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DE19703195A1 - Leuchtschild - Google Patents

Leuchtschild

Info

Publication number
DE19703195A1
DE19703195A1 DE1997103195 DE19703195A DE19703195A1 DE 19703195 A1 DE19703195 A1 DE 19703195A1 DE 1997103195 DE1997103195 DE 1997103195 DE 19703195 A DE19703195 A DE 19703195A DE 19703195 A1 DE19703195 A1 DE 19703195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
lamps
display
illuminated sign
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997103195
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Gesthuisen
Claas Gesthuisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GESTHUISEN CLAAS 46045 OBERHAUSEN DE
Original Assignee
GESTHUISEN CLAAS 46045 OBERHAUSEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GESTHUISEN CLAAS 46045 OBERHAUSEN DE filed Critical GESTHUISEN CLAAS 46045 OBERHAUSEN DE
Priority to DE1997103195 priority Critical patent/DE19703195A1/de
Publication of DE19703195A1 publication Critical patent/DE19703195A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0011Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
    • G02B6/0075Arrangements of multiple light guides
    • G02B6/0076Stacked arrangements of multiple light guides of the same or different cross-sectional area
    • GPHYSICS
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    • G02B6/0013Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide
    • G02B6/0015Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide provided on the surface of the light guide or in the bulk of it
    • G02B6/002Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide provided on the surface of the light guide or in the bulk of it by shaping at least a portion of the light guide, e.g. with collimating, focussing or diverging surfaces
    • G02B6/0021Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide provided on the surface of the light guide or in the bulk of it by shaping at least a portion of the light guide, e.g. with collimating, focussing or diverging surfaces for housing at least a part of the light source, e.g. by forming holes or recesses
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    • G02B6/007Incandescent lamp or gas discharge lamp
    • G02B6/0071Incandescent lamp or gas discharge lamp with elongated shape, e.g. tube

