[go: up one dir, main page]

DE3025687A1 - Schleifscheibe - Google Patents

Schleifscheibe

Info

Publication number
DE3025687A1
DE3025687A1 DE19803025687 DE3025687A DE3025687A1 DE 3025687 A1 DE3025687 A1 DE 3025687A1 DE 19803025687 DE19803025687 DE 19803025687 DE 3025687 A DE3025687 A DE 3025687A DE 3025687 A1 DE3025687 A1 DE 3025687A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
drive
base element
combination according
abrasive particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803025687
Other languages
English (en)
Inventor
Aleck Block
Arthur F Carlson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merit Holding Inc
Original Assignee
Merit Abrasive Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merit Abrasive Products Inc filed Critical Merit Abrasive Products Inc
Publication of DE3025687A1 publication Critical patent/DE3025687A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/20Mountings for the wheels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49833Punching, piercing or reaming part by surface of second part
    • Y10T29/49835Punching, piercing or reaming part by surface of second part with shaping
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5343Means to drive self-piercing work part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Schleifscheibe
Die vorliegende Erfindung betrifft eine beschichtete Schleifscheibe. Insbesondere betrifft sie eine beschichtete Schleifscheibe derjenigen Art, die sich leicht zusammensetzen und nach dem Gebrauch leicht auseinandernehmen läßt und die den erheblichen Kräften widerstehen kann, die das Werkstück, wenn sie unter Kraftantrieb auf es gedrückt wird, auf sie ausübt.
Beschichtete Schleifscheiben der allgemeinen Art, auf die die vorliegende Erfindung gerichtet ist, weisen vier Bestandteile auf: (1) ein Unterlageelement aus flexiblem Material wie vulkanisiertem Fasermaterial, Tuch, Papier oder dergleichen; (2) eine Schicht eines Klebers auf einer ersten Seite der Unterlage; (3) Schleifmaterialkörner, die auf der ersten Seite der Unterlage mit dem Kleber festgelegt sind; und (4) eine mittig in der Scheibe befindliche Einrichtung, mit der die Scheibe an einen Halter angesetzt werden kann. Schleifscheiben dieser allgemeinen Art haben bestimmte Nachteile bezüglich der Mittel, mit denen sie am Halter befestigt sind. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere darauf gerichtet, eine Scheibe anzugeben, die eine verbesserte Halterungseinrichtung aufweist, mit der sich die Scheibe leicht und zwangsweise an einen Falter ansetzen und von ihm lösen läßt, wobei die Scheibe den durch das Werkstück ausgeübten Kräften zuverlässig widersteht.
030065/0838
Bei der vielleicht ältesten und am weitesten verbreiteten allgemeinen Scheibenart, wie sie in der Industrie mit großen Durch messern (beispielsweise 178 mm (V)) und mit Faserunterlagen eingesetzt wird, besteht die Kopplungseinrichtung aus einem Loch in der Mitte der Scheibe, durch die eine T-Mutter mit einer Schulter von der Schleifmittelseite der Scheibe her eingesetzt wird. Diese Mutter wird auf ein geeignetes Gewinde in der Mitte des Halters aufgeschraubt. Indem man den Rand der Scheibe um das Mittelloch zwischen der Schulter und dem Mittelbereich des Schleiftellers zusammendrückt, wird die Scheibe reibschlüssig auf einem Auflager im Halter und gegen eine Drehbewegung relativ zum Stützlager festgehalten. Ein Nachteil dieses Kupplungssystems ist, daß der Gewindebefestiger ziemlich klein ist und als separates Teil vorliegt, so daß ihn die Bedie nungsperon beim Scheibenwechsel leicht fallen lassen und verlieren kann.
Ein weiterer Nachteil ist, daß der Befestiger, um die Scheibe reibschlüssig gegen eine Drehung auf dem Auflager festzulegen, so fest angezogen werden muß, daß oft ein Schlüssel erforderlich ist, um den Befestiger anzuziehen und so die Scheibe mit dem Halter zu verbinden bzw. von ihm zu lösen.
