[go: up one dir, main page]

DE19700177A1 - Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen - Google Patents

Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen

Info

Publication number
DE19700177A1
DE19700177A1 DE1997100177 DE19700177A DE19700177A1 DE 19700177 A1 DE19700177 A1 DE 19700177A1 DE 1997100177 DE1997100177 DE 1997100177 DE 19700177 A DE19700177 A DE 19700177A DE 19700177 A1 DE19700177 A1 DE 19700177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum
pot
element according
workpiece
vacuum element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1997100177
Other languages
English (en)
Other versions
DE19700177B4 (de
Inventor
Karl Goeckel
Martin Goeckel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Schmalz GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997100177 priority Critical patent/DE19700177B4/de
Publication of DE19700177A1 publication Critical patent/DE19700177A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19700177B4 publication Critical patent/DE19700177B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/005Vacuum work holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen nach dem Oberbegriff des Anspruch 1.
Vakuumspannvorrichtungen sind Einrichtungen, mit denen zu bearbeitende Werkstücke mittels Ansaugung fixiert werden.
Das Werkstück wird dabei auf einen Tisch gelegt, der entweder selbst als Vakuumansaugvorrichtung ausgebildet ist, oder auf dem entsprechende Vakuumelemente aufgesetzt oder verschieblich positioniert werden können. Nach dem das Werkstück auf den Vakuumelementen aufgelegt ist, wird das Vakuumsystem aktiviert und das Werkstück wird durch den, durch die Vakuumelemente führenden Vakuumstrom, an seiner Unterseite angesaugt, Danach kann die Bearbeitung, beispielsweise durch einen Fräser, erfolgen. Die dabei radial auftretenden Kräfte können die Ansaugkraft überschreiten, so daß es zu einem Verrutschen des Werkstücks während der Bearbeitung kommen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Mittel zu schaffen, durch welche den auftretenden Radialkräften entgegengewirkt werden kann, so daß das Werkstück während der Bearbeitung sicher fixiert ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Vakuumelement nach dem vorgeschlagenen Hauptanspruch gelöst.
Besonders bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung umfaßt Vakuumelemente die in Vakuumspannvorrichtungen integriert oder auf diesen adaptierbar oder aufsetzbar sind. Diese Vakuumelemente bilden die Auflagefläche eines zu bearbeitenden Werkstückes und saugen dieses an seiner Unterseite an, indem das Vakuumelement mit einem Vakuumstrom beaufschlagt wird.
Hierbei gibt es die verschiedensten Ausführungsformen von Vakuumelementen, auf die sich diese Erfindung bezieht.
Erfindungsgemäß ist auf der zum Werkstück weisenden Stirnseite des Vakuumelementes, also auf der Seite auf der normalerweise das Werkstück aufliegt oder anschlägt, mindestens eine Rutschsicherung angeordnet. Bei einer ersten Ausführungsform kann die Rutschsicherung durch die Oberflächenbearbeitung der Stirnseite des Vakuumelementes gebildet werden. Hierzu eignet sich beispielsweise eine Rändelung oder Oberflächenaufrauhung Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wird die Rutschsicherung durch ein Einlageteil gebildet. Dies hat den Vorteil, daß ein Material mit einem, relativ hohen Reibungskoeffizient verwendet werden kann und vom Material des Vakuumelementes unabhängig ist.
Hierzu ist in der zum Werkstück hinweisenden Stirnseite, entsprechend der Anzahl der Rutschsicherungen eine Menge von Mulden eingearbeitet, in die jeweils eine Rutschsicherung eingebettet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung­ ist die Rutschsicherung als Kompositteil ausgebildet. D.h. es werden verschiedene Materialien zusammen in Wirkverbindung gebracht, um deren Eigenschaften in optimaler Weise auszunutzen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Rutschsicherung aus einem, mit dem Werkstück zusammenwirkendem Reibschlußelement, einem radiale Kräfte aufnehmendem Topf zur Aufnahme des Reibschlußelementes und einem axialen Federelement besteht. Die verwendeten Einzelelemente sind dabei so koaxial übereinander angeordnet, daß das Reibschlußelement, beispielsweise ein Gummi mit hohem Reibungskoeffizient, an oberster Stelle mit dem Werkstück zusammentrifft, wobei das Reibschlußelement so in dem darunter angeordneten Topf eingesetzt ist, daß es über die zum Werkstück weisende Stirnseite des Vakuumelementes ausragt. Der Topf ist dabei soweit in der Mulde versenkt, daß dessen Ränder nicht mit dem Werkstück zusammentreffen können. Um eine durch das Werkstückgewicht auftretende Kompressionskraft auszugleichen, so daß nicht das Reibschlußelement zusammengedrückt werden kann, befindet sich auf dem Muldenboden ein axiales Federelement, auf dem der Topf mit dem Reibschlußelement aufliegt. Bei aktiviertem Vakuum wird das Werkstück auf die Stirnfläche des Vakuumelementes gezogen, während das Reibschlußelement durch das Wesen des axialen Federelementes so versenkt wird, daß eine Auflage des Werkstückes auf der Stirnfläche des Vakuumelementes nicht behindert wird und das Reibschlußelement mit dem Werkstück in Wirkverbindung bleibt. Das axiale Federelement bewirkt hierbei ein Andrücken des oberen Reibschlußelementes an die Werkstückunterseite zum Zwecke der Herstellung des Reibschlusses zwischen beiden Teilen. Dabei ist die Rückstellkraft des axialen Federelementes geringer als die wirkende Vakuumkraft.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bilden das Reibschlußelement, der Topf und das axiale Federelement eine Einheit, was beispielsweise durch Verklebung erfolgen kann.
