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DE19706784A1 - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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Publication number
DE19706784A1
DE19706784A1 DE19706784A DE19706784A DE19706784A1 DE 19706784 A1 DE19706784 A1 DE 19706784A1 DE 19706784 A DE19706784 A DE 19706784A DE 19706784 A DE19706784 A DE 19706784A DE 19706784 A1 DE19706784 A1 DE 19706784A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
strut
cross strut
clamping device
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19706784A
Other languages
English (en)
Inventor
Hanns Rossmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19706784A priority Critical patent/DE19706784A1/de
Publication of DE19706784A1 publication Critical patent/DE19706784A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/10Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting holders for tool or work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung, die aus einem Spanntisch und wenigstens einer am Spanntisch befestigbaren Spannzwinge besteht.
Mit Hilfe derartiger Spannvorrichtungen werden auf dem Spanntisch unterschiedlich gestaltete Werkstücke positioniert und festgespannt, so daß derartige Spannvorrichtungen als Schweißtisch, Meßtisch, Ausrichttisch oder nur als Werkbank Verwendung finden.
Dabei ist es bekannt, im Tisch, also sowohl in der Oberseite als auch in den Seitenflächen, Bohrungen, vorzugsweise Durchgangsbohrungen, anzuordnen, in welche die Spannzwingen eingesteckt werden können.
Diese Bohrungen dienen darüber hinaus auch für andere an dem Spanntisch eingesetzte Elemente wie Spannpratzen etc. als Befestigungsvorrichtung, indem beispielsweise die bekannten Spannbolzen in die Durchgangsbohrungen eingesetzt werden, welche über den Umfang des Spannbolzens nach außen ragende Verriegelungselemente, in der Regel Kugeln, aufweisen, welche sich hinter dem stirnseitigen Ende in der Durchgangsbohrung verkrallen.
Die Spannzwingen sind galgenförmig ausgebildet, besitzen also eine von der Fläche des Spanntisches in der Regel lotrecht abstrebende Vertikalstrebe und eine gegenüber dieser wiederum quer angeordnete Querstrebe. Am freien Ende der Querstrebe, also der galgenförmigen Konstruktion, ist dann das eigentliche Spannelement angeordnet, beispielsweise eine Schraubspindel, die quer durch das vordere Ende der Querstrebe, mithin also gegen den Spanntisch gerichtet, verschraubbar ist. Diese Schraubspindel wird mit ihrem freien Ende, welches einen über ein Kugelgelenk am Ende der Schraubspindel gelagerten Spannteller aufweist, gegen das auf dem Spanntisch zu fixierende Werkstück durch Verschrauben gepreßt.
Dadurch verkeilt sich die gesamte Spannzwinge 2 gegenüber dem Spanntisch, und es entsteht eine vorgespannte, feste Verbindung zwischen Spanntisch, Spannzwinge und Werkstück.
Um dabei das beim Festspannen in der Spannzwinge bekanntermaßen auftretende begrenzte Wegkippen des Werkstückes zu vermeiden, wurde bereits vorgeschlagen, die Querstrebe zur Vertikalstrebe nicht in einem rechten Winkel, sondern unter einem etwas größeren Winkel von ca. 100° anzuordnen und die Querstrebe in sich teleskopierbar auszugestalten, wobei Querstrebe und Vertikalstrebe fest miteinander verschweißt sind.
Hinsichtlich des Spanntisches wurde bereits vorgeschlagen, die Bohrungen sowohl auf der Oberseite des Spanntisches als auch in den Seitenflächen rasterartig mit gleichem Rastermaß anzuordnen, also beispielsweise in einem quadratischen Raster.
Eine derartige Spannvorrichtung weist jedoch Nachteile auf:
So ist es nachteilig, die Befestigungsvorrichtung für die Schraubzwingen am Spanntisch ausschließlich Bohrungen zu verwenden, also vorgegebene Positionen, und diese Bohrungen auch noch sowohl auf der Oberfläche als auf den Seitenflächen immer im gleichen Rasterabstand anzuordnen. Durch diese immer gleiche Rasterung ist gerade keine Ausweichmöglichkeit gegeben, wenn eine gewünschte Spannposition gegenüber dem Werkstück im Einklang von mehreren Spannzwingen untereinander nicht erreichbar ist, insbesondere wenn über Eck, also sowohl von der Oberseite als auch von der Seitenfläche des Spanntisches her, gespannt werden muß, was ja gerade die komplizierten, anspruchsvollen Spannvorgänge darstellt.
Hinsichtlich der Schraubzwinge ist es nachteilig, das Kippen des Werkstückes durch Teleskopierbarkeit der Querstrebe und Vergrößerung des Winkels zwischen Querstrebe und Vertikalstrebe auf etwa 100° zu verhindern, da hierbei die Teleskopierbarkeit der Längsstrebe gerade durch einen Anschlag begrenzt werden muß, um den Spannvorgang sicher gewährleisten zu können. Dieser Anschlag, der also nur eine sehr begrenzte Teleskopierbarkeit zulassen darf, verhindert jedoch gerade einen für unterschiedliche Spannsituationen gewünschten, stark unterschiedlichen Abstand des Spannmittels von der Vertikalstrebe.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, bei der gattungsgemäßen Spannvorrichtung die geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Spannvorrichtung zu schaffen, bei der unterschiedlichste Arten von Werkstücken auf einfache und rationelle Weise und mit einer geringen Anzahl unterschiedlicher Vorrichtungen sicher und präzise gespannt werden können.
Diese Aufgabe ist bei einer gattungsgemäßen Spannvorrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1, 2, 3 und 7 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Wenn als Befestigungsvorrichtung für die Spannzwingen und andere Hilfsmittel am Spanntisch die bekannten Bohrungen verwendet werden sollen, ist es hilfreich, das Rastermaß der Bohrungen untereinander in den Seitenflächen gerade anders zu gestalten als in der Oberseite. Als besonders vorteilhaft hat es sich beispielsweise erwiesen, in den Seitenflächen nur zwei horizontale Reihen von Bohrungen übereinander anzuordnen, von denen die oberen Bohrungen in der Regel als Spannbohrungen verwendet werden, die unteren dagegen als Zentrierbohrungen, und wenn dabei der Bohrungsabstand in der Horizontalen zwischen den benachbarten Bohrungen in den Seitenflächen nur 4/5 des gegenseitigen Abstandes in der Oberseite, oder umgekehrt dient. Das Verhältnis der Bohrungsabstände ist dabei so zu wählen, daß innerhalb der in der größten Erstreckung des Spanntisches vorhandenen Anzahl von Bohrungen gerade ein ganzzahliges Wiederholen des Zyklus auftritt, indem die Bohrungen der Oberseite und in den Seitenflächen wieder auf übereinstimmender Position sind, so daß also die erste und letzte Bohrung - entlang einer Längskante des Schweißtisches betrachtet - in der Oberseite und in der Seitenfläche sich an derselben Stelle befinden.
Eine noch größere Flexibilität ergibt sich jedoch, wenn auf der Oberseite des Spanntisches zusätzlich zu Bohrungen oder ausschließlich nach oben offene T- Nuten verwendet werden, in denen die Spannzwingen und auch andere Hilfsmittel fixiert werden können, und diese T-Nuten parallel zueinander, jedoch im spitzen Winkel zu den Außenkanten der Oberseite des Tisches, beispielsweise unter einem 45°-Winkel, verlaufen. Auf diese Art und Weise kann das Auftreten von nicht realisierbaren Spannproblemen praktisch vollständig vermieden werden.
Dabei können die T-Nuten entweder in eine massive Tischplatte eingearbeitet sein, oder auch durch mehrere nebeneinander auf einem Rahmen aufgebrachte Nutschienen gebildet werden, welche dann die Arbeitsfläche des Spanntisches bilden.
Ebenso ist es möglich, die T-Nuten durch nebeneinander angeordnete, sozusagen auf dem Kopf stehende, T-Schienen auszubilden, wobei dann die T- Nut durch den Abstand zwischen den umgekehrten T-Schienen gebildet werden.
Als Rahmen für die aufgelegten und in der Regel im Rahmen verschweißten Nutschienen oder T-Eisen können dabei auch direkt die Seitenwangen des Tisches dienen, in welchem vorzugsweise zwei horizontal übereinander angeordnete Reihen von Bohrungen, oder ebenfalls T-Nuten, entweder horizontal übereinander oder wiederum schräg verlaufend angeordnet sind.
Ein flexiblerer Einsatz der Spannvorrichtung wird ferner dadurch erreicht, daß die Spannzwinge möglichst viele Freiheitsgrade aufweist:
Statt eines Verschweißens von Querstrebe und Vertikalstrebe der Spannzwinge, und nur geringfügige, durch Anschlag begrenzte, Teleskopierbarkeit der Querstrebe kann die Querstrebe in ihrer Längsrichtung vollständig, also über ihre gesamte Länge, gegenüber der Vertikalstrebe verschiebbar ausgebildet sein, was durch Anordnung eines T-Stückes mit einer durchgängig offenen Querhülse am oberen Ende der Vertikalstrebe möglich ist.
Dabei kann eine stark unterschiedliche Auskragung des Spannmittels am freien Ende der Querstrebe gegenüber der Vertikalstrebe erreicht und stufenlos eingestellt werden.
Um das Einstellen der Spannsituation einfacher zu gestalten, ist es dabei vorteilhaft, die Querstrebe im rechten Winkel zur Vertikalstrebe verlaufen zu lassen. Ein Aufkippen des Werkstückes beim Spannen kann dennoch vermieden werden, indem das Spiel zwischen der verschiebbaren Querstrebe und der sie aufnehmenden Querhülse so gewählt wird, daß bei zunehmender Spannung noch eine Verschiebung der Querstrebe in der Querhülse möglich ist, und erst ab einen festgelegten Mindestwert der Spannkraft eine Selbsthemmung in der Querhülse gegenüber der Querstrebe eintritt. Zu diesem Zweck sind die stirnseitigen Kanten des Innenumfanges der Querhülse gerundet, um Einschnürungen am Außenumfang der Querstrebe zu vermeiden.
Durch Verwendung von runden Außenquerschnitten nicht nur bei der Vertikalstrebe sondern auch bei der Querstrebe kann durch Drehung der Querstrebe um ihre Längsachse ein weiterer Freiheitsgrad erzielt werden, und ebenso durch lösbare Verbindung zwischen dem T-Stück und der Vertikalstrebe, so daß unterschiedlich lange Vertikalstreben Verwendung finden können.
Weiterhin ist es möglich, nicht wie bisher üblich, das Spannmittel, also beispielsweise die bekannte Schraubspindel, am freien Ende der Querspindel direkt an dieser zu befestigen, sondern hier einen Adapter zwischenzuschalten, welcher gegenüber der Querstrebe um eine Achse quer zur Längsrichtung der Querstrebe verschwenkbar und auch einrastbar ist, so daß die Schraubspindel nicht nur im rechten Winkel, sondern in unterschiedlichen Schrägstellungen gegenüber der Platte des Spanntisches eingesetzt werden kann.
Zusätzlich kann das Spannmittel, etwa die Schraubspindel, nicht fest, sondern mittels einer Schnellkupplung an der Querstrebe oder deren Adapter befestigt werden, so daß schnell unterschiedliche Spannmittel an der Schraubzwinge befestigt werden können. Eine solche Schnellkupplung ist eine quer zur Längsrichtung der Querstrebe verlaufende T-Nut, in welche ein am Spannmittel befestigter Nutenstein eingeschoben werden kann. Wenn der Nutenstein innerhalb der T-Nut auch noch drehbar ist, wird hierdurch ein weiterer Freiheitsgrad erzielt.
Ausführungsformen gemäß der Erfindung sind nachfolgend beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Spanntisch mit Bohrungen,
Fig. 2 einen Spanntisch mit schräg verlaufenden Nuten,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform einer Spannzwinge,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform einer Spannzwinge,
Fig. 5 den Fuß einer Spannzwinge,
Fig. 6 eine Detaildarstellung zu Fig. 2,
Fig. 7 eine andere Bauform eines Schweißtisches und
Fig. 8 eine andere Befestigung der Vertikalstrebe am Spanntisch.
In Fig. 1 ist der Spanntisch 1 zu erkennen, welcher - teilweise nur durch die Rasterlinien angedeutet - sowohl auf seiner Oberseite 3 als auch in seinen Seitenflächen 4 Bohrungen 5′ bzw. 5 zum Befestigen von Spannzwingen oder anderen Bauteilen aufweist.
Die Tischplatte ruht dabei auf Beinen 10, die höhenverstellbar sind.
Die Bohrungen 5′ in der Oberseite 3 sind dabei in einem quadratischen Raster, parallel zu den Außenkanten 9 der rechteckigen Oberseite 3 des Spanntisches 1 in einem Oberraster 12 angeordnet, welches in diesem Fall 7/6 des Seitenrasters 11 beträgt, welches insbesondere den Horizontalabstand der insbesondere zwei übereinander angeordneten Reihen von Bohrungen 5 in den Seitenflächen 4 des Spanntisches 1 darstellt.
Fig. 2 zeigt dagegen die Aufsicht auf die Oberseite 3 eines Spanntisches 1, dessen Oberseite nur durch mehrere parallel verlaufende Nutschienen 7 gebildet wird, die eine nach oben offene T-Nut 6 aufweisen, und gegenüber den Außenkanten 9 der Oberseite 3 des Spanntisches 1 in einem Winkel 13 von 45° ausgerichtet sind.
Eine detaillierte Seitenansicht eines solchen Spanntisches 1 ist in Fig. 6 dargestellt, wobei auch unterschiedliche Möglichkeiten zum Erzeugen der T-Nuten 6 zu erkennen sind:
Diese können entweder direkt in den als Profilschienen ausgebildeten Nutschienen 7 bestehen, die in ihrem Inneren die hinterschnittene T-Nut 6 aufweisen, und so montiert sind, daß die T-Nut 6 nach oben hin offen ist.
Ebenso können die T-Nuten 6 dadurch gebildet werden, daß T-Eisen 8 einem solchen Abstand parallel zueinander montiert werden, daß zwischen ihnen die T- Nut 6 gebildet wird.
Die Oberseite des Spanntisches 1 wird dabei durch die Oberseiten der Nutschienen 7 bzw. T-Eisen 8 gebildet, welche vorzugsweise direkt auf den Seitenwangen 15 aufgeschweißt sind, die als Rahmen für den Schweißtisch dienen können.
Zum Verklemmen von Spannzwingen in dem Hinterschnitt der T-Nut 6, wie etwa in Fig. 5 dargestellt, ist es auch ausreichend, wenn - wie in Fig. 7 zu erkennen - statt T-Nuten 6 einfache Schlitze 6′ in der Oberseite 3 bzw. den Seitenflächen 4 angeordnet sind, die die Tischplatte bzw. die Seitenwangen 15 vollständig durchdringen. Denn dann ist ein Verklemmen von Nutmuttern 37 etc., wie sie auch in Fig. 5 verwendet werden auf der Rückseite der Seitenwangen 15 bzw. der Tischplatte möglich.
Lediglich unmittelbar im Bereich der Seitenwangen kann dann ein Verklemmen in der oberseitigen Nut nicht mehr durchgeführt werden. Wie in Fig. 7 zu erkennen, sind jedoch zusätzlich sowohl in der Oberseite als auch in den Seitenwangen die bekannten Befestigungsbohrungen 5 bzw. 5′ vorhanden.