Eine feste Verbindung zwischen dem Gewindebefestiger und dem Halter wird auch während des Arbeitens der Scheibe hergestellt, da der Rand der Scheibe um das Mittelloch herum aus einer verhältnismäßig gut komprimierbaren Mischung aus Fasermaterial, Kleberbeschichtung und Schleifkörnern besteht. Dieser Bereich der Scheibe wird zwischen der Schulter des Befestigers und dem Mittelbereich des Schleiftellers festgeklemmt. Er wirkt daher wie eine Federscheibe bzw. ein Sprengring und wirkt einem Lösen des Befestigers entgegen. Auch aus diesem Grund muß oft ein Schlüssel verwendet werden, um den Befestiger einzusetzen und/oder zu lösen, um die Scheibe am Halter zu befestigen bzw.
030065/0838
·7·
von ihm zu entfernen.
Man hat vorgeschlagen (vergl. beispielsweise die US-PSn 3 66 7 und 3 562 968), eine Scheibe ir.it einem Befestiger zu versehen, der mit einem Kleber in der Mitte auf der Rückseite der Scheibe befestigt ist, so daß ein Mittelloch in der Scheibe und die Nachteile des Sperrsystems mit Mittelloch entfallen- Der Vorschlag, den Befestiger auf die Rückseite der Scheibe zu kleben, hat jedoch wesentliche Nachteile. Zunächst ist das Aufkleben umständlich und bei der Herstellung großer Scheiben (beispielsweise 178 mm (7")) auch teuer. Ein weiterer Nachteil ist, daß bei der Verwendung großdurchmessriger Scheiben an Werkstücken hohe Drehmomente und hohe Schleiftemperaturen auftreten. Diese hohen Drehmomente führen - insbesondere bei hohen Temperaturen - zu einem Versagen der Klebeverbindung. Man hat versucht, derartige großdurchmessrige Scheiben mit aufgeklebtem Befestiger auf den Markt zu bringen; der Hersteller hat diese Scheiben jedoch vom ■ Markt wieder abgezogen und wendet diese Technik nur noch bei der Herstellung von Scheiben mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser (beispielsweise zwischen 102 mm (4 in.)) und 25 mm (1")) an; demgegenüber bringt er die 178 mm-Scheibe als Schnellwechselscheibe nach der US-PS 3 66 7 169 auf den Markt.
Die Scheibe der US-PS 3 667 169 überwindet jedoch ebenfalls nicht die Nachteile der Scheibe ir.it einfachem Mittelloch.Diese Scheibe verwendet einen Befestiger mit einer Blech-T-Mutter mit einer einzigen Windung, um die herkömmliche massive Metall- -T-Mutter zu ersetzen. Das Festfreßproblem, das durch die Kompression des Randes des Mittellochs zwischen der Schulter der Mutter und dem Mittelteil des Auflagers entsteht, wird damit jedoch nicht beseitigt.
Infolge dieses Festfreßproblems liegt imn.er noch genug Reibung vor, daß erhebliche Mühe erforderlich ist, bevor die Bedienungs-
030065/0838
person den Befestiger lösen und die Scheibe vom Halter abschrauben kann. Um den Befestiger zu lösen, muß die Bedienungsperson im allgemeinen mit der einen Hand das Auflager ergreifen oder den Antriebsdorn des Werkzeugs gegen Drehung festlegen und dann die Scheibe mit der anderen Hand am Umfang ergreifen. Indem sie die Scheibe als Schlüssel einsetzt, übt die Bedienungsperson dann eine erhebliche Kraft aus, die die Mutter löst. Bei festgelegtem Antriebsdorn ist für eine 178mm-Scheibe ein erhebliches Drehmoment am Scheibenumfang erforderlich.
Man hat auch versucht, eine Scheibe anzugeben, die von den oben genannten Nachteilen frei ist. Trotz eines erheblichen Bedarfs an einer solchen Scheibe sind diese Versuche jedoch nie erfolgreich gewesen. Das Problem besteht daher seit einer größeren Anzahl Jahren fort.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Scheibe, die die oben genannten Schwierigkeiten überwindet. Die Scheibe ist so aufgebaut, daß ein zwangsweiser Eingriff mit einem Halter ohne Kompression der Scheibe und ihre Umwandlung in eine Federscheibe bzw. einen Sprengring erfolgt. Die Scheibe ist weiterhin dahingehend vorteilhaft, daß sie ein Antriebselement aufweist, das das eigentliche Schleifelement hält, ohne mit diesem oder einem anderen Element verklebt zu sein. Die Scheibe ist weiterhin vorteilhaft, da nur der Arbeitsteil der eigentlichen Schleifelemente so liegt, daß er am Werkstück angreifen kann.