Als geeignete Materialien eignen sich alle Werkstoffe, die den jeweiligen Kraftweiterleitungs- und Wirkungsaufgaben gerecht werden.
Es wird für das Reibschlußelement beispielsweise Gummi, mit einem hohen Reibungskoeffizient vorgeschlagen, während sich als Topfmaterial Metall oder geeigneter Kunststoff anbietet, wobei der Topf mit einer Spielpassung in die Mulde einzusetzen ist.
Das axiale Federelement wird bevorzugterweise durch ein Moosgummi gebildet. Das Vakuumelement selbst, kann im Auflagetisch, also in der Vakuumspannvorrichtung integriert sein oder mit diesem adaptiert werden. Auch erstreckt sich der Erfindungsgedanke auf solche Vakuumelemente, die an ein eigenes Vakuumsystem angeschlossen sind und auf einem Auflagetisch frei verschieblich angeordnet werden können.
Dabei können diese Vakuumelemente auch als s.g. Verschleißhülsen ausgebildet sein und zusätzlich mit Vakuumstromventilen bestückt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand den beiliegenden Zeichnungen, die besonders bevorzugte Ausführungsformen darstellen, erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Vakuumelement,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Vakuumelement nach Fig. 1,
Fig. 3 das in Fig. 1 mit "A" gekennzeichnete Detail in einer Vergrößerung.
In den nachfolgenden Figuren wurde auf die Schraffur von im Schnitt dargestellten Bauteilen verzichtet.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Vakuumelement 1 im Schnitt. Am Vakuumkanal 18 liegt ein durch eine Vakuumstromanlage erzeugter Sog an. Wenn das Werkstück 2 nicht aufliegen würde, dies kann auch eine Beschädigung des Vakuumelementes simulieren, wurde das Vakuumstromventil 16 auf den Dichtsitz 7 zurückweichen und schließen. Alternativ kann dieses Ventil auch im darunterliegenden Tisch integriert sein. Liegt ein Werkstück 2 auf, wie in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt ist, wirkt der Vakuumstrom bis an die Unterseite 3 des Werkstückes 2, wobei der Wirkungsradius des Sogs durch das Dichtmittel 15 begrenzt ist. Dadurch wird das Werkstück 2 an das Vakuumelement 1, bzw. auf dessen Stirnseite 4 angezogen, wobei es auf die Rutschsicherung 5 drückt. Die Rutschsicherung 5 wird hier durch mehrere Inseln gebildet, die auf der Stirnseite 4 verteilt sind. Eine einzelne Rutschsicherung besteht aus einem Paket, das in einer Mulde 6 eingebettet ist. Auf dem Muldenboden 10 befindet sich ein axiales Federelement 9, bevorzugterweise aus Moosgummi, auf dem ein Topf 8 zur Aufnahme eines Reibschlußelementes 7 angeordnet ist. Das Reibschlußelement 7 ragt dabei über den Topfrand 11 hinaus und kommt mit der Unterseite 3 des Werkstückes 2 in Wirkverbindung. Der Topf 8 ist dabei in der Mulde 6 soweit versenkt, daß der Topfrand 11 nicht zur Auflage mit dem Werkstück 2 kommen kann. Die die Rutschsicherung 5 bildenden Elemente 7, 8 und 9 sind zweckmäßigerweise miteinander verklebt. Somit können Materialien mit verschiedenen Eigenschaften verwendet werden, was dazu führt, daß das Reibschlußelement 7 sowohl von axialen Kompressionskräften als auch von auftretenden Radialkräften befreit wird, obwohl diese Kräfte über das Reibschlußelement eingeleitet werden. Unterstützend hierzu, liegt zwischen Topf 8 und Mulde 6, d. h. zwischen Topfaußenumfang 12 und dem Muldeninnendurchmesser 13 eine Spielpassung vor.
Wie deutlich hervorgeht, liegt das Werkstück 2 auf der Stirnseite 4 des Vakuumelementes 1 auf, während das Reibschlußelement 7 mit der Werkstückunterseite 3 in Wirkverbindung steht.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte Vakuumelement 1. In diesem Ausführungsbeispiel hat sowohl das Vakuumelement 1 als auch die Rutschsicherungen 5 eine kreisförmige Gestalt. Hier kommen jedoch auch andere, z. B. quadratische Formgebungen in Frage. In Fig. 2 ist das Vakuumelement 1 nicht von einem Werkstück abgedeckt. Ansonsten sind die gleichen Elemente mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, wie dies auch in Fig. 3 erfolgt ist.
Bezugszeichenliste
1
Vakuumelement
2
Werkstück
3
Werkstückunterseite
4
Stirnseite v.
1
5
Rutschsicherung
6
Mulde
7
Reibschlußelement
8
Topf
9
axiales Federelement
10
Muldenboden
11
Topfrand
12
Topfaußenumfang
13
Muldeninnendurchmesser
14
Vakuumdüse
15
Dichtelement
16
Vakuumventil
17
Dichtsitz
18
Vakuumkanal

