an der Lagerstelle am oberen Ende der Teleskopstange am weitesten von dem Rahmenteil entfernt ist.
Im hochgezogenen Zustand befindet sich das waagrechte Rahmenteil an der Oberseite der Leinwand hinter einer Standlinie, mit welcher der Behälter mit der darin befindlichen Aufrolleinrichtung auf einer Bodenfläche aufliegt. Auch die Stützeinrichtung insbesonde­ re die Teleskopstange ist hinter dieser Standlinie am Behälter in einer Verankerungsstel­ le befestigt. Die Verankerungsstelle für die Teleskopstange kann so ausgebildet sein, daß die Teleskopstange entfernbar eingesteckt werden kann. Es ist jedoch auch mög­ lich, die Teleskopstange an ihrer Verankerungsstelle schwenkbar am Behälter zu befe­ stigen.
In bevorzugter Weise kann die hochgezogene Leinwand oder mehrere hochgezogene Leinwände mit einer oder mehreren Standeinrichtungen, welche aus klappbaren Wand­ teilen bzw. Wandelementen bestehen, zu einer kombinierten Graphikwand verbunden werden.
Anhand der Figuren wird an Ausführungsbeispielen die Erfindung noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Rückseite einer Graphikwand;
Fig. 2 eine Detaildarstellung der Stützeinrichtung im Bereich der Oberseite der Leinwand;
Fig. 3 eine Detaildarstellung einer Verbindungsstelle zwischen Leinwand und ei­ ner Standeinrichtung;
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Graphikwand; und
Fig. 5 eine kombinierte Graphikwand.
Die Graphikwand besitzt eine rollbare Leinwand 1. Die rollbare Leinwand 1 besteht aus einem Leinwandgrundkörper, auf welchem Aufdrucke oder Beschriftungen aufgedruckt werden können. Ein geeignetes Druckverfahren ist ein Foliendruckverfahren, insbeson­ dere Thermotransferdruckverfahren. Auf die bedruckte Seite des Leinwandgrundkörpers wird eine durchsichtige Verbundfolie, welche den Aufdruck bzw. die Beschriftung schützt, aufgebracht.
Im aufgerolltem Zustand befindet sich die Leinwand 1 in einem Behälter 12 und wird mit Hilfe einer Aufrolleinrichtung 29 (Rollo), die in bevorzugter Weise mit einer Federkraft beaufschlagt ist, aufgerollt (Fig. 4). An ihrer Oberseite ist die Leinwand 1 über ihre ge­ samte Breite mit einem biegeelastischen stabförmigen horizontalen Rahmenteil 2 ver­ bunden. Das Rahmenteil 2 bevorzugt aus Metall ist beim dargestellten Ausführungsbei­ spiel als Rohr ausgebildet, in welchem die Oberseite der Leinwand 1 über ihre gesamte Breite hin verankert ist. Im hochgezogenen Zustand wird die Leinwand 1 von einer Stüt­ zeinrichtung 3 am Behälter 12 abgestützt. Hierzu ist eine Verankerungsstelle 16 an der Rückseite des Behälters 12 in der Mitte vorgesehen. Die Verankerungsstelle 16 bildet eine Aufnahme für ein unteres Ende einer teleskopierbaren Stützstange (Teleskopstange 11) das untere Ende der Teleskopstange 11 kann in die Veranke­ rungseinrichtung lösbar eingesteckt sein. Die Verankerungsstelle 16 besitzt hierzu einen nach obenhin offenen Raum, in welchen das untere Ende der Teleskopstange 11 mit Formschluß eingesetzt werden kann. Die Teleskopstange 11 wird in der Verankerungs­ stelle 16 so abgestützt, daß sie gegenüber der Vertikalen in einem geringen Winkel schräg nach hinten geneigt ist. Die Teleskopstange 11 kann aus zwei ineinander ge­ steckten Rohren verbunden sein. Mittels einer Rasteinrichtung 31 können verschiedene Auszugshöhen für die hochgezogene Leinwand 1 eingestellt werden. Eine untere Stan­ gehälfte 32, die mit ihrem unteren Ende in die Verankerungsstelle 16 eingesetzt ist, be­ sitzt etwa die Länge des langgestreckten Behälters 12. Ein oberes Stangenteil 33, wel­ ches beim Hochziehen der Leinwand aus dem unteren Stangenteil 32 ausgezogen wird und mit Hilfe der Rasteinrichtung 31 in verschiedene Höhenpositionen verriegelt werden kann, besitzt etwa die gleiche Länge wie das untere Stangenteil 32. Bei zusammenge­ schobenen Stangenteilen 32 und 33 kann die der Verankerung 16 entnommene Teles­ kopstange 11 zusammen mit dem langgestreckten Behälter 12, in welchem die Lein­ wand 1 eingerollt ist, in einem länglichen Futteral untergebracht und transportiert wer­ den.