Die Schleifscheibe nach der vorliegenden Erfindung weist ein drehbares Schleifblatt auf. Schleifmittelteilchen sind auf einer ersten Oberfläche des Schleifblatts angeordnet als Mittel, um eine Schleifwirkung auszuüben. Eine mit dem Schleifblatt gekoppelte Einrichtung weist einen ersten Teil, der mindestens eine Windung eines Innengewindes bildet, das von der zugewandten Oberfläche des Schleifblatts beabstandet ist, und auf einen
030065/0838
Dorn mit Außengewinde aufgeschraubt werden kann, einen vom ersten Teil her entlang der zugewandten Oberfläche des Schleifblatts verlaufenden zweiten Teil, der Kraft vom ersten Teil her überträgt, und einen dritten Teil aufweist, der vom zweiten Teil zur Verbindung mit dem Schleifblatt verläuft, die übertragene Kraft übernimmt und die Kraft zum Antrieb des Schleifblatts liefert.
Der erste Teil der Koppeleinrichtung kann einen Ansatz bilden, der auf der zugewandten Seite des Schleifblatts zu diesem beabstandet liegt und eine öffnung aufweist, die als Innengewinde mit einer einzigen Windung wirkt. Der zweite Teil der Koppeleinrichtung kann einen Flansch bilden, der auf die zugewandte Seite des Schleiflbatts reibschlüssig aufgelegt, aber mit dem Schleifblatt nicht verklebt ist. Der dritte Teil kann vom Umfang des zweiten Teils her vorstehen und Finger bilden, die durch das Schleifblatt hindurch vorstehen, um das Schleifblatt in Antriebsverbindung zu halten. Der dritte Teil der Koppeleinrichtung kann auf die Schleifmitteloberfläche des Schleifblatts umgebogen sein.
Fig. 1 ist eine Perspektivdarstellung einer Scheibe nach einer Ausführungsform der Erfindung seitlich von unten;
Fig. 2 ist ein vergrößerter Schnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Scheibe;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Perspektivdarstellung der Scheibe von seitlich oben;
Fig. 4 ist eine Perspektivdarstellung eines Rohlings vor Bearbeitung zu einem Antriebselement für die Scheibe nach Fig. 1, 2 und 3;
030065/0838
Fig. 5 ist eine Perspektivdarstellung des in Fig. 4 gezeigten Rohlings nach der
Bearbeitung;
Fig. 6 ist ein Schnitt durch den in Fig. 5 gezeigten Rohling und durch eine Vorrichtung, mit der ein erster Schritt zum Ansetzen des Rohlings an eine
Schleifscheibe durchgeführt werden kann;
Fig. 7 ist ein Schnitt durch den Rohling und eine Vorrichtung für einen Zwischenschritt beim Ansetzen des Rohlings an die Scheibe;
Fig. 8 ist ein Schnitt durch den Rohling und eine Vorrichtung für den abschließenden Schritt beim Ansetzen des Rohlings an die Scheibe;
Fig. 9 ist ein vergrößerter Schnitt der Scheibe und eine Ausführungsform eines Halters, der die Scheibe einsatzfertig aufnimmt; und
Fig. 10 ist eine vergrößerte Einzelheit der Scheibe und einer weiteren Ausführungsform eines Halters zur einsatzfertigen Aufnahme der Schleifscheibe.
In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt eine allgemein mit 10 bezeichnete Scheibe vor. Die Scheibe 10 weist ein Blattelement wie beispielsweise eine flexible Unterlage 12 auf, die aus einem geeigneten Material wie einer Faserplatte ("fiber board") bestehen, auf deren eine Seite Schleifmittelteilchen 16 aufgebracht sind. Die Schleifmittelteilchen 16 können an der Unterlage mit einem geeigneten Kleber wie beispielsweise einem wärruehärtenden Harz festgelegt sein.
