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DE4439077A1 - Staukasten zur Montage unter einem LKW-Aufbau - Google Patents

Staukasten zur Montage unter einem LKW-Aufbau

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Publication number
DE4439077A1
DE4439077A1 DE4439077A DE4439077A DE4439077A1 DE 4439077 A1 DE4439077 A1 DE 4439077A1 DE 4439077 A DE4439077 A DE 4439077A DE 4439077 A DE4439077 A DE 4439077A DE 4439077 A1 DE4439077 A1 DE 4439077A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage box
box
opening flap
opening
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4439077A
Other languages
English (en)
Inventor
Alrde Armbruster
Guenther Dipl Ing Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARMBRUSTER APPARATE und STAHLB
Original Assignee
ARMBRUSTER APPARATE und STAHLB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARMBRUSTER APPARATE und STAHLB filed Critical ARMBRUSTER APPARATE und STAHLB
Priority to DE4439077A priority Critical patent/DE4439077A1/de
Publication of DE4439077A1 publication Critical patent/DE4439077A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • B62D33/044Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains built up with profiles of constant elongated shape, e.g. extruded, mechanically interconnected by coupling members, e.g. by clamping, riveting or bolting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R11/06Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for tools or spare parts
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Description

Die Erfindung betrifft einen Staukasten zur Montage unter ei­ nem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau, mit zumindest einer Kastenöffnung zum Be- und Entladen des Staukastens, die an einer Fahrzeug-Längsseite oder gegebenenfalls an der Fahrzeug- Rückseite angeordnet und mittels einer Öffnungsklappe verschließbar ist, wobei der Staukasten unter dem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau lösbar gehalten ist.
Man hat bereits verschiedene Staukästen geschaffen, um bei­ spielsweise die während eines LKW-Transportes auf der Hinfahrt benutzten, abgeladenen Paletten verstauen zu können, so daß anschließend die volle Ladefläche während der Rückfahrt etwa für eine erneute Zuladung wieder frei ist.
So kennt man bereits verschiedene Palettenstaukästen, die meist als offene Kästen ausgebildet und gestellförmig aus Flachstahl, Rechteckrohren oder aus einem Wellengitter herge­ stellt sind. Auch sind bereits Palettenstaukästen mit ge­ schlossenene Kastenwänden bekannt, die an ihrer Öffnungsseite mittels einer Öffnungsklappe verschlossen werden können.
Diese vorbekannten Staukästen sind meist zwischen der Vorder­ achse und der Hinterachse eines Lastkraftwagens angeordnet und werden jeweils von der LKW-Längsseite her bedient.
Da die vorbekannten Palettenstaukästen unterhalb des LKW-Auf­ baus angeordnet sind und somit nur noch wenig Platz bis zum Boden oder bis zur Straßenoberfläche verbleibt, liegen die am Kastenboden schwenkbar gehaltenen Öffnungsklappen in ihrer ge­ öffneten Stellung schräg auf dem Boden auf. Diese Öffnungs­ klappen stehen somit in ihrer geöffneten Stellung seitlich über die LKW-Längsseiten vor. Sie erschweren damit ein nach­ trägliches Rangieren des Lastkraftwagens mit geöffneten Palettenstaukästen und vor allem wird die Entnahme der Paletten aus den Staukästen mittels eines Gabelstaplers behin­ dert, weil dieser nicht unmittelbar an den Palettenstaukasten heranfahren kann.
Ein Staukasten der eingangs erwähnten Art ist aus der DE-OS 36 42 092 bekannt. Auch dieser vorbekannte Staukasten ist zur Montage unter einem LKW-Aufbau vorgesehen. Er besteht aus ei­ nem quaderförmigen Behälter, dessen Zugriffsöffnung mit einer Öffnungsklappe verschließbar ist. Diese Öffnungsklappe ist in dem an die Zugriffsöffnung angrenzenden Bereich des Bodens schwenkbar gelagert. Bei der Entnahme schwerer Gegenstände mittels eines Gabelstaplers oder beim Rangieren des LKW′s mit geöffneter Staukasten-Klappe kann daher auch die Öffnungs­ klappe des Staukastens gemäß DE-OS 36 42 092 hinderlich sein.
Die vorbekannten Staukästen werden meist unter dem Rahmenträger des LKW′s oder dergleichen verschraubt. Dazu werden in vorbekannten Staukasten einerseits und den Rahmenträger des LKW′s oder dergleichen andererseits miteinander fluchtende Durchstecköffnungen gebohrt, in die die Schrauben eingesetzt werden können. Ein Austausch des Staukastens und dessen Montage an einem anderen LKW oder dergleichen ist nicht ohne weiteres möglich, wenn die Rahmenträger der verschiedenen Fahrzeuge und die daran vorgesehenen Durchstecköffnungen nicht miteinander übereinstimmen.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, einen einfach auf­ gebauten, aber dennoch möglichst vielseitig einsetzbaren Stau­ kasten der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der möglichst einfach handhabbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem Staukasten der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß der Staukasten zumindest ein am LKW, Sattelzug oder Anhänger angreifendes Verbindungselement aufweist und daß das Verbindungselement in wenigstens einer etwa in Kasten- Längsrichtung oder quer zur Kasten-Längsrichtung orientierten Schiebeführung geführt ist. Da der erfindungsgemäße Staukasten unter dem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau leicht lösbar gehalten ist, kann dieser mit geringem Aufwand bei Bedarf auch wieder vom Fahrzeug-Aufbau abgenommen werden. Der erfindungsgemäße Staukasten kann mittels seiner verschieblich geführten Verbindungselemente rasch und auf einfache Weise an unterschiedliche Fahrzeug-Abmessungen angepaßt und auch zwischen verschiedenen Lastkraftwagen oder dergleichen Fahrzeugen ohne weiteres ausgetauscht werden.
Um auch einen entsprechend groß dimensionierten Staukasten sicher und fest unter dem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger- Aufbau montieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn der Staukasten zumindest zwei voneinander beabstandete Schiebeführungen mit mehreren darin verschieblich geführten Verbindungselementen aufweist.
Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung, die einen Staukasten betrifft, dessen Kastenöffnung mittels einer im Bereich des Kastenbodens um eine Schwenkachse schwenkbar gelagerte Öffnungsklappe verschließbar ist, sieht vor, daß die Schwenkachse der Öffnungsklappe unterhalb des Kastenbodens verschieblich geführt ist und daß die Öffnungsklappe in ihrer Offenstellung zumindest im wesentlichen unter dem Kastenboden verschiebbar ist. Somit kann die nach unten verschwenkte Öffnungsklappe des erfindungsgemäßen Staukastens entlang der Schiebeführung unter dem Kastenboden verschoben werden, wo diese Öffnungsklappe nicht mehr über die LKW-Längsseiten übersteht und das Be- und Entladen des Staukastens praktisch nicht mehr behindern kann.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfin­ dung vor, daß die Öffnungsklappe in ihrer unter den Kastenbo­ den verschobenen Offenstellung etwa parallel zum Kastenboden angeordnet und/oder fixierbar ist. In dieser unter den Kasten­ boden verschobenen Offenstellung der Öffnungsklappe kann der Lastkraftwagen rangiert werden, ohne daß die Öffnungsklappe den Boden oder die Straßenoberfläche beaufschlagt.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Öffnungsklappe mit zumin­ dest einem Schwenkanschlag verbunden ist, der die Offenbewe­ gung der Öffnungsklappe in einer etwa parallel zum Kastenboden angeordneten Schwenk- oder Offenstellung begrenzt. Mittels ei­ nes solchen Schwenkanschlages läßt sich die Öffnungsklappe zunächst nur bis in eine etwa parallel zum Kastenboden ange­ ordnete Schwenkebene verschwenken, um anschließend aus dem Be­ reich der Kastenöffnung unter den Kastenboden verschoben zu werden.
Die einfache Ausgestaltung und bequeme Handhabung des erfin­ dungsgemäßen Staukastens wird begünstigt, wenn das Schiebeele­ ment oder die Schiebeelemente als Rolle oder dergleichen Wälz­ körper und die Schiebeführung als geschlossene Führung oder Kulissenführung ausgebildet ist.
Um die Öffnungs- und Schwenkbewegung der Öffnungsklappe in ei­ ner etwa parallel zum Kastenboden angeordneten Ebene begrenzen zu können, sieht eine Ausführungsform gemäß der Erfindung vor, daß die Öffnungsklappe über ein Tragelement mit dem Schiebeelement oder den Schiebeelementen verbunden ist und daß die der Öffnungsklappe abgewandte und vorzugsweise parallel dazu angeordnete Seite des Tragelementes als Schwenkanschlag ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäße Staukasten kann aus Stahl- oder dergleichen Metallblech hergestellt werden. Möglich ist auch, diesen Staukasten aus Sandwich-Paneelen, beispielsweise aus Aluminium-Sandwich-Paneelen, herzustellen. Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht jedoch vor, daß die seitlichen Längswände und/oder die obere sowie die untere Längswand des Staukastens modular aus jeweils einem oder aus mehreren an ihren Längsseiten miteinander verrastbaren Strangpreßprofilen gebildet sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn diese Profile als Leichtmetall- oder Aluminium-Strangpreßprofile ausgebildet sind. Solche Strangpreßprofile, die auch bereichsweise doppelwandig ausgeführt werden können und eine entsprechend hohe Stabilität aufweisen, zeichnen sich gegenüber einem Stahl-Staukasten durch eine deutliche Gewichtsreduzierung aus, die im Fahrbetrieb eine Treibstoffeinsparung mit sich bringt und die Montage sowie die Demontage dieses Staukastens wesentlich erleichtern kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die seitlichen Längswände des Staukastens aus einem oder aus mehreren an ihren Längsseiten miteinander verrastbaren Verbindungsprofilen und dessen obere sowie untere Längswand aus vorzugsweise gesickten Metallblechen gebildet ist und wenn in den in Kasten- Längsrichtung orientierten Eckbereichen des Staukastens die aneinander angrenzenden Längswände mit einander verbindende Eckprofile vorgesehen sind. Eine solche Ausführungsform läßt sich besonders einfach und mit geringem Aufwand herstellen.
Um den erfindungsgemäßen Staukasten möglichst vielseitig einsetzen zu können und um diesen Staukasten auch an verschiedenen Fahrzeugen ohne größere Eingriffe montieren zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Verbindungselemente jeweils als ein am Fahrzeugrahmen hintergreifendes Klemmelement ausgebildet sind.
Der erfindungsgemäße Staukasten kann auf einfache Weise in den gewünschten Abmessungen zusammengebaut werden, wenn die Verbindungsprofile untereinander und mit den Eckprofilen jeweils über eine Rastprofilierung verbindbar sind, die an ihrem einen Randbereich eine formschlüssige Dreh- Einhakverbindung und an ihrem gegenüberliegenden Randbereich eine in Endlage verrastbare Rastverbindung aufweist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die miteinander verbindbaren Profile an ihren benachbarten Längsseiten jeweils zwei paarweise einander zugeordnete Verbindungsstege aufweisen, wenn davon ein erstes Stegpaar drehbar sowie quer zur Profil- Längsrichtung unverrückbar miteinander verbindbar und ein zweites Stegpaar durch zwei einander hintergreifende, federnd verrastbare Sperrhaken gebildet ist und wenn die Sperrhaken an ihren zueinander gerichteten Stirnseiten korrespondierende Auflaufschrägen haben.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor, daß die Eckprofile an einer ihrer Längsseiten eine Rastprofilierung zum Verbinden mit einem Verbindungsprofil aufweisen, daß an einer angrenzenden Längsseite ein durch vorzugsweise zwei einander beabstandete Anschlußstege gebildeter Steckanschluß zum Verbinden mit einer Längswand aus vorzugsweise gesicktem Metallblech und daß auf der der Rastprofilierung oder dem Steckanschluß abgewandten Längsseite des Eckprofils eine Nut als Kulissen-Schiebeführung für die Verbindungselemente oder das Schiebeelement vorgesehen ist.
Wird der erfindungsgemäße Staukasten und dessen Öffnungsklappe aus einem Stahl- oder dergleichen Metallblech hergestellt, weist auch die Öffnungsklappe ein dementsprechend hohes Ge­ wicht auf. Um das Gewicht der Öffnungsklappe in einer horizon­ talen Schwenk- oder Öffnungsposition gut abfangen und auf den Staukasten übertragen zu können, ist es zweckmäßig, wenn der Staukasten zumindest einen Spannhebel oder dergleichen Ver­ schlußelement hat, das zum Verschließen des Staukastens in ei­ ner Spannstellung einen Spannhaken übergreift und wenn der mit seinem freien Hakenende vorzugsweise parallel zur Klappenebene orientierte Spannhaken in einer etwa parallel zum Kastenboden angeordneten Schwenk- oder Offenstellung an der Kastenunter­ seite arretierbar oder einhakbar ist.
Um das Gewicht des verstauten Förderguts gut verteilen zu können, ist es zweckmäßig, wenn zumindest zwei, zu gegenüber­ liegenden Fahrzeug-Längsseiten öffenbare Staukästen vorgesehen sind, deren Längsachsen etwa koaxial zueinander angeordnet sind und/oder mit ihren Rückwänden aneinander anliegen. Der erfindungsgemäße Staukasten kann auch als ein einziger durchgehender Staukasten ausgebildet sein, der vorzugsweise an seinem gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils öffenbar ausgebildet ist. Möglich ist auch, daß das Kasteninnere von zwei, zu gegenüberliegenden Fahrzeug-Längsseiten öffenbaren Staukästen durch eine gemeinsame Trennwand unterteilt ist.
Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung sieht vor, daß der Staukasten oder die Staukästen als Unterfahrschutz für den LKW oder den Anhänger ausgebildet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die einzel­ nen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 zwei Staukästen in einer perspektivischen Darstellung, die zur Montage unter einem LKW- Anhänger-Aufbau vorgesehen sind, wobei die beiden Staukästen mit ihren Rückwänden aneinander anliegen,
Fig. 2 einen Staukasten in einer Schnittdarstellung durch die Schnittebene a-a aus Fig. 1,
Fig. 3 den Staukasten aus Fig. 1 und 2 in einer Teil-An­ sicht im Bereich zweier Klemmelemente, die den Stau­ kasten mit dem LKW-Aufbau verbinden und dazu am Fahr­ zeugrahmen angreifen,
Fig. 4 das Klemmelement aus Fig. 3 in einer Vorderansicht,
Fig. 5 zwei Staukästen, ähnlich denen aus Fig. 1, in einer perspektivischen Darstellung, wobei die seitlichen Längswände dieser Staukästen jeweils aus mehreren miteinander verbundenen Verbindungsprofilen und die obere sowie die untere Längswand jeweils durch ein in Querrichtung gesicktes Metallblech gebildet sind,
Fig. 6 einen der Staukästen aus Fig. 5 in einer Teilschnittdarstellung
Fig. 7 den Staukasten aus Fig. 5 und 6 in einer Detaildarstellung in seinem linken unteren Eckbereich, und
Fig. 8 den Staukasten aus Fig. 5 bis 7 in einer Detaildarstellung seines rechten oberen Eckbereichs.
In Fig. 1 sind zwei Staukästen 1 dargestellt, die mit ihren Rückwänden 2 aneinander anliegen. Die Staukästen 1 sind zur Montage unter einem LKW-Anhänger- oder Sattelauflieger-Aufbau vorgesehen. Sie weisen einen rechteckigen oder quaderförmigen Außenumriß auf und haben jeweils einen Kastenboden 3, zwei Seitenwände 4, eine Rückwand 2, eine obere Wand 5 sowie eine Kastenöffnung 6, die zum Be- und Entladen des Staukastens 1 an einer Fahrzeug-Längsseite, vorzugsweise zwischen den Achsen des Lastkraftwagen-Anhängers, angeordnet ist. Die beiden Staukästen 1 können auch beidseits durchgehende Seitenwände sowie eine gemeinsame Rückwand aufweisen, wie noch anhand der Fig. 5 bis 8 zu erläutern ist.
Die Kastenöffnung 6 der Staukästen 1 ist jeweils mittels einer Öffnungsklappe 7 verschließbar, die im Bereich des Kastenbo­ dens 3 um eine Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist. Die Schwenkachse der Öffnungsklappe 7 ist unterhalb des Kastenbo­ dens 3 der Staukästen 1 verschieblich geführt, so daß die Öff­ nungsklappe 7 in ihrer Offenstellung praktisch vollständig un­ ter den Kastenboden 3 verschoben werden kann. In dieser unter den Kastenboden 3 verschobenen Offenstellung kann der Staukasten 1 auch mittels eines Gabelstaplers be- und entladen werden, ohne daß die Öffnungsklappe 7 den Be- und Entladungs­ vorgang behindern würde.
Wie aus Fig. 2 deutlich wird, ist jede der Öffnungsklappen 7 mit zwei voneinander beabstandeten Schiebeelementen verbunden, die beidseits der Öffnungsklappe 7 angeordnet sind. Den Schie­ beelementen, die hier als Führungsrollen 8 ausgebildet sind, ist jeweils eine in Längsrichtung des Staukastens 1 orien­ tierte Schiebeführung 9 zugeordnet, in der die Führungsrollen 8 verschieblich geführt sind. Die hier als Führungsrollen 8 ausgebildeten Schiebeelemente bilden gleichzeitig auch die Schwenkachse der entsprechenden Öffnungsklappe 7.
Die Öffnungsklappen 7 sind über ein hier abgewinkeltes, L-för­ miges Tragelement 10 mit ihren Führungsrollen 8 verbunden. Dabei ist die der Öffnungsklappe 7 abgewandte und parallel dazu angeordnete Seite 23 der Tragelemente 10 jeweils als Schwenkanschlag ausgebildet, der die Öffenbewegung der Öffnungsklappe 7 in einer etwa parallel zum Kastenboden angeordneten Schwenk- oder Offenstellung begrenzt. Nach dem Öffnen der Öffnungsklappe 7 kann diese in der etwa parallel zum Kastenboden 3 angeordneten Offenstellung mittels der Schiebeführung 9 unter dem Kastenboden 3 verschoben werden.
Wie aus den Fig. 1 und 2 deutlich wird, weist jeder der Staukästen 1 zwei Spannhebel 11 auf, die an der oberen Wand 5 des Staukastens 1 beidseits außenseitig angebracht sind. Zum Verschließen des Staukastens 1 hintergreifen die Spannhebel 11 in der in Fig. 2 gezeigten Spannstellung jeweils einen Spann­ haken 12, der an der Öffnungsklappe 7 auf der ihrer Schwenkachse abgewandten Längsseite angeordnet ist. Diese Spannhaken 12 können in der etwa parallel zum Kastenboden an­ geordneten Schwenk- oder Offenstellung an der Kastenunterseite arretiert werden, um die Öffnungsklappe 7 in dieser Öffnungs­ stellung noch zusätzlich abzusichern und gegebenenfalls auch um das Gewicht der Öffnungsklappe 7 gut auf den Staukasten 1 zu übertragen. Den Spannhaken 12 sind dazu am Kastenboden 3 jeweils ein entsprechendes Langloch zugeordnet, in welche der entsprechende Spannhaken 12 eingeführt werden kann.
Wie aus den Fig. 1, 3 und 4 deutlich wird, weist jeder der Staukästen 1 an seiner oberen Wand 5 außenseitig zwei voneinander beabstandete und in Längsrichtung des Staukastens 1 orientierte Schiebeführungen 13 auf, in denen als Klemmelemente 14 ausgebildete Verbindungselemente verschieblich geführt sind. Mittels dieser Klemmelemente 14 kann der Staukasten 1 unter dem Anhänger-Aufbau lösbar montiert werden, um ihn bei Bedarf vom Aufbau-Rahmen abnehmen und beispielsweise an einen anderen LKW oder Anhänger anbringen zu können. In jeder der Schiebeführungen 13 sind mehrere voneinander beabstandete Klemmelemente 14 vorgesehen, die paarweise einander zugeordnet sind und in ihrer Haltestellung auf den gegenüberliegenden Seiten eines T- förmigen Rahmenteils des Fahrzeugrahmens 15 angreifen. Die Klemmelemente 14 weisen ein ebenfalls T-förmig ausgestaltetes Klemmteil 16 auf, das mit dem Quersteg seine T-Form in der geschlossenen Schiebeführung 13 verschieblich gehalten ist. Dem Klemmteil 16 der Klemmelemente 14 ist jeweils ein bügelförmig ausgestaltetes Klemmteil 17 zugeordnet, das sich mit seinem einen Bügelende auf einer die Schiebeführung 13 beaufschlagenden unterlegplatte 18 abstützt und mit seinem gegenüberliegenden Bügelende an dem T-förmigen Rahmenteil des Fahrzeugrahmens 15 randseitig angreift. Das freie Ende des Längssteges des T-förmigen Klemmteiles 16 weist ein Außenge­ winde 19 auf, auf das eine Mutter 20 zum randseitigen Einspan­ nen des Fahrzeug-Rahmens 15 zwischen dem bügelformigen Klemm­ teil 17 und dem Staukasten 1 aufgeschraubt werden kann. Mittels der an jeweils einer Unterlegplatte 18 paarweise ein­ ander zugeordneten Klemmelemente 14 kann der Staukasten 1 rasch und auf einfache Weise an die individuellen Gegebenhei­ ten und Abmessungen des LKW-Aufbaues unterschiedlicher Last­ kraftwagen oder Anhänger angepaßt werden.
Die Verbindungselemente 14 können auch als eine in den Schiebeführungen 13 gehaltene Schraubverbindung oder dergleichen ausgebildet sein.
Die mit ihren Rückwänden 2 aneinander anliegenden Staukästen 1 sind insbesondere zum Verstauen unbeladener Fracht-Paletten vorgesehen. Die Wände 2, 3, 4 und 5 des Staukastens 1 sowie dessen Öffnungsklappe 7 sind aus einem durchgehenden, ebenen Stahlblech hergestellt. Die Staukasten-Wände können durch einen Rahmen verstärkt werden, der ein umlaufendes Profil 21 bildet. Auch die Öffnungsklappe 7 weist aus stabilitätsgründen zwei voneinander beabstandete und etwa parallel zu den Klappen-Schmalseiten angeordnete Bänder 22 auf. Die Oberflächen des Staukastens 1 sind aus Gründen der Korrosionsbeständigkeit feuerverzinkt. Jede der Staukästen 1 weist hier ein Fassungsvermögen von bis zu maximal 18 Euro- Paletten auf, wobei die zu verstauenden Paletten gleichmäßig auf die Staukästen 1 verteilt werden können, um die Fahreigenschaften nicht zu beeinflussen, so daß insgesamt bis zu maximal 36 Paletten mitgeführt werden können.
In den Fig. 5 bis 8 sind zwei Staukästen 1′ dargestellt, die in ihrem Aufbau im wesentlichen mit den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Staukästen 1 übereinstimmen. Auch jeder der Staukästen 1′ weist eine hier allerdings nicht sichtbare Öffnungsklappe 7 auf, die unterhalb des Kastenbodens 3 verschieblich geführt ist.
Um die Staukästen 1′ möglichst leicht auszugestalten und um die Zuladefähigkeit des Fahrzeugs durch die Staukästen 1′ nicht wesentlich einzuschränken, sind diese hier aus Aluminium hergestellt. Dabei sind die seitlichen Längswände 4 der Staukästen 1′ aus jeweils drei an ihren Längsseiten miteinander verrastbaren Verbindungsprofilen 23 hergestellt, während die untere und die obere Längswand 3, 5 jedes Staukastens 1′ aus einem in Querrichtung trapezförmig gesickten Aluminiumblech besteht. Zwischen den beiden Staukästen 1′ ist eine gemeinsame Trennwand 2 vorgesehen, die zwischen zwei vertikalen Sickenwandabschnitten der unteren und oberen Längswände 3, 5 gehalten ist.
Wie insbesondere aus Fig. 7 deutlich wird, sind die aneinander angrenzenden Längswände 3, 4 und 5 über Eckprofile 25 miteinander verbunden, die in den Eckbereichen der Staukästen 1′ vorgesehen sind. Die Verbindungsprofile 23 sind untereinander und mit den Eckprofilen 25 jeweils über eine Rastprofilierung 24 verbunden, die an ihrem einen Randbereich eine formschlüssige Dreh-Einhakverbindung und an ihrem gegenüberliegenden Randbereich eine in Endlage verrastbare Rastverbindung aufweist.
Die miteinander verbindbaren Profile 23, 25 weisen dazu an ihren benachbarten Längsseiten jeweils zwei paarweise einander zugeordnete Verbindungsstege 26, 27 auf, von denen ein erstes Stegpaar 26 drehbar sowie quer zur Profil-Längsrichtung unverrückbar miteinander verbindbar sind. Durch eine Drehbewegung der aneinander angrenzenden Profile 23, 25 um das erste Stegpaar 26 kann das zweite Stegpaar 27 in Eingriff gebracht werden, das durch zwei einander hintergreifende und federnd verrastbare Sperrhaken gebildet ist. Diese Sperrhaken 27 weisen an ihren zueinander gerichteten Stirnseiten korrespondierende Auflaufschrägen 28 auf.
Während jedes Eckprofil 25 an einer seiner Längsseiten die oben beschriebene Rastprofilierung 24 zum Verbinden mit dem benachbarten Verbindungsprofil 23 aufweist, ist auf der benachbarten Längsseite ein Steckanschluß zum Verbinden mit der gesickten Aluminiumblech-Längswand 3 beziehungsweise 5 vorgesehen. Dieser Steckanschluß ist durch zwei voneinander beabstandete Anschlußstege 29 gebildet, zwischen denen die obere Längswand 5 beziehungsweise der Kastenboden 3 eingeschoben werden kann und durch Schweißen, Nieten oder Kleben damit verbunden wird.
Während die oberen Eckprofile 25 jeweils eine nach oben offene Nut als Kulissen-Schiebeführung für die im wesentlichen in den Fig. 3 und 4 dargestellten Verbindungselemente 14 aufweist, sind an den unteren Eckprofilen 25 nach unten offene Nuten als Kulissen-Schiebeführung für die Führungsrollen 8 oder dergleichen Schiebeelemente der Öffnungsklappe 7 vorgesehen.
Die Staukästen 1′, deren seitliche Längswände 4 auch aus durchgehenden Verbindungsprofilen 23 gebildet sein können, sind praktisch modular aufgebaut und können auf einfache Weise in den geforderten Abmessungen montiert werden. Durch die Aluminiumkonstruktion der Längswände 3, 4 und 5 sind die Staukästen 1′ besonders leicht, was die Zulademöglichkeit des Fahrzeuges weniger beeinträchtigt und den Kraftstoffverbrauch reduziert.
Die Profile 23, 25 sind als Strangpreßprofile ausgebildet. Durch die Verbindung bereichsweise doppelwandig ausgeführter Strangpreßprofile kann eine besonders hohe Stabilität erreicht werden. Möglich ist auch, die Seitenwände 4 und/oder die obere Wand 5 sowie den Kastenboden 3 aus einer Aluminium­ sandwichpaneele herzustellen. Bei der Montage von zwei, auf gegenüberliegenden Fahrzeug-Seiten öffenbaren Staukästen können diese auch eine gemeinsame Trennwand aufweisen oder mit ihren Rückwänden 2 aneinander anliegen. Statt der beiden Staukästen 1, 1′ kann aber auch ein durchgehender, eventuell an seinen beiden Stirnseiten öffenbarer Staukasten vorgesehen sein. Während der Stahl-Staukasten 1 aus aus Gründen der Korosionsbeständigkeit feuerverzinkt sein sollte, kann ein Aluminium-Staukasten 1′ unbehandelt bleiben oder eloxiert beziehungsweise lackiert werden.
Durch die stabile und geschlossenwandige Ausgestaltung des Staukastens 1, 1′ bildet dieser auch einen guten Unterfahrschutz für den LKW, Sattelzug oder dessen Anhänger.
Der erfindungsgemäße Staukasten ist einfach aufgebaut, aber dennoch vielseitig einsetzbar, wobei seine Zugriffs- oder Kastenöffnung 6 dank der verschieblich geführten und um die Führungsrollen 8 verschwenkbare Öffnungsklappe 7 auch beim Be- und Entladen, etwa mittels eines Gabelstaplers, gut zugänglich ist.

Claims (17)

1. Staukasten zur Montage unter einem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau mit zumindest einer Kastenöffnung zum Be- und Entladen des Staukastens, die an einer Fahrzeug- Längsseite oder gegebenenfalls an der Fahrzeug-Rückseite angeordnet und mittels einer Öffnungsklappe verschließbar ist, wobei der Staukasten unter dem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau lösbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukasten (1, 1′) zumindest ein am LKW, Sattelzug oder Anhänger angreifendes Verbindungselement (14) aufweist und daß das Verbindungselement (14) in wenigstens einer etwa in Kasten-Längsrichtung oder quer zur Kasten-Längsrichtung orientierten Schiebeführung (13) geführt ist.
2. Staukasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukasten (1, 1′) zumindest zwei voneinander beabstandete Schiebeführungen (13) mit mehreren darin verschieblich geführten Verbindungselementen (14) aufweist.
3. Staukasten zur Montage unter einem LKW-, Sattelzug- oder Anhänger-Aufbau, mit zumindest einer Kastenöffnung zum Be- und Entladen des Staukastens, die an einer Fahrzeug- Längsseite oder gegebenenfalls an der Fahrzeug-Rückseite angeordnet ist, wobei die Kastenöffnung mittels einer Öffnungsklappe verschließbar ist, die im Bereich des Kastenbodens um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse der Öffnungsklappe (7) unterhalb des Kastenbodens (3) verschieblich geführt ist und daß die Öffnungsklappe (7) in ihrer Offenstellung zumindest im wesentlichen unter dem Kastenboden (3) verschiebbar ist.
4. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsklappe (7) in ihrer unter dem Kastenboden (3) verschobenen Offenstellung etwa parallel zum Kastenboden (3) angeordnet und/oder fixierbar ist.
5. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsklappe (7) mit zumindest einem Schwenkanschlag verbunden ist, der die Offenbewegung der Öffnungsklappe (7) in einer etwa parallel zum Kastenboden (3) angeordneten Schwenk- oder Offenstellung begrenzt.
6. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Öffnungsklappe (7) mit zumindest ei­ nem Schiebeelement, vorzugsweise mit zwei voneinander be­ abstandeten Schiebeelementen verbunden ist, die in einer Schiebeführung (9) verschieblich geführt sind und daß das Schiebeelement oder die Schiebeelemente als Schwenkachse der Öffnungsklappe (7) ausgebildet ist oder sind.
7. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Schiebeelement oder die Schiebeele­ mente als Rolle (8) oder dergleichen Wälzkörper und die Schiebeführung (9) als geschlossene Führung oder Kulissen­ führung ausgebildet ist.
8. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Öffnungsklappe (7) über ein Tragelement (10) mit dem Schiebeelement oder den Schiebe­ elementen verbunden ist und daß die der Öffnungsklappe ab­ gewandte und vorzugsweise parallel dazu angeordnete Seite (23) des Tragelementes (10) als Schwenkanschlag ausgebildet ist.
9. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Längswände (4) und/oder die obere sowie die untere Längswand (3, 5) des Staukastens (1′) modular aus jeweils einem oder aus mehreren an ihren Längsseiten miteinander verrastbaren Strangpreßprofilen gebildet sind.
10. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Längswände (4) und/oder die obere sowie die untere Längswand (3, 5) des Staukastens (1′) aus vorzugsweise gesickten, inbesondere quer zur Kasten-Längsrichtung gesickten Metallblechen oder aus Sandwich-Paneelen gebildet ist.
11. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Längswände (4) des Staukastens (1′) aus einem oder aus mehreren an ihren Längsseiten miteinander verrastbaren Verbindungsprofilen (23) und dessen obere sowie untere Längswand (3, 5) aus vorzugsweise gesickten Metallblechen gebildet ist und daß in den in Kasten-Längsrichtung orientierten Eckbereichen des Staukastens die aneinander angrenzenden Längswände (3, 4, 5) miteinander verbindene Eckprofile (25) vorgesehen sind.
12. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (14) jeweils als ein am Fahrzeugrahmen hintergreifendes Klemmelement ausgebildet sind.
13. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsprofile (23) untereinander und mit den Eckprofilen (25) jeweils über eine Rastprofilierung (24) verbindbar sind, die an ihrem einen Randbereich eine formschlüssige Dreh- Einhakverbindung und an ihrem gegenüberliegenden Randbereich eine in Endlage verrastbare Rastverbindung aufweist.
14. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbindbaren Profile (23, 25) an ihren benachbarten Längsseiten jeweils zwei paarweise einander zugeordnete Verbindungsstege (26, 27) aufweisen, daß davon ein erstes Stegpaar (26) drehbar sowie quer zur Profil-Längsrichtung unverrückbar miteinander verbindbar und ein zweites Stegpaar (27) durch zwei einander hintergreifende sowie federnd verrastbare Sperrhaken gebildet ist und daß zumindest einer der Sperrhaken an seinem freien Endbereich eine Auflaufschräge (28) hat.
15. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckprofile (25) an einer ihrer Längsseiten eine Rastprofilierung (24) zum Verbinden mit einem Verbindungsprofil (23) aufweisen, daß an einer angrenzenden Längsseite ein durch vorzugsweise zwei einander beabstandete Anschlußstege (28) gebildeter Steckanschluß zum Verbinden mit einer Längswand aus vorzugsweise gesicktem Metallblech und daß auf der der Rastprofilierung (24) oder dem Steckanschluß abgewandten Längsseite des Eckprofils (25) eine Nut als Kulissen- Schiebeführung für die Verbindungselemente (14) oder das Schiebeelement (8) vorgesehen ist.
16. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zumindest zwei, zu gegenüberliegenden Fahrzeug-Längsseiten öffenbare Staukästen (1) vorgesehen sind, deren Längsachsen etwa koaxial zueinander angeordnet sind und/oder mit ihren Rückwänden (2) aneinander anlie­ gen.
17. Staukasten nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Staukasten (1) oder die Staukästen (1) als Unterfahrschutz für den LKW, Sattelzug oder den Anhänger ausgebildet sind.
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