Wie insbesondere aus der Fig. 4 zu ersehen ist, bilden eine Standlinie 13, in welcher der Behälter 12 über zwei Stützfüße 40, 41 auf einem Boden 15 aufsteht, die Stelle der Ver­ ankerung 16 und das obere sich waagrecht erstreckende Rahmenteil 2 in einer vertika­ len Mittelebene 8 (Fig. 1) der hochgezogenen Graphikwand ein Dreieck. Das waagrech­ te Rahmenteil 2 an der Oberseite der Leinwand 1 und die Verankerungsstelle 16 liegen hinter einer vertikalen Ebene 42, welche sich durch die Standlinie 13 erstreckt. Im hoch­ gezogenen Zustand ist die ausgezogene Teleskopstange 11 leicht bogenförmig ge­ krümmt. Aufgrund ihrer schräg nach hinten geneigten Stellung übt sie im hochgezoge­ nen Zustand um die Standlinie 13, welche fest am Boden 15 aufsteht, ein zur Rückseite gerichtetes Moment (Pfeil 43) auf das Rahmenteil 2 aus.
An der Rückseite der Leinwand 1 besitzt die Stützeinrichtung 3 eine Auslegereinrichtung in Form eines einarmigen Auslegers 14. Der Ausleger 14 nimmt das um die Standlinie 13 wirkende Moment, welches durch die Spannkraft der Teleskopstange 11 und das Gewicht der Anordnung, insbesondere der Leinwand und des oberen Rahmenteils 2, das Stangengewicht und das Gewicht des Auslegers 14 besteht, auf. Es wird hierdurch eine stabile Anordnung der hochgezogenen Leinwand 1 gewährleistet. Gegebenenfalls kann ein nach vorne gerichteter jedoch nur geringfügig über die Breite des Behälters 12 vorstehender plattenförmiger Abweiser 44 vorgesehen sein, welcher dafür sorgt, daß die Gewichtskraft der Anordnung an der Rückseite der Standlinie 13 im oben beschriebenen Sinne wirkt.
Im hochgezogenen Zustand ist das Rahmenteil 2 über einen stabförmigen Träger 7 am oberen Ende der Teleskopstange 11 in einer Lagerstelle 6 abgestützt. Der Träger 7 ist in seiner Mitte an der Lagerstelle 6 lösbar eingesetzt. Die Lagerstelle 6 kann durch einen Gewindestift gebildet werden, der in eine Lagerbohrung des Trägers 7 eingreift, wobei mit einer Rändelmutter die Lagerung des Trägers 7 in der einen Lagerstelle 6 abgesi­ chert werden kann. In einem bestimmten Abstand von den beiden Enden 9, 10 des stabförmigen Trägers 7 befinden sich Stützstellen 4, 5, in denen der Träger 7 mit dem Rahmenteil 2 fest verbunden ist. Die beiden Stützstellen 4, 5 haben von der Lagerstelle 6, welche in der vertikalen Mittelebene 8 der Leinwand 1 liegt, gleichen Abstand, wobei der Abstand der jeweiligen Stützstelle 4 von der vertikalen Mittelebene 8 größer ist als der Abstand vom Rahmenende 9 und 10 des biegeelastischen Rahmenteils 2. Der Ab­ stand der jeweiligen Stützstelle 4 und 5 vom Rahmenende 9 bzw. 10 beträgt etwa 1/3 bis 1/6 des Abstandes des jeweiligen Rahmenendes 9 bzw. 10 von der vertikalen Mitte­ lebene 8. In bevorzugter Weise beträgt die Breite der Leinwand 1 etwa 125 cm, wobei die beiden Stützstellen 4, 5 einen Abstand von 98 cm voneinander haben.
Im hochgezogenen Zustand der Leinwand ist der stabförmige Träger 7 in seiner Längs­ ausdehnung bogenförmig verformt, wie es aus Fig. 2 zu ersehen ist. Im Bereich der La­ gerstelle 6 besitzt er dabei seinen größten Abstand von dem Rahmenteil 2. Durch die Verspannung des Trägers 7, der in einer Stelle, nämlich der Lagerstelle 6 an der Teles­ kopstange 11 abgestützt ist, und die speziellen Orte der Stützstellen 4, 5, in welchen der Träger 7 am biegeelastischem Rahmenteil 2 angreift, wird eine gleichmäßige Verspan­ nung der Leinwand 1 über ihre gesamte Breite, welche insbesondere 125 cm beträgt, in hochgezogenem Zustand erreicht. Es wird hierdurch jegliche Faltenbildung auf der gro­ ßen Leinwand, welche vom Boden 15 bis annähernd Zimmerhöhe hochgezogen werden kann, in ihrer gesamten Breite vermieden.
Der Träger 7 besitzt ein an das Profil des Rahmenteils 2 angepaßtes Profil. Dieses Profil ist daher in seinem Querschnitt etwa kreisbogenförmig ausgebildet. Im eingerollten Zu­ stand der Leinwand 1 wirkt auf den Träger 7 keine Zugspannung, so daß dieser sich aufgrund seiner Biegeelastizität formschlüssig an die Außenseite des rohrförmigen Rahmenteils 2 an legt. Der Träger 7 und das Rahmenteil 2 fügen sich daher im eingeroll­ ten Zustand der Leinwand 1 im wesentlichen formschlüssig und ohne allzu großen Überstand an die Außenseite des Behälters 12 an, so daß ein einfacher Transport in einem länglichen Futteral möglich ist. In bevorzugter Weise ist hierzu der einarmige Ausleger 14 schwenkbar um eine Achse 45 im Bereich, bevorzugt unterhalb der Veran­ kerungsstelle 16 am Behälter 12 angelenkt. Die Länge des Auslegers 14 beträgt etwa die Hälfte des Behälters 12, so daß eine kompakte Transportform der Gesamteinrich­ tung im eingerollten Zustand der Leinwand 1 erreicht wird.
Die Graphikwand ist in bevorzugter Weise so ausgebildet, daß sie mit Standeinrichtun­ gen, die aus klappbaren Wandelementen und Wandteilen gebildet sind, und gegebenen­ falls mit weiteren Graphikwänden zu einer kombinierten Graphikwand zusammengebaut werden kann, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Hierzu sind am Behälter 12 bevorzugt an der Rückseite Anschlagelemente 18, 19 beispielsweise in Form von Anschlagstiften vorgesehen. Die Stellen, an denen die Anschläge 18, 19 angeordnet sind, fluchten etwa mit den Seitenrändern der Leinwand 1. Überstehende Enden des Behälters 12 können in Ausnehmungen 21, 22, welche an unteren Enden von Wandteilen 25, 26 vorgesehen sind, eingesteckt werden bis die jeweiligen Anschläge 18, 19 an der Rändern der Aus­ nehmungen 21, 22 anlegen.
An den Rahmenenden 9, 10 sind ferner Verbindungsmittel 23, 24 vorgesehen, welche in entsprechend geformte Ausnehmungen 51, 52 an den oberen Enden der klappbaren Wandteile 25, 26 der Standeinrichtungen 20 eingesetzt werden können. In der Fig. 3 ist eine Detaildarstellung eines rollenförmig ausgebildeten Verbindungsmittels 23 bzw. 24 dargestellt. Das rollenförmig ausgebildete Verbindungsmittel 23 bzw. 24 ist fest mit dem Rahmenteil 2 verbunden. Es besitzt zwei Flansche 46, 47 an seinen Enden und ein mittleres Rollenteil 48, das bei der Verbindung mit dem jeweiligen Wandteil 25 bzw. 26 in den dort angeformte Ausnehmung 52, 52 formschlüssig eingesetzt wird. Die beiden Flansche 46 und 47 sichern die Verbindung in axialer Richtung. Auf diese Weise gewinnt man eine bündige Kombination zwischen den jeweiligen klappbaren Wandteilen 25 und 26 der Standeinrichtungen 20 und den Leinwänden 1 der kombinierten Graphikwand.
Wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist, kann eine Standeinrichtung 20 aus zwei klappbaren Wandteilen 25 und 26 gebildet werden. Jedes Wandteil 25 bzw. 26 kann aus einer obe­ ren und einer unteren Hälfte, die durch Steckverbindungen miteinander verbunden sind, gebildet werden. Es ist jedoch auch möglich, die oberen und die unteren Hälften klapp­ bar aneinander anzulenken.
Ferner kann die Standeinrichtung 20 aus einem mittleren Wandelement 28 und den bei­ den klappbar angelenkten Wandteilen 25 und 26 bestehen. Auch bei dieser Ausfüh­ rungsform können obere und untere Hälften vorgesehen sein, die durch Steckverbin­ dungen miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform besitzt das mittlere Wandelement 28 die doppelte Breite des jeweiligen klappbaren Wandteiles 25, 26. Im zusammengeklappten Zustand ergibt sich dann eine kompakte Packform. Auch bei den Standeinrichtungen 20, welche nur aus den beiden klappbaren Wandteilen 25, 26 gebil­ det sind, ergibt sich eine flache zusammenklappbare Form, in welcher die zusammen­ geklappten bevorzugt gleiche Breite aufweisenden Teile parallel zueinander liegen.
Die klappbaren Wandteile 25, 26 bzw. das mittlere Wandelement 28 und die klappbaren Wandteile können durch Scharniere 27 in bekannter Weise miteinander verbunden sein. Bevorzugt wird jedoch eine Verbindung, bei welcher über die gesamte Länge der Ver­ bindung ein zahnradartiger Eingriff zwischen den aneinanderstoßenden Verbindungs­ profilen der Wandteile bzw. des Wandelementes mit den Wandteilen besteht. Die Wand­ elemente 28 und die klappbaren Wandteile 25, 26 können durch rahmenartige Metall­ profile 49 insbesondere aus Aluminium gebildet sein. An die Kanten sind die insbeson­ dere mit Zahneingriff ineinandergreifenden Scharniere 27 angeformt. Hierdurch wird eine stabile Verbindung zwischen den Wandteilen und den Wandelementen in jeder beliebi­ gen Winkelstellung, die sie zueinander einnehmen, gewonnen. Zwischen den rahmenar­ tigen Metallprofilen 49 sind Wandplatten 50 gehalten, die den größten Teil der Fläche des jeweiligen Wandelementes bzw. Wandteiles ausmachen. Auch die Wandplatten 50 können mit Aufdrucken versehen werden.
An die untere Hälfte des mittleren Wandelementes 28 kann ein Klapptisch 17 angelenkt sein. Zur Abstützung des Klapptisches 17 können klappbare Wandteile 25, 26 verwendet werden.
Wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist, lassen sich mit einheitlichen aus Wandelementen und Wandteilen bestehenden Standeinrichtungen und aus der Graphikwand in beliebiger Anordnung kombinierte Wände, die als Graphikwände, Trennwände und dergleichen, auf Messe- und Informationsständen Anwendung finden können, herstellen. Auch in Empfangsräumen und Präsentationsräumen können derartige kombinierte Graphikwän­ de zum Einsatz kommen.
Bezugszeichenliste
1
Leinwand
2
biegeelastisches Rahmenteil
3
Stützeinrichtung
4
,
5
Stützstellen
6
Lagerstelle
7
Träger
8
vertikale Mittelebene
9
,
10
Rahmenenden
11
Teleskopstange
12
Behälter
13
Standlinie
14
Ausleger
15
Bodenfläche
16
Verankerungsstelle
17
Klapptisch
18
,
19
Anschlagelemente
20
Standeinrichtung
21
,
22
Ausnehmungen
23
,
24
Verbindungsmittel
25
,
26
Wandteile
27
Scharniere
28
Wandelemente
29
Rolloeinrichtung
30
Ablauflinie
31
Rasteinrichtung
32
unteres Stangenteil
33
oberes Stangenteil
40
,
41
Standfüße
42
vertikale Ebene
43
Momentrichtung
44
Abweiser
45
Achse
46
,
47
Flansche
48
mittleres Rollenteil
49
Metallprofile
50
Wandplatten
51
,
52
Ausnehmungen

Claims (28)

1. Graphikwand mit einer rollbaren Leinwand, einem Behälter, in welchem die Lein­ wand in eingerolltem Zustand angeordnet ist und einer in vertikaler Richtung ausziehbaren Stützeinrichtung, an welcher die Leinwand in aus dem Behälter hochgezogenem Zustand abgestützt ist, wobei zwischen der Unterseite und der Oberseite der Leinwand eine Spannkraft wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Leinwand (1) in ihrer gesamten Breite an der Oberseite an einem biegee­ lastischen stabförmigen horizontalen Rahmenteil (2) befestigt ist und daß das Rahmenteil (2) an der Stützeinrichtung (3) in zwei beidseitig zur vertikalen Mittel­ ebene (8) der Leinwand (1) liegenden Stützstellen (4, 5) mit gleichmäßiger Vertei­ lung der auf die Leinwand wirkenden Spannkraft über die gesamte Länge des Rahmenteils (2) hin an der Stützeinrichtung (3) abgestützt ist.
2. Graphikwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrich­ tung (3) eine in der horizontalen Mittelebene (8) liegende Lagerstelle (6) für einen Träger (7) aufweist, der an den beiden Stützstellen (4, 5) mit dem Rahmenteil (2) verbunden ist.
3. Graphikwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützstellen (4, 5) symmetrisch zur vertikalen Mittelebene (8) liegen.
4. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Stützstellen (4, 5) zum jeweiligen Rahmenende (9, 10) kürzer ist als der Abstand der Stützstellen (4, 5) zur vertikalen Mittelebene (8).
5. Graphikwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) stabförmig ausgebildet ist.
6. Graphikwand nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des Trägers (7) dem Profil des Rahmenteils (2) angepaßt ist.
7. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei im Behälter (12) eingerollter Leinwand (1) der Träger (7) an die Außenseite des Rahmenteils (2) mit Formschluß anlegbar ist und daß bei hochgezogener Leinwand (1) der Träger (7) bogenförmig zwischen den beiden Stützstellen (4, 5) gespannt ist und im Bereich der Lagerstelle (6) den größten Abstand vom Rah­ menteil (2) aufweist.
8. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der jeweiligen Stützstelle (4, 5) vom Rahmenende (9, 10) etwa 1/3 bis 1/6 des Abstandes des jeweiligen Rahmenendes (9, 10) von der vertikalen Mittelebene (8) beträgt.
9. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Leinwand (1) etwa 125 cm aufweist und die beiden Stützstellen (4, 5) einen Abstand von etwa 98 cm haben.
10. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenteil (2) als Rohr ausgebildet ist.
11. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (3) eine in der vertikalen Mittelebene (8) sich erstreckende Teleskopstange (11) aufweist, die an ihrem oberen Ende die Lagerstelle (6) für den Träger (1) aufweist.
12. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (11) an der Rückseite des Behälters (12) in bevorzugter Wei­ se lösbar oder schwenkbar befestigt ist.
13. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (3) auf das Rahmenteil (2) um eine zum Rahmenteil (2) parallel verlaufende Standlinie (13), in welcher der Behälter (12) auf einer Bo­ denfläche (15) aufsteht, ein Moment ausübt, das durch eine rückwärts gerichtete, am Behälter (12) befestigte und an der Bodenfläche (15) abgestütze Ausleger­ einrichtung (17) aufgenommen wird.
14. Graphikwand nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegerein­ richtung (17) als einarmiger am Behälter (12) angelenkter Ausleger ausgebildet ist.
15. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (11) zwischen ihrer unteren gegebenenfalls lösbaren Veran­ kerungsstelle (16) am Behälter (12) und der Lagerstelle (6) an ihrem oberen En­ de die auf die Leinwand (1) wirkende Spannung aufnimmt.
16. Graphikwand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskop­ stange (11) zwischen ihrer unteren Verankerungsstelle (16) und der Lagerstelle (6) bogenförmig gespannt ist.
17. Graphikwand nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Tele­ skopstange (11) in der Verankerungsstelle (16) bezüglich der Vertikalen in einem kleinen spitzen Winkel nach hinten geneigt ist.
18. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Verankerungsstelle (16) der Teleskopstange (11), die Lagerstelle (6) am oberen Ende der Teleskopstange (11) und die Standlinie (13) des Behälters (12) in der vertikalen Mittelebene (8) ein Dreieck bilden.
19. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufrolleinrichtung (29) im Behälter (12) auf die hochgezogene Leinwand (1) die Zugspannung ausübt.
20. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauflinie (30) der Leinwand (1) von der Rolloeinrichtung (29) und das Rah­ menteil (2) hinter der Standlinie (13) liegen.
21. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Behälters (12) mit einem Abstand, der etwa der Breite der Leinwand (11) entspricht oder mit einem etwas geringerem Abstand Anschlagele­ mente (18, 19) vorgesehen sind, die an der Unterseite einer Wandflächen auf­ weisenden Standeinrichtung (20) anlegbar sind und die Behälterenden (30, 31) in Ausnehmungen (21, 22) an der Unterseite der Standeinrichtung (20) einsetzbar sind.
22. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Rahmenteils (2) Verbindungsmittel (23, 24) zum lösbaren Verbinden des Rahmenteils (2) mit entsprechenden Verbindungsmitteln (51, 52) an der Oberseite der Standeinrichtung (20) vorgesehen sind.
23. Graphikwand nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Standeinrichtung (20) wenigstens zwei klappbare Wandteile (25, 26) aufweist.
24. Graphikwand nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Standeinrichtung (20) ein mittleres Wandelement (28) aufweist, an des­ sen beiden Seiten die klappbaren Wandteile (25, 26) angelenkt sind.
25. Graphikwand nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbaren Wandteile (25, 26) bzw. das mittlere Wandelement (28) und die klappbaren Wandteile (25, 26) über Schwenkverbindungen (27) miteinander ver­ bunden sind.
26. Graphikwand nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß an das mittlere Wandelement (28) ein Klapptisch (17) anlenkbar ist.
27. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere hochgezogene Leinwände (1) und ein oder mehrere Standein­ richtungen (20) zu einer kombinierten Graphikwand verbunden sind.
28. Graphikwand nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Leinwand (1) einen Grundkörper aufweist, auf dem ein Aufdruck aufbringbar ist und daß auf die bedruckte Grundkörperseite eine durchsichtige Verbundfolie aufgebracht ist.
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