030065/0838
-ή -
Die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 sind auf zweckmäßige Weise an einem allgemein bei 18 gezeigten Antriebselement befestigt, um von diesem angetrieben zu werden. Das Antriebselement weist einen Ansatz 20 auf, der so gestaltet ist, daß er ein Innengewinde aus einer einzigen Windung 22 bildet, die auf den mit einem Außengewinde versehenen Bolzen des HaI-tedorns 24 (Fig. 4) eines elektrischen Antriebswerkzeugs aufgeschraubt werden kann. Ein Flansch 30 verläuft vom Boden des Ansatzes 20 quer und vorzugsweise rechtwinklig zum Ansatz. Zinken bzw. Finger 32 verlaufen radial auswärts vom Umfang des Flansches 30 um diesen herum beabstandet ab.
Um das Antriebselement 18 an der Unterlage 12 und den Schleifmittelteilchen 14 zu befestigen, werden die Antriebsfinger 32 durch die Unterlage und den Schleifmittelbelag hindurchgesteckt. Die Antriebsfinger 32 werden dann einwärts auf die Schleifmittelteilchen auf der offenliegenden Fläche der Unterlage aufgedrückt. In dieser Lage liegt der Flansch 30 auf der Unterlage 12 auf.
Die oben beschriebene Scheibe läßt sich mit der vom Gewinde 22 gebildeten Mutter am Tellerhalter, d.h. dem Gewindestutzen des Dorns 24 auf dem Antriebswerkzeug festschrauben. In diesem Zustand liegt die untere Kante einer Wandung 36 des Halters 26 auf dem Flansch 30 auf, während die Oberseite des Ansatzes 20 vorzugsweise nirgendwo fest am Tellerhalter anliegt, sondern ihn bestensfalls leicht berührt. Falls erforderlich, kennen Beilegscheiben 38 zwischen einer Schulter 24a auf dem Dorn 24 und einer Hülse 44 im Tellerhalter eingefügt sein, damit das Ende 24 des Dornbolzens die Unterlage 12 nicht berühren kann. Eine noch schwächere reibschlüssige Berührung zwischen dem Flansch 30 und dem Ende der Wandung 36 des Tellerhalters 26 kann erreicht werden, wenn man auf dem unteren Stirnteil der Wandung eine stark polierte Nase 40 vorsieht.
030065/0838
Die oben beschriebene Scheibe hat mehrere wesentliche Vorteile. Zunächst erbringt sie eine zwangsweise Sollagehalterung der Scheibe auf dem Tellerhalter 26, ohne daß die Scheibe dazu zusammengedrückt werden muß und als Feder- oder Sprengring wirkt. Die Scheibe wird nicht zusammengedrückt, da die unterlage nicht in Berührung mit der Wandung 36 des Tellerhalters steht. Auf diese Weise erhält man eine weit geringere Reibung beim Verbinden der Scheibe mit dem Tellerhalter 26 und ein leichtes Abnehmen der Scheibe vom Tellerhalter nach dem Einsatz.
Die Scheibe der vorliegenden Erfindung hat weitere wesentliche Vorteile. Beispielsweise erlaubt sie, die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 mit dem Antriebselement 18 zu verbinden, ohne daß dabei ein Haftmittel wie ein Epoxykleber eingesetzt werden muß.
Bei der Scheibe nach der vorliegenden Erfindung halten die Antriebsfinger 32 die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 fest und treiben diese Elemente bei der Drehung des Tellerhalters mit an.
Die oben beschriebene Scheibe hat andere wichtige Vorteile. Beispielsweise sind die Antriebsfinger 32 vorzugsweise einwärts zur Mitte der schleifenden Seite des Blatts 14 eingebogen. Auf diese Weise liegen die Finger 32 außerhalb der Arbeitsfläche der Scheibe, die sich im allgemeinen am Umfang der Schleiffläche der Scheibe befindet.
Wenn weiterhin die Scheibe am Tellerhalter 26 befestigt ist, wird der Mittelteil der Scheibe geringfügig nach oben angezogen. Auf diese Weise kann am Werkstück im wesentlichen nur die Arbeitsfläche der Scheibe angreifen, da die einwärts gebogenen Enden der Antriebsfinger 32 in demjenigen Bereich liegen, der
030065/0838
auf dem Tellerhalter 26 aufwärts gezogen wird. Die Antriebsfinger 32 können dann das Werkstück nicht mehr berühren.
Die oben beschriebene Scheibe kann nach einem unten zu beschreibenden Verfahren ausgebildet werden. Dieses Verfahren ist vollständig in der US-Patentanmeldung Nr. der gleichen Anmelderin beschrieben.