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Leuchtschild mit mindestens einer Lampe, mit mindestens einer der Verteilung, Filterung und/oder Umformung des Lichtes der Lampen dienen­ den Leuchte und mit mindestens einer im wesentlichen transparenten, zur Lichtlei­ tung geeigneten und zur Streuung von Licht dienende Streuzentren aufweisenden Displayplatte, wobei die Leuchten das Licht der Lampen aus der Betrachtungsrich­ tung gesehen seitlich in mindestens eine der Schmalseiten der Displayplatte einleiten.
Derartige Leuchtschilder sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie werden vor­ zugsweise zu Werbezwecken eingesetzt, da sie dazu geeignet sind, eine Information optisch ansprechend darzustellen. Diese optisch ansprechende Darstellung beruht darauf, daß auf der Displayplatte nur die Streuzentren aufweisenden Bereiche hell aufleuchten, während die transparenten, nicht mit Streuzentren versehenen Berei­ chen dunkel bleiben. Die transparenten, nicht mit Streuzentren versehenen Bereiche dienen der Lichtleitung des Lichtes von der oder den Lampen über die Leuchte oder Leuchten hin zu den mit Streuzentren versehenen Bereichen. Entlang der nicht mit Streuzentren versehenen Bereiche erfolgt die Lichtleitung ohne nennenswerte Verlu­ ste durch innere Totalreflektionen an den Grenzflächen der Displayplatte. Diese in­ nere Totalreflektion führt dazu, daß das Licht in den nicht mit Streuzentren verse­ henen Bereichen nicht in Richtung des Betrachters des Leuchtschildes austreten kann, so daß diese Bereiche für den Betrachter transparent erscheinen. Demgegen­ über wird das innerhalb der Displayplatte geführte Licht an den Streuzentren in alle Richtungen, also auch in Richtung des Betrachters gestreut, so daß dieser die mit Streuzentren versehenen Bereiche als lichtabstrahlend wahrnimmt. Die beschriebe­ nen Effekte führen dazu, daß der Betrachter auf dem bekannten Leuchtschild eine hell leuchtende Information wahrnimmt ohne daß die erleuchteten Bereiche, wie bei herkömmlichen Leuchtreklamen üblich, erkennbar mit einer Energieversorgung ver­ bunden sind. Diese Wahrnehmung verleiht dem bekannten Leuchtschild eine sehr at­ traktive Wirkung.
Die Displayplatten der bekannten Leuchtschilder werden üblicherweise aus Acryl­ glas hergestellt, da sich dieses einfacher bearbeiten läßt als beispielsweise Silicatglä­ ser. Als Bearbeitungstechniken zur Erzeugung der zur Streuung von Licht dienen­ den Streuzentren dienen beispielsweise das Gravieren, das Sandstrahlen oder das An­ ätzen der gewünschten Bereiche. Die Bearbeitung erfolgt hierbei üblicherweise auf der vom Betrachter abgewandten Seite der Displayplatte. Durch die bei den geschil­ derten Bearbeitungstechniken entstehende rauhe Oberfläche wird eine Vielzahl von Streuzentren erzeugt, die dann für den Betrachter zu dem erwünschten Leuchteffekt führen.
In den bekannten Leuchtschildern werden als Lampen regelmäßig Gasentladungs­ lampen eingesetzt. Gasentladungslampen eignen sich zum Einsatz in Leuchtschildern besonders, da sie eine hohe Leuchtdichte über eine lange Strecke erzeugen, so daß das von ihnen erzeugte Licht durch eine einfach aufgebaute Leuchte in die Display­ platte entlang der gesamten Länge mindestens einer der Schmalseiten eingeleitet werden kann (zur Definition von Licht, Lampen und Leuchten vgl. DIN 5039).
Bei den bekannten Leuchtschildern ist nun problematisch, daß diese eine Information nur statisch, maximal blinkend und einfarbig darstellen können. Gerade in der Wer­ bebranche ist es jedoch von maßgeblicher Bedeutung die Aufmerksamkeit des Be­ trachters durch dynamische, möglichst mehrfarbige Informationsdarstellungen auf eben diese Information zu lenken. Dieser Einsatzbereich ist dem gattungsbildenden Leuchtschild verschlossen und wird bislang durch Neonreklamen, überdimensionale Videotafeln mit vielen tausend Einzelelementen und großen Projektionswänden ab­ gedeckt. Diese bislang bekannten Vorrichtungen zur dynamischen und farbigen Dar­ stellung von Informationen sind entweder unbefriedigend in ihrem optischen Ergeb­ nis oder mit hohen Kosten verbunden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, das bekannte Leuchtschild derart auszugestalten und weiterzubilden, daß es Informationen auch dynamisch und mehr­ farbig wiedergeben kann.
Die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens zwei, in Betrachtungsrichtung hintereinander angeordnete Display­ platten vorgesehen sind und daß jeder Displayplatte über die Leuchten mindestens eine Lampe zugeordnet ist. Erfindungsgemäß ist also vorteilhaft gewährleistet, daß in mehrere hintereinander angeordnete Displayplatten gleichzeitig oder unabhängig voneinander einfarbiges oder verschieden farbiges Licht eingeleitet werden kann.
Durch eine entsprechende zeitliche Steuerung der Einleitung des Lichts in die ver­ schiedenen Displayplatten läßt sich bei dem erfindungsgemäßen Leuchtschild eine In­ formation problemlos dynamisch darstellen. Darüber hinaus kann diese Information auch durch die gleichzeitige Einleitung von beispielsweise gelbem Licht in die erste Displayplatte und rotem Licht in die zweite Displayplatte mehrfarbig dargestellt wer­ den. Insgesamt ist es also mit dem erfindungsgemäßen Leuchtschild nunmehr möglich sehr interessante, dynamische und mehrfarbige Informationsanzeigen zu ermöglichen, ohne daß der attraktive Effekt der leuchtenden Fläche ohne erkennbare Energiever­ sorgung verloren geht. Es hat sich darüber hinaus gezeigt, daß die mit Streuzentren versehenen Bereiche nicht beleuchteter Displayplatten im Vergleich zu den mit Streuzentren versehenen Bereichen beleuchteter Displayplatten so stark in den Hin­ tergrund treten, daß sie von dem Betrachter kaum wahrnehmbar sind.
Eine dynamische Informationsanzeige läßt sich besonders vorteilhaft dadurch ge­ währleisten, daß die Lampen unabhängig voneinander schaltbar sind. Da sich diese Schaltung auf rein elektronischem Wege realisieren läßt, ist sie gegenüber ebenfalls denkbaren mechanischen Abschattungssystemen für die Einleitung des Lichtes we­ sentlich vorteilhafter, da kostengünstiger und wartungsfrei.
Es ist ebenfalls von Vorteil, daß die Leuchten Licht unterschiedlicher Farben in die Displayplatten einleiten. Diese Lösung ist gegenüber den denkbaren Alternativen, wie etwa der Einfärbung der mit Streuzentren versehenen Bereiche oder ähnlichem, insbesondere aus Fertigungsgründen und Gründen höherer Flexibilität vorteilhaft.
Zur Gewährleistung einer von der Betrachtungsrichtung möglichst unabhängigen In­ formationsanzeige ist es vorteilhaft die Displayplatten unmittelbar aufeinander zu le­ gen. Durch diese Maßnahme ist der geringstmögliche Abstand der Displayplatten gewährleistet, was wiederum dazu führt, daß auch bei Betrachtungsrichtungen ab­ weichend von der Flächennormale der Displayplatten die auf hintereinander liegen­ den Displayplatten dargestellten Informationen die bestmögliche Deckung aufwei­ sen. Diese Deckung läßt sich weiter dadurch verbessern, daß die Displayplatten mög­ lichst dünn, insbesondere dünner als 5 mm, ausgeführt sind.
Die Lichtführung durch die Leuchte innerhalb des Leuchtschildes wird besonders dadurch vereinfacht, daß die Dicke der Displayplatten etwa dem Durchmesser der Lampen entspricht. In diesem Fall ist die Leuchte denkbar einfach ausgeführt, da sie die Lampen lediglich auf den von der zugeordneten Schmalseite der Displayplatte abgewandten Seiten abdecken muß. Insbesondere bedarf es bei einer derartigen Ausgestaltung nicht notwendigerweise einer Focussierung des Lichtes der Lampe auf die Schmalseite der Displayplatte.
Ausgehend von der zuvor geschilderten Ausgestaltung ist es im Hinblick auf eine optisch attraktive Gestaltung des Leuchtschildes vorteilhaft, einen, auch bei den be­ kannten Leuchtschildern vorhandenen, die Displayplatten tragenden Rahmen so auszugestalten, daß die Lampen in den die Leuchte bildenden Rahmen integriert sind. Diese Ausgestaltung gewährleistet in besonderer Perfektion die Illusion, daß die Streuzentren aufweisenden Bereiche ohne äußere Energieversorgung leuchten, da kaum erkennbar ist, wo die Energiequellen, also die Lampen, angeordnet sind.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich insbesondere in dem zuvor beschriebenen Zusammenhang, wenn die Lampen als Kathodenfluoreszenzlampen ausgebildet sind. Diese Kathodenfluoreszenzlampen gewährleisten eine hohe Energiedichte bei sehr geringen Durchmessern im Bereich von 5 mm.
Der Leuchteindruck des erfindungsgemäßen Leuchtschildes wird dadurch weiter verstärkt, daß in Blickrichtung hinter den Displayplatten eine nichttransparente Ab­ deckplatte vorgesehen ist, die das Leuchtschild gegen äußere Lichtquellen abschirmt.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, daß erfindungsgemäße Leuchtschild auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird einerseits verwiesen auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die Be­ schreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1a-c ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes mit drei Displayplatten aus der Sicht eines Betrachters, wobei in die Dis­ playplatten nacheinander Licht eingeleitet wird und
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes, teil­ weise geschnitten in einer perspektivischen Ansicht.
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes von jeweils dem selben Betrachtungspunkt aus zu verschiedenen Zeitpunkten dargestellt. Fig. 1a zeigt das Ausführungsbeispiel eines erfindungsge­ mäßen Leuchtschildes bei dem Licht ausschließlich in die erste Displayplatte eingelei­ tet wird. Auf dieser ersten Displayplatte sind die Streuzentren so angeordnet, daß sie die Konturen der Ziffern "1 2 3" wiedergeben. Entsprechend leuchten bei der Licht­ einleitung die Konturen dieser Ziffern auf. Die in den beiden weiteren Displayplatten vorgesehenen Bereiche mit Streuzentren, die die Konturen der Ziffern "4 5 6" bzw. "7 8 9" bilden, sind nur ganz schwach sichtbar und verschwinden in dunkler Umgebung für den Betrachter nahezu vollständig.
Fig. 1b zeigt nun im Gegensatz zu Fig. 1a das selbe Leuchtschild mit dem einzigen Unterschied, daß nunmehr ausschließlich in die zweite Displayplatte mit den Streu­ zentren entlang der Konturen der Ziffern "4 5 6" Licht eingeleitet wird. Entsprechend sind nunmehr nur die Konturen dieser Ziffern "4 5 6" für den Betrachter sichtbar. Entsprechendes gilt für Fig. 1c in der das Leuchtschild in dem Zustand dargestellt ist, in dem nur in die dritte Displayplatte Licht eingeleitet wird und somit auch nur die Konturen der Ziffern "7 8 9" sichtbar sind.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes läßt sich ein ansprechender optischer Effekt dadurch erzielen, daß das Licht in die unterschiedlichen Displayplatten in der Reihenfolge erste Displayplatte, zweite Displayplatte und dritte Displayplatte in schneller Folge eingeleitet wird. Da­ bei ist selbstverständlich denkbar, daß in die verschiedenen Displayplatten verschie­ denfarbiges Licht eingeleitet wird.
Anhand der in Fig. 2 dargestellten, teilweise geschnittenen perspektivischen Ansicht des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes wird dieses nun im einzelnen beschrieben. Die in Fig. 2 dargestellte perspektivische Ansicht ist zur Verdeutlichung der Verhältnisse nicht maßstabsgerecht, so daß die Verschiebungen zwischen den von den verschiedenen Displayplatten dargestellten Informationen durch Abweichung der Betrachtungsrichtung aus der Flächennormalen der Display­ platten stark überzeichnet wiedergegeben ist.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschil­ des weist auf drei Lampen 1, 2, 3, die sämtliche als Kathodenfluoreszenzlampen aus­ gebildet sind, eine als Rahmen ausgeführte Leuchte 4 zur Führung des Lichtes der Lampen 1, 2, 3 und drei im wesentlichen transparente, zur Lichtleitung geeignete und zur Streuung von Licht dienende Streuzentren aufweisende Displayplatten 5, 6, 7. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leuchtschildes leitet die als Rahmen ausgebildete Leuchte 4 das Licht der ersten Lampe 1 in eine Schmalseite der ersten Displayplatte 5, das Licht der zweiten Lampe 2 in eine Schmalseite der zweiten Displayplatte 6 und das Licht der dritten Lampe 3 in eine Schmalseite der dritten Displayplatte 7 ein. Die Schmalseiten der Displayplat­ ten 5, 6, 7 liegen dabei selbstverständlich aus der Betrachtungsrichtung gesehen seit­ lich an der jeweiligen Displayplatte 5, 6, 7. Jede der Displayplatten 5, 6, 7 weist, wie bereits erwähnt, Bereiche auf, die zur Streuung von Licht dienende Streuzentren aufweisen. Diese Streuzentren sind auf der ersten Displayplatte 5 so angeordnet, daß sie die Konturen der Ziffern "1 2 3" bilden. Gleiches gilt für die zweite Displayplatte 6 und die Konturen der Ziffern "4 5 6" und die dritte Displayplatte 7 und die Konturen der Ziffern "7 8 9".
Davon ausgehend, daß die Lampen 1, 2, 3 etwa einen Durchmesser von 5 mm aufwei­ sen und entsprechend die Displayplatten 5, 6, 7 ebenfalls eine Dicke von etwa 5 mm aufweisen, ist besonders anschaulich, daß das Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Leuchtschildes die geschilderten attraktiven optischen Effekte bei einer gleichzeitig ansprechend kompakten, die Technik im Hintergrund belassenden äuße­ ren Gestaltung gewährleistet. Es läßt sich also beispielsweise ein Leuchtschild mit ei­ ner Gesamtstärke von gerade einmal 2 cm herstellen, welches auf drei Displayplatten 5, 6, 7 dargestellte Informationen in sehr ansprechender Weise vermitteln kann.

Claims (8)

1. Leuchtschild mit mindestens einer Lampe (1, 2, 3), mit mindestens einer der Vertei­ lung, Filterung und/oder Umformung des Lichtes der Lampen (1, 2, 3) dienende Leuchte (4) und mit mindestens einer im wesentlichen transparenten, zur Lichtleitung geeigneten und zur Streuung von Licht dienenden Streuzentren aufweisenden Dis­ playplatte (5, 6, 7), wobei die Leuchten (4) das Licht der Lampen (1, 2, 3) aus der Be­ trachtungsrichtung gesehen seitlich in mindestens eine der Schmalseiten der Dis­ playplatte (5, 6, 7) einleiten, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, in Be­ trachtungsrichtung hintereinander angeordnete Displayplatten (5, 6, 7) vorgesehen sind und daß jeder Displayplatte (5, 6, 7) über die Leuchten (4) mindestens eine Lampe (1, 2, 3) zugeordnet ist.
2. Leuchtschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampen (1, 2, 3) unabhängig voneinander schaltbar sind.
3. Leuchtschild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuch­ ten (4) Licht unterschiedlicher Farben in die Displayplatten (5, 6, 7) einleiten.
4. Leuchtschild nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Displayplatten (5, 6, 7) unmittelbar aufeinander liegen.
5. Leuchtschild nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Displayplatten (5, 6, 7) etwa dem Durchmesser der Lampen (1, 2, 3) ent­ spricht.
6. Leuchtschild nach Anspruch 5, mit einem die Displayplatten (5, 6, 7) tragenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampen (1, 2, 3) in den die Leuchte (4) bildenden Rahmen integriert sind.
7. Leuchtschild nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampen (1, 2, 3) als Kathodenfluoreszenzlampen ausgebildet sind.
8. Leuchtschild nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Blickrichtung hinter den Displayplatten (5, 6, 7) eine nichttransparente Abdeckplatte vorgesehen ist.
DE1997103195 1997-01-30 1997-01-30 Leuchtschild Withdrawn DE19703195A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20201664U1 (de) 2002-02-05 2002-05-02 Diem Reinhard Anzeigevorrichtung, insbesondere Schild
DE102006042505A1 (de) * 2005-12-22 2007-07-05 Makrofoto Utz Stangl Verfahren zur Herstellung von Leuchtelementen
WO2011095504A1 (de) 2010-02-04 2011-08-11 Airbus Operations Gmbh Flachbauende leuchtanzeigeanordnung sowie lichtemittiermittel hierfür

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