Claims (17)

1. Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen, das in der Vorrichtung integriert oder auf diese aufsetz- oder adaptierbar ist und ein zu bearbeitendes Werkstück an dessen Unterseite ansaugt, indem das Vakuumelement mit einem Vakuumstrom beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) des Vakuumelementes (1) mindestens eine Rutschsicherung (5) angeordnet ist.
2. Vakuumelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschsicherung (5) durch ein Einlageteil gebildet ist.
3. Vakuumelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschsicherung (5) durch eine spezifische Oberflächenbearbeitung der zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) des Vakuumelementes (1) gebildet ist.
4. Vakuumelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der, dem Werkstück (2) hinweisenden Stirnseite (4) des Vakuumelementes (1) mindestens eine Mulde (6) vorgesehen ist, in der die Rutschsicherung (5) eingebettet ist.
5. Vakuumelement nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschsicherung (5) aus einem, mit dem Werkstück (2) zusammenwirkenden Reibschlußelement (7), einem radiale Kräfte aufnehmenden Topf (8) zur Aufnahme des Reibschlußelementes (7) und einem axialen Federelement (9) besteht.
6. Vakuumelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Federelement (9) unterhalb des Topfes (8), auf dem Muldenboden (10) angeordnet ist.
7. Vakuumelement nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9) übereinander, in der Mulde (6) angeordnet sind.
8. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9) zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
9. Vakuumelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9) miteinander durch Klebung verbunden sind.
10. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7) über den Topfrand (11) ausragt.
11. Vakuumelement nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (8) derart in der Mulde (6) versenkt ist, daß der Topfrand (11) unterhalb der zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) zu liegen kommt oder zumindest mit dieser abschließt.
12. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Topfaußenumfang (12) und dem Muldeninnendurchmesser (13) eine Spielpassung vorliegt.
13. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Federelement (9) ein Moosgummi ist.
14. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (8) aus einem kraftschlußstabilem Material besteht.
15. Vakuumelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (8) aus Metall besteht.
16. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7) aus einem Gummi mit hohem Reibschlußkoeffizient beschaffen ist.
17. Vakuumelement nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumelement (1) als Verschleißteil ausgebildet ist.
DE1997100177 1997-01-04 1997-01-04 Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen Expired - Lifetime DE19700177B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997100177 DE19700177B4 (de) 1997-01-04 1997-01-04 Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997100177 DE19700177B4 (de) 1997-01-04 1997-01-04 Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19700177A1 true DE19700177A1 (de) 1998-07-09
DE19700177B4 DE19700177B4 (de) 2004-07-29

Family

ID=7816845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997100177 Expired - Lifetime DE19700177B4 (de) 1997-01-04 1997-01-04 Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19700177B4 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29814100U1 (de) * 1998-08-06 1999-12-16 J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten Blocksauger
DE202004012259U1 (de) * 2004-08-05 2005-04-07 Weha Ludwig Werwein Gmbh Saugvorrichtung für Plattenbearbeitung
DE102005050649A1 (de) * 2005-10-20 2007-04-26 Deutsche Solar Ag Vorrichtung und Verfahren zum Fixieren von Nichteisenmetall-Blöcken
DE102008038257A1 (de) 2008-08-11 2010-02-25 J. Schmalz Gmbh Vakuumspannvorrichtung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110193760B (zh) * 2019-06-04 2021-06-04 深圳市华芯技研科技有限公司 一种主基板用表面精整制造打磨装置
CN110788777A (zh) * 2019-11-13 2020-02-14 珠海格力智能装备有限公司 载具

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109984B (de) * 1955-08-03 1961-06-29 Albert Fezer Saugspannvorrichtung fuer Werkstuecke
DE1286466B (de) * 1960-12-22 1969-01-02 Fezer Albert Saugkopf
US3976288A (en) * 1975-11-24 1976-08-24 Ibm Corporation Semiconductor wafer dicing fixture
DE8703233U1 (de) * 1987-03-03 1987-06-11 Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn Ausgabevorrichtung für Blattmaterial

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29814100U1 (de) * 1998-08-06 1999-12-16 J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten Blocksauger
DE202004012259U1 (de) * 2004-08-05 2005-04-07 Weha Ludwig Werwein Gmbh Saugvorrichtung für Plattenbearbeitung
DE102005050649A1 (de) * 2005-10-20 2007-04-26 Deutsche Solar Ag Vorrichtung und Verfahren zum Fixieren von Nichteisenmetall-Blöcken
DE102008038257A1 (de) 2008-08-11 2010-02-25 J. Schmalz Gmbh Vakuumspannvorrichtung
DE102008038257B4 (de) * 2008-08-11 2013-10-10 J. Schmalz Gmbh Vakuumspannvorrichtung mit rutschhemmendem und beweglichem Bremselement

Also Published As

Publication number Publication date
DE19700177B4 (de) 2004-07-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1819481B1 (de) Vorrichtung zum trennen und schleifen, spannvorrichtung und rotierendes werkzeug mit vibrationsdämpfung
DE2120669A1 (de) Schleifblatt
DE3034101C2 (de) Vorrichtung zum Halten, Ausrichten und Befestigen eines mit Klebstoff versehenen Montageteiles
DE3317469C1 (de) Vakuumsauger
DE3714388A1 (de) Saugnapf
DE3319925C1 (de) Spannvorichtung zum Halten eines Schleifblattes mit Befestigungslaschen an einem drehbaren Schleifteller
DE3025687A1 (de) Schleifscheibe
DE102021201346A1 (de) Bandanbringvorrichtung
CH664324A5 (de) Verschleisseinrichtung fuer entrindungstrommeln.
DE19700177A1 (de) Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen
DE29700071U1 (de) Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen
DE2723616C3 (de) Saug-Halteeinrichtung
EP3939868B1 (de) Vorrichtung zum applizieren eines gummiprofils
DE102018115042A1 (de) Flächensauggreifer und Verfahren zur Entnahme von Formteilen aus einem Restgitter
DE8525203U1 (de) Trägerplatte für Bremsbeläge von Scheibenbremsen
DE19700178A1 (de) Verschleißelement für Vakuumspanntische
DE3012487C2 (de) Maschinenelement, Verfahren zur Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE68902352T2 (de) Vorrichtung zum ansetzen von befestigungselementen.
DE102006011219B4 (de) Sauggreifer
DE1104379B (de) Saugspannkopf mit kegelfoermiger Dichtungsmanschette
DE2740574A1 (de) Schleifteller fuer einen rotationsschleifer
DE3442970C2 (de) Streifenförmige Zwischenlage zum Befestigen an einer äußeren Flachglasscheibe eines Stapels von Flachglasscheiben nach Patent 34 22 305
DE19636653C2 (de) Schraubenartiges Verbindendungselement sowie Verfahren zum Verbinden von Hartschaumplatten miteinander
EP3551379B1 (de) Staubhaube für einen trennschleifer
EP0120451B1 (de) Scheibenförmiges Werkzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8170 Reinstatement of the former position
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: J. SCHMALZ GMBH, 72293 GLATTEN, DE

8181 Inventor (new situation)

Free format text: GOECKEL, KARL, 69254 MALSCH, DE GOECKEL, MARTIN, 69254 MALSCH, DE

8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right