Das Antriebselement 18 kann aus einem geeigneten Blech wie Stahlblech der Normdicke 18 oder 20 hergestellt werden; das Antriebselement 18 kann anfänglich als Rohling 50 gestanzt werden, der ein Mittelloch 52, den Flansch 30 und die Antriebsfinger 32 hat. Das Loch 52 wird dann nach oben gezogen, um den Ansatz 20 mit dem aus einer Windung bestehenden Innengewinde 22 auszubilden; gleichzeitig werden die Antriebsfinger 32 im wesentlichen rechtwinklig zum Flansch 30 abgebogen.
Der Rohling 50 kann dann mit einem Magnet 60 angehoben werden, der eine Ausnehmung 62 enthält, die den Ansatz 20 aufnimmt. In dieser Lage stehen die Antriebsfinger 32 abwärts vor. Der Magnet 60 wird dann mit einer Maschine wie beispielsweise einer Stanzpresse abwärts getrieben, um die Finger 32 durch die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 zu drücken. Der Durchgang der Finger 32 durch die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 wird erleichtert, indem man unter den Schleifmittelteilchen 14 eine Vorrichtung 70 anbringt, die mit Ausnehmungen 72 versehen ist, die die Finger 32 aufnehmen, nachdem diese die Unterlage 12 und die Schleifmittelteilchen 14 durchstoßen haben.
Die Scheibe wird dann von der Vorrichtung 70 abgehoben und diese durch eine Vorrichtung 80 ersetzt, deren Teil 82 so geformt ist, daß er die Enden der Finger 32 einwärts umbiegt, wenn der Magnet 60 abwärts auf die Vorrichtung gedrückt wird. Auf
030065/0838
ähnliche Weise wird dann die Scheibe abwärts auf eine weitere Vorrichtung 90 gedrückt, die das Umbiegen der Pinger abschließt, indem sie sie flach auf die Schleifmittelseite des Blattelements 14 aufdrückt.
Die Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Tellerhalters. Dieser Tellerhalter ist auch in der US-Patentanmeldung Nr. offenbart und beansprucht. Der Halter weist eine Hülse 100 auf, die auf einen angetriebenen Dorn 102 aufgeschraubt werden kann. Ein Halter 104 ist auf der Hülse 100 festgelegt - beispielsweise auf sie aufgedrückt. Der Halter 104 enthält eine Einrastnut 106, die einen Wulst 110 auf einer Schnapphülse 112 aufnimmt. Diese Schnapphülse 122 läßt sich aus geeignetem reibungsarmen Material wie Nylon oder Polytetrafluoräthylen herstellen. Die Schnapphülse hat eine Nase 114, die auf dem Flansch 30 des Antriebselements aufliegt. Wie in der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform erfolgt keine Berührung des Ansatzes 20 mit dem Tellerhalter.
030065/0838

Claims (16)

BERLJN MÜNCHEN Dr-Ing Hans Ruschke Dl*. RUSCHKE & PARTNER Dipl.-lng. H«ns E. Ruschke Dipl.-tng. Olaf Ruschke PATENTANWÄLTE Dipl.-lng. Jürgen Rost Auguste-Viktoria-Straoe 65 Pienzenauer«tr»Be 2 Berlin 33 BERLIN - MÖNCHEN 80M München 80 Telefon: (0 30) 8 26 38 95 Telefon: (0 89) 98 03 24 (0 30 8 2β 44 81 (0 89) 98 72 58 (089)988800 München, den 7. Juli 1980 SeJLSILMönchen M 42 3 3 H MERIT ABRASIVE PRODUCTS, INC., 201 West Manville Street, Compton, California 90224 , V. St. A. Patentansprüche
1. Kombination zum Einsatz mit einem einen Gewindestutzen aufweisenden Aufnahmeelernent, um eine Antriebsverbindung zu diesem herzustellen, gekennzeichnet durch ein Blattelement, das drehbar ist, um eine Schleifwirkung auszuüben, Schleifmittelteilchen auf einer ersten Oberfläche des Blatteleirents, um bei der Drehung des Blattelements eine Schleifwirkung auszuüben, und durch eine Koppeleinrichtung mit einem ersten Teil, der mindestens eine Windung eines Innengewindes im Abstand zu der zugewandten Seite des Blattelerr.ents bildet, die auf den Gewindestutzen aufgeschraubt werden kann, einem zweiten Teil, der vom ersten Teil entlang der zugewandten Seite des Blattelements wegverläuft, und mit einem dritten Teil, der in Verbindung mit dem Blattelement vom zweiten Teil hinweg verläuft und eine Antriebskraft vom zweiten Teil her übernimmt und sie an das Blattelement überträgt.
