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DE19704637A1 - Vorrichtung zur weitgehendsten Entfernung der Luftfeuchtigkeit aus der Atemluft des Bremsflüssigkeitsbehälters von Personen- und Lastkraftwagen - Google Patents

Vorrichtung zur weitgehendsten Entfernung der Luftfeuchtigkeit aus der Atemluft des Bremsflüssigkeitsbehälters von Personen- und Lastkraftwagen

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DE19704637A1
DE19704637A1 DE1997104637 DE19704637A DE19704637A1 DE 19704637 A1 DE19704637 A1 DE 19704637A1 DE 1997104637 DE1997104637 DE 1997104637 DE 19704637 A DE19704637 A DE 19704637A DE 19704637 A1 DE19704637 A1 DE 19704637A1
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DE
Germany
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air
brake fluid
chamber
drying agent
moisture
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Application number
DE1997104637
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English (en)
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GERSTENMEIER HERMANN JOSEF 53881 EUSKIRCHEN DE
ROGGENKAMP KARL-HEINZ 53881 EUSKIRCHEN DE
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GERSTENMEIER HERMANN JOSEF 53881 EUSKIRCHEN DE
ROGGENKAMP KARL-HEINZ 53881 EUSKIRCHEN DE
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Publication date
Application filed by GERSTENMEIER HERMANN JOSEF 53881 EUSKIRCHEN DE, ROGGENKAMP KARL-HEINZ 53881 EUSKIRCHEN DE filed Critical GERSTENMEIER HERMANN JOSEF 53881 EUSKIRCHEN DE
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Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/26Reservoirs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/261Drying gases or vapours by adsorption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/002Air treatment devices
    • B60T17/004Draining and drying devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Seit der Einführung der Hydraulischen Bremsen in der Automobilindustrie ist es bekannt, daß die Bremsflüssigkeit, da diese aus Glykol bzw. Glykolderivaten besteht, sehr stark hygroskopisch ist. Glykole und seine Derivate gehören zur Gruppe der zweiwertigen Alkohole (HOCH2CH2OH).
Es besteht nun die Gefahr, daß durch die Erwärmung beim Bremsen, besonders bei Tal- und Kolonnenfahrten in den Bremszylindern und Leitungen sich Wasserdampf bildet, und die Bremsen an Wirkung verlieren oder ganz ausfallen. Reihenuntersuchungen von willkürlich ausgewählten Fahrzeugen auf Parkplätzen von Supermärkten und in Parkhäuser haben ergeben, daß fast jedes dritte Fahrzeug nicht mehr sicher war, da die Bremsflüssigkeit sehr stark verwässert und somit der Siedepunkt der Flüssigkeit sehr stark herabgesetzt war. Vierzig von fünfhundert Fahrzeugen hätten sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
Eine weitere Studie die am 08.01.1997 von einer Autozeitung publiziert wurde, sagt aus, daß bei einer Untersuchung von 3700 Fahrzeugen rund 50% der analysierten Bremsflüssigkeit eine Überalterung festgestellt wurde. Einige Unfallforscher gehen davon aus, daß jeder 3. Unfall bei dem es auf das Bremsverhalten des Fahrzeugs ankam, auf diese Ursache zurück zuführen ist.
Alterungsuntersuchungen aufgrund des Du-Pont-Verfahrens wonach Rohöle, Dieselöle und Heizöle untersucht werden, wobei die Proben über 148 Stunden einer Temperatur von 90°C ausgesetzt sind, haben ergeben, daß eine mit 0,01% Wasser versetzte Probe gegenüber einer unverwässerten erhebliche Alterungsmerkmale zeigte, sie war stark dunkel gefärbt. Beide Proben wurden nach dieser Zeit über je ein Zellulose-Nitrat-Filter mit einem Unterdruck von 530 mbar gesogen. Hierbei hat sich gezeigt, daß die verwässerte Probe, zum Teil ausgeflockt war. Nach dem in der chemischen Forschung bekannten Sedab-Ver­ fahren war auch das Fließverhalten eingeschränkt. Die unverwässerte Gegenprobe zeigte keine Einschränkungen im Fließverhalten und hatte auch keine Ablagerungen beim Filtrieren.
Die Fahrzeughersteller haben das Wechseln der Bremsflüssigkeit auf mindestens alle 2 Jahre festgelegt, aber wie die Untersuchungen bewiesen, halten sich die wenigsten Fahrzeughalter an diese Intervalle und setzen sich sowie andere Verkehrsteilnehmer teils aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit einer großen Gefahr aus. Was nützen alle neuen technischen Errungenschaften, wie ABS oder Vierkanalbremssysteme, wenn die grundlegende Komponente das ganze System außer Kraft setzt.
