DE19703807C1 - Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von SchneidwerkzeugenInfo
- Publication number
- DE19703807C1 DE19703807C1 DE19703807A DE19703807A DE19703807C1 DE 19703807 C1 DE19703807 C1 DE 19703807C1 DE 19703807 A DE19703807 A DE 19703807A DE 19703807 A DE19703807 A DE 19703807A DE 19703807 C1 DE19703807 C1 DE 19703807C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaped
- tool
- sharpening
- sharpening tool
- bar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 14
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 11
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 11
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 5
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 3
- UONOETXJSWQNOL-UHFFFAOYSA-N tungsten carbide Chemical compound [W+]#[C-] UONOETXJSWQNOL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 2
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum manuellen Schärfen von
Schneidwerkzeugen, insbesondere von manuell betätigbaren
Schneidwerkzeugen, mit einem schaftförmigen Tragkörper, der
mindestens ein gabelförmiges Ende mit zwei V-förmig gegeneinander
geneigte Innenflächen aufweisenden Randvorsprüngen aufweist und eine
zwischen den Randvorsprüngen, angeordnete, zungenförmige
Werkzeuganordnung trägt, die ein Schärfwerkzeug mit parallelen, aus
Hartmetall bestehenden Seitenkanten aufweist.
Bei dieser aus der US 3 293 949 bekannten Vorrichtung sind die
Einführspalte für zu schärfende Werkzeuge durch die V-förmig nach
außen verlaufenden Innenflanken der Randvorsprünge und die
untereinander parallelen, in Längsrichtung des Tragkörpers verlaufenden
Seitenflanken des Schärfwerkzeugs gebildet. Der Schärfwinkel ist daher
fest vorgegeben und kann nicht verändert werden. Das Schärfwerkzeug
kann zwar in mehreren Positionen zum Tragkörper eingestellt werden. Da
die Einstellung in bzw. entgegen der Längsrichtung des Tragkörpers
erfolgt, ändert sich hierdurch der Schärfwinkel nicht. Zur Einstellung des
Schärfwerkzeuges ist dieses mit runden Aussparungen versehen, von
denen eine über einen tragkörperfesten Stift geschoben wird. Diese
Umsetzung des Schärfwerkzeugs erfordert jedoch ein Lösen einer
Befestigungsschraube mit einem gesonderten Werkzeug und ein
Abnehmen eines Klemmstückes vom Tragkörper sowie eine anschließende
Montage dieser Teile nach Umsetzen des Schärfwerkzeugs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Gattung zu schaffen, die durch Veränderung des Schärfwinkels
universell verwendbar und einfach bedienbar ist.
Gelöst wird die Aufgabe mit der im Patentanspruch 1
angegebenen Vorrichtung.
Mit Hilfe des verschiebbaren Führungskopfes können in vorteilhafter
Weise die lichte Weite des Einführspalts zwischen den Führungskopf und
den seitlichen Randvorsprüngen und damit der gewünschte Schärfwinkel
eingestellt werden. Die Variation des Schärfwinkels kann dabei durch
einfaches Verschieben des Führungskopfes ohne zusätzliche Werkzeuge
durchgeführt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen
angegeben. So kann die Werkzeuganordnung vorteilhaft einen das
Schärfwerkzeug bildenden Hartmetellriegel enthalten und stufenlos
in Längsrichtung verstellbar im Tragkörper angeordnet sein. Der
das Schärfwerkzeug bildende Hartmetallriegel bildet ein einfaches
und kostengünstiges Einlegeteil, das bei Verschleiß eines
Seitenkantenbereichs einfach so verschoben werden kann, daß ein
neuer, unverbrauchter Seitenkantenbereich zur Verfügung steht.