03G06S/0838
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil ein Ansatz mit einer Öffnung ist, die als Innengewinde mit einer einzigen Windung wirkt, wobei der Ansatz auf der zugewandten Seite des Blattelements von diesem beabstandet liegt.
3. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil der Koppeleinrichtung einen Flansch bildet, der auf der zugewandten Seite des Blattelements reibschlüssig aber ohne an ihm zu haften angeordnet ist.
4. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Teil der Koppeleinrichtung Antriebsfinger bildet, die durch das Blattelement hindurch verlaufen und diese in Antriebs Zuordnung halten, wobei der dritte Teil der Koppeleinrichtung auf das Blattelement umgebogen ist.
5. Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil der Koppeleinrichtung einen Flansch bildet, der auf der zugewandten Seite des Blattelements reibschlüssig aufliegt, ohne an ihr zu haften, wobei die Antriebsfinger vom Umfang des Flansches her vorstehen.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil der Koppeleinrichtung einen Ansatz bildet, der eine Öffnung enthält, die als Innengewinde mit einer einzigen Windung wirkt, wobei der Ansatz auf der zugewandten Seite des Blattelements zu diesem beabstandet liegt.
7. Kombination zum Einsatz mit einem Aufnahmeelement das einen Gewindestutzen aufweist, zur Herstellung einer AntriebsZuordnung zu diesem, gekennzeichnet durch ein Unterlageelement mit einer ersten und einer zweiten Seite, auf der zweiten Seite des Unterlageelements angeordneten Schleifmittelteilchen und
030065/0838
einer Verbindungseinrichtung, die ein Innengewinde mit einer einzigen Windung bildet, den Gewindestutzen aufnimmt und eine kraftübertragende Einrichtung, die auf der ersten Seite des Unterlageelements aufliegt, ohne an ihr zu haften, und weiterhin eine Antriebseinrichtung aufweist, die durch das Unterlageelement vorsteht, um eine Antriebsverbindung zum Unterlageelement zu erzeugen, wenn die Koppeleinrichtung auf den Gewindestutzen aufgeschraubt ist.
8. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftübertragende Einrichtung einen Flansch aufweist, der auf der ersten Seite des Unterlageelements aufliegt.
9. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung eine Vielzahl von Antriebsfingern aufweist, die durch das Unterlageelement hindurch verlaufen.
10. Kombination nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfinger auf die Schleifmittelteilchen auf der zweiten Seite des Unterlageelements umgebogen sind.
11. Kombination zum Einsatz mit einem Aufnahmeelement mit einem Gewindestutzen zur Herstellung einer Antriebszuordnung zu diesem, gekennzeichnet durch ein Unterlageelement mit einer ersten und einer zweiten Seite, auf der zweiten Seite des Unterlageelements haftenden Schleifmittelteilchen, einem Befestiger mit einem Flansch, einem Ansatz und vom Flansch abstehenden Antriebsfingern, wobei der Flansch quer zum Ansatz verläuft und auf der ersten Seite des Unterlageeler.ents aufliegt, der Ansatz so geformt ist, daß er ein Innengewinde darstellt, in das der Stutzen des Aufnahmeelements einaeschraubt werden kann, und die Antriebsfinger durch das Unteriaaeelement hindurch verlaufen und auf die Schleifmittelteilchen auf der zweiten Seite des Blattelements umgefaltet sind.
030066/0838
12. Kon±>ination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfinger vom Umfang des Flansches her abstehen und in die Schleifmittelteilchen auf der zweiten Seite des Unterlageelements eingefaltet sind.
13. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfinger vom Umfang des Flansches und um diesen herum beabstandet vorstehen und zur Mitte der zweiten Seite des Unterlageelements hin einwärts umgefaltet sind.
14. Kombination zum Einsatz mit einem Aufnahmeelement zur Herstellung einer AntriebsZuordnung mit diesem, wobei das Aufnahmeelement einen Gewindestutzen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestiger einen Ansatz, der ein Innengewinde enthält, einen in Umfangsrichtung vom Ansatz an dessen dem Innengewinde entgegengesetzten Ende abstehenden Flansch mit einer flachen Oberfläche sowie vom Flansch abstehende Antriebsfinger aufweist, wobei der Flansch auf der ersten Seite des Unterlageelements aufliegt, auf der zweiten. Seite des Unterlageelements Schleifmittelteilchen vorgesehen sind und die Antriebsfinger durch das Unterlageelement verlaufen und auf die Schleifmittelteilchen auf der zweiten Seite des Unterlageelements aufgefaltet sind.
15. Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfinger beabstandet um den Umfang des Flansches herum verteilt vorstehen und rechtwinklig zum Flansch umgefaltet sind, um abwärts durch das Unterlageelement hindurch vorzustehen.
16. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Unterlageelement vorstehenden Teile der Antriebsfinger einwärts auf die Schleifmittelteilchen auf der zweiten Seite des Unterlageelements umgebogen sind.
030065/0838
DE19803025687 1979-07-09 1980-07-07 Schleifscheibe Withdrawn DE3025687A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US5563079A 1979-07-09 1979-07-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3025687A1 true DE3025687A1 (de) 1981-01-29

Family

ID=21999134

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803025687 Withdrawn DE3025687A1 (de) 1979-07-09 1980-07-07 Schleifscheibe

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4439907A (de)
JP (1) JPS5949868B2 (de)
CA (1) CA1145551A (de)
DE (1) DE3025687A1 (de)
FR (1) FR2460756A1 (de)
GB (1) GB2053045B (de)
IT (1) IT1145270B (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3439230C1 (de) * 1984-10-26 1986-02-27 Karl 7535 Königsbach-Stein Reiling Schleif- oder Polierteller
USD389388S (en) 1996-03-05 1998-01-20 Black & Decker Inc. Sanding sheet
US5938514A (en) * 1997-12-22 1999-08-17 Norton Company Disk attachment system
USD409890S (en) 1997-12-23 1999-05-18 Black & Decker Inc. Sanding sheet
JP4845243B2 (ja) * 1999-07-28 2011-12-28 株式会社カネミツ 板金製部材の製造方法
US6193455B1 (en) * 1999-09-28 2001-02-27 Illinois Tool Works Inc. Blind screw anchor and system
USD465983S1 (en) 2000-05-29 2002-11-26 Chuken Kogyo Kabushiki Kaisha Chucking flange for grinder disk
US6609951B1 (en) 2000-06-30 2003-08-26 3M Innovative Properties Company Method of making a surface treating article
DE10106979A1 (de) * 2001-02-15 2002-09-05 Bosch Gmbh Robert Einsatzwerkzeug mit einer rotierend antreibbaren, scheibenförmigen Nabe
US6863596B2 (en) * 2001-05-25 2005-03-08 3M Innovative Properties Company Abrasive article
US7056200B2 (en) 2001-09-04 2006-06-06 3M Innovative Properties Company Quick change connector for grinding wheel
US6743085B2 (en) 2001-11-20 2004-06-01 3M Innovative Properties Company Rotating back up abrasive disc assembly
USD494056S1 (en) 2002-03-26 2004-08-10 H&L Tooth Co. Elastomeric retention apparatus
WO2005087000A1 (de) * 2004-03-11 2005-09-22 Calantis Infochemicals Gmbh Haltevorrichtung
US10801535B2 (en) * 2017-05-25 2020-10-13 Penn Engineering & Manufacturing Corp. Self-piercing fastener
USD879164S1 (en) * 2017-12-12 2020-03-24 3M Innovative Properties Company Coated abrasive disc
USD849066S1 (en) * 2017-12-12 2019-05-21 3M Innovative Properties Company Coated abrasive disc
USD849067S1 (en) * 2017-12-12 2019-05-21 3M Innovative Properties Company Coated abrasive disc
USD862538S1 (en) * 2017-12-12 2019-10-08 3M Innovative Properties Company Coated abrasive disc
USD870782S1 (en) * 2017-12-12 2019-12-24 3M Innovative Properties Company Coated abrasive disc

Family Cites Families (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1928800A (en) * 1929-06-14 1933-10-03 Stratmore Company Abrasive apparatus
US3086421A (en) * 1958-08-29 1963-04-23 Illinois Tool Works Sheet metal nut having regular polygonal opening with helically deflected edges
US3212819A (en) * 1960-05-18 1965-10-19 George R Churchill Company Inc Method of making a buffing wheel
US3046709A (en) * 1960-10-10 1962-07-31 Michigan Abrasive Company Abrasive tool
US3177915A (en) * 1961-01-16 1965-04-13 Fleur George La Trim fastener and strip
US3157010A (en) * 1962-01-17 1964-11-17 Merit Products Inc Abrading article
US3250047A (en) * 1962-03-30 1966-05-10 Merit Products Inc Abrasive articles containing a plurality of plies of abrasive materials
US3274638A (en) * 1963-08-08 1966-09-27 Chrysler Corp Fastener arrangement
US3216758A (en) * 1963-08-13 1965-11-09 Strick Trailers Post and sheet panel construction for vehicle body
US3281171A (en) * 1963-12-03 1966-10-25 United Carr Inc Self-piercing pronged t nut
GB1100854A (en) * 1965-06-15 1968-01-24 George R Churchill Company Inc Buffing wheel
US3500592A (en) * 1968-01-09 1970-03-17 Robert A Harrist Plastic hub and the application thereof to an abrasive wheel
US3667169A (en) * 1970-04-27 1972-06-06 Norton Co Abrasive finishing article
DE2063414A1 (de) * 1970-12-23 1972-06-29 Datagraph Ag Vorrichtung zum Auswählen eines blattförmigen Aufzeichnungsträgers
GB1352876A (en) * 1971-04-15 1974-05-15 Norton Co Finishing article and drive member therefor
GB1352877A (en) * 1971-04-15 1974-05-15 Norton Co Support member for a finishing article
US3747286A (en) * 1971-07-14 1973-07-24 Standard Abrasives Abrasive finishing article assembly

Also Published As

Publication number Publication date
US4439907A (en) 1984-04-03
CA1145551A (en) 1983-05-03
JPS5615979A (en) 1981-02-16
IT8049104A0 (it) 1980-06-27
JPS5949868B2 (ja) 1984-12-05
GB2053045B (en) 1982-11-10
GB2053045A (en) 1981-02-04
IT1145270B (it) 1986-11-05
FR2460756A1 (fr) 1981-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3025687A1 (de) Schleifscheibe
DE69913159T2 (de) Schneidkopf / werkzeughalter kupplung
DE60036430T2 (de) Werkzeughalter
DE60314461T2 (de) Klebebefestigungskonstruktion mit wärmequelle
DE2944182C2 (de) Drehmomentbegrenzungseinrichtung für Schraubendreher
DE19512991C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Werkzeugs an einer Spindel eines Drehwerkzeuges
DE2227309B2 (de) Werkzeugfutter
EP0127812B1 (de) Einrichtung zum Befestigen eines Schleifblattes an einem drehbaren Schleifteller eines Schleifgeräts
DE2402971C3 (de) Halter eines Schneidwerkzeuges der spanabhebenden Bearbeitung
EP3601813A1 (de) Fixierscheibe und verfahren zur anfänglichen fixierung eines befestigungselements und entfernen einer schutzfolie
DE1500792A1 (de) Gewindebefestigungsanordnung
DE19859118B4 (de) Anschlussstück zur Blattarretierung
EP0270556B1 (de) Vorrichtung mit spindel und schleifscheibe, insbesondere für zahnärzte sowie verfahren zum herstellen derselben
DE69103577T2 (de) Scheibenhalteranordnung.
DE2215322A1 (de) Drehbare Schraubmutterverbindung
DE3305644A1 (de) Schleif-, polier- und trennwerkzeug
DE19817217C1 (de) Sauggreifer und Einlegeteil für einen Sauggreifer
DE202019105267U1 (de) Drehmoment-Steckschlüssel
DE19700177B4 (de) Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen
DE7823882U1 (de) Montagevorrichtung fuer schleifblaetter
DE202004005538U1 (de) Schleifscheibe
WO2004078054A1 (de) Mandrell für arbeitsscheiben
DE4007006A1 (de) Montage- und abnahmekopf einer reifenwechselvorrichtung
DE4116384A1 (de) Form-schneidwerkzeug
EP0950381A1 (de) Zahnärztliche Vorrichtung mit Schleifscheibe und Spindel und Verfahren zur Herstellung einer Schleifscheibe

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee