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DE1245878B - Spannvorrichtung mit einem auf einem Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisch od. dgl. zubefestigenden Fussstueck - Google Patents

Spannvorrichtung mit einem auf einem Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisch od. dgl. zubefestigenden Fussstueck

Info

Publication number
DE1245878B
DE1245878B DE1961M0050426 DEM0050426A DE1245878B DE 1245878 B DE1245878 B DE 1245878B DE 1961M0050426 DE1961M0050426 DE 1961M0050426 DE M0050426 A DEM0050426 A DE M0050426A DE 1245878 B DE1245878 B DE 1245878B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
guide rail
clamping device
yoke
foot piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961M0050426
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Eugen Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNA FETSCHER GEB MAYER DR MED
HULDA ERNA MAYER GEB MOOSMANN
PHIL DIPL RER POL TECHN THEODO
Original Assignee
ERNA FETSCHER GEB MAYER DR MED
HULDA ERNA MAYER GEB MOOSMANN
PHIL DIPL RER POL TECHN THEODO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNA FETSCHER GEB MAYER DR MED, HULDA ERNA MAYER GEB MOOSMANN, PHIL DIPL RER POL TECHN THEODO filed Critical ERNA FETSCHER GEB MAYER DR MED
Priority to DE1961M0050426 priority Critical patent/DE1245878B/de
Priority to CH478362A priority patent/CH399361A/de
Priority to BE616798A priority patent/BE616798A/fr
Publication of DE1245878B publication Critical patent/DE1245878B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/006Supporting devices for clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 25 b
Deutsche Kl.: 87 a-4
Nummer: 1 245 878
Aktenzeichen: M 504261 c/87 a
Anmeldetag: 29. September 1961
Auslegetag: . 27. Juli 1967
Bei der Bearbeitung von auf Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tischen aufgespannten Werkstückteilen mit empfindlicher oder bereits bearbeiteter Oberfläche werden, um Beschädigungen zu vermeiden, elastisch durchfedernde Spannvorrichtungen bevorzugt, die diese Werkstückteile auf den mit T-Nuten ausgestatteten Aufspannplatten mit nur geringem spezifischem Anpreßdruck sicher festspannen.
Diese elastisch durchfedernden Spannvorrichtungen haben, vom Standpunkt der Lagerhaltung ge- ίο sehen, den Nachteil der Sperrigkeit.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diese Sperrigkeit zu beheben durch eine leicht durchführbare Auseinandernehmbarkeit der Spannvorrichtung. Weiterhin soll gleichzeitig damit eine Auswechselbarkeit der einzelnen Teile der Spannvorrichtung gegen andere Teile unterschiedlicher Abmessungen oder Form durchführbar sein.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine weitere Ausgestaltung einer elastisch durchfedernden Spannvorrichtung, die Gegenstand des Patentes 1183 028 ist. Die Spannvorrichtung nach dem Hauptpatent besteht aus einer Führungsschiene, einem auf dieser verschiebbaren, ein Spannmittel tragenden Querarm und einem Fußstück, das zum winkligen, Vorzugsweise rechtwinkligen Befestigen der Führungsschiene auf einer als starres Spannwiderlager und zur Aufnahme des einzuspannenden Werkstückes vorgesehenen Aufspannplatte eines Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisches od. dgl. dient, wobei ein Endteil der Führungsschiene von dieser kreisbogenförmig so abgebogen ist, daß er parallel zur genuteten Aufspannplatte auslaufend in einen dem Führungsschienenquerschnitt formschlüssig angepaßten jochförmigen Teil des auf der Aufspannplatte zu befestigenden Fußstückes einschiebbar und in dem jochförmigen Teil festlegbar ist. Als Mittel zum Festlegen dient beispielsweise ein Sicherungsbolzen.
Um nun die einzelnen Teile der Spannvorrichtung nach dem Hauptpatent leicht voneinander lösen zu können und einen Austausch gegen andere Teile unterschiedlicher Abmessung oder sogar unterschiedlicher Form zu ermöglichen, wobei auf die Anwendung eines Sicherungsbolzens verzichtet werden soll, ist erfindungsgemäß der den kreisbogenförmig abgebogenen Endteil der Führungsschiene umfassende Jochteil des Fußstückes, der mit einem vorzugsweise zylindrischen Halteansatz in eine T-Nut der Aufspannplatte hineinragt und die inneren Widerlagerflächen der T-Nut hintergreift, mittels einer auf dem Jochteil verschraubbaren Spannmutter oder mittels eines an ihm schwenkbar gelagerten Nockenspann-Spannvorrichtung mit einem auf einem Werkoder Werkzeugmaschinen-Tisch od. dgl.
zu befestigenden Fußstück
Zusatz zum Patent: 1 183 028
Anmelder:
Hulda Erna Mayer, geb. Moosmann,
Dr. med. Erna Fetscher, geb. Mayer,
Stuttgart, Am Kriegsbergturm 51;