Hierdurch ist sichergestellt, daß die zum Eingriff mit dem zu
schärfenden Werkstück kommenden Seitenkanten des
Schärfwerkzeugs nahezu auf ihrer ganzen Länge nutzbar sind. Da
das Hartmetall eine hohe Standzeit besitzt und das riegelförmige
Schärfwerkzeug praktisch auf seiner ganzen Länge nutzbar ist,
ergibt sich eine hohe Gesamtstandzeit. Danach kann das
Schärfwerkzeug einfach gegen ein neues ausgetauscht werden. Die
genannten Maßnahmen ergeben somit eine ausgezeichnete
Wirtschaftlichkeit.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann darin bestehen, daß
die zungenförmige Werkzeuganordnung
den das Schärfwerkzeug bildenden
Hartmetallriegel und eine diesen überspannende, den Führungskopf
tragende Aufnahmelasche umfaßt und die mit ihrem hinteren Ende
schwergängig verschiebbar in eine zugeordnete Einsteck
ausnehmung des Trägers eingreift. Der Führungskopf und das
Schärfwerkzeug sind hierbei unabhängig voneinander und relativ
zueinander verschiebbar. Hierdurch ist sichergestellt, daß weder die
vollständige Nutzung der ganzen Länge des Schärfwerkzeugs noch
die exakte Einstellung des Schärfwinkels sich gegenseitig negativ
beeinflussen.
Vorteilhaft kann der Tragkörper mit einer zwischen den seitlichen
Vorsprüngen angeordneten Stützzunge versehen sein, auf welcher
das Schärfwerkzeug aufliegt. Diese Maßnahme ergibt eine besonders
hohe Stabilität.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann die Aufnahmelasche
ein dem Schärfwerkzeug zugeordnetes, durch Anschläge begrenztes
Bett enthalten, dessen Länge größer als die Länge des
Schärfwerkzeugs ist. Hierdurch wird erreicht, daß das
Schärfwerkzeug mit Hilfe der den Führungskopf tragenden
Aufnahmelasche verstellbar ist, was eine hohe
Bedienungsfreundlichkeit gewährleistet.
Zweckmäßig kann die der Werkzeuganordnung zugeordnete
Einsteckausnehmung als beidseitig offene Durchgangsausnehmung
ausgebildet sein. Hierdurch ist es möglich, die Werkzeuganordnung
durch rückwärtiges Einführen eines Stoßwerkzeugs aus der
Einsteckausnehmung auszutreiben, was sich ebenfalls vorteilhaft
auf die Bedienungsfreundlichkeit auswirkt.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß der
Tragkörper vorzugsweise im Bereich hinter seinem gabelförmigen
Ende eine Aufnahmeinrichtung für ein eine Abziehfläche
aufweisendes Abziehelement aufweist. Hierdurch ist es möglich, die
durch Eingriff mit dem Hartmetallriegel spanabhebend geschärfte
Schneide mit einem Feinschliff etc. zu versehen, was manchmal
erwünscht ist.
Eine weitere, besonders zu bevorzugende Fortbildung kann darin
bestehen, daß der Tragkörper im Bereich eines Endes ein im
Bereich einer Trägerseitenflanke aufgenommenes, riegelförmiges
Schärfwerkzeug enthält, dem eine seine Arbeitsfläche überragende,
schwenkbar angeordnete Werkstückanlage zugeordnet ist.
Hierdurch wird die Verwendungsvielfalt weiter erhöht. Die freie
Zugänglichkeit der Arbeitsfläche des Schärfwerkzeugs und die
schwenkbare Werkstückanlage ermöglichen in vorteilhafter Weise
ein exaktes Schärfen winkelgebundener Schneidkanten, wie sie
beispielsweise bei Scheren, Gemüsehobeln, Rasenmähern etc.
vorliegen.
Vorteilhaft kann dabei die Werkstückanlage mit einem bezüglich
ihrer Schwenklagerung gegenüberliegenden Betätigungshebel
versehen sein, der zweckmäßig als Verlängerung eines
Lagerflansches ausgebildet ist und vorteilhaft eine tellerförmige
Vertiefung aufweist. Die tellerförmige Vertiefung ermöglicht es der
Bedienungsperson einen Daumen oder anderen Finger hinzulegen,
was die Verstellung des Werkstückanschlags erleichtert und
insbesondere sicherstellt, daß der Betätigungshebel durch Druck im
Eingriff mit einer tragkörperseitigen Rasterung haltbar ist, was in
jeder Winkelstellung des Werkstückanschlags eine zuverlässige
Fixierung ergibt. Ausgewählten Winkeln kann eine
Indexiereinrichtung zugeordnet sein.