In den Fig. 3 ist in Seitenansicht und Aufsicht eine erfindungsgemäße Spannzwinge 2 dargestellt, die aus Vertikalstrebe 16 und Querstrebe 17 galgenförmig aufgebaut ist, und bei der am freien Ende der Querstrebe 17 eine Schraubspindel 19 mit einem Spannteller 25 am vorderen Ende als Spannelement dient. Die Schraubspindel 19 ist in bekannter Art und Weise quer durch die Querstrebe 17 hindurch verschraubbar und kann somit ein nicht dargestelltes Werkstück gegenüber dem Spanntisch, in welchem die Vertikalstrebe 16 mit ihrem unteren Ende zum Anschlag 36 eingesteckt oder anderweitig befestigt ist, spannen. Der sehr universelle Einsatz der Spannzwinge 2 wird dadurch erreicht, daß am oberen Ende der Vertikalstrebe 16 entweder fest oder lösbar gegenüber diesem ein T-Stück 18 angeordnet ist, welches eine quer, vorzugsweise im 900 Winkel, zur Längsrichtung der Vertikalstrebe 16 verlaufende Durchgangsöffnung 26 aufweist, in welche die Querstrebe 17 paßt und in dieser verschiebbar ist.
Die Passung zwischen der Durchgangsöffnung 26 und der Querstrebe 7 kann dabei so ausgebildet, daß ab einem bestimmen Schwellenwert der Spannkraft keine selbsttätige Verschiebung der Querstrebe 17 im T-Stück 18 mehr erfolgt.
Dabei ist das T-Stück 18 vorzugsweise als Schweißteil ausgebildet, dessen Querhülse 23, welche die Durchgangsöffnung 26 aufweist, einen runden Innenquerschnitt besitzt, so daß bei ebenfalls rundem Außenquerschnitt der Querstrebe 17 deren Drehung gegenüber der Querhülse 23 eine weitere Bewegungsmöglichkeit neben der Längenveränderbarkeit der Vertikalstrebe 16 (Auswechseln unterschiedlich langer Vertikalstreben) darstellt.
Der Spannteller 25 am vorderen Ende der Schraubspindel 19 ist dabei vorzugsweise über ein Kugelgelenk schwenkbar gegenüber dieser befestigt.
In den Fig. 4 ist demgegenüber eine Spannzwinge darstellt, die sich von der Spannzwinge der Fig. 3 durch die Befestigung des Spannmittels, in diesem Fall also der Schraubspindel 19 gegenüber der Querstrebe 17 unterscheidet.
Zum einen ist hier ein Adapter 27 zwischengeschaltet, welcher plattenförmig zwischen zwei parallel zum Adapter in Längsrichtung der Querstrebe 17 verlaufende Fortsätze 44a, 44b der Querstrebe 17 eingeführt und über der Querstrebe um eine Schwenkachse 28, die quer zur Längsrichtung der Querstrebe 17 und quer zur Längsrichtung der Vertikalstrebe 16 verläuft, verschwenkt werden kann. Die Schwenkachse 28 wird durch einen durch beide Teile hindurchgesteckten Zylinderstift 29 realisiert, und eine Positionierung der gegenseitigen relativen Winkellage wird erreicht, indem bogenförmig um diese Schwenkachse 28 herum in einem der Teile, beispielsweise dem Adapter 27, Positionierbohrungen 31 angeordnet sind, in welche ein in entsprechendem Abstand von der Schwenkachse 28 und parallel zu dieser verlaufender zweiter Zylinderstift 30, der aus einem der Fortsätze 44a oder 44b gegen den Adapter ragt, einschiebbar ist.
Weiterhin ist die Schraubspindel 19 als Spannmittel nicht direkt im Adapter 27 verschraubbar, sondern gegenüber diesem mit Hilfe einer Schnellkupplung 32 lösbar befestigt.
Der Adapter 27 weist zu diesem Zweck auf der von der Querstrebe 17 abgewandten Seite als Kupplungsteile eine T-Nut 33 auf, während an der Gewindehülse 45, durch welche hindurch die Schraubspindel 19 verschraubt werden kann, seitlich abstrebend einen in diese T-Nut 33 passenden Nutenstein 34 aufweist. Die Richtung der T-Nut 33 verläuft dabei vorzugsweise parallel zur Schwenkachse 28, also quer zur Längsrichtung sowohl der Vertikalstrebe 16 als auch der Querstrebe 17.
Wenn zusätzlich der Nutenstein 34 in der T-Nut 33 vollständig drehbar ist, ergibt sich eine weitere Bewegungsmöglichkeit für die Schraubspindel 19 und damit ein weiterer Freiheitsgrad für die Spannzwinge.
Weiterhin ist in der Fig. 4a zu erkennen, daß mit Hilfe eines Zylinderstiftes 42, der durch die Wandung der Querhülse 23 eingeschoben werden kann, und entsprechend angeordnete Stiftbohrungen 43 verteilt über die Länge der Querstrebe 17 auch die Verschiebbarkeit der Querstrebe 17 gegenüber der Querhülse und damit der Vertikalstrebe 16 verhindert werden kann, wenn dies in einzelnen Spannsituationen sinnvoll ist.
In Fig. 5 ist die Befestigung des unteren Endes Vertikalstrebe 16, also des Fußes der Spannzwinge 2 gegenüber einem Spanntisch 1 dargestellt, der in seiner Oberseite T-Nuten 6, gebildet durch Nutschienen 7, aufweisen. Dabei wird das untere Ende der Vertikalstrebe 16 nicht direkt in die Platte des Spanntisches gesteckt sondern in eine Bohrung 5′, die in Längsrichtung nach oben offen in einer Nuthülse 38 angeordnet ist.
Die Nuthülse 38 kann gegenüber dem Spanntisch befestigt werden, indem aus der unteren Stirnfläche der Nuthülse 38 ein Gewindezapfen 39 hervorragt, welcher in das Innengewinde einer Nutmutter 37, die in die T-Nut 6 oder hinter einen Schlitz 5′′ der Platte des Spanntisches 1 gelegt ist, hineingeschraubt wird, bis die untere Stirnfläche der Nuthülse 38 fest an der Oberseite des Spanntisches 1 anliegt.
Zu diesem Zweck ist die Nuthülse 38 an ihrem Außenumfang vorzugsweise als Sechskant zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels ausgebildet, und besitzt natürlich einen größeren Außendurchmesser als die obere Öffnung der T-Nut 6.
Nach dem Verschrauben der Nuthülse 38 in der gewünschten Längsposition entlang der T-Nut 6, was stufenlos möglich ist, kann die Vertikalstrebe 16 einer erfindungsgemäßen Spannzwinge 2 in die wiederum vertikale, nach oben offene Bohrung 5′′ dieser Nuthülse 38 wie in eine Bohrung 5 oder 5′, die sich direkt im Spanntisch befindet, eingesteckt werden.
Fig. 8 zeigt weiterhin einen Querschnitt, bei der Verwendung von T-Nuten 6, gebildet durch nebeneinanderliegende T-Schienen 8.
Dabei kann ein Universalanschlag 55 verwendet werden, welcher zusammen mit einem Sechskant-Spannbolzen 56 eingesetzt wird, indem der sechskantförmige Schaft des Spannbolzens 56 eine Breite entsprechend des Abstandes zwischen den T-Eisen 8 besitzt.
Der Universalanschlag 55 besitzt ein Langloch 57 mit der gleichen Breite, so daß dieser Universalanschlag mit seinem Langloch über der entsprechenden T-Nut 6 positioniert und mittels eines hindurchgesteckten Spannbolzens 56 fixiert werden kann.
Wie bei dem bekannten Spannbolzen mit rundem Querschnitt wird auch bei diesem Spannbolzen 56 durch Drehen des breiteren, in der Regel gerändelten Kopfes von den Seitenflächen aus im unteren Bereich, also unterhalb der T- Schienen 8, ein Riegelelement, in der Regel eine Kugel, auf wenigstens zwei gegenüberliegenden Seiten ausgefahren, die ein Zurückziehen des Spannbolzens 56 nach oben verhindert.
Der Universalanschlag 55 besitzt weiterhin eine runde Bohrung im Abstand zum Langloch 57 entsprechend dem Durchmesser der zu verwendenden Vertikalstreben 16.
Dadurch ist es möglich, durch Wahl der Winkelstellung des Universalanschlages 55 entsprechend den sechs Außenflächen des Spannbolzens 55 gegenüber den T-Schienen 8 und durch Ausnutzung der Länge des Langloches 57 die Position der Bohrung für die Vertikalstrebe 16 individuell festzulegen. Dabei kann die Bohrung in dem Universaladapter 55 mit der darunterliegenden T-Nut, die parallel zu den T-Eisen 8 verläuft, fluchten, so daß die Vertikalstrebe diese Nut zusätzlich durchdringt, oder mit dieser T-Nut nicht fluchten, so daß die Vertikalstrebe auf der Oberseite des T-Eisens 8 aufsitzt.

Claims (19)

1. Spannvorrichtung mit einem Spanntisch (1) und wenigstens einer Spannzwinge (2),
  • - wobei auf der Oberseite (3) sowie in wenigstens einer Seitenfläche (4) des Spanntisches (1) Befestigungsvorrichtungen für die Spannzwingen (2) vorhanden sind und
  • - die Befestigungsvorrichtungen in den Seitenflächen (4) Bohrungen (5) zum Einstecken der Schraubzwingen (2) sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung auf der Oberseite (3) Bohrungen (5′) sind, die rasterartig, jedoch mit anderem gegenseitigen Abstand als die Bohrungen (5) in der Seitenfläche (4), angeordnet sind.
2. Spannvorrichtung mit einem Spanntisch (1) und wenigstens einer Spannzwinge (2),
  • - wobei auf der Oberseite (3) sowie in wenigstens einer Seitenfläche (4) des Spanntisches (1) Befestigungsvorrichtungen für die Spannzwingen (2) vorhanden sind und
  • - die Befestigungsvorrichtungen in den Seitenflächen (4) Bohrungen (5) zum Einstecken der Schraubzwingen (2) sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung auf der Oberseite (3) verlaufende, nach oben offene, hinterschnittene Nuten bzw. Schlitze insbesondere T-Nuten (6), sind, die im spitzen Winkel zu den Außenkanten (9) der Oberseite (3) des Spanntisches (1) verlaufen.
3. Spannvorrichtung mit einem Spanntisch (1) und wenigstens einer Spannzwinge (2),
  • - wobei auf der Oberseite (3) sowie in wenigstens einer Seitenfläche (4) des Spanntisches (1) Befestigungsvorrichtungen für die Spannzwingen (2) vorhanden sind und
  • - die Befestigungsvorrichtungen in den Seitenflächen (4) Bohrungen (5) zum Einstecken der Schraubzwingen (2) sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung auf der Oberseite (3) Bohrungen (5′) sind, die rasterartig, jedoch mit anderem gegenseitigen Abstand als die Bohrungen (5) in der Oberseite (3), angeordnet sind sowie auf der Oberseite (3) verlaufende, nach oben offene, hinterschnittene Nuten bzw. Schlitze, insbesondere T-Nuten (6), sind, die im spitzen Winkel zu den Außenkanten (9) der Oberseite (3) des Spanntisches (1) verlaufen.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (3) des Spanntisches (1) aus parallel nebeneinander verlaufenden Nutschienen (7), die in ihrem Inneren T-Nuten (6) aufweisen, gebildet wird, bzw. aus T-Schienen (8), von denen zwei benachbarte jeweils zwischen sich eine T-Nut (6) bilden.
5. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (5′) in der Oberseite (3) ebenso wie die Bohrungen (5) in den Seitenflächen (4) in einem Rechteckraster angeordnet sind.
6. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (10) des Spanntisches (1) höhenverstellbar ausgebildet sind.
7. Spannvorrichtung mit einem Spanntisch (1) und wenigstens einer Schraubzwinge (2) zum Befestigen am Spanntisch (1), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Schraubzwinge (2) eine Vertikalstrebe (16), die lotrecht vom Spanntisch (1) abstrebt, aufweist und einer quer von der Vertikalstrebe abstrebende Querstrebe (17) an deren vorderen Ende sich das Spannmittel, z. B. eine Schraubspindel (19) mit Spannteller (25) quer verlaufend zur Querstrebe (17) befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (17) gegenüber der Vertikalstrebe (16) in Richtung der Querstrebe (17) verschiebbar ist, auch wenn das Spannmittel am Ende der Querstrebe (17) gespannt ist.
8. Spannvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstrebe (16) und/oder die Querstrebe (17) einen runden Außenquerschnitt aufweisen und mittels eines T-Stückes (18) miteinander verbunden sind, welches eine Querhülse (23) mit Durchgangsöffnung (26) zur Aufnahme der Querstrebe (17) aufweist.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Kanten an den stirnseitigen Enden der Durchgangsöffnung (26) im Querschnitt durch einen Radius (24, 24′) abgerundet sind.
10. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstrebe (16) mit dem T-Stück (18) lösbar verbunden ist.
11. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel am Ende der Querstrebe (17) eine quer durch eine entsprechende Gewindebohrung in der Querstrebe (17) verschraubbare Schraubspindel (19) ist, und an deren Spannende ein Spannteller (25) drehbar gegenüber der Schraubspindel (19) gelagert ist.
12. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel am Ende der Querstrebe (17) mittels eines Adapters (27) befestigt ist, welcher gegenüber der Querstrebe (17) um eine quer zur Querstrebe (17) verlaufende Schwenkachse (28) verschwenkbar und positionierbar ist.
13. Spannvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (27) gegenüber dem Ende der Querstrebe (17) mittels eines verbindenden Zylinderstiftes (29) als Schwenkachse (28) verschwenkbar ist und im Adapter (27) im Bereich des Endes der Querstrebe (17) kreisbogenförmig um die Schwenkachse (28) herum Positionierbohrungen (31) angeordnet sind, in welche ein durch die Positionieröffnung der Querstrebe (17) hindurchgesteckter zweiter Zylinderstift (30) eingreifen kann.
14. Spannvorrichtung nach einem d er vorhergehenden Ansprüchen 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel gegenüber der Querstrebe (17) mittels einer Schnellkupplung (32) befestigt ist.
15. Spannvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellkupplung (32) an dem von der Querstrebe (17) abgewandten Ende des Adapters (27) angeordnet ist.
16. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellkupplung (32) in einer auf der Seite der Querstrebe (17) angeordneten, quer zur Längsrichtung der Querstrebe (17) verlaufenden T-Nut (33) besteht, deren offene Seite von der Querstrebe (17) wegweist, und am Spannmittel ein in die T-Nut (33) passender Nutenstein (34) angeordnet ist.
17. Spannvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenstein (34) in der T-Nut (33) um eine Achse (35), die lotrecht zum Boden der T-Nut (33) verläuft, drehbar ist.
18. Spannvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Spanntisch (1) zugewandte Ende der Vertikalstrebe (16) mit dem Spanntisch (2) verbindbar ist, indem die Vertikalstrebe (2) mit ihrem freien Ende in eine Bohrung (5, 5′) des Spanntisches (1) bis zu ihrem Anschlag (36) einsteckbar ist.
19. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Spanntisch (1) zugewandte Ende der Vertikalstrebe (16) mit dem Spanntisch (1) verbindbar ist, indem die Vertikalstrebe (16) mit ihrem freien Ende in eine Bohrung (5, 5′′) des Spanntisches (1) einer Nuthülse (38) einsteckbar ist und die Nuthülse (38) einen über die gegen den Spanntisch (1) gerichtete Stirnseite (40) hinausragenden Gewindezapfen (39) aufweist, dessen Durchmesser geringer ist als die Öffnung der T-Nut (6) des Spanntisches (1) und dessen Länge geringer ist als die Tiefe der T-Nut (6), wobei der Durchmesser der Stirnseite (40) größer ist als die Öffnung der T-Nut (6).
DE19706784A 1996-02-21 1997-02-20 Spannvorrichtung Ceased DE19706784A1 (de)

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DE29603128U DE29603128U1 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Spannvorrichtung
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DE19706784A1 true DE19706784A1 (de) 1997-08-28

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