Dr. phil. Dipl. rer. pol. techn. Theodor Mayer,
Bietigheim/Enz, Troppauer Str. 23
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Eugen Mayer f, Stuttgart
hebeis auf der Aufspannplatte festlegbar. Auf Grund dieses Aufbaues der Spannvorrichtung ist man in die Lage gesetzt, in das Fußstück an Stelle des kreisbogenförmig abgebogenen Endteiles der Führungsschiene den festen Querbügel einer Ganzstahlspannzwinge einsetzen zu können, wozu erfindungsgemäß zusätzlich Ausnehmungen im Jochteil vorgesehen sind, die das radiale Einsetzen des durch seitliche Rippen verstärkten festen Querbügels einer Ganzstahlspannzwinge zulassen. Sofern jedoch beengte Spannverhältnisse vorliegen, kann der Jochteil des Fußstückes gegabelt sein, so daß das Einsetzen des kreisbogenförmig abgebogenen Endteiles der Führungsschiene bzw. des festen Querarmes der Spannzwinge statt in radialer Richtung nunmehr in axialer Richtung erfolgen kann.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes weist der Jochteil oberhalb der in ihm vorgesehenen Ausnehmung einen Gewindeansatz für eine den abgebogenen Endteil der Führungsschiene im Jochteil festklemmende Spannmutter auf. Ein solcher Gewindeansatz mit Spannmutter kann auch an einem zusätzlichen Abstützteil für den abgebogenen Endteil der Führungsschiene angeordnet sein. Es ist jedoch möglich, auf besondere Festklemmelemente wie Gewindeansatz und Spannmutter am Jochteil zu verzichten, wenn erfindungsgemäß vorgesehen ist, daß der kreisbogenförmig abgebogene
709 618/161
Endteil der Führungsschiene oder der feste Querbügel einer Ganzstahlspannzwinge in der Aussparung des jochförmigen Teiles des Fußstückes durch Verkanten beim Anziehen der Spannvorrichtung festklemmbar ist.
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele von Spannvorrichtungen nach der Erfindung, deren Fußstücke in lösbarer Verbindung mit dem kreisbogenförmig abgebogenen Endteil der Führungsschiene bzw. dem festen Querarm einer Spannzwinge stehen.
Nach Abb. 1 besitzt das Fußstück einen Jochteil 40, der eine Aussparung 41 zur Aufnahme des rechtwinklig abgebogenen Endteiles 25. der Führungsschiene 1 aufweist. Auf der Führungsschiene 1 ist der das Spannelement tragende Querbügel 3 verschiebbar. Als Spannelement kann eine Spannspindel oder ein hebelbetätigter Spannocken dienen. Oberhalb und unterhalb der Aussparung 41 trägt der Jochteil 40 die Gewindeansätze 42 und 43, vorzugsweise gleichen Durchmessers, für die Spannmuttern 44 und 45. Die zylindrische Eindrehung 46 und der zylindrische Ansatz 47, des Fußstückes sind nach den T-Nuten der Aufspannplatte bemessen. Die Spannmutter 45 dient zum Festlegen des Fußstückes auf der Aufspannplatte 2. Mit der Spannmutter 44 wird der kreisbogenförmig abgebogene Endteil 25 der Führungsschiene 1 in der gewünschten Lage festgeklemmt.
Sofern bei großen Spannkräften das Fußstück allein nicht imstande ist, den Endteil 25 der Führungsschiene 1 sicher abzustützen, kann ein besonderer strichpunktiert gezeichneter Abstützteil 50 Anwendung finden, der ebenfalls eine Aussparung zur Aufnahme des kreisbogenförmig abgebogenen Endteiles 25 der Führungsschiene 1 hat. Eine Spannmutter 49 klemmt den Abstützteil 50 an dem abgebogenen Endteil 25 der Führungsschiene 1 fest.
Abb. 2 veranschaulicht die Konstruktion eines Fußstückes, das in gleicher Weise zur Aufnahme des kreisbogenförmig abgebogenen Endteiles einer Führungsschiene als auch zur Aufnahme des festen Querbügels 51 einer Ganzstahlspannzwinge geeignet ist. Die Aussparung im Jochteil 40 a ist nach dem Querschnittsprofil des festen Querbügels dimensioniert und weist die zusätzlichen Ausnehmungen für den Durchtritt der seitlichen Rippen 52 des festen Querbügels 51 auf. Das Festlegen des Fußstückes auf der genuteten Aufspannplatte erfolgt durch eine Spannmutter. Durch die von der gesamten Spannvorrichtung ausgeübten Spannkräfte erfährt der Jochteil in seiner Aussparung eine Verkantung, die den festen Querbügel unverrückbar festhält, so daß zusätzliche Klemmvorrichtungen nicht nötig sind.
Wird gemäß A b b. 3 der Jochteil 40 b gegabelt ausgeführt, so besteht bei beengten Raumverhältnissen die Möglichkeit eines Einsetzens des abgebogenen Endteiles 25 der Führungsschiene 1 bzw. des festen Querbügels 51 der Spannzwinge, nach Wegnahme der Spannmutter 44, von oben her in axialer Richtung in den Jochteil. Nach Anziehen der Spannmutter 44 wird der feste Querbügel der Spannzwinge unverrückbar festgehalten. Durch die Spannmutter 45 erfolgt die Festklemmung des Fußstückes auf der genuteten Aufspannplatte.
Statt einer Festlegung des Fußstückes auf der Aufspannplatte mittels einer Spannmutter, kann die Festlegung mittels eines hebelbetätigten Spannockens erfolgen. Wie Abb. 4 erkennen läßt, ist oberhalb der Aussparung des Jochteiles 40 c ein Lagerbolzen angeordnet für einen Spannhebel 53, an dessen gegabeltem Ende die Spannocken 54 sitzen. Die Aussparung im Jochteil 40 c ist so groß bemessen, daß der feste Querbügel 51 einer Ganzstahlspannzwinge mit den seitlichen Rippen 52 in radialer Richtung eingesetzt werden kann. Die in der gesamten Spannvorrichtung auftretenden Spannkräfte halten in der Aussparung des Jochteiles 40 c den eingesetzten
ίο festen Querbügel infolge der auftretenden Verkantung unverrückbar fest. Das Festlegen des Fußstükkes auf der genuteten Aufspannplatte erfolgt nach Niederdrücken des Spannhebels 53 durch die beiden Spannocken 54, die durch nicht dargestellte bekannte Sperrvorrichtungen in ihrer Einstellung blockiert werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Spannvorrichtung, die aus einer Führungsschiene, einem auf dieser verschiebbaren, ein Spannmittel tragenden Querarm und einem Fußstück besteht, das zum winkligen Befestigen der Führungsschiene auf einer als starres Spannwiderlager und zur Aufnahme des einzuspannenden Werkstückes vorgesehenen Aufspannplatte eines genuteten Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisches od. dgl. dient, wobei ein Endteil der Führungsschiene von dieser kreisbogenförmig so abgebogen ist, daß er parallel zur Aufspannplatte auslaufend in einem dem Führungsschienenquerschnitt formschlüssig angepaßten jpchförmigen Teil des auf der Aufspannplatte zu befestigenden Fußstückes einschiebbar und in dem jochförmigen Teil festlegbar ist, nach Patent 1183 028, dadurch gekennzeichnet, daß der den kreisbogenförmig abgebogenen Endteil (25; 51) der Führungsschiene (1) umfassende Jochteil (40; 40a; 40b; 40c) des Fußstückes, der mit einem vorzugsweise zylindrischen Halteansatz (47) in eine T-Nut der Aufspannplatte hineinragt und die inneren Widerlagerflächen der T-Nut hintergreift, mittels einer auf dem Jochteil verschraubbaren Spannmutter (45) oder mittels eines an ihm schwenkbar gelagerten Nockenspannhebels (53, 54) auf der Aufspannplatte festlegbar ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen oberhalb der im Jochteil (40) vorgesehenen Ausnehmung (41) angeordneten Gewindeansatz (42) für eine den abgebogenen Endteil (25) der Führungsschiene im Jochteil festklemmende Spannmutter (44).
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 mit einem zusätzlichen Abstützteil für den abgebogenen Endteil der Führungsschiene, gekennzeichnet durch einen oberhalb der im Abstützteil (50) vorgesehenen Ausnehmung angeordneten Gewindeansatz für eine den abgebogenen Endteil der Führungsschiene im Abstützteil festklemmende Spannmutter (49).
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzliche Ausnehmungen im Jochteil (40 a; 40 c), die das radiale Einsetzen des durch seitliche Rippen (52) verstärkten festen Querbügels (51) einer Ganzstahlspannzwinge zulassen.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochteil (40 b) gegabelt ist und dadurch einen Schlitz (48) aufweist, der das axiale Einsetzen des festen Querbügels (51) einer Ganzstahlspannzwinge bzw. des abgebogenen Endteiles (25) der Führungsschiene zuläßt.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisbogenförmig gebogene Endteil (25) der Führungsschiene oder der feste Querbügel (51) einer Ganzstahlspännzwinge in der Aussparung des jochförmigen Teiles (40 a) des Fußstückes durch Verkanten beim Anziehen der Spannvorrichtung festklemmbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1961M0050426 1961-04-24 1961-09-29 Spannvorrichtung mit einem auf einem Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisch od. dgl. zubefestigenden Fussstueck Pending DE1245878B (de)

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DE1961M0050426 DE1245878B (de) 1961-09-29 1961-09-29 Spannvorrichtung mit einem auf einem Werk- oder Werkzeugmaschinen-Tisch od. dgl. zubefestigenden Fussstueck
CH478362A CH399361A (de) 1961-04-24 1962-04-19 An Werktischen oder an Werkzeugmaschinen-Tischen ansetzbare Vorrichtung zum Festhalten von Zwingen
BE616798A BE616798A (fr) 1961-04-24 1962-04-24 Dispositif pour le maintien de serre-joints sur des établis ou des machines-outils

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19706784A1 (de) * 1996-02-21 1997-08-28 Hanns Rossmann Spannvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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