Eine weitere, besonders zweckmäßige Maßnahme kann darin
bestehen, daß der Schwenkbereich der Werkstückanlage durch
beiderseits der Schwenkachse angeordnete Endanschläge berenzt
ist, wobei ein die Werkstückanlage hintergreifender Endanschlag
eine nach innen gewölbte Rückseite aufweisen kann. Diese fungiert
in vorteilhafter Weise als Stützfläche, an der eine Bedienungsperson
ohne die Gefahr eines Abrutschens einen Finger oder Daumen
anpressen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige
Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den
restlichen Unteransprüchen angegeben und aus der nachstehenden
Beispielsbeschreibung entnehmbar.
Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
als Handschärfgerät ausgebildeten Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf den gabelförimgen
Endbereich des erfindungsgemäßen Handschärfgeräts,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III/III in Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf den mit einer
schwenkbaren Werkstückanlage versehenen Endbereich
des erfindunsgemäßen Handschärfgeräts,
Fig. 5 eine Stirnansicht des die schwenkbare Werkstückanlage
enthaltenden Bauteils und
Fig. 6 eine Seitenansicht des die schwenkbare
Werkstückanlage enthaltenden Bauteils.
Die der Zeichnung zugrundeliegende als Handschärfgerät ausgebildete Vorrichtung besteht, wie
am besten aus Fig. 1 erkennbar ist, aus einem als Handgriff
ausgebildeten, schaftförmigen Tragkörper 1, der an seinen beiden
Enden jeweils einen Schärfkopf 2 bzw. 3 aufweist, wobei der eine,
hier links gezeichnete Schärfkopf 2 in erster Linie zum Schärfen
von Klingen, wie Messerklingen, und der andere, hier rechts
gezeichnete Schärfkopf 3 in erster Linie zum Schärfern von
winkelgebundenen Schneiden, wie der Schneidkanten von
Scherenmessern, Rasenmähern, Gemüsehobeln etc. dienen soll.
Das dem zum Schärfen von Klingen vorgesehenen Schärfkopf 2
zugeordnete Ende des Tragkörpers 1 ist, wie die Fig. 1 und 2
zeigen, gabelförmig gestaltet. Dementsprechend sind zwei seitliche
Randvorsprünge 4 vorgesehen, die V-förmig gegeneinander geneigte
Innenflanken 5 aufweisen. Die Randvorsprünge 4 flankieren einen
in Fig. 3 sichtbaren, mittleren, an den Tragkörper 1 angeformten
Zungenvorsprung, der als Stützzunge 6 für eine in die Nische
zwischen den Randvorsprüngen 4 hineinragende, zungenförmige
Werkzeuganordnung 7 dient. Diese umfaßt ein auf der Stützzunge 6
aufliegendes, riegelförmiges Schärfwerkzeug 8, das hier durch ein
riegelförmiges Hartmetallstück gebildet wird, und einen das
tragkörperferne Ende des Schärfwerkzeugs 8 aufnehmenden
Führungskopf 9.
Der das Schärfwerkzeug 8 bildende Hartmetallriegel besitzt, wie
Fig. 2 zeigt, freiliegende, parallele Seitenkanten, an denen die zu
schärfende Klinge entlanggezogen wird. Es wäre daher auch
denkbar, anstelle eines massiven Hartmetallstücks ein nur mit
seitlichen Hartmetalleisten besetztes, etwa aus Kunststoff etc.
bestehendes Zungenteil vorzusehen. Der aktive Bereich der
Seitenkanten 10 wird, wie die Fig. 2 weiter zeigt, durch den
Führungskopf 9 begrenzt. Dieser besitzt zur Innenflanke 5 des
jeweils benachbarten Randvorsprungs 4 parallele Seitenflanken 11,
die über die freiliegenden Seitenkanten 10 des Schärfwerkzeugs 8
seitlich vorspringen und mit der benachbarten Innenflanke 5 jeweils
einen Einführspalt 12 begrenzen, in den die zu schärfende Klinge
eingelegt wird.
Der Führungskopf 9 ist in Längsrichtung der zungenförmigen
Werkzeuganordnung stufenlos verstellbar, d. h. kann mehr oder
weniger in den Raum zwischen den Randvorsprüngen 4
hineingefahren bzw. aus diesem herausgefahren werden, wie in
Fig. 2 und 3 mit unterbrochenen Linien angedeutet ist.
Hierdurch läßt sich die lichte Weite der Spalte 12 verändern, wie in
Fig. 2 bei d bzw. d' angedeutet ist. Je weiter der Führungskopf 9
aus dem Bereich zwischen den Randvorsprüngen 4 herausgefahren
ist, um so größer wird die lichte Weite der Spalte 12. Gleichzeitig
wird dabei auch der freiliegende Bereich der Seitenkanten 10 des
riegelförmigen Schärfwerkezugs 8 verlängert. Je weiter der
Führungskopf 9 aus dem Bereich zwischen den Randvorsprüngen 4
herausgefahren wird, um so dicker kann demnach die zu schärfende
Klinge sein bzw. um so mehr kann eine schwächer als die lichte
Weite des Spalts 12 ausgebildete Klinge gekippt sein, womit der
erzielbare Schneidenwinkel einstellbar ist.
Das riegelförmige Schärfwerkzeug 8 ist hier ebenfalls in
Längsrichtung verstellbar angeordnet, so daß nach und nach
mehrere Längenabschnitte der Seitenkanten 10 in die beim
Schärfvorgang beanspruchte Position gebracht werden können.
Sofern eine Stelle verschlissen ist, wird das riegelförmige
Schärfwerkzeug einfach so verschoben, daß eine neue,
unverbrauchte Stelle zur Verfügung steht. Sofern die
führungskopfseitige Hälfte des riegelförmigen Schärfwerkzeugs 8
verbraucht ist, kann dieses gewendet werden, womit die zunächst
gegenüberliegende, in eine der Werkzeuganordnung 7 zugeordnete
Einsteckausnehmung 13 des Tragkörpers 1 eingreifende Hälfte
benutzt werden kann.
Es wäre denkbar, den Führungskopf 9 fest auf dem riegelförmigen
Schärfwerkzeug 8 anzuordnen. In diesem Fall würde der
Führungskopf 9 mit dem Schärfwerkzeug 8 verstellt.
Im dargestellten Beispiel ist der Führungskopf 9 unabhängig vom
riegelförmigen Schärfwerkzeug 8 verschiebbar und umgekehrt.
Dementsprechend ist der Führungskopf 9 am Ende einer auf dem
riegelförmigen Schärfwerkzeug 8 aufliegenden, dessen Seitenkanten
10 nicht abdeckenden Aufnahmelasche 14 angebracht. Das
riegelförmige Schärfwerkezug 8 und die Aufnahmelasche 14 bilden
eine Doppelschieberanordnung, die mit ihrem hinteren Ende in die
genannte Einsteckausnehmung 13 des Tragkörpers 1 eingreift. Um
einen zuverlässigen Halt zu gewährleisten, ist dabei ein Klemmsitz
vorgesehen. Die Einsteckausnehmung 13 ist auf jeden Fall so lang,
daß beide Teile, d. h. Schärfwerkzeug 8 und Aufnahmelasche 14 mit
Führungskopf 9 unabhängig stufenlos im gewünschten Bereich
verstellbar sind.
Um eine kompakte Bauweise zu erreichen, ist die Aufnahmelasche
14 mit einem dem Schärfwerkzeug 8 zugeordneten, durch vordere
und hintere Anschläge 15 begrenzten Bett 16 versehen, in welches
das riegelförmige Schärfwerkzeug 8 einlegbar ist. Die Länge des
Betts 16 ist größer als die Länge des riegelförmigen
Schärfwerkzeugs 8 so, daß die gewünschte gegenseitige
Verschiebbarkeit gewährleistet ist. Das Übermaß der Länge des
Betts 16 ist so bemessen, daß das riegelförmige Schärfwerkzeug
auch dann, wenn es mit seiner hinteren Kante am hinteren
Anschlag 15 der Aufnahmelasche 14 ansteht, nicht außer Eingriff
mit dem Führungskopf 9 kommt. Wenn das Schärfwerkzeug mit
seiner hinteren Kante bereits am hinteren Anschlag 15 anliegt und
der Führungskopf 9 dennoch weiter nach außen verstellt werden
soll, wird das riegelförmige Schärfwerkzeug 8 mitverstellt.
Im dargestellten Beispiel ist der Tragkörper 1 am hinteren Ende der
Einsteckausnehmung 13 mit einem quer hierzu verlaufenden
Durchbruch 17 versehen. Hierdurch wird erreicht, daß die
Einsteckausnehmung 13 über den Durchbruch 17 von hinten
zugänglich ist. Es ist daher möglich, einen Stift etc. zum Austreiben
der aus Schärfwerkzeug 8 und Aufnahmelasche 14 mit
Führungskopf 9 bestehenden Doppelschieberanordnung aus der
Einsteckausnehmung 13 in diese von hinten einzuführen. Die
genannte Doppelschieberanordnung kann daher mit strammem
Klemmsitz angeordnet sein. Der Führungskopf 9 ist an seinem
vorderen Ende, wie Fig. 4 zeigt, mit einer nach unten offenen
Kerbe 18 versehen, an der ebenfalls ein Werkzeug zum Verschieben
der Aufnahmelasche 14 mit Führungskopf 9 bzw. der gesamten
Doppelschieberanordnung angesetzt werden kann und die
dementsprechend enbenfalls als Betätigungshilfe dient.
Die an den freien Seitenkanten 10 des durch einen Hartmetallriegel
gebildeten Schärfwerkzeugs 8 vorbeigeführten Schneiden von
Messerklingen werden spanabhebend geschärft. In manchen Fällen
kann es dabei zweckmäßig sein, die so geschärfte Schneide
nachträglich noch abzuziehen. Um dies zu ermöglichen, ist an der
Oberseite des Tragkörpers 1 im Bereich hinter seinem
gabelförmigen Ende eine beckenförmige Ausnehmung 19
angebracht, in die ein eine Abziehfläche aufweisender Schleifstein
bzw. ein Schleifpapier- bzw. Schleifleinenstück eingelegt werden
können. Die Befestigung kann dabei unlösbar etwa mittels einer
Klebverbindung, oder lösbar etwa mittels einer Spanneinrichtung
oder einer Klettverbindung, erfolgen.
Im Bereich des dem Schärfkopf 3 zugeordneten Endes ist der
Tragkörper 1, wie die Fig. 1 und 4 zeigen, mit einer seitlichen
Randnische 20 versehen, die eine in Richtung der zugeordneten
Seitenflanke 21 verlaufende Begrenzung und eine quer hierzu
verlaufende Begrenzung besitzt. Auf der in Richtung der
Seitenflanke 21 verlaufenden Begrenzung der Randnische 20 liegt
ein riegelförmiges Schärfwerkzeug 22 auf. Dieses ist hier als oberer
Flansch eines im Querschnitt T-förmigen Hartmetallstücks 23
ausgebildet, das mit seinem Steg in den Tragkörper 1 eingreift. Das
Hartmetallstück kann dabei in den zweckmäßig als Kunststoff-
Spritzgußformling ausgebildeten Tragkörper 1 eingespritzt oder
austauschbar angeordnet sein.
Die zur Randnische 20 hingewandte, freiliegende Arbeitsfläche des
riegelförmigen Schärfwerkzeugs 22 wird von einer Werkstückanlage
24 überragt, die zur exakten Einstellung der Neigung des zu
schärfenden Werkstücks und damit zur exakten Einhaltung der
Neigung der Schnittfläche um eine zur oberen Arbeitsfläche des
Schärfwerkzeugs 22 parallele Achse schwenkbar ist, wie in Fig. 4
mit unterbrochenen Linien angedeutet ist. Der Schwenkbereich der
Werkstückanlage 24 kann ausgehend von der in Fig. 4 mit
unterbrochenen Linien angedeuteten, zur Arbeitsfläche des
Schärfwerkzeugs 22 lotrechten Stellung mindestens 30° nach
außen umfassen, so daß sich ein stumpfer Winkel von mindestens
120° ergibt. Zur Verschleißminderung und damit zur Erzielung
einer hohen Genauigkeit über eine lange Standzeit hinweg ist die
Werkstückanlage 24 im Bereich der Anlagefläche mit einem
Metalleinsatz 32 versehen.
Die quer zur Arbeitsfläche des Schärfwerkzeugs 22 verlaufende
Begrenzung der Randnische 20 dient als Endanschlag 25 für die
Werkstückanlage 24 in der mit der Arbeitsfläche des
Schärfwerkzeugs 22 einen stumpfen Winkel bildenden Endstellung.
Die vom Werkstückanschlag 24 abgewandte Rückseite 26 des
Endanschlags 25 ist nach innen gewölbt. Hierdurch ergibt sich eine
sinnfällige Stützfläche, an die eine Bedienungsperson einen Finger
oder Daumen anpressen kann, ohne daß Abrutschgefahr besteht.
Die Werkstückanlage 24 ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, mit zwei
parallelen Lagerflanschen 27 versehen, die mit nach innen
vorspringenden Lagerstummeln 28 versehen sind, die im
montierten Zustand in zugeordnete Lagerausnehmungen des von
den Lagerflanschen 27 umgriffenen Tragkörpers 1 einrastbar sind.
Einer der Lagerflansche 27 ist zur Bildung eines Betätigungshebels
29 über den Achsbereich hinaus verlängert. Zur Erleichterung der
Handhabung ist dieser Betätigungshebel scheibenförmig verbreitert
und an seiner Außenseite mit einer tellerförmigen Vertiefung 30
versehen, in welche die Bedienungsperson mit einem Daumen etc.
eingreifen kann. Im Bereich des Rands des Betätigungshebels 29,
wie am besten aus Fig. 6 erkennbar ist, eine durch eine Riffelung
gebildete Rasterung 31 vorgesehen, die zum Eingriff mit einer im
Bereich der gegenüberliegenden Fläche des Tragkörpers 1
vorgesehenen Gegenrasterung gehalten werden kann.
Bevorzugte Positionen der Werkstückanlage 24 können mittels einer
Indexiereinrichtung indexiert sein. Im dargestellten Beispiel ist
hierzu ein Lagerstummel 28 mit einem bartförmigen Ansatz 34
versehen, dem eine oder mehrere tragkörperseitige
Indexierausnehmungen zugeordnet sind. Im dargestellten Beispiel
ist lediglich die in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien angedeutete
rechtwinklige Stellung der Werkstückanlage 24 auf diese Weise
indexiert. Außerhalb hiervon sind der Bart 34 und der gleich hohe,
zugeordnete Lagerstummel 28 außer Eingriff mit den
tragkörperseitigen Ausnehmungen. Die Fixierung der eingestellten
Stellung erfolgt dabei mittels der Rasterung 31, die von Hand im
Eingriff mit der zugeordneten, tragkörperseitigen Gegenrasterung
gehalten wird. Hierzu wird auf den scheibenförmigen
Betätigungshebel 29 Druck ausgeübt, was durch die tellerförmige
Ausnehmung 30, in die ein Daumen einlegbar ist, erleichtert wird.
Der Tragkörper 1, der, wie oben schon erwähnt wurde, zweckmäßig
als aus Kunststoff bestehender Spritzgußformling hergestellt wird,
kann mit einer angeformten Öse versehen sein, um ihn im nicht
benutzten Zustand an einem Nagel aufhängen zu können. Im
dargestellten Beispiel ist der Tragkörper 1 im Bereich des
Schärfkopfs 3 mit einem eine Öse 33 bildenden Durchbruch
versehen. Im Bereich dieses Durchbruchs kommt auch der Steg des
im Querschnitt T-förmigen Hartmetallstücks 23 zum Vorschein,
was es ermöglicht, dieses im Falle einer austauschbaren
Anbringung mittels eines Werkzeugs aus seinem Sitz
herauszustoßen.
Claims (20)
1. Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von
Schneidwerkzeugen, insbesondere von manuell betätigbaren
Schneidwerkzeugen, mit einem schaftförmigen Tragkörper (1), der
mindestens ein gabelförmiges Ende mit zwei V-förmig gegeneinander
geneigten Innenflanken (5) aufweisenden Randvorsprüngen (4) aufweist
und eine zwischen den Randvorsprüngen (4) angeordnete, zungenförmige
Werkzeuganordnung (7) trägt, die ein Schärfwerkzeug (8) mit parallelen,
aus Hartmetall bestehenden Seitenkanten (10) aufweist, gekennzeichnet
durch einen das Schärfwerkzeug (8) am tragkörperfernen Ende
begrenzenden, in Längsrichtung der Werkzeuganordnung (7)
verschiebbar gelagerten Führungskopf (9) mit zu den jeweils
benachbarten Innenflanken (5) der Randvorsprünge (4) parallelen
Seitenflanken (11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schärfwerkzeug (8) als riegelförmiges
Hartmetallstück ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schärfwerkzeug (8) in
Längsrichtung verstellbar im Tragkörper (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskopf (9)
gegenüber dem zugeordneten Schärfwerkzeug (8)
verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuganordnung
das
riegelförmige Schärfwerkzeug (8) und eine dieses
überspannende, den Führungskopf (9) tragende
Aufnahmelasche (14) umfaßt und die mit ihrem hinteren
Ende schwergängig verschiebbar in eine zugeordnete
Einsteckausnehmung (13) des Tragkörpers (1) eingreift.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) mit
einer zwischen den seitlichen Randvorsprüngen (4)
angeordneten Stützzunge (6) versehen ist, auf welcher der das
riegelförmige Schärfwerkzeug (8) bildende Hartmetallriegel
aufliegt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5
oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmelasche (14) ein dem riegelförmigen
Schärfwerkzeug (8) zugeordnetes, durch Anschläge (15)
begrenztes Bett (16) enthält, dessen Länge größer als die
Länge des riegelförmigen Schärfwerkzeugs (8) ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckausnehmung
(13) als beidseitig offene Durchgangsausnehmung
ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskopf (9) mit
einer Griffkerbe (18) versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) im
Bereich hinter seinem gabelförmigen Ende eine
Aufnahmeeinrichtung (19) für ein eine Abziehfläche
aufweisendes Abziehelement aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) im
Bereich eines Endes ein im Bereich einer Seitenflanke
angeordnetes, riegelförmiges Schärfwerkzeug (22) enthält,
dem eine seine Arbeitsfläche überragende, schwenkbar
angeordnete Werkstückanlage (24) zugeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schärfwerkzeug (22) als Flansch
eines im Querschnitt T-förmigen Hartmetall-Profilstücks
(23) ausgebildet ist, das mit seinem Steg in den Tragkörper
(1) eingreift.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkstückanlage (24) mit zwei
Lagerflanschen (27) versehen ist, welche den Tragkörper (1)
zwischen sich aufnehmen und mit nach innen
vorspringenden, in tragkörperseitige Lagerbohrungen
eingreifenden Lagerstummeln (28) versehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorherhgehenden Ansprüche
11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Lagerflansch (27) eine vorzugsweise scheibenförmig
verbreiterte Verlängerung (29) aufweist, die als
Betätigungshebel fungiert.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die als Betätigungshebel
fungierende Verlängerung (29) eines Lagerflansches (27)
mit einer tellerförmigen Vertiefung (30) seiner Oberfläche
versehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die als Betätigungshebel
fungierende Verlängerung (29) eines Lagerflansches (27) im
Bereich ihres werkstückanlagefernen Rands eine Rasterung
(31) aufweist, die mit einer tragkörperseitigen
Gegenrasterung im Eingriff haltbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkstückanlage (24) in bevorzugten Stellungen mittels
einer Indexiereinrichtung (34) festlegbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkbereich der Werkstückanlage (24) durch
beiderseits der Schwenkachse angeordnete Endanschläge
begrenzt ist, wobei ein die Werkstückanlage (24)
hinterfassender Endanschlag (25) vorgesehen ist, der eine
nach innen gewölbte Rückseite (26) aufweist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11
bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkstückanlage (24) mit einem seine Anlagefläche
bildenden Metalleinsatz (32) versehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11
bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß dem riegelförmigen
Schärfwerkzeug (22) eine Randnische (20) zugeordnet ist,
die auf der vom Ende des Tragkörpers (1)
abgewandten Seite durch den Anschlag (25) begrenzt ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704759U DE29704759U1 (de) | 1997-02-01 | 1997-02-01 | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen |
| DE19703807A DE19703807C1 (de) | 1997-02-01 | 1997-02-01 | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen |
| US08/987,048 US6009774A (en) | 1997-02-01 | 1997-12-10 | Device for manually sharpening cutting edges of cutting tools |
| EP98100200A EP0856381A1 (de) | 1997-02-01 | 1998-01-08 | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19703807A DE19703807C1 (de) | 1997-02-01 | 1997-02-01 | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19703807C1 true DE19703807C1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=7819041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19703807A Expired - Fee Related DE19703807C1 (de) | 1997-02-01 | 1997-02-01 | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6009774A (de) |