Es ist nicht nur ein verkehrstechnisches-, sondern auch ein Umweltproblem. Diese Flüssigkeiten können nicht oder nur sehr umständlich und teuer recycelt werden, man muß sie als Sonderabfall entsorgen. Nach Auskunft der Bremsflüssigkeit produzierenden Industrie werden in Deutschland zwischen 1000 und 1200 Tonnen dieser Flüssigkeit hergestellt und verbraucht.
Der hier geschilderte Stand der Technik macht deutlich, daß der Fachmann über dieses Problem Kenntnis hat, sich aber um die Vermeidung bisher nicht oder nur unzureichend Lösungen erarbeitet hat. Diese Behauptung wird dadurch bestätigt, da man die Wechselintervalle zwingend vorgibt.
Dem Anmelder ist es nunmehr gelungen, die Feuchtigkeit aus der Atemluft des Bremsflüssigkeitsbehälters (10) weitgehendst zu entfernen und somit das Verwässern der Bremsflüssigkeit zu vermindern und so einen erheblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit beiträgt. Hiermit wird auch eine weitere Umweltbelastung vermieden, denn diese Flüssigkeiten sind nur aufwendig zu recyceln, da sich ein azeotropisches Gemisch gebildet hat. Diese Zusammensetzungen können nicht thermisch getrennt werden, sie müssen der Verbrennung zugeführt werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Filtereinrichtung zur Entfernung der Luftfeuchtigkeit. Diese Vorrichtung ist ein zum Teil aus durchsichtigem hitzebeständigem Material gefertigte mit einer Kammer (3) versehene Dose die an der Unterseite mit einem Gewinde (5) versehen ist. Mit diesem Gewinde (11) wird die Vorrichtung auf den Bremsflüssigkeitsbehälter (10) aufgeschraubt, wo nach der herkömmlichen Methode der Verschlußdeckel sich befindet. Die Kammer (3) ist im oberen Teil mit einem Deckel versehen, der mindestens eine Bohrung (1) von 1-2 mm aufweist. Der Boden (4) der Kammer (3) ist siebartig ausgebildet. Diese Kammer (3) ist mit dem Trockenmittel (2) befüllt. Bei jeder Bremsbetätigung sinkt der Stand im Bremsflüssigkeitsbehälter (10) um das Volumen, welches der Hauptbremszylinder an Bremsflüssigkeit in die Bremsleitungen und Bremszylinder drückt. Die vorübergehende Volumenverringerung im Brems­ flüssigkeitsbehälter (10) wird mit der Atemluft aufgefüllt, da sonst hier ein Unterdruck entstehen würde und eine Störung im Bremssystem wäre vorprogrammiert. Bisher wurde diese Atemluft ohne sie einer Trocknung zu unterziehen aus der Umgebung angesogen. Die hier beschriebene Vorrichtung sieht es vor, daß die Atemluft über die Bohrung (1) im oberen Teil angesogen wird, über und durch das Trockenmittel (2) strömt, hier seine Luftfeuchtigkeit ablagert, dann über den siebartigen Boden (4) dem Bremsflüssigkeitsbehälter (10) zur Beatmung zur Verfügung steht. Das Volumen der Trockenkammer (3) ist so gewählt, daß die Atemluft hier auch eine Verweilzeit hat.
Nach geraumer Zeit ist auch die Feuchtigkeitsaufnahme Kapazität des Trockenmittels (2) erschöpft. Dieses ist für die Fahrzeugbetreiber sehr leicht zu erkennen. Dem keramischen Trockenmittel (2) wurde als Indikator Blaugel beigegeben oder es beinhaltet selbst einen Indikator.
Dieses dunkelblau gefärbte Granulat wird mit zunehmender Feuchtigkeitsaufnahme heller und verfärbt sich bis in eine leichte Rosatönung. Ist dieses Stadium erreicht, muß die Vorrichtung gegen eine regenerierte ausgetauscht werden.
Die mit Feuchtigkeit gesättigte Vorrichtung kann in jedem Backofen, Mikrowellenherd oder allen anderen Wärmequellen regeneriert werden. Es besteht auch die Möglichkeit in die Vorrichtung ein Heizelement (6) zu installieren und die Regeneration über die Bordspannung zu betreiben. Hier ist anzumerken, daß dies nur dann zu betreiben ist, wenn die Vorrichtung demontiert ist. Es könnte sonst die ausgetriebene Feuchtigkeit aus dem Trockenmittel (2) bei der Regeneration so in die Bremsflüssigkeit gelangen.
Die Regeneration ist dann abgeschlossen, wenn der Indikator, das Blaugel, wieder eine dunkelblaue Farbe angenommen hat. Für den nächsten Einsatz wird die Vorrichtung in einem luftdichtem Behälter aufbewahrt.
Es wäre ratsam dem Fahrzeughalter zwei solcher Vorrichtungen an die Hand zu geben. Es muß ihm die Möglichkeit gegeben werden eine dieser Vorrichtungen im Betrieb zu haben, und die zweite Vorrichtung regeneriert für den Austausch bereit zu halten.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung mit der Bohrung 1 und dem Bremsflüssigkeitsbehälter 10,
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung im Detail. Durch die Bohrung 1 tritt die Atmungsluft in die Kammer 3 ein. Durchströmt das Trockenmittel 2 und steht über den siebartigen Boden 4 dem Bremsflüssigkeitsbehälter 10 zur Beatmung zur Verfügung. Mit dem Gewinde 5 ist die Vorrichtung auf den Bremsflüssigkeitsbehälter 10 aufgeschraubt,
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung ohne den Bremsflüssigkeits­ behälter 10. Die Bohrung 1, die Kammer 3, das Trockenmittel 2, den siebartigen Boden 4 und das Gewinde mit dem die Vorrichtung auf den Bremsflüssigkeitsbehälter 10 luftdicht aufgeschraubt wird,
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung ohne den Bremsflüssigkeits­ behälter 10 aber mit dem ein gebaute Heizelement 6. Dieses kam über den Stecker 7 wenn die Vorrichtung demontiert ist zum Regenerieren mit dem Bordnetz verbunden werden. Die weiteren Merkmale der Vorrichtung sind, die Bohrung 1, das Trockenmittel 2, die Kammer 3, der siebartige Boden 4 und das Gewinde 5.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Entfernen der Luftfeuchtigkeit aus der Atemluft von Hydraulischen - Bremseinrichtungen, insbesondere von Personen - und Lastkraftwagen, in dem die Luft durch eine Vorrichtung die aus einer Kammer (3) besteht und die auf dem Bremsflüssigkeitsbehälters (10) aufgeschraubt ist, einströmt bzw. eingesogen wird, in dem die zu trocknende Luft, durch die Atmungsbohrung (1) in die Kammer (3) die mit einem Trockenmittel (2) befühlt ist einströmt, hier wird in dem Trockenmittel (2), vorzugsweise keramisches Molsieb mit Blaugel vermischt, die Luftfeuchtigkeit gebunden und kann über den siebartigen Boden (4) getrocknet zum Niveauausgleich in den Bremsflüssigkeitsbehälter (10) einströmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ans einer Kammer (3) besteht die im oberen Verschlußdeckel eine Bohrung (1) aufweist und im unteren Teil durch einen siebartigen Boden (4) verschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (3) in die die Luft einströmt, mit einem Trockenmittel (2) gefüllt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trockenmittel (2) hauptsächlich aus regenerierbarem Molsieb besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trocken­ mittel (2) durch Wärmeeinwirkung regenerierbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Trockenmittel (2) Blaugel als Feuchtigkeits-Indikator beigegeben ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das keramische Trockenmittel (2) selbst einen Indikator beinhaltet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trockenmittel (2) durch den Indikator anzeigt, wenn der Sättigungsgrad an Feuchtigkeit erreicht ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorrichtung eine interne Heizquelle (6) installiert werden kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung austauschbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Teil aus einem durchsichtigen hitzebeständigem Material gefertigt ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Entfernung von Luftfeuchtigkeit aus der Atemluft des Bremsflüssigkeitsbehälters (10), wobei die Luftfeuchtigkeit mit Hilfe eines keramischen Trockenmittels (2) gebunden wird, in dem diesem Trockenmittel (2), Silikagel mit einem Feuchtigkeits-Indikator zur optischen Erkennung des Feuchtigkeitsgrades beigegeben ist, es kann auch ein Molsieb zu Einsatz kommen, das selber einen Indikator beinhaltet, wobei diese Vorrichtung aus mindestens einer unabhängigen aber mit der Umgebung und dem Bremsflüssigkeitsbehälter (10) kommunizierenden Kammern (3) besteht, in dem die zu trocknende Luft in die mit dem Trockenmittel (2) befüllte Kammer (3) einströmt bzw. eingesogen wird und die getrocknete Luft über den siebartigen Boden (4) dem Bremsflüssigkeitsbehälter (10) zur Beatmung zur Verfügung steht.
DE1997104637 1997-02-07 1997-02-07 Vorrichtung zur weitgehendsten Entfernung der Luftfeuchtigkeit aus der Atemluft des Bremsflüssigkeitsbehälters von Personen- und Lastkraftwagen Ceased DE19704637A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2812915A1 (fr) * 2000-08-11 2002-02-15 Luk Lamellen & Kupplungsbau Systeme hydraulique
US6432169B1 (en) 1999-06-17 2002-08-13 Daimlerchrysler Ag Method and process for drying gas

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