| EP (1) | EP0856381A1 (de) |
| DE (1) | DE19703807C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003076137A1 (de) * | 2002-03-12 | 2003-09-18 | Konrad Pfaus | Gerät zum manuellen schärfen von messern und anderen schneiden mit auswechselbar gehalterten hartmetallplatten |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD446707S1 (en) | 2000-10-27 | 2001-08-21 | Alterra Holdings Corporation | Sharpener |
| GB2440999A (en) * | 2006-08-12 | 2008-02-20 | Gervase Lionel Thorngate Evans | Knife sharpener |
| US20090056503A1 (en) * | 2007-08-28 | 2009-03-05 | Friesen Brett A | Knife Sharpener System |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3293949A (en) * | 1964-01-10 | 1966-12-27 | Raymond S W Lindsay | Multipurpose blade reconditioning tool |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US609046A (en) * | 1898-08-16 | Egbert e | ||
| US823279A (en) * | 1905-08-14 | 1906-06-12 | Yankee Novelty Company | Knife-sharpener. |
| GB138837A (en) * | 1919-10-27 | 1920-02-19 | Fred Orion Lake | Improvements in combination knife and scissors sharpeners |
| US1573875A (en) * | 1924-08-21 | 1926-02-23 | James E Shaw | Knife sharpener |
| DE677174C (de) * | 1936-05-07 | 1939-06-20 | Jakob Nix | Vorrichtung zum Schleifen von Messerklingen |
| US4418588A (en) * | 1982-03-01 | 1983-12-06 | Byers John E | Sharpening device for single edge type cutting blades |
-
1997
- 1997-02-01 DE DE19703807A patent/DE19703807C1/de not_active Expired - Fee Related
- 1997-12-10 US US08/987,048 patent/US6009774A/en not_active Expired - Fee Related
-
1998
- 1998-01-08 EP EP98100200A patent/EP0856381A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3293949A (en) * | 1964-01-10 | 1966-12-27 | Raymond S W Lindsay | Multipurpose blade reconditioning tool |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003076137A1 (de) * | 2002-03-12 | 2003-09-18 | Konrad Pfaus | Gerät zum manuellen schärfen von messern und anderen schneiden mit auswechselbar gehalterten hartmetallplatten |
| DE10210745A1 (de) * | 2002-03-12 | 2003-10-16 | Konrad Pfaus | Gerät zum manuellen Schärfen von Messern und anderen Schneiden mit auswechselbar gehalterten Hartmetallplatten |
| DE10210745B4 (de) * | 2002-03-12 | 2005-04-21 | Konrad Pfaus | Gerät zum manuellen Schärfen von Messern und anderen Schneiden mit auswechselbar gehalterten Hartmetallplatten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0856381A1 (de) | 1998-08-05 |
| US6009774A (en) | 2000-01-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2839067C2 (de) | ||
| EP0252319A1 (de) | Messer mit einem im wesentlichen hohlen Griffkörper | |
| DE10054174A1 (de) | Küchengerät zum Schneiden von Schneidgut | |
| DE3444735A1 (de) | Rasierapparat | |
| DE2930478A1 (de) | Rasierapparat | |
| EP2099351A1 (de) | Klingenschaber mit einer führung zur begrenzung der schneidebewegung | |
| DE3615848C2 (de) | ||
| DE19703807C1 (de) | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen | |
| DE69102036T2 (de) | Schleifgerät für Klingen. | |
| DE2653830C2 (de) | Messerscheide mit einer Schärfvorrichtung | |
| DE3121400C2 (de) | Schneidwerkzeug mit auswechselbarer Klinge | |
| DE9016090U1 (de) | Vorrichtung zum Zwangsführen eines Gerätes | |
| DE29704759U1 (de) | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen | |
| DE19703806A1 (de) | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidkanten von Schneidwerkzeugen | |
| EP0611634B1 (de) | Mehrzweckmesser | |
| EP2813333B1 (de) | Ablängwerkzeug | |
| DE3135881C1 (de) | Spannzwinge | |
| DE20214198U1 (de) | Vorrichtung zum Schärfen von Rasierklingen | |
| EP1245352A1 (de) | Manuell bewegbarer Gurthobel | |
| EP0985497B1 (de) | Vorrichtung zum manuellen Schärfen von Schneidwerkzeugen | |
| DE29601840U1 (de) | Schleifvorrichtung | |
| DE20009747U1 (de) | Tischkreissäge | |
| DE2254549C3 (de) | Kantenhobel | |
| DE102024200722A1 (de) | Handkreissäge mit Leuchtanordnung, Leuchtanordnung und System | |
| DE1948166C3 (de) | Messer mit auswechselbarer Klinge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |